Mowat-Wilson-Syndrom

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Mowat-Wilson-Syndrom ist eine seltene, genetisch bedingte Entwicklungsstörung mit vielfältigen Symptomen. Im Rahmen des Gendefekts stellen sich neben Gesichts-, Darm- und Genitalanomalien Herzfehler und Gehirnentwicklungsstörungen ein. Die bislang unheilbare Erkrankung ist lediglich symptomatisch behandelbar.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Mowat-Wilson-Syndrom?

Mowat Wilson Syndrom
Die Symptome des Mowat-Wilson-Syndroms entsprechen einer komplexen Entwicklungsstörung und sind klinisch vielfältig. Zu den Leitsymptomen zählen zerebral ausgelöste Krampfanfälle und eine Mikrozephalie.
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Das Mowat-Wilson-Syndrom ist ein eher junges Krankheitsbild. Das klinisch vielfältige Phänomen wurde 1998 erstmals durch Mowat und Wilson beschrieben. Neben Entwicklungsstörungen prägen Mikrozephalien und der Symptomkomplex des Morbus Hirschsprung das Krankheitsbild. Ein Gendefekt gilt als Ursache für die Erkrankung.

Insgesamt sind die Symptome äußerst vielfältig. Die seltene Krankheit ist bislang nur wenig erforscht. Daher stehen bislang wenige Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Eine definitive Prävalenz gibt es nicht, da die Störung bis ins 21. Jahrhundert hinein selten oder überhaupt nicht diagnostiziert werden konnte. Weltweit sind inzwischen mehrere hundert Fälle beschrieben; Schätzungen gehen von etwa einem Betroffenen auf 50.000 bis 100.000 Neugeborene aus.

Ursachen

Eine Genmutation verursacht das Mowat-Wilson-Syndrom. Aktuellen Forschungen zufolge ist das ZFHX1B-Gen das krankheitsverursachende Gen. Dieses Gen trägt heute den Namen ZEB2; die ältere Bezeichnung ZFHX1B findet sich vor allem in Veröffentlichungen aus der Zeit der Erstbeschreibung. Der ursächliche Gendefekt soll in der Chromosomenregion 2q22 liegen. Das betroffene Gen ist rund 70 kb groß und setzt sich aus insgesamt zehn Exons zu 1214 Aminosäuren zusammen. Dieses Gen übernimmt die Codierung für das Protein SIP1, das als Transkriptionsmodulator aktiv ist und sich an der Embryogenese beteiligt.

Die Embryogenese der Betroffenen ist daher gestört. Die krankheitsauslösenden Anomalien des Gens können sowohl einer vollständigen Löschung, als auch einer Umpositionierung oder einer sequenziellen Anomalie entsprechen. Weitergegeben wird der genetische Defekt im autosomal-dominanten Erbgang. Ein defektes Allel auf einem der beiden homologen Chromosomen reicht also schon zur Weitergabe der Erbkrankheit aus. In der ganz überwiegenden Zahl der Fälle entsteht die Mutation allerdings neu beim Kind (Neumutation) und ist nicht von den Eltern geerbt. Das Wiederholungsrisiko für weitere Kinder gesunder Eltern liegt deshalb niedrig.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Symptome des Mowat-Wilson-Syndroms entsprechen einer komplexen Entwicklungsstörung und sind klinisch vielfältig. Zu den Leitsymptomen zählen zerebral ausgelöste Krampfanfälle und eine Mikrozephalie. Eine solche Mikrozephalie beruht auf einem verminderten Wachstum des Gehirns und entwickelt sich meist erst im Lauf der ersten Lebensjahre. Dieselbe Entwicklungsstörung des Gehirns führt dazu, dass die Patienten von geistiger Retardierung betroffen sind. Zusätzlich liegen häufig Anomalien des Gesichts vor, die dem Patienten oft ein adlerartiges Profil verleihen.

Diese Anomalien können zum Beispiel großen, tief sitzenden Augen, horizontal gerichteten Augenbrauen, Ohrmuschelanomalien, nach oben gebogenen Ohrläppchen mit einer zentralen Delle und einem prominent hervorstehenden Kinn entsprechen. In rund 70 bis 75 Prozent der Fälle leiden die Betroffenen an Epilepsie. Die mentale Entwicklung ist stark verzögert und eine sprachliche Entwicklung bleibt oft vollkommen aus. Auch motorisch ist die Entwicklung der Patienten verlangsamt.

