Sedierung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Im Rahmen der Sedierung wird dem Patienten ein beruhigendes und ruhigstellendes Arzneimittel verabreicht. Auf diese Weise lassen sich Ängste sowie Stressreaktionen kontrollieren. Häufig findet die Sedierung im Rahmen der anästhesiologischen Prämedikation, bei diagnostischen Eingriffen wie einer Magen- oder Darmspiegelung sowie in der Intensivmedizin Einsatz. Von einer Vollnarkose ist sie abzugrenzen: Der Sedierte bleibt ansprechbar oder zumindest erweckbar.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Sedierung?

Sedierung
Bei der Sedierung verabreicht der Arzt dem Patienten ein Sedativum. Dabei handelt es sich um einen beruhigend wirkenden Arzneistoff, der die Funktionen des zentralen Nervensystems herabregelt.

Bei der Sedierung verabreicht der Arzt dem Patienten ein Sedativum. Dabei handelt es sich um einen beruhigend wirkenden Arzneistoff, der die Funktionen des zentralen Nervensystems herabregelt. Davon zu unterscheiden ist die Behandlung mit einem Tranquilizer. Solche Tranquilizer sind angstlösende und entspannende Psychopharmaka derselben Arzneimittelgruppe. Im weitesten Sinne lassen auch sie sich theoretisch zur Sedierung einsetzen.

In der Regel werden sie aber niedrig dosiert und dienen insbesondere der Entspannung bei Konfliktsituationen und Muskelkrämpfen. Auch die Narkose ist nicht mit einer Sedierung zu verwechseln. Narkotisierte Patienten sind für die Dauer der Narkose nicht mehr erweckbar. Sedierte Patienten sind dagegen im Allgemeinen erweckbar. Zwischen Sedierung und Narkose besteht allerdings ein fließender Übergang, weil die Wirkung von der Dosis abhängt.

Das heißt, bei der Einleitung einer Allgemeinanästhesie wird der Patient erst sediert und von der Sedierung in die Narkose überführt. Die Grenze verläuft dort, wo der Patient auch auf wiederholte oder schmerzhafte Reize nicht mehr gezielt reagiert: Dann handelt es sich definitionsgemäß nicht mehr um eine Sedierung, sondern um eine Allgemeinanästhesie. Atmung und Schutzreflexe können dabei schon früher unzureichend werden und müssen dann unterstützt werden. Weil dieser Punkt bei einer tiefen Sedierung unbeabsichtigt erreicht werden kann, gelten dafür dieselben Überwachungs- und Bereitschaftsanforderungen wie für eine Narkose. Häufig gibt der Arzt zusätzlich zum Sedativum ein Schmerzmittel. In einem solchen Fall ist auch von einer Analgosedierung die Rede. Neben künstlichen Substanzen stehen zur Sedierung auch einige rein pflanzliche Stoffe zur Verfügung. Pflanzliche Sedierungsformen bedienen sich nicht verschreibungspflichtiger Substanzen und können sogar in Eigenregie durchgeführt werden.

Der Begriff geht auf das lateinische Wort für beruhigen zurück; die eingesetzten Mittel heißen entsprechend Sedativa. Fachlich wird die Sedierung nicht als ein Zustand beschrieben, sondern als eine Abfolge von Tiefen, die ineinander übergehen. Am einen Ende steht die reine Angstlösung: Der Patient ist wach, wirkt gelöst und antwortet normal. Es folgt eine mittlere Tiefe, in der er schläfrig ist, auf Ansprache aber noch gezielt reagiert; an Einzelheiten des Eingriffs erinnert er sich später oft nicht. Bei tiefer Sedierung ist er nur noch durch kräftige Reize zu wecken. Erst jenseits davon beginnt die Allgemeinanästhesie. Diese Einteilung ist mehr als eine Beschreibung: An ihr hängt, wie umfangreich überwacht werden muss und wer den Patienten dabei betreut.

Vom natürlichen Schlaf unterscheidet sich der sedierte Zustand deutlich. Er stellt sich nicht von selbst ein, folgt nicht dem gewohnten Wechsel der Schlafphasen und erholt den Patienten auch nicht in gleicher Weise. Wer nach einer Untersuchung aus der Sedierung erwacht, fühlt sich deshalb häufig zwar entspannt, aber nicht ausgeschlafen.

