Psychoneuroimmunologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Psychoneuroimmunologie, auch als Psychoimmunologie oder abgekürzt als PNI bezeichnet, befasst sich interdisziplinär mit drei Feldern. Sie möchte die Wechselwirkungen zwischen Immunsystem, Nervensystem und Psyche erforschen. Da hier viele Fragen noch ungeklärt sind, wird in der Psychoneuroimmunologie noch Grundlagenforschung betrieben.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Psychoneuroimmunologie?

Psychoneuroimmunologie
Die Psychoneuroimmunologie erforscht die Wechselwirkungen zwischen Immunsystem, Nervensystem und Psyche.

Seit Mitte der 1970er Jahre nachgewiesen wurde, dass das Immunsystem nicht unabhängig vom Nervensystem arbeitet, hat sich die Psychoneuroimmunologie zu einem beliebten Forschungsthema entwickelt. Die Erkenntnis, dass die Botenstoffe, die durch das Nervensystem ausgeschüttet werden, auch auf das Immunsystem einwirken, und die Botenstoffe des Immunsystems ebenfalls mit dem Nervensystem interagieren, erlaubt Rückschlüsse auf die Mechanismen psychosomatischer Krankheiten.

Die Hauptfrage ist hierbei der Effekt von psychischen Veränderungen auf die Funktionsweise des Immunsystems und seine Abwehrfähigkeit gegenüber Infektionskrankheiten. Auch die Frage, wie Stress entsteht, und warum der Körper für Infektionen anfälliger ist, wenn er gestresst ist, lässt sich mit den Methoden der Psychoneuroimmunologie untersuchen.

Der Ausgangspunkt des Fachs war ein Nebenbefund. Die US-amerikanischen Forscher Robert Ader und Nicholas Cohen untersuchten an der Universität Rochester eigentlich, wie Ratten eine Geschmacksabneigung erlernen. Dazu gaben sie den Tieren gesüßtes Wasser und verabreichten ihnen anschließend ein Mittel, das Übelkeit hervorruft; die Tiere mieden das gesüßte Wasser daraufhin. Das verwendete Mittel unterdrückte jedoch zugleich die körpereigene Abwehr. Als die Forscher den Tieren später nur noch das gesüßte Wasser ohne den Wirkstoff gaben, fiel die Abwehrreaktion auf einen Fremdstoff dennoch schwächer aus: Das Immunsystem hatte die Verknüpfung mitgelernt. Die 1975 veröffentlichte Arbeit widerlegte damit die bis dahin verbreitete Annahme, die Immunabwehr arbeite als geschlossenes, vom Nervensystem unabhängiges System. Ader prägte für das neue Gebiet auch den Namen Psychoneuroimmunologie.

Damit Psyche und Abwehr überhaupt aufeinander einwirken können, braucht es Wege, auf denen Nachrichten in beide Richtungen laufen. Die Forschung beschreibt im Wesentlichen drei. Der erste ist hormonell: Über die Stressachse gelangt Kortisol ins Blut und dämpft Entzündungsvorgänge, weil Abwehrzellen passende Andockstellen dafür tragen. Der zweite ist nervlich: Fasern des vegetativen Nervensystems ziehen bis in Milz, Thymus und Lymphknoten und beeinflussen die dort ansässigen Zellen unmittelbar. Der dritte führt in die Gegenrichtung: Bei einer Entzündung setzen Immunzellen Botenstoffe frei, die Zytokine genannt werden, und diese melden dem Gehirn über den Vagusnerv und über besonders durchlässige Stellen der Blut-Hirn-Schranke, dass im Körper etwas nicht in Ordnung ist.

