Hausstauballergie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als eine Hausstauballergie bzw. Hausstaubmilbenallergie bezeichnet man eine allergische Reaktion auf den Kot von Hausstaubmilben, die sich vor allem in Betten und Matratzen aufhalten. Dabei kommt es im Verlauf der Allergie zu typischen allergischen Symptomen, wie tränenden Augen, Husten, Juckreiz und Hautrötungen.
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Was ist eine Hausstauballergie?
Bei einer Hausstauballergie bzw. Hausstaubmilbenallergie reagiert das Immunsystem der betroffenen Person besonders sensibel auf den Kot und Rückstände der Hausstaubmilbe. Die nur etwa 0,1 bis 0,5 mm großen Spinnentiere leben weltweit in 150 Arten und sind in fast jedem Haushalt zu finden. Die Tiere ernähren sich von den abgestorbenen Hautschuppen der Menschen und leben bevorzugt in Teppichen, Polstermöbeln, Bettdecken, Kissen und Matratzen. Ausgelöst wird die Allergie dabei nicht vom Staub selbst und auch nicht von der Milbe, sondern von bestimmten Eiweißen in ihrem Kot. Dieser trocknet ein, zerfällt zu feinstem Staub und wird beim Aufwirbeln eingeatmet. Daraus erklärt sich auch, warum bloßes Putzen die Beschwerden nur wenig bessert: Die Allergene bleiben selbst dann bestehen, wenn die Milben bereits abgestorben sind.
Während die Hausstaubmilbe normalerweise völlig ungefährlich ist, verursacht sie bei einem Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie Schnupfen, allergische Niesanfälle und Augenjucken, seltener auch Halsschmerzen, Ohrenjucken, Nasenjucken, Husten und allergisches Asthma. Des Weiteren kann eine Hausstaubmilbenallergie mit einem mehr oder weniger harmlosen Schnupfen beginnen und im Laufe der Jahre asthmatische Züge annehmen. Eine solche Wandlung der Symptome bei einem Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie wird im Fachjargon auch Etagenwechsel genannt.
Ursachen
Die Hausstaubmilbenallergie oder Hausstauballergie wird durch eine allergische Überreaktion des Immunsystems ausgelöst. Die Hausstauballergie ist eine Allergie vom Typ I, dem so genannten Soforttyp. Verantwortlich hierfür ist das im Kot der Hausstaubmilbe vorkommende Allergen P1-Antigen. Da sich die Verursacher der Hausstaubmilbenallergie von Hautschuppen ernähren, leben sie bevorzugt dort, wo sich diese Schuppen ansammeln.
Das sind zum Beispiel Kissen, Decken, Matratzen, Polstermöbel und Plüschtiere, aber auch Stellen, an denen sich der Staub und somit die Hautschuppen besonders lange halten, beispielsweise in den Vorhängen, Teppichen oder auf Dekorationsgegenständen, die nicht umsonst auch als so genannte Staubfänger bekannt sind.
Im Rahmen von Untersuchungen will man festgestellt haben, dass der Inhalt eines Federkopfkissens nach rund zwei Jahren zu rund einem Zehntel aus abgestorbenen Milben sowie deren Kotresten besteht. Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie sollten demnach bestimmte Vorkehrungen treffen, um die Auswirkungen der Hausstaubmilbenallergie effektiv zu mindern.
↳ Weitere Informationen: Wer den Verdacht einer Allergie durch Milben hat, sollte sich weitere Infos zur Hausstaubmilbe beschaffen und so der Ursache weiter auf den Grund gehen.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die Beschwerden und Symptome einer Hausstauballergie können sehr unterschiedlich ausfallen und hängen dabei auch stark von der Ausprägung dieser Allergie ab. Kennzeichnend ist der zeitliche Verlauf: Anders als bei einer Pollenallergie treten die Beschwerden das ganze Jahr über auf und sind nachts sowie unmittelbar nach dem Aufwachen am stärksten, weil die Milbenbelastung im Bett am höchsten ist. Viele Betroffene wachen mit verstopfter Nase und Niesanfällen auf und fühlen sich tagsüber müde, weil der Schlaf gestört ist.
Sie verringern allerdings im Allgemeinen die Lebensqualität des Betroffenen erheblich und führen zu verschiedenen Einschränkungen im Alltag des Patienten. In erster Linie leiden die Betroffenen bei einer Hausstauballergie an tränenden Augen und an einem starken Husten.
