Nabelinfektion (Omphalitis)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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An einer Nabelinfektion bzw. Omphalitis können sehr junge Säuglinge erkranken. Unbehandelt kann die Infektion durchaus lebensbedrohlich werden, antibiotische Therapie und Beobachtung im Krankenhaus sind daher fast immer notwendig. In Ländern mit ausreichenden Hygienestandards und guter medizinischer Versorgung tragen Nabelinfektionen so gut wie nicht mehr zur Säuglingssterblichkeit bei.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Nabelinfektion?

Nabelinfektion
Eine Nabelinfektion tritt normalerweise unmittelbar nach der Geburt auf. Die Erkrankung ist an dem schmierig-eitrigen, meist geröteten Nabel zu erkennen, der sehr berührungsempfindlich ist.
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Die Nabelinfektion oder Omphalitis bei neugeborenen Säuglingen ist eine durch Bakterien verursachte Entzündung des nach dem Durchtrennen der Nabelschnur verbliebenen Nabelstumpfes und des umliegenden Gewebes der Bauchwand.

Für die Komplikation bei der Nabelheilung sind häufig Mischinfektionen mit verschiedenen Bakterienarten verantwortlich, die zur normalen Bakterienflora des Menschen gehören. Häufig an Nabelinfektionen beteiligt sind die auf der Haut vorkommenden Arten Staphylococcus aureus und Streptococcus und die Darmbakterien Escherichia coli, Klebsiella pneumoniae und Proteus mirabilis.

Ursachen

Da der Nabelstumpf noch für einige Tage bis Wochen nach der Entbindung eine offene Wunde ist, können relativ leicht Keime eindringen, die eventuell eine Nabelinfektion auslösen. Die Keime stammen meist von der Mutter und gelangen während der Entbindung oder in den folgenden Tagen auf den Nabel.

Das unausgereifte Immunsystem des Säuglings kann mit den normalerweise harmlosen Bakterien oft noch nicht fertig werden. Was Bakterien angeht, ist ein Neugeborenes quasi ein unbeschriebenes Blatt - in der weitgehend keimfreien Umgebung der Gebärmutter hat sein Körper kaum Erfahrungen mit Bakterien gemacht. Risikofaktoren für eine Nabelentzündung sind ein geringes Geburtsgewicht, andere Infektionskrankheiten wie etwa Lungenentzündung oder bereits bestehende Sepsis, Immunschwäche und schlechter Allgemeinzustand.

Bei normalgewichtigen, gesunden Säuglingen gehören ungewöhnlich lange Geburten und vorangegangene Komplikationen wie Plazentainfektionen zu den Risikofaktoren. Auch ein im Verlauf einer neonatalen Behandlung eingesetzter Nabelschnurkatheter erhöht das Risiko der Entwicklung einer Nabelinfektion.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Eine Nabelinfektion tritt normalerweise unmittelbar nach der Geburt auf. Die Erkrankung ist an dem schmierig-eitrigen, meist geröteten Nabel zu erkennen, der sehr berührungsempfindlich ist. Die Infektion kann außerdem Allgemeinsymptome wie Fieber, Abgeschlagenheit und Unwohlsein hervorrufen. Betroffene Kinder trinken außerdem wenig und verweigern meist auch die Nahrungsaufnahme.

Im Bereich des Nabels kann es zu Blutungen und einer Schwellung kommen. Mit dem Fortschreiten der Infektion wölbt sich der Nabel nach vorne und nimmt eine rötlich-weiße Farbe an. Wenn sich Eiter gebildet hat, entwickelt sich zudem ein Abszess (ein abgekapselter Eiterherd). Dieser kann aufbrechen und zu einer Verschleppung der Erreger ins Blut führen, woraus Komplikationen wie Superinfektionen und Sepsis resultieren können.

Mögliche Folgen einer Nabelinfektion sind außerdem Bauchfellentzündung, Abszesse im Magen-Darm-Trakt sowie bakteriell bedingte Thrombosen. In schweren Fällen bilden sich Leberabszesse oder Entzündungen der Herzinnenhaut. Die Omphalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung und kann unbehandelt zum Tod des Säuglings führen.

Als Warnzeichen für eine drohende Blutvergiftung gelten eine Rötung, die sich vom Nabel auf die Bauchhaut ausbreitet, eine derbe Schwellung, übel riechendes Sekret, Fieber oder — gerade bei Neugeborenen typisch — eine erniedrigte Körpertemperatur, außerdem Trinkschwäche, auffällige Blässe, eine graue Hautfarbe und Teilnahmslosigkeit. Die Symptome entwickeln sich in den ersten Stunden bis Tagen nach der Geburt und nehmen rasch an Intensität zu. Wenn eine Behandlung erfolgt, bevor sich ein Abszess gebildet hat, klingen die Krankheitszeichen in der Regel schnell wieder ab.

