Malassezia furfur

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei Malassezia furfur handelt es sich um einen Hefepilz, der in der natürlichen Hautflora von nahezu jedem Menschen vorkommt. Der Mikroorganismus schädigt seinen Wirt normalerweise nicht, kann sich aber unter Umständen stark vermehren und ruft dann Entzündungsreaktionen der Haut, wie Rötungen und Schuppungen hervor, die in bestimmten Fällen gepaart mit Juckreiz auftreten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Malassezia furfur?

Malassezia furfur
Die Einzeller haben eine Größe von 1,5 bis 5,5 µm und bestehen aus runden oder ovalen Pilzzellen, die sich durch asexuelle Sporen vermehren. Es wird angenommen, dass der Pilz in der Hautflora von über 90 Prozent aller Menschen vorkommt.
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Malassezia furfur gehört zu den Hefepilzen. Dies sind einzellige Pilze, die Energie aus dem Abbau organischer Stoffe entwickeln. Der Pilz ist durch eine ovale, zylindrische oder rundartige Zellstruktur charakterisiert und wurde lange zur Klasse der Fungi imperfecti gezählt. Als imperfekte Pilze bezeichnete man Arten, bei denen keine geschlechtliche Fortpflanzung bekannt war. Nach heutigem Kenntnisstand ist das keine natürliche Verwandtschaftsgruppe; Malassezia furfur wird inzwischen den Ständerpilzen (Basidiomycota) zugeordnet.

Der Name des Malassezia furfur setzt sich dabei aus Malassezia (nach Louis-Charles Malassez, einem französischen Mediziner und Bakteriologen aus dem 19. Jahrhundert) und dem lateinischen Begriff furfur für „Hautschorf“ zusammen. Malassezia furfur kommt hauptsächlich beim Menschen vor, wurde jedoch auch schon bei anderen Lebewesen, zum Beispiel Hunden, festgestellt.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Die Einzeller haben eine Größe von 1,5 bis 5,5 µm und bestehen aus runden oder ovalen Pilzzellen, die sich durch asexuelle Sporen vermehren. Es wird angenommen, dass der Pilz in der Hautflora von über 90 Prozent aller Menschen vorkommt. Der Pilz wird nicht im eigentlichen Sinne übertragen: Er gehört zur normalen Hautflora und siedelt sich meist schon in den ersten Lebensjahren an. Eine Erkrankung entsteht daher nicht durch Ansteckung von außen, sondern dadurch, dass sich die ohnehin vorhandenen Hefen unter begünstigenden Bedingungen stark vermehren.

Malassezia furfur hat lipophile Eigenschaften, das heißt er benötigt Fette und Öle für sein Wachstum. Der Hautpilz ernährt sich von Talg, der in der menschlichen Haut produziert wird und aus langkettigen Fettsäuren besteht. Besonders häufig kommt er daher in Hautregionen vor, in denen vermehrt Talg produziert wird, zum Beispiel auf der behaarten Kopfhaut, im Gesicht oder auf Brust und Rücken.

Da mit dem Einsetzen der Pubertät auch eine erhöhte Talgproduktion einhergeht, lässt sich für diesen Lebensabschnitt eine erhöhte Besiedelung mit Malassezia-Hefen beobachten. Im Alter gehen die Talgdrüsenfunktion und damit die Besiedelungsdichte wieder zurück. Eine extreme Vermehrung der Pilze und damit Erkrankung der Haut tritt nur bei bestimmten und dafür empfänglichen Personen auf, dann auch wiederholt.

Als begünstigender Faktor für die übermäßige Vermehrung gilt ein feucht-warmes Klima. So soll in tropischen Regionen nahezu jeder Zweite betroffen sein, in der gemäßigten Zone nur ein Prozent der Bevölkerung. Auch ein durch Infekte oder Krankheiten geschwächtes Immunsystem gilt als Risikofaktor für eine übermäßige Besiedelung mit Malassezia-Hefen.


Krankheiten & Beschwerden

Vermehrt sich der Pilz zu stark, überwuchert dieser die anderen Mikroorganismen der Hautflora. Es entsteht eine Pilzinfektion, die schuppige, scharf abgegrenzte Flecken verursacht. Da der Pilz UV-Strahlung absorbieren kann, wird die Melaninproduktion der Haut unter dem Pilz nicht angeregt, wodurch diese Stellen bei Sonneneinstrahlung nicht braun werden. Zusätzlich bildet der Pilz Dicarbonsäuren wie Azelainsäure, die die Melaninbildung in den Pigmentzellen hemmen. Diese Hautveränderungen können zunehmend größer werden und ganze Hautflächen einnehmen. Je nach Ausprägung unterscheidet man dabei unterschiedliche Formen.

