Procain

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Procain gehört zu den ältesten künstlich hergestellten Mitteln zur örtlichen Betäubung. Im Jahr 1905 von dem Chemiker Alfred Einhorn entwickelt, wird es bis heute bei bestimmten Nervenblockaden, in der Neuraltherapie und in Ohrentropfen zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Procain?

Procain
Procain war in der Dentalmedizin lange etabliert, da es gerade beim Ziehen eines Zahnes vor unangenehmen Schmerzen bewahren kann.

Grundsätzlich handelt es sich bei dem Procain um ein Lokalanästhetikum. Ein Mittel also, das vor kleineren operativen Eingriffen zur Betäubung der betroffenen Körperstelle eingesetzt wird. Insofern war es in der Dentalmedizin lange etabliert, kann es gerade beim Ziehen eines Zahnes doch vor unangenehmen Schmerzen bewahren. In der Zahnheilkunde ist Procain heute allerdings durch neuere Wirkstoffe wie Articain abgelöst.

Darüber hinaus hat sich das Procain aufgrund seiner Eigenschaften aber auch als Therapie gegen chronische Leiden entwickelt. Es regt die Durchblutung an und sorgt für eine Entspannung der Entzündungsherde. Somit nimmt das Heilmittel auch in der Neuraltherapie einen festen Platz ein, einem Verfahren der alternativen Medizin. Die deutschen Fachinformationen der Procain-Injektionslösungen führen die neuraltherapeutische Anwendung ausdrücklich als Anwendungsgebiet auf.

Grundsätzlich liegt das Procain in der Form eines weißen Pulvers vor, wird zur besseren Verabreichung aber mit flüssigen Trägerstoffen vermischt und als Lösung angewendet. Arzneimittel zum Einnehmen gibt es in Deutschland nicht, denn Procain wird im Blut rasch durch Enzyme abgebaut.

Neben den Injektionslösungen, die Procain als einzigen Wirkstoff enthalten, findet sich der Stoff in Deutschland auch in Ohrentropfen wieder. Dort ist er mit dem schmerzstillenden und fiebersenkenden Phenazon zu einem festen Paar verbunden und trägt den örtlich betäubenden Anteil bei. Angewendet werden solche Tropfen zur Linderung von Ohrenschmerzen bei einer Entzündung des äußeren Gehörgangs und bei einer akuten Mittelohrentzündung, wobei sie die Ursache der Entzündung nicht beseitigen, sondern lediglich den Schmerz dämpfen. Voraussetzung ist dabei ein unverletztes Trommelfell.

Pharmakologische Wirkung

Die hauptsächliche Wirkung des Procains umfasst einen Eingriff auf die sogenannten Natriumkanäle im Organismus. Sie erzeugen jene elektrischen Spannungsänderungen, mit denen Nervenfasern Schmerzsignale aus einer bestimmten Körperpartie weiterleiten.

Auf diese Kanäle greift das Procain zu und hemmt deren Funktion für eine bestimmte Zeit. Auf diese Weise kann kein Natrium mehr in die Nervenfaser einströmen, sodass dort kein Nervenimpuls entsteht, der zum Gehirn weitergeleitet werden könnte. Darum können die Schmerzherde faktisch zwar entstehen, doch wird das Signal nicht weitergeleitet und kann von dem Betroffenen nicht als solches erkannt werden. Damit ist es möglich, einerseits für spontane Anwendungen einen betäubenden Effekt zu erzielen, andererseits aber auch chronische Entzündungen und Krankheiten in ihren Ausmaßen zu lindern.

Die einzelnen Empfindungen fallen dabei nicht gleichzeitig aus, sondern nacheinander. Zuerst erlischt das Schmerzempfinden, danach die Wahrnehmung von Kälte und Wärme, zuletzt die von Berührung und Druck. Wer örtlich betäubt wird, spürt deshalb häufig noch, dass an der Stelle gearbeitet wird, ohne dabei Schmerz zu empfinden. Über die Schmerzausschaltung hinaus dämpft Procain die Erregungsleitung des Herzens und senkt die Spannung der glatten Muskulatur, etwa in den Wänden der Blutgefäße; schwach ausgeprägt sind daneben eine gegen Histamin gerichtete Wirkung und eine Hemmung des Parasympathikus, eines Teils des vegetativen Nervensystems.

