Endokrine Orbitopathie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die endokrine Orbitopathie ist eine immunologisch bedingte Entzündung. Sie betrifft hauptsächlich den Orbitainhalt, zieht jedoch auch die Augenmuskeln und die Lider in Mitleidenschaft. Die Therapie der Erkrankung gestaltet sich schwierig.
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Was ist eine endokrine Orbitopathie?
Als endokrine Orbitopathie bezeichnet man eine Entzündung des Orbitainhalts. Sie ist immunologisch bedingt und betrifft das Gewebe der Orbita sowie die Augenmuskeln und die Lider. Die Erkrankung tritt meist gemeinsam mit einer hyperthyreoten Stoffwechsellage (Schilddrüsenüberfunktion) auf und ist somit eine häufige Begleiterkrankung verschiedener Autoimmunthyreopathien wie etwa Morbus Basedow.
Die Bezeichnung der Erkrankung setzt sich aus den Begriffen „Endokrin“, welcher „hormonell bedingt“ bedeutet, und „Orbita“ für Augenhöhle zusammen. Die endokrine Orbitopathie ist also eine hormonell bedingte Erkrankung der Augenhöhlen und des umliegenden Gewebes. Genau genommen wird sie allerdings nicht durch die Hormone selbst ausgelöst, sondern durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems: Dieselben Antikörper, die die Schilddrüse angreifen, richten sich auch gegen das Binde- und Fettgewebe hinter dem Augapfel. Dieses entzündet sich, schwillt an und drängt den Augapfel nach vorn.
Ursachen
Die Ursachen für eine endokrine Orbitopathie sind in der Erkrankung Morbus Basedow zu finden. Rund 60% der Menschen, die an Morbus Basedow leiden, entwickeln im Verlaufe der Erkrankung eine Schädigung der Augenhöhlen. Bei einem Viertel bis zur Hälfte der Betroffenen macht sich diese mit deutlichen Beschwerden bemerkbar.
Der Zeitpunkt kann dabei vollkommen unterschiedlich sein. So kann die endokrine Orbitopathie bereits vor dem Morbus Basedow ausbrechen, sich jedoch auch erst Jahre später zeigen. Auch eine vollkommene Heilung der auslösenden Erkrankung kann einen Ausbruch der Orbitopathie nicht immer verhindern. Die Augenerkrankung verläuft weitgehend eigenständig: Sie bessert sich nicht automatisch, sobald die Schilddrüse medikamentös gut eingestellt ist, und sie kann die Schilddrüsenerkrankung um Jahre überdauern.
Endokrine Orbitopathie tritt nur selten ohne erkennbare Schilddrüsenerkrankung auf. Morbus Basedow ist also die Hauptursache der Erkrankung. In sehr seltenen Fällen kann jedoch auch die so genannte Hashimoto-Thyreoiditis eine hormonell bedingte Erkrankung der Augenhöhlen auslösen.
Da Morbus Basedow meist die Hauptursache ist, können die Ursachen für den Ausbruch der Immunerkrankung auch als Ursache für die endokrine Orbitopathie gesehen werden. Das sind in der Regel genetische Dispositionen, Virusinfektionen oder Stress. Auch der übermäßige Konsum von Zigaretten kann Morbus Basedow und damit die endokrine Orbitopathie begünstigen. Das Rauchen ist überhaupt der wichtigste Risikofaktor, den Betroffene selbst beeinflussen können: Raucher erkranken nicht nur häufiger an einer endokrinen Orbitopathie, sie haben auch schwerere Verläufe und sprechen deutlich schlechter auf die Behandlung an. Bereits ein mäßiger Zigarettenkonsum genügt dafür.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Diese Krankheit führt zu einer Reihe verschiedener Symptome und Komplikationen. In den meisten Fällen kommt es dabei zu Beschwerden an den Augen. Die Patienten leiden dabei an hervortretenden Augäpfeln. Aufgrunddessen kommt es auch zu ästhetischen Beschwerden, sodass die Patienten an Minderwertigkeitskomplexen oder an einem verringerten Selbstwertgefühl leiden.
Es kann daher auch zu Depressionen und zu verschiedenen anderen psychischen Verstimmungen kommen. Ebenso leiden die Patienten dabei an einer Vergrößerung der Schilddrüse und an einem Kropf, der sich direkt am Hals ausbilden kann. Dadurch können verschiedene Fehlfunktionen der Schilddrüse auftreten. Es kommt zu Herzrasen und im schlimmsten Falle zu Herzrhythmusstörungen, die lebensbedrohlich werden können. Diese Beschwerden gehen allerdings von der Schilddrüsenüberfunktion aus und nicht von der Augenerkrankung selbst.