Praktische Bedeutung hat die Sedierung in sehr verschiedenen Bereichen. In der Endoskopie macht sie eine Magenspiegelung oder Darmspiegelung erträglich, ähnlich bei einer Bronchoskopie oder einer Untersuchung mit dem Herzkatheter. In der Notaufnahme ermöglicht sie es, einen ausgerenkten Gelenkkopf einzurichten oder eine Wunde zu versorgen. Beim Zahnarzt kommt sie bei ausgeprägter Angst vor der Behandlung infrage. Kinder erhalten sie mitunter für bildgebende Untersuchungen, weil eine Aufnahme im Kernspintomographen nur bei völligem Stillhalten verwertbar ist. In der Intensivmedizin schließlich dient sie dazu, belastende Maßnahmen erträglich zu machen. Ist der Eingriff selbst schmerzhaft, wird das Beruhigungsmittel regelhaft mit einem Schmerzmittel kombiniert.

Funktion, Wirkung & Ziele

Sedierungen sollen den Patienten beruhigen. Unruhe ist eines der häufigsten Begleitsymptome vieler psychischer, aber auch körperlicher Erkrankungen. Das Sedativum lindert solcherlei Unruhezustände und kann schlaffördernd wirken. So erhalten zum Beispiel Suizidgefährdete oder stark psychotische Patienten bei akuter Erregung Sedierungen.

Bei Psychosen kann die Sedierung eine Distanzierung von den jeweiligen Ängsten bewirken. In größeren Mengen gegebene Sedativa lassen den Patienten die bewusste Wahrnehmung so gut wie gänzlich verlieren. Damit werden auch Ängste des Patienten ausgeschaltet. Sedativa sind in diesem Zusammenhang ein wichtiges Hilfsmittel vor Operationen. In diesem Rahmen spricht der Arzt bei Sedierungen auch von anästhesiologischer Prämedikation. Sie werden aber auch vor therapeutischen und diagnostischen Verfahren gegeben. Die Stressbelastung vor diesen Maßnahmen wäre ohne eine Sedierung oft zu hoch. Leicht sedierte Patienten bleiben ansprechbar, sind aber trotzdem von den Stressbelastungen befreit. Bei starken Schmerzen können Sedativa ergänzend zu einem Schmerzmittel gegeben werden; die klassischen Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine oder Propofol wirken selbst nicht schmerzstillend.

Eine besondere Rolle spielen Sedierungen in der allgemeinen Intensivmedizin. Wenn ein Patient zum Beispiel beatmet werden soll, galt das lange ohne eine tiefe Sedierung als kaum möglich. Die Beatmungsmaßnahmen wurden von einem nicht sedierten Organismus in der Regel nicht toleriert. Heute wird dagegen auch bei beatmeten Patienten eine möglichst flache Sedierung bevorzugt; eine tiefe Sedierung bleibt besonderen Situationen vorbehalten, etwa einem schweren Lungenversagen oder der Beatmung in Bauchlage. Sedativa unterscheiden sich in ihrer Dosierung und ihrer Arzneimittelart je nach Einsatzzweck. Auch die Darreichungsform hängt vom Einsatzzweck und vor allem der Art des Sedativums ab. Die meisten Sedativa werden allerdings oral oder intravenös verabreicht. Neben Benzodiazepinen wie Diazepam und Midazolam stehen zur Sedierung Antidepressiva wie Trazodon, Narkotika wie Propofol und Barbiturate wie Phenobarbital zur Verfügung. Auch Neuroleptika wie Promethazin und Opioide wie Morphin kommen infrage.

Zunehmend dienen auch Alpha-2-Adrenozeptor-Agonisten wie Clonidin und Dexmedetomidin der Sedierung. In Einzelfällen kommen allerdings auch H1-Antihistaminika wie Hydroxyzin oder rein pflanzliche Sedativa wie Baldrian zum Einsatz. Je tiefer die Sedierung, desto länger hält sie an. Um eine tiefe Sedierung zu erreichen, ist eine entsprechend hohe Dosis nötig. Um Dosis, Tiefe und Sedierungsdauer im Zusammenhang mit einem bestimmten Sedativum genau zu planen, verwendet der Arzt in der Regel die Richmond Agitation Sedation Scale (RASS) oder den Ramsay-Score.

Die Leitlinien der DGAI können ebenfalls den Rahmen der Sedierungsmaßnahmen vorgeben. Insbesondere die S3-Leitlinie findet gegenwärtig zur Abstimmung der Maßnahmen Verwendung. Sie empfiehlt, die Sedierungstiefe engmaschig mit einem solchen Score zu überprüfen und dabei ein zuvor festgelegtes Ziel anzusteuern; angestrebt wird heute eine möglichst flache Sedierung, weil tief sedierte Patienten länger beatmet werden müssen und häufiger Komplikationen entwickeln.