Die Augen tränen dabei häufig permanent, wobei das Tränen häufig auch durch das Reiben der Augen verstärkt wird. Ebenso leiden viele Patienten an einem Schnupfen und an einer dauerhaft laufenden Nase. Am ganzen Körper können Schwellungen auftreten, die durch das Einatmen von Hausstaub verstärkt werden. Die Haut selbst ist dabei häufig von Rötungen betroffen und kann auch jucken.
Häufig leiden die Betroffenen dadurch an einer verringerten Ästhetik und damit an einem verringerten Selbstwertgefühl oder auch an Minderwertigkeitskomplexen. Die Hausstauballergie kann daher zu psychischen Verstimmungen oder zu Depressionen führen. In schwerwiegenden Fällen kann es durch diese Allergie zu einer Atemnot kommen, bei welcher der Betroffene das Bewusstsein verlieren oder sogar versterben kann. Dieser Fall tritt jedoch nur sehr selten auf, sodass die Lebenserwartung durch diese Allergie meist nicht negativ beeinflusst wird.
Komplikationen
Eine Hausstauballergie führt in der Regel nicht zu größeren Komplikationen. Beim Kontakt mit dem Allergen kommt es mitunter zu Husten- und Niesanfällen, Schnupfen und Hals- oder Kopfschmerzen, die allerdings rasch wieder abklingen. Bleibt der Kontakt mit dem Allergen allerdings über einen längeren Zeitraum bestehen, kann sich eine erhöhte Asthmabereitschaft entwickeln.
Im weiteren Verlauf kann eine Hausstauballergie dann einen sogenannten Etagenwechsel durchmachen und zu chronischem Asthma und der Entstehung weiterer Allergien führen. Dieser Etagenwechsel ist die wichtigste Komplikation und der entscheidende Grund dafür, eine Hausstauballergie nicht als harmlose Bagatelle abzutun, sondern frühzeitig behandeln zu lassen. Bei Kindern und bei Patienten mit einer starken Allergie kann es außerdem zu schweren Asthmaanfällen mit ausgeprägter Luftnot kommen. Langfristig kann eine Hausstauballergie zudem einige Folgeerkrankungen hervorrufen.
Typisch sind etwa Nasennebenhöhlen- und Kehlkopfentzündungen sowie zusätzliche Allergien gegen Pollen (Heuschnupfen). Die Behandlung einer Hausstauballergie via Hyposensibilisierung ist ebenfalls mit Risiken und Komplikationen verbunden. So kommt es im Rahmen der Behandlung zu Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder Kopfschmerzen, die meist noch einige Zeit bestehen bleiben und die ursprüngliche Allergie kurzfristig verstärken können.
Außerdem kann es in der Folge der Impfung zu allergischen Reaktionen wie Quaddeln, Atemnot oder gar Herzrhythmusstörungen kommen. Selten kann nach einer Hyposensibilisierung auch ein allergischer Schock auftreten.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Plötzliche Schwellungen der Schleimhäute, eine nasale Sprechweise oder eine verstopfte Nase sollten von einem Mediziner untersucht und behandelt werden. Besonders prägnant ist die Verringerung der Symptomatik, sobald sich die örtlichen Gegebenheiten ändern.
Bei tränenden Augen oder geröteten Augen oder einem Juckreiz ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren. Kommt es zu einer Veränderung der Atmung über mehrere Tage oder tritt sie wiederholt in Wohnungen oder anderen Innenräumen auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Bei einer Übernachtung in fremder Umgebung sind die Gegebenheiten vor dem Einschlafen zu prüfen, damit sich die Beschwerden während des Nachtschlafes nicht verstärken. Setzt eine Atemnot ein, ist besondere Vorsicht geboten. Je nach Intensität muss ein Notarzt gerufen werden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sind Maßnahmen der Ersten Hilfe zu ergreifen und die Beatmung des Betroffenen zu sichern. Stellt sich ein Hautausschlag ein, kommt es zu einem anhaltenden Husten oder Schnupfen sowie Niesattacken, ist ein Arztbesuch notwendig.
Bei einigen Patienten kann es unter bestimmten Voraussetzungen zu einer starken Zunahme der Beschwerden innerhalb von Minuten kommen. Sie sollten sich unverzüglich ins Freie begeben. Kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, muss ein Rettungsdienst gerufen werden. Den Anweisungen der Mitarbeiter ist bis zum Eintreffen der Ärzte Folge zu leisten, da sonst das Ableben des Betroffenen droht.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung einer Hausstauballergie gestaltet sich relativ schwierig. Denn eine Eindämmung, der durch die Hausstaubmilbenallergie ausgelösten Symptome, setzt in erster Linie eine Verringerung der allergenen Substanzen voraus. Dies ist im praktischen Einsatz nur sehr schwer zu realisieren. Dennoch gibt es Versuche, die Hausstaubmilbenallergie durch eine spezifische Immuntherapie zu mindern, die jedoch oftmals nur dann den gewünschten Erfolg bringt, wenn diese frühzeitig durchgeführt wird. Sie ist zugleich die einzige Behandlung, die an der Ursache der Allergie ansetzt und nicht nur die Symptome dämpft.