Beteiligt sind an dieser Forschung mehrere Fächer. Immunologie und Neurowissenschaften liefern die Verfahren, mit denen sich Botenstoffe und Zellen bestimmen lassen, die Psychologie steuert die Erfassung von Belastung, Stimmung und Verhalten bei, und die Innere Medizin bringt die Krankheitsbilder ein, an denen sich ein Zusammenhang zeigen soll. Eng verwandt ist die Psychoneuroendokrinologie, die dieselbe Frage auf die Hormone richtet; da Stresshormone unmittelbar auf Abwehrzellen wirken, lassen sich beide Gebiete kaum voneinander trennen, und viele Untersuchungen erheben Hormon- und Immunwerte gemeinsam. Von der Psychosomatik unterscheidet sich die Psychoneuroimmunologie dagegen darin, dass sie kein Behandlungsfach ist: Sie sucht die biologischen Mechanismen, auf die sich eine psychosomatisch ausgerichtete Behandlung stützen kann.

Untersucht werden diese Zusammenhänge heute an einer ganzen Reihe von Krankheitsbildern. Dazu zählen Erkrankungen, bei denen sich die Abwehr gegen den eigenen Körper richtet, etwa die Schuppenflechte, die Neurodermitis oder entzündliche Gelenkerkrankungen, ferner allergische Erkrankungen wie das Asthma und Infektionen, die nach durchgemachter Erkrankung im Körper verbleiben und unter Belastung wieder aufflammen können, wie Herpes und Gürtelrose. Hinzu kommen Fragen aus der Krebsmedizin, aus der Behandlung chronischer Schmerzen und aus der Altersforschung, denn mit den Jahren verschiebt sich die Immunlage hin zu einer dauerhaft leicht erhöhten Entzündungsbereitschaft. Gemeinsam ist all diesen Feldern, dass sich Verlauf und Beschwerdestärke nicht allein aus dem körperlichen Befund erklären lassen.

Behandlungen & Therapien

In der Hirnanhangsdrüse, aber auch den Immunzellen und den Nebennieren, sind sowohl Botenstoffe aus dem Immunsystem als auch aus dem Nervensystem tätig. Bei Stress sinkt die Konzentration von Immunkörpern; bei chronischem Stress kommt es sogar zu einer vermehrten Ausschüttung körpereigener Stoffe wie des Stresshormons Kortisol, die das Immunsystem unterdrücken.

In der Forschung zur Psychoneuroimmunologie werden zurzeit weitere Thesen geprüft, die aufgrund eines Zusammenhangs von Immunsystem und Nervensystem vermutet werden; Forscher gehen davon aus, dass auch Ängste und Depressionen aufgrund von Interaktionen des Nervensystems mit dem Immunsystem entstehen. Bei Depressionen ist beispielsweise die Aktivität der sogenannten "NK-Zellen" eingeschränkt. Diese sind ein Teil des Immunsystems und werden umgangssprachlich auch als "Killerzellen" bezeichnet - sie erkennen Tumorzellen und vernichten diese. Auch bei Angststörungen scheint es einen Zusammenhang zwischen Nervensystem und Immunsystem zu geben. Hier ist eine Verminderung der Lymphozyten-Produktion zu erkennen. Doch auch auf diesem Gebiet befindet sich die Erfassung momentan noch im Stadium der Grundlagenforschung.

Die Psychoneuroimmunologie befasst sich nicht nur mit negativen Auswirkungen der Zusammenarbeit von Immunsystem und Nervensystem auf die Psyche, sondern versucht auch zu ergründen, welche Faktoren eine gute Zusammenarbeit der Regelkreise unterstützen. Die überraschende Erkenntnis: Allein das Betrachten von lustigen Videos kann dazu führen, dass die Konzentration bestimmter Antikörper im Speichel vorübergehend ansteigt. In dieselbe Richtung untersucht werden soziale Bindungen, Optimismus und ein gutes Selbstwertgefühl. Ob sich aus solchen Messwerten ein tatsächlicher Schutz vor Infektionen wie einer Erkältung ergibt, ist damit allerdings noch nicht gezeigt. Seit den 1990er-Jahren hat sich die Schulmedizin von der Ansicht verabschiedet, dass es einen strikten Dualismus zwischen Körper und Seele gebe.

