Minor-Test

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der Minor-Test dient dem Sichtbarmachen vermehrter Schweißbildung am menschlichen Körper. Dabei wird eine speziell abgemischte Jodlösung gleichmäßig auf die Haut gepinselt.

Meist handelt es sich um die auf Minor zurückgehende Mischung aus Jod, Rizinusöl oder Glycerin sowie Alkohol; daneben werden einfache alkoholische Jodlösungen verwendet. Sobald die Lösung eingetrocknet ist, wird sie mit einem Stärkepulver oder Chinizarin überpudert. In älteren Beschreibungen wird das Schwitzen zusätzlich durch schweißtreibende Mittel angeregt; die heutigen Leitlinien beschreiben den Test ohne eine solche Vorbereitung. Körperstellen mit besonders starker Schweißbildung verfärben sich daraufhin blau bis schwarz.

Es entstehen kleine Punkte auf weißem Grund, die sich mit der Zeit vergrößern und ineinander verfließen (konfluieren). Die Methode wird besonders dann angewendet, wenn Patienten unter erhöhter Schweißdrüsenaktivität im Achselbereich leiden. Dort ist dann die Verfärbung besonders auffällig. Oft verweist der Minor-Test auch auf vermehrtes Transpirieren an den Händen. Der Jod-Stärke-Test ist 1928 eingeführt worden und nach seinem Erstanwender Minor benannt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Minor-Test?

Von der Minorschen Lösung zu unterscheiden ist die Lugolsche Lösung, eine wässrige Jodzubereitung, die in Beschreibungen des Tests gelegentlich an ihrer Stelle genannt wird. Sie wurde bereits 1829 von dem französischen Arzt Jean Guillaume Lugol eingeführt. Ihr lateinischer Name ist Solutio Lugoli. In ihrer ursprünglichen Form handelt es sich um eine Lösung von Jod in Wasser, der Kaliumjodid zugegeben wurde.

Die Lugolsche Lösung wird für äußerst verschiedene Zwecke in der Chemie und der Medizin eingesetzt, so unter anderem zum Nachweis von Stärke oder Alkaloiden und als Desinfektionsmittel. Sie ist bräunlich-rot gefärbt und weist den typischen Jodgeruch auf. Das klassische Mischungsverhältnis ist 1:2 Jod zu Kaliumjodid in Wasser. Die Farbreaktion bei dem Minor-Test auf der Haut basiert auf der Einlagerung von Jodionen in Stärkemoleküle. Als Modifikation des Minor-Tests wird ein Vorgehen mit stärkehaltigem Papier beschrieben, das mit Jodkristallen imprägniert ist.

Wird dieses Papier auf stark schwitzende Hautgebiete gelegt, verfärbt es sich entsprechend. Dieser modifizierte Test wird in bestimmten zeitlichen Abständen wiederholt, um eine Verbesserung der Situation zu verdeutlichen. Tritt diese ein, verkleinert sich das blau bis schwarz verfärbte Areal mit der Zeit. Der Minor-Test ist bis heute ein gängiges Verfahren zum Sichtbarmachen einer Hyperhidrose, der übermäßigen Schweißproduktion. Sie kann lokal, besonders unter den Armen, an den Händen und den Füßen auftreten, aber auch den gesamten Körper inklusive des Gesichts betreffen.

Beim Durchführen des Minor-Tests kommt es entscheidend darauf an, das übermäßig schwitzende Hautgebiet gründlich zu trocknen, ehe die Jodlösung aufgebracht wird. Nur so ist das genaue Sichtbarmachen der betroffenen Körperareale möglich. Ergänzend kann die Gravimetrie verwendet werden, um die Menge des Schweißes, die in einer bestimmten Zeit abgesondert wird, exakt zu bestimmen. Hier kommt ein spezielles Filterpapier zum Einsatz, das den Schweiß aufsaugt. Gewogen wird er sodann mit einer ultrafeinen Waage. Jedoch sind für das Ergebnis keine Grenzwerte festgesetzt, die Bedeutung für eine mögliche Behandlung haben könnten. Maßgeblich sind daher vor allem die Beeinträchtigung im Alltag und der Leidensdruck des Betroffenen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Von einer Hyperhidrose sind schätzungsweise ein bis zwei Prozent der gesamten Bevölkerung in Deutschland betroffen. Diese Erkrankung tritt in aller Regel unabhängig von der Temperatur und der Tages- oder Jahreszeit auf.