Bei einer solchen Hyposensibilisierung wird die Überreaktion des Immunsystems auf ein Allergen reduziert. Dies geschieht dadurch, dass dem Allergiker das auslösende Allergen über etwa drei Jahre in langsam steigender Dosierung zugeführt wird, so dass das Immunsystem dahingehend umgestellt wird, sich mit dem Stoff, der die Hausstaubmilbenallergie auslöst, zu arrangieren anstatt überzureagieren. Gegeben wird das Allergen entweder als Spritze unter die Haut oder – heute ebenfalls möglich – als Tablette, die täglich unter die Zunge gelegt wird. Infolgedessen ist die Belastung durch die Hausstaubmilbenallergie geringer, obwohl die Sensibilisierung für das betreffende Allergen nach wie vor vorhanden ist.
Zur Linderung der Beschwerden stehen daneben Medikamente zur Verfügung. Gebräuchlich sind Antihistaminika als Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen sowie Kortisonhaltige Nasensprays; bei einem allergischen Asthma kommen zusätzlich Sprays zur Erweiterung der Bronchien und zur Entzündungshemmung zum Einsatz.
Aussicht & Prognose
Patienten einer Hausstauballergie haben eine chronische Erkrankung, die lebenslang erhalten bleibt. Die Symptome der Überempfindlichkeit sind mit den aktuellen medizinischen Möglichkeiten gut behandelbar, so dass es zu einem guten Umgang mit der Allergie im täglichen Ablauf kommt.
Die Methoden der Desensibilisierung oder Hyposensibilisierung zeigen gute Erfolge und lindern die Beschwerden des Patienten in einem erheblichen Umfang. Durch eine zusätzliche Veränderung der Alltagsbedingungen in den Wohn- und Schlafräumen des Betroffenen können die auftretenden Beschwerden auf ein Mindestmaß reduziert werden.
Dadurch wird die Lebensqualität trotz der Erkrankung optimiert. Die Lebenszeit ist bei der Allergie im Normalfall nicht verkürzt. Sobald ausreichende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden und es zu keinem anaphylaktischen Schock kommt, hat der Patient eine gute Aussicht auf eine angenehme Lebensführung mit der Hausstauballergie.
Werden die Umstrukturierungsmaßnahmen sowie die medizinische Behandlung nicht genutzt, kann es zu einer Zunahme der Beschwerden kommen. Darüber hinaus droht dem Patienten ein lebensbedrohlicher Zustand. Ergänzend zur ärztlichen Behandlung kann der Patient auf Naturheilbasis verschiedene Therapieangebote zur Linderung der Beschwerden nutzen. Sie können das Wohlbefinden verbessern, ersetzen die ärztliche Behandlung aber nicht, da sonst der Übergang in ein Asthma droht. Unterstützend sollten auch hier die alltäglichen Umgebungsbedingungen optimiert werden, damit die allgemeine Belastung durch Milbenkot reduziert wird.
Vorbeugung
Eine Hausstauballergie kann durch verschiedene vorbeugende Maßnahmen gemildert werden. So sollte zum Beispiel beim Staubsaugen darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Staub aufgewirbelt wird.
Hierfür eignen sich insbesondere für Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie Geräte mit einem HEPA-Filter sowie spezielle Zentralstaubsauganlagen. Des Weiteren sollte die Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Lüften so gering wie möglich gehalten werden, da sich die Hausstaubmilbenallergie auslösenden Milben in einem feucht-warmen Klima am wohlsten fühlen. Als Richtwert gilt eine relative Luftfeuchtigkeit von unter 50 Prozent und eine Schlafzimmertemperatur um 18 Grad; unter diesen Bedingungen vermehren sich die Milben deutlich langsamer.
Als wirksamste Einzelmaßnahme gelten milbendichte Spezialbezüge, sogenannte Encasings, für Matratze, Bettdecke und Kopfkissen. Sie schließen die Allergene im Bettzeug ein, so dass sie nicht mehr eingeatmet werden können; bei nachgewiesener Allergie werden die Kosten häufig von der Krankenkasse übernommen.
