Rhinoskopie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Rhinoskopie stellt ein instrumentelles Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der Nasenhaupthöhle dar. In aller Regel gehören rhinoskopische Sichtkontrollen zu den Routineverfahren der HNO-Heilkunde und sind mit entsprechend geringen Gefahren und Komplikationen verbunden.
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Was ist die Rhinoskopie?
Als Rhinoskopie wird die Sichtkontrolle bzw. Spiegelung (-skopie) der Nase (Rhino-) bezeichnet, im Rahmen derer Anatomie und Beschaffenheit des Naseninneren, insbesondere der Nasenhaupthöhle, kontrolliert und bewertet werden können.
Generell wird in Abhängigkeit vom zu inspizierenden Nasenabschnitt zwischen der vorderen (Rhinoscopia anterior), mittleren (Rhinoscopia media) und hinteren Rhinoskopie (Rhinoscopia posterior) differenziert.
Neben der Otoskopie (Ohrenspiegelung) gehört die Rhinoskopie zu den Standard- und Routineuntersuchungsverfahren der HNO-Heilkunde und ermöglicht die Diagnose unterschiedlicher Erkrankungs- und Beschwerdeursachen wie Fremdkörper, Geschwulste, Blutungsquellen, Fehlbildungen, Gewebeneubildungen sowie entzündliche Veränderungen.
Neben der aus dem Griechischen gebildeten Fachbezeichnung ist im Deutschen gleichbedeutend von der Nasenspiegelung die Rede. Gemeint ist die unmittelbare Betrachtung des Naseninneren mit Licht und einfachen Instrumenten – im Unterschied zu den bildgebenden Verfahren, die die Nase und ihre Umgebung nur mittelbar darstellen.
Um einzuschätzen, was die einzelnen Spiegelungen leisten, hilft ein Blick auf den Bau der Nase. Hinter dem Nasenvorhof öffnet sich die Nasenhaupthöhle, die durch die Nasenscheidewand in zwei Hälften geteilt wird. An der seitlichen Wand jeder Hälfte liegen übereinander drei Nasenmuscheln, unter denen sich die Nasengänge als schmale Spalträume erstrecken. In diese Gänge münden die Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle, Stirnhöhle und die vorderen Siebbeinzellen in den mittleren Nasengang, die hinteren Siebbeinzellen und die Keilbeinhöhle in den oberen. In den unteren Nasengang mündet der Tränen-Nasen-Gang. Nach hinten geht die Nasenhaupthöhle über die Choanen in den Nasen-Rachen-Raum über, in dem bei Kindern die Rachenmandel liegt. Die Schleimhaut des vorderen Septumabschnitts ist besonders dicht mit Gefäßen versorgt; aus diesem Locus Kiesselbachi stammen die meisten Fälle von Nasenbluten.
Aus dieser Ordnung erklärt sich die Staffelung der drei Rhinoskopien: Die vordere Untersuchung erreicht Nasenvorhof und untere Etage, die mittlere die Region um die Einmündungen der Nasennebenhöhlen, die hintere den Übergang in den Rachen. Der für Erkrankungen wichtigste Bereich, die enge Region um die Ausführungsgänge der vorderen Nasennebenhöhlen, liegt im mittleren Nasengang. Verlegungen an dieser Stelle gehören zu den häufigen Ursachen einer wiederkehrenden Nasennebenhöhlenentzündung, weil das Sekret aus den betroffenen Höhlen nicht mehr abfließen kann.
Historisch gehört die Rhinoskopie zu den älteren Untersuchungsverfahren der Medizin. Bereits im 19. Jahrhundert wurden Nase und Rachen mit kleinen Spiegeln und reflektiertem Licht betrachtet. Der Stirnreflektor, der das Licht einer seitlich aufgestellten Lampe in die Nase des Patienten lenkt, war über Generationen das Sinnbild des Fachs; er ist heute weitgehend durch Stirnlampen ersetzt. Den größeren Einschnitt brachte die Entwicklung leistungsfähiger starrer Endoskope mit Stablinsen in den 1960er Jahren und, wenig später, flexibler Geräte mit Lichtleitfasern. Damit wurde die Nase auch in der Tiefe einsehbar, ohne dass der Untersucher auf eine gerade Sichtlinie angewiesen war. Auf dieser Entwicklung baut die endoskopische Chirurgie der Nasennebenhöhlen auf, die über die natürlichen Zugänge der Nase arbeitet.
Funktion, Wirkung & Ziele
Darüber hinaus können Blut- und Eiteransammlungen, Muschel- sowie Schleimhautschwellungen, Schleimhautgeschwüre, anatomische Fehlbildungen, Polypen, Tumoren und/oder Fremdkörper festgestellt werden. Insbesondere bei einem Verdacht auf eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) stellt die Rhinoskopie die grundlegende Untersuchung zur Diagnosestellung dar.
