Mepivacain
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei Mepivacain handelt es sich um einen medizinischen Wirkstoff, der in erster Linie als lokal wirkendes Anästhetikum zum Einsatz kommt. Dabei wird das Medikament zur Betäubung von Bereichen am ganzen Körper angewendet. Außerdem wird Mepivacain zur sogenannten Leitungsanästhesie genutzt. Im Rahmen dieser Art von Anästhesie werden ganze Nervenstränge betäubt.
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Was ist Mepivacain?
Die pharmakologische Substanz Mepivacain wird in der Regel zur Kategorie der Lokalanästhetika gerechnet. Das Medikament kommt im Zusammenhang mit der sogenannten Leitungs- und Infiltrationsanästhesie zur Anwendung. Dabei wird das Arzneimittel in das Gewebe der entsprechenden Körperregion injiziert, um eine lokale Betäubung der Stelle zu erreichen. Darüber hinaus wird Mepivacain auch im Rahmen der Schmerztherapie genutzt.
Zudem ist es möglich, mit Hilfe der pharmakologischen Substanz Mepivacain den Nerv des Sympathikus auszuschalten. Auf diese Weise lassen sich Schmerzen lindern, die vom sogenannten Sympathikusnerv hervorgerufen werden. Im medizinischen Jargon wird bei dieser Form der Anwendung von Mepivacain auch von einer Sympathikus-Blockade gesprochen.
In der internationalen Arzneimittelsystematik trägt Mepivacain den Code N01BB03 und ist dort als Lokalanästhetikum vom Amidtyp eingeordnet. Das zugelassene Anwendungsgebiet der deutschen Fachinformationen ist knapp formuliert: lokale und regionale Nervenblockade. Diese scheinbar schmale Angabe deckt eine große Zahl einzelner Blockaden ab, von der Hautquaddel über die Betäubung einzelner Nerven an Arm und Bein bis zur Blockade des Grenzstrangs und zur Schmerzausschaltung bei der Einrichtung von Knochenbrüchen.
Chemisch ist Mepivacain eine schwache Base mit einem pKa-Wert von 7,6; die gebrauchsfertige Lösung ist mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 leicht sauer. Abgebaut wird der Stoff in der Leber, vorwiegend durch das Anhängen von Hydroxylgruppen und die Abspaltung von Alkylresten. Die dabei entstehenden Stoffwechselprodukte werden über die Nieren ausgeschieden. Bei Neugeborenen ist die Halbwertszeit etwa dreimal so lang wie bei Erwachsenen – ein Umstand, der bei jeder Anwendung in der Geburtshilfe mitgedacht werden muss.
Eine eingeschränkte Nierenfunktion hat auf die Verträglichkeit wenig bis keinen Einfluss, solange Mepivacain kurzzeitig zur Betäubung bei einem Eingriff angewendet wird. Zwar sind bei Patienten mit fortgeschrittener Nierenschwäche höhere Gesamtspiegel im Blut gemessen worden; sie beruhen jedoch auf einer stärkeren Bindung an ein Transporteiweiß, sodass der frei verfügbare und damit wirksame Anteil den gefährlichen Bereich nach den vorliegenden Untersuchungen nicht erreicht.
Grundsätzlich handelt es sich bei Mepivacain um eine lipophile Substanz, die sich im menschlichen Blut zu circa 70 Prozent an die vorhandenen Proteine im Plasma des Blutes bindet.
Zudem zeichnet sich der Arzneistoff Mepivacain durch einen relativ schnellen Wirkungseintritt aus. Dabei liegt die Halbwertszeit der Substanz Mepivacain im Plasma des Blutes bei etwa drei Stunden. Grundsätzlich zählt das Medikament Mepivacain gemeinsam mit dem Wirkstoff Articain zu einer Kategorie von Medikamenten, die sich nach der Verabreichung nach einem bestimmten Muster innerhalb des Liquors verteilen.
Pharmakologische Wirkung
Auf diese Weise wird das Aktionspotenzial der jeweiligen Zelle nicht mehr aufrechterhalten. Aus diesem Grund fehlt die üblicherweise eintretende Erregungsbildung der Zelle. In der Folge dieses Mechanismus bleibt das Empfinden von Schmerz in der entsprechenden Körpergegend aus.
Die Blockade erfasst nicht nur die schmerzleitenden Fasern. Die Fachinformationen beschreiben eine umkehrbare Blockade vegetativer, sensorischer und motorischer Nervenfasern sowie der Erregungsleitung des Herzens – genau daraus erklären sich sowohl die Nebenwirkungen am Herzen als auch die vorübergehende Bewegungsunfähigkeit im betäubten Gebiet. Ein für die Praxis wichtiger Punkt: Die Blockade der Bewegungsnerven hält nicht länger an als die Schmerzausschaltung.