Zudem sollten die Gardinen und andere Staubfänger entfernt werden. Das gilt auch für die Stofftiere in den Betten allergiegefährdeter Kinder. Stofftiere, die nicht bei 60 Grad gewaschen werden können, lassen sich für einen Tag in die Gefriertruhe legen: Die Kälte tötet die Milben ab, die Allergene bleiben dabei jedoch erhalten, weshalb das Kuscheltier anschließend noch ausgewaschen werden sollte. Teppichböden sollten durch Holz-, Kork- oder Kunststoffböden ersetzt und Federbettwäsche sollte gegen spezielle Allergikerbettwäsche ausgetauscht werden. Staubwischen ist zu vermeiden und stattdessen sollte man besser feucht wischen. Von pilztötenden Mitteln im Wischwasser ist dagegen abzuraten: Ein Nutzen gegen die Milbenbelastung ist nicht belegt, und die Mittel können die ohnehin gereizten Atemwege zusätzlich belasten.
Nachsorge
Inwiefern eine Nachsorge notwendig ist, hängt stark von der Ausprägung der Hausstauballergie ab. Meist treten ein Leben lang Beschwerden auf. Es hilft vor allem, die Milbenanzahl zu reduzieren. Dafür tragen Betroffene eine große Eigenverantwortung. Geeignete Maßnahmen beziehen sich vor allem auf das Schlafzimmer. Die Bettwäsche ist regelmäßig zu wechseln.
Staubfänger wie Gardinen und Teppiche sind zu entfernen. Es empfiehlt sich, in kurzen Abständen feucht zu wischen. Sind Haustiere vorhanden, dürfen diese auf keinen Fall den Schlafbereich betreten. Um das Wiederauftreten der Hausstauballergie zu stoppen, wird nicht selten eine Hyposensibilisierung durchgeführt. Patienten erhalten dazu über mehrere Jahre hinweg Dosen des Allergens.
Dadurch soll eine Gewöhnung eintreten. Bei vielen Betroffenen führt das zur Linderung. Darüber hinaus existiert eine Reihe an Medikamenten, die allerdings nur kurzzeitig wirken. Zur Vermeidung von Beschwerden sollten Betroffene diese akut einnehmen. Gerade auf Reisen sind sie mitzuführen. Husten und Schnupfen lassen sich durch Sprays und Lösungen abschwächen.
Für eine Minderung der Reaktionen auf der Haut eignen sich verschreibungspflichtige Salben und frei erhältliche Cremes. Personen mit einer schweren Verlaufsform sollten sich regelmäßig einem Facharzt vorstellen, der den Fortgang der Erkrankung dokumentiert.
Das können Sie selbst tun
Menschen mit einer Hausstauballergie können zu verschiedenen Maßnahmen greifen, um die Beschwerden zu lindern.
Bei geröteten und juckenden Augen hilft ein feuchtkalter Waschlappen, der für etwa fünf Minuten auf das betroffene Auge gelegt wird. Bei Husten empfiehlt sich ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft. Anschließend sollten die Schlafräume gelüftet und gesaugt werden. Da sich Hausstaubmilben vorwiegend in feuchten Gefilden fortpflanzen, sollte auf ein relativ trockenes, nicht zu warmes Raumklima geachtet werden.
Staubfänger in der Wohnung gilt es zu vermeiden. Dazu zählen Bücher ebenso wie große Vorhänge und hochflorige Teppiche. Idealerweise werden entsprechende Objekte regelmäßig gereinigt. Der Nutzen milbenabtötender Sprays aus dem Fachhandel ist dagegen begrenzt, weil die allergieauslösenden Eiweiße auch nach dem Absterben der Milben im Staub zurückbleiben. Die Matratze wird am besten mit einem milbendichten Überzug bezogen. Die Bettwäsche sollte regelmäßig bei hohen Temperaturen (60 bis 95°C) gewaschen und ebenfalls mit milbendichten Überzügen versehen werden.
Auch diätetische Maßnahmen können das allgemeine Wohlbefinden unterstützen. Allergiker sollten sich möglichst vitamin- und mineralreich ernähren und außerdem viel und regelmäßig trinken. Zeigen diese Maßnahmen keine Wirkung, sollte mit der Hausstauballergie zum Arzt gegangen werden. Meist lässt sich dem Leiden durch eine Hyposensibilisierung entgegenwirken.
Quellen
- Biedermann, T., Heppt, W., Renz, H., Röcken, M. (Hrsg.): Allergologie.
ISBN: 9783642372025
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
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- Lenarz, T., Boenninghaus, H.-G.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
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- Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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