Cornelia-de-Lange-Syndrom

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Cornelia-de-Lange-Syndrom (CdL-Syndrom) ist ein genetisch bedingtes Dysmorphiensyndrom. Im Zusammenhang damit bestehen schwere bis ausnahmsweise leichte kognitive Behinderungen. Die Ausprägung und die Prognose dieser Erkrankung sind sehr variabel.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Cornelia-de-Lange-Syndrom?

Cornelia de Lange Syndrom
Als Leitsymptom des Cornelia-de-Lange-Syndroms fällt eine allgemeine Entwicklungsverzögerung auf, die schon lange vor der Geburt während der Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft beobachtet wird.
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Bei schwerer Ausprägung ist das Cornelia-de-Lange-Syndrom anhand der Vielzahl von körperlichen Dysmorphien sehr leicht zu diagnostizieren. Zusammen mit den körperlichen Veränderungen tritt meist eine geistige Behinderung auf. Die geistigen Behinderungen sind oft schwer bis mäßig. In Ausnahmefällen sind sie durchaus auch leichter, bei sehr milden Ausprägungen des Syndroms kommt sogar eine normale Intelligenz vor.

Das Cornelia-de-Lange-Syndrom ist eine genetisch bedingte Erkrankung, deren genaue Ursache lange Zeit unklar war. Die Erkrankung wurde im Jahre 1933 von der holländischen Kinderärztin Cornelia de Lange an zwei Kindern beschrieben. Das Syndrom ist auch unter dem Namen Brachmann-de-Lange-Syndrom bekannt. Äußerlich scheint die Erkrankung sehr variabel zu sein. Auch die inneren Organe können betroffen sein.

Besonders häufig leiden die Patienten unter einer Reflux-Erkrankung, die sehr schmerzhaft sein kann. Das Cornelia-de-Lange-Syndrom tritt bei einer von circa 10.000 Personen auf. Die Lebenserwartung ist beispielsweise aufgrund von Komplikationen durch Aspirationspneumonien nach Erbrechen eingeschränkt.

Ursachen

Die Ursache des Syndroms liegt in einer genetischen Veränderung. Dabei besteht jedoch keine einheitliche Mutation. In etwa 60 Prozent der Fälle werden Mutationen auf dem NIPBL-Gen festgestellt, welches in der Region p13 auf Chromosom 5 lokalisiert ist. Das Gen erzeugt den Eiweißstoff Delangin (von de Lange). Nach heutigem Kenntnisstand ist dieser Eiweißstoff Teil des sogenannten Cohesin-Komplexes, der die Chromosomen bei der Zellteilung zusammenhält und die Aktivität zahlreicher Gene steuert. Die unterschiedliche Ausprägung der Erkrankung hängt möglicherweise damit zusammen, dass sie von unterschiedlichen Mutationen des NIPBL-Gens verursacht wird.

In anderen Fällen sind Chromosomenveränderungen auffällig, die jedoch wie bei Stoffwechselstörungen Begleiterscheinungen sein dürften. Da auch innerhalb einer Familie variable Ausprägungen der Erkrankung vorkommen, wird vermutet, dass an der Krankheitsentstehung auch noch andere Gene mit beteiligt sind. Es wurde in Studien festgestellt, dass die Geschwister einer betroffenen Person mit einer Wahrscheinlichkeit von 2 bis 5 Prozent auch an diesem Syndrom leiden können.

Dieses Wiederholungsrisiko erklärt sich dadurch, dass die Mutation bereits in einem Teil der Keimzellen eines Elternteils angelegt sein kann, ohne dass dieser selbst erkrankt ist. Der Erbgang ist ansonsten autosomal-dominant, die Mutationen entstehen dabei fast immer neu. Weitere, eher mild ausgeprägte Fälle des CdL-Syndroms sind nach neueren Erkenntnissen auf Mutationen der Gene SMC1A, SMC3, RAD21 und HDAC8 zurückzuführen, die ebenfalls für Bestandteile des Cohesin-Komplexes kodieren. Bei SMC1A und HDAC8 liegt dabei ein X-chromosomaler Erbgang vor.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Als Leitsymptom des Cornelia-de-Lange-Syndroms fällt eine allgemeine Entwicklungsverzögerung auf, die schon lange vor der Geburt während der Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft beobachtet wird. Das Kind ist nach der Geburt untergewichtig und zu klein. Gleich zu Beginn treten Fütterungsprobleme auf, die durch einen gastro-ösophagealen Reflux bedingt sind. Der Reflux resultiert aus einem unzureichenden Verschluss zwischen Speiseröhre und Magen.

