Blasensteine
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 16. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Krankheiten Blasensteine
Als Blasensteine bezeichnet man Harnsteine, die sich in der Harnblase bilden oder dort liegen bleiben, nachdem sie aus der Niere abgewandert sind. Bilden sich die Steine dagegen in der Niere oder bleiben sie im Harnleiter stecken, spricht man von Nierensteinen beziehungsweise Harnleitersteinen. Typische Anzeichen sind oftmals Störungen des Wasserlassens, Blut im Urin oder Schmerzen beim Wasserlassen. Blasensteine sollten in jedem Fall von einem Facharzt untersucht und behandelt werden.
Inhaltsverzeichnis |
Was sind Blasensteine?
Blasensteine entstehen aus Salzen, die im Urin auskristallisieren. Meistens bestehen die Blasensteine aus Kalziumphosphat, Kalziumoxalat oder Harnsäure. Das sind Stoffe, die aus schwer wasserlöslichen Verbindungen entstehen. Steine, die sich infolge von Restharn und wiederkehrenden Harnwegsinfekten bilden, bestehen häufig aus Harnsäure oder aus Magnesium-Ammonium-Phosphat (Struvit).
Blasensteine entstehen ganz überwiegend sekundär, nämlich dann, wenn sich die Harnblase nicht mehr vollständig entleeren kann und Restharn zurückbleibt. Dahinter stecken meist eine gutartige Prostatavergrößerung, eine Verengung der Harnröhre, eine neurogene Blase nach einer Nerven- oder Rückenmarksschädigung oder ein Dauerkatheter. Steine, die ohne solche Abflussstörung unmittelbar in der Blase entstehen, sind in den Industrieländern selten geworden. Genau darin unterscheiden sich Blasensteine von Nierensteinen, die vor allem durch Störungen des Stoffwechsels und eine zu geringe Trinkmenge entstehen.
Blasensteine sind von unterschiedlicher Größe. In einigen Fällen sind sie so klein, dass sie mit dem Urin abgehen; man spricht dann von Harngrieß. Es gibt aber auch Blasensteine, die mehrere Zentimeter groß werden und die Harnblase weitgehend ausfüllen. Frauen sind weniger für Blasensteine anfällig als Männer; der Grund dafür ist, dass bei Männern die Prostata mit zunehmendem Alter die Blasenentleerung behindert.
Solange ein Stein frei in der Blase liegt, verursacht er oft kaum Beschwerden. Typisch werden diese erst, wenn der Stein den Blasenausgang verlegt: Der Harnstrahl bricht ab, das Wasserlassen schmerzt, und es bleibt noch mehr Restharn zurück.
Dieser Restharn begünstigt wiederkehrende Blasenentzündungen. Im ungünstigsten Fall staut sich der Urin bis in die Nieren zurück; anhaltender Harnstau und chronische Nierenbeckenentzündungen können auf Dauer zu einer Schrumpfniere führen.
Ursachen
Die mit Abstand wichtigste Ursache von Blasensteinen ist Restharn, der nach dem Wasserlassen in der Blase zurückbleibt. Dahinter stecken meist eine gutartige Prostatavergrößerung, eine Verengung der Harnröhre, eine neurogene Blase oder ein Dauerkatheter.
Weitere Ursachen der Blasensteine sind Störungen des Harnsäurestoffwechsels, Störungen des Kalziumstoffwechsels sowie andere Krankheitsbilder, durch die der Harnabfluss behindert wird und der Urin sich konzentriert. Zu geringe Flüssigkeitsaufnahmen, Stress, psychische Belastungen und eine salzige Ernährung sind weitere Risikofaktoren.
