Mesotherapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Mesotherapie ist ein alternativmedizinisches Heilverfahren, das die Elemente der Akupunktur mit denen der Injektions- und Reflexzonentherapie kombiniert und über Mikroinjektion meist natürliche, niedrig dosierte und individuell zusammengestellte Wirkstoffe in die Hautareale der Körperstellen injiziert, die dem Patienten Probleme bereiten.

Mit der Injektion soll sich ein Hautdepot als Träger der Wirkstoffe formen, das die Substanzen schonend und kontinuierlich an den Organismus abgibt, sodass neben einem Soforteffekt auch auf lange Sicht positive Effekte durch die Therapiemethode erzielt werden können. Obwohl dem Verfahren geringe Nebenwirkungen, ein geringer Zeitaufwand und eine schonende Wirkweise zugeschrieben werden, konnte sich die Wirksamkeit der Mesotherapie bislang nicht in klinischen Studien erweisen, was die Krankenkassen bisher davon abhält, die Kosten für mesotherapeutische Maßnahmen zu übernehmen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Mesotherapie?

Mesotherapie
Bei der Mesotherapie bringt der Arzt konventionelle und homöopathische Medikamente in niedriger Dosierung in die Haut des Patienten ein.

In den 1950er Jahren entwickelt der französische Arzt Michel Pistor mit der Mesotherapie eine alternativmedizinische Behandlungsmethode auf Basis der Akupunktur. Pistor kombiniert damals mit den Akupunkturkomponenten vor allem Elemente der Neuraltherapie, der Reflexzonentherapie und der Injektionstherapie.

Bei der Mesotherapie bringt der Arzt konventionelle und homöopathische Medikamente in niedriger Dosierung in die Haut des Patienten ein, von wo aus sie auf tiefer liegendes Gewebe wirken sollen. Die therapeutisch wichtigen Wirkstoffe sind bei dieser Therapieform in der Regel Vitamine und Spurenelemente, wobei dem Arzt oder Heilpraktiker selbst die jeweilige Zusammenstellung obliegt.

Damit unterscheiden sich mesotherapeutische Maßnahmen schon nach den persönlichen Präferenzen des behandelnden Arztes. Während die Mesotherapie außerhalb Frankreichs im gegenwärtigen Europa seltener eingesetzt wird, erfreut sich die Behandlungsmethode in den USA und in Kanada großer Beliebtheit.

Funktion, Wirkung & Ziele

Mesotherapeutische Maßnahmen sollen im Kampf gegen verschiedenste Erkrankungen helfen können. Zu den häufigsten Einsatzgebieten zählen Durchblutungsprobleme, Störungen der Wundheilung, Keloide, Rheumatische Erkrankungen und Arthrosen. Auch gegen Schäden durch Überlastung, Immunschwächen, Mukoviszidose oder Asthma findet die Therapiemethode aber Einsatz. Ebenso viele Patienten entscheiden sich im Kampf gegen Haarausfall, gegen Infertilität oder die Reizblase für mesotherapeutische Verfahren.

Dasselbe gilt für Patienten mit Erschöpfungszuständen, mit gestörtem Schlafverhalten, chronischen Kopfschmerzen oder Alterssichtigkeit und Altersschwerhörigkeit. Insbesondere in den USA lassen sich Menschen mit am häufigsten gegen Cellulite und Übergewicht mesotherapeutisch behandeln. Ein anderer, relativ häufiger Einsatzbereich für die alternativmedizinische Methode sind weltweit unheilbare Erkrankungen, gegen die die Schulmedizin bislang nicht ausreichend viele erfolgversprechende Wege der Therapie bietet.

Der Patient stellt dem Arzt bei der Mesotherapie so genau wie möglich sein Leiden vor. Der behandelnde Arzt oder Heilpraktiker stellt daraufhin nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten die Wirkstoffe für die Therapie zusammen. Diese gering dosierten Wirkstoffe injiziert er mit feinen Nadeln in die Haut. Als Injektionsstelle wählt er den Bereich aus, auf den bezogen der Patient über Beschwerden klagt. Da die Wirkstoffe auf diese Weise direkt an den Ort der Beschwerde injiziert werden, sind geringere Mengen der Arzneimittel erforderlich. Die Mikroinjektionen sollen bessere Wirkung entfalten können als das reine Auftragen der jeweiligen Stoffe auf die Haut.

Zugleich ist die Methode für den Patienten weitaus angenehmer als die Injektion mit einer konventionellen Spritze, denn die Injektionsnadeln der Mesotherapie sind nur wenige Millimeter lang. Bei der Behandlung stimulieren diese winzigen Nadeln das Gewebe des Problembereichs und sollen sowohl die lokale Durchblutung als auch die Sauerstoffversorgung fördern. Durch die Injektion soll sich ein Hautdepot formen, das die jeweiligen Wirkstoffe trägt. Aus diesem sollen die Stoffe später nach und nach abgegeben und im Organismus verbreitet werden.

