Peroral

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der Ausdruck peroral bezieht sich auf die Verabreichung von Arzneien über den Mund. Perorale Medikamente gibt es gegen verschiedenste Beschwerden in fester, flüssiger und halbfester Form. Einer der größten Nachteile dieser Medikamentengabe ist der First-Pass-Effekt in der Leberpassage, der die Wirkstoffe der Arznei unter Umständen außer Kraft setzt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist „Peroral“?

Peroral
Mit dem Begriff peroral beziehen sich die Pharmazie und die Medizin auf Arzneimittelformen zur Schluckeinnahme.

Mit dem Begriff peroral beziehen sich die Pharmazie und die Medizin auf Arzneimittelformen zur Schluckeinnahme. Die Schluckeinnahme ist eine von mehreren innerlichen Anwendungsformen. Andere innerliche Anwendungsformen sind zum Beispiel die intravenöse oder die rektale Gabe eines Medikaments.

Perorale Arzneimittel sind entweder fest oder flüssig. In flüssiger Form handelt es sich um Lösungen, Emulsionen und Suspensionen. Kleiner dosierte Flüssigmedikamente zur peroralen Einnahme werden auch als Tropfen oder Sirupe bezeichnet. Feste, perorale Medikamente sind dagegen entweder Granulate und Pulver oder Tabletten und Kapseln. Die Kapseln lassen sich weiter in Weichgelatine- und Hartgelatinekapseln differenzieren. Die Weichgelatinekapseln eignen sich vor allem für Kinder. Eine Sonderform der peroralen Medikationen sind halbfeste Arzneimittel. Zu dieser Gruppe zählen vor allem Pasten.

Der Ausdruck geht auf das lateinische „per os“ zurück, was wörtlich „durch den Mund“ bedeutet. Auf Verordnungen und in Krankenakten wird er häufig mit „p. o.“ abgekürzt. Der peroralen Gabe steht die parenterale gegenüber, die den Verdauungstrakt umgeht und den Wirkstoff unmittelbar in den Körper einbringt, etwa als Injektion unter die Haut, in den Muskel oder als Infusion in eine Vene. Innerhalb der Wege, die den Verdauungstrakt nutzen – der enteralen Gabe –, ist die perorale bei Weitem der häufigste; daneben stehen die Gabe über eine Ernährungssonde und die rektale Gabe, etwa als Zäpfchen.

Der Sprachgebrauch ist dabei nicht einheitlich. Teils wird „peroral“ weit gefasst und schließt alle Arzneiformen ein, die über den Mund in den Körper gelangen; teils wird der Ausdruck eng auf die geschluckten Formen begrenzt, während die über die Mundschleimhaut aufgenommenen Formen gesondert als sublingual (unter der Zunge) oder bukkal (in der Wangentasche) bezeichnet werden. Von beiden zu unterscheiden sind Arzneiformen, die im Mund verbleiben und dort örtlich wirken sollen, etwa Lutschtabletten gegen Halsschmerzen oder Gurgellösungen: Sie werden über den Mund angewendet, sind aber nicht auf eine Aufnahme in den Blutkreislauf angelegt.

Der Weg einer geschluckten Arzneiform lässt sich in klar getrennte Abschnitte gliedern. Nach dem Schlucken gelangt sie durch die Speiseröhre in den Magen. Dort zerfällt eine Tablette zunächst in kleinere Bruchstücke, aus denen sich der Wirkstoff löst; erst gelöste Stoffe können überhaupt aufgenommen werden. Der eigentliche Übertritt in das Blut (Resorption) findet überwiegend im Dünndarm statt, dessen Schleimhaut durch Falten und Zotten eine sehr große Oberfläche bereitstellt. Von dort führt der Weg über das Pfortadersystem in die Leber und erst danach in den großen Blutkreislauf. Jeder dieser Abschnitte kann die Menge des Wirkstoffs verringern, die schließlich am Wirkort ankommt.

