Pankreaszyste

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Pankreaszysten sind krankhafte Wucherungen in der Bauchspeicheldrüse. Solche Wucherungen treten in Blasenform auf. Man unterscheidet dabei zwischen Pseudozysten und echten Zysten. Ein Teil von ihnen lässt sich ohne offene Operation behandeln; ob überhaupt ein Eingriff nötig ist, hängt davon ab, um welche Form der Zyste es sich handelt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Pankreaszyste?

Pankreaszyste
Eine Pankreaszyste äußert sich zu Beginn durch unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Fieber oder Magen-Darm-Beschwerden. Die Betroffenen leiden vermehrt an Übelkeit und Erbrechen oder Blähungen.
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Die echten Zysten bestehen aus Epithel. Epithel ist eine der vier Grundgewebearten, die an vielen verschiedenen Stellen im Körper vorkommt und völlig normal ist. Epithel enthält keine Blutgefäße und auch keine Pankreasenzyme wie Lipase und Amylase und besteht aus sehr kleinen, dicht gelagerten Zellen.

Echte Zysten kommen seltener vor als Pseudozysten. Es gibt drei verschiedene Formen von echten Zysten: Die so genannten kongenitalen Zysten sind angeborene Zysten. Die Retentionszysten treten gern bei einer chronischen Pankreatitis auf und bilden sich aus Verengungen und Aufstülpungen von Gängen des Pankreas.

Die dritte Form, die so genannten neoplastischen Zysten bestehen aus Tumorgewebe und lassen sich nur durch nähere Untersuchung und eine Entnahme von Gewebe von Pseudozysten unterscheiden. Durch abbildende Verfahren wie beispielsweise eine Sonographie von außen sind sie nicht sicher zu beurteilen.

Zu diesen neoplastischen Zysten zählen vor allem die intraduktale papillär-muzinöse Neoplasie (IPMN), die muzinös-zystische Neoplasie (MCN) und das seröse Zystadenom. Diese Unterscheidung ist der entscheidende Punkt bei jeder Pankreaszyste: Eine Pseudozyste entartet nicht, und ein seröses Zystadenom fast nie. IPMN und MCN können dagegen in ein Pankreaskarzinom übergehen und werden deshalb je nach Größe und Beschaffenheit regelmäßig überwacht oder operativ entfernt. Pauschal als harmlos gelten darf eine Pankreaszyste daher erst, wenn geklärt ist, um welche Form es sich handelt.

Ursachen

Die Pseudozysten, die durch Verletzungen des Pankreas oder durch eine akute Pankreatitis entstehen, sind durch narbenartiges Gewebe begrenzt. Sie enthalten Pankreasenzyme (Lipase und Amylase), die dafür sorgen, dass sich das Pankreasgewebe selbst verdauen kann. In ihrem Inneren befindet sich Serum oder Blut manchmal in Verbindung mit totem Gewebe.

Pankreaszysten können in manchen Fällen erblich bedingt sein.

Echte Zysten sind entweder angeboren, entstehen aus einer chronischen Pankreatitis oder bilden sich aus Aufstülpungen des Pankreas.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Eine Pankreaszyste äußert sich zu Beginn durch unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Fieber oder Magen-Darm-Beschwerden. Die Betroffenen leiden vermehrt an Übelkeit und Erbrechen oder Blähungen. In seltenen Fällen kommt es auch zu Bluterbrechen. Begleitend dazu treten starke Schmerzen im Bauchraum auf, die bis in den Rücken und den Unterleib ausstrahlen können.

Größere Zysten rufen Bauchschmerzen bis hin zu Krämpfen und Koliken hervor. Hat sich aus einer Zyste ein bösartiger Tumor entwickelt und dieser Metastasen im Bauchraum gebildet, kann dies anhand der tastbaren Wucherungen erkannt werden. In Einzelfällen verläuft eine Pankreaszyste vollkommen symptomfrei. Die Erkrankten bemerken die Zyste dann erst spät, wenn sich drückende Schmerzen, Bauchkrämpfe und äußere Anzeichen wie ein Aszites einstellen.

Eine unbehandelte Pankreaszyste kann zu einer Sepsis führen. Diese äußert sich unter anderem durch steigendes Fieber, starke Schmerzen und Abgeschlagenheit. Wenn der Gallengang abgequetscht wird, kann es zu einer Gelbsucht kommen, die sich durch Erschöpfung und Fieber sowie eine Gelbfärbung der Haut und der Bindehaut der Augen äußert.