Die kräftige Schweißabsonderung lässt sich ohne Hilfsmittel nicht bewusst steuern. Betroffen sind bei etwa 30 bis 60 Prozent der Patienten die Achselhöhlen, bei 10 bis 40 Prozent die Hände beziehungsweise die Füße und bei 10 bis 20 Prozent Kopf und Gesicht. Da häufig mehrere Körperstellen zugleich betroffen sind, überschneiden sich diese Angaben. Für den Betroffenen ist das übermäßige Schwitzen stets von der subjektiven Einschätzung sowie dem persönlichen Leidensdruck bestimmt. In der Wissenschaft wird als Anhaltspunkt für eine Hyperhidrose vielfach die Produktion von etwa 100 Milligramm Schweiß bei Männern und etwa 50 Milligramm bei Frauen genannt, jeweils in einer Achselhöhle im Zeitraum von fünf Minuten. Wegen der großen individuellen und tageszeitlichen Schwankungen gibt es allerdings keine allgemein anerkannten Referenzwerte. Von solchen Werten abgesehen: Das Schwitzen ist lebenswichtig für den menschlichen Organismus, weil es zur Regulierung der Körpertemperatur beiträgt. Nicht nur die Haut wird abgekühlt, sondern ebenso das Körperinnere inklusive aller Organe.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Der Minor-Test selbst gilt als risikoarm. Weil jodhaltige Lösungen über die Haut aufgenommen werden, ist bei einer Überempfindlichkeit gegen Jod, bei einer Schilddrüsenüberfunktion und nach einer Radiojodtherapie jedoch Vorsicht geboten; außerdem kann die Lösung die Haut reizen. Die übermäßige Schweißproduktion kann angeboren sein und wird in diesem Fall als primäre Hyperhidrose bezeichnet. Diese macht sich gewöhnlich schon im Kindes- bis Jugendalter bemerkbar, tritt unvorhersehbar auf und ist nicht zu kontrollieren.

Die sekundäre Hyperhidrose dagegen ist immer die Folge einer anderen Ursache, etwa einer Hormon- oder Stoffwechselstörung, einer Infektion oder einer Nebenwirkung von Medikamenten. Bei der sogenannten Bromhidrose befeuchtet der überschüssige Schweiß die Hornschicht der Haut und trägt so zur Vermehrung von Keimflora bei, was einen unverkennbaren Übelgeruch herbeiführt. Bezogen auf die Achselhöhlen macht der Minor-Test die betroffene Fläche sichtbar; eine Aussage über die Stärke des Schwitzens erlaubt er nicht. Für den Schweregrad gibt es eine eigene klinische Einteilung: Als stark gilt eine Hyperhidrose, wenn die Schwitzflecken unter den Armen einen Durchmesser von mehr als 20 Zentimetern erreichen und der Schweiß von den Hand- und Fußflächen abtropft. Darüber hinaus tritt eine generalisierte Hyperhidrose auf, beispielsweise bei großer körperlicher Anstrengung oder im Laufe des sogenannten Abfieberns.

In beiden Fällen ist hier das Schwitzen eine Regulierung der Körpertemperatur, die sich über das normale Maß hinaus erhöht hat. Durch die vermehrte Schweißproduktion wird so übermäßige Wärme an die Umwelt abgegeben. Keinen Aufschluss gibt der Minor-Test jedoch über die Gründe des wiederholten starken Schwitzens. Beispielsweise kann eine Hyperhidrose hormonelle Ursachen haben. Diese haben unter Umständen mit den Wechseljahren, einer Schilddrüsenüberfunktion oder in selteneren Fällen mit Adrenalin ausstoßenden Tumoren zu tun. Kreislaufschwächen sowie noch häufiger Übergewicht sind außerdem häufige Gründe für die andauernde vermehrte Schweißabsonderung. Oft wird diese noch durch psychische Probleme oder Störungen sowie speziell belastende Stressfälle verstärkt.

Ablauf der Untersuchung

Der Minor-Test wird in der dermatologischen oder neurologischen Praxis durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Er verlangt keine Betäubung, keine Nüchternheit und keine besondere Ausstattung außer der Lösung, dem Puder und einer ruhigen, gleichmäßig temperierten Umgebung.

Vor der Untersuchung soll die betroffene Hautregion einige Zeit lang frei von schweißhemmenden Mitteln und Deodorants bleiben, weil diese die Schweißabgabe unterdrücken und ein zu günstiges Bild erzeugen würden. Auch eine frische Rasur ist ungünstig, da kleine Verletzungen der Haut durch die jodhaltige Lösung brennen können. Unmittelbar vor dem Auftragen wird die Region gereinigt und sorgfältig abgetrocknet: Bleibt Feuchtigkeit zurück, verfärbt sich die Fläche großflächig, und die einzelnen Schweißpunkte lassen sich nicht mehr abgrenzen.