Bei der Pityriasis versicolor, der am häufigsten auftretenden oberflächlichen Mykose, bilden sich die scharf begrenzten, gelblich-braunen und schuppigen Stellen vor allem im Brust- und Rückenbereich. Diese können bei Fortschreiten des Befalls auf den seitlichen Rumpf übergreifen. Die kleieförmige Schuppung lässt sich leicht mit einem Holzspatel abstreifen. Wenn nach der Abheilung dieser Flecken langanhaltende Pigmentstörungen verbleiben, spricht man von einer Pityriasis versicolor alba.

Eine weitere Ausprägungsform ist die seborrhoische Dermatitis, welche sich durch weißlich-gelbliche und fettige Hautschuppen zeigt, die besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht vorkommen. Die Haut unter den Schuppen ist entzündungsbedingt gerötet. Oft sind auch Augenbrauen und der Bartbereich betroffen. In den meisten Fällen werden diese Hautveränderungen in Form von Rötungen von Betroffenen jedoch lediglich als kosmetische Beeinträchtigung empfunden, da sie nur selten Beschwerden wie Juckreiz oder Brennen verursachen.

Vergleichsweise selten kommt dagegen die Malassezia-Follikulitis vor, die durch kleine, stark juckende Papeln und Pusteln charakterisiert ist. Hier ist die Pilzinfektion nicht mehr nur oberflächlich, sondern die Hefezellen sind in tiefere Schichten vorgedrungen und führen dort zu den genannten Entzündungsreaktionen.

Die Diagnose einer Mykose stellt ein Dermatologe anhand des Hautbildes. Üblicherweise wird zusätzlich per Tesafilm-Abriss eine Probe der Schuppen entnommen und unter dem Mikroskop untersucht; ergänzend kann die Haut mit dem Wood-Licht betrachtet werden, unter dem befallene Stellen gelblich aufleuchten. Ein Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST), bei dem spezifische Immunglobuline gegen Allergene im Blut nachgewiesen werden, ist dagegen ein Allergietest und zum Nachweis einer Pilzinfektion nicht geeignet; er wurde inzwischen weitgehend durch modernere Labormethoden abgelöst.

Von selbst bilden sich diese Hautveränderungen meist nicht zurück; behandelt wird daher mit Antimykotika in Form von Salben, Gels, Shampoos oder Cremes. Pilzinfektionen sind hartnäckig, daher empfiehlt es sich nicht, die Therapie zu frühzeitig zu beenden. Rückfälle sind häufig, weil die Hefe zur normalen Hautflora gehört und nach der Behandlung erneut zunimmt.

Hautpilzerkrankungen verlaufen in der Regel harmlos. Im Ausnahmefall besteht die Gefahr einer Systemmykose. Hier besiedelt der Pilz nicht mehr nur die Haut, sondern gelangt über die Blutbahn in die Organe. Dies stellt eine ernsthafte Erkrankung dar, die vor allem für immungeschwächte Personen sehr gefährlich sein kann und im allerschlimmsten Falle zum Tod führt.

Die Gattung Malassezia

Malassezia furfur ist nur eine von mehreren Arten der Gattung Malassezia. Sie alle sind Hefen, sie alle besiedeln die Haut von Menschen oder Tieren, und sie alle sind auf Fett angewiesen. Der Grund dafür liegt im Erbgut: Den Malassezia-Hefen fehlt die Ausstattung, um langkettige Fettsäuren selbst herzustellen. Sie müssen die Bausteine ihrer eigenen Zellhülle daher fertig aus der Umgebung beziehen – auf der menschlichen Haut aus dem Talg. Diese Abhängigkeit erklärt, warum die Gattung außerhalb fettreicher Oberflächen kaum vorkommt und warum sie so eng an ihre Wirte gebunden ist. Verglichen mit anderen Pilzen ist ihr Erbgut auffallend klein; im Lauf ihrer Anpassung an das Leben auf der Haut haben die Hefen offenbar zahlreiche Fähigkeiten eingebüßt, die sie dort nicht benötigen.

Eine Ausnahme bildet Malassezia pachydermatis, die einzige Art der Gattung, die auch ohne zusätzliches Fett wächst. Sie ist vor allem auf Hunden zu Hause, wo sie zur normalen Haut- und Gehörgangsflora gehört und bei entsprechender Veranlagung Haut- und Ohrentzündungen hervorruft.