Entsprechend vielgestaltig sind die festen Arzneiformen. Neben der einfachen Tablette gibt es die Filmtablette mit dünnem Überzug, das Dragee mit dickerer Umhüllung, die Brausetablette, die vor der Einnahme in Wasser zerfällt, die Schmelztablette, die sich bereits auf der Zunge auflöst, die Kautablette und die Lutschtablette. Hinzu kommen Formen mit gesteuerter Freisetzung, also Retardformen und magensaftresistent überzogene Zubereitungen, sowie Kapseln, die Pulver, Granulat, kleine Kügelchen oder eine Flüssigkeit umschließen. Neben dem Wirkstoff enthalten diese Zubereitungen stets Hilfsstoffe: Füll- und Bindemittel, die der Tablette Form und Festigkeit geben, Sprengmittel, die ihren Zerfall bewirken, Gleitmittel für die Herstellung sowie je nach Bedarf Überzüge, Farbstoffe, Süßungsmittel oder Konservierungsstoffe. Diese Hilfsstoffe sind pharmakologisch nicht wirksam, können aber Unverträglichkeiten auslösen und sind deshalb in der Packungsbeilage aufgeführt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Perorale Medikamente gibt es gegen die verschiedensten Beschwerden. Sie wirken in der Regel nicht lokal, sondern werden vom gesamten Körper aufgenommen. Es gibt jedoch auch perorale Arzneimittel, die gezielt im Magen-Darm-Trakt wirken sollen, etwa Mittel gegen Sodbrennen oder medizinische Kohle. Bei festen peroralen Arzneimitteln wird der Wirkstoff entweder schon über die Mundschleimhaut oder erst im Magen-Darm-Trakt freigesetzt. Wenn die Resorption ausschließlich über die Mundschleimhaut erfolgt, dann handelt es sich um sogenannte Sublingualmedikamente.

Der Körper nimmt die Wirkstoffe durch die Resorption auf und verbreitet sie über die Blutbahnen. Feste Formen peroraler Arzneien sind lange haltbar und eignen sich auch für Wirkstoffe, die nicht resistent gegenüber Magensaft sind. Kapseln mit magensaftresistentem Überzug setzen den Wirkstoff zum Beispiel erst durch das alkalische Milieu des Dünndarms frei. Der unangenehme Geschmack der Wirkstoffe wird durch eine Festform in der Regel reduziert. Einige der festen, peroralen Medikamente sorgen außerdem für eine verzögert konstante Wirkstofffreisetzung, die auch als Retard bezeichnet wird. Auf diese Weise wird der Wirkstoff nicht auf einmal frei und ein plötzlich erhöhter Blutspiegel wird verhindert.

Das reduziert beispielsweise bei Hormonen oder blutdruckregulierenden Medikamenten sogenannte Plasmaspitzen und verlängert die Wirksamkeit des Medikaments. Unerwünschte Nebenwirkungen werden durch die kontrollierte Abgabe der Wirkstoffe gleichzeitig verringert. Die perorale Flüssigform bietet gegenüber der Festform vor allem den Vorteil der schnelleren Wirksamkeit. Flüssige Medikamente zur peroralen Einnahme lösen sich schneller und die Wirkstoffe stehen abrupter zur Verfügung.

Die Bioverfügbarkeit der Arznei kann damit steigen. Viele Sirupe bestehen zu etwa einer Hälfte aus Saccharose. Auf diese Weise überlagert Süße den unangenehmen Geschmack der Arzneien. Inzwischen sind viele flüssige Arzneimittel jedoch zuckerfrei und stattdessen mit Süßstoffen oder Zuckeraustauschstoffen gesüßt. Wie die Weichgelatinekapseln ist auch diese Form der Arzneimittelgabe insbesondere für Kinder geeignet. Die perorale Applikationsform von Arzneien ist grundsätzlich einer der einfachsten und schnellsten Darreichungswege. Vor allem für die Einnahme in Eigenregie eignet sich der perorale Weg daher gut.

Wie viel von einem eingenommenen Wirkstoff tatsächlich im Blutkreislauf ankommt, wird als Bioverfügbarkeit bezeichnet. Als Bezugsgröße dient die Gabe in eine Vene, bei der der gesamte Wirkstoff unmittelbar in den Kreislauf gelangt. Peroral bleibt der Anteil regelmäßig darunter, weil ein Teil des Wirkstoffs gar nicht erst gelöst oder aufgenommen wird und ein weiterer Teil bereits in Darmwand und Leber umgebaut wird. Für die Anwendung bedeutet das, dass sich die Menge eines Wirkstoffs in einer geschluckten Zubereitung von der einer gespritzten Zubereitung desselben Stoffes deutlich unterscheiden kann, obwohl beide dieselbe Wirkung anstreben.

Ob und wie schnell ein Wirkstoff aufgenommen wird, hängt außerdem von einer Reihe veränderlicher Umstände ab. Ein gefüllter Magen verzögert die Weitergabe an den Dünndarm, sodass die Wirkung später einsetzt; manche Wirkstoffe werden dagegen nur zusammen mit einer Mahlzeit ausreichend gelöst. Kalziumreiche Lebensmittel wie Milch und Milchprodukte können mit bestimmten Antibiotika schwer lösliche Verbindungen bilden und deren Aufnahme erheblich vermindern. Säurebindende Mittel verändern den Säuregrad im Magen und damit die Löslichkeit mancher Stoffe. Grapefruitsaft hemmt ein Enzymsystem, das an der Umwandlung zahlreicher Arzneistoffe beteiligt ist, und kann deren Spiegel im Blut dadurch verschieben. Auch Durchfall und Erbrechen wirken sich unmittelbar aus, weil sie die Verweildauer im Darm verkürzen oder die Arznei ganz aus dem Körper entfernen.