Die Folge ist häufiges Erbrechen mit Aspirationsgefahr. Die häufig zu beobachtende Unruhe und das autoaggressive Verhalten sind wahrscheinlich auf die Beschwerden des Refluxes zurückzuführen. Äußerlich treten ziemlich typische Dysmorphien auf wie buschige zusammentreffende Augenbrauen, ein großer Augenabstand, lange Wimpern, schräg nach unten geneigte Lidachsen, ein großer Abstand zwischen Nase und Mund, eine breite und flache Nase mit nach vorn gerichteten Öffnungen, tief sitzende Ohren, ein kleiner Unterkiefer und vieles mehr.

Auch Anomalien an Händen und Füßen sind zu finden. Die Fehlbildungen betreffen dabei vor allem die oberen Gliedmaßen und reichen von kurzen Fingern über das Fehlen einzelner Finger (Oligodaktylie) bis zum Fehlen ganzer Unterarmabschnitte. Häufig besteht zudem eine vermehrte Körperbehaarung. Bisweilen kommen angeborene Herzfehler und Epilepsien vor. Auch die Genitalien sind wenig entwickelt. Sehstörungen und Hörminderung treten manchmal auf. Besonders in den ersten Lebensjahren ist das Verhalten oft autoaggressiv mit autistischen Zügen. Eine geistige Behinderung liegt fast immer vor, von schweren bis zu ausnahmsweise leichten Formen.

Diagnose

Die Diagnose des Cornelia-de-Lange-Syndroms erfolgt aufgrund des charakteristischen Erscheinungsbildes. Bestätigen lässt sie sich heute durch eine molekulargenetische Untersuchung der bekannten Gene; ein unauffälliges Ergebnis schließt das Syndrom allerdings nicht aus. Bildgebende Verfahren wie MRT können Auskunft über strukturelle Veränderungen am Gehirn geben.

Des Weiteren sollte eine Entwicklungsdiagnostik mit Überprüfung der Sinnesfunktionen durchgeführt werden. Eine Röntgenuntersuchung ist bei Verdacht auf einen gastro-ösophagealen Reflux notwendig, um diesen ausreichend behandeln zu können. Lange Zeit war diese Röntgendarstellung mit Kontrastmittel das übliche Verfahren. Heute werden stattdessen eine Spiegelung der Speiseröhre sowie eine Messung des Säuregehalts (pH-Metrie) beziehungsweise eine Impedanzmessung bevorzugt, weil sie den Reflux zuverlässiger nachweisen und ohne Strahlenbelastung auskommen. Differenzialdiagnostisch sollten andere Syndrome wie das Coffin-Siris-Syndrom, das Peters-Plus-Syndrom oder das oto-palato-digitale Syndrom abgegrenzt werden.

Komplikationen

Zu Komplikationen kann es aufgrund der Komplexität des Cornelia-de-Lange-Syndroms jederzeit kommen. Die naheliegendste Komplikation tritt auf, wenn aufgrund des mangelnden Magenverschlusses die Aufnahme der Nahrung erschwert wird. Kommt es durch diese Erschwernis zu einem gastro-ösophagealem Reflux, kann das betroffene Kind Teile des bereits anverdauten Essens einatmen.

Auch durch häufiges Erbrechen kann eine aspirationsbedingte Pneumonie beziehungsweise eine einatmungsbedingte Lungenentzündung entstehen. Diese Komplikation gefährdet unter Umständen das Leben der Betroffenen. Die Aspirationspneumonie entsteht immer dann, wenn es zur Inhalation von Substanzen wie Magensaft, Nahrungsresten oder Flüssigkeit kommt.

Die dadurch ausgelöste Lungenentzündung zeitigt auch beim Cornelia-de-Lange-Syndrom lokale Entzündungsreaktionen und Atemstörungen. Diese Beschwerdelage wiederum begünstigt eine aufgepfropfte Zweit- oder Superinfektion mit weiteren bakteriellen Erregern. Besonders schlecht ist die Prognose, wenn Magensaft eingeatmet wurde.

Es kann längere Zeit dauern, bis sich die Symptome einer Aspiration manifestiert haben. Bronchospasmen oder vermehrte Sekretion können wichtige Anzeichen für eine aspirationsbedingte Pneumonie sein. Der Atem ist erschwert, der Patient kann blau anlaufen.

