Delirium tremens

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Delirium tremens ist ein Alkoholentzugsdelir. Es ist die schwerste Form des Alkoholentzugssyndroms und gehört nach ICD-10 zu den psychischen Störungen und Verhaltensstörungen durch Alkohol. Es handelt sich um einen lebensbedrohlichen Notfall, der sofort ärztlich behandelt werden muss.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Delirium tremens?

Delirium tremens
Das Delirium tremens ist die Folge einer langjährigen Alkoholabhängigkeit. In den meisten Fällen tritt es im Entzug auf. Das Delir beginnt in der Regel 48 bis 72 Stunden nach dem letzten Alkoholgenuss.
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Der Begriff Delirium tremens leitet sich von den lateinischen Wörtern delirium („Irresein“) und tremere („zittern“) ab. Es handelt sich dabei um eine Komplikation einer chronischen Alkoholkrankheit. In den meisten Fällen tritt das Delir während des Alkoholentzugs auf. Es kann aber auch durch einen Rausch ausgelöst werden. Die Letalität eines unbehandelten Delirium tremens liegt bei etwa 25 Prozent. Unter heutiger intensivmedizinischer Behandlung sinkt sie auf wenige Prozent. Deswegen ist bei einem drohenden oder beginnenden Delirium eine notfallmäßige Aufnahme in eine Klinik nötig.

Ursachen

Das Delirium tremens ist die Folge einer langjährigen Alkoholabhängigkeit. In den meisten Fällen tritt es im Entzug auf. Das Delir beginnt in der Regel 48 bis 72 Stunden nach dem letzten Alkoholgenuss. Rund fünf Prozent aller Alkoholabhängigen erleiden mindestens einmal in ihrem Leben ein Delirium tremens. Das Rezidivrisiko ist mit zehn bis zwanzig Prozent hoch. Das Risiko, während eines kontrollierten Alkoholentzuges ein Delirium tremens zu erleiden, liegt bei unter einem Prozent.

Häufig wird ein Delir durch Krankheiten bedingt, die durch den Alkoholkonsum ausgelöst wurden. Alkoholiker leiden oft unter Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Leberzirrhose oder Lungenentzündung. Erfolgt aufgrund dieser Erkrankungen eine Einweisung ins Krankenhaus und erhalten die Patienten dort keinen Alkohol mehr, kann es zum Alkoholdelir kommen.

Ausgelöst wird das Delir durch ein Ungleichgewicht der Neurotransmitter. Neurotransmitter sind Botenstoffe, die für die Signalübertragung zwischen Nervenzellen des Zentralnervensystems (ZNS) zuständig sind.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Ein erheblicher Teil aller Deliria beginnt mit einem epileptischen Anfall. Dabei handelt es sich meist um einen generalisierten Krampfanfall mit Bewusstseinsverlust, der als deutliches Warnzeichen zu werten ist und sofort ärztlich abgeklärt werden muss. In diesem Stadium ist das Alkoholdelir noch nicht vollständig. Es wird deshalb auch als Prädelirium bezeichnet. Innerhalb weniger Tage entwickelt sich das Vollbild der Erkrankung. Die klinische Symptomatik unterteilt sich in psychiatrische, neurologische und vegetative Symptome.

Zu den psychiatrischen Symptomen gehören optische Halluzinationen und Angst. Häufig treten diese beiden Symptome in Kombination auf. Die Patienten sind zeitlich, örtlich und situativ nicht orientiert. Typisch sind kleine, bewegte Trugbilder – die sprichwörtlichen „weißen Mäuse" – sowie ein Nesteln und Zupfen an der Bettdecke. Neben Halluzinationen kommt es auch zu illusionären Verkennungen. Bei Halluzinationen nehmen die Patienten etwas wahr, was nicht da ist. Bei der illusionären Verkennung wird die Wirklichkeit falsch wahrgenommen und interpretiert.

Ein typisches neurologisches Symptom ist der Tremor. Es handelt sich dabei um ein grobschlägiges Zittern der Hände. Die Patienten sind zudem verwirrt und nicht immer bei Bewusstsein. Die Einschränkung des Bewusstseins kann bis zum Koma fortschreiten. Zudem können sowohl tonische als auch klonische Krämpfe auftreten.

Vegetative Symptome des Delirium tremens sind Schwitzen, erhöhter Blutdruck, eine erhöhte Atemfrequenz und ein erhöhter Puls. Insbesondere bei einem unbehandelten Delirium tremens können die vegetativen Symptome entgleisen. Solche Verläufe können tödlich enden. Etwa 25 Prozent aller unbehandelten Patienten versterben.