Eine geplante Sedierung beginnt lange vor der Gabe des Medikaments. Der Arzt klärt über Ablauf, Alternativen und mögliche Zwischenfälle auf und erhebt, welche Vorerkrankungen und Medikamente zu berücksichtigen sind; von Bedeutung sind vor allem Erkrankungen von Herz und Lunge, Schnarchen mit Atemaussetzern im Schlaf, ein regelmäßiger Gebrauch von Alkohol oder Beruhigungsmitteln sowie frühere Zwischenfälle bei einer Narkose. Vor dem Termin soll der Patient nüchtern bleiben; wie lange vorher er nichts mehr essen und trinken darf, gibt die durchführende Einrichtung vor. Gelegt wird außerdem ein venöser Zugang, über den das Mittel verabreicht wird und über den sich im Bedarfsfall sofort weitere Medikamente geben lassen.

Während der Sedierung wird der Patient überwacht. Zum Standard gehören die fortlaufende Messung der Sauerstoffsättigung mittels Pulsoxymetrie, die Kontrolle von Blutdruck und Herzfrequenz, bei entsprechender Vorgeschichte auch ein Elektrokardiogramm; bei tieferer Sedierung kann zusätzlich das ausgeatmete Kohlendioxid gemessen werden, weil eine flacher werdende Atmung sich darüber früher zeigt als am Sauerstoffwert. Sauerstoff wird häufig vorsorglich über eine Nasenbrille zugeführt. Wichtig ist, dass diese Überwachung nicht von derjenigen Person nebenbei geleistet wird, die den Eingriff durchführt: Bei tieferer Sedierung ist dafür eine eigene, entsprechend geschulte Kraft vorgesehen.

Bevorzugt werden Substanzen mit kurzer Wirkdauer, weil sich die Tiefe damit besser steuern lässt und der Patient nach dem Ende des Eingriffs rasch wieder wach wird. Für zwei wichtige Gruppen stehen zudem Gegenmittel bereit: Flumazenil hebt die Wirkung von Benzodiazepinen auf, Naloxon die von Opioiden. Ein Gegenmittel ersetzt die Überwachung allerdings nicht, denn es kann kürzer wirken als die Substanz, die es aufheben soll.

Nach dem Eingriff bleibt der Patient so lange unter Beobachtung, bis Kreislauf, Atmung und Bewusstsein wieder verlässlich sind. Für den Heimweg wird eine Begleitperson verlangt; am Tag der Sedierung darf der Patient kein Fahrzeug führen, keine Maschinen bedienen und keine rechtlich bindenden Erklärungen abgeben, weil das Urteilsvermögen noch eingeschränkt sein kann, auch wenn er sich längst wieder wach fühlt.

Einen eigenen Stellenwert hat die palliative Sedierung. Sie kommt in der Palliativmedizin dann infrage, wenn quälende Beschwerden am Lebensende – etwa schwere Atemnot, unbeherrschbare Schmerzen oder ausgeprägte Unruhe – auf andere Weise nicht mehr zu lindern sind. Das Bewusstsein wird dabei gezielt so weit gedämpft, wie es zur Linderung nötig ist. Von einer Tötung auf Verlangen oder einer Beihilfe zur Selbsttötung ist sie klar zu trennen: Ziel ist die Linderung des Leidens, nicht die Verkürzung des Lebens, und sie setzt die Einwilligung des Patienten oder einen entsprechend dokumentierten Willen voraus.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Überdosierungen von Sedativa können einen gänzlichen Bewusstseinsverlust eintreten lassen. Dieses Phänomen kann unter Umständen gewollt sein. In anderen Fällen ist dieser Übergang in eine Vollnarkose ungewollt und birgt für den unvorbereiteten Arzt Gefahren. Um das zu vermeiden, muss der Arzt vorab entsprechende Schutzmaßnahmen treffen. Tiefe Sedierungen finden so meist unter intensivmedizinischer Überwachung statt.

Das soll vor allem das Risiko minimieren, durch die Sedierung die Schutzreflexe des Patienten auszuschalten oder Atem- und Kreislaufdepressionen zu provozieren. Ein Problem bei der länger anhaltenden Gabe von Sedativa ist die Toleranz. So kommt es nach bestimmter Zeit zu einer Gewöhnung und der Arzt muss die Dosis des Medikaments steigern, um die erwünschte Sedierungstiefe halten zu können. In der Daueranwendung bergen Sedativa außerdem ein hohes Missbrauchs- und Suchtrisiko. Eine Ausnahme bilden in diesem Fall Neuroleptika, die nicht mit Suchtpotenzial einhergehen. Bei tiefen Sedierungen besteht durch die Dämpfung von Atemantrieb und Kreislauf das Risiko von Kreislaufkollaps und Atemstillstand.

