Milcheiweißallergie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Milcheiweißallergie oder Kuhmilchallergie betrifft vor allem Säuglinge und Kinder. Die Milcheiweißallergie heilt oft spontan, erfordert aber spezielle Diäten. Sie ist außerdem abzugrenzen von einer Milchzuckerunverträglichkeit.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Milcheiweißallergie?

Milcheiweißallergie
Da die Symptome einer Milcheiweißallergie unspezifisch ausfallen, kann sie oftmals erst sehr spät mit Sicherheit festgestellt werden. Sie können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und entweder sofort nach dem Verzehr von Milch, oder aber einige Stunden später auftreten.
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Die Milcheiweißallergie wird auch als Kuhmilch- oder Milchallergie bezeichnet. Vor allem tritt die Milcheiweißallergie bei Babys und Kindern auf, verschwindet in vielen Fällen aber mit dem Schuleintrittsalter wieder. Unter den Milchallergien ist bei Babys und Kindern die Milcheiweißallergie die am häufigsten vorkommende Variante.

Bei Erwachsenen ist die Milcheiweißallergie eine vergleichsweise seltene Form der Milchallergien. Die Milcheiweißallergie besteht dabei gegen verschiedene Proteine (Eiweiße), die in Kuhmilch enthalten sind. Zu diesen Eiweißen zählen beispielsweise Kasein oder sogenannte Immunglobuline. Die zweite große Allergengruppe der Kuhmilch sind die Molkenproteine, allen voran Beta-Laktoglobulin und Alpha-Laktalbumin. Häufig richtet sich eine Milcheiweißallergie auch gegen Milch von Tieren wie Ziegen oder Schafen.

Symptome, die von einer Milcheiweißallergie ausgelöst werden können, sind unter anderem Hautausschläge oder Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Traktes (die sich beispielsweise in Übelkeit oder Blähungen äußern können). In seltenen Fällen treten infolge einer Milcheiweißallergie Beschwerden der Atemwege oder des Kreislaufs auf.

Ursachen

Verschiedene Ursachen, die zu einer Milcheiweißallergie führen können, sind in der Wissenschaft noch nicht vollständig geklärt. Als gesicherte Erkenntnis gilt jedoch, dass es bei Babys aufgrund einer frühen Konfrontation mit Milcheiweißen zu einer Milcheiweißallergie kommen kann. Lange Zeit wurde daraus abgeleitet, allergieauslösende Lebensmittel im ersten Lebensjahr möglichst lange zu meiden. Nach heutigem Kenntnisstand schützt ein solches Hinauszögern jedoch nicht vor einer Allergie; die aktuellen Empfehlungen zur Allergievorbeugung raten dazu, Beikost ab dem fünften bis siebten Lebensmonat einzuführen.

Hintergrund ist der, dass das Immunsystem von Babys noch nicht ausreichend ausgebildet ist, um den Körper vor potenziell allergieauslösenden Stoffen wie Milcheiweißen schützen zu können. In der Folge kommt es dann zu einer Milcheiweißallergie. In der Regel sind also Babys umso mehr von der Entwicklung einer Milcheiweißallergie gefährdet, je jünger sie sind.

Als weiterer ursächlicher Faktor für die Entwicklung einer Milcheiweißallergie wird ein erblicher Faktor angenommen; Kinder von Personen, die eine Milcheiweißallergie aufweisen, haben danach vermutlich ein höheres Risiko, selbst an einer Milcheiweißallergie zu leiden.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Da die Symptome einer Milcheiweißallergie unspezifisch ausfallen, kann sie oftmals erst sehr spät mit Sicherheit festgestellt werden. Sie können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und entweder sofort nach dem Verzehr von Milch, oder aber einige Stunden später auftreten. Manchmal genügen bereits einige Tropfen, um eine allergische Reaktion auszulösen.

Die Allergie auf Milcheiweiß verursacht ähnliche Beschwerden wie eine Unverträglichkeit. Deshalb werden diese beiden Erkrankungen oft verwechselt. Die Unverträglichkeit ist jedoch weitaus geringer ausgeprägt. Dahinter stehen zwei grundverschiedene Vorgänge: Bei der Milcheiweißallergie richtet sich das Immunsystem gegen das Eiweiß der Milch, während bei der Milchzuckerunverträglichkeit lediglich das Enzym Laktase fehlt, das den Milchzucker aufspaltet. Eine Milcheiweißallergie äußert sich häufig über die Verdauung. So können Beschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Magenschmerzen auftreten.

