Wespengiftallergie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Zahlreiche Menschen leiden unter einer Wespengiftallergie, indem sie in Folge eines einfachen Wespenstichs heftige Reaktionen zeigen. Was genau ist eine Wespengiftallergie? Was sind ihre Ursachen? Und wie lässt sich eine Wespengiftallergie erfolgreich behandeln?

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Wespengiftallergie?

Wespengiftallergie
Nach dem Stich einer Wespe kommt es in aller Regel zunächst zu lokalen Hautreaktionen. Meist bilden sich an der Einstichstelle Ödeme, was zu einem Anschwellen der Haut führt.
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Eine Wespengiftallergie ist eine allergische Reaktion auf den Stich einer Wespe, die mitunter lebensbedrohliche Auswirkungen nach sich zieht. Im Normalfall verursacht ein Wespenstich einen kurz anhaltenden Schmerz, die Stichstelle rötet sich und schwillt leicht an.

Menschen, die unter einer Wespengiftallergie leiden, reagieren jedoch sehr viel empfindlicher. Bei ihnen kommt es in Folge des Stiches zu Hautausschlägen, Schweißausbrüchen, Schwindel, Übelkeit und Herzrasen. Im schlimmsten Fall entsteht ein anaphylaktischer Schock, der zu Atemstillstand führen kann. Eine Wespengiftallergie wird oft erst nach dem zweiten Stich diagnostiziert.

Zeigen sich bei einem Kind oder auch einem Erwachsenen nach einem Wespenstich entsprechend heftige Symptome, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, um therapeutische Maßnahmen gegen die Wespengiftallergie vorzunehmen.

Ursachen

Der Auslöser der Wespengiftallergie ist das Gift der Wespe. In diesem Gift sind bestimmte Proteine enthalten, gegen welche Menschen, die unter einer Wespengiftallergie leiden, besondere Antikörper bilden.

Dies geschieht bereits nach dem ersten Wespenstich. Zu einer allergischen Reaktion des Körpers kommt es jedoch erst nach dem zweiten Stich. Der erneute Kontakt mit dem Gift löst eine starke Immunreaktion und Überempfindlichkeit aus, die sich in den für die Wespengiftallergie typischen Symptomen zeigen.

Der Patient schwitzt stark, ihm ist schwindelig und übel, sein Herz rast und auch die Haut reagiert, indem sich ein Ausschlag bildet. Ausgelöst wird diese übertriebene Abwehrreaktion durch den körpereigenen Botenstoff Histamin, welcher in Folge der Wespengiftallergie in viel zu großen Mengen ausgeschüttet wird.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Symptome, die sich nach einem Wespenstich zeigen, können sehr stark variieren, je nachdem wie stark die Allergie bei einem Patienten ausgeprägt ist. Nach dem Stich einer Wespe kommt es in aller Regel zunächst zu lokalen Hautreaktionen. Meist bilden sich an der Einstichstelle Ödeme, was zu einem Anschwellen der Haut führt. Die Schwellungen gehen fast immer mit Hautrötungen und Juckreiz einher.

Der Juckreiz kann dabei Ausmaße annehmen, die für den Patienten enorm belastend sind. Durch das ständige Kratzen werden die beiden Primärsymptome, also die Schwellungen und die Hautrötungen, meist noch verstärkt. Diese Begleiterscheinungen treten allerdings bei vielen Personen nach einem Wespenstich auf und indizieren deshalb noch keine Allergie gegen das Wespengift.

Bei empfindlichen Patienten treten noch weitere Symptome hinzu. Oftmals kommt es zu brennenden Schmerzen im Bereich der Einstichstelle. Bei Allergikern stellt sich nach dem Stich auch häufig Übelkeit in Verbindung mit Erbrechen ein. Lebensgefahr besteht für einen Patienten aber erst dann, wenn Symptome auftreten, die auf eine schwere Allergie hindeuten.

Dazu zählen insbesondere Atemnot, Schwindel und akute Angstzustände. Diese Symptome sind oft die ersten Anzeichen für einen anaphylaktischen Schock. In diesem Fall muss mit einem Kreislaufzusammenbruch gerechnet werden, der zum Tod des Patienten führen kann.

Diagnose & Verlauf

Wird ein Mensch, der unter einer Wespengiftallergie leidet, von einer Wespe gestochen, weist er eine sehr viel größere Schwellung auf, als dies normalerweise der Fall wäre. Die Schwellung beträgt bei einer Wespengiftallergie etwa zehn Zentimeter im Durchmesser und klingt nicht nach ein paar Stunden wieder ab, sondern hält mitunter ein bis zwei Tage an.