- Restharn in der Blase (u. a. bei Prostatavergrößerung, neurogener Blase oder Dauerkatheter)
- Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
- Chronische Harnweginfekte
- Störungen beim Harnsäurestoffwechsel (u. a. bei Gicht)
- Störungen beim Kalziumstoffwechsel
- Andere Krankheitsbilder, durch die der Harnabfluss behindert wird und der Urin sich konzentriert
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Blasensteine müssen nicht unbedingt Beschwerden verursachen, es kommt auf die Lage und Größe an. Bei manchen Menschen verursachen sie keine Beschwerden. Ist ein kleiner Stein in der Blase, kann er meistens ohne Probleme über die Harnröhre abgehen.
Schwierig wird es bei einer Blockade des unteren Blasenausgangs zur Harnröhre hin. Wenn dort ein größerer Stein festsitzt, kann sich der Urin stauen, eventuell nur eine kleine Menge Wasser gelassen werden. Trotz Wasserlassens haben dann die Patienten weiter das Gefühl von Harndrang und müssen entsprechend oft eine Toilette aufsuchen.
Charakteristisch für Blasensteine sind starke, kolikartige Schmerzen im Unterbauch. Die Ursache dafür liegt in der Reizung der Schleimhaut durch scharfkantige Blasensteine. Auch das Wasserlassen selbst kann sehr schmerzhaft sein, weil der Urin nicht richtig abfließen kann. Ein Harnstau kann bis zu den Nieren gehen. Wenn der Urin sich vollständig staut, sprechen Ärzte von einem Harnverhalt (Ischurie).
Viele Patienten mit Blasensteinen sind durch die starken Schmerzen innerlich unruhig auf der Suche nach einer schmerzfreien Position. Die Schmerzattacken können so stark sein, dass sie Übelkeit und Erbrechen auslösen. Betroffene sollten beim Verdacht auf Blasensteine einen Arzt aufsuchen, denn ein Harnstau bis zu den Nieren kann zu einer Schädigung der Nieren führen.
Verlauf
Der Verlauf hängt davon ab, wo der Stein liegt. Bleibt er in der Harnblase, wächst er häufig langsam weiter und führt zu wiederkehrenden Harnwegsinfekten; gerät er in die Harnröhre, kann er den Harnabfluss schlagartig blockieren.
Wandern Harnsteine von der Niere zum Harnleiter, kann es an Engstellen im harnableitenden System zu Einklemmungen kommen. Krampfartige oder stark stechende Schmerzen (Nierenkoliken) treten plötzlich im Blasen-Lendenbereich auf. Einige der Betroffenen klagen während der Koliken zusätzlich über starken Harndrang, Erbrechen, Schüttelfrost oder Blut im Urin. Sehr oft werden die Steine dabei ausgespült.
Sind die Steine zu groß und können nicht wandern, entstehen chronische Nierenbeckensteine. Im weiteren Krankheitsverlauf verursachen Nierenbeckensteine geringe Beschwerden. Erst durch die ständigen Reizungen der Nierenschleimhaut kann es zu einer chronischen Nierenbeckenentzündung kommen. Chronische Nierenbeckenentzündungen können auf Dauer zu einer Schrumpfniere führen.
Harnsteine können den Abfluss der Niere verstopfen und es kommt zum Harnstau. Die Niere funktioniert nicht mehr und die auszuscheidenden Abbauprodukte sammeln sich stattdessen im Blut. Die Konzentration dieser Substanzen im Blut steigt an; dieser Zustand wird als Harnvergiftung (Urämie) bezeichnet.
Komplikationen
Blasensteine verursachen in der Regel keine Folgeschäden. Ein scharfkantiger Stein ist in der Lage, die Harnröhre zu verletzen. Die anschließende Vernarbung kann zu chronischen Beschwerden beim Wasserlassen führen.
Wenn Harnsteine die Nieren über die ableitenden Harnwege verlassen, besteht die Gefahr, dass sie in den Harnleitern, am Ausgang der Blase oder in der Harnröhre festklemmen. Dadurch entstehen stechende, krampfartige Schmerzen (Kolik) in der Lendengegend, die häufig in den Unterbauch sowie in Leiste und Genitalbereich der betroffenen Körperseite ausstrahlen. Eine schwere, akute Kolik stellt immer einen medizinischen Notfall dar und muss sofort ärztlich behandelt werden.