Warum der Wirkstoff in entzündetem Gewebe versagt, lässt sich am Säure-Basen-Verhältnis ablesen. Mepivacain wandert als ungeladene Base durch die Nervenhülle und wird erst innerhalb der Nervenfaser wieder mit einem Wasserstoffkern beladen; erst in dieser geladenen Form wirkt es. Wie viel des Stoffes in der ungeladenen, wanderungsfähigen Form vorliegt, bestimmt der pH-Wert des umgebenden Gewebes – und weil der pKa-Wert des Mepivacains mit 7,6 nahe am pH-Wert des gesunden Gewebes liegt, verschiebt schon eine geringe Ansäuerung dieses Verhältnis deutlich zuungunsten der wirksamen Form.
Die individuelle Wirkungsweise des Mepivacains richtet sich auch nach der jeweiligen Art der Anwendung. Zentral sind dabei in erster Linie die Leitungs- und Infiltrationsanästhesie sowie die Sympathikus-Blockade.
Grundsätzlich handelt es sich bei dem Wirkstoff um ein lokal wirkendes Betäubungsmittel, das zur Behandlung von Schmerzen zum Einsatz kommt. Die Nervenfasern werden für relativ lange Zeit blockiert, wobei es sich um eine reversible Betäubung handelt. Dies gilt für die sogenannten unbewussten Nervenfasern innerhalb des menschlichen Organismus.
Darüber hinaus wirkt sich der Arzneistoff Mepivacain auch auf die sogenannten motorischen Nerven aus, die für die Regulierung von Bewegungen zuständig sind. Zudem werden durch Mepivacain Nerven beeinflusst, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit des Herzens stehen. Prinzipiell ist es möglich, die entsprechenden Fasern mit dem Arzneimittel zu betäuben.
Die Substanz Mepivacain wirkt sich auf die Kanäle der Natrium-Ionen aus. Diese spielen eine wichtige Rolle für die elektrische Ladung der Zellen, wodurch eine Weiterleitung von Reizen, zum Beispiel Schmerzen, stattfindet. Sind die Kanäle dicht, strömen keine Ionen in die Nervenzelle. Somit wird der Nerv nicht erregt.
Im überwiegenden Teil der Fälle kommt der Wirkstoff Mepivacain in der Form von Salz zum Einsatz. Aus dieser Form entsteht im Gewebe die ungeladene Base, die in die Nervenzelle gelangt und dort ihre spezifische Wirkung entfaltet. In einem sauren Milieu, etwa in entzündetem Gewebe, entsteht aus dem Salz jedoch zu wenig freies Mepivacain, sodass der Schmerz nicht genug gelindert wird.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Das Medikament Mepivacain kommt in erster Linie zur lokalen Betäubung zur Anwendung. Dabei wird es vor allem zur Infiltrations- sowie Leitungsanästhesie genutzt. Im Rahmen der Leitungsanästhesie ist eine Verwendung im Zusammenhang mit der peripheren Blockade bestimmter Nerven üblich.
Grundsätzlich zeichnet sich die Substanz Mepivacain durch eine starke Diffusion aus, die sich im betroffenen Körpergewebe zeigt. Auch die Wirkung tritt vergleichsweise schnell ein und hält zwischen eineinhalb und drei Stunden an.
Neben der örtlichen Betäubung kommt Mepivacain auch zur Anästhesie gesamter Körperbereiche zum Einsatz. Die entsprechenden Regionen werden durch die Wirkung des Stoffes Mepivacain unempfindlich gegenüber Schmerzen.
Vor jeder Anwendung eines Lokalanästhetikums müssen nach den Fachinformationen das Instrumentarium zur Wiederbelebung – etwa zum Freihalten der Atemwege und zur Sauerstoffgabe – sowie die Notfallmedikamente zur Behandlung von Vergiftungserscheinungen sofort verfügbar sein. Während der Anwendung werden Blutdruck, Puls und Pupillenweite kontrolliert. Bei Risikopatienten und bei größeren Mengen wird vorsorglich ein Zugang in die Vene gelegt.
