Appendektomie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei einer Appendektomie handelt es sich um die chirurgische Entfernung des Blinddarmwurmfortsatzes. Der Eingriff kommt bei einer Entzündung des Appendix vermiformis zur Anwendung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Appendektomie?

Appendektomie
Von einer Appendektomie ist die Rede, wenn der Wurmfortsatz des Blinddarms (Appendix vermiformis) operativ entfernt wird.

Von einer Appendektomie ist die Rede, wenn der Wurmfortsatz des Blinddarms (Appendix vermiformis) operativ entfernt wird. Dies geschieht bei einer Entzündung des Wurmfortsatzes. Diese Erkrankung bezeichnen die meisten Menschen als Blinddarmentzündung.

Die operative Herausnahme des Wurmfortsatzes wird Blinddarmentfernung genannt. Beide Bezeichnungen sind jedoch nicht korrekt, weil sowohl die Entzündung als auch der Eingriff lediglich den Appendix vermiformis betreffen und nicht den gesamten Blinddarm (Caecum).

Beim Appendix vermiformis handelt es sich um den Fortsatz des Blinddarms, der eine Länge von ca. 10 Zentimetern erreicht. Durch die Lage des Wurmfortsatzes, der gewissermaßen eine Sackgasse bildet, kann es dort leicht zu einer Entzündung kommen, die dann einer operativen Behandlung bedarf. So verfügt dieser Bereich zwar über einen Eingang, nicht jedoch über einen Ausgang. Die erste erfolgreiche Appendektomie fand im Jahr 1735 im Londoner St George's Hospital statt. Dabei entfernte der französischstämmige Chirurg Claudius Amyand (1680-1740) den Appendix vermiformis eines elfjährigen Jungen eher durch Zufall.

Funktion, Wirkung & Ziele

Eine Appendektomie wird durchgeführt, wenn sich der Wurmfortsatz des Blinddarms entzündet hat. Ursache für die Entzündung ist in der Regel das Ansammeln von Verdauungsrückständen. Dazu gehören in erster Linie Kotsteine (verhärteter Stuhl). Mitunter wird die Appendizitis auch durch Fremdkörper oder eine Schwellung der Schleimhaut hervorgerufen. Diese Ursachen können zu einer Verlegung des Wurmfortsatzinneren führen, was wiederum eine bakterielle Entzündung nach sich zieht. Besonders häufig wird eine Appendektomie bei Kindern und jungen Erwachsenen durchgeführt, die zwischen 4 und 25 Jahre alt sind.

Eine Appendektomie ist oft erforderlich, weil bei einer Appendizitis die Gefahr von lebensgefährlichen Komplikationen besteht. So kann die entzündete Darmwand einreißen, was Mediziner als Perforation oder Blinddarmdurchbruch bezeichnen. Bei bis zu 30 Prozent aller Patienten tritt eine Perforation des Appendix vermiformis ein. Zu diesem Vorfall kommt es in den meisten Fällen 24 bis 36 Stunden nach dem Eintreten der Appendizitis.

In sehr seltenen Fällen findet der Eingriff auch aufgrund von Tumoren innerhalb des Wurmfortsatzes statt, die sowohl gutartig als auch bösartig sein können. Die Entdeckung dieser Tumore erfolgt eher zufällig im Rahmen einer Bauchspiegelung, da sie über einen längeren Zeitraum keine Beschwerden verursachen.

Durchführen lässt sich eine Appendektomie, die unter Vollnarkose stattfindet, entweder als Laparotomie oder als Laparoskopie. Heute erfolgt der Eingriff überwiegend laparoskopisch. Bei einer Laparotomie nimmt der Chirurg einen Schnitt am rechten Unterbauch von 6 Zentimetern Länge vor. Dann sucht er den unteren Blinddarmpol auf. Dort geht der Appendix vermiformis in der Regel ab. Nach Abklemmung der zuführenden Blutgefäße wird der Wurmfortsatz vom Chirurgen schließlich abgetrennt. Mit einer speziellen Naht, die die Bezeichnung Tabaksbeutelnaht trägt, erfolgt das Vernähen des verbliebenen Stumpfes. Zur Sicherheit vernäht der Arzt die Wunde doppelt. Zum Ende der Appendektomie verschließt er die Bauchdecke wieder. Das Verschließen der Hautwunde erfolgt durch Klammern oder Nähen.

Der Appendix vermiformis lässt sich aber auch per Laparoskopie entfernen. Dabei handelt es sich um eine Bauchspiegelung, die als laparoskopische Appendektomie bezeichnet wird. Erster Schritt des Eingriffs ist ein kleiner Schnitt in der Bauchnabelregion. Danach erfolgt das Einführen eines optischen Gerätes samt Kamera in die Bauchhöhle des Patienten.

