Sklerosierung von Hämorrhoiden

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Sklerosierung zählt zu den medizinischen Verfahren zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden. Dabei werden die Hämorrhoiden ambulant verödet.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Sklerosierung von Hämorrhoiden?

Sklerosierung von Hämorrhoiden
Die Sklerosierung zählt zu den medizinischen Verfahren zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden. Dabei werden die Hämorrhoiden ambulant verödet.

Bei der Sklerosierung von Hämorrhoiden handelt es sich um eine Hämorrhoidenverödung. Sie dient zur Therapie von symptomatischen Hämorrhoiden. Da das Verfahren in der Regel ambulant durchgeführt wird, gehört es zu den gängigsten Therapiemethoden von Hämorrhoidalleiden. Zur Anwendung kommt die Sklerosierung bei Hämorrhoiden ersten und zweiten Grades, die zu den leichteren Hämorrhoidenfällen zählen.

Hämorrhoiden sind kein krankhafter Befund, sondern ein normaler Bestandteil des Enddarms. Es handelt sich um ein arteriovenöses Gefäßpolster, das Corpus cavernosum recti, das ringförmig oberhalb des Schließmuskels liegt und diesen bei der Feinabdichtung unterstützt: Es sorgt dafür, dass der Darm auch gegenüber Flüssigkeit und Gasen dicht bleibt. Von einem Hämorrhoidalleiden spricht die Medizin erst dann, wenn sich dieses Polster dauerhaft vergrößert und dabei Beschwerden verursacht. Typisch sind hellrote Blutspuren auf dem Stuhl oder am Toilettenpapier, Nässen, Juckreiz und ein Fremdkörper- oder Druckgefühl im Analbereich. Schmerzen fehlen bei den niedrigen Graden dagegen häufig, weil das Polster oberhalb der schmerzempfindlichen Zone liegt. Genau diese Unempfindlichkeit macht das Gewebe für eine Behandlung ohne Betäubung zugänglich.

Für die Wahl des Verfahrens ist das Ausmaß des Vorfalls maßgeblich, das in vier Grade eingeteilt wird. Bei Grad I bleibt das vergrößerte Polster vollständig im Analkanal und ist nur bei der Spiegelung zu sehen. Bei Grad II tritt es beim Pressen nach außen und zieht sich anschließend von selbst wieder zurück. Bei Grad III bleibt es vorgefallen und muss mit dem Finger zurückgeschoben werden, bei Grad IV lässt es sich überhaupt nicht mehr zurückverlagern. Die Verödung setzt an den beiden untersten Stufen an: Sie verkleinert das Polster und befestigt die gelockerte Schleimhaut, kann einen ausgeprägten dauerhaften Vorfall aber nicht rückgängig machen. Für die höheren Grade stehen deshalb andere, überwiegend operative Verfahren zur Verfügung.

Vor der Behandlung wird zunächst festgestellt, ob die Beschwerden auch tatsächlich von Hämorrhoiden verursacht werden. So können auch andere Ursachen wie eine Analfissur für die Schmerzen verantwortlich sein, die wiederum einer anderen Therapie bedürfen.

Zu dieser Abklärung gehören das Gespräch über die Beschwerden, die Betrachtung der Analregion, das Austasten mit dem Finger und die Proktoskopie, bei der der Arzt den Analkanal mit einem kurzen, beleuchteten Röhrchen einsehen kann. Erst diese Spiegelung zeigt, ob und wie stark die Polster vergrößert sind und an welchen Stellen sie liegen. Bedeutsam ist die Untersuchung vor allem deshalb, weil eine Blutung aus dem After keineswegs immer von Hämorrhoiden stammt. In Betracht kommen unter anderem ein Analekzem, eine Analfistel, ein Analprolaps, eine Thrombose der äußeren Analvenen sowie Tumoren des Mastdarms. Blut im Stuhl darf daher nicht ohne Untersuchung den Hämorrhoiden zugeschrieben werden; je nach Alter, Vorgeschichte und Beschwerdebild schließt sich eine Darmspiegelung an, um Darmkrebs auszuschließen. Geklärt wird bei dieser Gelegenheit auch, ob überhaupt behandelt werden muss – ein vergrößertes Polster, das beschwerdefrei bleibt, ist kein Grund für einen Eingriff.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Sklerosierung von Hämorrhoiden zählt zu den minimal-invasiven Eingriffen. Weil das Gewebe, welches verödet wird, größtenteils unempfindlich auf Schmerzen reagiert, benötigt der Patient keine Narkose.