Auch die Haut zeigt allergische Reaktionen. Erkrankte leiden häufig unter Juckreiz, starkem Ausschlag, Ekzem oder Schwellungen des Gesichts. Nach dem Verzehr großer Mengen von Milch kann es auch zu Erbrechen oder blutigem Stuhl kommen. Auch auf die Psyche wirkt sich die Erkrankung aus: Betroffene beschreiben Ermüdungserscheinungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen.

In seltenen Fällen kann ein anaphylaktischer Schock, also ein Kreislaufzusammenbruch, eintreten. Dabei handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Notfall: Setzen Atemnot, Schwellungen im Mund- und Rachenraum oder ein Kreislaufzusammenbruch ein, muss sofort über die 112 der Notarzt gerufen werden. Ob die Symptome auf eine Milcheiweißallergie hinweisen, lässt sich anhand eines Ernährungstagebuchs feststellen. Treten die Beschwerden dann stets nach dem Verzehr von Milch oder Milchprodukten auf, kann mit ziemlicher Sicherheit von einer Allergie ausgegangen werden. Zu beachten ist, dass die Reaktionen bei verarbeiteter Milch oft geringer ausfallen.

Diagnose & Verlauf

Vor allem bei Kleinkindern nimmt eine Milcheiweißallergie häufig einen günstigen Verlauf, wenn in ihrer Ernährung auf die Gabe von Milcheiweißen verzichtet wird. Als günstiger Verlauf wird hierbei verstanden, dass sich die Milcheiweißallergie von selbst wieder zurückbildet.

Statistisch gesehen ist von einem solchen günstigen Verlauf der Milcheiweißallergie bei ca. 90 Prozent der betroffenen Kinder auszugehen. In seltenen Fällen besteht die Milcheiweißallergie noch im Erwachsenenalter fort. Kinder, die unter einer Milcheiweißallergie leiden, haben ein erhöhtes Risiko, weitere Allergien zu entwickeln.

Um eine Milcheiweißallergie zu diagnostizieren, können (je nach Proteinen, gegen die sich die Allergie richtet) Blutuntersuchungen sowie sogenannte Prick-Tests geeignet sein. Beim Prick-Test wird die Haut eines potenziell Betroffenen mit möglichen Allergenen in Kontakt gebracht. Entsprechende Hautreaktionen können schließlich für eine Milcheiweißallergie sprechen. Beweisend ist allerdings erst die orale Provokation: Nach einer Auslassphase wird Kuhmilch unter ärztlicher Aufsicht kontrolliert wieder gegeben. Sie gilt heute als Goldstandard der Diagnose, weil Bluttest und Prick-Test allein nur eine Sensibilisierung anzeigen und nicht, ob tatsächlich Beschwerden auftreten.

Komplikationen

Die Kuhmilch- oder Milcheiweißallergie verläuft bei konsequenter Meidung des Allergens in der Regel ohne Komplikationen, vorausgesetzt, sie wird korrekt diagnostiziert. Bereits bei Neugeborenen kann eine allergische Reaktion auf Milcheiweiß gegeben sein. Zu Komplikationen wie Asthma oder Nesselsucht kann es erst kommen, wenn die Milcheiweißallergie lange unerkannt und unbehandelt bleibt.

Da die Symptome der Milcheiweißallergie relativ unspezifisch sind, können durch die ständige Zufuhr von Kuhmilchprodukten Spätfolgen im Darmsystem entstehen. Die durch Milcheiweiß ausgelöste Überreaktion des Immunsystems kann genetisch beeinflusst worden sein. Es stehen aber auch andere Verursacher im Fokus der Forscher.

Kasein-Allergiker sollten auf sämtliche Milchprodukte verzichten, um späteren Komplikationen vorzubeugen. Molkeneiweißallergiker vertragen oft Stuten-, Schaf- oder Ziegenmilch, außerdem Soja- und Reismilch. Ob das im Einzelfall zutrifft, muss ärztlich geprüft werden: Die Eiweiße von Ziege und Schaf ähneln denen der Kuhmilch so stark, dass die Mehrzahl der Kuhmilchallergiker auch auf sie reagiert. Für Säuglinge sind diese Milchsorten ohnehin nicht geeignet. Viele Betroffene haben eine Milcheiweißallergie, die allergische Reaktionen auf Kasein und Molkeneiweiß beinhaltet.

Die schlimmste denkbare Komplikation einer Milcheiweißallergie ist ein anaphylaktischer Schock nach dem Konsum von Kuhmilch. Manchmal genügen bereits minimale Mengen eines Milchproduktes, um eine allergische Reaktion zu zeitigen. Weitere Komplikationen bei einem günstigeren Verlauf, aber der Unmöglichkeit des Kuhmilchverzichts, können durch die verabreichten Antihistaminika oder ein kortisonhaltiges Medikament entstehen.