Um eine bessere Übersicht zu erhalten, wird zuvor per Nadel etwas Gas in den Bauch geleitet. Dieses Vorgehen ermöglicht dem Chirurgen eine bessere Übersicht der Bauchorgane am angeschlossenen Bildschirm. Nächster Schritt ist das Einbringen der medizinischen Arbeitsinstrumente. Dann werden die Blutgefäße des Appendix vermiformis entweder mit einem Faden unterbunden oder elektrisch verkocht. Danach zieht der Chirurg eine Schlinge um den Wurmfortsatz und zieht diese zusammen. Im Anschluss daran erfolgt die Herausnahme des Appendix vermiformis. Nach dem Entfernen der Instrumente finden das Ablassen des Gases sowie das Vernähen der Hautschnitte statt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Schwere Komplikationen sind bei einer Appendektomie selten, ganz auszuschließen sind sie jedoch nicht. Denkbar sind sie, wenn bereits Verwachsungen oder Vernarbungen im Bereich des Wurmfortsatzes bestehen. Diese können sich aber auch nach der Operation bilden, was zum Risiko eines Darmverschlusses führt.

Ein unerwünschter Nebeneffekt bei einer Appendektomie können mechanische Beeinträchtigungen der Bauchorgane sein, was wiederum Blutungen zur Folge haben kann. Als besonders gefährliche Komplikation gilt das Auftreten von Abszessen in der Bauchhöhle oder einer lebensgefährlichen Bauchfellentzündung (Peritonitis). Denkbar sind zudem Wundheilungsstörungen sowie die überschießende Bildung von Narben. Gelegentlich treten auch Narbenbrüche in der Bauchregion auf. Weiterhin sind vorübergehende Sensibilitätsstörungen denkbar, die durch eine Nervenverletzung hervorgerufen werden. Manche Patienten leiden nach der Appendektomie dauerhaft unter Schmerzen. Ebenfalls im Bereich des Möglichen sind unterschiedliche allergische Reaktionen.

Von einer sofortigen Operation wird abgesehen, wenn der Patient unter einem sehr schlechten Allgemeinzustand leidet oder nicht narkosefähig ist; in ausgewählten Fällen kommen außerdem die weiter unten beschriebenen Vorgehensweisen in Betracht. Dies geschieht jedoch nur äußerst selten.

Nach der Operation bleibt der Patient zunächst noch unter Beobachtung. Ab dem zweiten Tag kann im Normfall bereits wieder Schonkost verzehrt werden. Der Aufenthalt im Krankenhaus dauert in der Regel drei bis fünf Tage, was vom individuellen Befund abhängt. Im Anschluss an eine Laparotomie muss sich der Patient noch rund vier bis sechs Wochen schonen. Nach einer Laparoskopie dauert die Schonung nur ca. 14 Tage.

Beschwerden & Diagnose vor dem Eingriff

Bevor der Wurmfortsatz entfernt wird, muss die Diagnose gestellt werden — und das ist bei einer Appendizitis oft schwieriger, als es die Bekanntheit des Krankheitsbildes vermuten lässt. Der klassische Verlauf beginnt mit dumpfen Bauchschmerzen um den Nabel, die im Lauf von Stunden in den rechten Unterbauch wandern und dort schärfer werden. Hinzu kommen Appetitlosigkeit, Übelkeit, mitunter Erbrechen und leichtes Fieber. Als Hinweis gilt außerdem ein deutlicher Unterschied zwischen der im Enddarm und der unter der Achsel gemessenen Körpertemperatur.

Bei der körperlichen Untersuchung tastet der Arzt den Bauch ab. Für eine Entzündung sprechen ein Druckschmerz über bestimmten Punkten des rechten Unterbauchs — nach ihren Erstbeschreibern McBurney-Punkt und Lanz-Punkt genannt —, ein Schmerz beim plötzlichen Loslassen der eingedrückten Bauchdecke, ein Schmerz im rechten Unterbauch beim Ausstreichen des Dickdarms von links (Rovsing-Zeichen) sowie Beschwerden beim Anheben des rechten Beins gegen Widerstand (Psoas-Zeichen). Eine harte, gespannte Bauchdecke deutet darauf hin, dass das Bauchfell bereits beteiligt ist.

Das Labor ergänzt das Bild: Eine erhöhte Zahl weißer Blutkörperchen (Leukozyten) und ein Anstieg des C-reaktiven Proteins sprechen für eine Entzündung, schließen sie umgekehrt aber nicht aus, wenn sie ausbleiben. Bildgebend steht die Ultraschalluntersuchung an erster Stelle; bleibt die Lage unklar, kommen eine Computertomographie oder eine Kernspintomographie in Betracht. Um die Einzelbefunde zu ordnen, verwenden viele Kliniken Punktesysteme, unter denen der Alvarado-Score der bekannteste ist.