Das Verfahren gehört zu den ältesten nichtoperativen Behandlungen des Hämorrhoidalleidens überhaupt. Als erste Beschreibung gilt ein Bericht des Dubliner Arztes James Morgan aus dem Jahr 1869, der eine Eisenpersulfatlösung in die erweiterten Polster einspritzte. Der Gedanke verbreitete sich rasch, und mit ihm die Schwierigkeiten: Schon 1879 wurde der Chicago Medical Society eine Sammlung von mehreren tausend so behandelten Fällen vorgelegt, in der neben Erfolgen auch Todesfälle, Abszesse und schwere Blutungen verzeichnet waren. Die verwendeten Substanzen wechselten seither mehrfach – von Eisensalzen über Karbolsäure- und Chininlösungen bis zu den heute gebräuchlichen Präparaten. Das Prinzip blieb dabei unverändert: Ein Reizstoff wird gezielt an einen genau bestimmten Ort eingebracht, der Körper antwortet mit einer Entzündung, und die anschließende Vernarbung verkleinert und befestigt das Gewebe.

Zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden ersten und zweiten Grades kommen zwei unterschiedliche Methoden zur Anwendung. Dies sind die Sklerosierung nach Blond und Hoff sowie die Sklerosierung nach Blanchard. Die Sklerosierung nach Blond und Hoff wird auch als intrahämorrhoidale Sklerosierung bezeichnet und wurde im Jahr 1936 von den Medizinern Kaspar Blond und Herbert Hoff vorgestellt. Zum Einsatz kommt dabei ein Proktoskop, bei dem es sich um ein spezielles Endoskop handelt. Über das Proktoskop und eine angeschlossene Spritze injiziert der Arzt ein Sklerosierungspräparat in die Tela submucosa. Dieses Gewebe befindet sich zwischen Tunica muscularis und Tunica mucosa.

Als Sklerosierungsmittel dient in Deutschland zumeist Polidocanol; daneben kommen Zinkchlorid- oder Alkohollösungen zum Einsatz. Deren Allergierisiko ist deutlich geringer als bei der in früheren Zeiten verwendeten Chininlösung. Das korrekte Verabreichen der Injektion kann der Arzt via Proktoskop durch das bläulich-glasige Verfärben der Schleimhaut feststellen. Da sich keinerlei freie Nervenenden im Bereich der Tela submucosa befinden, muss der Patient auch keine Schmerzen durch die Injektion befürchten.

Es ist üblich, die intrahämorrhoidale Sklerosierung vier bis sechs Wochen lang in drei bis fünf Sitzungen durchzuführen. Die Injektion ruft in den Hämorrhoidalpolstern eine Entzündung hervor, die wiederum das Vernarben des Gewebes zur Folge hat. Auf diese Weise verringert sich die arterielle Blutzufuhr. Außerdem kommt es zur Fixierung der gelockerten Schleimhaut. Die Sklerosierung nach Blond und Hoff eignet sich besonders zur Therapie von Hämorrhoiden ersten und zweiten Grades. Allerdings gilt die Gummibandligatur nach Barron als effizienter für Hämorrhoidalleiden zweiten Grades. In Deutschland stellt die intrahämorrhoidale Sklerosierung die gängigste Methode zur Behandlung von Hämorrhoiden dar. Die Sklerosierung nach Blanchard, auch suprahämorrhoidale Sklerosierung genannt, kommt seit 1928 zum Einsatz und wurde nach Charles Elton Blanchard, ihrem Beschreiber, benannt.

Im Unterschied zur intrahämorrhoidalen Verödung erfolgt bei dieser Variante das Injizieren von Phenol. Dieses wird fünfprozentig in Erdnuss- oder Mandelöl gelöst. Die Phenollösung verabreicht der Arzt in die Umgebung der zuführenden Arterien. Weil in Deutschland die Verwendung von Phenol juristisch nicht genau geklärt ist, wird hierzulande auf diese Methode oft verzichtet. So muss der Arzt auf eigene Verantwortung handeln. Die Wirkung der Sklerosierung nach Blanchard ist ähnlich wie bei dem intrahämorrhoidalen Verfahren. So ruft die verabreichte Substanz eine Entzündungsreaktion hervor, die die Durchblutung verringert und die Schleimhaut zusammenzieht. International stellt die suprahämorrhoidale Sklerosierung sogar das gebräuchlichste Verfahren zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden dar.

Durchgeführt wird die Verödung von Ärztinnen und Ärzten mit proktologischer Erfahrung, in der Regel in einer chirurgischen, gastroenterologischen oder hausärztlich-proktologischen Praxis. Ein Krankenhausaufenthalt ist dafür nicht vorgesehen.