Stecken Harnsteine in einem der Harnleiter fest, ist der Abfluss des Urins behindert. Durch den Harnstau erweitert sich das Nierenbecken und kann sich entzünden. Zu den Symptomen einer schweren, akuten Nierenbeckenentzündung zählen vor allem Fieber und Schüttelfrost. Als lebensgefährliche Komplikation kommt es in seltenen Fällen zu einer Blutvergiftung (Sepsis).
Werden Blasensteine chirurgisch entfernt, bestehen zusätzliche Operationsrisiken.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Probleme beim Wasserlassen bedürfen in jedem Fall einer sofortigen und umfassenden ärztlichen Abklärung. Bei einem konkreten Verdacht auf Blasensteine sollte sofort zum Hausarzt gegangen werden. So sollten vor allem Symptome wie häufiger Harndrang, ungewöhnlich kleine Urinmengen oder Schmerzen und Krämpfe beim Wasserlassen umgehend abgeklärt werden. Insbesondere die sogenannte Stakkatomiktion, bei welcher der Harnstrahl während des Urinierens immer wieder abbricht, bedarf einer ärztlichen Abklärung.
Ein Besuch im Krankenhaus empfiehlt sich, wenn Blut im Urin festgestellt wird oder es zu Blasenkrämpfen mit starken, wehenartigen Schmerzen kommt. Die genannten Beschwerden gehen dabei nicht von selbst zurück, sondern nehmen im Verlauf der Erkrankung sogar noch zu. Spätestens, wenn starke Schmerzen und ein zunehmendes Krankheitsgefühl bemerkt werden, muss ein Arzt hinzugezogen werden.
Patienten mit Osteoporose, Erkrankungen der Nebenschilddrüse oder bestehenden Harnwegsinfektionen gehören zu den Risikogruppen und sollten entsprechende Beschwerden umgehend mit dem Hausarzt besprechen, um weitere Komplikationen zu vermeiden. Weitere Ansprechpartner sind der Urologe oder der Frauenarzt.
Behandlung & Therapie
Es ist ratsam Blasensteine nur von einem Arzt behandeln zu lassen. Der Arzt kann durch verschiedene Untersuchungen die Größe der Blasensteine und die Lage der Blasensteine feststellen. Bei kleinen, abgangsfähigen Harnsteinen wird meist eine Kombinationstherapie verordnet, die sich aus krampflösenden, schmerzstillenden und durchspülenden Medikamenten, vermehrter Flüssigkeitsaufnahme, Wärme und viel Bewegung zusammensetzt.
Bei größeren Blasensteinen steht dagegen die Entfernung über die Harnröhre im Vordergrund: Der Stein wird bei einer Blasenspiegelung mit Ultraschall, Laser oder mechanisch zertrümmert und abgesaugt (Zystolitholapaxie). Ebenso wichtig ist die Behandlung der Ursache – bleibt etwa eine vergrößerte Prostata unbehandelt, bilden sich rasch neue Steine.
Mitunter können die Blasensteine medikamentös aufgelöst werden. Wenn die Blasensteine günstig liegen, werden sie mit der medizinischen Schlinge entfernt. Größere Blasensteine zertrümmert der Arzt in der Stoßwellenbehandlung (Ultraschall). In einigen Fällen ist der operative Eingriff zur Entfernung der Blasensteine unumgänglich. Anschließend werden die entfernten Blasensteine im Labor auf ihre Zusammensetzung analysiert und festgestellt, aus welchen Salzen sich die Blasensteine gebildet haben.