Zudem kann sich aus bestimmten Formen der Zyste ein Pankreaskarzinom entwickeln. Die Symptome der Pankreaszyste entwickeln sich schleichend, oft im Verlauf von Wochen oder Monaten. Wenn der Erkrankte das Leiden bemerkt, ist die Zyste oftmals schon weit fortgeschritten.

Diagnose & Verlauf

Anzeichen für eine Pankreaszyste können unspezifische Symptome wie allgemeine Schwäche, Schwäche des Herzens, Blähungen, Ohnmacht, Schüttelfrost, Fieber, Erbrechen und Übelkeit, das Erbrechen von Blut, Schmerzen im Rücken bis hin Bewusstseinstrübungen sein.

Bei größeren Zysten können nicht selten Bauchschmerzen auftreten, die bis hin zu Koliken führen. In manchen Fällen entstehen aus Pankreaszysten Tumore, die auch über den Bauch zu ertasten sind. In vielen Fällen zeigen sich aber auch überhaupt keine Symptome.

In den meisten Fällen sind Pankreaszysten über das bildliche Verfahren einer Sonographie nachzuweisen. Manchmal ist eine Computertomographie, ERCP oder eine Angiografie nötig. Lange Zeit gehörten ERCP und Angiografie zur Standarduntersuchung. Heute werden stattdessen die Magnetresonanztomographie mit Darstellung der Gänge (MRCP) und die Endosonographie bevorzugt, bei der über die Magenwand zusätzlich Zystenflüssigkeit zur Untersuchung entnommen werden kann; damit lässt sich meist schon vorab klären, ob eine Pseudozyste oder eine zystische Neubildung vorliegt. Im Fall einer Verletzung des Pankreas kann durch eine Bauchspülung, eine so genannte Lavage, die Lipase und die Amylase bestimmt werden.

Komplikationen

Besteht in der Bauchspeicheldrüse eine Pankreaszyste, kann dies mitunter schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Als besonders groß gilt das Risiko, wenn die Pseudozyste akut ist oder einen ausgeprägten Umfang einnimmt. Zu den häufigsten Folgeerscheinungen der Pankreaszyste zählen Infektionen.

Diese rufen nicht selten Abszesse hervor. Dabei handelt es sich um abgekapselte Hohlräume, die mit Eiter gefüllt sind. Erhöht ist zudem die Gefahr, dass es zu einer Bauchfellentzündung (Peritonitis) kommt. Eine Begleiterscheinung ist die Entstehung eines sogenannten Wasserbauches, der aufgrund einer massiven Ansammlung von Flüssigkeit im Bauchraum hervorgerufen wird. Ärzte sprechen in diesem Fall von einem Aszites.

Des Weiteren können die Infektionen zu einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung (Sepsis) führen. Eine weitere häufige Komplikation stellen Blutungen dar. Im schlimmsten Fall bewirken die Blutungen einen Hämoglobin-Abfall, was wiederum akute lebensgefährliche Auswirkungen hat. Ebenfalls zu den Folgeerscheinungen der Pankreaszyste zählt die obstruktive Cholestase.

Kommt es zu einer Kompression des Gallengangs, ruft eine Pankreaspseudozyste, die im Pankreaskopf angesiedelt ist, mitunter eine Gelbsucht (Ikterus) hervor. Außerdem füllt sich die Gallenblase prall auf. In der Medizin gilt eine pralle Gallenblase, die mit einer schmerzlosen Gelbsucht einhergeht, auch als Verdachtsmoment für einen Pankreastumor (Bauchspeicheldrüsenkrebs). Eine andere bedenkliche Komplikation der Pankreaszyste ist das Entstehen eines Pankreaskarzinoms. Ob eine Entartung droht, hängt vor allem von der Form der Zyste ab: Pseudozysten und seröse Zystadenome entarten so gut wie nie, während bei IPMN und MCN das Risiko mit der Größe der Zyste und der Dauer ihres Bestehens zunimmt.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wiederkehrende Koliken, Schwellungen im Oberbauch und Schmerzen deuten auf eine Pankreaszyste hin. Ein Arztbesuch ist angeraten, sobald solche Beschwerden erstmals auftreten oder wiederkehren; starke oder anhaltende Oberbauchschmerzen gehören umgehend ärztlich abgeklärt. Sollten die Symptome stärker werden oder weitere Symptome hinzukommen, wird am besten sofort der Arzt gerufen. Selbiges gilt bei ernsten Komplikationen wie Fieber oder Schmerzattacken. Dann sollte umgehend der Hausarzt eingeschaltet werden. Auch Blutungen, Abszesse und Anzeichen eines Ikterus sind ernste Warnzeichen, die sofort ärztlich abzuklären sind. Die Betroffenen rufen am besten den Rettungsdienst, damit schnellstmöglich eine Behandlung eingeleitet werden kann.

