Benigne Prostatahyperplasie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 16. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die benigne Prostatahyperplasie stellt im eigentlichen Sinne noch kein Problem dar, solange die davon betroffenen Männer keinerlei Probleme beim Wasserlassen haben. Erst wenn die Prostata, aufgrund der gutartigen Zellvermehrung, einen zu großen Abflusswiderstand für die Harnblase darstellt und es infolgedessen zu Problemen beim Wasserlassen kommt, kann der Druck auf der Harnblase zu einem echten Leidensdruck für die Patienten werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die benigne Prostatahyperplasie?

Benigne Prostatahyperplasie
Die benigne Prostatahyperplasie ruft selbst keine Symptome hervor. Diese entstehen ausschließlich durch die Verdrängungsprozesse aufgrund der Prostatavergrößerung.
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Die benigne Prostatahyperplasie bezeichnet die gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse infolge einer Zellvermehrung beim Mann, die weit verbreitet ist und vor allem ältere Männer betrifft. Sie ist keine Vorstufe von Prostatakrebs und erhöht das Risiko dafür auch nicht: Die gutartige Vergrößerung geht von der inneren Übergangszone der Drüse aus, ein Prostatakarzinom dagegen meist von der äußeren, zur Enddarmseite hin gelegenen Zone. Beides kann allerdings gleichzeitig vorliegen.

Statistisch gesehen lässt sich sagen, dass mit fortschreitendem Lebensalter auch die Wahrscheinlichkeit für eine Vergrößerung der Prostata steigt. In der Gruppe der Männer ab 65 Jahren weisen 65 Prozent eine vergrößerte Prostata auf und bei den Männern ab 90 Jahren sind es gar 90 Prozent.

Das größte Problem bei einer bestehenden benignen Prostatahyperplasie ist in der Regel die sogenannte Miktionsstörung, ein Problem beim Wasserlassen, die bei einer stark vergrößerten Prostata sogar zu einem Harnverhalt führen kann, einer völligen Unfähigkeit, die Blase zu entleeren.

Ursachen

Noch ist heute nicht eindeutig geklärt, was genau die Ursachen für eine benigne Prostatahyperplasie sind, jedoch gibt es Hinweise, die darauf hindeuten, dass altersbedingte Veränderungen im männlichen Hormonhaushalt ursächlich verantwortlich sind für die Zellzunahme.

In der Diskussion steht die Verschiebung des Verhältnisses von männlichen und weiblichen Hormonen mit zunehmendem Alter. Durch die Abnahme des Testosteronspiegels und einen konstant gleichbleibenden Östrogenspiegel entsteht im Laufe der Jahre ein Übergewicht an Östrogen, was zu einer Ausbremsung des natürlichen Absterbens von Prostatazellen führen könnte.

Die Wucherung von Drüsengewebe könnte verursacht sein durch eine erhöhte Konzentration des Steroidhormons Dihydrotestosteron (DHT), welches aus Testosteron mit Hilfe eines bestimmten Enzyms, der 5-alpha-Reduktase, synthetisiert wird. Abgesehen vom DHT kommen aber noch zahlreiche weitere Wachstumsfaktoren als Ursache für die benigne Prostatahyperplasie in Betracht.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die benigne Prostatahyperplasie ruft selbst keine Symptome hervor. Diese entstehen ausschließlich durch die Verdrängungsprozesse aufgrund der Prostatavergrößerung. Inwieweit die bestehenden Symptome medizinische Bedeutung haben, ergibt sich aus dem aktuellen Stadium der Erkrankung. Größe der Prostata und Ausmaß der Beschwerden hängen dabei nur wenig zusammen: Eine stark vergrößerte Drüse kann beschwerdefrei bleiben, während eine nur mäßig vergrößerte erhebliche Probleme bereiten kann.

Im Stadium I treten zunächst häufig nächtlicher Harndrang und erschwertes Wasserlassen auf. Beim Wasserlassen kommt es zu Entleerungsstörungen und Reizbeschwerden. Der Harnstrahl ist abgeschwächt. Es dauert länger, bis die Blase wieder leer ist.

Die Reizbeschwerden äußern sich durch Schmerzen beim Wasserlassen und häufigen Harndrang. Allerdings bleibt in diesem Stadium noch kein Restharn in der Blase zurück. Ein Krankheitswert besteht zwar noch nicht, aber die Lebensqualität ist bereits oft eingeschränkt. Im Stadium II kommt es bereits zur Restharnbildung mit mehr als 50 Milliliter Harn.