Folgende Hausmittel werden traditionell begleitend eingesetzt; die ärztliche Behandlung der Blasensteine können sie jedoch nicht ersetzen:
- Salzlose, vegetarische Ernährung (scharf gewürzte Speisen und eine fleischreiche Kost produzieren scharfen Urin! Es kommt zu Blasenreizungen.)
- Keine kalten Getränke
- Keinen Kaffee oder alkoholische Getränke
- Die Einnahme von pflanzlichen Tropfen (z. B. Birkenblätter, Hauhechel, Schachtelhalm) fördert die Durchspülung der Harnwege.
Zum Abbau und zur Schmerzlinderung von möglichen Entzündungen können Betroffene heiße Leinsamen- und Heublumenpackungen in dem Blasen-Lendenbereich auflegen.
Entzündungsherde kann der Betroffene mit Massagen drei- bis viermal am Tag im Blasen-Lendenbereich direkt bekämpfen. Hierbei kann der Betroffene natürliches Massageöl oder wenige Tropfen Teebaumöl nutzen.
Entzündungshemmend und antibakteriell wirkt Apfelessig im Nieren-Blasen-Bereich. Das Säure-Basen-Verhältnis wird im Urin reguliert. Apfelessig regt den Stoffwechsel an und fördert die Ausleitung der Gift- und Schlackenstoffe über die Haut. Die Nieren werden entlastet und die Leistung der Nieren gesteigert. Wissenschaftliche Belege gibt es für diese Wirkungen allerdings nicht; sogenannte Schlackenstoffe, die der Körper ausleiten müsste, existieren nach heutigem Kenntnisstand nicht.
Damit sich die Blasensteine nicht ablagern können, sollten die Betroffenen sehr viel trinken. Betroffene, die schon mal Blasensteine hatten, sollten in der Ernährung die für sie schädlichen Substanzen vermeiden. Generell sollte bei der Diagnose Blasensteine auf den Verzehr von Innereien verzichtet werden. Harnweginfekte und Blasensteine müssen immer vom Arzt behandelt werden.
Aussicht & Prognose
Kleine Blasensteine werden häufig mit dem Urin ausgeschieden und verursachen keine dauerhaften Schäden in den Harnwegen, auch wenn sie starke Beschwerden auslösen können, während sie die Harnröhre passieren. Durch scharfkantige Blasensteine kann die Harnröhre oder Blasenwand verletzt werden und die Narben, die sich dadurch bilden, können dauerhaft das Wasserlassen beeinträchtigen.
Größere Blasensteine müssen dagegen fast immer entfernt werden, und auch das kann nicht garantieren, dass es danach nicht mehr zur Neubildung kommt. Blasensteine haben eher den Hang, sich immer wieder neu zu bilden, besonders bei Menschen, die schon einmal welche hatten.
Die Aussichten können sich aber verbessern, wenn Patienten in ihrer Lebensführung darauf achten, das Risiko zu minimieren, indem sie sich ausgewogen ernähren und sich ausreichend bewegen. Günstig ist eine ballaststoffreiche Ernährung mit wenig tierischen Eiweißen.
Menschen mit einer Neigung zur Steinbildung sollten Lebensmittel mit Purin- und Oxalsäure einschränken, z. B. Fleisch, besonders Innereien, Fisch, Meeresfrüchte, Spinat, Mangold, Hülsenfrüchte, Kaffee und schwarzen Tee, Rhabarber. Darüber hinaus ist es wichtig, die Harnwege durch viel Trinken zu spülen, damit nicht das Absetzen von Mineralsalzen eine Steinbildung fördert. Aber auch diese vorbeugenden Maßnahmen können letztlich nicht generell das Risiko einer Steinbildung ausschließen.
Nachsorge
Bei Harnwegssteinen, einschließlich Blasensteinen, kommt der Nachsorge eine besonders große Bedeutung zu. Werden keine geeigneten Maßnahmen zur Nachsorge ergriffen, kommt es in etwa 50 Prozent der Fälle zu einer erneuten Steinbildung, wobei sich auch multiple Steinrezidive herausbilden können. Zu den wichtigsten Maßnahmen bei der Nachsorge zählt eine Verhaltensanpassung auf Seiten der Patienten.