Wer bereits eine Bauchspeicheldrüsenentzündung durchgemacht hat – etwa infolge von Gallensteinen oder übermäßigem Alkoholkonsum – oder eine Verletzung des Oberbauchs erlitten hat, ist besonders gefährdet, eine Pankreaszyste zu entwickeln. Auch Menschen mit Vorerkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Nekrosen im Bereich der Pankreas gehören zu den Risikopatienten und sollten die genannten Symptome umgehend ärztlich abklären lassen. Eine Pankreaszyste wird vom Hausarzt oder einem Gastroenterologen behandelt. Während der Behandlung können Ernährungsmediziner sowie Physiotherapeuten hinzugezogen werden. Die Nachsorge erfolgt durch den Gastroenterologen und später durch den Hausarzt. Bei ungewöhnlichen Symptomen muss der verantwortliche Arzt informiert werden. Bei schweren Erkrankungen ist eine Behandlung in einem Pankreaszentrum angezeigt.

Behandlung & Therapie

Entstehen Zysten durch eine Pankreatitis, so ist zunächst eine eingehende Beobachtung der unerwünschten Wucherung angezeigt. In vielen Fällen bilden die Zysten sich von ganz alleine zurück und verschwinden nach einiger Zeit wieder ohne weitere Beschwerden zu verursachen.

Klagt der Patient über Beschwerden wegen der Zyste, kann eine Drainage vorgenommen werden. Durch die Wand des Zwölffingerdarms oder des Magens wird in diesem Fall unter endoskopischer Sicht eine Öffnung zur Zyste geschaffen. Ein solches Loch wird durch einen Stent, ein spezielles Plastikröhrchen, offen gehalten, die Flüssigkeit innerhalb der Zyste kann dann nach und nach ablaufen.

Normalerweise dauert es nicht länger als drei Monate bis die Zyste leer ist, die Außenwände der Zyste miteinander verkleben und sie verschwindet. Erst nach diesem Vorgang kann das Plastikröhrchen wieder entfernt werden. In selteneren Fällen in denen eine Zyste mit Eiter gefüllt ist, muss sie mittels eines Endoskops entleert werden.

Dadurch können auch tote Gewebeteile, die sich eventuell innerhalb der Zyste befinden, entfernt werden. Dank der Vorgehensweise mit Hilfe des Stents oder eines Gastroskops lässt sich bei einer Pseudozyste in vielen Fällen eine offene Operation vermeiden. Bei einer zystischen Neubildung mit Verdacht auf Entartung ist eine Drainage dagegen nicht geeignet; hier bleibt die operative Entfernung des betroffenen Abschnitts der Bauchspeicheldrüse die Behandlung der Wahl.

Durch die Therapie der Pankreaszysten kann es allerdings zu Komplikationen wie unerwünschten Blutungen oder der Bildungen von Abszessen kommen. Auch eine Verlegung des Zwölffingerdarms ist möglich oder ein Ikterus, also eine Gelbsucht.

Wie gut die Behandlung anschlägt, hängt von der Form der Zyste und vom gewählten Verfahren ab: Bei der endoskopischen Drainage einer Pseudozyste gelingt der dauerhafte Verschluss in der Mehrzahl der Fälle, ein Teil der Zysten bildet sich jedoch erneut.


Aussicht & Prognose

Mit der Inanspruchnahme einer medizinischen Versorgung ist die Prognose bei einer Pankreaszyste günstig. Die Zyste kann in einem operativen Eingriff oder durch andere weniger risikoreiche Techniken vollständig entfernt werden. Unmittelbar nach der Wundheilung kann der Betroffene als geheilt aus der Behandlung entlassen werden. Die Herausforderung besteht in der Diagnosestellung der Erkrankung. Häufig bleibt die Zyste über eine längere Zeit unbemerkt, da sie meist keine oder nur wenige diffuse Beschwerden auslöst. Ob eine Entfernung des Gewebes nötig ist, richtet sich nach Form und Größe der Zyste: Pseudozysten und kleine seröse Zystadenome werden häufig zunächst nur beobachtet, während Zysten mit Hinweisen auf eine Entartung operiert werden.