Auf gesunder menschlicher Haut sind mehrere Arten gleichzeitig anzutreffen, unter ihnen besonders häufig Malassezia restricta und Malassezia globosa. Welche Art im Einzelfall an einer Hautveränderung beteiligt ist, lässt sich am äußeren Bild nicht ablesen, sondern nur im Labor bestimmen. Historisch ist die Gattung mehrfach umbenannt worden: Die rundlichen und die ovalen Formen wurden lange für zwei verschiedene Pilze gehalten und als Pityrosporum orbiculare und Pityrosporum ovale geführt. Beide Namen begegnen einem in älterem Schrifttum noch, sie sind jedoch überholt. Innerhalb der Ständerpilze stehen die Malassezia-Hefen nicht den Speisepilzen nahe, sondern einer Gruppe pflanzenbewohnender Pilze – eine Verwandtschaft, die erst der Vergleich des Erbguts zutage gefördert hat.

Anzucht und Nachweis im Labor

Der mikroskopische Blick auf das entnommene Schuppenmaterial liefert bei der Kleienpilzflechte ein Bild, das in der Fachsprache als „Spaghetti mit Fleischbällchen“ beschrieben wird: kurze, gebogene Pilzfäden neben dichten Häufchen runder Hefezellen. Diese Kombination gilt als kennzeichnend und reicht in Verbindung mit dem Hautbild für die Diagnose meist aus.

Eine Anzucht ist deshalb selten nötig – und sie ist ungewöhnlich aufwendig. Auf den üblichen Nährböden für Pilze wächst Malassezia nicht, weil ihnen das Fett fehlt, das die Hefe nicht selbst herstellen kann. Erst wenn dem Nährboden Fett zugesetzt oder er mit Olivenöl überschichtet wird, entstehen Kolonien. Wer eine Malassezia-Hefe nachweisen will, muss das dem Labor daher ausdrücklich mitteilen; andernfalls bleibt die Kultur leer, obwohl der Pilz vorhanden ist. Auf diesem Umstand beruht es, dass die Gattung lange unterschätzt wurde. Die einzige Art, die auf gewöhnlichen Nährböden gedeiht, ist die überwiegend tierische Malassezia pachydermatis.

Welche Art angewachsen ist, wird heute meist über das Eiweißmuster der Kolonie mit Hilfe der Massenspektrometrie oder über den Nachweis von Erbgutabschnitten mittels Polymerase-Kettenreaktion geklärt. Bei alldem gilt eine Einschränkung: Da Malassezia zur normalen Hautflora gehört, beweist ihr bloßer Nachweis noch keine Erkrankung. Erst wenn Befund und Hautbild zusammenpassen, ist der Pilz als Ursache anzusehen.

Krankheitsentstehung

Damit aus der stillen Besiedelung eine Erkrankung wird, muss sich die Hefe verändern. Bei der Kleienpilzflechte geht sie von der rundlichen Hefeform in eine fadenförmige Wuchsform über; im Präparat findet man deshalb beide nebeneinander. Was diesen Umschwung auslöst, ist nicht restlos geklärt; Wärme, Feuchtigkeit, starkes Schwitzen, luftundurchlässige Kleidung, fetthaltige Hautpflegemittel sowie eine Behandlung mit Cortison und verwandten Mitteln gelten als begünstigend, ebenso eine familiäre Veranlagung. Mangelnde Körperpflege gehört ausdrücklich nicht dazu – die Erkrankung ist kein Zeichen von Unsauberkeit.

Die Hefe verfügt über Enzyme, mit denen sie die Fette des Talgs aufspaltet, um an die von ihr benötigten Bausteine zu gelangen. Dabei bleiben freie Fettsäuren zurück, die die Hornschicht reizen und die Schutzfunktion der Haut stören. Diese Reizung, nicht ein Eindringen des Pilzes in die Tiefe, ist die Grundlage der Rötung und Schuppung. Aus derselben Abhängigkeit vom Fett folgt, warum sich die Veränderungen bevorzugt an Rumpf, Schultern und Hals zeigen und nicht überall am Körper: Wo wenig Talg gebildet wird, findet die Hefe keine Nahrung und bleibt entsprechend spärlich.