Aufgrund der Schilddrüsenbeschwerden leiden viele Patienten zusätzlich an Untergewicht oder an Übergewicht. Es kommt zu stark angeschwollenen Augenlidern und zu verschiedenen Sehstörungen. Die Sehkraft des Patienten nimmt ab und die Betroffenen leiden an Doppelbildern oder an einem Schleiersehen. Hinzu kommen ein Druckgefühl hinter den Augen und ein Fremdkörpergefühl. Gefährlich wird die Erkrankung, wenn das geschwollene Gewebe den Sehnerv in der engen Augenhöhle einklemmt – dann droht ein bleibender Sehverlust. Schließen die Lider wegen der hervortretenden Augäpfel nicht mehr vollständig, trocknet außerdem die Hornhaut aus und kann Geschwüre ausbilden.
Im Allgemeinen wird die Lebensqualität des Patienten durch die Krankheit erheblich verringert. Sollte die Behandlung der Beschwerden nicht schon frühzeitig beginnen, so können die Beschwerden an den Augen dauerhaft verbleiben. Im weiteren Verlauf kann es auch zu einem Versagen des Herzmuskels kommen.
Diagnose & Verlauf
Der Augenarzt kann die Diagnose der endokrinen Orbitopathie anhand verschiedener Untersuchungen stellen. Im Vorfeld ermittelt er auftretende Symptome. Gibt der Patient an, unter tränenden oder brennenden Augen zu leiden oder Doppelbilder zu sehen, sind das etwa erste Anzeichen. Auch eine zeitweilige oder dauerhafte Verschlechterung des Sehvermögens ist ein ernstes Warnzeichen und muss sofort abgeklärt werden.
Nach dem Gespräch mit dem Patienten bestimmt der Arzt den Augendruck und untersucht die Beweglichkeit der Augenmuskeln. Auch das Gesichtsfeld wird geprüft und die Augenmuskulatur mittels Ultraschall untersucht. Zuletzt wird die Lidspaltenweite bestimmt und das charakteristische Hervortreten der Augen untersucht. Ergänzend werden im Blut die Schilddrüsenwerte und die Schilddrüsen-Antikörper bestimmt, weil sie den Zusammenhang mit der Schilddrüsenerkrankung belegen.
Liegt nach diesen Untersuchungen ein konkreter Verdacht vor, kann der Augenarzt eine Kernspinuntersuchung anordnen, um die Ausprägung der endokrinen Orbitopathie zu ermitteln. Anhand der Ergebnisse dieser Untersuchung wird beurteilt, welche Therapieformen in Frage kommen.
Der Verlauf der Erkrankung hängt stark vom Zeitpunkt der Diagnose ab. Wird früh reagiert, können Spätfolgen vermieden werden, während vorhandene Schädigungen bei einer späten Behandlung meist bestehen bleiben.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Schwellen ohne einen ersichtlichen Grund die Augenlider an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, sobald die Beschwerden über mehrere Tage anhalten. Kommt es zu einer Zunahme der Schwellung, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Bei Beeinträchtigungen des Sehens erhöht sich die allgemeine Unfallgefährdung.
Kommt es zu Veränderungen des Sehbildes, besteht Grund zur Besorgnis. Können die Augenbewegungen nicht mehr wie gewohnt koordiniert werden oder kommt es zu einer Wahrnehmung von Doppelbildern, gilt dies als besonders ungewöhnlich. Ein Arztbesuch ist notwendig, um eine medizinische Behandlung einzuleiten und eine Linderung der Beschwerden zu erwirken.
Bei Problemen des Herzrhythmus und Herzrasen ist ein Arzt aufzusuchen. Halten die Herzbeschwerden über eine längere Zeit an, steigt das Risiko eines Herzmuskelversagens. Damit besteht ein lebensbedrohlicher Zustand, dem rechtzeitig entgegen gewirkt werden muss. Tritt der Augapfel in einer ungewöhnlichen Form hervor, sollte ein Arzt konsultiert werden.
Bei einer optisch wahrnehmbaren Vergrößerung der Schilddrüse, Veränderungen der Augenhöhle sowie der Lidspalte und einer gleichzeitigen Erhöhung der Herzfrequenz ist ein Arztbesuch notwendig. Treten aufgrund der Beschwerden Angstzustände oder Panik ein, sollte ein Arzt oder ein Therapeut um Hilfe und Unterstützung gebeten werden. Bei Änderungen des Verhaltens, Stimmungsschwankungen oder emotionalen Problemen wird ebenfalls ein Arzt benötigt.