Ohne einen sofortigen Klinikbesuch kann Patienten mit dem Cornelia-de-Lange-Syndrom nicht fachgerecht geholfen werden. Die Betroffenen müssen umgehend einer Bronchoskopie und einer Antibiotika-Therapie zugeführt werden, wenn die Röntgenaufnahme den Verdacht auf eine aspirationsbedingte Pneumonie erhärtet hat. Ob Sauerstoffgaben notwendig werden oder nicht, entscheidet jeweils der Einzelfall.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn nach der Geburt des erkrankten Kindes Probleme beim Füttern auftreten, muss dies umgehend behandelt werden. Meist wurde das Cornelia-de-Lange-Syndrom zu diesem Zeitpunkt bereits diagnostiziert. Die Eltern sollten regelmäßige Rücksprache mit dem Kinderarzt halten und bei Komplikationen den Notarzt rufen. So sollten Anzeichen eines Herzfehlers oder einer Epilepsie umgehend abgeklärt werden, damit sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Bei einem epileptischen Anfall oder bei Anzeichen einer akuten Herzschwäche wie Atemnot, Blaufärbung der Lippen oder Bewusstseinstrübung ist umgehend der Rettungsdienst zu alarmieren.

Mit Sehstörungen oder Hörminderung wird am besten der entsprechende Facharzt konsultiert. Im Falle einer geistigen Behinderung ist es ratsam, therapeutische Unterstützung einzuholen und frühzeitig auch Pflegekräfte hinzuzuziehen. Im späteren Leben benötigt unter Umständen auch das betroffene Kind psychologische Unterstützung, immer abhängig von der Ausprägung des Cornelia-de-Lange-Syndroms und seinen Symptomen.

Grundsätzlich muss der Betroffene bis ins Erwachsenenalter und oft auch darüber hinaus ärztlich und therapeutisch betreut werden. Der Haus- oder Kinderarzt wird die Eltern dabei unterstützen, die richtigen Ansprechpartner für die einzelnen Beschwerden zu finden.

Behandlung & Therapie

Eine ursächliche Behandlung des Cornelia-de-Lange-Syndroms ist nicht möglich. Die Frühförderungen sowie psychologische und pädagogische Maßnahmen sollten so früh wie möglich beginnen. Manchmal sind auch verhaltenstherapeutische Maßnahmen notwendig, um die autoaggressiven Reaktionen abzuschwächen. Eine gezielte Förderung zeitigt kontinuierliche Entwicklungsfortschritte.

Besonders wichtig ist die Behandlung des gastro-ösophagealen Refluxes. Er ist verantwortlich für die eingeschränkte Lebenserwartung des Betroffenen, da er durch Erbrechen zu einer Aspirationspneumonie führen kann. Außerdem kann er oft verantwortlich für das autoaggressive Verhalten des Kindes sein. Wenn eine medikamentöse Behandlung nicht ausreicht, sind unter Umständen chirurgische Maßnahmen notwendig. Sollten Gesichtsanomalien und Gliedmaßenfehlbildungen zu Funktionseinschränkungen führen, ist auch hier eine chirurgische Korrektur angezeigt.

Des Weiteren sollen auch die Sehstörungen und Hörminderungen behandelt werden. Ab dem Jugendalter nimmt das hyperaktive Verhalten langsam von alleine ab. Der Kleinwuchs sowie schwere und mittelschwere Ausprägungsformen der geistigen Behinderung bleiben erhalten. Um die Lebenserwartung zu steigern, ist eine ständige Gesundheitskontrolle des Patienten notwendig.

Aussicht & Prognose

Eine allgemeine Prognose kann beim Cornelia-de-Lange-Syndrom nicht gegeben werden. Diese ist sehr stark von der genauen Ausprägung des Syndroms abhängig. Allerdings kann es bei dieser Krankheit nicht zu einer vollständigen Heilung kommen, da es sich hierbei um eine erblich bedingte Erkrankung handelt, die nicht kausal behandelt werden kann.

Die Behandlung richtet sich aus diesem Grund nur nach den Symptomen. Durch eine spezielle und gezielte Förderung können die Beschwerden gelindert und die Entwicklung des Patienten bestmöglich unterstützt werden. In den meisten Fällen reicht bei den weiteren Beschwerden eine medikamentöse Behandlung aus, nur in schwerwiegenden Fällen sind dabei operative Eingriffe notwendig.

Bleibt vor allem der Reflux unbehandelt, kann es zu wiederholten Lungenentzündungen durch eingeatmeten Mageninhalt kommen, die die Lebenserwartung des Patienten verringern. Weiterhin wirken sich auch die Hörbeschwerden und die Sehstörungen sehr negativ auf die Lebensqualität des Betroffenen aus und können sich dabei ohne Behandlung weiterhin verschlechtern.