Anschließend wird die Lösung mit einem Pinsel oder Tupfer gleichmäßig aufgetragen und muss vollständig trocknen. Erst dann folgt das Bestäuben mit dem Stärkepulver. Nun wartet man ab und beobachtet, wo sich Punkte bilden, wie schnell sie erscheinen und ob sie zusammenfließen. Weil das Ergebnis flüchtig ist und sich mit der Zeit verändert, wird der Befund in der Regel fotografisch festgehalten, häufig zusammen mit einem Maßstab oder einer aufgezeichneten Umrandung des betroffenen Areals.

Die Farbe entsteht nur dort, wo Feuchtigkeit an das Pulver gelangt, denn die dunkle Verbindung aus Jod und Stärke bildet sich erst in wässriger Umgebung. Hautbezirke ohne Schweißabgabe bleiben deshalb weiß, und das Bild ist umso deutlicher, je klarer die trockenen von den feuchten Stellen getrennt sind. Das erklärt zugleich, warum der Befund zeitlich begrenzt ist: Fließen die Punkte nach längerem Warten zu einer einzigen dunklen Fläche zusammen, lässt sich die ursprüngliche Verteilung nicht mehr ablesen. Die Beurteilung und die fotografische Aufnahme erfolgen daher zeitnah.

Nach der Untersuchung lässt sich das Puder abwaschen; die bräunliche bis dunkle Verfärbung der Haut verblasst von selbst. Auf hellen Textilien können Jod und Stärke jedoch Flecken hinterlassen, sodass es sinnvoll ist, dunkle oder ältere Kleidung zu tragen. Bei entzündeter, ekzematöser oder offener Haut wird der Test verschoben, und in Schwangerschaft und Stillzeit wird er wegen der Jodaufnahme über die Haut nur zurückhaltend eingesetzt.

Wofür das Ergebnis gebraucht wird

Der Minor-Test beantwortet in erster Linie eine räumliche Frage: Wo genau schwitzt jemand übermäßig und wie groß ist die betroffene Fläche? Diese Auskunft wird an mehreren Stellen der Behandlung gebraucht.

Am häufigsten dient sie der Planung einer Behandlung mit Botulinumtoxin in der Achselhöhle. Der Wirkstoff wird an vielen Punkten in einem Raster in die Haut eingebracht und blockiert dort die Übertragung auf die Schweißdrüsen. Damit die Behandlung die tatsächlich betroffene Fläche erfasst und nicht daneben liegt, wird das Areal zuvor mit dem Minor-Test sichtbar gemacht und angezeichnet. Nach der Behandlung kann derselbe Test zeigen, ob die Fläche kleiner geworden ist.

Ebenso wird der Test zur Verlaufsbeurteilung anderer Maßnahmen herangezogen, etwa bei der Anwendung aluminiumhaltiger schweißhemmender Mittel oder bei der Iontophorese, einer Behandlung mit schwachem Strom im Wasserbad für Hände und Füße. Und er dient der Erfolgskontrolle nach Eingriffen an den Schweißdrüsen oder an den zuständigen Nervensträngen: Dort zeigt er sowohl, ob das behandelte Gebiet trocken geblieben ist, als auch, ob sich an anderer Stelle vermehrtes Schwitzen eingestellt hat.

Anwendung außerhalb des vermehrten Schwitzens

Über die Hyperhidrose hinaus wird der Jod-Stärke-Test in der Neurologie eingesetzt, um Bezirke zu finden, in denen das Schwitzen gerade nicht funktioniert. Die Schweißdrüsen werden über Nervenfasern des vegetativen Nervensystems angesteuert; fällt deren Versorgung in einem Bereich aus, bleibt die Haut dort trocken, während sie ringsum reagiert. Der Test macht diese Grenze sichtbar.

Genutzt wird das unter anderem bei Schädigungen peripherer Nerven, etwa im Rahmen einer Polyneuropathie bei langjährigem Diabetes mellitus, sowie beim Horner-Syndrom, bei dem neben Veränderungen an Lid und Pupille auch die Schweißbildung einer Gesichtshälfte vermindert sein kann.

