Schilddrüsenszintigraphie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Schilddrüsenszintigraphie gehört zu den Untersuchungsmethoden der Nuklearmedizin. Bei diesem Verfahren wird die Schilddrüse mithilfe eines radioaktiven Mittels durch eine Gammakamera abgebildet. Ziel der Schilddrüsenszintigraphie ist es, die Funktionsfähigkeit des Organs zu überprüfen, die Struktur des Gewebes zu untersuchen und gegebenenfalls zwischen heißen und kalten Knoten zu differenzieren.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Schilddrüsenszintigraphie?

Schilddrüsenszintigraphie
Die Schilddrüsenszintigraphie gehört zu den Untersuchungsmethoden der Nuklearmedizin. Bei diesem Verfahren wird die Schilddrüse mithilfe eines radioaktiven Mittels durch eine Gammakamera abgebildet. Abbildung zeigt Sitz der Schilddrüse im Körper.

Die Szintigraphie der Schilddrüse gehört zu den nuklearmedizinischen Untersuchungen, da sie für die Bildgebung der Schilddrüse einen radioaktiven Stoff verwendet. Sie gehört neben dem Abtasten (Palpation), dem Ultraschall (Sonographie) und der eventuell nötigen Gewebeprobe (Feinnadelpunktion) zu den klassischen Schilddrüsenuntersuchungen. Die bei der Szintigraphie zur Darstellung der Schilddrüse und ihrer physiologischen Vorgänge verwendete Substanz wird als Tracer bezeichnet.

In den meisten Fällen wird das chemische Element Technetium verwendet, bei bestimmten Fragestellungen ist auch der Einsatz von Jod möglich. Durch die Anreicherung des Radionuklids in den Schilddrüsenzellen wird die Gammastrahlung von der entsprechenden Kamera erfasst und in zwei- oder dreidimensionale Bilder umgesetzt. Das entstandene Bild wird als Szintigramm bezeichnet. Eine Sonderform der Schilddrüsenszintigraphie ist die sogenannte Suppressionsszintigrafie, bei der der normale Hormonstoffwechsel der Schilddrüse medikamentös aus dem Gleichgewicht gebracht wird, um nach bestimmten Krankheitsbildern zu suchen. Wenn es darum geht abzuschätzen, ob ein Schilddrüsenknoten gut- oder bösartig ist, kann zur Ergänzung der klassischen Diagnostik auch die MIBI-Szintigraphie herangezogen werden.

Dass sich die Schilddrüse überhaupt so darstellen lässt, hängt mit ihrer Aufgabe zusammen. Das Organ zieht Jod aus dem Blut, um daraus seine Hormone aufzubauen, und verfügt dafür über ein eigenes Transporteiweiß in der Zellwand. Das gebräuchliche Technetium wird als Pertechnetat verabreicht und von genau diesem Transporteiweiß ebenfalls aufgenommen, weil es dem Jodid chemisch ähnelt. Anders als Jod wird es in den Zellen jedoch nicht weiterverarbeitet und nicht in Hormone eingebaut, sondern verlässt die Schilddrüse nach einiger Zeit wieder. Das Szintigramm bildet damit ausschließlich den ersten Schritt ab, die Aufnahme des Stoffes in das Gewebe. Für die Frage, welche Bezirke der Drüse besonders aktiv arbeiten und welche gar nicht, genügt das vollkommen – und es erklärt zugleich, warum zwischen Spritze und Aufnahme nur eine kurze Wartezeit liegt.

Radioaktive Jodisotope kommen dort zum Einsatz, wo diese Beschränkung stört. Weil Jod nicht nur aufgenommen, sondern auch weiterverarbeitet wird, verbleibt es länger im Schilddrüsengewebe und macht auch geringe Mengen funktionsfähiger Zellen sichtbar. Angewendet wird es deshalb bei der Suche nach Schilddrüsengewebe außerhalb der gewohnten Lage, etwa hinter dem Brustbein, und bei der Nachsorge nach einer Operation wegen Schilddrüsenkrebs, wenn es darum geht, verbliebenes Gewebe oder Absiedlungen im übrigen Körper aufzuspüren. Auch vor einer Radiojodtherapie wird mit einem Jodisotop bestimmt, wie viel des Stoffes das Gewebe aufnimmt; erst daraus ergibt sich, wie die Behandlung ausgelegt wird. Für die Bildgebung und für die Behandlung werden dabei unterschiedliche Isotope des Jods verwendet, weil sie sich in ihrer Strahlung und in ihrer Verweildauer unterscheiden.

