Prick-Test

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der Prick-Test ist ein international anerkanntes Standardverfahren zur Feststellung von Typ-1-Allergien (Sofortreaktion) wie Pollen- oder Nahrungsmittelallergien. In aller Regel geht ein Prick-Test lediglich mit geringen Risiken und Nebenwirkungen einher. In seltenen Fällen sind jedoch ausgeprägte allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock möglich, weshalb der Test unter ärztlicher Aufsicht und in Notfallbereitschaft durchgeführt wird.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Prick-Test?

Prick Test
Der Prick-Test ist ein international anerkanntes Standardverfahren zur Feststellung von Typ-1-Allergien (Sofortreaktion) wie Pollen- oder Nahrungsmittelallergien.

Als Prick-Test wird ein allergologisches Untersuchungsverfahren bezeichnet, mit dessen Hilfe analog zum Scratch-Test (Ritz-Test) die Allergene (allergieauslösende Substanzen) identifiziert werden können, die eine Typ-1-Allergie (antikörpervermittelte allergische Reaktion vom Soforttyp) auslösen.

Nahrungsmittelallergien, allergisches Asthma oder Heuschnupfen sind charakteristische Allergien, die im Rahmen eines Prick-Tests nachgewiesen werden können. Hierzu werden unterschiedliche allergenhaltige Testlösungen auf markierte Hautbereiche am Unterarm oder im oberen Rückenbereich appliziert und die Haut oberflächlich mit einer Prick-Lanzette oder Prick-Nadel angestochen. Anhand der Reaktionen können auslösendes Allergen und Ausprägung der spezifisch vorliegenden Allergie ermittelt werden.

Der Prick-Test steht innerhalb der allergologischen Abklärung an einer festen Stelle. Am Anfang steht die Anamnese, also das Gespräch über Beschwerden, vermutete Auslöser, Jahreszeiten sowie Wohn- und Arbeitsumfeld. Erst daraus ergibt sich, welche Allergene überhaupt sinnvoll geprüft werden; eine Testung ins Blaue hinein liefert vor allem Befunde ohne Krankheitswert. Der Hauttest ist danach der erste apparativ einfache Schritt, weil er innerhalb einer Sitzung ein Ergebnis liefert. Reicht er nicht aus oder widerspricht er dem Beschwerdebild, folgt die Bestimmung spezifischer Antikörper vom Typ Immunglobulin E im Blut und in unklaren Fällen eine Provokationstestung, bei der das verdächtigte Allergen unter Aufsicht an dem betroffenen Organ selbst geprüft wird, also an Nase, Bronchien oder Verdauungstrakt.

Von den übrigen Hauttests unterscheidet sich der Prick-Test durch Eindringtiefe und Empfindlichkeit. Beim Reibetest wird die Substanz lediglich auf der Haut verrieben, was besonders schonend, aber wenig empfindlich ist. Beim Scratch- oder Ritztest wird die Haut oberflächlich geritzt; dieses Verfahren gilt heute als schlechter standardisierbar, weil sich die Ritztiefe kaum gleichmäßig halten lässt. Der Intrakutantest bringt die Testlösung mit einer feinen Nadel in tiefere Hautschichten ein, ist dadurch empfindlicher als der Prick-Test, geht aber mit einem höheren Risiko für ausgeprägte Reaktionen einher und bleibt besonderen Fragestellungen vorbehalten. Klar zu trennen ist der Prick-Test schließlich vom Epikutantest: Dieser arbeitet mit Pflastern, die über einen längeren Zeitraum auf dem Rücken bleiben, und erfasst nicht die Sofortreaktion, sondern die zellvermittelte Spätreaktion vom Typ IV, wie sie etwa bei einer Nickel- oder Duftstoffallergie vorkommt.

Der Name des Verfahrens geht auf das englische Wort für „stechen“ zurück und beschreibt genau den entscheidenden Handgriff. Hauttestungen mit Allergenlösungen sind seit dem 19. Jahrhundert bekannt; die heute übliche Stichtechnik mit standardisierten Einmallanzetten setzte sich im Lauf des 20. Jahrhunderts durch, weil sie besser reproduzierbar und für die getestete Person weniger belastend ist als die älteren Verfahren. Durchgeführt wird der Test in allergologisch tätigen Praxen der Dermatologie, der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Kinder- und Jugendmedizin, der Lungenheilkunde und der Inneren Medizin sowie in entsprechenden Ambulanzen.

