Blutuntersuchung
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei einer Blutuntersuchung, Blutprobe oder Bluttest werden durch verschiedene Laboruntersuchungen Informationen aus entnommenem Blut gewonnen. Da Blut die Essenz unseres Lebens ist, enthält es vielfältige Informationen, die Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand zulassen.
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Was ist eine Blutuntersuchung?
Die Blutuntersuchungen können dabei nicht nur an Vollblut durchgeführt werden, sondern auch an Serum oder Blutplasma. Trotz der vielen verschiedenen Untersuchungsmöglichkeiten, ist zumeist eine Blutprobe ausreichend, da die meisten Tests mit nur 2 ml Blut durchgeführt werden können.
Anhand einer Blutuntersuchung ist es auch möglich, Rückschlüsse auf den Zustand einzelner Organe zu ziehen. Dies gelingt anhand bestimmter Eiweiße, der sogenannten Enzyme, die sich im Blut befinden und deren Vorhandensein Auskunft über den Gesundheitszustand des jeweiligen Organs gibt.
Es können jedoch noch viele andere Tests im Rahmen einer Blutuntersuchung durchgeführt werden. Der häufigste von ihnen ist das Blutbild; bei ihm wird zwischen einem kleinen und einem großen Blutbild unterschieden.
Geschichte & Entwicklung
Die Geschichte der Blutuntersuchung beginnt im 17. Jahrhundert mit der Erfindung des Mikroskops, das Wissenschaftlern erstmals einen Blick auf die mikroskopischen Strukturen des Blutes ermöglichte. Der niederländische Wissenschaftler Antonie van Leeuwenhoek beschrieb um 1674 die roten Blutkörperchen und deren Form. Diese Entdeckung legte den Grundstein für das Verständnis der Blutzusammensetzung.
In den folgenden Jahrhunderten machte die Medizin große Fortschritte in der Analyse des Blutes. William Hewson, ein britischer Anatom, beschrieb 1770 die Grundlagen der Blutgerinnung und die Rolle des Fibrins in diesem Prozess. Mitte des 19. Jahrhunderts führte Hermann von Fehling einen Test zur Bestimmung von Zucker im Urin und Blut ein – eine bedeutende Entwicklung für die Diagnose von Diabetes.
Mit verbesserten Lichtmikroskopen und den ersten Färbeverfahren im 19. Jahrhundert konnten auch weiße Blutkörperchen (Leukozyten) untersucht werden, was zu einem besseren Verständnis von Infektionen und Erkrankungen des Immunsystems führte. Im 20. Jahrhundert revolutionierte die Entwicklung der automatisierten Blutanalysatoren die Blutuntersuchung, indem sie präzisere und schnellere Ergebnisse ermöglichten. Moderne Blutanalyseverfahren, wie die Bestimmung von Enzymen, Elektrolyten und Hormonen, haben sich seitdem stetig weiterentwickelt und sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil der medizinischen Diagnostik geworden.
Einsatz & Indikation
Eine Blutuntersuchung wird durchgeführt, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu beurteilen, Krankheiten zu diagnostizieren oder den Erfolg einer Behandlung zu überwachen. Sie ist ein wesentliches diagnostisches Werkzeug in der modernen Medizin und wird oft bei Routineuntersuchungen oder spezifischen Beschwerden angeordnet.
Blutuntersuchungen sind notwendig, wenn Symptome vorliegen, die auf eine Erkrankung hinweisen, wie zum Beispiel Müdigkeit, Schwindel, Fieber oder unklare Schmerzen. Ärzte verwenden Bluttests, um Infektionen, Entzündungen, Anämie, Diabetes oder andere Stoffwechselstörungen festzustellen. Auch bei Verdacht auf Herzerkrankungen, Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder Hormonstörungen kann eine Blutuntersuchung Klarheit schaffen.
Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Überwachung chronischer Erkrankungen, wie Diabetes, Bluthochdruck oder Schilddrüsenprobleme, bei denen regelmäßige Blutuntersuchungen notwendig sind, um den Verlauf und die Wirksamkeit der Behandlung zu kontrollieren. Auch bei der Einnahme bestimmter Medikamente, etwa Blutverdünner, ist eine Blutuntersuchung erforderlich, um die richtige Dosierung sicherzustellen.
In der Notfallmedizin kann eine Blutuntersuchung helfen, rasch lebensbedrohliche Zustände wie Infektionen, Blutgerinnungsstörungen oder einen Herzinfarkt zu erkennen. Auch in der Schwangerschaft werden regelmäßig Bluttests durchgeführt, um die Gesundheit von Mutter und Kind zu überwachen.