Diagnose & Verlauf

Auch wenn leichte Rötungen und geringfügige Blutungen normale Begleiterscheinungen der Nabelheilung sein können: Zeichen einer Nabelinfektion sollte in jedem Fall der Kinderarzt begutachten. Die Diagnose der Nabelinfektion erfolgt durch Untersuchung des Nabels.

Hautrötungen, blutiger oder eitriger Ausfluss, Schwellung, Wärme und Vorwölbung des Nabels sind häufige Symptome einer beginnenden Nabelinfektion. Im fortgeschrittenen Stadium der Nabelentzündung ist oft eine extreme Vorwölbung des Nabels zu beobachten. Fieber, beschleunigter Herzschlag, niedriger Blutdruck und Apathie treten auf.

Unbehandelt kann die Infektion schnell ins Blut übergehen und zu Sepsis und lebensbedrohlichen bakteriellen Infektionen der Organe führen. Bauchfellentzündungen, Leberabszesse, bakteriell bedingte Thrombosen (Aderverschlüsse) und Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut) können äußerst gefährliche Folgen einer Nabelinfektion sein.

Komplikationen

Bei der Nabelinfektion handelt es sich um eine lebensbedrohliche Krankheit. Aus diesem Grund muss auf jeden Fall eine Behandlung erfolgen, da es in der Regel nicht zu einer Selbstheilung kommt. Im schlimmsten Fall kann der Säugling durch die Nabelinfektion versterben. Bei Beachtung der Hygienestandards und rechtzeitiger Behandlung kann der Tod allerdings in aller Regel vermieden werden.

Am Bauchnabel kommt es bei den Betroffenen in der Regel zu starken Rötungen oder Schwellungen. Auch ein Sekret kann dabei aus dem Nabel austreten. Die Infektion breitet sich weiterhin im Körper aus, sodass es in der Regel zu Fieber und zu einem erhöhten Puls kommt. Auch ein niedriger Blutdruck und Atembeschwerden können durch die Nabelinfektion auftreten. Weiterhin kommt es ohne Behandlung zu Beschädigungen an der Leber und zu einer Bauchfellentzündung.

Die Betroffenen können auch an einer Herzentzündung erkranken und an dieser versterben. Für die Eltern sind die Erkrankung des Neugeborenen und der Klinikaufenthalt in aller Regel sehr belastend. Die Behandlung der Nabelinfektion erfolgt in der Regel mit Hilfe von Antibiotika und führt relativ schnell zu einem Erfolg. Wird früh genug behandelt, lassen sich schwere Komplikationen in den meisten Fällen vermeiden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Zur Risikogruppe einer Nabelinfektion gehören Säuglinge. Daher sollten insbesondere Eltern oder Erziehungsberechtigte bei auftretenden Beschwerden oder Unregelmäßigkeiten einen Arztbesuch mit dem Nachwuchs initiieren. Kommt es zu einem seltsamen und auffallenden Verhalten des Neugeborenen, wird eine Abklärung durch einen Arzt empfohlen. Weinerlichkeit, Apathie oder Teilnahmslosigkeit sind Anzeichen einer bestehenden Unstimmigkeit. Wird die Nahrungszufuhr verweigert, steigt die Körpertemperatur oder stellt sich eine Unruhe ein, benötigt der Säugling medizinische Hilfe.

Bei Schlafstörungen, optischen Veränderungen im Bereich des Nabels, Blutungen oder Schwellungen ist die Rücksprache mit einem Arzt erforderlich. Rötungen der Haut am Nabel oder offene Wunden müssen medizinisch versorgt werden. Nehmen die Beschwerden an Umfang oder Intensität zu, ist schnellstmöglich ein Arztbesuch vonnöten. In schweren Fällen droht eine Sepsis und damit ein lebensgefährlicher Zustand für das Kind.

Weil eine Nabelinfektion beim Neugeborenen binnen Stunden in eine Blutvergiftung übergehen kann, ist bei bestimmten Zeichen kein regulärer Arzttermin mehr abzuwarten: Breitet sich die Rötung vom Nabel auf die Bauchhaut aus, riecht das Sekret übel, hat das Kind Fieber oder eine erniedrigte Körpertemperatur, trinkt es schlecht, wirkt es teilnahmslos, schlaff oder grau, atmet es auffällig schnell oder stöhnend, muss es sofort in eine Kinderklinik. Bei einem schlaffen, kaum noch ansprechbaren Säugling ist unverzüglich der Notruf 112 zu wählen.