Das Wasserlassen beginnt verspätet und wird dauernd unterbrochen. Im dritten Stadium läuft die Blase über. Es können sich Blasensteine bilden, und durch den ständigen Rückstau des Harns kann es sogar zu einer Stauungsniere kommen. Der Harnstau ist ein medizinischer Notfall, der einer sofortigen Behandlung bedarf. Bei längerem Bestehen versagen die Nieren. Im Blasenausgangsbereich stauen sich die Venen.

Sie können zerreißen und eine Makrohämaturie (Blut im Urin) hervorrufen. Es kommt weiterhin zur Begünstigung von Harnwegsinfektionen. Bei längeren Harnentleerungsstörungen entsteht die sogenannte Balkenblase durch Verstärkung der Blasenmuskulatur. Da die Blase nicht mehr vollständig kontraktionsfähig ist, entwickelt sich dann eine Harninkontinenz.

Diagnose & Verlauf

Um die Diagnose einer benignen Prostatahyperplasie stellen zu können ist zunächst eine digitale Untersuchung der Prostata angezeigt. „Digital“ steht in diesem Zusammenhang für das lateinische Wort „digitus“, was übersetzt „Finger“ bedeutet. Die Abtastuntersuchung der Prostata wird vom Mastdarm aus mit Hilfe des Fingers vorgenommen. Anschließend wird oftmals eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, wobei das Ultraschallgerät ebenfalls über das Rektum an die Prostata herangeführt wird.

Vor allem die Harnwege und die Einengung derselben sind bei der benignen Prostatahyperplasie von Interesse, denn ein Übermaß an Restharn in der Blase kann Ursache für Infektionen der Harnblase und auch der Nieren sein. Mit Hilfe der Uroflowmetrie, einer Methode, bei welcher der Patient in einen speziellen Trichter mit einer Messvorrichtung uriniert, kann beim Wasserlassen der Urinabfluss per Zeiteinheit gemessen werden. Ist der Wert zu gering, deutet dies auf eine Harnflussbehinderung hin, da die vergrößerte Prostata die Harnblase zum einen einengt und zum anderen einen erhöhten Abflusswiderstand darstellt. Wie stark die Beschwerden den Patienten belasten, wird mit einem standardisierten Fragebogen erfasst, dem Internationalen Prostata-Symptom-Score (IPSS). Er ist für die Entscheidung über eine Behandlung wichtiger als die gemessene Größe der Drüse.

Bei einer nachweislich vergrößerten Prostata wird mittels einer Blutuntersuchung neben einigen anderen Markern auch der PSA-Wert bestimmt, um Hinweise auf eine bösartige Veränderung der Vorsteherdrüse zu erhalten. Ist dieser jedoch erhöht, sollte der Prostata eine Gewebeprobe entnommen werden, die im Allgemeinen recht einfach, ähnlich der Ultraschalluntersuchung des Organs, entnommen werden kann. Früher wurde bei erhöhtem PSA-Wert unmittelbar eine solche Gewebeprobe entnommen. Heute wird zuvor in der Regel eine Magnetresonanztomographie (MRT) der Prostata durchgeführt, um verdächtige Bezirke zu erkennen und die Probeentnahme gezielt darauf richten zu können.

Ist die Zellzunahme gutartiger Natur, so kann im späteren Verlauf dennoch eine Operation angezeigt sein, falls das Organ auf eine medikamentöse Therapie nicht anspricht oder durch die Raumforderung der Prostata ein Harnverhalt droht.

Komplikationen

Eine benigne Prostatahyperplasie kann verschiedene Komplikationen nach sich ziehen. Durch die vergrößerte Prostata bleibt in fortgeschrittenen Stadien ein gewisser Restharn in der Blase und Harnröhre zurück. Dadurch ist die Entzündungsgefahr groß und es entstehen Harnwegsinfekte. Die Erreger können sich im schlimmsten Falle in den Blutstrom ausbreiten und den gesamten Körper angreifen.

Es kommt zur Urosepsis, die unbehandelt in über 50 Prozent der Fälle zum Tode führt. Des Weiteren wird auch die Entstehung von Harnsteinen begünstigt. Dadurch kommt es zum Harnaufstau bis zur Niere und diese kann sich ebenfalls infolgedessen entzünden. Es kann zu einem Nierenversagen (Niereninsuffizienz) kommen, welches die Lebensqualität stark beeinträchtigt.

Die Niere kann ihren Funktionen nicht mehr nachkommen und harnpflichtige Substanzen werden nicht mehr ausgeschieden. Dies kann zu einer Vergiftung des Blutes führen (Urämie), was in einem Koma und schließlich auch im Tod enden kann. Auch der Flüssigkeits- und Salzhaushalt wird durcheinander geworfen. Es entstehen Ödeme und der Betroffene leidet unter Bluthochdruck (Hypertonie).