Nicht jede Zubereitung eignet sich für jeden Zweck. Die niedriger konzentrierten Lösungen sind wegen ihres geringen Wirkstoffgehalts weder für die Spinalanästhesie noch für zahnmedizinische Eingriffe geeignet. Enthält eine Zubereitung Konservierungsmittel aus der Gruppe der Parabene, darf sie nicht in den Wirbelkanal, in den Periduralraum, in die Hirnwasserräume oder in die Augenhöhle gespritzt werden. Für Blockaden, bei denen größere Flüssigkeitsmengen nötig sind, ist eine konservierungsmittelfreie Lösung vorzuziehen.
Eine eigene Warnung betrifft die Dauerinfusion in ein Gelenk. Nach der Markteinführung wurde bei Patienten, die nach einer Operation dauerhaft Lokalanästhetika in ein Gelenk erhalten hatten, über eine Auflösung des Knorpels berichtet; in der Mehrzahl der Fälle war das Schultergelenk betroffen. Für diese Anwendungsform ist Mepivacain nicht zugelassen, und die Fachinformationen weisen ausdrücklich darauf hin.
Zu beachten ist außerdem die Blutungsneigung. Unter gerinnungshemmenden Mitteln wie Heparin, unter nichtsteroidalen Antirheumatika und unter Plasmaersatzmitteln ist allgemein mit einer erhöhten Blutungsneigung zu rechnen, und eine versehentliche Gefäßverletzung bei der Injektion kann zu ernsthaften Blutungen führen. Bei Risikopatienten werden deshalb vor dem Eingriff die Gerinnungswerte und die Zahl der Blutplättchen überprüft.
In der Zahnheilkunde wird Mepivacain auch ohne einen gefäßverengenden Zusatz wie Adrenalin angewendet. Es eignet sich damit besonders für Patienten, bei denen ein solcher Zusatz nicht verwendet werden darf. Ohne gefäßverengenden Zusatz hält die Betäubung allerdings kürzer an, sodass bei längeren Eingriffen zusätzliche Injektionen nötig werden können.
Risiken & Nebenwirkungen
Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen durch das Medikament Mepivacain gehören beispielsweise Störungen des Hör- und Sehvermögens, Tremor, Krämpfe, eine taube Zunge, Störungen der Sprache, Ohrensausen sowie Bewusstlosigkeit.
Außerdem gibt es eine Reihe von seltenen Nebeneffekten durch Mepivacain. Dazu zählen zum Beispiel Störungen des Herzrhythmus, verletzte Nerven, Störungen der Funktion von Nerven, eine entzündete weiche Gehirnhaut (Arachnoiditis), allergische Reaktionen auf den Wirkstoff, doppeltes Sehen, Beschwerden beim Atmen sowie im schlimmsten Fall ein Herzstillstand.
Das Medikament ist nicht zu verwenden, wenn eine Person an schweren Störungen des Erregungsleitungssystems am Herzen oder an einer akut dekompensierten Herzschwäche leidet. Für die zahnmedizinische Zubereitung ohne gefäßverengenden Zusatz kommen ein schwerer Blutdruckabfall (Hypotonie) und ein Alter unter vier Jahren als Gegenanzeigen hinzu. Besondere Vorsicht verlangen die Fachinformationen außerdem bei fortgeschrittener Lebererkrankung, bei schwerer Nierenfunktionsstörung, bei Gefäßverschlüssen und bei Nervenschäden durch Zuckerkrankheit. Ebenso ausgeschlossen ist die Anwendung bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamidtyp, zu denen Mepivacain selbst zählt. Außerdem darf das Mittel nicht zur Parazervikalanästhesie in der Geburtshilfe gespritzt werden; die höher konzentrierten Zubereitungen dürfen zudem nicht in ein Blutgefäß gegeben werden.
Die Fachinformationen ordnen den Nebenwirkungen Häufigkeitskategorien zu und weisen zugleich auf eine grundsätzliche Schwierigkeit hin: Was das Arzneimittel selbst verursacht, lässt sich nur schwer von den normalen Folgen der Nervenblockade – etwa einem Blutdruckabfall oder einem verlangsamten Herzschlag – und von den Folgen des Einstichs selbst unterscheiden. Als häufig gelten Missempfindungen und Schwindel, ein verlangsamter Herzschlag, ein Blutdruckabfall und ein Blutdruckanstieg sowie Übelkeit und Erbrechen; Blutdruckabfall, Übelkeit und Erbrechen treten nach einer Periduralanästhesie häufiger auf. Selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock, eine Nervenschädigung, eine Verletzung von Nerven, eine Arachnoiditis, Doppelbilder, ein Herzstillstand, Herzrhythmusstörungen und eine Atemdepression.