Ein eigener Anwendungsbereich ist das Frey-Syndrom. Nach Operationen oder Verletzungen im Bereich der Ohrspeicheldrüse können auswachsende Nervenfasern fälschlich Schweißdrüsen der Wange erreichen. Betroffene schwitzen dann beim Essen oder schon beim Gedanken an Speisen an einer umschriebenen Stelle des Gesichts. Der Minor-Test wird hier während des Kauens durchgeführt und macht das gustatorisch ausgelöste Schwitzen als scharf begrenztes dunkles Feld sichtbar. Er ist damit ein einfaches Mittel, um die Beschwerde zu bestätigen und ihre Ausdehnung zu dokumentieren.

Grenzen der Aussagekraft

Der Test ist ein Abbild einer Situation, nicht eine Messung. Er zeigt, dass und wo Schweiß abgegeben wird, aber nicht wie viel. Zwei Menschen mit gleich großem dunklem Feld können unterschiedlich stark schwitzen, und ein kleines Feld an den Handflächen kann im Alltag belastender sein als ein großes unter den Armen.

Hinzu kommt, dass das Ergebnis von den Umständen der Untersuchung abhängt. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Kleidung, körperliche Anstrengung auf dem Weg zur Praxis, die Tageszeit und nicht zuletzt die Aufregung im Behandlungszimmer beeinflussen die Schweißabgabe. Gerade bei einer Hyperhidrose, die durch Anspannung verstärkt wird, kann die Untersuchungssituation selbst das Ergebnis in die eine oder andere Richtung verschieben. Ein einheitliches, allgemein anerkanntes Vorgehen mit festgelegten Bedingungen gibt es nicht, weshalb Aufnahmen aus verschiedenen Praxen nur eingeschränkt vergleichbar sind.

Über die Ursache sagt der Test nichts. Ob eine anlagebedingte Störung vorliegt oder ob das Schwitzen Folge einer anderen Erkrankung ist, muss aus der Krankengeschichte, der körperlichen Untersuchung und gegebenenfalls Laborwerten hervorgehen. Hinweise, die in diese Richtung führen, sind unter anderem ein Beginn im Erwachsenenalter, Schwitzen im Schlaf, Beschwerden am ganzen Körper, Fieber, ungewollter Gewichtsverlust oder Nachtschweiß — Letzteres kann beispielsweise bei einer Tuberkulose oder bei Erkrankungen des lymphatischen Systems auftreten. Auch eine Überfunktion der Schilddrüse und die Nebenwirkung eingenommener Medikamente gehören zu den Möglichkeiten, die vor einer Behandlung des Schwitzens bedacht werden.

Wie es nach dem Test weitergeht

Ein auffälliger Befund führt nicht zwangsläufig zu einer Behandlung. Maßgeblich bleibt, wie stark die Beschwerden den Alltag beeinträchtigen — ob Handschläge gemieden werden, ob Kleidung mehrfach am Tag gewechselt wird, ob berufliche oder gesellschaftliche Situationen deshalb umgangen werden. Der Test liefert dazu ein anschauliches Bild, ersetzt aber die Schilderung der Betroffenen nicht.

Ist eine Behandlung gewünscht, wird üblicherweise mit den zurückhaltendsten Maßnahmen begonnen und erst bei ausbleibendem Erfolg zu eingreifenderen übergegangen. Am Anfang stehen aluminiumhaltige schweißhemmende Mittel zum Auftragen, danach kommen die Iontophorese und die Behandlung mit Botulinumtoxin in Betracht. Bei Beschwerden am ganzen Körper werden auch innerlich anzuwendende Wirkstoffe aus der Gruppe der Anticholinergika eingesetzt, die allerdings weitere Wirkungen auf Speichelfluss, Sehen und Verdauung haben können. Operative Verfahren — die Entfernung des schweißdrüsenhaltigen Gewebes in der Achselhöhle oder die Unterbrechung von Nervensträngen des Sympathikus — bleiben schweren Fällen vorbehalten; bei Letzterer ist vermehrtes Schwitzen an anderen Körperstellen eine bekannte und nicht rückgängig zu machende Folge. Welches Vorgehen im Einzelfall in Betracht kommt, wird in der behandelnden Praxis besprochen.

Nicht zu unterschätzen ist die seelische Belastung. Viele Betroffene schildern Scham und Rückzug, und nicht selten verstärkt die Sorge vor dem Schwitzen das Schwitzen selbst. Dass sich die betroffene Fläche im Minor-Test schwarz auf weiß zeigen lässt, wird deshalb von manchen als Erleichterung empfunden: Die Beschwerde ist damit sichtbar und nicht länger eine bloße Behauptung.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I., Coors, E., Bahmer, F. A., et al.: Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446052
  • Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Duale Reihe Neurologie.
    ISBN: 9783132410961
  • Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
    ISBN: 9783662606742
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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