Wirt

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Parasiten suchen sich gezielt einen Wirt zur Vermehrung. In der Regel ernährt der Wirt zwar die Parasiten, kommt dabei jedoch nicht ums Leben. Dennoch treten unangenehme Beschwerden auf, die eine Behandlung nötig machen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Wirt?

Wirt
Die Art der Infizierung eines Wirts hängt von dem jeweiligen Erreger ab. Insbesondere Bakterien werden häufig durch eine Schmier- oder Tröpfcheninfektion weitergegeben.
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Das Ziel eines Parasiten oder Krankheitserregers ist es, seine Population zu vergrößern. Dafür bietet der Wirt optimale Bedingungen, wie zum Beispiel ausreichend Nahrung und Schutz.

Es existieren unterschiedliche Arten des Wirts. Der Hauptwirt ist jener Typ, welcher dem Erreger die besten Bedingungen bietet. Dementsprechend strebt ein Parasit es an, einen solchen Wirt zu erreichen. Der Nebenwirt bietet ebenfalls entsprechende Lebensbedingungen. Diese sind jedoch schlechter als die des Hauptwirts, so dass sich ein Parasit schlechter entwickeln kann. In einen Fehlwirt kann der Parasit zwar eindringen, seine Entwicklung dort aber nicht abschließen; schädlich werden kann er dem Fehlwirt trotzdem. Abhängig von dem Parasiten kommt es eventuell zu einem Wirtswechsel.

Der Wirt, bei dem die sexuelle Fortpflanzung stattfindet, wird als Endwirt bezeichnet. Bei dem Zwischenwirt vermehrt sich der Parasit ungeschlechtlich. Der Transportwirt überträgt den Parasiten. In ihm entwickelt sich der Erreger jedoch nicht weiter. Bei dem Gelegenheitswirt kann sich der Erreger zwar entwickeln, dennoch bevorzugt er einen anderen Wirt, so dass der Gelegenheitswirt nur selten angesteckt wird. Als Reservoirwirt wird schließlich eine Tierart bezeichnet, in der ein Erreger dauerhaft überdauert und aus der heraus immer wieder Menschen angesteckt werden.

Als Parasiten werden Bandwürmer und Stechmücken bezeichnet. Auch Bakterien, Viren und Pilze leben auf Kosten ihres Wirtes und gelangen über unterschiedliche Wege zu anderen Wirten.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Die Art der Infizierung eines Wirts hängt von dem jeweiligen Erreger ab. Insbesondere Bakterien werden häufig durch eine Schmier- oder Tröpfcheninfektion weitergegeben. Bei der Schmierinfektion kann die Ansteckung auch dann erfolgen, wenn eine erkrankte Person nicht anwesend ist. Stattdessen erfolgt die Infektion über Oberflächen, die mit den Erregern kontaminiert sind. So wandern die Keime zum Beispiel durch die Berührung einer Türklinke weiter. Auch verunreinigtes Trinkwasser kann eine Rolle spielen.

Im Rahmen einer direkten Ansteckung wandern die Keime über den Körperkontakt zwischen Menschen oder Menschen und Tieren weiter – beispielsweise durch Händeschütteln.

Die Bakterien können bei einer Schmierinfektion vor allem aufgrund mangelnder Hygiene weitergeleitet werden. Die meisten Erreger werden über den Stuhl ausgeschieden. Ungewaschene Hände nach dem Toilettengang können die Bakterien verbreiten.

Die Tröpfcheninfektion erfolgt hingegen über Sekrettröpfchen. Diese treten aus den Atemwegen aus und infizieren auf diese Weise Personen, die sich in der Nähe befinden. So kann ein ungeschütztes Husten, Niesen oder Schnauben die Bakterien im Raum verteilen.

Bandwürmer hingegen gelangen über verunreinigte Lebensmittel in den Magen-Darm-Trakt. Dazu zählt vor allem nicht gewaschenes Obst und Gemüse sowie nicht ausreichend gegartes Fleisch. Insbesondere in tropischen Gegenden übertragen Mücken verschiedene Parasiten. Obwohl der Mensch beispielsweise bei Malaria nur als Zwischenwirt dient, löst die Infektion schwere Symptome aus.

Bedeutung & Funktion

Ein Parasit tötet seinen Wirt in der Regel nicht. Auf diese Weise würde er sich seine eigene Lebensgrundlage entziehen. Stattdessen nutzt er den Organismus, um sich zu vermehren, zu entwickeln und zu verbreiten. Dennoch entstehen für den Wirt gesundheitliche Nachteile. Diese machen sich teils relativ schnell bemerkbar, während sie in anderen Fällen eine lange Zeit unentdeckt bleiben. Inwiefern die Gesundheit des Betroffenen angegriffen wird, hängt maßgeblich von dem zugrundeliegenden Erreger ab.