Erstaunlich ist, wie wenig Abwehrreaktion die Hefe gewöhnlich hervorruft, obwohl sie in unmittelbarem Kontakt mit lebender Haut steht. Ihre Zellwand ist von einer fettreichen Schicht überzogen, die sie für die Erkennungsmechanismen des Immunsystems weitgehend unsichtbar macht. Auf glatten Kunststoffoberflächen, etwa denen von Kathetern, lagern sich die Zellen zudem zu einem zusammenhängenden Belag zusammen, der sie gegen Abwehrzellen und Wirkstoffe abschirmt. So erklärt sich, dass die Besiedelung ein Leben lang unbemerkt bestehen kann und dass die durch sie ausgelösten Hautveränderungen meist blass und wenig entzündlich bleiben – anders als bei Erregern, die dem Körper fremd sind.

Weitere Zusammenhänge

Am milden Ende der Reihe stehen gewöhnliche Kopfschuppen. Sie werden heute als leichteste Ausprägung desselben Geschehens angesehen, das in stärkerer Form als seborrhoische Dermatitis in Erscheinung tritt; dass Mittel gegen Pilze die Schuppung zurückgehen lassen, gilt als wesentliches Argument dafür.

Bei Frühgeborenen und bei schwer kranken Menschen, die über einen Katheter eine fetthaltige parenterale Ernährung erhalten, kann die Hefe ausnahmsweise in die Blutbahn gelangen. Das Fett der Infusionslösung liefert ihr dabei genau den Nährstoff, auf den sie angewiesen ist. Solche Verläufe sind selten, aber sie sind der Weg, auf dem ein sonst harmloser Hautbewohner zum Erreger einer schweren Allgemeinerkrankung werden kann.

Häufiger und schwerer verläuft die seborrhoische Dermatitis bei Menschen mit einer HIV-Infektion sowie bei Erkrankungen des Nervensystems, insbesondere bei Parkinson. Für den Zusammenhang mit Parkinson wird die vermehrte Talgabsonderung verantwortlich gemacht, die zum Krankheitsbild gehört und der Hefe reichlich Nahrung bietet. Bei der Neurodermitis wiederum lassen sich bei einem Teil der Betroffenen mit Beschwerden an Kopf, Hals und Nacken Immunglobuline gegen Malassezia im Blut nachweisen; hier wirkt die Hefe nicht als Eindringling, sondern als Allergen.

Die Malassezia-Follikulitis wird häufig für eine Akne gehalten, weil beide mit Knötchen und Eiterbläschen an Rücken, Schultern und Oberarmen einhergehen. Unterscheiden lassen sie sich daran, dass die Follikulitis meist gleichförmig aussieht, deutlich juckt und die für die Akne bezeichnenden Mitesser fehlen. Ein Hinweis ist zudem, dass sie auf Aknemittel nicht anspricht und nicht selten im Anschluss an eine Behandlung mit Antibiotika auftritt, weil diese die begleitende Bakterienflora zurückdrängen und der Hefe Raum verschaffen.

Behandlung und Verlauf

Zum Einsatz kommen vor allem Wirkstoffe aus der Gruppe der Azole, unter ihnen Ketoconazol und Clotrimazol, außerdem Ciclopirox sowie in Shampoos Selendisulfid und Zinkpyrithion. Bei ausgedehntem Befall oder wenn die behaarte Kopfhaut betroffen ist, können Azole auch eingenommen werden. Terbinafin nimmt eine Sonderstellung ein: Äußerlich aufgetragen wirkt es, bei Einnahme dagegen erreicht es die Haut nicht in einer Form, die gegen Malassezia ausreicht – ein Beispiel dafür, dass die Wirksamkeit eines Pilzmittels nicht allein vom Erreger, sondern auch vom Weg der Anwendung abhängt.

Der Verlauf ist gutartig, aber hartnäckig. Da die Hefe zur normalen Hautflora gehört, ist ihre vollständige Beseitigung weder möglich noch das Ziel; angestrebt wird, ihre Zahl so weit zu senken, dass die Haut sich erholt. Rückfälle sind entsprechend häufig, besonders in der warmen Jahreszeit und bei Menschen, die stark schwitzen.

Bedeutsam für die Betroffenen ist ein Punkt, der oft für Verunsicherung sorgt: Die hellen oder dunklen Flecken verschwinden nicht mit dem Ende der Behandlung. Der Pilz ist dann bereits beseitigt, doch die Pigmentierung der Haut braucht Wochen bis Monate, um sich wieder anzugleichen – bei den hellen Flecken erst recht, weil sie sich vom umgebenden gebräunten Gewebe abheben und sich der Unterschied erst mit dem Abklingen der Bräune verliert. Fortbestehende Flecken sind daher kein Zeichen dafür, dass die Behandlung versagt hat.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Hof, H., Dörries, R. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132423558
  • Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132447936

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