Allgemein wird hierbei in Abhängigkeit vom zu untersuchenden Nasenbereich zwischen der vorderen, mittleren und hinteren Rhinoskopie unterschieden. Im Rahmen der vorderen Rhinoskopie wird ein sogenanntes Nasenspekulum, ein zangenartiges Instrument, an dessen Ende sich zur Erweiterung der Naseneingänge ein kleiner Trichter befindet, in die Nasenöffnung eingeführt. Ausgeleuchtet wird die Nase dabei über eine Stirnlampe oder einen Stirnreflektor; über das gespreizte Spekulum können bei Bedarf auch Gewebeproben (Biopsie) entnommen werden. Die Rhinoscopia anterior dient der Beurteilung von Vestibulum nasi (Nasenvorhof), Locus Kiesselbachi (vorderes Drittel des Nasenseptums bzw. der Nasenscheidewand), Ductus nasolacrimalis (Tränen-Nasen-Gang), unterer Nasenmuschel sowie der unteren Septumsegmente.
Die Sicht behinderndes Blut, Krusten- oder Schleimbildungen können vorsichtig weggewischt bzw. abgesaugt werden. Liegen entzündliche Veränderungen vor, kann ein Abstrich gemacht und das entnommene Material anschließend labortechnisch analysiert werden. Dagegen kommt bei der mittleren Rhinoskopie ein verlängertes Nasenspekulum oder ein Nasenendoskop zum Einsatz, das aus einer flexiblen Plastikröhre oder einem starren Metallrohr sowie einer Lichtquelle und Kamera besteht. Die mittlere Rhinoskopie dient insbesondere der Bewertung der Nasenhaupthöhle (Cavum nasi), des Infundibulum nasi sowie der hinteren Nasengänge.
Zudem können pathologische Veränderungen im Bereich der Ausgänge der Nasennebenhöhlen (Sinus paranasales) durch eine mittlere Rhinoskopie erfasst werden. Bei der hinteren Rhinoskopie werden die Choanen (hintere Nasenhöhlenöffnungen), die hinteren Nasenmuschel- und Septumsegmente sowie der Nasen-Rachen-Raum inspiziert. Hierzu wird ein zu etwa 120 Grad angewinkelter Spiegel durch die Mundhöhle eingeführt, während per Spateldruck die Zunge heruntergedrückt wird, so dass während der Untersuchung eine Atmung durch die Nase ermöglicht wird, durch welche zwischen dem erschlafften Gaumensegel (Velum palatinum) und der hinteren Rachenwand ein großer Abstand entsteht.
Durch die hintere Rhinoskopie wird festgestellt, ob aus der Kieferhöhle (Sinus maxillaris), den Siebbeinzellen (Sinus ethmoidalis) oder der Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis) eitriges Nasensekret austritt. Zudem können Tumoren, Septumdeviationen (Nasenscheidewandverkrümmungen), eine vergrößerte Rachenmandel (Tonsilla pharyngealis, adenoide Wucherungen), Polypen sowie Verdickungen der hinteren Muschelenden im Rahmen einer hinteren Rhinoskopie diagnostiziert werden. Die hintere Rhinoskopie mit dem Spiegel wird heute allerdings weitgehend durch die flexible oder starre Nasenendoskopie ersetzt, die eine bessere Übersicht bietet und meist besser vertragen wird.
Anlass für eine Rhinoskopie sind in der Praxis vor allem Beschwerden, die über das gewöhnliche Maß hinaus anhalten. Dazu zählen eine behinderte Nasenatmung, die nach einem Schnupfen bestehen bleibt, dauerhafter oder einseitiger Sekretfluss, wiederkehrendes Nasenbluten, Druckgefühl über Stirn oder Wange, Riech- und Schmeckstörungen sowie anhaltendes Nasenlaufen bei Verdacht auf eine Allergie wie Heuschnupfen. Bei Kindern ist die einseitig verstopfte, übel riechend sezernierende Nase ein klassischer Hinweis auf einen Fremdkörper. Einseitige Beschwerden, einseitiges Nasenbluten und blutig gefärbtes Sekret gelten grundsätzlich als abklärungsbedürftig, weil sie anders als beidseitige Beschwerden auf eine örtliche Ursache und im ungünstigen Fall auf eine Geschwulst hindeuten können.