Bleibt es bei diesen Symptomen, so spricht man von einer leichten Wespengiftallergie. Eine mittelschwere Wespengiftallergie bringt Rötungen der Haut und Quaddelbildung mit sich, zudem schwellen Augenlider und Lippen an, es kommt zu Magen-Darm-Krämpfen, was oft auch zu Durchfall und Erbrechen führt. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Eine schwere Wespengiftallergie liegt vor, wenn es zu heftigen Atem- und Kreislaufbeschwerden kommt, Atemnot und Herzrasen vorliegen und der Blutdruck des Patienten rapide absinkt.

Diese Situation kann lebensgefährlich sein, da ein sogenannter anaphylaktischer Schock möglich ist, der zur Bewusstlosigkeit oder sogar zum Herzstillstand führen kann. Hier ist sofortige Hilfe durch einen Notarzt erforderlich. Wenn bei diesen drei Arten von Reaktionen zuvor noch keine Wespengiftallergie diagnostiziert wurde, ist es wichtig, dass zur genauen Diagnose folgende Fragen beantwortet werden.

Stammt der Stich tatsächlich von einer Wespe oder kommt auch eine Biene oder Hornisse in Frage? Wie viel Zeit ist nach dem Stich vergangen, bis sich die allergische Reaktion gezeigt hat? Wie genau haben sich die Beschwerden geäußert? Ist es das erste Mal, dass eine derartige Reaktion nach dem Stich einer Wespe erfolgt ist? Um die Diagnose Wespengiftallergie eindeutig zu bestätigen, werden in der Klinik bzw. beim Arzt zusätzlich Hauttests und gegebenenfalls ein Bluttest durchgeführt.

Komplikationen

Eine Wespengiftallergie führt vor allem dann zu Komplikationen, wenn der Betroffene nicht nur lokal schwer auf den Stich reagiert, sondern der Wespenstich den gesamten Körper in Mitleidenschaft zieht. Die schwerste Komplikation im Zusammenhang mit einer Wespengiftallergie ist ein möglicher anaphylaktischer Schock. Er führt effektiv zum Kreislaufversagen und zum Organversagen und bedeutet ohne notfallmedizinische Betreuung den Tod des Betroffenen.

Zwar kann ein anaphylaktischer Schock im Krankenhaus behandelt werden, aber Folgeschäden sind möglich. Eine ganz leichte Wespengiftallergie, die sich vor allem im Entstehen einer großen Schwellung äußert, führt meist nicht zu Komplikationen. Die Schwellung heilt spätestens nach ein paar Tagen ab. Ob eine spätere Reaktion ebenso mild ausfällt, lässt sich daraus allerdings nicht ableiten; deshalb sollte auch eine solche Reaktion ärztlich abgeklärt werden.

Eine mittelschwere Form der Wespengiftallergie, bei welcher noch starke Schmerzen, Quaddelbildung, Anschwellungen im Gesicht oder Magen- und Darmprobleme auftreten, kann zu Komplikationen führen, wenn die Reaktionen sehr stark ausfallen. Dies bedeutet die Notwendigkeit einer Behandlung. Vor allem die Einstichstelle ist relevant: So ist ein Stich im Mundbereich deutlich gefährlicher als beispielsweise einer im Oberschenkel.

Weiterhin kann es aufgrund der Symptome einer allergischen Reaktion selbst zu Komplikationen kommen - etwa in Form von Stürzen infolge einer Ohnmacht, oder zu aufgekratzten und entzündeten Hautstellen aufgrund von juckenden Rötungen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Kommt es nach dem Stich einer Wespe zu einer Schwellung, sollte zunächst geprüft werden, ob ausnahmsweise noch ein Stachel in der Haut steckt; ist das der Fall, wird er vorsichtig entfernt. Das eingespritzte Gift lässt sich dagegen nicht mehr entfernen, weil es sich binnen Sekunden im Gewebe verteilt. Von einem Aussaugen der Wunde ist abzuraten: Es entfernt kein Gift, bringt Keime aus dem Mund in die Wunde und kostet Zeit. Darüber hinaus ist die Region zu kühlen, damit eine Linderung der Beschwerden eingeleitet werden kann. Bei einem Stich in Mund oder Rachen wird dagegen sofort der Notruf 112 gewählt, weil die Atemwege zuschwellen können. Erlebt der Betroffene bei einer örtlich begrenzten Reaktion bereits innerhalb der nächsten Stunde eine Verbesserung seiner Gesundheit, wird kein Arzt benötigt; bei bekannter Wespengiftallergie sollte der Stich dennoch ärztlich abgeklärt werden.