Bereits in früher Kindheit dienen Menschen den verschiedenen Erregern als Wirt. Zu diesen gehören zum Beispiel Bakterien und Viren, welche Erkältungskrankheiten oder Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Ein starkes Immunsystem kann die Eindringlinge in der Regel innerhalb kürzerer Zeit eigenständig beseitigen. Gelingt dem Körper ein solches Verfahren nicht, helfen bei einer bakteriellen Erkrankung zum Beispiel Antibiotika oder Medikamente, welche das Abhusten von Schleim begünstigen.

Weniger harmlos sind hingegen andere Parasiten, welche die betroffene Person als Wirt nutzen. So kann Malaria zum Beispiel nicht durch die körpereigenen Abwehrkräfte vernichtet werden. Übertragen werden die Erreger durch den Stich einer infizierten Mücke. Anschließend greift der Parasit die roten Blutkörperchen an und vermehrt sich in diesen. Während der typischen Fieberanfälle platzen die Blutkörperchen auf, wodurch sich die Parasiten weiter verbreiten und sich vermehren können. Unbehandelt kann Malaria zum Tod führen. Je früher eine solche Infektion erkannt wird, desto einfacher lässt sie sich behandeln.


Krankheiten & Beschwerden

Einige der Parasiten können Komplikationen auslösen. So verursachen Spulwürmer zum Beispiel Fieber und Erscheinungen, die an Asthma erinnern, sobald sie sich der Lunge nähern. Im Bereich des Darms leiden Betroffene unter Bauchschmerzen. Manchmal kommt es aufgrund des Wurmbefalls zu einem Verschluss des Darms oder Gallengangs. Aus einer solchen Erscheinung resultieren weitere Beschwerden, wie zum Beispiel kolikartige Bauchschmerzen, vermehrte Gasansammlung und ein mangelnder Stuhlgang.

Trichinen hingegen machen sich zunächst durch Übelkeit, Erbrechen oder wässrigen Durchfall bemerkbar. Sie können sich jedoch auch in der Muskulatur verbreiten, wodurch es eventuell zu einer Herzmuskelentzündung kommt. Rinder- und Schweinebandwurm können sich in den Blinddarm oder die Bauchspeicheldrüse verirren und hier Entzündungen, mit einem teilweise schweren Verlauf, auslösen. Durch die Aufnahme von Eiern des Schweinebandwurms verbreiten sich die Larven in Darm, Blutgefäßen, Muskeln und Organen. Es entsteht unter Umständen eine Zystizerkose. Diese wiederum resultiert bei einigen Patienten in einer Erblindung.

Im Rahmen einer bakteriellen Infektion, die zu Erkältungserscheinungen führt, sind ebenfalls Komplikationen möglich. Diese treten normalerweise dann gehäuft auf, wenn die Erkrankung nicht ausreichend auskuriert wird. Vor allem bei Kindern können die Erreger ins Ohr wandern und sich dort durch eine Mittelohrentzündung bemerkbar machen.

Wirtsspezifität: warum nicht jeder Erreger jeden Wirt befällt

Ob ein Organismus als Wirt in Frage kommt, entscheidet sich an mehreren Punkten. Der Erreger muss passende Andockstellen auf den Zellen seines Wirts vorfinden, mit dessen Körpertemperatur zurechtkommen, die dort vorhandenen Nährstoffe verwerten können und der Abwehr standhalten. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, bleibt der Kontakt folgenlos.

Manche Erreger sind dabei außerordentlich wählerisch. Der menschliche Spulwurm und der Madenwurm etwa haben den Menschen als einzigen natürlichen Wirt; ihr Kreislauf lässt sich deshalb allein über menschliche Ausscheidungen und menschliche Hygiene unterbrechen. Andere Erreger sind wenig festgelegt: Das Tollwutvirus befällt nahezu alle Säugetiere, Salmonellen kommen bei zahlreichen Tierarten und beim Menschen vor.

Diese Bindung entscheidet mit darüber, ob ein Erreger überhaupt ausgerottet werden kann. Die Pocken hatten ausschließlich den Menschen als Wirt und kein tierisches Rückzugsgebiet – die Weltgesundheitsorganisation konnte sie 1980 für ausgerottet erklären. Bei der Tollwut wäre das nicht möglich, solange wild lebende Tiere den Erreger weitertragen.