Die Erkenntnisse aus der Psychoimmunologie stützen die Ansicht, dass es zwischen Körper und Seele eine Vielzahl an bislang nicht erforschten Wechselwirkungen gibt. Zur ganzheitlichen Behandlung einer Krankheit muss deswegen nicht nur die organische Ursache bekämpft werden, sondern auch das psychische Wohlbefinden des Patienten muss in den Fokus rücken. Die Psychoneuroimmunologie ermittelt durch ihre Forschung die passenden Methoden hierfür, und lenkt den Blick auf die Zusammenhänge von Psyche und einzelnen Krankheiten.

So ist nach einem Herzinfarkt häufig eine Depression des Patienten zu beobachten. Auch dies könnte mit bestimmten Botenstoffen zusammenhängen, die das Nervensystem ausschüttet. Als Behandlung ist hier eine kognitive Umstrukturierung sinnvoll. Hierbei lernt der Patient durch z.B. eine Verhaltenstherapie, die Gedanken, die sich aus der Depression ergeben, in positive Gedanken und Verhaltensweisen umzuwandeln, was sich auf einen ganzheitlichen Heilungsprozess auswirkt.

Ein Beispiel für das Zusammenwirken von Abwehr und Psyche kennt jeder aus eigener Erfahrung. Wer eine Infektion hat, zieht sich zurück, mag nichts essen, ist müde, empfindlicher für Schmerz und niedergeschlagen. Die Forschung fasst dieses Muster als Krankheitsverhalten zusammen und deutet es nicht als Schwäche, sondern als eine vom Gehirn gesteuerte Umstellung: Der Organismus spart Energie und richtet sie auf die Abwehr aus. Ausgelöst wird die Umstellung durch dieselben Zytokine, die auch die Entzündung im Gewebe steuern. Besonders deutlich zeigte sich dieser Zusammenhang bei einer Behandlung mit dem Immunbotenstoff Interferon alpha, die früher bei bestimmten Leber- und Krebserkrankungen eingesetzt wurde: Ein erheblicher Teil der so Behandelten entwickelte im Verlauf depressive Beschwerden. Daraus ist die Überlegung entstanden, dass zumindest bei einem Teil der Menschen mit einer Depression entzündliche Vorgänge beteiligt sein könnten.

Belastbar geworden ist das Gebiet vor allem durch Untersuchungen, die eine Belastung nicht nur erfragen, sondern die Abwehr anschließend auf die Probe stellen. In einer bekannten Untersuchung aus dem Jahr 1991 wurden gesunde Freiwillige zunächst zu ihrer Belastungslage befragt und danach unter kontrollierten Bedingungen Erkältungsviren ausgesetzt; je höher die zuvor erhobene Belastung war, desto größer war der Anteil derer, die tatsächlich erkrankten. Eine ebenso häufig angeführte Arbeit verglich 1995 Frauen, die einen an Demenz erkrankten Angehörigen pflegten, mit einer nach Alter vergleichbaren Gruppe: Eine kleine, unter denselben Bedingungen gesetzte Hautwunde brauchte bei den Pflegenden deutlich länger, um zu heilen. Solche Anordnungen sind aussagekräftiger als bloße Zusammenhangsberechnungen, weil sie einen messbaren Vorgang beobachten und nicht nur eine Selbsteinschätzung.