Diese Präparate zeigen bei langjähriger Einnahme Nebenwirkungen, insbesondere das Kortison. Daher ist zur Vermeidung von Komplikationen und Folgeschäden die konsequente Meidung der Allergene oberstes Gebot.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

In der Regel sollte eine Milcheiweißallergie von einem Arzt untersucht und behandelt werden, da sie unbehandelt schwere Reaktionen auslösen kann. Der Besuch eines Arztes ist immer zu empfehlen und hilft, die Symptome deutlich zu lindern. In akuten Notfällen kann auch über die 112 der Notarzt gerufen oder das Krankenhaus aufgesucht werden. Falls die Milcheiweißallergie noch nicht erkannt wurde, so kann ein Arzt dann aufgesucht werden, wenn der Betroffene an Schmerzen im Bereich des Bauches oder des Magens leidet.

Vor allem nach dem Verzehr von Milchprodukten können diese Schmerzen auf die Milcheiweißallergie hindeuten und sollten untersucht werden. Weiterhin können Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen hinzukommen; für sich genommen weisen sie jedoch nicht auf eine Milcheiweißallergie hin. Bei einer starken Ausprägung kann diese Allergie sogar zu einem Schock führen, welcher von einem Notarzt behandelt werden sollte. Die erste Diagnose kann vom Hausarzt gestellt werden. Die weitere Behandlung erfolgt häufig mit Hilfe von Medikamenten und durch eine passende Ernährung, sodass die Symptome eingeschränkt werden können.

Behandlung & Therapie

Eine Therapie kann die Milcheiweißallergie nicht heilen, sondern lediglich die damit verbundenen Symptome lindern oder beheben. Entsprechende therapeutische Maßnahmen bei einer Milcheiweißallergie liegen vor allem in einem gezielten Vermeiden der Aufnahme bestimmter Proteine durch den Betroffenen.

Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einen Diätplan erstellen zu lassen, der die individuelle Struktur einer Milcheiweißallergie berücksichtigt und allergieauslösende Proteine ausschließt. Da aber Eiweiße und auch das in Milch enthaltene Kalzium für den Körper wichtig sind, sollte ein Diätplan bei einer Milcheiweißallergie alternative Nahrungsmittel umfassen, durch die der Bedarf abgedeckt werden kann.

Häufig ist es außerdem notwendig, einen Diätplan bei Milcheiweißallergie gesondert mit Vitaminen und Mineralstoffen anzureichern. Vor allem bei Kindern und Säuglingen kann eine angemessene Ernährung bei Milcheiweißallergie, beispielsweise über eine Gabe von spezieller Ersatznahrung oder über eine Gabe entsprechender Nahrungsergänzungsmittel, erreicht werden. Bei Säuglingen sind das in der Regel stark hydrolysierte Spezialnahrungen, bei schweren Verläufen Nahrungen auf Aminosäurenbasis. Sojanahrung ist dafür nicht die erste Wahl, weil ein Teil der betroffenen Säuglinge auch auf Sojaeiweiß reagiert.


Aussicht & Prognose

Eine Milcheiweißallergie kann nicht ursächlich behandelt werden und entsprechend gibt es bei Erwachsenen auch keine Aussicht auf Heilung. Erwachsene, die unter ihr leiden, müssen sich mit ihr arrangieren. Allerdings ist eine schwerwiegende Beeinträchtigung bei einigen Fällen der Milcheiweißallergie auch nicht gegeben. Es kommt medizinisch gesehen kaum zu Einschränkungen, wenn das Allergen konsequent gemieden wird. Voraussetzung ist, dass die entfallenden Milchprodukte – vor allem als Kalziumquelle – durch andere Lebensmittel ersetzt werden.

Im schlimmsten Falle tritt durch die Allergie ein anaphylaktischer Schock ein. Die Prognose hängt hier davon ab, wie schnell es zu einer Notfallversorgung kommt. Im Krankenhaus muss der Patient dann stabilisiert werden, wobei die Qualität der Versorgung viel Einfluss auf die Aussicht auf komplettes Genesen hat.

Bei Kindern ist es zudem so, dass 90 Prozent der auf Milcheiweiß allergischen Kleinkinder bis zum Schulalter eine Toleranz entwickelt haben. Bei ihnen verschwindet die Allergie von allein, was etwa mit einem fertig entwickelten Verdauungssystem begründet werden kann. Außerdem sind Milcheiweißallergien unterschiedlicher Natur: Es ist auch möglich, gegen artspezifische Milcheiweiße von Ziegen, Stuten oder Schafen allergisch zu sein. Entsprechend gibt es auch Milcheiweißallergiker, die von ihrer Allergie zeitlebens nichts erfahren.