Wichtig ist die Abgrenzung gegen andere Ursachen von Unterbauchschmerzen. In Frage kommen unter anderem ein Magen-Darm-Infekt, eine Divertikulitis, eine Nierenkolik bei Harnleitersteinen, eine Harnwegsinfektion, bei Frauen eine Entzündung von Eileiter und Eierstöcken, eine geplatzte Eierstockzyste oder eine Eileiterschwangerschaft sowie bei jüngeren Patienten ein Morbus Crohn oder eine Entzündung der Lymphknoten im Bauchraum. Lässt sich eine Appendizitis nicht sicher ausschließen, wird der Patient stationär aufgenommen und in kurzen Abständen nachuntersucht.

Von der Aufnahme bis zur Entlassung

Steht die Entscheidung zur Operation, folgt die Aufnahme in die Klinik. Der Chirurg klärt über den Ablauf, die Zugangswege und die möglichen Komplikationen auf, der Narkosearzt über das Narkoseverfahren; beide Gespräche und die Einwilligung des Patienten gehen dem Eingriff voraus. Der Patient bleibt nüchtern und erhält über einen venösen Zugang Flüssigkeit und Schmerzmittel. Üblich ist außerdem die Gabe eines Antibiotikums um den Operationszeitpunkt herum, die einer Wundinfektion vorbeugen soll.

Weil eine Appendizitis fortschreiten kann, gilt die Appendektomie als dringlicher Eingriff. Sie wird meist noch am Aufnahmetag durchgeführt, bei entsprechendem Befund auch nachts. Nach der Operation wird der Patient überwacht, bis die Narkose abgeklungen ist. Kreislauf, Temperatur, Wunde und Bauchbefund werden anschließend regelmäßig kontrolliert, ebenso das Wiedereinsetzen der Darmtätigkeit, das sich an Darmgeräuschen, Blähungen und dem ersten Stuhlgang ablesen lässt.

Der entfernte Wurmfortsatz geht in jedem Fall zur feingeweblichen Untersuchung ins Labor. Dort bestätigt sich die Entzündung, und es zeigt sich zugleich, ob in dem Gewebe ein Tumor verborgen war. Ergibt sich ein solcher Befund, schließen sich weitere Untersuchungen und gegebenenfalls ein zweiter Eingriff an.

Vor der Entlassung wird das weitere Vorgehen besprochen und ein Termin zum Entfernen der Fäden oder Klammern vereinbart. Der Arzt benennt außerdem die Zeichen, bei denen sich der Patient erneut vorstellen soll — anhaltendes Fieber, zunehmende Bauchschmerzen oder eine gerötete, nässende Wunde.

Besondere Patientengruppen

Bei Kindern gehört die Appendektomie zu den häufigsten Notfalleingriffen am Bauch. Je jünger das Kind ist, desto unschärfer sind die Beschwerden: Kleinkinder wirken oft nur allgemein krank, ziehen die Beine an oder verweigern das Essen. Weil der Wurmfortsatz bei ihnen dünnwandiger ist und das Bauchfell eine Entzündung schlechter abgrenzt, schreitet eine Appendizitis rascher fort.

Bei älteren Menschen verläuft die Entzündung häufig weniger auffällig. Fieber und Abwehrspannung können schwach ausgeprägt sein oder ganz fehlen, Begleiterkrankungen überlagern das Bild, und die Diagnose wird dadurch später gestellt. Entsprechend öfter findet der Chirurg bereits einen Durchbruch vor.

In der Schwangerschaft verschiebt die wachsende Gebärmutter den Wurmfortsatz nach oben, sodass der Druckschmerz nicht an der erwarteten Stelle liegt. Übelkeit und Erbrechen lassen sich zudem leicht der Schwangerschaft selbst zuschreiben. Zur Bildgebung werden deshalb der Ultraschall und, wenn er nicht weiterhilft, die Kernspintomographie bevorzugt, die ohne Röntgenstrahlen auskommt. Der Eingriff selbst ist auch während einer Schwangerschaft möglich.

Eine eigene Gruppe bilden Patienten mit geschwächter Immunabwehr, etwa unter einer Chemotherapie. Bei ihnen können die Entzündungszeichen fehlen, obwohl die Entzündung bereits weit fortgeschritten ist.