Andernfalls kann es bei einem ungünstigen Krankheitsverlauf zu der Entwicklung einer lebensbedrohlichen Situation kommen. Blutungen im Bereich der Bauchspeicheldrüse sind möglich, die zu Komplikationen und schweren gesundheitlichen Veränderungen führen können. Darüber hinaus besteht das Risiko, dass eine bösartige Entartung des Gewebes stattfindet. Bei diesen Patienten ist die sonst so günstige Prognose erheblich verschlechtert. Vielmehr kann es zu einer Verkürzung der erwartbaren Lebenszeit kommen. Wird daher eine ärztliche Betreuung verweigert, verändert sich die Aussicht des Betroffenen erheblich. Je frühzeitiger die Diagnosestellung stattfindet, desto besser ist der weitere Verlauf.

Trotz einer erreichten Genesung und Beschwerdefreiheit kann es über die Lebensspanne jederzeit zu einer Neubildung der Zyste kommen. Die Prognose bleibt auch in diesen Fällen unverändert.

Vorbeugung

Es gibt keine direkten vorbeugenden Maßnahmen gegen Pankreaszysten. Ärzte empfehlen einzig und alleine einen gesunden Lebensstil durch eine ballaststoffreiche Ernährung und viel Sport und Bewegung. Da die meisten Pseudozysten die Folge einer Bauchspeicheldrüsenentzündung sind, wirkt vor allem der Verzicht auf Alkohol vorbeugend.

Nachsorge

Der Betroffene sollte bei einer Pankreaszyste schon frühzeitig einen Arzt aufsuchen, damit es nicht zu anderen Komplikationen oder zu einer weiteren Verschlechterung der Beschwerden kommt. Je eher ein Arzt kontaktiert wird, desto besser ist meistens auch der weitere Verlauf der Erkrankung, da sich nicht jede Zyste von selbst zurückbildet.

Dabei sind auch die Maßnahmen und die Möglichkeiten einer direkten Nachsorge bei einer Pankreaszyste relativ stark eingeschränkt. Die Beschwerde selbst kann relativ gut durch einen geringen operativen Eingriff wieder gelindert werden. Komplikationen sind dabei allerdings möglich; zu den häufigeren zählen Blutungen, eine Infektion der Zyste sowie ein Verrutschen oder Verstopfen des eingelegten Stents.

Der Betroffene sollte seinen Magen und seinen Darm nach einem solchen Eingriff schonen und dabei auf fettige Nahrung verzichten. Erst nach einiger Zeit kann die Nahrung dabei wieder angepasst werden. In der Regel sind auch nach dem Eingriff noch regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen durch einen Internisten sehr wichtig, um weitere Beschwerden früh zu erkennen und zu behandeln.

Das können Sie selbst tun

Erkrankte einer Pankreaszyste sind oftmals in großer Sorge und Aufregung. Bei einer Zyste, die kleiner als 2 cm misst, hilft sich der Patient am meisten, indem er Ruhe bewahrt. Entstand die Diagnose aufgrund eines Zufallsbefundes und liegen keine weiteren Beschwerden durch die Anwesenheit der Zyste vor, besteht im Normalfall wenig Anlass zur Besorgnis. Abklären lassen muss man den Befund dennoch: Erst die weitere Untersuchung zeigt, ob es sich um eine harmlose Pseudozyste oder um eine zystische Neubildung handelt, die überwacht werden muss.

Stress, innere Aufregung und Hektik sind zu vermeiden. Sie vermindern das Wohlbefinden und führen zu psychischen Problemen. Hilfreich kann die Anwendung verschiedener Entspannungstechniken sein, um zu einem inneren Gleichgewicht zu gelangen. Bestimmte Zystenformen können im Lauf der Zeit zu einem bösartigen Tumor entarten. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit bei einer kleinen Pankreaszyste sehr gering. Da die Möglichkeit besteht, dass sich eine kleine Pseudozyste im weiteren Verlauf von selbst zurückbildet, sollte in diesem Fall vorerst eine weitere Beobachtung stattfinden; zystische Neubildungen bilden sich dagegen nicht zurück und werden in festen Abständen kontrolliert. Regelmäßige MRT-Kontrollen und eine gute Selbstwahrnehmung sind in diesen Situationen wichtig.

Bemerkt der Betroffene Veränderungen oder hat er ein Krankheitsempfinden, sollte er einen Kontrollbesuch bei einem Arzt einleiten. Eine umfassende Information über die Erkrankung ist wichtig, damit der Patient für sich im weiteren Verlauf gute und richtige Entscheidungen treffen kann. Zusätzlich sollte der Organismus durch eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung gestärkt und unterstützt werden.

Quellen

  • Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., Mössner, J. (Hrsg.): Referenz Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405264
  • Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405233
  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
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    ISBN: 9783662634264
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Duale Reihe Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874

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