Die Konsultation eines Arztes ist hingegen schnellstmöglich einzuleiten, wenn binnen weniger Minuten der Gesundheitszustand des Betroffenen eine deutliche Verschlechterung zeigt. Kommt es zu einer starken Schwellung durch den Insektenstich, einem akuten Unwohlsein sowie Veränderungen der Haut, gilt dies als besorgniserregend. Bei Beeinträchtigungen der Atemtätigkeit besteht akuter Handlungsbedarf. Bei einer Atemnot muss über den Notruf 112 der Rettungsdienst alarmiert werden. Darüber hinaus sind Maßnahmen der Ersten Hilfe von anwesenden Personen zu leisten.

Herzrasen oder Herzstolpern, kalter Schweiß mit Blässe, Krämpfe oder Benommenheit weisen ebenfalls auf eine schwere allergische Reaktion hin und sind wie eine Atemnot ein Grund, sofort den Rettungsdienst zu alarmieren; Betroffene sollten sich nicht selbst ans Steuer setzen. Juckreiz, Rötungen der Haut, Übelkeit, Schwindel und Erbrechen sind weitere Anzeichen, bei denen ein Arzt um Hilfe gerufen werden sollte. Da es in besonders schweren Fällen zu einem anaphylaktischen Schock kommen kann, muss bei einem Wespenstich schnellstmöglich umfassend reagiert werden. Andernfalls droht das vorzeitige Ableben des Betroffenen.

Behandlung & Therapie

Patienten, die wissen, dass sie unter einer Wespengiftallergie leiden, sollten vor allem im Spätsommer immer ein Notfall-Set bei sich tragen. In einem solchen Set sind Adrenalin als Fertigspritze, darüber hinaus ein bestimmtes Antihistaminikum und Kortison enthalten. Bei einem anaphylaktischen Schock ist das Adrenalin die erste und lebensrettende Maßnahme: Der Betroffene oder ein Helfer spritzt es sofort in den äußeren Oberschenkelmuskel. Antihistaminikum und Kortison wirken zu langsam und können das Adrenalin nicht ersetzen. Unmittelbar danach – oder gleichzeitig durch eine zweite Person – wird der Notruf 112 abgesetzt.

Kommt es trotz großer Vorsicht, die Menschen mit Wespengiftallergie stets walten lassen sollten, dennoch zu einem Stich, ist dieses Notfall-Set für die ersten Hilfemaßnahmen geeignet. Eine Therapiemöglichkeit für die Wespengiftallergie ist die Hyposensibilisierung. Dabei wird der Körper nach und nach an das Wespengift gewöhnt, indem er während der Behandlungszeit immer wieder mit geringen, sich steigernden Mengen des Gifts konfrontiert wird. So wird eine Immunität gegenüber dem Wespengift geschaffen.

Die Hyposensibilisierung hat sich als erfolgreiche Therapie erwiesen und wirkt nahezu bei jedem Patienten, der an einer Wespengiftallergie leidet. Die Dauer der Behandlung zieht sich über drei bis fünf Jahre und schützt die meisten Patienten anschließend zuverlässig vor schweren Reaktionen. Ein vollständiger Schutz lässt sich jedoch nicht garantieren; das Notfall-Set sollte deshalb auch nach Abschluss der Behandlung weiter mitgeführt werden, solange der Arzt nichts anderes sagt. Daneben besteht die Möglichkeit einer Schnell-Hyposensibilisierung, die lediglich einige Wochen in Anspruch nimmt.

Diese Methode wird nur bei besonders hohem Allergierisiko empfohlen, da die Therapie selbst mit einem erhöhten Risiko verbunden ist, was einen stationären Aufenthalt während der Behandlungszeit erforderlich macht. Auch die Schnell-Hyposensibilisierung schützt nahezu jeden Betroffenen zuverlässig vor schweren Reaktionen.


Vorbeugung

Wenn man weiß, dass eine Wespengiftallergie vorliegt, so ist es vorbeugend wichtig, den Wespen möglichst aus dem Weg zu gehen. Das gilt auch nach einer abgeschlossenen Hyposensibilisierung, solange der Arzt nichts anderes sagt.

Besonders im Spätsommer sind Wespen sehr aktiv, deshalb sollten Allergiker zu dieser Zeit beim Essen und Trinken im Freien sehr vorsichtig sein, denn Wespen werden vor allem von süßen Getränken und Grillfleisch angezogen. Auch überfüllte Abfallkörbe, etwa auf Rastplätzen oder in Schwimmbädern, sollten weiträumig umgangen werden, da sich Wespen hier besonders gern aufhalten. Will man eine Wespe fernhalten, so bieten sich als bewährtes Hausmittel mit Gewürznelken gespickte Zitronenscheiben an.