Für den Patienten ist der Eingriff wenig aufwendig. Nüchternheit ist nicht erforderlich, eine Betäubung ebenso wenig; verlangt wird meist nur, dass der Enddarm vorher entleert ist. Die Behandlung erfolgt in Seitenlage oder auf einem proktologischen Untersuchungsstuhl und dauert lediglich einige Minuten. Gespürt wird dabei in der Regel ein kurzes Druck- oder Wärmegefühl, gelegentlich ein leichter Stuhldrang. Anschließend kann der Behandelte die Praxis unmittelbar wieder verlassen, selbst Auto fahren und seiner Arbeit nachgehen; eine Krankschreibung ist gewöhnlich nicht nötig. Weil sich die Wirkung erst über die einsetzende Vernarbung entfaltet, wird das Ergebnis nicht sofort, sondern bei den Folgeterminen beurteilt. Bleiben Beschwerden bestehen oder kehren sie nach längerer Zeit zurück, lässt sich die Verödung wiederholen – sie verbaut keine der übrigen Behandlungsmöglichkeiten.

Innerhalb der Behandlung des Hämorrhoidalleidens ist die Verödung nur ein Baustein eines gestuften Vorgehens. An erster Stelle stehen unabhängig vom Schweregrad die Basismaßnahmen: eine Regulierung des Stuhlgangs mit faserreicher Kost und Ballaststoffen, der Verzicht auf langes Pressen und auf ausgedehntes Sitzen auf der Toilette sowie die Behandlung einer bestehenden Verstopfung. Erst wenn die Beschwerden auf diesem Weg nicht verschwinden, kommen die instrumentellen Verfahren zum Zug. Neben der Sklerosierung ist das vor allem die Gummibandligatur nach Barron, bei der ein kleiner Gummiring das Polster abschnürt, das daraufhin nach einigen Tagen abfällt; sie wirkt stärker, ist aber schmerzhafter und blutet häufiger nach. Ein weiteres Verfahren ist die Infrarotkoagulation, die mit Wärme statt mit einem Wirkstoff arbeitet. Bei ausgeprägtem Vorfall reichen diese Methoden nicht mehr aus. Dann kommen operative Verfahren infrage – die ultraschallgesteuerte Unterbindung der zuführenden Arterien mit Raffung des Gewebes, die Stapler-Hämorrhoidopexie nach Longo sowie die klassische Ausschneidung nach Milligan-Morgan oder Ferguson.

Nicht alle Beschwerden sprechen gleich gut an. Am zuverlässigsten bessert die Verödung die Blutung, weil die Vernarbung die arterielle Zufuhr drosselt und die Schleimhaut wieder befestigt. Nässen und Juckreiz gehen häufig mit zurück, sofern sie tatsächlich vom vergrößerten Polster ausgehen und nicht von einem begleitenden Ekzem. Ein Fremdkörpergefühl oder ein bereits sichtbarer Vorfall dagegen bleiben oft bestehen; hier stößt das Verfahren an seine Grenze. Der Arzt bespricht deshalb vor Beginn, welches Symptom im Vordergrund steht – davon hängt ab, ob die Sklerosierung das passende Mittel ist oder ob gleich zu einem anderen Verfahren geraten wird.

Ein eigenständiges Veröden von Hämorrhoiden ist nicht möglich. Aus diesem Grund muss die Behandlung stets durch einen erfahrenen Arzt erfolgen. Bei der Sklerosierung wird auf die Behandlung des gesamten Schwellkörpers verzichtet. Sie gilt nicht als sinnvoll, weil die Schwellkörper wichtig zur Kontrolle von Stuhlgang und Inhalt des Darms sind. Die Kosten für eine Sklerosierung der Hämorrhoiden fallen unterschiedlich aus und richten sich nach dem Umfang der Behandlung. In der Regel muss mit 50 bis 80 Euro je Sitzung gerechnet werden.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Obwohl während der Sklerosierung von Hämorrhoiden selbst keine Schmerzen auftreten und die Komplikationsrate als gering gilt, können dennoch nach dem Veröden einige Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören in erster Linie Schmerzen und Druckgefühle in der Afterregion. Außerdem sind geringfügige Blutungen im Analkanal möglich. Die Komplikationsrate fällt mit einem Anteil von 1 Prozent jedoch sehr gering aus. Schwere Zwischenfälle sind selten, aber nicht ausgeschlossen: Gelangt das Verödungsmittel an die falsche Stelle oder wird es zu hoch dosiert, kann Gewebe absterben oder eine ausgeprägte Entzündung entstehen.