Bei normalen Geburtsmaßen tritt außerdem oft ein sekundärer Kleinwuchs ein. Fehlbildungen der Harnröhre können vorliegen. Auch angeborene Herzfehler oder Fehlbildungen der Genitalien sind vorstellbar. Zusätzlich treten neuronale Anomalien des Darmwandplexus auf, wie sie für den Morbus Hirschsprung charakteristisch sind. Ein solcher Morbus Hirschsprung liegt bei etwa 40 bis 50 Prozent der Betroffenen vor und macht sich beim Neugeborenen durch einen fehlenden Abgang des ersten Stuhls, einen geblähten Bauch und Erbrechen bemerkbar.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Die Diagnose des Mowat-Wilson-Syndroms lässt sich nicht anhand bloßer Untersuchungen stellen, sondern erfordert die Analyse des genetischen Materials. Aus der genomischen DNA des Patienten amplifiziert das Labor die Exons zwei bis zehn des ZEB2-Gens. Diese Amplifizierung findet mithilfe von PCR statt. An diesem Material und den Intron-Exon-Spleißstellen findet über DNA-Sequenzierung eine Analyse statt.

Über Multiplex Ligation-dependent Probe Amplification wird jedes Exon des ZEB2-Gens auf Deletion und Duplikation untersucht. Dieses aufwändige Verfahren dauert rund drei Wochen und kann anders als die bloße Untersuchung des Patienten eine zweifellose Diagnosestellung ermöglichen. Heute wird die Analyse meist nicht mehr Exon für Exon durchgeführt: Üblich sind eine Sequenzierung des ZEB2-Gens im Rahmen eines Genpanels oder einer Exomsequenzierung sowie eine Array-CGH zum Nachweis größerer Deletionen. In den meisten Fällen wird neben der DNA des Betroffenen auch die seiner Eltern sequenziert und analysiert.

Der Krankheitsverlauf hängt stark von der Form der genetischen Anomalie und dem Umfang der Deletion oder Neupositionierung von Chromosomenteilen ab. Definitive Prognosen lassen sich schon wegen der bislang wenig dokumentierten Krankheitsfälle kaum stellen. Eine frühe Diagnose und die daran anschließende Therapie beeinflussen die Prognose vermutlich aber günstig.

Komplikationen

Durch das Mowat-Wilson-Syndrom kommt es zu schwerwiegenden Beschwerden und Komplikationen beim Patienten, die die Lebenserwartung und die Lebensqualität deutlich einschränken. In der Regel ist auch der Alltag des Patienten deutlich eingeschränkt und die Betroffenen sind auf die Hilfe anderer Menschen in ihrem Alltag angewiesen.

Weiterhin kommt es zu einer geistigen Retardierung, bei welcher nicht selten auch Angehörige und Eltern an psychischen Beschwerden oder an Depressionen erkranken. In den meisten Fällen leiden die Betroffenen auch an Krämpfen und an einer verringerten Belastbarkeit. Weiterhin treten auch verschiedene Deformationen im Gesicht auf und es kommt zu einer Epilepsie.

Auch die sprachliche Entwicklung ist deutlich verzögert, sodass es im Erwachsenenalter zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Kommunikation des Patienten kommt. Ebenfalls tritt ein Herzfehler und Kleinwuchs auf. Durch den Herzfehler kann es zu einem spontanen Herztod kommen, sodass die Lebenserwartung des Betroffenen durch das Mowat-Wilson-Syndrom eingeschränkt ist.

Es ist nicht möglich, das Mowat-Wilson-Syndrom zu heilen. Allerdings können die verschiedenen Beschwerden eingeschränkt und therapiert werden, sodass der Betroffene einen erträglichen Alltag hat. Dabei treten durch die Behandlung selbst zwar meist keine Komplikationen auf, allerdings ist nicht in jedem Fall eine positive Behandlung möglich.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Obgleich das Mowat-Wilson-Syndrom mit den derzeitigen medizinischen Möglichkeiten nicht geheilt werden kann, wird über eine Behandlung der auftretenden Symptome eine deutliche Linderung der Beschwerden erreicht. Je früher eine Diagnosestellung möglich ist, desto besser sind im Normalfall die Therapiemöglichkeiten des Patienten. Die Konsultation eines Arztes ist notwendig, wenn es zu einer Entwicklungsstörung des heranwachsenden Kindes kommt.

Stellen sich individuelle Auffälligkeiten im unmittelbaren Vergleich zu Gleichaltrigen ein, wird ein Arzt benötigt. Die Beobachtungen sollten mit ihm besprochen werden, damit eine Einschätzung des Gesundheitszustandes ermöglicht wird. Eine Lernschwäche, Störungen der Gedächtnistätigkeit, eine Sprachverzögerung oder Besonderheiten der Bewegungsabläufe sind einem Arzt vorzustellen. Kommt es zu Krämpfen, Schmerzen oder einer Auffälligkeit der Körperhaltung, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Fehlbildungen oder Anomalien des Gesichts weisen auf eine Erkrankung hin, bei der Behandlungsbedarf besteht.