Über die Abklärung von Beschwerden hinaus dient die Rhinoskopie der Vorbereitung und der Kontrolle von Eingriffen. Vor einer Operation an der Nasenscheidewand, an den Nasenmuscheln oder an den Nasennebenhöhlen wird der Ausgangsbefund erhoben; nach dem Eingriff werden Heilung, Krustenbildung und Verwachsungen kontrolliert. Ebenso lässt sich die Wirkung einer medikamentösen Behandlung von Nasenpolypen oder einer Entzündung im Verlauf beurteilen. Auch vor dem Legen einer Nasensonde oder vor einer über die Nase geführten Beatmung wird der Zugangsweg beurteilt.
Für die Patientin oder den Patienten ist der Ablauf unaufwendig. Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich, nüchtern muss niemand sein. Die Untersuchung findet im Sitzen statt, der Kopf wird leicht angelehnt und vom Untersucher geführt. Die vordere Rhinoskopie dauert nur wenige Augenblicke und wird meist als Druck-, nicht als Schmerzempfinden beschrieben. Für die Untersuchung mit dem Endoskop wird die Schleimhaut häufig zuvor abgeschwollen und oberflächlich betäubt, damit das Gerät die engen Stellen ohne Berührungsschmerz passieren kann. Im Anschluss kann der Alltag ohne Einschränkung fortgesetzt werden; auch die Teilnahme am Straßenverkehr ist möglich, sofern kein beruhigendes Mittel gegeben wurde. Ein Befund wird in der Regel unmittelbar im Anschluss besprochen, da das Ergebnis der Betrachtung sofort vorliegt.
Beurteilt werden Weite und Symmetrie der Nasenhaupthöhle, Farbe, Feuchtigkeit und Schwellungszustand der Schleimhaut, Lage und Form der Nasenscheidewand samt Leisten, Spornen oder Durchbrüchen, die Größe der Nasenmuscheln sowie Art, Menge und Herkunft des Sekrets. Eine blasse, glasige Schleimhaut mit wässrigem Sekret weist in eine andere Richtung als eine gerötete Schleimhaut mit eitrigen Sekretstraßen; eine Sekretstraße aus dem mittleren Nasengang lenkt den Verdacht auf die vorderen Nasennebenhöhlen. Auffällige Bezirke lassen sich durch einen Abstrich oder eine Biopsie weiter abklären.
Die Rhinoskopie steht nicht für sich allein. Sie zeigt Oberflächen, nicht aber das Innere von Knochen und Nebenhöhlen; dafür sind Schnittbildverfahren wie die Computertomographie und, für Weichteile und den Bereich der Schädelbasis, die Magnetresonanztomographie zuständig. Wie gut die Luft tatsächlich durch die Nase strömt, lässt sich messtechnisch erfassen, das Riechvermögen mit standardisierten Riechtests prüfen. Bei Verdacht auf eine allergische Ursache treten Hauttests und Laboruntersuchungen hinzu. Erst das Zusammenspiel dieser Verfahren ergibt ein vollständiges Bild.
Durchgeführt wird die Untersuchung überwiegend in der Hals-Nasen-Ohren-Praxis, und zwar meist im Rahmen eines vollständigen Untersuchungsgangs, bei dem Ohren, Nase, Mundhöhle, Rachen und Kehlkopf nacheinander betrachtet und die Lymphknoten am Hals abgetastet werden. Die vordere Rhinoskopie mit dem Spekulum gehört jedoch auch zum Rüstzeug der hausärztlichen und der kinderärztlichen Untersuchung.
Werden Endoskope mit Kamera verwendet, lässt sich der Befund auf einem Bildschirm darstellen, aufzeichnen und den Patientinnen und Patienten unmittelbar zeigen. Das erleichtert die Erläuterung eines Befundes ebenso wie den Vergleich mit früheren Aufnahmen im Verlauf einer Behandlung. Der Befund wird zusätzlich schriftlich festgehalten, üblicherweise getrennt nach rechter und linker Nasenhälfte.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Zudem sollte bei einer Rhinoskopie darauf geachtet werden, dass beim Aufspreizen des Spekulums der Druck auf die vergleichsweise unempfindlichen Nasenflügel ausgeübt wird, um eine Verletzung der sensiblen Nasenscheidewand zu vermeiden. Liegen Entzündungen und/oder Schwellungen im Bereich der Nasenschleimhäute vor, die eine Untersuchung erschweren, kann zusätzlich ein abschwellendes bzw. betäubendes Nasenspray zum Einsatz kommen.
Bei unzureichender Einsicht in den nasopharyngealen Raum infolge eines ausgeprägten Würgereizes bei gleichzeitigem Anheben des weichen Gaumens (Palatum molle) kann bei der hinteren Rhinoskopie eine sogenannte Velotraktion angezeigt sein. Hierbei wird im Anschluss an eine Oberflächenanästhesie ein dünner Gummikatheter nasal eingeführt, um das Gaumensegel nach vorn zu ziehen.