Das Procain wird je nach Einsatz in unterschiedlichen Säuregehalten und Protonenmengen erstellt und kann daher besonders gut in die betroffenen Zellmembranen eindringen. Kommt es hierbei zu einer fehlerhaften Anwendung, gestaltet sich die Wirkung des Lokalanästhetikums aber zu gering – die Betäubung bliebe dann unzureichend. Über den Erfolg der Maßnahme entscheidet daher nicht allein die Menge des Procains, sondern auch die Zusammensetzung der Lösung.

Dahinter steht ein einfacher chemischer Zusammenhang. Procain liegt im Gewebe in zwei Formen nebeneinander vor: einer elektrisch geladenen und einer ungeladenen. Nur die ungeladene Form durchdringt die fetthaltige Hülle der Nervenfaser; wirksam wird der Stoff anschließend im Inneren wieder als geladenes Teilchen. Wie sich beide Formen zueinander verhalten, bestimmt der Säuregrad der Umgebung. In entzündetem Gewebe ist dieser erhöht, sodass nur ein kleiner Teil des Procains in der durchdringungsfähigen Form vorliegt. Genau dort, wo der Schmerz am größten ist, fällt eine örtliche Betäubung mit Procain deshalb oft schwächer aus als erwartet. Nach einer Einspritzung in gut durchblutetes Gewebe setzt die Wirkung rasch ein, hält jedoch nur begrenzte Zeit an, weil Enzyme im Blut den Stoff zügig zerlegen.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Allgemein hat sich das Procain seit seiner erstmaligen Entwicklung im Jahre 1905 einen Ruf als kurzzeitiges Mittel der Betäubung erworben. Es wurde daher vermehrt bei zahnmedizinischen Eingriffen eingesetzt, bei denen der Patient nicht in die Narkose verfallen, sondern wach bleiben sollte.

Allerdings konnte das Anästhetikum den Fortschritt im Gesundheitswesen nicht überstehen und wird gegenwärtig zumeist durch wirksamere Betäubungspräparate verdrängt. Dennoch verfügt das Procain über Vorteile, die vielen alternativen Produkten nicht bekannt sind. Es ist in der Lage, die Durchblutung einer bestimmten Körperregion zu steigern und auf diese Weise entspannend zu wirken.

Damit hat sich das Procain als alternative Behandlung gerade in der Neuraltherapie und weiteren Bereichen der sanften Medizin einen hohen Wert erworben. Mit der Homöopathie ist die Neuraltherapie allerdings nicht zu verwechseln: Procain wird dabei unverdünnt und in wirksamer Konzentration gespritzt, nicht homöopathisch potenziert. In der Neuraltherapie wird es nicht allein zur akuten Linderung eingesetzt, sondern kann in geringen Dosen auch über einen längeren Zeitraum zur Behebung von Blockaden und somit einer Genesung zur Anwendung kommen.

Je nach Krankheitsbild wird die Injektion an unterschiedlichen Stellen des Körpers gesetzt, um den Wirkstoff tatsächlich jenen Körperbereichen zugänglich zu machen, die auf ihn angewiesen sind. Die Verdrängung aus der Schulmedizin eröffnet dem Procain somit eine weitere Anwendungsweise.


Verabreichung & Dosierung

Procain, früher unter dem Handelsnamen Novocain bekannt, ist ein Lokalanästhetikum, das lange Zeit auch in der Zahnmedizin und bei kleineren chirurgischen Eingriffen verwendet wurde; in Deutschland ist es heute unter anderem als Injektionslösung zur Nervenblockade in der Schmerztherapie und in der Neuraltherapie zugelassen. Bei der Verabreichung und Dosierung von Procain sind mehrere wichtige Aspekte zu beachten, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.

Zuerst muss die Dosierung individuell angepasst werden, basierend auf Faktoren wie Alter, Gewicht und allgemeinem Gesundheitszustand des Patienten sowie der Art des Eingriffs. Procain wird normalerweise als Injektion verabreicht, und die Konzentration kann variieren. Häufig verwendete Konzentrationen sind 1% bis 2%. Es ist wichtig, die niedrigste wirksame Dosis zu verwenden, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren.

Vor der Anwendung von Procain sollte der Arzt überprüfen, ob der Patient Allergien, insbesondere gegen Lokalanästhetika vom Estertyp, hat. Bei Patienten mit Überempfindlichkeiten oder speziellen Erkrankungen, wie Herzproblemen oder Lebererkrankungen, sollte Procain mit Vorsicht angewendet werden.