Damit soll sich durch die Mesotherapie eine sofort einsetzende, zugleich aber auch länger anhaltende Wirkung erzielen lassen. Nach dem Konzept der Mesotherapie dringen die Wirkstoffe aufgrund von Diffusionsprozessen auch in tiefer liegende Körperstrukturen ein, erreichen aber kaum den Blutkreislauf und schonen damit den Organismus. Auch Akupunkturpunkte spielen während des Injektionsverfahrens eine wichtige Rolle. Der behandelnde Arzt bestimmt dabei die Gewichtung der einzelnen Behandlungskomponenten und alternativmedizinischer Verfahren.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Mesotherapeutische Kombinationen aus einzelnen Wirkstoffen setzen in der Regel auf eine natürliche Basis. Damit gelten sie für den Patienten als weitestgehend gut verträglich und lassen sich zuweilen auch dann anwenden, wenn der Patient zeitgleich schulmedizinische Behandlungswege verfolgt oder mit konventionellen Medikamenten behandelt wird.

Bei der mesotherapeutischen Behandlung fühlt sich die Injektion der Substanzen für den Patienten ähnlich der Akupunktur an. Damit ist die Therapiemaßnahme eine eher sanfte Methode, die meist nur mit geringen Schmerzen verbunden ist. Da die Wirkstoffe aufgrund der feinen Mikroinjektionsnadeln kaum die Blutbahn erreichen, soll der Organismus des Patienten durch die Therapiemethode nur wenig belastet werden. Nebenwirkungen können abhängig vom Medikament zwar auftreten, stellen sich wegen der niedrigen Dosierung der Arzneistoffe in der Regel aber nur in seltenen Fällen ein. An den Einstichstellen können Rötungen, Schwellungen, Blutergüsse und Schmerzen auftreten. Da die Haut bei jeder Injektion durchstochen wird, sind zudem Infektionen, Abszesse, Knötchenbildungen und Narben möglich; auch allergische Reaktionen auf die verwendeten Substanzen kommen vor.

Der Zeit- und Materialaufwand der Mesotherapie ist gering. Die Dauer einer Sitzung liegt zwischen wenigen Minuten und einer halben Stunde. In Deutschland dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker mesotherapeutische Verfahren anbieten. Da die Wirksamkeit von mesotherapeutischen Maßnahmen bislang aber nicht durch klinische Studien belegt werden konnte, übernehmen deutsche Krankenkassen die Kosten für das Verfahren in aller Regel nicht oder nur äußerst selten.

Gegen eine mesotherapeutische Behandlung sprechen mehrere Umstände. Dazu zählen eine gestörte Blutgerinnung oder eine Behandlung mit gerinnungshemmenden Mitteln, eine Entzündung oder eine Hauterkrankung im vorgesehenen Behandlungsgebiet, eine bekannte Allergie gegen einen der verwendeten Stoffe sowie eine Immunsuppression, die das Risiko einer Wundinfektion erhöht. Auch bei einer Neigung zu wulstigen, überschießenden Narben ist Zurückhaltung geboten. In der Schwangerschaft und in der Stillzeit wird von der Anwendung abgeraten, da für die injizierten Zubereitungen keine Daten zur Unbedenklichkeit vorliegen.

Ein Punkt, der Patienten selten bewusst ist, betrifft die arzneimittelrechtliche Seite. Die bei der Mesotherapie verwendeten Mischungen sind als Kombination in dieser Form nicht zugelassen; die einzelnen Fertigarzneimittel werden außerhalb ihres zugelassenen Anwendungsgebiets und ihrer zugelassenen Darreichungsform eingesetzt. Der behandelnde Arzt übernimmt damit die Verantwortung für die Anwendung, und Patienten sollten sich vor der Behandlung erläutern lassen, welche Substanzen im Einzelnen gespritzt werden sollen.

Besondere Vorsicht ist bei Angeboten zur Fettreduktion durch Injektionen geboten, die häufig unter dem Namen Fett-weg-Spritze und im Umfeld der Mesotherapie beworben werden. Für diese Anwendung ist in Deutschland kein Arzneimittel zugelassen; Arzneimittelbehörden im In- und Ausland haben wiederholt auf fehlende Wirksamkeits- und Sicherheitsbelege hingewiesen. Berichtet wurden neben starken Schwellungen und Schmerzen auch Gewebeschäden mit Absterben von Gewebe (Nekrose) sowie Knotenbildungen, die längere Zeit bestehen bleiben können.

