Nabelschnurvorfall

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Ein Nabelschnurvorfall ist ein geburtshilflicher Notfall. Verzögertes Einschreiten kann den Fötus schädigen. Weil die Nabelschnur zwischen dem vorangehenden Kindsteil und dem mütterlichen Becken eingeklemmt wird und die Sauerstoffversorgung des Kindes abschneidet, zählen Minuten: In aller Regel muss das Kind umgehend per Notkaiserschnitt geholt werden. Tritt ein Nabelschnurvorfall außerhalb einer Klinik auf, ist sofort der Notruf 112 zu wählen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Nabelschnurvorfall?

Nabelschnurvorfall
Anders als hier zu sehen, muss bei einem Nabelschnurvorfall fast immer ein Kaiserschnitt stattfinden. Wenn dies rechtzeitig geschieht und das Kind noch ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, treten in der Regel keine Spätfolgen auf.
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Ein Nabelschnurvorfall liegt nach medizinischer Definition dann vor, wenn sich während des Geburtsvorgangs oder im Rahmen eines vorzeitigen Blasensprungs (eines Einreißens der Fruchtblase) die Nabelschnur so verlagert, dass sie zwischen Geburtskanal und ungeborenem Kind liegt.

Da der Druck auf die Nabelschnur beim Fötus zu Sauerstoffmangel führen kann, wird der Nabelschnurvorfall meist notfallmedizinisch behandelt. Innerhalb Deutschlands tritt ein Nabelschnurvorfall bei ca. 0,3 % der Schwangerschaften auf.

Dabei sind vor allem Föten mit abweichender Kindslage betroffen; eine solche, abweichende Kindslage kann beispielsweise die Form der Schräg-, Fuß- oder Querlage annehmen. Auch bei Mehrlingsgeburten tritt der Nabelschnurvorfall vermehrt auf.

Ursachen

Als mögliche Ursache eines Nabelschnurvorfalls gilt in der Medizin ein durch den Fötus nicht ausreichend abgedichteter Geburtskanal. So ist beispielsweise bei Frühgeburten oder überdurchschnittlich kleinen Föten das Risiko erhöht, dass sich ein Nabelschnurvorfall ereignet.

Weitere Faktoren, die einen Vorfall der Nabelschnur begünstigen können, sind etwa eine sehr tief sitzende Plazenta (Mutterkuchen) und/oder ein sogenanntes Hydramnion - das Vorliegen einer vermehrten Fruchtwassermenge in der Gebärmutter. Als weitere Risikofaktoren gelten Lageanomalien des Kindes wie Quer-, Schräg- oder Beckenendlage, ein vorzeitiger Blasensprung, ein noch nicht ins Becken eingetretener Kopf, Mehrlingsschwangerschaften sowie das künstliche Eröffnen der Fruchtblase bei hoch stehendem Kopf.

Ereignet sich ein Nabelschnurvorfall im Rahmen eines vorzeitigen Blasensprungs, kann der Vorfall dadurch bedingt sein, dass der Fötus durch den plötzlichen Sog des Fruchtwassers in das Becken der werdenden Mutter gezogen wird; befindet sich zu diesem Zeitpunkt die Nabelschnur unterhalb des Fötus, so kann der Körper des ungeborenen Kindes Druck auf die Nabelschnur ausüben und ein Nabelschnurvorfall tritt ein.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Ein Nabelschnurvorfall kann anhand verschiedener Anzeichen festgestellt werden. Meist bemerkt der Arzt zunächst ein Absinken der Herzfrequenz des Kindes. Häufig lassen zugleich die Kindsbewegungen nach. Bei der vaginalen Untersuchung kann die pulsierende Nabelschnur vor dem vorangehenden Kindsteil ertastet werden; gelegentlich ist sie sogar vor oder in der Scheide sichtbar.

Wird der Druck auf die Nabelschnur nicht umgehend beseitigt, besteht akute Lebensgefahr. Als Folge der mangelnden Sauerstoff- und Blutversorgung sterben bereits nach wenigen Minuten Gehirnzellen ab. Dies resultiert oft in einer schweren Behinderung oder sogar im Tod des Kindes.

Bei einem Nabelschnurvorfall muss fast immer ein Kaiserschnitt stattfinden. Wenn dies rechtzeitig geschieht und das Kind noch ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, treten in der Regel keine Spätfolgen auf. Allerdings kann es in Einzelfällen zu Entwicklungsverzögerungen kommen. Ereignet sich der Vorfall vor der 37. Schwangerschaftswoche, kommt das Kind durch die notwendige sofortige Entbindung als Frühgeborenes zur Welt, was mit zusätzlichen Risiken verbunden ist. Häufig ist ein Nabelschnurvorfall von außen nicht zu erkennen; gelegentlich hängt die Nabelschnur jedoch sichtbar aus der Scheide. Zudem bemerken Mütter oft, dass sich das Kind nicht mehr oder plötzlich auffallend heftig bewegt.