Daneben fehlen die in der Niere produzierten Hormone, der Körper erleidet eine Störung der Blutbildung und damit eine Anämie. Durch die benigne Prostatahyperplasie kann es auch zu einer balkenartigen Verdickung (Hypertrophie) der Harnblasenwand kommen, eine Balkenblase ist die Folge. Dies verstärkt nochmals das Risiko für Harnwegsinfekte und einen Harnaufstau mit darauf folgendem Nierenversagen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Die benigne Prostatahyperplasie ist, wie es die Bezeichnung "benigne" bereits aussagt, eine im Kern gutartige Erkrankung, die allerdings bei Verdacht den Gang zum Arzt zur Folge haben sollte, um Krebstumore der Prostata auszuschließen. Danach sind Arztbesuche oft erst nicht notwendig, da die Hyperplasie in der Regel sehr langsam voranschreitet und die typischen Symptome wie erschwerte Blasenentleerung durch Verengung des Harnstrahls nur langsam deutlicher zum Vorschein treten.

Auch nach einer gesicherten Erstdiagnose ist es durchaus möglich, bis zum nächsten Arztbesuch oder einer eventuellen Operation eine längere Zeit verstreichen zu lassen, wenn sich die Symptomatik noch in einem vertretbaren Bereich hält und die Lebensqualität des Betroffenen nicht spürbar eingeschränkt ist.

Ein Arztbesuch sollte allerdings dann anstehen, wenn deutliche Einschränkungen beim Wasserlassen auftreten. Ist die benigne Prostatahyperplasie in diesem Stadium, ist über eine operative Behandlung nachzudenken, um das Risiko zu vermeiden, dass im Harnwegssystem verbliebener Resturin Infektionen durch Bakterien begünstigen kann. Auch bei neuen oder starken Beschwerden sollte der Hausarzt beziehungsweise behandelnde Urologe aufgesucht werden.

Solche Anzeichen sind zum Beispiel Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen, Blut im Urin sowie ein Druckgefühl oder Schmerz im Unterleib oder Rücken, wobei die Verbindung mit Fieber und einem allgemeinen Erkrankungsgefühl besonders ernstzunehmen ist. Zudem ist ein Arztbesuch sinnvoll, wenn ein Patient mit benigner Prostatahyperplasie unter Impotenz leidet. Ein akuter Harnverhalt – die plötzliche Unfähigkeit, trotz starkem Harndrang und schmerzhaft praller Blase Wasser zu lassen – ist ein Notfall und muss sofort ärztlich behandelt werden.

Behandlung & Therapie

Eine vergrößerte Prostata allein ist aus medizinischer Sicht noch kein Grund für eine Therapie. Erst wenn es infolge der Vergrößerung zu Miktionsstörungen kommt, welche die Lebensqualität des Patienten einschränken, sind therapeutische Maßnahmen angezeigt.

Zunächst kann versucht werden, mit Hilfe pflanzlicher Präparate eine Besserung der Symptome zu erreichen. Oftmals Verwendung finden hier Produkte mit Sägepalmen- oder Kürbisextrakt, sowie Roggenpollen und Kiefer- oder Fichtenextrakte.

Ist die Vergrößerung schon zu weit fortgeschritten, können sogenannte Alpha-Rezeptorenblocker zum Einsatz gebracht werden. Diese Medikamente führen zu einer Entspannung der Prostata, was den Abflusswiderstand verringert und den Harnfluss erleichtert. Zum einen bleibt dadurch weniger Restharn in der Harnblase zurück, was den Risikofaktor von Infektionen verringert und zum anderen führt die verbesserte Urinausscheidung auch zu einer Abnahme der Frequenz des Wasserlassens. Die Wirkung der Alpha-Rezeptorenblocker setzt bereits innerhalb weniger Tage ein.

Des Weiteren stehen 5-alpha-Reduktase-Hemmer zur Verfügung. Diese sind in der Lage, das Organ um bis zu 30 Prozent schrumpfen zu lassen. Allerdings muss während der Einnahme des Medikaments mit vorübergehenden Erektionsstörungen gerechnet werden. Anders als die Alpha-Rezeptorenblocker wirken sie erst nach mehreren Monaten. Außerdem halbieren sie den PSA-Wert im Blut. Das muss bei der Krebsfrüherkennung berücksichtigt werden: Der gemessene Wert ist gedanklich zu verdoppeln, damit eine bösartige Veränderung nicht übersehen wird.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit eines operativen Eingriffs mittels eines Skalpells oder auch der modernen Laserchirurgie, der bei einem drohenden Harnverhalt, nicht nur wegen des Risikos eines Nierenversagens, unumgänglich ist. Standardverfahren ist heute die transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P), bei der das wuchernde Gewebe durch die Harnröhre hindurch abgetragen wird, sodass kein äußerer Schnitt nötig ist.