Behandlung & Therapie
Unter Spezialisten gibt es unterschiedliche Meinungen über die bestmögliche Therapie bei einer endokrinen Orbitopathie. Es gibt jedoch einige Behandlungsmöglichkeiten, die erfolgversprechend sind. An erster Stelle steht dabei immer die Beseitigung des Morbus Basedow.
Dazu muss die Schilddrüse mit Hilfe verschiedener Medikamente optimal eingestellt werden. Ist dies nicht möglich oder bringt keinen Erfolg, wird die Schilddrüse oder Teile davon operativ entfernt. Dadurch kann die endokrine Orbitopathie in vielen Fällen zumindest gemildert werden. Abhängig sind die Erfolgsaussichten in erster Linie davon, wie weit die Erkrankung schon fortgeschritten ist. Schädigungen der Sehkraft lassen sich nur selten vollständig beheben.
Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Radiojodtherapie. Dabei handelt es sich um eine Therapie mit radioaktivem Jod, welche bei einer bestehenden endokrinen Orbitopathie nur zurückhaltend angewendet wird. Grund dafür ist das Risiko, die endokrine Orbitopathie noch zu verschlimmern oder gar eine weitere Erkrankung auszulösen. Lange Zeit wurde die Radiojodtherapie bei einer bestehenden endokrinen Orbitopathie deshalb möglichst vermieden. Heute wird sie stattdessen unter dem Schutz einer begleitenden Kortisonbehandlung durchgeführt, die eine Verschlechterung der Augen verhindern soll. Zurückhaltend eingesetzt wird sie vor allem bei Rauchern und bei einer aktiven Entzündung der Augenhöhle.
Sind die Chancen auf eine Heilung der endokrinen Orbitopathie zu gering, können zumindest die Symptome gelindert werden. Hierzu werden verschiedene Wirkstoffe wie Kortison und Antioxidantien verschrieben. Auch Methotrexat wird in niedrigen Dosierungen eingesetzt.
Bei einem mittelschweren bis schweren Verlauf wird das Kortison heute über die Vene gegeben; ergänzend werden Selen und eine Bestrahlung der Augenhöhle eingesetzt. Reicht das nicht aus oder drückt das geschwollene Gewebe auf den Sehnerv, entlastet ein operativer Eingriff die Augenhöhle (Dekompression). Verbliebene Doppelbilder und Lidfehlstellungen werden erst danach und in getrennten Schritten korrigiert. Neu hinzugekommen ist der Antikörper Teprotumumab, der gezielt in den Krankheitsprozess eingreift und das Hervortreten der Augen zurückbilden kann.
Aussicht & Prognose
Die Prognose der endokrinen Orbitopathie richtet sich nach dem Zeitpunkt der Diagnosestellung und dem Beginn der medizinischen Versorgung. Ist die Entzündung bereits sehr fortgeschritten und hat der Patient ein geschwächtes Immunsystem, wird meist eine Langzeittherapie initiiert. Bei der Einleitung einer frühzeitigen Behandlung, besteht eine gute Aussicht auf eine Heilung.
Dennoch bleibt bei vielen Patienten das Hervortreten der Augäpfel (Exophthalmus) dauerhaft bestehen. Dies geht mit einem optischen Makel einher und kann psychische Probleme auslösen. Die Sehkraft muss dadurch nicht dauerhaft beeinträchtigt sein; bleibt der Sehnerv jedoch längere Zeit eingeengt, kann der Sehverlust bestehen bleiben. Patienten, die Raucher sind oder sich häufig in nikotinhaltigen Räumen aufhalten, erleben oftmals eine Verschlechterung der Gesundheit oder einen erschwerten Heilungsprozess.
Es kann zu Verzögerungen bei der Rückbildung der Symptome kommen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass sich weitere irreversible Schäden entwickeln. Sieht der Behandlungsplan die Anwendung der Radiojodtherapie vor, muss berücksichtigt werden, dass diese Therapie bei einer Vielzahl der Patienten zu einer Verschlechterung führt. Liegen neben der endokrinen Orbitopathie andere Schilddrüsenerkrankungen vor, kann es zu weiteren Verzögerungen oder Komplikationen kommen.
Die Werte der Schilddrüse müssen in regelmäßigen Abständen kontrolliert und die medikamentöse Versorgung angepasst werden. Besonders problematisch zeigen sich Fälle, bei denen es aufgrund der Beschwerden zu psychischen Folgeerkrankungen gekommen ist. Die Behandlung kann eine lange Zeit in Anspruch nehmen.