Diagnose & Verlauf

Um einen Nabelschnurvorfall zu diagnostizieren, wird häufig zunächst eine sogenannte Kardiotokografie durchgeführt; hierbei handelt es sich um ein Verfahren, das es beispielsweise ermöglicht, den Herzschlag eines ungeborenen Kindes zu prüfen. Zu den Hinweisen auf einen Nabelschnurvorfall zählt etwa ein verlangsamter Herzschlag des Fötus.

Bei vorliegender Verdachtsdiagnose tastet ein behandelnder Gynäkologe in einem nächsten Schritt unverzüglich den Geburtskanal der werdenden Mutter ab, um die Position einer möglicherweise vorgefallenen Nabelschnur zu bestimmen. Diese vaginale Untersuchung sichert die Diagnose in aller Regel bereits. Früher wurde bei unklaren Fällen zusätzlich eine Fruchtwasserspiegelung (Amnioskopie) durchgeführt. Sie gilt heute als überholt: Der Nabelschnurvorfall ist ein Notfall, bei dem für weitere Untersuchungen keine Zeit bleibt.

Der Verlauf eines Nabelschnurvorfalls wird vor allem durch eine frühzeitige medizinische Intervention positiv beeinflusst. Erfolgt ein medizinisches Eingreifen verspätet, so kann ein Nabelschnurvorfall im Verlauf zu Schädigungen des Fötus führen. In schweren Fällen kann ein Nabelschnurvorfall den Tod des Kindes nach sich ziehen.

Komplikationen

Der Nabelschnurvorfall zählt zu den gefährlichsten Komplikationen, die bei einer Geburt eintreten können. Wird der Vorfall vorab bei der Kardiotokografie nicht erkannt, führt die unterlassene oder zu späte medizinische Behandlung im schlimmsten Fall zu schweren Schädigungen oder zum Tod des Kindes. Ein Anzeichen kann ein verfrühter Blasensprung sein.

In diesem Fall sollte die werdende Mutter so schnell wie möglich in liegender Position ins Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund des Blasensprungs zieht der Fruchtwasser-Sog den Fötus Richtung Becken der Mutter. War die Nabelschnur zufällig in dem Moment unterhalb des Kindes, drückt der Fötus selbst auf die vorgefallene Nabelschnur. Die Mutter kann in liegender Position zumindest den Druck verringern.

Bei einem Nabelschnurvorfall wird die Sauerstoff- und Blutversorgung des Kindes beeinträchtigt oder ganz unterbrochen. Das Kind kann dadurch entweder eine schwere Behinderung davontragen oder sogar sterben, daher ist ein Notkaiserschnitt nötig. Hat das Kind bereits zu lange zu wenig Sauerstoff bekommen, wird versucht, seine Versorgung noch in der Gebärmutter zu verbessern; Fachleute sprechen von einer intrauterinen Reanimation.

Dazu gehören die Entlastung der Nabelschnur durch Lagerung und Hochschieben des vorangehenden Kindsteils sowie wehenhemmende Medikamente. Ein Kaiserschnitt ist beim Nabelschnurvorfall fast immer unumgänglich, weil bei einer vaginalen Geburt der Druck auf die Nabelschnur weiter zunehmen würde. Nur wenn der Muttermund bereits vollständig eröffnet ist und das Kind sofort vaginal entwickelt werden kann, wird davon abgesehen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Da ein Nabelschnurvorfall einen Notfall darstellt, muss bei einem Auftreten unverzüglich gehandelt werden. Andernfalls droht der Tod des Kindes während oder unmittelbar nach der Entbindung. Da sich im Normalfall die werdende Mutter in den Händen eines medizinisch geschulten Personals befindet, wird die Unregelmäßigkeit von den Mitarbeitern bemerkt und behandelt.

Stellt die Schwangere während des Geburtsvorgangs Besonderheiten oder Auffälligkeiten fest, sollte sie unverzüglich die anwesenden Krankenschwestern, Hebammen oder Ärzte informieren. Obgleich beim Geburtsvorgang eine permanente Überwachung der Gesundheit von Mutter und Kind stattfindet, können Warnsignale oder Veränderungen, die von der Mutter mitgeteilt werden, schneller abgeklärt und untersucht werden.