Die in manchen Zubereitungen enthaltenen Parabene können ihrerseits Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen, darunter auch verzögert auftretende Reaktionen und selten einen Krampf der Bronchien. Wer auf Lokalanästhetika vom Estertyp oder auf deren Abbauprodukt Para-Aminobenzoesäure überempfindlich reagiert, sollte parabenhaltige Mepivacain-Präparate deshalb meiden.
Über die bereits genannten Vorsichtsgründe hinaus nennen die Fachinformationen die Arteriosklerose und die Injektion in ein entzündetes Gebiet, bei der der Wirkstoff verstärkt ins Blut aufgenommen wird und zugleich schwächer wirkt. Bei einer akuten Porphyrie – einer Stoffwechselstörung des roten Blutfarbstoffs – soll Mepivacain nur bei zwingender Notwendigkeit angewendet werden, weil es einen Anfall auslösen kann.
Eine Überdosierung zeigt sich in zwei Stufen. Gelangt der Wirkstoff versehentlich unmittelbar in ein Blutgefäß, treten die Erscheinungen innerhalb von Sekunden bis wenigen Minuten auf; bei einer schlichten Überdosierung setzen sie erst nach 15 bis 60 Minuten ein, weil der Spiegel im Blut langsamer ansteigt. Die ersten Zeichen betreffen das Nervensystem: Benommenheit, Kribbeln im Mundbereich, ein Taubheitsgefühl der Zunge, übersteigertes Hören, Ohrensausen und Sehstörungen. Sprachstörungen, Muskelzuckungen und Zittern sind bereits schwerwiegender und gehen einem Krampfanfall voraus; anschließend können Bewusstlosigkeit und ein großer Krampfanfall auftreten. Unmittelbar auf die Krämpfe folgen ein Sauerstoffmangel und ein Anstieg der Kohlensäure im Blut, in schweren Fällen bis zum Atemstillstand. Eine Übersäuerung des Blutes, ein Kaliumüberschuss, ein Kalziummangel und Sauerstoffmangel verstärken und verlängern diese Wirkungen.
Bei den Wechselwirkungen steht der Abbauweg im Vordergrund. Mepivacain wird vor allem über das Enzym CYP1A2 verstoffwechselt; Hemmstoffe dieses Enzyms – die Fachinformationen nennen Ciprofloxacin, Enoxacin und Fluvoxamin – verlangsamen den Abbau und erhöhen damit das Risiko für Nebenwirkungen. Dasselbe gilt für Cimetidin, das die Ausscheidung von Mepivacain vermindert. Werden mehrere Lokalanästhetika kombiniert oder wird Mepivacain zusammen mit strukturverwandten Rhythmusmedikamenten wie Mexiletin gegeben, addieren sich die Wirkungen auf Herz, Kreislauf und Nervensystem. Für Amiodaron und verwandte Mittel liegen keine Untersuchungen vor; auch hier wird zu strenger Beobachtung einschließlich einer EKG-Kontrolle geraten. Die Wirkung nicht depolarisierender Muskelentspannungsmittel wird durch Mepivacain verlängert, und Beruhigungsmittel wirken wie das Lokalanästhetikum selbst zentral dämpfend, sodass sich beide Wirkungen addieren.
Für die Anwendung in der Schwangerschaft liegen keine klinischen Studien vor. Ein gegenüber anderen Lokalanästhetika erhöhtes Risiko für Fehlbildungen lässt sich für die ersten drei Monate nicht ausschließen, sodass Mepivacain in dieser Zeit nur verabreicht werden darf, wenn kein anderes Lokalanästhetikum zur Verfügung steht. Der Stoff tritt durch einfache Diffusion über die Plazenta zum Kind über. Das ausdrückliche Verbot der Parazervikalanästhesie unter der Geburt hat einen konkreten Hintergrund: Bei Neugeborenen wurden danach Vergiftungserscheinungen beobachtet, gehäuft ein verlangsamter Herzschlag, in einzelnen Fällen auch Krampfanfälle, ein Atemstillstand, ein Blutdruckabfall und weite, auf Licht nicht reagierende Pupillen. Für die Periduralanästhesie in der Geburtshilfe ist Mepivacain wegen der Gefahr einer Anreicherung im Körper nicht das Mittel der Wahl. In welchen Mengen der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, ist nicht bekannt; das Stillen kann nach den Fachinformationen etwa einen Tag nach dem Ende der Behandlung wieder aufgenommen werden.
Quellen
- Larsen, R., Annecke, T.: Anästhesie.
ISBN: 9783437225123
- Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
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- Schwenzer, N., Ehrenfeld, M., Eckelt, U. (Hrsg.): Zahnärztliche Chirurgie.
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- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
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- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541