Durch den erweiterten Raum kann ein größerer Spiegel eingesetzt werden. Sollte darüber hinaus das Einführen eines starren Nasenendoskops als unangenehm empfunden werden, können die Nasenschleimhäute im Vorfeld der Rhinoskopie anästhesiert werden.
Am häufigsten ist unter den ohnehin seltenen Zwischenfällen das Nasenbluten. Es entsteht meist an der gefäßreichen Stelle im vorderen Abschnitt der Nasenscheidewand, wenn die Schleimhaut vom Spekulum, vom Endoskop oder von einem Absaugröhrchen gestreift wird, und steht in der Regel von selbst oder nach kurzem Zusammendrücken der Nasenflügel. Bei Menschen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, an einer Störung der Blutgerinnung leiden oder eine ausgedünnte und verkrustete Schleimhaut haben, ist häufiger und länger damit zu rechnen. Ein Hinweis darauf vor Beginn der Untersuchung ist deshalb sinnvoll, auch wenn er die Untersuchung selbst nicht ausschließt.
Unangenehm, aber harmlos sind die Reaktionen, die vor allem die hintere Rhinoskopie auslöst. Der Spiegel oder der Spatel im Rachen kann einen Würgereiz hervorrufen, das Endoskop einen Nies- oder Tränenreiz. Ruhiges, gleichmäßiges Atmen und eine vorherige Oberflächenbetäubung mildern beides; bei der Spiegeluntersuchung des Nasenrachens wird dabei durch die Nase geatmet, weil das Gaumensegel dann erschlafft und den Blick freigibt. Nach einer Betäubung im Rachenbereich ist das Schlucken für eine Weile unsicher; bis die Wirkung abgeklungen ist, sollte deshalb weder gegessen noch getrunken werden. Selten kommt es – wie bei anderen Untersuchungen auch – zu einer Kreislaufreaktion mit Blässe, Schwitzen und Schwindel, die im Liegen rasch abklingt.
Zu bedenken sind ferner Unverträglichkeiten gegenüber den verwendeten Mitteln. Abschwellende Sprays und örtlich wirkende Betäubungsmittel können allergische Reaktionen auslösen; bekannte Unverträglichkeiten sollten dem Untersucher vor der Anwendung mitgeteilt werden. Bei Säuglingen und Kleinkindern wird zurückhaltender vorgegangen, weil die Nasengänge eng sind und die Mitarbeit fehlt. Hier beschränkt man sich häufig auf das vorsichtige Anheben der Nasenspitze und geht bei weiterem Klärungsbedarf gleich zum dünnen flexiblen Endoskop über. Muss ein Fremdkörper entfernt werden, geschieht das bei unruhigen Kindern gelegentlich in Narkose, um Verletzungen zu vermeiden.
Ein eigenes Thema ist die Aufbereitung der Instrumente. Spekula, Spiegel und Endoskope kommen mit Schleimhaut und Sekret in Berührung und müssen zwischen zwei Untersuchungen nach festen Vorgaben gereinigt und desinfiziert werden; bei flexiblen Geräten mit inneren Kanälen ist der Aufwand dafür erheblich. Wird dieser Schritt eingehalten, ist eine Übertragung von Krankheitserregern von einem Patienten auf den nächsten nicht zu erwarten.
Schließlich hat das Verfahren Grenzen, die kein Risiko im engeren Sinn sind, aber zu Fehlschlüssen führen können. Eine stark geschwollene Schleimhaut, eine ausgeprägte Verbiegung der Nasenscheidewand oder ein enger Naseneingang können den Einblick so weit einschränken, dass ein Befund verborgen bleibt. Ein unauffälliger Spiegelbefund schließt eine Erkrankung der Nasennebenhöhlen daher nicht aus. In solchen Fällen wird die Untersuchung nach dem Abschwellen der Schleimhaut wiederholt oder durch Endoskopie und Bildgebung ergänzt.
Gegenanzeigen im eigentlichen Sinn kennt die Rhinoskopie nicht. Bei frischen Verletzungen des Gesichtsschädels, bei Verdacht auf einen Austritt von Nervenwasser aus der Nase und in den ersten Tagen nach einer Operation im Naseninneren wird jedoch besonders behutsam vorgegangen oder die Untersuchung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Quellen
- Probst, R., Grevers, G., Iro, H.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
ISBN: 9783131521231
- Reiß, M. (Hrsg.): Facharztwissen HNO-Heilkunde.
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- Guntinas-Lichius, O.; Klußmann, J. P.; Lang, S.: Referenz HNO-Heilkunde.
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- Strutz, J., Mann, W. (Hrsg.): Praxis der HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie.
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- Franzen, A., Coordes, A.: Kurzlehrbuch Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
ISBN: 9783837416336