Die MIBI-Szintigraphie schließlich beruht auf einem ganz anderen Aufnahmeweg. Der hier verwendete Stoff wird nicht über das Jod-Transporteiweiß in die Zelle gebracht, sondern sammelt sich in Zellen an, die viele Kraftwerke enthalten und entsprechend stoffwechselaktiv sind. Ein Knoten, der im gewöhnlichen Szintigramm kalt bleibt, im MIBI-Bild aber deutlich anreichert, gilt deshalb als auffälliger als einer, der auch dort stumm bleibt. Derselbe Stoff wird außerdem genutzt, um vergrößerte Nebenschilddrüsen aufzufinden, die der Schilddrüse unmittelbar anliegen und mit bloßem Auge im Operationsgebiet schwer zu erkennen sind.

Auf der Aufnahmeseite steht die Gammakamera. Sie enthält vor dem eigentlichen Nachweiskristall einen Kollimator, eine Platte mit feinen Kanälen, die nur Strahlung aus einer bestimmten Richtung durchlässt; ohne ihn ergäbe sich statt eines Bildes nur eine gleichmäßige Schwärzung. Trifft ein Gammaquant auf den dahinterliegenden Kristall, entsteht ein winziger Lichtblitz, der von nachgeschalteten Verstärkern in ein elektrisches Signal umgesetzt wird. Aus Ort und Zahl dieser Signale rechnet das Gerät das Szintigramm zusammen. Weil die Schilddrüse ein vergleichsweise kleines Organ ist, wird für sie häufig ein Kollimator mit einer einzelnen kleinen Öffnung verwendet, der das Bild vergrößert und dadurch feinere Einzelheiten erkennbar macht. Ergänzend setzt der Untersucher Markierungen an tastbare Punkte des Halses, damit sich die Speicherbezirke später den anatomischen Verhältnissen und dem Ultraschallbild zuordnen lassen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Haupteinsatzgebiet der Schilddrüsenszintigraphie ist die Abklärung von Knoten – vor allem dann, wenn sie eine Größe von 1 cm überschreiten. Mit der Szintigrafie kann festgestellt werden, ob ein Knoten heiß oder kalt ist.

Dies ist deshalb von Bedeutung, da kalte Knoten ein erhöhtes Risiko der Bösartigkeit haben, während sich hinter heißen Knoten nur in den seltensten Fällen ein Karzinom verbirgt. Die Bezeichnung kalter beziehungsweise heißer Knoten kommt dadurch zustande, dass sich das Radionuklid wie Jod verhält, das die Schilddrüse für ihren Hormonstoffwechsel benötigt. Eine Mehrspeicherung zeigt eine erhöhte Funktion an und zeigt sich im Szintigramm als rotes Areal ("heiß"), während ein nicht speicherndes Areal blau und damit "kalt" erscheint. Die Aufnahme des Tracers in der Schilddrüse wird als Uptake bezeichnet.

Um diese Speicherung in der Schilddrüse mit der Gammakamera sichtbar zu machen, wird nach der Gabe des Tracers in die Vene eine Wartezeit von circa 20 Minuten bis zur etwa fünf Minuten dauernden Aufnahme eingehalten, damit sich die Substanz gut in der Schilddrüse anreichern kann. Die Schilddrüsenszintigraphie wird zudem standardmäßig eingesetzt, wenn eine vorausgegangene Blutuntersuchung eine Überfunktion (Hyperthyreose) ergeben hat. Hier wird mit der nuklearmedizinischen Untersuchung nach einer Autonomie der Schilddrüse gesucht. In diesen Fällen hat sich ein Bereich des Organs abgekapselt, um selbstständig – und häufig zu viele – Schilddrüsenhormone zu produzieren.

Diese sogenannten autonomen Adenome können als einzelne Knoten dargestellt werden, sich aber auch diffus über die ganze Schilddrüse verteilen. Für die Diagnosesicherung der Autonomie ist die Suppressionsszintigraphie besonders geeignet. Durch die Vorbereitung, in der Schilddrüsenhormone eingenommen werden, erreicht man, dass normal arbeitende Schilddrüsenareale durch die Sättigung keinen Tracer mehr aufnehmen: Der autonome Bereich erscheint dann ganz deutlich. Auch bei der sogenannten Hashimoto-Thyreoiditis kann die Schilddrüsenszintigraphie ergänzende Hinweise liefern: Bei dieser entzündlichen Autoimmunerkrankung der Schilddrüse wird das Gewebe nach und nach zerstört, was sich im Szintigramm als verminderte Speicherung zeigen kann. Gesichert wird diese Diagnose heute jedoch über den Nachweis von Schilddrüsenantikörpern im Blut und den typischen Ultraschallbefund; eine Szintigraphie ist dafür nicht erforderlich.