Die maximale empfohlene Dosis sollte nicht überschritten werden, um toxische Reaktionen zu vermeiden. Für Erwachsene liegt die empfohlene Höchstdosis bei einer einzeitigen Anwendung in der Regel bei 500 mg Procainhydrochlorid; im Kopf-, Hals- und Genitalbereich ist sie deutlich niedriger. Ein Zusatz gefäßverengender Mittel wird bei Procain in der Regel nicht verwendet. Es ist entscheidend, während der Anwendung von Procain den Patienten sorgfältig auf Anzeichen einer toxischen Reaktion zu überwachen, einschließlich zentralnervöser oder kardiovaskulärer Symptome.

Zusammenfassend ist es wichtig, dass die Verabreichung von Procain unter strengen Sicherheitsvorkehrungen erfolgt, um die Risiken zu minimieren und eine effektive Schmerzlinderung zu gewährleisten.

Risiken & Nebenwirkungen

Für das Procain sind diverse Nebenwirkungen bekannt. Hierzu zählen bei der Verabreichung des Mittels über eine Injektion etwa geringe Schwellungen der behandelten Hautregion bis hin zu Rötungen, einem Juckreiz und der Nesselsucht.

Bei der Anwendung im Mundbereich sind auch Blasenbildungen der Schleimhäute nicht ausgeschlossen. Gelangt Procain in größerer Menge in den Blutkreislauf, so kann es zu Übelkeit sowie zu Beschwerden im Magen-Darm-Bereich kommen. Durchfall und Erbrechen sowie eine innere Unruhe zählen dann zu den möglichen Beschwerden.

Bei höheren Blutspiegeln können zusätzlich eine hohe Nervosität und weitere Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen auftreten. Allerdings sind diese Nebenwirkungen von der körperlichen Konstitution des Patienten ebenso wie von der Menge und dem Ort der Anwendung abhängig.

Eine beginnende Vergiftung kündigt sich durch recht kennzeichnende Anzeichen an: ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl an Zunge und Lippen, Unruhe, Schwindel, Ohrgeräusche, Sehstörungen und eine verwaschene Sprache. Schüttelfrost und Muskelzuckungen gelten als Vorboten eines Krampfanfalls. Auch ein Abfall des Blutdrucks ist häufig ein frühes Zeichen dafür, dass zu viel Wirkstoff in den Kreislauf gelangt ist. Aus diesem Grund werden Blutdruck, Puls und Pupillenweite während der Anwendung überwacht, und die Ausrüstung für eine Wiederbelebung wird vor einer Einspritzung bereitgehalten. Im Bereich von Kopf und Hals ist die Gefahr solcher Reaktionen größer als anderswo.

Kontraindikationen

Procain, ein Lokalanästhetikum, das in Deutschland als Injektionslösung zur Nervenblockade in der Schmerztherapie und im Rahmen der Neuraltherapie angewendet wird, hat spezifische Kontraindikationen, die beachtet werden sollten, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.

Eine Hauptkontraindikation für die Verwendung von Procain ist eine bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Estertyp-Lokalanästhetika. Diese Allergien können schwere Reaktionen hervorrufen, die von Hautausschlägen bis zu schweren anaphylaktischen Reaktionen reichen. Patienten, die in der Vergangenheit auf Lokalanästhetika vom Estertyp allergisch reagiert haben, sollten auf Alternativen wie Amide umgestellt werden.

Procain sollte auch mit Vorsicht bei Patienten mit bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen angewendet werden, insbesondere bei Störungen des Herz-Reizleitungssystems oder einer Herzinsuffizienz. Da Procain systemische vasodilatierende Eigenschaften hat, kann es bei diesen Patienten zu unerwünschten Blutdruckabfällen kommen. Besondere Vorsicht ist außerdem bei einer Myasthenia gravis geboten. Gelangt Procain durch eine versehentliche Injektion in ein Blutgefäß, kann das Herz-Kreislauf-System schwer beeinträchtigt werden.

Gar nicht angewendet werden darf Procain bei einem bekannten Mangel des abbauenden Enzyms Pseudocholinesterase sowie zur Injektion in eine Arterie, in den Periduralraum oder in den Rückenmarkskanal. Weitere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit hepatischen oder renalen Beeinträchtigungen. Diese Zustände können die Metabolisierung und Elimination des Medikaments beeinträchtigen, was zu erhöhten Plasmaspiegeln und einem potenziell höheren Risiko für toxische Reaktionen führt.

Aufmerksamkeit verlangt auch die Blutgerinnung. Wer Gerinnungshemmer wie Heparin, entzündungshemmende Schmerzmittel oder Blutersatzmittel erhält, neigt allgemein stärker zu Blutungen, und eine versehentlich getroffene Ader kann dann zu einer ernsthaften Einblutung führen. Vor einer Behandlung werden in solchen Fällen die Gerinnungswerte bestimmt und die Zahl der Blutplättchen überprüft; unter Umständen wird die gerinnungshemmende Behandlung rechtzeitig vorher unterbrochen.