Aus diesem Grund erfordern besonders tiefe Sedierungen meist eine zusätzliche Beatmung und die Aufrechterhaltung des Herz-Kreislauf-Systems mit Katecholaminen. In der Regel muss der Patient einer geplanten Sedierung schriftlich zustimmen. Ausnahmen bestehen im Notfall, wenn eine Einwilligung nicht mehr eingeholt werden kann; eine Sedierung gegen den erklärten Willen des Patienten, etwa bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung, ist dagegen nur auf gesetzlicher oder richterlicher Grundlage zulässig. In Einzelfällen führen Sedativa nicht zum gewünschten Effekt. So stellt sich durch die Gabe der Hilfsmittel zuweilen eine noch stärkere Unruhe beim Patienten ein. In Extremfällen ist der Sedierte so nicht mehr führ- und kontrollierbar. Fachlich heißt dieses Verhalten paradoxe Reaktion. Sie ist selten, betrifft vor allem Kinder und sehr alte Menschen und äußert sich in Erregung, Abwehrbewegungen oder ungewohnter Enthemmung. Eine weitere Gabe desselben Mittels verstärkt sie eher, als dass sie hilft; stattdessen wird auf eine andere Substanzgruppe gewechselt, das Vorhaben abgebrochen oder – bei Benzodiazepinen – die Wirkung mit dem Gegenmittel aufgehoben.

Wie groß das Risiko im Einzelfall ausfällt, hängt weniger vom Eingriff als vom Patienten ab. Höheres Lebensalter, ausgeprägtes Übergewicht, eine Schlafapnoe, fortgeschrittene Erkrankungen von Herz, Lunge, Leber oder Niere sowie eine eingeschränkte Beweglichkeit des Halses, die das Freihalten der Atemwege erschwert, verschieben die Grenze nach unten: Dieselbe Menge desselben Mittels wirkt dann tiefer und länger als erwartet. Auch Wechselwirkungen spielen eine Rolle. Gleichzeitig eingenommene Schlaf- und Beruhigungsmittel, starke Schmerzmittel oder Alkohol verstärken die dämpfende Wirkung, weshalb die Vorgeschichte vor jeder geplanten Sedierung erfragt wird. Bei nicht nüchternen Patienten kommt die Gefahr hinzu, dass Mageninhalt in die Atemwege gelangt, weil die Schutzreflexe vermindert sind; im Notfall, in dem nicht gewartet werden kann, muss dieses Risiko bewusst eingegangen und durch die Art des Vorgehens begrenzt werden.

Kinder und sehr alte Menschen bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Bei Kindern ist der Sauerstoffvorrat gering, sodass eine flacher werdende Atmung schneller Folgen hat; bei alten Menschen genügen kleinere Mengen für dieselbe Tiefe, und die Wirkung klingt langsamer ab. Bei älteren Patienten kann sich nach der Sedierung ein Verwirrtheitszustand einstellen, der über Stunden bis Tage anhält und mit Desorientierung, Unruhe oder Trugwahrnehmungen einhergeht.

Eigene Probleme stellen sich, wenn über Tage sediert wird. Auf der Intensivstation verlängert eine tiefe Sedierung die Beatmungsdauer und begünstigt Muskelabbau, Verwirrtheitszustände und eine verzögerte Erholung; nach dem Absetzen können außerdem Entzugssymptome mit Unruhe, Schwitzen und Zittern auftreten, weil sich der Körper an die Substanz gewöhnt hat. Aus diesen Gründen wird die Sedierung dort heute so flach wie möglich gehalten, täglich überprüft und, wo es der Zustand erlaubt, unterbrochen, um die Reaktionen des Patienten zu beurteilen und ihn früh wieder zu mobilisieren.

Zu den regelmäßigen Begleiterscheinungen gehört schließlich die Erinnerungslücke. Viele der gebräuchlichen Mittel dämpfen nicht nur das Bewusstsein, sondern auch die Bildung neuer Erinnerungen, sodass sich der Patient an den Eingriff später nicht erinnert. Das ist meist erwünscht, kann aber irritieren: Gespräche, die nach dem Aufwachen geführt wurden, sind unter Umständen ebenfalls vergessen. Wichtige Auskünfte und Verhaltenshinweise werden dem Patienten deshalb zusätzlich schriftlich mitgegeben.

Quellen

  • Larsen, R.: Anästhesie.
    ISBN: 9783437225123
  • Striebel, H. W.: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin.
    ISBN: 9783132431041
  • Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
    ISBN: 9783662722770
  • Spies, C., Kastrup, M., Kerner, T., et al. (Hrsg.): SOPs in Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie.
    ISBN: 9783132432505
  • Marx, G., Muhl, E., Zacharowski, K., Zeuzem, S. (Hrsg.): Die Intensivmedizin.
    ISBN: 9783662686997

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