Da bei jeder Sitzung viele Einstiche gesetzt werden, hat die Hygiene besonderes Gewicht. Sterile Einmalnadeln, sorgfältige Desinfektion der Haut und sauberes Arbeiten mit den Zubereitungen sind Voraussetzung; werden sie nicht eingehalten, sind neben örtlichen Infektionen grundsätzlich auch durch Blut übertragbare Erkrankungen wie Hepatitis B, Hepatitis C oder eine HIV-Infektion denkbar. Wer sich behandeln lässt, kann und sollte danach fragen, wie Nadeln und Spritzen gehandhabt werden.

Ablauf einer Behandlung

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, in dem der Behandelnde die Beschwerden, ihre Vorgeschichte, bestehende Erkrankungen, Allergien und die eingenommenen Medikamente erfragt. Daraus leitet er das Behandlungsgebiet und die Zusammenstellung der Wirkstoffe ab. Vor der ersten Sitzung wird üblicherweise besprochen, wie viele Termine vorgesehen sind und in welchen Abständen sie stattfinden sollen.

Die Haut wird desinfiziert; eine Betäubung ist wegen der geringen Einstichtiefe in der Regel nicht vorgesehen, auf Wunsch kann eine betäubende Creme vorab aufgetragen werden. Anschließend setzt der Behandelnde die Einstiche - entweder von Hand mit einer sehr feinen, kurzen Nadel oder mit einem federgetriebenen Injektionsgerät, das gleichmäßige Abgaben ermöglicht.

Unterschieden werden mehrere Techniken. Bei der punktförmigen Injektion werden gezielt einzelne Stellen behandelt, häufig entlang schmerzhafter Punkte oder an Akupunkturpunkten. Bei der flächigen Technik, im Französischen als Nappage bezeichnet, folgen zahlreiche sehr oberflächliche Einstiche dicht nebeneinander und bedecken ein größeres Hautareal. Eine dritte Variante arbeitet mit langsamer Abgabe größerer Flüssigkeitsmengen in eine begrenzte Zahl von Einstichstellen. Welche Technik gewählt wird, hängt von der Beschwerde und von der Schule ab, der der Behandelnde folgt.

Die Sitzung selbst dauert nur kurz. Empfunden wird sie meist als Folge feiner Piekser mit einem kurzen Brennen; die Haut ist danach häufig gerötet und leicht geschwollen, gelegentlich bilden sich kleine Blutergüsse, die nach einigen Tagen verschwinden. Üblicherweise wird geraten, das behandelte Gebiet am selben Tag nicht zu massieren, auf Sauna, ausgiebige Sonnenbäder und stark reizende Pflegeprodukte zunächst zu verzichten und die Einstichstellen sauber zu halten. Behandlungen werden in Serien angeboten, deren Abstände zu Beginn kürzer sind und später größer werden.

Wirkstoffe und ihre Zusammenstellung

Für die Mesotherapie gibt es kein festes Rezept. Verwendet werden je nach Beschwerdebild örtlich betäubende Mittel, durchblutungsfördernde Substanzen, entzündungshemmende Stoffe, Vitamine und Spurenelemente, pflanzliche Auszüge sowie Zubereitungen aus der Homöopathie; in der ästhetischen Anwendung kommt zusätzlich Hyaluronsäure zum Einsatz. Die Auswahl trifft der Behandelnde nach seiner Einschätzung des Einzelfalls.

Leitend ist dabei ein Grundsatz, der auf den Begründer der Methode zurückgeht und in der mesotherapeutischen Literatur bis heute zitiert wird: wenig, selten und am richtigen Ort. Gemeint ist, dass durch die Gabe unmittelbar am Ort der Beschwerde kleinere Wirkstoffmengen genügen sollen als bei einer Behandlung, die den ganzen Körper erreicht.

Für die wissenschaftliche Prüfung ist gerade diese Individualisierung ein Hindernis. Wenn jede Behandlung anders zusammengesetzt ist, lassen sich Ergebnisse zwischen Patienten und zwischen Praxen kaum vergleichen, und es bleibt offen, welchem Bestandteil eine beobachtete Veränderung zuzuschreiben wäre - dem Wirkstoff, dem Reiz der Einstiche oder der Zuwendung während der Behandlung. Der Placeboeffekt fällt bei subjektiv beurteilten Beschwerden wie Schmerzen besonders ins Gewicht, und ein sichtbarer, spürbarer Eingriff wie eine Injektionsserie erzeugt ihn regelmäßig stärker als die Einnahme einer Tablette.