Vorteile & Nutzen
Eine Blutuntersuchung bietet mehrere Vorteile gegenüber anderen Behandlungs- oder Untersuchungsmethoden. Einer der wichtigsten Vorteile ist die Vielseitigkeit. Mit einer Blutuntersuchung können zahlreiche Gesundheitsaspekte gleichzeitig überprüft werden, etwa das Vorliegen von Infektionen, Anämie, Entzündungen, Hormonstörungen, Stoffwechselerkrankungen oder Organfunktionsstörungen wie Leber- und Nierenerkrankungen. Diese umfassenden Informationen machen sie zu einem zentralen Diagnoseinstrument.
Ein weiterer Vorteil ist der geringe Eingriff. Im Gegensatz zu deutlich invasiveren Verfahren wie Biopsien oder chirurgischen Eingriffen kann eine Blutprobe schnell und relativ schmerzarm durch eine einfache Punktion entnommen werden, was das Risiko von Komplikationen gering hält.
Blutuntersuchungen sind auch sehr präzise und ermöglichen es, bereits geringste Veränderungen im Körper, wie etwa bei den Blutzuckerwerten oder Hormonspiegeln, zu erkennen. Dies ermöglicht eine frühzeitige Diagnose von Erkrankungen, oft noch bevor sichtbare Symptome auftreten, und erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung.
Zudem können Blutuntersuchungen wiederholt durchgeführt werden, um den Verlauf einer Erkrankung oder den Erfolg einer Therapie zu überwachen. Sie bieten schnelle und zuverlässige Ergebnisse, was in Notfällen oder bei der Anpassung von Behandlungsstrategien von entscheidender Bedeutung ist.
Funktion, Wirkung & Ziele
Im Rahmen des kleinen Blutbildes werden die Werte der Blutplättchen, auch Thrombozyten genannt, der weißen Blutkörperchen, Leukozyten genannt, und der roten Blutkörperchen, der Erythrozyten, untersucht.
Des Weiteren wird die Konzentration des Hämoglobins untersucht. Diese Art der Blutuntersuchung lässt Rückschlüsse auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten zu. Auch geben diese Werte Hinweise darauf, ob der Patient eine geschwächte Immunabwehr, Entzündungsherde im Körper, Mangelerscheinungen oder Probleme mit der Blutgerinnung hat.
Wird im Rahmen einer Blutuntersuchung ein großes Blutbild vorgenommen, dient dies der genaueren Aufschlüsselung der Informationen des kleinen Blutbildes. Durch Auszählung oder durch Vornahme eines Blutausstriches können die Form der roten Blutkörperchen und die prozentualen Anteile der unterschiedlichen Typen von Blutzellen festgestellt werden.
Im Bereich der Organe kann eine Blutuntersuchung anhand bestimmter Enzyme Auskunft über den Gesundheitszustand des Herzens, der Galle, der Leber, der Verdauungsorgane, der Bauchspeicheldrüse und der Muskeln geben.
Zur Feststellung bestimmter Krankheitserreger, wie Bakterien oder Pilze, kann eine Blutkultur angelegt werden. Hierbei wird versucht, die Krankheitserreger zu vermehren und dadurch zu identifizieren. Dadurch kann der Arzt die richtige Therapie herausfinden. Sinnvoll kann diese Art der Blutuntersuchung bei Blutvergiftung, Herzinnenhautentzündung, ungeklärtem Fieber oder einer Lungenentzündung sein.
Soll durch die Blutuntersuchung die Gerinnungseigenschaft des Blutes untersucht werden, wird ein Blutgerinnungstest vorgenommen. Hierbei wird durch unterschiedliche Testverfahren geprüft, wie rasch das Blut gerinnt. Blutgerinnungstests werden bei bevorstehenden Operationen, bei Thromboseanfälligkeit und zur Überwachung des Einsatzes von blutverdünnenden Mitteln durchgeführt.
Erfolgt die Blutuntersuchung um festzustellen, ob sich im Körper ein Entzündungsherd befindet, kann ein Test zur Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit vorgenommen werden. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Blutkörperchen absenken, ist bei Entzündungen im Körper meist erhöht, sodass diese Blutuntersuchung einen Hinweis auf ein Entzündungsgeschehen oder eine Infektion gibt. Auf deren Art oder Ursache lässt sie jedoch keinen Rückschluss zu; dafür sind weitere Untersuchungen nötig.
Bei einer Blutuntersuchung des Blutserums können verschiedene Antikörper festgestellt werden. Diese deuten auf eine bestehende oder eine bereits durchgemachte Infektion hin, mitunter auch auf eine Impfung. Da jedoch manche Antikörper dauerhaft im Blut verbleiben, ist diese Art der Blutuntersuchung nur bedingt aussagekräftig.