Diese müssen gezielt gegen die Ursachen der Harnsteinbildung vorgehen. Dazu zählen vor allem schlechte Ernährungsgewohnheiten, eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr sowie Übergewicht und Bewegungsmangel. Patienten mit einem BMI von 25 oder höher sollten unbedingt als erstes ihr Körpergewicht reduzieren. Wenn dies alleine nicht gelingt, sollte ein Ernährungsberater hinzugezogen werden. Die Gewichtsreduktion wird außerdem durch regelmäßige Bewegung gefördert.
Bei Patienten, die gar keinen Sport treiben oder sich aufgrund ihres Übergewichts so wenig wie möglich bewegen, zeigen oft schon ein halbstündiger Spaziergang pro Tag oder zwei bis drei Stunden Wassergymnastik pro Woche erste Erfolge. Die Reduktionsdiät sollte außerdem mit einer Ernährungsumstellung verbunden und der regelmäßige Konsum großer Mengen tierischer Fette vermieden werden. Der regelmäßige Verzehr von frischem Obst und Gemüse wirkt sich dagegen positiv auf das Allgemeinbefinden aus und fördert die Verdauung.
Neben der Ernährungsumstellung müssen viele Patienten auch ihre Flüssigkeitszufuhr erhöhen. Die regelmäßig ausgeschiedene Urinmenge pro Tag sollte wenigstens zwei Liter betragen.
Das können Sie selbst tun
Für eine erste Hilfe bei Blasensteinen sollte der Urin durch Trinken von mindestens 2,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee verdünnt werden, damit die Ausscheidung forciert und erleichtert wird. Zur Vermeidung von Cystinsteinen sollte die Trinkmenge sogar drei Liter betragen. Ein Liter davon ist in der Nacht zu trinken.
Ein Getränk aus frisch mit heißem Wasser übergossener Quecke hilft, um die Blasensteine besser auszuspülen. Täglich zwei Tassen Mais-, Rosmarin- oder Fencheltee helfen beim Entwässern. Zu den bewährten Hausmitteln gehört auch eine Kur mit Holundersaft. Täglich 50 ml sollten getrunken werden.
Lange Zeit wurde bei Neigung zu Steinen eine an Kalzium arme Nahrung empfohlen. Nach heutigem Kenntnisstand ist das Gegenteil richtig: Kalzium bindet Oxalat bereits im Darm, sodass weniger davon in den Urin gelangt. Eine normale Kalziumzufuhr von etwa 1.000 Milligramm am Tag senkt daher das Steinrisiko, während eine kalziumarme Kost es erhöht. Einzuschränken sind stattdessen oxalatreiche Lebensmittel. Zu den Lebensmitteln, die aus diesem Grund besser nicht konstant gegessen werden, gehören beispielsweise Rhabarber, Rüben, Mangold und Spinat sowie Nüsse, Cola, schwarzer Tee und Kaffee. Zu den Lebensmitteln mit einem geringen Oxalatgehalt gehören Kirschen, Aprikosen und Birnen. Salat sowie Himbeeren und Äpfel können maßvoll in den Speiseplan eingebaut werden. Reis ist ebenfalls zu empfehlen, da er nur wenig Oxalat enthält.
Quellen
- Michel, M. S., Thüroff, J. W., Janetschek, G., Wirth, M. (Hrsg.): Die Urologie.
ISBN: 9783662634011
- Schmelz, H.-U., Sparwasser, C., Weidner, W. (Hrsg.): Facharztwissen Urologie.
ISBN: 9783642449413
- Hautmann, R., Gschwend, J. E. (Hrsg.): Urologie.
ISBN: 9783642343186
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Füeßl, H. S., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
ISBN: 9783132443099