Die Prognose verschlechtert sich bei älteren Patienten und bei Patienten, die zum wiederholten Male ein Delir erleiden. Bei den meisten Patienten tritt aber nach drei bis sechs Tagen eine deutliche Besserung der Symptomatik ein. In Einzelfällen kann ein Delirium tremens aber auch bis zu zwanzig Tagen andauern. Leichte vegetative Beschwerden, Schlafstörungen und Angst können zurückbleiben. Häufig sind diese Beschwerden der Grund dafür, dass die Patienten wieder zum Alkohol greifen und rückfällig werden.

Diagnose

Erste und zum Teil sehr deutliche Hinweise für die Diagnosestellung liefern die Symptome. Die Erkrankung muss von anderen Unruhezuständen, vom Fieberdelirium, von einem Harnverhalt, von einer Überdosierung von Asthmamedikamenten, von einer Unterzuckerung oder von einer Hirnhautentzündung abgegrenzt werden.

Wichtig sind auch die Eigen- und Fremdanamnese. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, da Angehörige aus Schamgefühl dazu neigen können, Symptome und Beschwerden des Patienten zu verschweigen. Früher wurde zur Abklärung auch Alkohol verabreicht, oral oder venös, weil die Beschwerden eines beginnenden Alkoholentzugs darunter rasch nachlassen. Heute gilt dieses Vorgehen als überholt; die Diagnose wird stattdessen anhand der Symptome, der Anamnese und standardisierter Beurteilungsbögen gestellt und durch Blutuntersuchungen ergänzt, die andere Ursachen ausschließen.

Komplikationen

In der Regel kommt es beim Delirium tremens zu starken Entzugserscheinungen und psychischen Beschwerden. Diese können ebenfalls zu Verhaltensstörungen führen und damit die Lebensqualität des Patienten stark verringern und den Alltag einschränken. In vielen Fällen kommt es durch das Delirium tremens zu einem Rückfall und der Patient leidet wieder an einer Alkoholabhängigkeit.

Nicht selten tritt durch das Delirium ein epileptischer Anfall auf. Die Betroffenen leiden an starken Angstzuständen und Schweißausbrüchen. In schwerwiegenden Fällen können auch Halluzinationen eintreten, sodass der Patient sich nicht mehr orientieren kann und auch das Zeitgefühl verliert. Die Hände zittern und verkrampfen.

Falls das Delirium tremens nicht richtig behandelt wird, kann es im schlimmsten Falle zum Tode kommen. Der Tod tritt dabei durch ein Kreislaufversagen ein, da die Herzfrequenz erhöht wird und der Blutdruck ebenfalls erhöht ist. Nachts können die Betroffenen oft nicht schlafen und leiden tagsüber daher an einer Reizbarkeit.

Falls es in den ersten Tagen zu keinen Komplikationen kommt, treten auch weiterhin keine besonderen Beschwerden auf. In der Regel verschwinden die Entzugserscheinungen schon nach ungefähr einer Woche, sodass sich der Betroffene vom Alkohol entwöhnen kann.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ob ein Delirium tremens lebensgefährliche Züge annimmt, hängt von der Vorgeschichte und vom Schweregrad der Alkoholabhängigkeit sowie von der allgemeinen Verfassung des Patienten und von den Symptomen ab.

„Gewöhnliche“ Entzugserscheinungen wie Bluthochdruck, Herzrasen, Zittern, Schlafstörungen und Unruhe zeigen sich bald nach dem Absetzen des Alkohols, ihre Intensität nimmt oft nach zwei Tagen ab. Auch diese Phase gehört jedoch in ärztliche Begleitung, denn aus ihr kann sich jederzeit ein Krampfanfall oder ein Delirium tremens entwickeln. Wer körperlich alkoholabhängig ist, sollte den Entzug deshalb nie ohne ärztliche Aufsicht beginnen.

Im Unterschied dazu setzt das zusätzlich durch Halluzinationen, Desorientierung und Verfolgungswahn gekennzeichnete Delirium tremens erst einige Tage nach Beginn der Alkoholabstinenz ein. Wenn diese Symptome auftreten, ist umgehend der Notruf zu wählen; ein Delirium tremens ist ein Notfall und keine Situation für einen Termin in der Sprechstunde.

Ein Facharzt für Neurologie oder Psychiatrie kann eindeutig feststellen, ob ein Delirium tremens vorliegt und eine stationäre Aufnahme erforderlich ist. Ein Alkoholentzug, der keine spezifischen Hinweise auf ein Delirium tremens aufweist, kann bei entsprechender Eignung auch ambulant unter Aufsicht des Hausarztes erfolgen – ganz ohne ärztliche Begleitung sollte er dagegen nicht stattfinden.