Da die Werte bestimmter Hormone im Blut auf gestörte Funktionen bestimmter Drüsen hindeuten können, kann eine Blutuntersuchung auch im Hinblick auf die im Blut enthaltenen Hormone durchgeführt werden. Diese Untersuchung kann jedoch nicht nur zur Kontrolle der Hormondrüsen eingesetzt werden, sondern ermöglicht auch die Feststellung einer Schwangerschaft und deren kontrollierten Verlauf.
Wichtig sind jedoch auch gleichbleibende Werte bestimmter elektrisch geladener Teilchen, der Elektrolyte, wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphat oder Natrium. Diese werden zur Aufrechterhaltung wichtiger Körperfunktionen benötigt. Da ein zu niedriger oder ein zu hoher Wert der verschiedenen Elektrolyte zu schwerwiegenden Problemen wie Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche oder Lähmungen führen kann, ist eine solche Blutuntersuchung zur Ursachenerforschung der genannten und vieler anderen Erkrankungen hilfreich.
Durchführung & Ablauf
Eine Blutuntersuchung beginnt mit der Vorbereitung des Patienten. Nur für bestimmte Tests, etwa die Bestimmung von Blutzucker oder Cholesterin, muss er nüchtern bleiben; für viele andere Untersuchungen, darunter das Blutbild und die Blutgruppenbestimmung, ist das nicht nötig. Nüchtern bleiben bedeutet, dass der Patient in der Regel 8 bis 12 Stunden vor der Blutentnahme keine Nahrung zu sich nehmen darf, um genaue Ergebnisse zu gewährleisten.
Bei der eigentlichen Blutentnahme wird der Patient bequem platziert, meist im Sitzen oder Liegen. Die Entnahmestelle, in der Regel die Vene in der Armbeuge, wird desinfiziert. Ein Gummiband wird um den Oberarm gelegt, um die Vene besser sichtbar zu machen. Mit einer dünnen Nadel wird die Vene punktiert, und das Blut wird in spezielle Röhrchen abgenommen, die je nach Test unterschiedlich sein können. Diese Röhrchen sind häufig mit Additiven gefüllt, die die Blutgerinnung verhindern oder spezifische Bestandteile des Blutes stabilisieren.
Der gesamte Vorgang dauert in der Regel nur wenige Minuten. Nach der Entnahme wird die Nadel entfernt und die Punktionsstelle mit einem Tupfer abgedeckt, um Blutungen zu verhindern. Die Blutproben werden anschließend ins Labor geschickt, wo sie analysiert werden. Je nach Art der Untersuchung können die Ergebnisse bereits nach wenigen Stunden oder innerhalb von ein bis zwei Tagen vorliegen. Die Ergebnisse werden dann vom Arzt interpretiert und zur Diagnose oder Überwachung verwendet.
Risiken & Gefahren
Bei der Blutentnahme für eine Blutuntersuchung ist mit ernsthaften Nebenwirkungen oder Gefahren in der Regel nicht zu rechnen. Die Einstichstelle wird möglichst klein gehalten und durch sofortigen anschließenden Druck auf die Einstichstelle wird eine weitere Blutung gestoppt. An der Einstichstelle kann dennoch ein kleiner Bluterguss entstehen; manche Menschen reagieren zudem mit Schwindel oder Kreislaufbeschwerden. Wichtig ist jedoch, dass bei den Blutuntersuchungen keine voreiligen Schlüsse gezogen werden, denn viele Ergebnisse können auf unterschiedliche Erkrankungen hindeuten. Aus diesem Grund sollten die Ergebnisse immer durch unterschiedliche Untersuchungen und eine gründliche Anamnese gegengeprüft werden.
Alternativen
Es gibt verschiedene alternative Verfahren zur Blutuntersuchung, die verwendet werden können, wenn eine Blutentnahme nicht möglich ist oder zusätzliche Informationen benötigt werden.
Eine gängige Alternative ist die Urinuntersuchung. Urinproben können Informationen über den Stoffwechsel, Nierenfunktion, Infektionen und den Flüssigkeitshaushalt liefern. Sie sind besonders nützlich bei der Diagnose von Nierenerkrankungen, Harnwegsinfektionen oder Diabetes. Urintests sind nicht invasiv und einfach durchzuführen.
Eine weitere Option ist die Speichelanalyse, die zur Bestimmung von Hormonspiegeln, wie Cortisol oder Geschlechtshormonen, eingesetzt wird. Sie wird oft in der Endokrinologie und bei der Untersuchung von Stress oder Hormonstörungen verwendet. Diese Methode ist ebenfalls nicht invasiv und kann auch zu Hause durchgeführt werden.