Aussicht & Prognose

Die Heilungsaussichten einer benignen Prostatahyperplasie orientieren sich an der Schwere der Erkrankung. Bei vielen Patienten werden keine weiteren gesundheitlichen Beschwerden im Alltag festgestellt, so dass es weder zu einer Behandlung noch zu einer Beeinträchtigung der Lebensführung kommt.

Vergrößert sich die Prostata weiter, kann es zu Störungen der Sexualität und des Wasserlassens kommen. Patienten werden in dieser Phase der Erkrankung zumeist mit natürlichen Hilfsmitteln unterstützt. Eine medikamentöse Behandlung kann ebenfalls in Anspruch genommen werden. Ein Wirksamkeitsnachweis für die pflanzlichen Mittel fehlt allerdings; hochwertige Studien konnten keinen Vorteil gegenüber einem Scheinmedikament zeigen. Eine Heilung der benignen Prostatahyperplasie findet trotz der Therapie nicht statt. Die Linderung der Folgeerscheinungen wird in einem erheblichen Maß erreicht und reicht häufig aus.

In schweren Fällen ist das Wachstum der Prostata nicht mehr zu stoppen. Ein operativer Eingriff ist notwendig, um den Organismus nicht weiter zu schädigen oder die Gesundheit zu gefährden. Durch ihn findet eine Verminderung der Beschwerden statt. Am häufigsten sind ältere Männer von der Erkrankung betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie unter weiteren Krankheiten leiden, ist bei Menschen in einem Alter über 60 Jahre sehr groß. Das verschlechtert trotz der Operation die Aussichten auf eine Beschwerdefreiheit und erhöht das Risiko von möglichen Komplikationen.


Vorbeugung

Um einer benignen Prostatahyperplasie vorzubeugen, können, aufgrund der Tatsache, dass die genauen Ursachen noch nicht bekannt sind, nur allgemeine Hinweise für eine gesunde Lebensweise gegeben werden. Gesunde Kost, wenig Alkohol und der Verzicht auf Tabakprodukte gehören ebenso dazu wie Sport in ausreichendem Maße.

Ab dem 50. Lebensjahr ist eine jährliche Vorsorgeuntersuchung der Prostata anzuraten. Zwar kann der benignen Prostatahyperplasie damit nicht vorgebeugt werden, dafür aber können bösartige Veränderungen des Organs frühzeitig erkannt werden.

Das können Sie selbst tun

Hat sich die Prostata noch nicht sehr stark vergrößert und sind die Beschwerden nur leicht, werden auf dem Markt natürliche Substanzen zur Unterstützung der Prostatafunktion angeboten. Allerdings wurde eine positive Wirkung von Kürbissamen und Co. auf die Prostata bislang nicht nachgewiesen. Einzige Ausnahme können getrocknete Sägepalmfrüchte darstellen, die in Form von Kapseln eingenommen werden. Auch für Sägepalmenextrakt konnten große Studien der letzten Jahre allerdings keinen Vorteil gegenüber einem Scheinmedikament nachweisen. Wichtig für die gesunde Funktion der Prostata ist ein ausreichend hoher Testosteronspiegel.

Dafür genügt eine ausgewogene Ernährung mit vielen Aminosäuren (insbesondere enthalten in Thunfisch, Quark, Eiern, Haferflocken und Nüssen) und genügend Schlaf. Auch deuten wissenschaftliche Studien darauf hin, dass sich häufige Ejakulationen günstig auf die Prostata auswirken. Genügend Bewegung und ein normales Körpergewicht tragen ebenfalls zu einer gesunden Prostata bei.

Nach einer Prostataoperation sind scharfe Speisen, Kohlensäure, Zigaretten und Alkohol zu vermeiden, da diese den Harn „saurer“ machen und so beim Fließen durch die Wunde die Heilung verzögern können. Alkoholabstinenz verbessert die Intensität des Harnstrahls, so dass von einer negativen Wirkung eines hohen Alkoholkonsums auf die Prostata generell auszugehen ist.

Quellen

  • Hautmann, R., Gschwend, J. E. (Hrsg.): Urologie.
    ISBN: 9783642343186
  • Schmelz, H. U., Sparwasser, C., Weidner, W.: Facharztwissen Urologie.
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  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
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  • Kochen, M. M. (Hrsg.): Allgemeinmedizin und Familienmedizin.
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