Diesen Geruch empfinden Wespen als abstoßend. Damit man auch im Haus vor möglichen Stichen geschützt ist, empfehlen sich für Menschen, die unter einer Wespengiftallergie leiden, im Sommer Insektennetze an den Fenstern anzubringen.

Nachsorge

Bei einer Wespengiftallergie besteht die Nachsorge vor allem darin, weitere Stiche zu vermeiden, das Notfallset stets mitzuführen und die Möglichkeit einer Hyposensibilisierung mit dem Allergologen zu besprechen. Die Allergie entsteht erst durch frühere Wespenstiche und ist nicht angeboren; ohne eine Hyposensibilisierung bleibt sie in der Regel bestehen. Daher sollte ein Wespenstich möglichst vermieden werden, damit es nicht zu Komplikationen oder zu anderen Beschwerden beim Betroffenen kommt.

Falls es zu einem Stich kommen sollte, muss schnell gehandelt werden. Dabei muss der Betroffene die Medikamente aus dem Notfallset anwenden, die die Beschwerden lindern und einschränken können. Hierbei sind alle Anweisungen des Arztes zu beachten, um Nebenwirkungen zu verhindern. In einigen Fällen kann die Wespengiftallergie auch gelindert werden. Es ist ebenso zu empfehlen, dass der Betroffene immer ein Notfallset mit sich trägt, um sich bei einem Stich sofort versorgen zu können.

Ist ein solches Set nicht vorhanden, muss sofort der Rettungsdienst gerufen werden. Die Wespengiftallergie verringert in der Regel nicht die Lebenserwartung des Betroffenen, wenn ein möglicher Stich sofort behandelt wird. Im Sommer sollte vor allem das Essen und Trinken im Freien vermieden werden, um die Wespen nicht anzulocken. Als weitergehende Maßnahme kommt eine Hyposensibilisierung beim Allergologen infrage.

Das können Sie selbst tun

Grundsätzlich ist es wichtig, den Wespen so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Da Wespen besonders im Spätsommer überaus aktiv sind, sollten Allergiker in dieser Zeit vor allem beim Essen und Trinken draußen sehr vorsichtig sein - Wespen werden nämlich insbesondere von süßen Getränken sowie Grillfleisch angezogen. Auch um überfüllte Abfallkörbe, wie sie zum Beispiel auf Rastplätzen oder aber in Schwimmbädern zu finden sind, sollte ein weiter Bogen gemacht werden.

Um Wespen gezielt fernzuhalten, sollte auf ein bewährtes Hausmittel zurückgegriffen werden - es handelt sich um Zitronenscheiben, die mit Gewürznelken gespickt sind. Wespen empfinden diesen Geruch als abstoßend. Um auch im Haus ausreichend geschützt zu sein, empfiehlt sich für Menschen, welche an einer Wespengiftallergie leiden, in der warmen Jahreszeit das Anbringen von Insektennetzen an den Fenstern.

Menschen, denen bekannt ist, dass sie an einer Wespenstichallergie leiden, sollten insbesondere im Spätsommer das Haus nicht ohne Notfallset verlassen. Ein solches Set enthält neben Adrenalin als Fertigspritze auch ein spezifisches Antihistaminikum und Kortison. Kommt es trotz absoluter Vorsicht dennoch zu einem Wespenstich, so sollte dieses Notfallset sofort zum Einsatz kommen und die ersten Hilfsmaßnahmen einleiten. Es ersetzt jedoch nicht den Rettungsdienst; wie im Ernstfall vorzugehen ist, steht im Abschnitt „Behandlung & Therapie“. Wichtig ist natürlich, dass die Betroffenen sich bereits vorher mit den Medikamenten vertraut machen, um sie im Notfall auch sofort anwenden zu können.

Quellen

  • Biedermann, T., Heppt, W., Renz, H., Röcken, M. (Hrsg.): Allergologie.
    ISBN: 9783642372025
  • Saloga, J., Klimek, L., Buhl, R., et al. (Hrsg.): Allergologie-Handbuch.
    ISBN: 9783794527298
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
    ISBN: 9783437238376
  • Gries, A., Seekamp, A., Christ, M., Dodt, C. (Hrsg.): Klinische Akut- und Notfallmedizin.
    ISBN: 9783954669981

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