Bei einer Geburt in der Klinik ist geschultes Personal anwesend und ein Notkaiserschnitt jederzeit möglich. Anders liegt es im Geburtshaus und bei einer geplanten Hausgeburt: Auch dort sind Hebammen anwesend, die den Vorfall erkennen und die Nabelschnur entlasten können — die notwendige sofortige Entbindung ist dort aber nicht durchführbar. Deshalb gilt außerhalb der Klinik immer: sofort den Notruf 112 wählen und den Transport in eine Geburtsklinik einleiten. Dasselbe gilt bei einer spontanen Geburt ohne die Anwesenheit von geschultem Personal.

Bis zu dessen Ankunft gilt: Die werdende Mutter legt sich hin, das Becken wird mit Kissen deutlich hochgelagert, alternativ nimmt sie die Knie-Ellenbogen-Lage ein - also auf allen vieren mit tief gelegtem Oberkörper und hochgestrecktem Gesäß. Beides nimmt Druck von der Nabelschnur. Eine sichtbare Nabelschnur darf keinesfalls zurückgeschoben oder in die Scheide gedrückt werden; sie sollte lediglich mit einem sauberen, feuchten und warmen Tuch bedeckt werden. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte sollte den Anweisungen des Notarztes oder der Leitstelle Folge geleistet werden, da in schweren Fällen für Mutter und Kind Lebensgefahr besteht. Ein Nabelschnurvorfall kann aus anatomischen Gründen nicht von der Betroffenen selbst behandelt werden. Die werdende Mutter ist auf die Hilfe von anderen Personen angewiesen und kann diesen lediglich Rückmeldungen über gesundheitliche Veränderungen, Auffälligkeiten oder Unregelmäßigkeiten geben.

Behandlung & Therapie

In den meisten Fällen erfordert ein Nabelschnurvorfall das rasche Durchführen eines Kaiserschnittes. Muss die werdende Mutter bei vorliegendem Nabelschnurvorfall zunächst noch ins Krankenhaus transportiert werden (was beispielsweise bei einem unerwarteten Blasensprung der Fall sein kann), ist häufig der Liegendtransport wichtig; in dieser Position kann der Druck des Fötus auf die vorgefallene Nabelschnur verringert werden.

Ebenfalls zur Entlastung der vorgefallenen Nabelschnur trägt bei einem Nabelschnurvorfall beispielsweise die notfallmedizinische Maßnahme bei, den in den Geburtskanal vorgedrungenen Kopf des Fetus wieder in die Gebärmutter zu verlagern. Darüber hinaus wird das Becken der werdenden Mutter bis zum erfolgenden Kaiserschnitt häufig hochgelagert; auch die Knie-Ellenbogen-Lage wird dafür genutzt. Die vorgefallene Nabelschnur selbst wird dabei nicht zurückgeschoben, sondern lediglich vor Auskühlung und Austrocknung geschützt.

Eine ergänzende Gabe von Wirkstoffen, die die Wehentätigkeit bei der werdenden Mutter unterdrücken (in der Medizin werden diese Wirksubstanzen auch als Tokolytika bezeichnet), kann verhindern, dass der Kopf des Fötus sich erneut aus der Gebärmutter schiebt.

Hat ein Fötus infolge eines Nabelschnurvorfalls bereits einen sehr starken Sauerstoffmangel erlitten, so kann in einigen Fällen eine Reanimation (Wiederbelebung) des ungeborenen Kindes innerhalb der Gebärmutter notwendig werden; eine entsprechende Wiederbelebung erfolgt durch Lagerung, Entlastung der Nabelschnur und wehenhemmende Medikamente, mit denen die Durchblutung des Mutterkuchens verbessert wird.


Aussicht & Prognose

Durch Beckenhochlagerung oder Seitenlagerung der Schwangeren lässt sich der Druck auf die vorgefallene Nabelschnur oft verringern. Das verschafft Zeit, ersetzt aber nicht die sofortige Entbindung: In aller Regel wird das Kind per Notkaiserschnitt geholt. Gegebenenfalls müssen wehenhemmende Medikamente wie Fenoterol verabreicht werden.

Wird der Nabelschnurvorfall sofort erkannt und das Kind rasch entbunden, ist die Prognose heutzutage gut. Ein Nabelschnurvorfall bedeutet für das Kind und unter Umständen auch für die Mutter jedoch Lebensgefahr. Je schneller er erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Aussichten, dass das Kind ohne Schäden zur Welt kommt. Bei einem positiven Verlauf haben Kind und Mutter keine Spätfolgen zu erwarten. Allerdings kann eine schwierige Geburt für die Mutter ein Trauma bedeuten, welches mit therapeutischer Unterstützung aufgearbeitet werden muss.