Oft werden Schilddrüsenerkrankungen bereits durch den typischen Kropf (Struma) sichtbar. Manchmal wächst das Gewebe jedoch auch hinter das Brustbein (retrosternale Strumen) oder siedelt sich abseits der Schilddrüse an. Diese Sonderformen sind über die Schilddrüsenszintigraphie ebenfalls zu entdecken. Darüber hinaus eignet sich das bewährte Verfahren der Nuklearmedizin auch als Therapiekontrolle, zum Beispiel nach einer Operation oder einer Radiojodtherapie, aber auch bei einer medikamentösen Behandlung.

Am Anfang der Abklärung steht die Szintigraphie allerdings nicht. Zuerst werden die Beschwerden erhoben und der Hals abgetastet, danach folgt eine Blutuntersuchung. Deren wichtigster Wert ist das Steuerungshormon TSH aus der Hirnanhangdrüse, das bei einer Überfunktion unterdrückt und bei einer Unterfunktion erhöht ist. Als nächster Schritt schließt sich der Ultraschall an, der Größe, Gewebestruktur, Zysten und die Durchblutung zeigt. Erst aus dem Zusammenspiel dieser Befunde ergibt sich, ob eine Szintigraphie überhaupt etwas beisteuern kann. Ein kleiner, im Ultraschall unauffälliger Knoten bei normalem TSH-Wert wird üblicherweise nur beobachtet; die Szintigraphie bleibt den Fragen vorbehalten, die sich mit den anderen Verfahren nicht klären lassen.

Neben der Autonomie ist die zweite große Ursache einer Überfunktion der Morbus Basedow, und beide lassen sich im Szintigramm gut unterscheiden. Bei der Autonomie speichern nur umschriebene Bezirke vermehrt, während das übrige Gewebe zurücktritt; beim Morbus Basedow ist die Speicherung über die gesamte Drüse hinweg gleichmäßig gesteigert, weil hier körpereigene Abwehrstoffe das Organ als Ganzes antreiben. Gestützt wird diese Zuordnung durch den Nachweis der entsprechenden Antikörper im Blut und durch den Ultraschallbefund; beim Morbus Basedow kommt häufig eine Beteiligung der Augen hinzu. Die Unterscheidung ist keine akademische Frage, denn die beiden Erkrankungen werden unterschiedlich behandelt.

Besonders wertvoll ist die Untersuchung bei einer weiteren Konstellation. Bei einer akuten oder subakuten Entzündung der Schilddrüse kann vorgefertigtes Hormon aus zerfallendem Gewebe ins Blut gelangen, sodass die Laborwerte eine Überfunktion anzeigen. Die Drüse selbst produziert dabei aber nicht mehr, sondern weniger, und nimmt entsprechend kaum noch Tracer auf. Diese Kombination – hohe Hormonwerte im Blut bei deutlich verminderter Speicherung im Szintigramm – trennt eine solche Freisetzungsüberfunktion von einer echten Mehrproduktion. Die Unterscheidung bewahrt Betroffene davor, eine Behandlung zu erhalten, die auf die Drosselung einer Hormonproduktion zielt, die es gar nicht gibt.

Ihre Grenzen hat die Methode dort, wo es um die Beschaffenheit des Gewebes geht. Ein kalter Knoten ist ein Anlass zur weiteren Abklärung, aber noch kein Krebsbefund: Die Mehrzahl der kalten Knoten erweist sich am Ende als gutartig und geht auf Zysten, alte Einblutungen, Verkalkungen oder Kolloidansammlungen zurück. Welcher dieser Fälle vorliegt, klärt nicht das Szintigramm, sondern die ultraschallgesteuerte Entnahme einer Zellprobe mit einer dünnen Nadel. Umgekehrt lassen sich sehr kleine Knoten szintigraphisch gar nicht beurteilen, weil die Gammakamera sie nicht getrennt abbilden kann; sie bleiben eine Domäne des Ultraschalls.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Aufgrund des Einsatzes eines radioaktiven Tracers ist die Schilddrüsenszintigraphie bei vielen Patienten mit Angst vor der Strahlung besetzt. Dennoch handelt es sich um ein sehr risikoarmes diagnostisches Verfahren, da – auch im Vergleich zu anderen nuklearmedizinischen Untersuchungen – nur eine geringe Menge des Tracers eingesetzt werden muss, um eine aussagekräftige Bildgebung der Schilddrüse zu erzielen. Die Strahlenexposition liegt deutlich unter dem Wert, dem man in einem Jahr durch die natürliche Strahlung auf der Erde ausgesetzt ist.

Auch die Halbwertszeit des Radionuklids ist mit sechs Stunden sehr gering. Kontraindikation der Schilddrüsenszintigraphie ist jedoch die Durchführung bei Schwangeren. Bei stillenden Müttern darf 48 Stunden nach der Untersuchung nicht gestillt werden. Als Vorsichtsmaßnahme wird zudem empfohlen, am Tag der Szintigrafie keinen allzu engen Kontakt zu Schwangeren oder kleinen Kindern zu haben. Zwischen zwei Szintigraphien sollte ein Abstand von mindestens drei Monaten liegen. Das meist eingesetzte Technetium wird von den Patienten in der Regel problemlos vertragen.