Ohne ärztliche Behandlung kann eine Nabelinfektion zum Tod des Säuglings führen; unter schlechten hygienischen Bedingungen ist dieses Risiko besonders hoch. Eine anhaltende Abgeschlagenheit und ein Unwohlsein des Säuglings sind einem Arzt vorzustellen. Reagiert das Kind kaum auf soziale Interaktionen oder andere Sinnesreize der Umgebung, sind dies Anzeichen einer vorhandenen Unregelmäßigkeit. Die Beobachtungen sollten mit einem Arzt besprochen werden, damit eine Klärung der Ursache erfolgen kann und ein Behandlungsplan zur Linderung der Beschwerden erstellt wird.

Behandlung & Therapie

Präsentiert sich die Nabelinfektion im sehr frühen Stadium, können lokale desinfizierende Maßnahmen die Entzündung zum Stillstand bringen. Typischerweise ist bei einer Nabelinfektion aber ein Krankenhausaufenthalt von etwa zwei Wochen notwendig. Eine Kombination von Antibiotika, die die verschiedenen beteiligten Bakterientypen bekämpfen, wird intravenös verabreicht.

Standard beim Neugeborenen ist die Kombination eines Penicillins vom Ampicillin-Typ mit einem Aminoglykosid, ergänzt um gegen anaerobe Keime wirksame Mittel. Da Staphylococcus aureus zu den häufigsten Erregern zählt, kommen zusätzlich penicillinasefeste Antibiotika wie Flucloxacillin oder Cephalosporine zum Einsatz; welche Kombination gewählt wird, richtet sich nach dem Erregernachweis und den örtlichen Resistenzen. Durch die im Krankenhaus mögliche stetige Überwachung der Lebensfunktionen kann der Verlauf der Infektion genau beobachtet werden. Eventuelle Komplikationen werden so früh erkannt und rechtzeitig behandelt.

Zusätzlich zur antibiotischen Therapie sind häufig blutdruckstabilisierende Maßnahmen, Beatmung und weitere Schritte zur Stabilisierung des Allgemeinzustandes erforderlich. Zu den möglichen Komplikationen einer Nabelinfektion gehören auch Abszesse (abgekapselte Eiterherde) oder das Absterben von Haut- und Muskelgewebe (Nekrosen) in der Nabelumgebung. In diesen Fällen sind chirurgische Eingriffe zur Entfernung von Eiterherden und nekrotischem Gewebe dringend notwendig.


Aussicht & Prognose

Die Prognose für eine rechtzeitig erkannte und behandelte Nabelinfektion ist günstig. Allerdings führen Komplikationen der Entzündung, wenn sie nicht behandelt werden, zu Sterberaten von 7% bis 15%. Bei rund 4% der Neugeborenen, die eine lokalisierte Form der Omphalitis entwickeln, tritt die gefürchtete Sepsis auf. Die Todesrate ist in solchen Fällen trotz der heutigen Fortschritte der modernen Medizin noch immer sehr hoch. Im Falle der Sepsis liegt die Sterblichkeit bei 30% bis 40% bei normal geborenen Kindern, wohingegen die Sterberate bei Frühgeborenen um die 50% und mehr liegt. Diese Prognose weist auf den sehr hohen Bedarf an einer rechtzeitigen Diagnose der Krankheit hin. Die Omphalitis ist dabei eine Erkrankung, die trotz ihres raschen Verlaufs von außen oft gut zu erkennen ist, sodass Eltern erste Zeichen bereits am Aussehen des Bauchnabels bemerken können. Allein darauf verlassen sollte man sich allerdings nicht: Häufig gehen Allgemeinzeichen voraus — Trinkschwäche, Teilnahmslosigkeit, Fieber oder eine erniedrigte Körpertemperatur —, während der Nabel selbst noch wenig verändert aussieht.

Eine verspätete Diagnosestellung und die dadurch verzögerte Behandlung der Omphalitis führen oftmals zu Behinderung oder sogar zum Tode von betroffenen Kindern. Daher hat vor allem eine rechtzeitige Diagnose und die wirksame Behandlung eine sehr wichtige Bedeutung. Folgen und Komplikationen treten auf, wenn die Bakterien auf die Nabelgefäße übergreifen, die einen direkten Zugang zur Blutbahn darstellen. So entwickeln sich Komplikationen, die das Sterberisiko erheblich erhöhen.

Vorbeugung

Maßnahmen zur Nabelhygiene können vorbeugend gegen eine Nabelinfektion wirksam sein. Allerdings wird heute in der Regel mit dem Nabel viel entspannter umgegangen als in früheren Generationen. Es wird zum Beispiel generell nicht mehr empfohlen, den Nabel abzudecken oder zu verbinden, auch vom Baden wird nicht mehr abgeraten.