So einleuchtend diese Befunde sind, so sorgfältig ist mit ihrer Reichweite umzugehen. Die meisten Untersuchungen betrachten Laborwerte oder kurzfristige Veränderungen einzelner Messgrößen; ob und wie stark sich daraus ein Unterschied im Krankheitsverlauf ergibt, ist damit noch nicht gezeigt. Viele frühe Studien umfassten zudem nur kleine Gruppen und ließen sich später nicht in gleicher Deutlichkeit wiederholen. Vor allem aber lässt sich aus dem Zusammenhang zwischen seelischer Verfassung und Abwehrlage kein Umkehrschluss ziehen: Die Annahme, eine bestimmte Persönlichkeit begünstige eine Krebserkrankung oder eine zuversichtliche Haltung könne sie zum Stillstand bringen, gilt in großen Untersuchungen als nicht belegt. Die Psychoneuroimmunologie widerspricht solchen Deutungen ausdrücklich, weil sie Erkrankten eine Verantwortung für ihren Verlauf zuschreiben, die sie nicht tragen können. Was die Forschung stützt, ist bescheidener und zugleich praktisch: dass anhaltende Belastung ungünstig wirkt, dass ihre Verminderung sinnvoll ist und dass seelische Begleitung ein Teil der Behandlung sein sollte, nicht ihr Ersatz.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Die Erkenntnisse aus der Psychoimmunologie haben sich in der Therapiemethode der "Mind-Body-Medizin" niedergeschlagen. Die Patienten erlernen hier verschiedene Entspannungsübungen, z.B. Atemtechniken oder Autogenes Training. Damit können sie gezielt gegen die Auswirkungen ankämpfen, die Stress auf ihr Immunsystem hat.

Ein weiteres Therapieziel, das sich aus den Erkenntnissen der Psychoneuroimmunologie ergeben hat, ist es, durch die Etablierung eines ausgewogenen Lebensstils Stress gar nicht entstehen zu lassen. So kann der Heilungsprozess besser ablaufen. Die Forschung zur PNI befasst sich auch mit Selbstheilungskräften und der Mobilisierung dieser durch eine positive Grundeinstellung und eine ausgewogene Psyche. Um wissenschaftliche Beweise für Selbstheilungskräfte und die Auswirkungen der Psyche auf das Immunsystem zu ermitteln, werden in Studien die Wechselwirkungen der Botenstoffe auf ihrer Molekülbasis untersucht.

Die verschiedenen Reaktionen des Körpers auf Stress - z.B. ein hoher Blutdruck, Herzrasen, Muskelanspannungen - werden in Verbindung zu organischen und psychologischen Mechanismen gebracht und schließlich experimentell nachgewiesen, um verlässliches Material zu gewinnen, mit dem passgenaue Behandlungsmethoden entworfen werden können. Bei den Versuchen greift man auf Zellkulturen zurück, deren Reaktion auf die Gabe verschiedener Botenstoffe untersucht wird. Auch mit Tierversuchen kommt man zu entsprechenden Erkenntnissen. In der Psychoimmunologie sind allerdings auch individuelle Reaktionen des menschlichen Körpers von Interesse.

Der Versuchsaufbau sieht hier neben regelmäßigen Untersuchungen des Blutes der Versuchspersonen auf die Konzentration der Immunzellen und auf immunsuppressiv wirkende Hormone auch eine Befragung zu aktuellen Lebensumständen vor. So sollen die psychische Gesundheit und das Stresslevel in Erfahrung gebracht werden. Hierzu erhalten die Versuchspersonen entweder entsprechende Fragebögen, die sie regelmäßig ausfüllen müssen, oder aber sie werden in Gesprächen zu ihrem psychischen Wohlbefinden befragt. So kann der Zusammenhang von bestimmten Reaktionen des Immunsystems zum Wohlbefinden ermittelt werden.

Der bekannteste Vertreter der eingangs genannten Mind-Body-Medizin ist ein Programm zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit, das Ende der 1970er Jahre an einer amerikanischen Universitätsklinik entwickelt wurde und Meditations- und Körperübungen in einem festen Kursaufbau zusammenfasst. Es wird heute an vielen Kliniken und Bildungseinrichtungen angeboten und ist besser untersucht als die meisten vergleichbaren Verfahren; belegt sind vor allem Wirkungen auf das Belastungserleben, während offener bleibt, wie stark sich das auf Messgrößen des Immunsystems auswirkt.