Alternativen zur Operation

Lange galt der Grundsatz, dass jede Appendizitis operiert wird. Dieses Vorgehen ist weiterhin das übliche, es ist aber nicht mehr das einzige. Bei einer unkomplizierten Entzündung — also ohne Durchbruch, ohne Abszess und ohne Kotstein — wird eine alleinige Behandlung mit Antibiotika untersucht und in ausgewählten Fällen auch angewandt. Ein Teil der so behandelten Patienten kommt ohne Operation aus; bei einem anderen Teil kehrt die Entzündung zurück, sodass der Wurmfortsatz später doch entfernt wird. Welchen Stellenwert dieses Vorgehen dauerhaft hat, ist nicht abschließend geklärt, und es setzt voraus, dass sich ein komplizierter Verlauf vorher zuverlässig ausschließen lässt.

Ein anderer Sonderfall ist der bereits abgekapselte Entzündungsherd. Hat sich um den Wurmfortsatz ein Abszess oder ein Konglomerat aus verklebten Darmschlingen gebildet, ist die sofortige Operation technisch schwierig und mit einem höheren Risiko verbunden. In dieser Lage wird zunächst mit Antibiotika behandelt und der Abszess gegebenenfalls von außen abgeleitet; der Wurmfortsatz wird erst nach dem Abklingen der Entzündung entfernt. Diese zeitlich versetzte Operation wird als Intervallappendektomie bezeichnet.

Keine Alternative ist das Abwarten bei fortschreitenden Beschwerden. Nehmen die Schmerzen zu, steigt das Fieber, oder wird die Bauchdecke hart, spricht das für einen Durchbruch und macht einen sofortigen Eingriff erforderlich.

Geschichte des Eingriffs

Der Wurmfortsatz galt lange als bedeutungsloses Anhängsel, seine Entzündung wurde nicht als eigenständiges Krankheitsbild erkannt. Die zufällige Entfernung durch Claudius Amyand im Jahr 1735 blieb deshalb ein Einzelfall ohne unmittelbare Nachfolge: Amyand operierte einen Leistenbruch und fand in dem Bruchsack den durchbrochenen Wurmfortsatz vor.

Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die Erkenntnis durch, dass die gefürchteten Entzündungen im rechten Unterbauch vom Wurmfortsatz ausgehen und nicht vom Blinddarm. Der amerikanische Pathologe Reginald Fitz prägte dafür im Jahr 1886 den Begriff der Appendizitis und trat für die frühzeitige Operation ein. Wenige Jahre später beschrieb der New Yorker Chirurg Charles McBurney den nach ihm benannten Druckpunkt sowie einen Zugang, bei dem die Bauchmuskeln in Faserrichtung auseinandergedrängt statt durchtrennt werden — ein Vorgehen, das die Wundheilung verbesserte und über Jahrzehnte den Standard bildete.

Mit der Verbreitung der Narkose und des antiseptischen Arbeitens wurde der Eingriff im 20. Jahrhundert zur Routine, und die Sterblichkeit der Blinddarmentzündung ging deutlich zurück. Anfang der 1980er Jahre führte der Kieler Gynäkologe Kurt Semm die erste Appendektomie über eine Bauchspiegelung durch. Sein Vorgehen stieß zunächst auf erhebliche Ablehnung, setzte sich im Lauf der folgenden Jahrzehnte aber durch und bestimmt heute die Praxis.

Der Wurmfortsatz und die Folgen seiner Entfernung

Der Wurmfortsatz galt lange als funktionsloser Rest der Stammesgeschichte. Diese Einschätzung hat sich verschoben: In seiner Wand liegt reichlich lymphatisches Gewebe, das an der Abwehr von Krankheitserregern im Darm beteiligt ist und ihm den Beinamen „Darmmandel“ eingetragen hat. Zusätzlich wird vermutet, dass die schmale, blind endende Höhlung des Wurmfortsatzes Darmbakterien einen geschützten Rückzugsort bietet, von dem aus sich die Darmflora nach einer schweren Durchfallerkrankung wieder ausbreiten kann. Diese Annahme ist nicht abschließend belegt.

Praktische Folgen hat die Entfernung des Wurmfortsatzes gleichwohl kaum. Die Abwehrleistung wird von den übrigen lymphatischen Geweben des Darms übernommen, und die Verdauung verändert sich durch den Eingriff nicht. Betroffene können nach der Ausheilung uneingeschränkt essen und benötigen keine dauerhafte Medikation. Wer keinen Wurmfortsatz mehr besitzt, kann allerdings auch keine Appendizitis mehr bekommen — bei erneuten Schmerzen im rechten Unterbauch muss daher nach einer anderen Ursache gesucht werden.

Quellen

  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Largiadèr, F., Saeger, H.-D., Keel, M. J. B., Bruns, C. (Hrsg.): Checkliste Chirurgie.
    ISBN: 9783132451834
  • Schumpelick, V., Kasperk, R., Stumpf, M.: Operationsatlas Chirurgie.
    ISBN: 9783132438484
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Radiologie.
    ISBN: 9783131253248

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