Silberpuder oder Desinfektionsmittel gehören heute nicht mehr zur normalen Nabelpflege. Wichtig ist, den Nabel trocken, luftig, sauber und frei von Urin und Stuhlgang zu halten. Der Nabelstumpf sollte nur mit gewaschenen Händen berührt werden. Ist es nötig, den Nabel direkt zu reinigen, empfehlen sich mit klarem Wasser angefeuchtete sterile Kompressen. Lange Zeit wurde dafür Alkohol verwendet. Heute wird davon abgeraten, weil er das Abfallen des Nabelstumpfes verzögert und die Haut des Neugeborenen reizt; Desinfektionsmittel werden nur nach ausdrücklicher ärztlicher Anweisung eingesetzt.

Nachsorge

Solange die Nabelinfektion noch nicht komplett verheilt ist, sollte bei Säuglingen die Windel etwas unterhalb des Nabels geschlossen werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich der Bauchnabel durch Ausscheidungen nochmals infiziert. Ebenso sollte die Kleidung möglichst locker sitzen, damit Luft an den Nabel gelangt.

Denn ein Abdecken würde das Austrocknen und Abheilen des Nabels deutlich verzögern. Nässt der Bauchnabel, wird er vorsichtig mit einer sterilen Kompresse trocken getupft. Früher wurde dafür häufig Nabelpuder empfohlen, auch antibiotisches oder silberhaltiges. Davon wird heute abgeraten: Puder verklebt mit dem Wundsekret und kann die Heilung stören; Antibiotika werden bei einer Nabelinfektion ärztlich verordnet und nicht in Eigenregie aufgetragen. Es sind zudem luftdurchlässige Nabelkompressen erhältlich, die den Nabel trocken halten.

Das Wichtigste bei der Nachsorge ist, dass der Bauchnabel trocken bleibt und vor allem vor Wundscheuern geschützt wird. Cremes, Salben und parfümierte Öle gehören nicht in die eigenständige Nabelpflege, weil sie die empfindliche Haut reizen und aufweichen. Etwas anderes gilt nur für Salben, die der Arzt ausdrücklich verordnet hat: Sie werden genau nach seiner Anweisung aufgetragen.

Ist eine Reinigung nötig, gelingt sie am besten mit Hilfe einer sterilen Kompresse, die zuvor mit klarem Wasser angefeuchtet wurde. Eventuelle Krusten sollten nicht entfernt werden, da sonst die Möglichkeit besteht, den empfindlichen Nabel zu verletzen. Zeigen sich trotz sorgfältiger Nachsorge noch länger Rötungen, Nässe oder sogar Vereiterungen, wird geraten, einen Arzt aufzusuchen.

Das können Sie selbst tun

Eine Nabelinfektion beim Neugeborenen gehört immer in ärztliche Behandlung, meist in der Klinik; die folgenden Hinweise gelten begleitend dazu und ersetzen sie nicht. Wenn eine Nabelinfektion festgestellt wurde, sollten die Eltern zunächst auf eine strikte Körperhygiene beim Kind achten, um eine weitere Ausbreitung der Entzündung zu verhindern. Der Arzt kann geeignete Salbe verordnen, welche die Eltern auf die betroffenen Stellen auftragen können.

Begleitend dazu ist eine enge ärztliche Überwachung wichtig. Die Eltern sollten enge Rücksprache mit dem Arzt halten und diesen über etwaige Komplikationen informieren. Sollte die Entzündung stärker werden oder weitere Symptome hinzukommen, zum Beispiel Fieber oder ein zunehmendes Unwohlsein, wird am besten umgehend die Arztpraxis aufgesucht. Wirkt der Säugling dabei schlapp, grau oder kaum weckbar, führt der Weg nicht in die Praxis, sondern über den Notruf 112 direkt in die Klinik. Die weiteren Selbsthilfe-Maßnahmen konzentrieren sich darauf, die antibiotischen und antiseptischen Salben nach den Vorgaben des Arztes anzuwenden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass das Kind ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Unter der ärztlich eingeleiteten Behandlung ist in der Regel eine rasche Genesung zu erwarten.

Dennoch können sich in Einzelfällen ernste Komplikationen wie eine Nekrose entwickeln. Dann muss das Kind operativ behandelt werden. Nach einem solchen Eingriff sind Schonung und eine gleichmäßige Wärme wichtig. Schmerzmittel und Entzündungshemmer dürfen dem Säugling nur nach ärztlicher Anweisung und in der verordneten Dosierung gegeben werden.

Quellen

  • Hübler, A., Jorch, G., Härtel, C. (Hrsg.): Neonatologie.
    ISBN: 9783132452336
  • Maier, R. F., Obladen, M., Stiller, B., Zemlin, M.: Obladens Neugeborenenintensivmedizin.
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    ISBN: 9783662613849
  • Claßen, M., Illing, S., Sommerburg, O. (Hrsg.): Klinikleitfaden Pädiatrie.
    ISBN: 9783437227233

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