Behandlung & Therapie

Bei Verdacht auf ein Delirium tremens ist sofort ein Notarzt zu verständigen. Ist die Krankheit voll ausgeprägt, erfolgt die Behandlung in der Regel auf der Intensivstation. Häufig sind die Patienten sehr unruhig und aggressiv. Auch psychotische Zustände treten regelmäßig auf. Deshalb ist eine Behandlung mit Beruhigungsmitteln wie Diazepam oder Clomethiazol notwendig. Bei Verabreichung dieser Medikamente müssen die Patienten genau beobachtet werden. Die verwendeten Stoffe wirken atemdepressiv und können einen Atemstillstand verursachen.

Regelmäßig erhalten die Patienten zusätzlich Vitamin B1 (Thiamin), da bei einer Alkoholkrankheit fast immer ein Mangel besteht. Das Vitamin wird vor einer Zuckerlösung gegeben, weil eine Glukosegabe bei bestehendem Mangel eine Wernicke-Enzephalopathie auslösen kann.

Je nach Symptomlage können weitere Medikamente, wie beispielsweise Haloperidol oder Clonidin, verabreicht werden. Um tonische und klonische Entzugskrämpfe zu verhindern, wurde früher häufig Carbamazepin verordnet. Heute schützt in erster Linie die ausreichend dosierte Behandlung mit Benzodiazepinen selbst vor Entzugskrampfanfällen. Das Alkoholdelir kann grundsätzlich auch durch eine intravenöse Gabe von Alkohol unterbrochen werden. Dieses Vorgehen gilt heute als überholt und wird allenfalls noch in Ausnahmefällen gewählt, etwa wenn vor dem Delir noch eine andere Erkrankung behandelt werden muss. Ein Beispiel dafür sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt.

Diese werden durch das zusätzliche Delir nur verschlimmert. Die Gabe von Alkohol wirkt zudem nur im Prädelirium. Ein vollständig ausgebildetes Delirium tremens kann nicht gestoppt werden. Begleitend wird bei den Patienten der Flüssigkeits- und Mineralhaushalt überwacht. Die Betroffenen müssen vor Selbstverletzung und vor Auskühlung geschützt werden.

Aussicht & Prognose

Das Delirium tremens stellt eine gesundheitliche Akutsituation dar, die für viele Patienten eine ungünstige Prognose hat. Ohne eine sofortige notfallmedizinische Versorgung endet der lebensgefährliche Zustand in etwa 25 Prozent der Fälle mit einem Ableben des Patienten. Wird dagegen rechtzeitig behandelt, überleben heute die allermeisten Betroffenen.

Die Prognose verschlechtert sich mit zunehmendem Lebensalter sowie der Dauer des Delirium tremens. Als Risikopatienten gelten ebenfalls Betroffene, die zum wiederholten Male ein Delir erleiden. Können die Risikofaktoren ausgeschlossen werden und ist eine schnelle medizinische Versorgung möglich, erlebt der Patient innerhalb weniger Tage eine Verbesserung seiner Gesundheit.

Im Normalfall ist eine Linderung der Symptome innerhalb von drei bis sechs Tagen gegeben. Insbesondere bei älteren Patienten kann der Heilungsweg bis zu drei Wochen dauern. Das Delir selbst klingt bei behandelten Patienten in aller Regel vollständig ab; zurückbleiben können jedoch leichte vegetative Beschwerden, Schlafstörungen und Angst.

Manche Patienten erleben länger anhaltende Beeinträchtigungen, die eine starke Belastung im Alltag darstellen. Schlaf- oder Angststörungen treten ein, die zu einem Rückfall der Grunderkrankung des Delirium tremens führen können. Je länger das Delirium tremens anhält, desto schlechter ist gleichzeitig die Prognose der Grunderkrankung. Damit sind die Risiken für einen Rückfall in die Alkoholsucht sowie das erneute Auftreten eines Delirs erhöht. Ein kleiner Teil der Patienten muss nach dem Delirium tremens dauerhaft betreut werden, meist weil der langjährige Alkoholkonsum bereits bleibende Hirnschäden hinterlassen hat.