Es ist nicht mit dem beispielsweise für die Computertomographie (CT) verwendeten Kontrastmittel zu vergleichen, sodass allergische Reaktionen nicht zu befürchten sind. Um die ungestörte Aufnahmemöglichkeit des Tracers in der Schilddrüse zu gewährleisten, darf der Patient vor der Szintigraphie nicht übermäßig viel Jod aufgenommen haben. So darf beispielsweise bis etwa zwei Monate vor der Schilddrüsenszintigraphie kein CT durchgeführt worden sein, weil das jodhaltige Kontrastmittel das Szintigraphieergebnis verfälschen könnte. In Rücksprache mit dem Arzt müssen auch diverse Schilddrüsenmedikamente einen bestimmten Zeitraum vor der Untersuchung abgesetzt werden.

Der Ablauf selbst ist deutlich unaufwendiger, als es diese Vorbereitung vermuten lässt. Nüchtern zu sein ist nicht erforderlich, eine Betäubung ebenso wenig. Der Tracer wird über eine Vene am Arm gegeben, was einem gewöhnlichen Nadelstich entspricht; danach folgt die Wartezeit, die die meisten Praxen im Wartebereich verbringen lassen. Für die Aufnahme legt sich der Untersuchte auf eine Liege und streckt den Hals leicht nach hinten, damit die Schilddrüse frei vor der Kamera liegt. Der Aufnahmekopf fährt dicht über den Hals, ohne ihn zu berühren. Anders als bei der Magnetresonanztomographie gibt es weder eine enge Röhre noch nennenswerten Lärm, sodass die Untersuchung auch für Menschen mit Beklemmung in geschlossenen Räumen meist gut zu bewältigen ist. Wichtig ist allein, während der Aufnahme ruhig zu liegen und nicht zu schlucken, weil jede Bewegung das Bild verwischt.

Für den weiteren Tag bleibt der Alltag weitgehend unberührt: Es darf gegessen, gearbeitet und ein Fahrzeug geführt werden. Zu beachten ist allein die weiter oben genannte Zurückhaltung beim engen Kontakt mit Schwangeren und kleinen Kindern sowie, bei stillenden Müttern, die Stillpause. Der eingesetzte Stoff zerfällt rasch von selbst und wird zudem über die Nieren ausgeschieden, sodass die im Körper verbliebene Aktivität schnell abnimmt. Das Ergebnis liegt in der Regel noch am selben Tag vor, wird aber nicht für sich allein bewertet: Erst zusammen mit den Blutwerten, dem Ultraschallbefund und der Krankengeschichte ergibt sich daraus eine Behandlungsentscheidung, die üblicherweise der überweisende Arzt mit dem Patienten bespricht.

Der rechtliche Rahmen für den Umgang mit den radioaktiven Stoffen ist eng gesteckt. Strahlenschutzgesetz und Strahlenschutzverordnung verlangen für jede nuklearmedizinische Untersuchung eine sogenannte rechtfertigende Indikation: Ein Arzt mit der erforderlichen Fachkunde muss im Einzelfall feststellen, dass der zu erwartende Nutzen das Strahlenrisiko überwiegt und dass sich dieselbe Frage nicht mit einem Verfahren ohne Strahlung beantworten lässt. Jede Anwendung wird aufgezeichnet, und die eingesetzten Mengen unterliegen festgelegten Bezugswerten. Bei Kindern und Jugendlichen wird der Maßstab besonders streng angelegt, weil wachsendes Gewebe empfindlicher reagiert; entsprechend selten kommt die Untersuchung in dieser Altersgruppe zum Einsatz.

Sinnvollerweise bringt der Patient zum Termin mit, was die Beurteilung erleichtert: Vorbefunde und Bilder früherer Schilddrüsenuntersuchungen, aktuelle Blutwerte und eine vollständige Liste der eingenommenen Arzneimittel einschließlich Nahrungsergänzungsmitteln, da manche davon Jod enthalten. Anzugeben sind außerdem eine mögliche Schwangerschaft, das Stillen sowie zurückliegende Untersuchungen mit jodhaltigem Kontrastmittel. Besteht eine ärztliche Indikation, ist die Schilddrüsenszintigraphie eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung; die Kosten trägt in diesem Fall die Kasse.

Quellen

  • Dietlein, M., Kopka, K., Schmidt, M. (Hrsg.): Nuklearmedizin.
    ISBN: 9783132439269
  • Schicha, H., Schober, O. (Hrsg.): Nuklearmedizin.
    ISBN: 9783794567232
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M. (Hrsg.): Referenz Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132408586
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M.: Checkliste Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132454132
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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