Ein optischer Makel oder Auffälligkeiten der Gesichtszüge sind von einem Arzt abklären zu lassen. Verlangsamte Denkprozesse oder Bewegungen sind Anzeichen einer Störung und sollten untersucht werden. Treten Störungen des Herzrhythmus auf, kommt es zu Problemen bei den Ausscheidungen oder liegen Unregelmäßigkeiten des Reaktions- oder Wahrnehmungsvermögens vor, sollte ein Arztbesuch erfolgen. Verhaltensauffälligkeiten, vegetative Störungen oder Besonderheiten des Hautbildes sind von einem Arzt untersuchen zu lassen.

Ein Krampfanfall, der länger als fünf Minuten anhält, sowie mehrere unmittelbar aufeinanderfolgende Anfälle sind dagegen ein Notfall. In diesem Fall ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Dasselbe gilt für ein Neugeborenes mit stark geblähtem Bauch, Erbrechen und fehlendem Stuhlgang, weil dahinter ein bedrohlicher Darmverschluss im Rahmen des Morbus Hirschsprung stecken kann.

Behandlung & Therapie

Das Mowat-Wilson-Syndrom ist bislang unheilbar. Auch die symptomatischen Therapiemöglichkeiten sind begrenzt. Gegen die Krampfanfälle finden meist medikamentöse Therapien Verwendung. Antiepileptika zeigen im Rahmen dessen die größte Wirksamkeit. Einige der symptomatischen Fehlbildungen lassen sich operativ korrigieren. Besonders die Erscheinungen des Morbus Hirschsprung sollten möglichst früh korrigiert werden, da sich ansonsten eine Sepsis oder eine Durchwanderungsperitonitis einstellen könnte.

Die symptomatische Therapie des Mowat-Wilson-Syndroms soll vor allem die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Mit diesem Ziel kann auch der geistigen und motorischen Retardierung entgegengewirkt werden. Logopädische Therapien können unter Umständen bei der Sprachentwicklung helfen, die beim Mowat-Wilson-Syndrom ohne supportiv therapeutische Maßnahmen oft gänzlich ausbleibt. Physiotherapeutische und ergotherapeutische Behandlungen können unterdes der verzögerten Entwicklung von motorischen Fähigkeiten entgegenwirken.

Das Mowat-Wilson-Syndrom ist für die Eltern eines Betroffenen oft eine kaum vorstellbare, psychische Belastung. Aus diesem Grund werden die Eltern der Patienten häufig von Psychotherapeuten unterstützt. Aktuell ist die medizinische Forschung mit gentherapeutischen Ansätzen befasst, die in Zukunft Gendefekte heilen sollen. So kann das defekte ZEB2-Gen der Betroffenen eventuell eines Tages ausgetauscht werden, was die Erkrankung unter Umständen heilbar machen würde. Bereits eingetretene Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen ließen sich damit allerdings nicht rückgängig machen, und solche Verfahren stehen derzeit nicht zur Verfügung.


Aussicht & Prognose

Das Mowat-Wilson-Syndrom lässt sich bis heute nicht heilen; behandelbar sind lediglich die einzelnen Symptome. Lebenserwartung und Lebensqualität orientieren sich an der Art und Ausprägung der angeborenen Fehlbildungen. Bei leichten Anomalien, die nicht das Herz betreffen, können die Betroffenen bis ins Erwachsenenalter leben.

Schwer erkrankte Patienten versterben meist während der Kindheit oder Jugend an den Folgen der Erkrankung. Typische Todesursachen sind angeborene Herzfehler oder die Komplikationen des Morbus Hirschsprung (HSCR). Durch die zerebralen Krampfanfälle kann es in seltenen Fällen bereits während der ersten Lebensjahre des Kindes zum Tod kommen. Ein erheblicher Teil der Betroffenen erreicht jedoch das Erwachsenenalter. Die symptomatische Behandlung kann Krampfanfälle kontrollieren und Beschwerden lindern; die geistige Behinderung und die Pflegebedürftigkeit bleiben davon unberührt.

Langfristig bestimmen vor allem die angeborenen Fehlbildungen und die Epilepsie die Prognose; die Entwicklungsstörung selbst schreitet dagegen nicht fort, sondern bleibt in ihrer Ausprägung bestehen. Die Prognose über die Lebenserwartung und den Krankheitsverlauf stellt in der Regel der zuständige Facharzt. Meist handelt es sich dabei um einen Neurologen oder um einen Facharzt für genetisch bedingte Erkrankungen. Je nach Symptombild gestaltet sich bereits die Diagnose der Erkrankung als schwierig, weshalb das Mowat-Wilson-Syndrom oftmals erst spät festgestellt wird.