Wichtig für das Verständnis des Verfahrens ist, was der Prick-Test misst und was nicht. Er weist eine Sensibilisierung nach, also die Tatsache, dass der Körper gegen eine Substanz IgE gebildet hat. Ob daraus eine Allergie mit Krankheitswert geworden ist, sagt der Test allein nicht: Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung reagiert im Hauttest auf einzelne Allergene, ohne jemals Beschwerden zu entwickeln. Umgekehrt schließt ein unauffälliges Ergebnis eine Allergie nicht mit letzter Sicherheit aus. Das Testergebnis ist deshalb kein Befund für sich, sondern wird gemeinsam mit der Krankengeschichte gedeutet; dieser Abgleich ist der eigentliche diagnostische Schritt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Ein Prick-Test kommt in aller Regel zum Nachweis bzw. Ausschluss von Sensibilisierungen gegenüber bestimmten allergieauslösenden Substanzen (Allergene) zum Einsatz.

Insbesondere für den Nachweis von Typ-1-Allergien ist der Prick-Test geeignet. Typ-1-Allergien zeichnen sich dadurch aus, dass die unmittelbar eintretende (wenige Sekunden bis Minuten) allergische Reaktion durch IgE-Antikörper (Immunglobuline E) vermittelt wird. Bei Kontakt mit dem Allergen bildet der Organismus IgE-Antikörper, die sich an die Mastozyten (Mastzellen) des Immunsystems binden und eine Freisetzung von Entzündungsmediatoren (Entzündungsbotenstoffen) wie Histamin und Leukotriene bedingen. Diese rufen akute Entzündungsreaktionen (u.a. Heuschnupfen, allergisches Asthma, Urtikaria bzw. Nesselsucht) hervor. Die Antikörper werden dabei bereits beim Erstkontakt mit dem Allergen gebildet (Sensibilisierung); die Beschwerden treten erst bei einem erneuten Kontakt auf.

Eine Standardtestung umfasst üblicherweise etwa 15 bis 20 Testlösungen mit den häufigsten Allergenen, wobei in Abhängigkeit von der spezifischen Fragestellung diese individuell angepasst bzw. erweitert (u.a. durch spezielle Nahrungsmittel, Pollenarten, Insektengifte) werden können. Die zu testenden Allergene werden auf mit einem Stift markierte Hautbereiche auf der Unterarminnenseite oder am oberen Rücken getropft. Anschließend wird die Haut mit einer Prick-Nadel oder Prick-Lanzette oberflächlich und ohne Blutung angestochen, damit die zu testenden Allergene in die Epidermis eindringen können.

Bei Vorliegen einer Allergie bedingt die Ausschüttung von Histamin eine Erweiterung der feinen Blutgefäße sowie Rötungen. Die Blutgefäße werden zudem durchlässiger, so dass Interstitialflüssigkeit (Gewebsflüssigkeit) austreten kann und die Haut anschwillt (Quaddelbildung). Die zusätzliche nervale Reizung kann darüber hinaus einen Pruritus (Juckreiz) bedingen. Die Auswertung bzw. Beurteilung des Testergebnisses erfolgt in aller Regel nach etwa 15 bis 20 Minuten und wird für eine bessere Beurteilung mit einer Positiv- (Histaminlösung) und einer Negativkontrolle mit Kochsalzlösung verglichen.

Bei der Negativkontrolle mit Natriumchlorid darf sich keine Quaddelbildung manifestieren, während diese bei der Positivkontrolle durch das applizierte Histamin eintreten sollte. Anhand des Durchmessers der vorliegenden Rötungen und Quaddeln sowie des korrespondierenden Beschwerdebildes kann die Ausprägung der Allergie bestimmt werden.

Abschließend werden die Resultate in einem Testprotokoll bzw. Allergie-Pass festgehalten. Eine spezifische Form des Prick-Tests stellt der sogenannte Prick-zu-Prick-Test dar, bei welchem die Prick-Lanzette zunächst in das frische Nahrungsmittel selbst und erst anschließend in den markierten Hautbereich gestochen wird.

Die verwendeten Testlösungen sind industriell hergestellte Allergenextrakte, deren Gehalt an wirksamem Eiweiß auf einen festgelegten Wert eingestellt ist. Diese Standardisierung ist der Grund dafür, dass Ergebnisse aus verschiedenen Praxen überhaupt vergleichbar werden. Ein übliches Basispanel deckt die häufigsten Auslöser der Umgebung ab: Baumpollen der Frühblüher, Gräser- und Getreidepollen, Kräuterpollen wie Beifuß und Ambrosia, Hausstaubmilben, Tierepithelien von Katze, Hund und Pferd sowie einige Schimmelpilze. Je nach Fragestellung kommen Nahrungsmittel, Naturlatex oder Stoffe aus dem Arbeitsumfeld hinzu. Auch die Gifte von Biene und Wespe lassen sich im Prick-Verfahren prüfen; bei negativem Ergebnis und passender Vorgeschichte wird die Abklärung dort aber in der Regel mit weiteren Untersuchungen fortgesetzt.