In den meisten Fällen, in denen das Allergen versehentlich aufgenommen wird, sind die Folgen zudem vergleichsweise harmlos. Setzen dagegen Atemnot, Schwellungen im Mund- und Rachenraum oder ein Kreislaufzusammenbruch ein, ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Die Darmbeschwerden vergehen meist nach ein paar Stunden und bleibende Schäden sind nicht zu erwarten.

Vorbeugung

Als gute Möglichkeit, einer Milcheiweißallergie vorzubeugen, gilt unter Fachleuten beispielsweise die Ernährung eines Säuglings mit Muttermilch. Durch das Stillen wird das Immunsystem eines Säuglings gestärkt. Ist das ausschließliche Ernähren eines Säuglings über das Stillen nicht möglich, so wird, um eine Milcheiweißallergie zu verhindern, dazu geraten, auf die Gabe von Kuhmilch oder von Produkten, die Kuhmilch enthalten, zu verzichten. Vor allem gilt Letzteres bei Säuglingen, die ein erhöhtes Risiko für eine Milcheiweißallergie aufweisen.

Nachsorge

Da eine Milcheiweißallergie relativ gut behandelt werden kann, sodass es im Leben des Betroffenen zu keinen besonderen Einschränkungen oder zu anderen Beschwerden kommt, entfällt eine klassische Nachsorge; die Toleranzentwicklung sollte allerdings in Abständen ärztlich überprüft werden. Wie bei jeder Allergie kann auch diese unbehandelt zu verschiedenen Komplikationen und Beschwerden führen, sodass der Betroffene schon bei den ersten Symptomen und Anzeichen dieser Krankheit einen Arzt kontaktieren sollte.

Mit einem Arzt sollten mögliche Wechselwirkungen besprochen werden. In den meisten Fällen ist die Lebenserwartung des Patienten durch eine Allergie nicht negativ beeinflusst. Sollte es allerdings zu einem Schock oder zu einem starken Anfall kommen, kann auch direkt das Krankenhaus aufgesucht oder der Notarzt gerufen werden. Eventuell müssen Betroffene ihre Gewohnheiten oder Ernährung umstellen, um die auslösenden Stoffe der Allergie zu vermeiden. Nur dadurch können weitere Komplikationen vermieden werden.

Das können Sie selbst tun

Ein Großteil der unter einer Milcheiweißallergie leidenden Patienten sind Kinder. Geplagte Eltern sollten sich hier in Geduld üben. Bei etwa 90 Prozent der Betroffenen entwickelt sich, oft noch vor dem Erreichen des sechsten Lebensjahres, eine Toleranz gegen Milcheiweiß.

Patienten, die nicht gegen Kasein, sondern nur gegen Molkeneiweiße allergisch sind, vertragen meist ultrahocherhitzte Milchprodukte, da Molkeneiweiße durch hohe Temperaturen zerstört werden. Mitunter kann diese Gruppe auch ohne Probleme Pferde-, Schaf- oder Ziegenmilchprodukte konsumieren. Betroffene sollten deshalb unbedingt abklären lassen, auf welche Eiweiße der Kuhmilch sie tatsächlich allergisch reagieren. Außerdem empfiehlt sich ein Allergietest auf Soja, Lupinen, Reis und Mandeln.

Wer diese Lebensmittel gut verträgt, dem steht mittlerweile ein breites Angebot an pflanzlichen Ersatzprodukten zur Verfügung. Die zunehmende Beliebtheit veganer Lebensmittel hat dazu geführt, dass "Pflanzenmilch" mittlerweile selbst in Discountern angeboten wird. Da sich pflanzliche Milchalternativen hinsichtlich Geschmack und Konsistenz sehr viel stärker voneinander unterscheiden als die verschiedenen Kuhmilchsorten, sollten verschiedene Sorten ausprobiert werden, bis sich ein Produkt findet, das schmeckt. Neben Milchalternativen gibt es auch Sahne, Joghurt und Käse auf pflanzlicher Basis. Für Säuglinge und Kleinkinder sind Pflanzendrinks als Milchersatz allerdings nicht geeignet, weil sie den Nährstoffbedarf nicht decken und schwere Mangelerscheinungen verursachen können. Wer hier selbst unerfahren ist, fragt am besten einen Vegetarier oder Veganer aus seinem Bekanntenkreis nach den Geschäften mit dem besten Sortiment an Ersatzprodukten in der jeweiligen Stadt.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Saloga, J., Klimek, L., Buhl, R., et al. (Hrsg.): Allergologie-Handbuch.
    ISBN: 9783794527298
  • Mayatepek, E. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783437216626
  • Biesalski, H. K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445987
  • Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
    ISBN: 9783437238376

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