Aus diesen Zusammenhängen erklären sich die üblichen Hinweise zur Einnahme. Feste Arzneiformen werden in aufrechter Haltung und mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt, damit sie nicht in der Speiseröhre liegen bleiben und deren Schleimhaut reizen. Eine Bruchrille bedeutet nicht in jedem Fall, dass eine Tablette geteilt werden darf; sie kann auch der besseren Erkennbarkeit dienen. Retardformen und magensaftresistente Zubereitungen dürfen grundsätzlich weder geteilt noch zermörsert oder zerkaut werden, weil dabei der Überzug oder die Struktur zerstört wird, die die verzögerte Freisetzung erst bewirkt; im ungünstigsten Fall wird dann die gesamte Menge auf einmal frei. Ob eine bestimmte Zubereitung geteilt werden kann, ist der Fachinformation zu entnehmen oder in der Apotheke zu erfragen.

Gegenüber allen anderen Wegen bietet die perorale Gabe im Alltag deutliche Vorzüge. Sie kommt ohne Hilfsmittel und ohne geschultes Personal aus, verletzt die Haut nicht und birgt damit auch kein Infektionsrisiko an einer Einstichstelle. Die Zubereitungen lassen sich einfach lagern, transportieren und mitführen, und sie sind in der Herstellung meist günstiger als sterile Lösungen. Hinzu kommt, dass eine Einnahme im Notfall unterbrochen werden kann, während eine bereits gespritzte Menge nicht mehr zurückzuholen ist. Der Preis dafür ist eine gewisse Unschärfe: Wie viel und wie schnell aufgenommen wird, schwankt zwischen verschiedenen Menschen und beim selben Menschen von Tag zu Tag stärker als bei der Gabe in die Vene. Ein weiterer, in der Praxis gewichtiger Punkt ist die Einnahmetreue, denn eine Arznei, die selbstständig eingenommen wird, kann auch vergessen, zu früh abgesetzt oder eigenmächtig anders eingenommen werden.


Besonderheiten

Die perorale Darreichungsform von Arzneimitteln muss den First-Pass-Effekt beachten. Dabei handelt es sich um einen Metabolisierungsprozess in der ersten Leberpassage. Wenn die Arznei den Magen-Darm-Trakt hinter sich gelassen hat, erreichen ihre Inhaltsstoffe über das Pfortadersystem die Leber und werden darin biochemisch umgewandelt. Diese Metabolisierung kann die Wirkstoffe der Medikamente unter Umständen unwirksam machen.

Das Ergebnis eines Metabolisierungsprozesses sind sogenannte Metabolite. Ein Metabolit kann so wiederum einem wirksam oder einem unwirksam gewordenen Wirkstoff entsprechen. Viele perorale Arzneimittel enthalten an sich noch keinen fertigen Wirkstoff. Ein Wirkstoff entsteht aus den Inhaltsstoffen erst nach Durchlaufen des First-Pass-Effekts. Diese Form der peroralen Arzneien ist auch unter dem Begriff der Prodrugs bekannt. Die Metabolisierung ist in diese Arzneien mit einberechnet. Allerdings ist die Intensität des First-Pass-Effekts stark von der Leberfunktion abhängig und bis zu einem gewissen Grad individuell.

Wenn für einen Inhaltsstoff Unwirksamkeit durch die Metabolisierung zu erwarten ist und keine Prodrugs zur Verfügung stehen, ist daher unter Umständen eine andere Darreichungsform angezeigt. Perorale Arzneien, die über die Mundschleimhaut aufgenommen werden, können den First-Pass-Effekt zum Beispiel umgehen. Die Nebenwirkungen eines peroralen Medikaments hängen stark von der Art der Wirkstoffe ab. Letztlich sind solche Medikamente ohne Retard-Eigenschaften aber mit höheren Wirkstoffspitzen im Blut verbunden. Die Wirkstoffe setzen sich bei diesen Medikamenten zu abrupt frei. Früher waren perorale Arzneien häufig mit einem unangenehmen Geschmack verbunden. Heute sind viele von ihnen geschmacksneutral oder gesüßt.