Vorbeugung
Endokrine Orbitopathie lässt sich nicht direkt vorbeugen. Allerdings kann das Erkrankungsrisiko gesenkt werden. So hilft es bereits, Stress weitestgehend zu vermeiden und auf verschiedene Entspannungstechniken zurückzugreifen. Autogenes Training ist etwa eine Möglichkeit, um Stress abzubauen.
Der Verzicht auf Zigaretten ist ebenfalls eine vorbeugende Maßnahme. Wer erblich vorbelastet ist, hat durch das Rauchen ein weitaus höheres Risiko, an Morbus Basedow und damit an endokriner Orbitopathie zu erkranken, als Nichtraucher.
Deshalb empfiehlt es sich, Nichtraucher zu werden oder weiterhin auf Zigaretten zu verzichten. Daneben ist es vor allem wichtig, das Immunsystem zu stärken. Wer viel Sport treibt, sich gesund ernährt und sein Wohlbefinden steigert, kann das Erkrankungsrisiko minimieren.
Nachsorge
Dem Betroffenen stehen bei dieser Krankheit in der Regel nur sehr wenige eigenständige Maßnahmen oder Möglichkeiten einer Nachsorge zur Verfügung, sodass dieser in erster Linie auf eine frühzeitige Erkennung und die anschließende Behandlung der Krankheit angewiesen ist. Zu einer vollständigen Rückbildung von selbst kommt es nur selten, sodass die Erkrankung ärztlich behandelt und über Jahre kontrolliert werden muss.
In den meisten Fällen sind die Betroffenen auch auf die Hilfe und die Unterstützung durch Freunde und die eigene Familie angewiesen, damit sich die Beschwerden nicht weiterhin verschlechtern. Die Betroffenen selbst sind bei dieser Krankheit häufig auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Bei Fragen oder Unklarheiten zur Einnahme sollte dabei immer zuerst ein Arzt konsultiert werden.
Dabei ist auch auf die richtige Dosierung und auch auf die regelmäßige Einnahme zu achten, um den Beschwerden entgegenzuwirken. Weiterhin sollten auch regelmäßige Untersuchungen und Kontrollen der Schilddrüse durchgeführt werden. Von einer eigenmächtigen Einnahme jodhaltiger Präparate ist dagegen abzuraten, weil zusätzliches Jod eine Überfunktion der Schilddrüse verstärken kann. Auch der Kontakt zu anderen Betroffenen der Krankheit kann sehr sinnvoll sein, da es dabei häufig zu einem Austausch an Informationen kommt.
Das können Sie selbst tun
Patienten, betroffen von einer endokrinen Orbitopathie, sollten die Augen nicht unnötigen Belastungen aussetzen. Dunkelheit oder zu starke Lichteinflüsse können für das Sehen zusätzlich beanspruchend sein. Beim Lesen oder Tätigkeiten an Bildschirmen ist ebenfalls auf eine gute Sichtmöglichkeit zu achten. Kommt es zum Zusammenziehen der Stirnmuskeln oder Anspannungen der Augen, ist ein Optiker aufzusuchen, damit eine Option gefunden wird, um eine ausreichende Entlastung zu schaffen.
Kosmetische Artikel wie Lidschatten oder Wimperntusche sollten nicht aufgetragen werden. Dies belastet die Augenlider und kann bei geschwollenen Augen zu einer Verstärkung der Beschwerden führen. Das Reiben und Scheuern an den Augen ist grundsätzlich zu vermeiden. Die Reizbarkeit der Haut würde dadurch an Intensität zunehmen.
Der Patient kann beruhigende Salben oder Cremes auftragen, um die Augenregion zu entlasten und die Symptome zu lindern. Gegen das trockene, brennende Auge helfen künstliche Tränen am Tag und eine Augensalbe zur Nacht; schließen die Lider nicht mehr vollständig, schützt zusätzlich ein Uhrglasverband die Hornhaut. Ausreichender Schlaf und regelmäßige Ruhephasen helfen ebenfalls, um das Wohlbefinden zu stärken. Ein leicht erhöhtes Kopfteil des Bettes vermindert die morgendliche Schwellung der Lider. Das Rauchen sollte eingestellt werden und der Aufenthalt in Räumlichkeiten, in denen geraucht wird, ist zu unterlassen.
Für eine mentale Stärkung können die Patienten Entspannungstechniken anwenden. Diese bauen den Alltagsstress ab und fördern die innere Stabilität. Zusätzlich helfen eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ausreichende körperliche Aktivitäten. Diese unterstützen das Immunsystem, das bei der Entzündungserkrankung besonders beansprucht wird.
Quellen
- Grehn, F.: Augenheilkunde.
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- Salmon, J. F., Wolf, A. (Hrsg.): Kanskis Klinische Ophthalmologie.
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