Schließlich darf Procain nicht angewendet werden bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide oder gegen Benzoesäure und ihre Abkömmlinge (Parabene), denn zwischen diesen Stoffen und Procain besteht eine Kreuzallergie.

Im Allgemeinen ist es wichtig, dass Ärzte und Zahnärzte eine vollständige medizinische Anamnese und Medikamentenanamnese durchführen, bevor sie Procain verabreichen, um sicherzustellen, dass keine der genannten Kontraindikationen vorliegt. Diese Vorsichtsmaßnahmen helfen, die Risiken von Nebenwirkungen und Komplikationen zu minimieren.

Interaktionen mit anderen Medikamenten

Procain kann mit verschiedenen Medikamenten interagieren, was sowohl die Wirksamkeit des Lokalanästhetikums als auch die Sicherheit des Patienten beeinflussen kann. Die Kenntnis dieser Wechselwirkungen ist wichtig, um mögliche Risiken zu minimieren.

Eine wichtige Interaktionsgruppe sind die Sulfonamide, eine Gruppe von Antibiotika. Procain vermindert deren Wirksamkeit, weil bei seinem Abbau para-Aminobenzoesäure entsteht – der natürliche Gegenspieler der Sulfonamide. Bei einer bekannten Allergie gegen Sulfonamide ist außerdem mit einer kreuzallergischen Reaktion auf Procain zu rechnen.

Ein weiteres Zusammenspiel betrifft die Muskelrelaxanzien vom nicht-depolarisierenden Typ, die während einer Narkose gegeben werden: Sie verlängern die Wirkung des Procains. Umgekehrt kann eine wiederholte Anwendung von Procain durch Gewöhnung (Tachyphylaxie) an Wirkung verlieren.

Cholinesterase-Hemmer wie Physostigmin können ebenfalls mit Procain in Wechselwirkung treten. Diese Medikamente hemmen den Abbau von Procain im Körper, was die Dauer und Intensität seiner Wirkung verlängern und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann. Procain und Cholinesterase-Hemmer sollen deshalb nicht gemeinsam angewendet werden.

Vor einer örtlichen Betäubung ist auf eine ausreichende Füllung des Kreislaufs zu achten; ein bestehender Flüssigkeitsmangel muss vorher behoben werden.

Insgesamt ist es entscheidend, dass Mediziner die gesamte Medikamentenanamnese eines Patienten kennen und verstehen, wie Procain mit anderen verabreichten Substanzen interagieren kann, um eine sichere und effektive Behandlung sicherzustellen.

Alternative Behandlungsmethoden

Wenn Procain nicht vertragen wird, insbesondere aufgrund von Allergien gegenüber Estertyp-Lokalanästhetika, stehen mehrere alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe zur Verfügung.

Eine der häufigsten Alternativen sind Lokalanästhetika vom Amidtyp, wie Lidocain, Bupivacain und Mepivacain. Diese Substanzen haben im Allgemeinen ein geringeres Risiko für allergische Reaktionen und werden oft von Patienten besser vertragen, die gegenüber Estern empfindlich sind. Lidocain, insbesondere, ist aufgrund seiner effektiven anästhetischen Eigenschaften und seines Sicherheitsprofils das am häufigsten verwendete Lokalanästhetikum in vielen zahnmedizinischen und chirurgischen Verfahren.

Prilocain, ebenfalls ein Lokalanästhetikum vom Amidtyp, gilt als weitere Möglichkeit, da es allergische Reaktionen nur selten auslöst. Alternativ können nicht-medikamentöse Methoden wie Kälteanwendung oder transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) verwendet werden, um Schmerzen zu lindern, besonders bei kleineren Eingriffen oder in der Schmerztherapie.

Für Patienten mit einer Allergie gegen Lokalanästhetika vom Estertyp kommen topische Zubereitungen mit Benzocain oder Tetracain dagegen nicht in Betracht: Beide Stoffe sind wie Procain Ester der para-Aminobenzoesäure, sodass mit einer kreuzallergischen Reaktion zu rechnen ist.

Die Wahl der Alternative hängt von der spezifischen medizinischen Situation, der Schwere des Eingriffs und der individuellen Patientengeschichte ab. Es ist wichtig, dass medizinisches Fachpersonal eine vollständige Anamnese erhebt, um die am besten geeignete und sicherste Behandlungsoption zu bestimmen.

Quellen

  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
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