Eine Behandlung kann diese Störungen zwar nicht vollständig lösen, allerdings eine weitere Verschlechterung stoppen. Weiterhin sind die Betroffenen allerdings auf regelmäßige Untersuchungen angewiesen, um weitere Komplikationen zu vermeiden. Es kann hierbei nicht im Allgemeinen vorhergesagt werden, ob das Syndrom zu einer verringerten Lebenserwartung beim Patienten führt.


Vorbeugung

Eine Vorbeugung vor dem Cornelia-de-Lange-Syndrom ist nicht möglich. Es ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die meist sporadisch auftritt. Allerdings besteht für die Geschwister von Betroffenen bei einem sporadischen Auftreten bereits eine Wahrscheinlichkeit von 2 bis 5 Prozent, auch mit diesem Syndrom geboren zu werden. Ist ein Elternteil selbst betroffen, liegt die Wahrscheinlichkeit für jedes Kind bei 50 Prozent. Deshalb sollte in betroffenen Familien eine genetische Beratung in Anspruch genommen werden.  

Nachsorge

Problematisch ist beim Cornelia-de-Lange-Syndrom, dass es zwar angeboren ist, milde Ausprägungen aber oft erst viel später diagnostiziert werden. Die symptomatische Behandlung lässt daher oft auf sich warten. Schwierig ist eine medikamentöse Behandlung. Wegen der Seltenheit des Cornelia-de-Lange-Syndroms stehen derzeit nur wenige Medikamente mit einer Eignung für die komplexe Symptomatik zur Verfügung.

Am Beginn stehen die medizinische Frühintervention und die chirurgischen Behandlungen der schweren Defekte, die mit dem Cornelia-de-Lange-Syndrom einhergehen. Nach der Diagnosestellung wird häufig die sozialmedizinische Nachsorge das wichtigste Thema. Es geht bei der Nachsorge darum, das Leben für die betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie ihrer stark belasteten Familien so erträglich wie möglich zu machen.

Die Einbindung interdisziplinärer Behandlungsstrategien ist beim Cornelia-de-Lange-Syndrom sinnvoll. Zur Nachsorge gehört auch, dass den Patienten durch computergestütztes Gedächtnistraining oder Lerntrainingseinheiten Hilfsmittel gegen die kognitiven Defizite angeboten werden.

Für die Nachsorge beim Cornelia-de-Lange-Syndrom können bei verschiedenen Trägern finanzielle Hilfen beantragt werden - gegebenenfalls auch über Vereine, die bei der sozialmedizinischen Nachsorge oder bei einer notwendigen Verhinderungspflege unterstützend wirken. Meistens erhalten die betroffenen Kinder einen höheren Pflegegrad zuerkannt.

Das können Sie selbst tun

Das Cornelia-de-Lange-Syndrom geht mit einer Vielzahl angeborener Anomalien einher. Die Ursachen der Krankheit sind bis heute nicht abschließend geklärt. Es gibt weder schulmedizinische noch alternative Verfahren, die darauf gerichtet sind, die Krankheit kausal zu behandeln. Die Betroffenen und ihre Angehörigen können aber dazu beitragen, die Symptome zu lindern und den Alltag erträglicher zu gestalten.

Die Krankheit macht sich bereits bei Säuglingen bemerkbar. Bei Kindern kommt es oft zu einer verlangsamten Entwicklung, die insbesondere die intellektuellen Fähigkeiten betrifft. Fast alle Betroffenen leiden unter einer geistigen Retardierung, die aber unterschiedlich stark ausfallen kann. Für die erkrankten Kinder ist es wichtig, dass sie möglichst früh optimal gefördert werden. Die geistige Entwicklung kann durch adäquate psychologische und pädagogische Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Des Weiteren ist oft eine Verhaltenstherapie erforderlich, um die autoaggressiven Reaktionen der Patienten zu mäßigen.

Da die Betreuung und das Zusammenleben mit einem geistig und körperlich behinderten Kind auch für die Eltern und andere Familienangehörige sehr belastend sein kann, sollte sich dieser Personenkreis nicht scheuen, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen oder einer Selbsthilfegruppe beizutreten.

Quellen

  • Schaaf, C. P., Zschocke, J.: Basiswissen Humangenetik.
    ISBN: 9783662561461
  • Murken, J., Grimm, T., Holinski-Feder, E., Zerres, K. (Hrsg.): Taschenlehrbuch Humangenetik.
    ISBN: 9783132416871
  • Wiedemann, H.-R., Kunze, J.: Wiedemanns Atlas klinischer Syndrome.
    ISBN: 9783794526574
  • Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
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  • Hoffmann, G. F., Lentze, M. J., Spranger, J., Zepp, F. (Hrsg.): Pädiatrie - Grundlagen und Praxis.
    ISBN: 9783662603062

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