Wirt und Überträger

Nicht jedes Lebewesen, das an der Weitergabe eines Erregers beteiligt ist, ist auch ein Wirt im engeren Sinn. Als Überträger oder Vektor bezeichnet man ein Tier, das den Erreger von einem Wirt zum nächsten bringt. Dabei sind zwei Formen zu unterscheiden. Beim mechanischen Überträger haftet der Erreger lediglich außen an – eine Fliege, die Keime von Kot auf Lebensmittel trägt, ist ein solcher Fall; der Erreger entwickelt oder vermehrt sich in ihr nicht. Beim biologischen Überträger dagegen durchläuft der Erreger einen Teil seiner Entwicklung im Überträger, der damit zugleich ein Wirt ist.

Die Malaria zeigt, wie eng beides zusammenhängt: Die Stechmücke ist nicht nur Überträgerin, sondern zugleich Endwirt, denn in ihr findet die geschlechtliche Vermehrung des Erregers statt. Auch Zecken sind biologische Überträger; die Erreger der Borreliose halten sich zwischen den Zeckenmahlzeiten in Nagetieren und Vögeln.

Wirtswechsel und Lebenszyklen

Viele Parasiten kommen mit einem einzigen Wirt aus. Bei anderen sind zwischen zwei Endwirte ein oder mehrere Zwischenwirte geschaltet, in denen sich die Jugendformen entwickeln. Der Fischbandwurm durchläuft nacheinander winzige Krebstiere und einen Fisch, bevor er über rohen oder ungenügend erhitzten Fisch in den Menschen gelangt. Der Schweinebandwurm hat den Menschen als Endwirt, in dessen Darm der ausgewachsene Wurm lebt, und das Schwein als Zwischenwirt, in dessen Muskulatur sich die Jugendform einnistet. Nimmt ein Mensch die Eier auf, tritt er ausnahmsweise selbst an die Stelle des Zwischenwirts – dann entsteht die Zystizerkose.

Der Wirtswechsel ist für den Parasiten aufwendig und riskant, weil jeder einzelne Schritt gelingen muss. Zugleich ist er seine größte Schwachstelle: Fällt einer der beteiligten Wirte aus, bricht der gesamte Kreislauf zusammen. Genau hier setzen viele Bekämpfungsmaßnahmen an, etwa die Untersuchung des Schlachtfleisches oder die Bekämpfung von Wirtsschnecken in Gewässern.

Manche Parasiten greifen aktiv in dieses Gefüge ein, indem sie das Verhalten ihres Zwischenwirts so verändern, dass er leichter von einem Endwirt gefressen wird. Bei Saugwürmern ist ein solcher Eingriff mehrfach beschrieben worden.

Wie sich der Wirt zur Wehr setzt

Der Körper begegnet Eindringlingen zunächst mit Barrieren. Die unverletzte Haut ist für die meisten Erreger undurchdringlich, die Magensäure tötet einen großen Teil der mit der Nahrung aufgenommenen Keime ab, Schleimhäute binden sie in zähem Sekret, das von Flimmerhärchen nach außen befördert wird, und Speichel wie Tränenflüssigkeit enthalten Stoffe, die Bakterienhüllen angreifen.

Eine oft unterschätzte Rolle spielt die eigene Darmflora. Die Mikroorganismen, die Darm und Haut dauerhaft besiedeln, belegen Platz und Nährstoffe und erschweren fremden Keimen dadurch die Ansiedlung. Wird dieses Gefüge gestört – etwa durch eine Behandlung mit Antibiotika –, können sich Erreger ausbreiten, die sonst keine Gelegenheit dazu hätten.

Kommt ein Erreger dennoch durch, folgt die eigentliche Abwehrreaktion. Fresszellen nehmen die Eindringlinge auf, die Entzündung schafft dafür die Voraussetzungen, und Fieber verschlechtert die Wachstumsbedingungen vieler Keime. Später bilden sich Antikörper und Gedächtniszellen, die eine erneute Ansteckung mit demselben Erreger abfangen; auf diesem Gedächtnis beruht die Schutzimpfung.

Gegen Würmer verfügt der Körper über einen eigenen Abwehrzweig, weil sie zu groß sind, um von einer Zelle aufgenommen zu werden. Hier treten die eosinophilen weißen Blutkörperchen und eine besondere Klasse von Antikörpern in den Vordergrund, die auch bei allergischen Reaktionen eine Rolle spielt. Das erklärt, warum ein Wurmbefall im Blutbild häufig an einer Vermehrung dieser Zellen erkennbar ist und warum er nicht selten mit allergieartigen Beschwerden einhergeht.

Wie Erreger der Abwehr ausweichen

Erreger, die dauerhaft in einem Wirt leben, müssen dessen Abwehr überstehen. Die Wege dorthin sind vielfältig. Manche tarnen sich: Die Pärchenegel, die in der Blutbahn leben, lagern Moleküle ihres Wirts in ihre Oberfläche ein und werden dadurch schlecht als fremd erkannt. Andere wechseln fortwährend ihr Erscheinungsbild – die Trypanosomen tauschen die Eiweiße ihrer Oberfläche aus, so dass die gerade gebildeten Antikörper ins Leere greifen; Grippeviren verändern ihre Oberfläche von Saison zu Saison, weshalb die Grippeimpfung jährlich angepasst wird.