Ein leichtes Druck- oder Fremdkörpergefühl sowie geringe Blutspuren in den ersten Tagen nach einer Sitzung gelten als übliche Begleiterscheinungen und klingen von selbst ab. Anders zu bewerten sind Fieber, zunehmende statt nachlassende Schmerzen, eine gerötete Schwellung im Damm- oder Gesäßbereich, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder eine Blutung, die nicht zum Stillstand kommt. Solche Zeichen gehören umgehend ärztlich abgeklärt, weil hinter ihnen eine Infektion oder eine fehlplatzierte Injektion stehen kann.

Für diese seltenen Fälle beschreibt die Fachliteratur ein schmales, aber ernstes Spektrum: Geschwüre an der Einstichstelle, Abszesse im Beckenbindegewebe, die sich bis in den Raum hinter dem Bauchfell ausdehnen können, Fistelbildungen, eine narbige Verengung des Analkanals und – als schwerste, nur in Einzelfallberichten dokumentierte Form – eine rasch fortschreitende Weichteilinfektion (Fournier-Gangrän) mit Sepsis. Bei Männern kann eine zu tief oder zu weit vorn gesetzte Injektion die Prostata oder die Samenblasen treffen und heftige Schmerzen sowie vorübergehende Beschwerden beim Wasserlassen auslösen. Solche Ereignisse sind ausgesprochen selten. Sie erklären jedoch, warum die Zielschicht der Injektion so genau beschrieben wird und warum die Behandlung in geübte Hände gehört.

Es gibt allerdings einige Gegenanzeigen. So darf eine Sklerosierung von Hämorrhoiden nicht zur Anwendung kommen, wenn beim Patienten eine chronische Entzündung des Darms wie zum Beispiel Morbus Crohn besteht. Mediziner raten außerdem bei akuten Hämorrhoidalentzündungen, Thromboseneigung und deutlich erhöhtem Blutdruck von der Durchführung des Verfahrens ab. Das Gleiche gilt für den Zeitraum der Schwangerschaft. In solchen Fällen muss eine andere Behandlungsmethode zur Anwendung kommen. Dagegen können sich Patienten, die blutverdünnende Arzneimittel erhalten, einer Sklerosierung ihrer Hämorrhoiden unterziehen, weil die Blutungsgefahr gering ist, sofern die Therapiemethode vom Arzt korrekt vorgenommen wird. Gegenüber der Gummibandligatur gilt die Verödung bei diesen Patienten sogar als das risikoärmere Verfahren.

Ein großer Nachteil der Sklerosierung von Hämorrhoiden liegt in der erheblichen Rückfallquote, die als überdurchschnittlich hoch gilt. So kommt es in einem Zeitraum von drei Jahren bei bis zu 70 Prozent aller Patienten wiederum zur Entstehung eines schmerzhaften Hämorrhoidalleidens. Um Rückfällen wirksam entgegenzuwirken, empfiehlt sich daher eine Nahrungsumstellung auf faserreiche Kost mit reichlich Ballaststoffen. Darüber hinaus sollte sich die betroffene Person regelmäßig bewegen und Übergewicht reduzieren. Hilfreich kann auch das Verändern der Stuhlganggewohnheiten sein.

Dass Beschwerden so häufig wiederkehren, liegt in der Natur des Verfahrens: Die Injektion verkleinert das Polster, ändert aber nichts an den Umständen, die zu seiner Vergrößerung geführt haben – an der Beschaffenheit des Bindegewebes ebenso wenig wie an Stuhlgewohnheiten, Pressen oder überwiegend sitzender Lebensweise. Die Sklerosierung ist deshalb als beschwerdelindernde und wiederholbare Maßnahme zu verstehen, nicht als endgültige Lösung. Für viele Betroffene ist genau das ausreichend: Der Eingriff ist risikoarm, ambulant durchführbar und ohne Ausfallzeit, und er lässt jederzeit den Wechsel auf ein anderes Verfahren offen, falls die Beschwerden wiederkehren oder zunehmen. Diese Abwägung – geringe Belastung gegen begrenzte Haltbarkeit – bespricht der Arzt sinnvollerweise schon vor der ersten Sitzung, damit die Erwartungen an das Ergebnis realistisch bleiben.

Quellen

  • Ommer, A., Mölle, B.-H. (Hrsg.): Chirurgische Proktologie.
    ISBN: 9783662685099
  • Stoll, M.: Repetitorium Proktologie.
    ISBN: 9783662708576
  • Herold, A., Schiedeck, T. (Hrsg.): Manual der Koloproktologie.
    ISBN: 9783111331270
  • Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405233
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874

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