Grundsätzlich ist die Aussicht auf eine Genesung gegeben, insofern die Entbindung rasch erfolgen kann und keine weiteren Zwischenfälle auftreten. Bei einem frühzeitigen Blasensprung besteht die Gefahr, dass der Fötus noch im Mutterleib verstirbt.

Vorbeugung

Ereignet sich ein vorzeitiger Blasensprung während eines Schwangerschaftsstadiums, in dem der Kopf des Kindes sich noch nicht im Becken positioniert hat, kann der Liegendtransport in ein Krankenhaus dazu beitragen, einen Nabelschnurvorfall im Vorfeld zu verhindern. Durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen während der Schwangerschaft können eventuelle, fetale Lageanomalien diagnostiziert werden, die das Risiko eines Nabelschnurvorfalls möglicherweise erhöhen.

Nachsorge

In den meisten Fällen sind die Maßnahmen und die Möglichkeiten der direkten Nachsorge bei einem Nabelschnurvorfall deutlich eingeschränkt oder stehen der Patientin in vielen Fällen gar nicht erst zur Verfügung. Aus diesem Grund kommt es entscheidend darauf an, dass der Vorfall unter der Geburt sofort erkannt und behandelt wird, um eine weitere Schädigung des Kindes zu verhindern. Dabei kann es im schlimmsten Fall zum Tod des Kindes und damit auch zu einer Totgeburt kommen.

Je früher der Nabelschnurvorfall dabei erkannt und behandelt wird, desto besser ist in der Regel auch der weitere Verlauf dieser Erkrankung. Die Beschwerden selbst werden dabei in der Regel durch einen Kaiserschnitt gelindert. Nach einem solchen Eingriff sollte sich die Mutter auf jeden Fall ausruhen und schonen.

Von Anstrengungen oder von stressigen und körperlichen Tätigkeiten ist dabei abzusehen, um den Körper nicht unnötig zu belasten. Dabei sind auch nach der Geburt des Kindes noch regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen sehr wichtig, um andere Beschwerden und Schäden schon früh zu erkennen und dann zu behandeln. Die Eltern selbst sind bei einem Nabelschnurvorfall auf die Hilfe der eigenen Familie angewiesen, wodurch vor allem auch Depressionen und andere psychische Verstimmungen verhindert werden können.

Das können Sie selbst tun

Das Auftreten eines Nabelschnurvorfalls kann von der Frau im Vorfeld kaum verhindert werden und auch beim Eintreten dieser Komplikation ist es die professionelle medizinische Hilfe, die die Schwangere und vor allem das Kind benötigen. Dennoch gibt es einige Dinge, die die Frau rund um den Nabelschnurvorfall beachten kann.

Das ist in erster Linie das Einhalten der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen. Gynäkologen können anhand der Ultraschallbilder Sitz des Kindskopfes und der Plazenta und damit das Risiko für einen Nabelschnurvorfall beurteilen. Ansonsten ist es sinnvoll, wenn eine Schwangere sich bei unklaren Beschwerden immer an Arzt oder Hebamme wendet. Besonders gilt dies für Zwillingsschwangerschaften. Tritt nach einem Blasensprung etwas aus der Scheide, das wie eine Schnur aussieht, darf es keinesfalls angefasst oder zurückgeschoben werden: Die Frau sollte sich sofort hinlegen, das Becken hochlagern und den Notruf 112 wählen.

Wenn es zu einem frühzeitigen Blasensprung gekommen ist, steigt das Risiko für einen Nabelschnurvorfall rapide an. Die Schwangere kann sich und ihrem Kind in diesen Fällen dadurch helfen, dass sie sich in eine liegende Position begibt, das Becken hochlagert und den Notruf 112 wählt. Die falsche Reaktion ist es, um vermeintlich Zeit zu sparen, per Auto in sitzender Position rasch in die Klinik zu gelangen. Selbsthilfe beim Nabelschnurvorfall ist die liegende Position. Auch im Krankenwagen wird die Schwangere anschließend im Liegendtransport ins Krankenhaus gebracht.

Quellen

  • Kaisenberg, C. von, Klaritsch, P., Hösli-Krais, I. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662635056
  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Kainer, F. (Hrsg.): Facharztwissen Geburtsmedizin.
    ISBN: 9783437210976
  • Schneider, H., Husslein, P., Schneider, K.-T. M. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662450635
  • Kiechle, M. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437424076

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