Ein weiterer Weg ist das Verstecken im Inneren von Zellen, wohin Antikörper nicht reichen. Viren sind dazu ohnehin gezwungen, der Malariaerreger nutzt die roten Blutkörperchen, und die Erreger der Tuberkulose überleben ausgerechnet in den Fresszellen, die sie beseitigen sollen. Manche Erreger ziehen sich in einen Ruhezustand zurück: Herpesviren verbleiben lebenslang in Nervenzellen und werden erst bei geschwächter Abwehr wieder aktiv. Und schließlich gibt es Parasiten, welche die Abwehr ihres Wirts aktiv dämpfen – bei mehreren Wurmarten ist eine solche Beeinflussung beschrieben worden, die dem Wurm ein jahrelanges Überleben ermöglicht.

Besiedlung ist nicht gleich Krankheit

Der Mensch ist ständig von Mikroorganismen besiedelt, ohne dass daraus eine Erkrankung entsteht. Zwischen der bloßen Besiedlung, der Infektion und der Erkrankung liegen jeweils eigene Schritte: Ein Erreger kann sich ansiedeln, ohne einzudringen; er kann eindringen und sich vermehren, ohne Beschwerden zu verursachen; und er kann Beschwerden auslösen, deren Ausmaß von der Abwehrlage des Wirts mitbestimmt wird. Diese Unterscheidung erklärt, warum der Nachweis von Keimen allein noch keine Krankheit bedeutet.

Viele Mitbewohner sind für den Wirt sogar von Nutzen. Bakterien im Darm schließen Nahrungsbestandteile auf, bilden Vitamine und verdrängen Krankheitserreger; Milchsäurebakterien halten das Milieu der Schleimhäute in einem Bereich, in dem sich andere Keime schwertun. Umgekehrt können harmlose Dauerbewohner zu Erregern werden, wenn die Abwehr geschwächt ist oder wenn sie an eine Stelle geraten, an die sie nicht gehören – ein Vorgang, der bei Krankenhauskeimen und bei Abwehrschwäche eine große Rolle spielt.

Der Wirtsbegriff bei Viren und Bakterien

In der Virologie bezeichnet der Wirt nicht nur das befallene Lebewesen, sondern auch die einzelne Zelle. Viren besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und können sich ausschließlich in einer lebenden Wirtszelle vermehren. Welche Zellen dafür in Frage kommen, ist von Virus zu Virus verschieden und hängt davon ab, welche Andockstellen deren Oberfläche trägt. Daraus ergibt sich, welches Organ eine Erkrankung prägt – ob Atemwege, Leber oder Nervensystem.

Auch Bakterien haben ihrerseits Parasiten: Die Bakteriophagen befallen ausschließlich Bakterien und sind dabei oft auf einzelne Arten festgelegt. Wegen dieser Zielgenauigkeit werden sie als möglicher Weg im Umgang mit Antibiotikaresistenzen untersucht.

Wechselt ein Erreger von einer Wirtsart auf eine andere, spricht man von einem Wirtssprung. Erkrankungen, die zwischen Tier und Mensch übertragbar sind, heißen Zoonosen; ein erheblicher Teil der beim Menschen neu auftretenden Infektionskrankheiten hat diesen Ursprung. Tierarten, in denen ein Erreger dauerhaft überdauert, sind seine Reservoirwirte – beim Fuchsbandwurm und beim Hundebandwurm etwa Füchse und Hunde, die den ausgewachsenen Wurm im Darm tragen, während der Mensch nur Fehlwirt ist: Die Larven richten bei ihm zwar Schaden an, entwickeln sich aber nicht zum fertigen Wurm.

Weil Erreger in ihrem Reservoir überdauern, setzt die Bekämpfung häufig beim Tier an. Die Fuchstollwut, die in Mitteleuropa lange verbreitet war, wurde durch ausgelegte Impfköder für Füchse zurückgedrängt; Deutschland gilt seit 2008 als frei von der klassischen Fuchstollwut.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Mehlhorn, H.: Die Parasiten des Menschen.
    ISBN: 9783662653142
  • Lucius, R., Loos-Frank, B.: Biologie von Parasiten.
    ISBN: 9783662548615
  • Fuchs, G. (Hrsg.): Allgemeine Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132434776
  • Murphy, K., Weaver, C.: Janeway Immunologie.
    ISBN: 9783662560037

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