Der Prick-zu-Prick-Test hat seinen Platz vor allem bei pflanzlichen Nahrungsmitteln. Deren allergen wirksame Eiweiße sind teilweise so empfindlich, dass sie Herstellung und Lagerung eines Extraktes nicht unbeschadet überstehen; ein handelsüblicher Apfelextrakt kann deshalb ohne Reaktion bleiben, während der frische Apfel eine deutliche Quaddel hervorruft. Dahinter steht häufig eine Kreuzallergie: Wer auf Birkenpollen reagiert, verträgt oft auch Apfel, Haselnuss oder Steinobst schlecht, weil die beteiligten Eiweiße einander ähneln. Ein vergleichbarer Zusammenhang besteht zwischen Beifußpollen und Sellerie oder bestimmten Gewürzen sowie zwischen Naturlatex und Banane, Avocado oder Kiwi. Für die Auswertung bedeutet das, dass eine Reaktion nicht zwangsläufig das getestete Lebensmittel als alleinigen Auslöser überführt, sondern auf eine ganze verwandte Gruppe hinweisen kann.

Positiv- und Negativkontrolle sind mehr als eine Formalie, denn sie prüfen die Aussagekraft des gesamten Testdurchgangs. Bleibt die Quaddel an der Positivkontrolle aus, ist die Haut aus irgendeinem Grund nicht reaktionsbereit, und sämtliche negativen Ergebnisse dieses Durchgangs sind nicht verwertbar. Reagiert umgekehrt die Negativkontrolle, neigt die Haut zu einer unspezifischen Reaktion auf den mechanischen Reiz allein; in diesem Fall sind alle positiven Befunde mit Vorbehalt zu lesen. Aus dem ausgewerteten Test ergeben sich anschließend die praktischen Schritte: das gezielte Meiden des Auslösers, die Behandlung der Beschwerden und, bei geeigneten Allergenen wie Pollen, Hausstaubmilben oder Insektengiften, die Möglichkeit einer Hyposensibilisierung, die nicht die Symptome, sondern die Überempfindlichkeit selbst zum Ziel hat.

Für die Bewertung werden die Größe der Quaddel und des umgebenden Hofes ausgemessen und ins Verhältnis zur Positivkontrolle gesetzt; nicht die absolute Größe entscheidet, sondern der Vergleich innerhalb desselben Testdurchgangs. Daraus ergibt sich eine abgestufte Beurteilung, die von einer eben erkennbaren bis zu einer sehr ausgeprägten Reaktion reicht. Sie beschreibt allerdings nur, wie kräftig die Haut geantwortet hat, und nicht, wie schwer die Beschwerden im Alltag ausfallen.

Die Testung ist grundsätzlich unabhängig von der Jahreszeit möglich, weil das Allergen von außen aufgebracht wird und nicht auf den natürlichen Pollenflug gewartet werden muss. Sinnvoll ist es dennoch, den Zeitpunkt so zu wählen, dass die Haut ruhig ist und keine akute allergische Belastung besteht. Da sich Sensibilisierungen im Lauf des Lebens ändern können, sie also hinzukommen und im Kindesalter auch wieder verschwinden können, ist ein Prick-Test kein Ergebnis für immer; bei neuen oder veränderten Beschwerden wird er nach ärztlicher Einschätzung wiederholt.


Risiken & Nebenwirkungen

In aller Regel korreliert ein Prick-Test mit geringen Nebenwirkungen und Risiken, wenngleich in seltenen Fällen ausgeprägte lokale Reaktionen hervorgerufen werden können.

In sehr seltenen Fällen kann ein generalisierter Pruritus, Atemnot und/oder ein anaphylaktischer Schock (Kreislaufkollaps) beobachtet werden. Das Risiko für ausgeprägtere Reaktionen ist insbesondere dann erhöht, wenn nicht-standardisierte Allergenlösungen (u.a. vom Betroffenen mitgebrachte Substanzen), gegenüber denen eine starke Sensibilisierung vorliegt, im Rahmen des Prick-Verfahrens getestet werden. Zudem kann sich in einigen Fällen die Auswertung eines Prick-Tests als schwierig erweisen. So muss die vorliegende Hautreaktion nicht in jedem Fall die Ausprägung der Sensibilisierung bzw. Allergie reflektieren.

Trotz einer stärkeren Sensibilisierung kann in manchen Fällen lediglich eine schwache Reaktion ausgelöst werden und vice versa. Insbesondere applizierte Lösungen mit Pollen- und/oder Nahrungsmittelallergenen können Substanzen enthalten, die auch in botanisch verwandten Arten vorkommen, so dass zwar eine Reaktion beobachtet werden kann, das zugrundeliegende Allergen allerdings nicht identifiziert wurde.