Bei Verdacht auf Lungen- oder Atemwegserkrankungen kann eine Atemanalyse durchgeführt werden, um bestimmte Gase wie Kohlendioxid oder Sauerstoff zu messen. Dieses Verfahren kommt bei der Diagnose von Lungenfunktionseinschränkungen oder Stoffwechselstörungen zum Einsatz.
Für die Bildgebung von Organen, wie Leber, Nieren oder Herz, werden Ultraschall, CT-Scans oder MRT verwendet, um strukturelle und funktionelle Informationen zu erhalten, die bei einer Blutuntersuchung nicht erkennbar sind.
In einigen Fällen kann auch eine Gewebe- oder Flüssigkeitsbiopsie durchgeführt werden, wenn spezifische Informationen über ein lokales Gewebe oder Organ benötigt werden. Diese Verfahren bieten wichtige Diagnosedaten, wenn eine Blutuntersuchung allein nicht ausreicht.
Wie ein Befund zu lesen ist
Auf einem Laborbefund steht neben jedem gemessenen Wert der Bereich, den das Labor als Referenz angibt, häufig ergänzt um eine Kennzeichnung der Abweichungen nach oben und unten. Dieser Bereich beschreibt, welche Werte bei einer großen Gruppe gesunder Menschen gefunden werden. Er ist bewusst so festgelegt, dass ein kleiner Teil der Gesunden regelhaft außerhalb liegt — wer viele Werte auf einmal bestimmen lässt, findet daher fast immer irgendeine Auffälligkeit, ohne dass eine Krankheit dahintersteht.
Hinzu kommt, dass Referenzbereiche und Einheiten vom Messverfahren abhängen und sich deshalb zwischen Laboren unterscheiden können. Werte aus verschiedenen Häusern lassen sich nicht ohne Weiteres nebeneinanderstellen. Aussagekräftiger als der Vergleich mit einem allgemeinen Bereich ist häufig der Vergleich mit früheren Werten desselben Menschen: Eine Veränderung im Verlauf sagt oft mehr aus als eine einzelne Zahl, und ein Wert, der sich über Jahre hinweg nicht bewegt, ist auch dann beruhigend, wenn er knapp außerhalb des angegebenen Bereichs liegt. Aus einem Wert allein ergibt sich weder eine Diagnose noch eine Behandlung; die Einordnung erfolgt zusammen mit Beschwerden, Vorgeschichte und körperlicher Untersuchung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt.
Was das Ergebnis beeinflussen kann
Nicht jede Abweichung hat ihre Ursache im Körper — manche entsteht auf dem Weg der Probe ins Labor. Ein zu lange angelegter Stauschlauch, starkes Pumpen mit der Faust oder eine schwierige Punktion können Blutzellen zerstören; die Probe ist dann für einige Messungen nicht mehr verwertbar. Ein zu wenig gefülltes oder nicht ausreichend geschwenktes Röhrchen führt zu kleinen Gerinnseln, eine zu lange Zeit bis zur Messung zu Verschiebungen einzelner Größen. Wird deshalb um eine erneute Entnahme gebeten, ist das kein Hinweis auf ein bedrohliches Ergebnis, sondern auf eine nicht auswertbare Probe.
Auch Umstände auf Seiten des Patienten spielen hinein. Manche Größen schwanken im Tagesverlauf, weshalb Verlaufskontrollen möglichst zur gleichen Tageszeit erfolgen sollten. Körperliche Anstrengung kurz zuvor, der Flüssigkeitshaushalt und die Körperlage bei der Entnahme können einzelne Werte verschieben. Nicht zuletzt beeinflussen Medikamente und hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel die Messung — teils, weil sie tatsächlich auf den Stoffwechsel wirken, teils, weil sie das Messverfahren selbst stören. Aus diesem Grund gehört die vollständige Auskunft über eingenommene Präparate zur Vorbereitung dazu — einschließlich frei verkäuflicher Mittel, die viele Menschen gar nicht als Medikament auffassen und deshalb von sich aus nicht erwähnen.
Quellen
- Niederau, C., Böhm, B. O. (Hrsg.): Klinikleitfaden Labordiagnostik.
ISBN: 9783437210945
- Hallbach, J.: Klinische Chemie und Hämatologie.
ISBN: 9783132457225
- Renz, H. (Hrsg.): Praktische Labordiagnostik.
ISBN: 9783111328195
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Füeßl, H. S., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
ISBN: 9783132443099