Abgrenzung zu ähnlichen Verfahren

Von der Akupunktur hat die Mesotherapie die Orientierung an bestimmten Punkten übernommen, arbeitet aber nicht mit dem bloßen Nadelreiz, sondern bringt Substanzen ein. Der Neuraltherapie steht sie insofern nahe, als auch dort örtlich betäubende Mittel gespritzt werden; die Neuraltherapie zielt jedoch auf das vegetative Nervensystem und arbeitet auch in tieferen Schichten, während die Mesotherapie bewusst oberflächlich bleibt.

Vom Microneedling unterscheidet sie sich dadurch, dass dort kleine Nadeln allein einen Reiz in der Haut setzen sollen, ohne dass ein Arzneimittel eingebracht wird. Von der Faltenunterspritzung trennt sie die Zielsetzung: Dort soll ein Material ein Volumen auffüllen, hier soll eine kleine Wirkstoffmenge im Gewebe verbleiben und nach und nach abgegeben werden. Von der Fettabsaugung schließlich unterscheidet sie sich grundlegend, da bei dieser Gewebe operativ entfernt wird.

Wissenschaftlicher Status und Kostenfrage

Der Nachweis, dass mesotherapeutische Behandlungen über eine Scheinbehandlung hinaus wirken, steht für die genannten Anwendungsgebiete aus. Die vorliegenden Veröffentlichungen bestehen überwiegend aus Erfahrungsberichten und Beobachtungsreihen ohne Vergleichsgruppe; aussagekräftige kontrollierte Untersuchungen mit ausreichender Teilnehmerzahl fehlen. Das bedeutet nicht, dass Patienten keine Besserung erleben - es bedeutet, dass unklar bleibt, worauf eine solche Besserung beruht.

Aus dieser Beweislage folgt auch die Kostenfrage. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Behandlung in aller Regel nicht; sie wird als Selbstzahlerleistung erbracht und in Serien abgerechnet, sodass über eine Behandlungsserie eine erhebliche Summe zusammenkommt. Private Versicherer und Beihilfestellen entscheiden unterschiedlich, weshalb sich eine Nachfrage vor Beginn empfiehlt.

Für Patienten ergeben sich daraus einige praktische Hinweise. Sinnvoll ist, sich vor der Behandlung schriftlich geben zu lassen, welche Stoffe gespritzt werden sollen, wie viele Sitzungen geplant sind und was sie insgesamt kosten. Ebenso sinnvoll ist es, bei einer bestehenden Erkrankung die verordnete Behandlung fortzuführen: Die Mesotherapie ist kein Ersatz für eine Therapie, deren Wirksamkeit belegt ist. Bei anhaltenden oder neu auftretenden Beschwerden gehört die Ursache abgeklärt, bevor eine alternativmedizinische Behandlung begonnen wird.

Wer die Behandlung anbietet

Die Mesotherapie ist keine geschützte Bezeichnung und kein eigenes Fachgebiet; eine staatlich geregelte Ausbildung oder eine Facharztweiterbildung gibt es dafür nicht. Vermittelt wird das Verfahren über Kurse ärztlicher Fachgesellschaften und privater Ausbildungseinrichtungen, deren Umfang und Anforderungen unterschiedlich ausfallen. Angeboten wird die Behandlung entsprechend in ganz verschiedenen Zusammenhängen — in Praxen für Hautkrankheiten, in orthopädischen und schmerzmedizinischen Praxen, in Einrichtungen der ästhetischen Medizin und bei Heilpraktikern.

Für Patienten folgt daraus, dass sich die Qualifikation nicht am Angebot ablesen lässt. Sinnvoll ist deshalb, vor der ersten Sitzung nach der Ausbildung und der Erfahrung des Behandelnden zu fragen. Da es sich um eine Selbstzahlerleistung handelt, ist über Ablauf, Umfang und Kosten vorab aufzuklären. Ebenso gehört dokumentiert, welche Zubereitungen in welcher Sitzung verwendet wurden — diese Aufzeichnung ist die Grundlage dafür, eine spätere Hautreaktion überhaupt einem bestimmten Bestandteil zuordnen zu können. Weil auf eingebrachte Substanzen allergische Reaktionen auftreten können, sollte die Praxis zudem darauf eingerichtet sein, solche Zwischenfälle zu behandeln.

Quellen

  • Knoll, B.: Bildatlas der ästhetischen Mesotherapie.
    ISBN: 9783868673296
  • Knoll, B., Hördt, M.: Kompendium der kurativen und präventiven Mesotherapie.
    ISBN: 9783868675153
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I., Coors, E., Bahmer, F. A., et al.: Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446052
  • Kraft, K., Adler, M. (Hrsg.): Lehrbuch Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783830453338

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