Darüber hinaus können bestimmte Medikamente wie Antihistaminika, Kortikosteroide, Schlaf- und Beruhigungsmittel sowie Immunsuppressiva (das Immunsystem unterdrückende Arzneimittel) das Ergebnis des Prick-Tests beeinflussen. Welche davon vor dem Test pausiert werden können und wie lange vorher, legt die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt fest; Kortikosteroide und Immunsuppressiva dürfen nicht eigenmächtig abgesetzt werden. Im Vorfeld des Prick-Tests sind ebenfalls Reizungen, Entzündungen und Schädigungen im Testbereich auszuschließen, da diese zu einer verstärkten Reaktion und entsprechend zu falsch positiven Resultaten führen können.

Aus dem seltenen, aber grundsätzlich vorhandenen Risiko einer starken Allgemeinreaktion ergibt sich der organisatorische Rahmen des Verfahrens. Der Prick-Test wird nicht nebenher erledigt, sondern unter ärztlicher Verantwortung in Räumen durchgeführt, in denen eine Notfallausstattung bereitsteht und in denen die getestete Person nach dem Ablesen noch eine Weile beobachtet werden kann. Diese Nachbeobachtung hat einen einfachen Grund: Die Sofortreaktion tritt zwar innerhalb von Minuten auf, doch sind vereinzelt auch verzögert einsetzende Reaktionen beschrieben. Aus demselben Grund ist es sinnvoll, nach der Testung nicht sofort allein den Heimweg anzutreten.

Bestimmte Umstände sprechen dafür, eine Testung zu verschieben oder anders zu planen. Bei einer akuten Verschlechterung eines Asthmas wird in der Regel abgewartet, bis sich die Atemwege beruhigt haben, weil eine allergische Reaktion dann schwerer zu beherrschen wäre. Nach einer schweren allergischen Allgemeinreaktion ist die Haut vorübergehend weniger reaktionsbereit, so dass ein zu früh angesetzter Test falsch negativ ausfallen kann. Auch eine Schwangerschaft ist ein üblicher Grund, eine nicht dringliche Testung zu verlegen. Besondere Aufmerksamkeit gilt Menschen, die Betablocker oder ACE-Hemmer einnehmen, weil diese Mittel die Behandlung einer schweren allergischen Reaktion erschweren können. Wie damit im Einzelfall zu verfahren ist, entscheidet allein die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt; an einer Dauermedikation wird nichts eigenmächtig geändert.

Neben den genannten Störgrößen beeinflussen auch äußere Bedingungen das Ergebnis. Die einzelnen Teststellen müssen weit genug auseinanderliegen, damit sich benachbarte Quaddeln nicht überlagern und eine Reaktion nicht der falschen Testlösung zugeordnet wird. Die Stichtiefe soll gleichmäßig sein; wird zu tief gestochen und kommt es zur Blutung, fällt die Reaktion stärker aus, als es dem Allergen entspricht. Ein akutes Ekzem im Testfeld, wie es bei Neurodermitis vorkommt, macht die betreffende Hautregion unbrauchbar und ist ein Grund, auf ein anderes Testareal auszuweichen. Hinzu kommt, dass sich die Reaktionsbereitschaft der Haut nach dem Lebensalter unterscheidet: Bei sehr kleinen Kindern und bei älteren Menschen fallen die Quaddeln im Mittel kleiner aus, was bei der Bewertung berücksichtigt wird, damit eine bestehende Sensibilisierung nicht übersehen wird.

Schließlich ist der Prick-Test kein Test auf jede Form der Unverträglichkeit. Er erfasst ausschließlich Reaktionen, die über IgE vermittelt sind. Beschwerden nach dem Essen, die auf einer Unverträglichkeit von Milchzucker oder Fruchtzucker beruhen, auf einer Empfindlichkeit gegenüber Histamin in gereiften Lebensmitteln oder auf einer Reaktion vom Spättyp, bleiben im Prick-Test unauffällig. Ein unauffälliges Ergebnis entlastet daher nur die Fragestellung, die tatsächlich gestellt wurde. Wird die Ursache der Beschwerden auf diesem Weg nicht gefunden, ist das ein Hinweis darauf, die Suchrichtung zu wechseln, und kein Beleg dafür, dass die Beschwerden keine körperliche Grundlage haben.

Quellen

  • Trautmann, A., Kleine-Tebbe, J.: Allergologie in Klinik und Praxis.
    ISBN: 9783132438804
  • Biedermann, T., Heppt, W., Renz, H., Röcken, M. (Hrsg.): Allergologie.
    ISBN: 9783642372025
  • Saloga, J., Klimek, L., Buhl, R., et al. (Hrsg.): Allergologie-Handbuch.
    ISBN: 9783794527298
  • Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
    ISBN: 9783437238376
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445

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