Vorbeugung

Ein Delirium tremens lässt sich in der Regel durch einen kontrollierten Entzug vermeiden. Lange Zeit wurden alkoholkranke Patienten, die wegen einer anderen Erkrankung in stationärer Behandlung waren, während des Aufenthalts mit kleinen Mengen Alkohol versorgt, damit es nicht zu einem Delir kommt. Heute wird stattdessen eine medikamentöse Entzugsbehandlung bevorzugt: Der Schweregrad der Entzugserscheinungen wird regelmäßig mit einem Beurteilungsbogen erfasst, und die Patienten erhalten danach abgestuft Benzodiazepine oder Clomethiazol sowie Vitamin B1.

Nachsorge

Da sich Delirium tremens während oder nach einem Alkoholentzug entwickeln kann, wird die Nachsorge entsprechend dem zukünftigen Suchtverhalten gestaltet. Ist man alkoholabhängig, besteht nach dem Entzug normalerweise eine lebenslange Rückfallgefahr. Wer Delirium tremens hatte, war in der Regel schon schwer alkoholabhängig und muss seine zukünftige Lebensweise ändern, um nicht wieder rückfällig zu werden.

Besonders nach dem Delirium tremens verfallen viele Betroffene bereits im ersten Jahr in ihre Alkoholabhängigkeit zurück, weil sie alte Gewohnheiten wieder aufnehmen oder vom Alltag übermannt werden. Nicht selten wird deshalb nach einem Entzug eine stationäre Rehabilitation als Nachsorge verordnet. Während dieser Reha lernt der Patient, mit alten Gewohnheiten abzuschließen und sein Suchtverhalten zu steuern.

Gängig sind auch Nachsorgebehandlungen bei Psychotherapeuten. Mit deren Hilfe lernen Abhängige bestimmte Verhaltensregeln, die den Alkoholkonsum zukünftig verhindern sollen. Eine Psychotherapie kann entweder ambulant oder stationär bei Fachärzten oder in einer Fachklinik gemacht werden. Es gibt zahlreiche Suchtberatungsstellen, spezialisierte Psychotherapeuten und Psychiater sowie Selbsthilfegruppen.

Diese helfen dabei, nach dem Delirium tremens wieder in ein normales Leben zurückzukehren und unterstützen bei einer abstinenten Lebensweise für die Zukunft. Eher selten werden als Nachsorgehandlung Medikamente verschrieben, die das Verlangen nach Alkohol dämpfen sollen. Eine regelmäßige Kontrolle und Selbsthilfe sind nach einem Delirium tremens immens wichtig.

Das können Sie selbst tun

In dem Moment, wenn der Betroffene ein Delirium tremens erleidet, kann er sehr wenig für sich selbst tun. Sofern es ihm möglich ist, kann er einen Notarzt rufen. Häufig wird das jedoch von Menschen des näheren Umfelds übernommen werden müssen.

Vorbeugend hat der Betroffene verschiedene Möglichkeiten, die er nutzen kann, um den Zustand zu vermeiden. Allem voran steht die Überwachung der konsumierten Alkoholmenge im Alltag. Eine Alkoholerkrankung entwickelt sich über einen längeren Zeitraum von mehreren Jahren. Sobald der Betroffene bemerkt, dass er ohne den Genuss von Alkohol seine Lebensführung nicht mehr bewältigen kann, sollte er bereits Hilfe in Anspruch nehmen.

Geschieht das nicht rechtzeitig, kann in einem Rausch oder selbst gewählten Entzug das Delirium auftreten. Der Entzug des Alkohols muss kontrolliert stattfinden, damit ein Delirium tremens vermieden werden kann. Versucht es der Betroffene selbständig, geht er unnötige Risiken ein, die zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen können. Ein „kalter Entzug" auf eigene Faust ist bei körperlicher Alkoholabhängigkeit ausdrücklich keine Option: Anders als beim Entzug der meisten anderen Suchtmittel kann er tödlich enden.

Sobald erste Anzeichen eines unerwarteten Verlaufs auftreten, wird eine ärztliche Hilfe benötigt. Setzt ein unkontrolliertes Zittern ein, ist es für den Betroffenen die beste Entscheidung, wenn er sich um seiner selbst willen in eine ärztliche Behandlung begibt. Im Vorfeld sollte er sich nach Möglichkeit über seine Erkrankung und mögliche Anlaufstellen umfassend informieren.

Quellen

  • Soyka, M., Batra, A., Moggi, F., Walter, M. (Hrsg.): Suchtmedizin.
    ISBN: 9783437210747
  • Berger, M. (Hrsg.): Psychische Erkrankungen. Klinik und Therapie.
    ISBN: 9783437224850
  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432673
  • Falkai, P., Laux, G., Kapfhammer, H.-P., Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie.
    ISBN: 9783662741702
  • Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M. H. (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V (F).
    ISBN: 9783456855608

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