Vorbeugung

Da es sich beim Mowat-Wilson-Syndrom um eine komplexe Entwicklungsstörung mit genetischer Ursache handelt, lässt sich der Erscheinung kaum vorbeugen. Paare in der Familienplanung können unter Umständen aber ihre DNA sequenzieren lassen, um ihr persönliches Risiko für die Weitergabe von Gendefekten einschätzen zu lassen. Da die Mutation beim Mowat-Wilson-Syndrom fast immer neu beim Kind entsteht, lässt sich sein Auftreten bei gesunden Eltern auf diesem Weg allerdings nicht vorhersagen.

Nachsorge

Da es sich beim Mowat-Wilson-Syndrom um eine genetisch bedingte Krankheit handelt, gibt es keine Nachsorge im Sinne einer abschließenden Kontrolle nach überstandener Erkrankung; nötig ist stattdessen eine lebenslange ärztliche Begleitung. Daher sollten Betroffene idealerweise schon früh einen Arzt aufsuchen, damit es nicht zu weiteren Beschwerden oder Komplikationen kommt, die sich negativ auf die Lebenserwartung und die Lebensqualität des Betroffenen auswirken können.

Eine Selbstheilung kann in der Regel nicht eintreten, sodass schon bei den ersten Anzeichen und Symptomen der Krankheit ein Arzt aufgesucht werden sollte. Im Falle eines Kinderwunsches kann eine humangenetische Untersuchung und Beratung sinnvoll sein, um das Wiederholungsrisiko einschätzen zu können. In der Regel sind die Betroffenen beim Mowat-Wilson-Syndrom auf die Einnahme von verschiedenen Medikamenten angewiesen.

Dabei sollten diese immer rechtzeitig und auch in der richtigen Dosierung eingenommen werden, um die Beschwerden zu lindern. Bei Kindern sollten vor allem die Eltern die Einnahme kontrollieren. Ebenso sind Maßnahmen einer Physiotherapie in vielen Fällen notwendig, wobei einige der Übungen auch im eigenen Zuhause durchgeführt werden können. Ob es aufgrund des Mowat-Wilson-Syndroms zu einer verringerten Lebenserwartung des Betroffenen kommt, kann dabei nicht universell vorhergesagt werden.

Das können Sie selbst tun

Da es bislang leider noch keine Heilmöglichkeiten für das Mowat-Wilson-Syndrom gibt, gilt es aktuell in erster Linie die Lebensqualität des Kindes zu erhöhen.

In vielen Fällen kann eine frühzeitig begonnene logopädische Therapie der verzögerten sprachlichen Entwicklung entgegenwirken und für einen maßgeblichen Erfolg in der Sprachentwicklung sorgen. Darüber hinaus sorgen intensive physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen für eine bessere motorische und geistige Entwicklung. Über die vom Arzt verschriebenen Maßnahmen hinaus empfiehlt es sich durchaus, sich selbst mit der Thematik zu befassen und die Therapie im häuslichen Umfeld fortzuführen.

Die Pflege eines behinderten Kindes stellt insbesondere für die Eltern aber auch eventuell vorhandene Geschwister eine enorme Belastung dar, worunter das Familienleben und am Ende auch die Pflegequalität leiden können. Es ist daher enorm wichtig, dass sich die Eltern in solchen Fällen rechtzeitig um eine Psychotherapie bemühen, die ihnen langfristig wieder mehr Kraft gibt, indem sie Methoden zur Entspannung und Konfliktbewältigung erlernen.

Ebenso gilt es zu bedenken, dass Betroffenen jährlich eine Verhinderungspflege zusteht, für welche die Pflegekasse die Kosten übernimmt. Seit dem 1. Juli 2025 sind Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zu einem gemeinsamen Jahresbetrag zusammengefasst; die Verhinderungspflege kann seither bis zu acht Wochen im Jahr in Anspruch genommen werden, vorher waren es sechs. Voraussetzung ist mindestens Pflegegrad 2. Es gibt bereits Einrichtungen, bei denen tagsüber intensiv gepflegt wird, während die Angehörigen bei Ausflügen entspannen können. Insbesondere bei Geschwisterkindern kann dies eine große Hilfe sein.

Quellen

  • Murken, J., Grimm, T., Holinski-Feder, E., Zerres, K. (Hrsg.): Taschenlehrbuch Humangenetik.
    ISBN: 9783132416871
  • Wiedemann, H.-R., Kunze, J.: Wiedemanns Atlas klinischer Syndrome.
    ISBN: 9783794526574
  • Schaaf, C. P., Zschocke, J.: Basiswissen Humangenetik.
    ISBN: 9783662561461
  • Kaindl, A. M. (Hrsg.): Neuropädiatrie.
    ISBN: 9783837416558
  • Passarge, E.: Taschenatlas Humangenetik.
    ISBN: 9783131529930

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