Nur selten empfinden Patienten den Geschmack als unangenehm. Einige Menschen haben mit der peroralen Einnahme aber trotzdem Probleme. Sie leiden beispielsweise unter einem Würgereiz beim Schlucken oder haben bei größeren Tabletten das Gefühl, überhaupt nicht schlucken zu können. Unter Umständen entscheidet sich der Arzt bei solcherlei Problemen für eine andere Darreichungsform, so beispielsweise die rektale.

Auch bei einer Lactoseunverträglichkeit kann die Wahl einer anderen Darreichungsform angezeigt sein, denn viele perorale Arzneien arbeiten mit Lactose als Hilfsstoff. Die enthaltenen Lactosemengen sind allerdings meist so gering, dass sie auch bei einer Unverträglichkeit keine Beschwerden auslösen. Früher wurden auch tierische Bestandteile vermehrt als Hilfsstoffe in perorale Medikamente aufgenommen. Heute sind die Arzneien oft gänzlich frei von tierischen Erzeugnissen und eignen sich meist auch für Veganer und Vegetarier. Tierversuche hingegen sind bei pharmazeutischen Erzeugnissen nicht ausgeschlossen.

Nicht jeder Wirkstoff eignet sich für den peroralen Weg. Eiweißartige Stoffe werden im Magen-Darm-Trakt von Verdauungsenzymen zerlegt und verlieren dabei ihre Wirkung; Insulin und Heparin sind die bekanntesten Beispiele dafür und werden deshalb gespritzt. Andere Wirkstoffe werden zwar nicht zerlegt, aber so gut wie gar nicht aus dem Darm aufgenommen, oder sie werden in der ersten Leberpassage nahezu vollständig umgebaut. In solchen Fällen kommen nur Wege in Betracht, die den Verdauungstrakt umgehen, oder es wird eine Zubereitung entwickelt, die über die Mundschleimhaut aufgenommen wird.

Ebenso gibt es Umstände, unter denen der Weg über den Mund vorübergehend oder dauerhaft verschlossen ist. Wer bewusstlos ist, wer wiederholt erbricht oder wer nicht sicher schlucken kann, darf keine Arznei geschluckt bekommen, weil sie in die Atemwege geraten kann. Vor einem operativen Eingriff besteht eine Nüchternheitsregel, die auch die Einnahme betrifft. Bei ausgedehnten Erkrankungen des Dünndarms oder nach dessen teilweiser Entfernung kann die Aufnahme so stark eingeschränkt sein, dass verlässliche Spiegel im Blut nicht mehr zu erreichen sind. Und in Notfällen, in denen die Wirkung sofort eintreten muss, ist der perorale Weg schon deshalb ungeeignet, weil er Zeit braucht.

Ein eigener Sonderfall ist die Gabe über eine Ernährungssonde. Sie erfolgt zwar in den Verdauungstrakt, doch nicht jede Zubereitung ist dafür geeignet: Retardformen und magensaftresistente Zubereitungen verlieren beim Zerkleinern ihre Eigenschaften, und manche Zubereitungen verstopfen die Sonde oder reagieren mit der Sondenkost. Welche Arzneiform sich für diesen Weg eignet, wird deshalb im Einzelfall geklärt. Ähnlich sorgfältig wird bei Kindern und bei sehr alten Menschen vorgegangen: Für Kinder stehen Tropfen, Säfte und Granulate zur Verfügung, die sich einfacher einnehmen lassen; im Alter erschweren Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden und die gleichzeitige Einnahme vieler Arzneimittel die perorale Gabe, sodass die Zahl und die Form der Zubereitungen regelmäßig überprüft werden sollte.

Schließlich hat die leichte Zugänglichkeit dieser Darreichungsform eine Kehrseite. Weil geschluckte Arzneien ohne fremde Hilfe eingenommen werden können, sind sie auch die häufigste Ursache versehentlicher Vergiftungen im häuslichen Bereich, besonders bei kleinen Kindern. Bunte Dragees und süß schmeckende Säfte sind für sie von Süßigkeiten kaum zu unterscheiden. Arzneimittel gehören deshalb außerhalb der Reichweite von Kindern und in der Originalverpackung aufbewahrt, schon damit im Zweifelsfall nachvollziehbar bleibt, worum es sich handelt. Bei Verdacht auf eine versehentliche Einnahme geben die Giftinformationszentren rund um die Uhr Auskunft.

Quellen

  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
  • Freissmuth, M., Offermanns, S., Böhm, S. (Hrsg.): Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783662684696
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541
  • Lüllmann, H., Mohr, K., Wehling, M., Hein, L.: Pharmakologie und Toxikologie.
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  • Hein, L., Fischer, J. W., Lüllmann, H., Mohr, K.: Taschenatlas Pharmakologie.
    ISBN: 9783132426146

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