Welche Messgrößen in der Forschung zur Psychoneuroimmunologie überhaupt erhoben werden, richtet sich nach der jeweiligen Fragestellung. Verbreitet sind die Zahl und die Zusammensetzung der weißen Blutkörperchen, die Aktivität der natürlichen Killerzellen, die Konzentration einzelner Zytokine und Entzündungsmarker sowie der Gehalt bestimmter Antikörper im Speichel. Als besonders aussagekräftig gelten funktionelle Maße, bei denen nicht ein Wert abgelesen, sondern eine Leistung geprüft wird: etwa wie stark die Antikörperbildung nach einer Impfung ausfällt oder wie schnell eine kleine, standardisiert gesetzte Wunde heilt. Auf der psychischen Seite kommen Fragebögen zur Belastung, Stimmungsprotokolle und Interviews zum Einsatz, zunehmend auch Erhebungen im Alltag, bei denen die Teilnehmenden über den Tag verteilt kurze Angaben machen und zugleich Speichelproben abgeben.

Ein Teil der Forschung geht bewusst einen anderen Weg und beobachtet einzelne Personen über längere Zeit sehr engmaschig, statt viele Personen einmal zu messen. Der Gedanke dahinter: Immunsystem und Psyche verändern sich fortlaufend, und ein Mittelwert über eine Gruppe kann Muster verwischen, die sich bei der einzelnen Person deutlich zeigen. Solche Untersuchungen sind aufwendig und erlauben keine Verallgemeinerung, liefern aber Hinweise darauf, welche Ereignisse im Leben eines Menschen mit welchen körperlichen Veränderungen einhergehen.

Für die Praxis folgt aus all dem eine nüchterne Einordnung. Es gibt bislang keinen Laborwert, der die seelische Belastung eines Menschen abbildet, und keine Untersuchung des Immunsystems, aus der sich eine psychotherapeutische Empfehlung ableiten ließe. Wer eine Immunanalyse angeboten bekommt, aus der sich angeblich der persönliche Stresszustand oder ein Behandlungsplan ergibt, sollte das kritisch prüfen. Was die Psychoneuroimmunologie leistet, ist die Begründung dafür, körperliche und seelische Behandlung nicht getrennt zu denken. Verfahren zur Belastungsverminderung, ausreichender Schlaf, Bewegung und tragfähige soziale Beziehungen werden aus diesem Grund heute in vielen Behandlungskonzepten mitgedacht, ohne dass sie eine erforderliche medizinische Behandlung ersetzen.

Offen bleibt in diesem Fach nach wie vor mehr, als bereits geklärt ist. Wie stark die beschriebenen Wege beim einzelnen Menschen ins Gewicht fallen, warum manche unter dauerhafter Belastung erkranken und andere nicht und welchen Anteil Erbanlagen, frühe Lebensbedingungen und die aktuelle Lebenslage daran haben, ist Gegenstand laufender Untersuchungen. Gerade weil das Gebiet an eine verbreitete Alltagserfahrung anknüpft, ist die Versuchung groß, aus einzelnen Befunden weitreichende Ratschläge abzuleiten. Der wissenschaftliche Anspruch der Psychoneuroimmunologie besteht darin, genau das zu unterlassen und zwischen dem zu unterscheiden, was gezeigt wurde, und dem, was lediglich plausibel klingt.

Quellen

  • Rink, L., Kruse, A., Haase, H.: Immunologie für Einsteiger.
    ISBN: 9783662565193
  • Peter, H.-H., Pichler, W. J., Müller-Ladner, U. (Hrsg.): Klinische Immunologie.
    ISBN: 9783437232565
  • Murphy, K., Weaver, C.: Janeway Immunologie.
    ISBN: 9783662560037
  • Schandry, R.: Biologische Psychologie.
    ISBN: 9783621288644
  • Brandes, R., Lang, F., Schmidt, R. F. (Hrsg.): Physiologie des Menschen.
    ISBN: 9783662564677

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