Strumaresektion

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Strumaresektion bedeutet die teilweise Entfernung der Schilddrüse mittels eines chirurgischen Eingriffs. Grund für diese Operation ist eine unnatürliche Vergrößerung der Schilddrüse durch Knotenbildung (Struma/Kropf). Dabei wird die Schilddrüse beidseitig nicht vollständig beseitigt. Gesunde Teile des Organs bleiben in der Regel im Körper.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Strumaresektion?

Die Schilddrüse liegt unterhalb des Kehlkopfes, besteht aus zwei Lappen und wiegt im Normalfall 15 bis 20 Gramm. Eine zu große Struma bewirkt Beschwerden wie Engegefühl, Schwierigkeiten beim Schlucken und unter Umständen sogar Atemprobleme aufgrund von Bedrängungen der Luftröhre.

Wie stark eine Schilddrüse vergrößert ist, wird üblicherweise nach einer Einteilung der Weltgesundheitsorganisation beschrieben. Bei Grad 0 ist die Vergrößerung weder zu sehen noch zu tasten und fällt allein im Ultraschall auf. Bei Grad I ist sie tastbar, von außen aber noch nicht oder erst bei zurückgelegtem Kopf zu erkennen. Bei Grad II ist sie schon bei normaler Kopfhaltung sichtbar und deutlich tastbar; für sehr große Befunde mit örtlichen Beschwerden führen manche Einteilungen zusätzlich einen Grad III. Für die Frage, ob operiert werden muss, ist dieser äußere Befund allerdings nur einer von mehreren Gesichtspunkten. Ebenso wichtig ist, ob die Vergrößerung gleichmäßig oder knotig ausfällt, ob die Drüse zu viel, zu wenig oder normal viel Hormon bildet, ob Teile des Organs hinter das Brustbein reichen und ob ein Knoten den Verdacht auf einen bösartigen Prozess begründet.

In der Regel wird eine sogenannte diffuse (gleichmäßige) Struma zunächst mit verschiedenen Medikamenten (u.a. Jodid) bekämpft. Nehmen aber Zahl und Größe knotiger Unregelmäßigkeiten zu, muss operiert werden. Dieser Fall tritt ebenso bei einer Überfunktion der Schilddrüse ein. Sind die Knotenbildungen zu massiv, muss die Schilddrüse komplett herausgenommen werden (Thyreoidektomie). Dies geschieht, wenn nicht ausreichend intaktes Gewebe verbleiben könnte. Auch die totale Resektion des Schilddrüsenlappens auf einer Seite (Hemithyreoidektomie) ist möglich. Lange Zeit galt dabei die beidseitige Teilentfernung mit Belassen von Restgewebe als übliches Vorgehen. Heute wird bei ausgedehnter Knotenbildung häufiger die vollständige Entfernung bevorzugt, weil verbliebenes Gewebe erneut Knoten bilden kann; die dauerhafte Einnahme von Schilddrüsenhormonen wird dafür in Kauf genommen.

Gelegentlich kann ein einzelner Knoten ausgeschält werden (Enukleation), wobei zumeist ein schmaler Streifen gesunden Schilddrüsengewebes mitgenommen wird. Ist der Kropf durch Schilddrüsenkrebs hervorgerufen worden, muss er unbedingt operativ entfernt werden. In solchen Fällen ist eine nur teilweise Resektion kaum möglich.

Vor jedem dieser Eingriffe steht eine Reihe von Untersuchungen. Der Ultraschall zeigt Größe, Struktur und Zahl der Knoten und ist zugleich die wichtigste Methode, um einen Befund über Jahre hinweg zu verfolgen. Aus dem Blut werden die Schilddrüsenwerte bestimmt, um zu klären, in welchem Maß die Drüse arbeitet. Eine Schilddrüsenszintigraphie macht sichtbar, wie aktiv einzelne Bezirke des Gewebes sind, und trennt so vermehrt aktive von wenig aktiven Knoten; Knoten, die dabei kaum Aktivität zeigen, gelten als abklärungsbedürftig, weil sich hinter ihnen ein bösartiger Prozess verbergen kann. Bei unklarem Befund kann zusätzlich Gewebe mit einer feinen Nadel entnommen und unter dem Mikroskop beurteilt werden. Regelmäßig gehört auch eine Spiegelung des Kehlkopfs dazu (Kehlkopfspiegelung), bei der die Beweglichkeit der Stimmbänder bereits vor dem Eingriff festgehalten wird. Nur so lässt sich hinterher beurteilen, ob eine Bewegungsstörung durch die Operation entstanden ist oder schon vorher bestand. Liegt eine Überfunktion vor, wird sie in aller Regel zuerst medikamentös ausgeglichen, weil eine Operation an einer Schilddrüse mit entgleisten Hormonwerten mit zusätzlichen Gefahren verbunden ist.

Die operative Behandlung des Kropfes gehört zu den ältesten Feldern der modernen Chirurgie. Als ihr Wegbereiter gilt der Berner Chirurg Theodor Kocher, der die Technik des Eingriffs im späten 19. Jahrhundert systematisch verbesserte und 1909 als erster Chirurg überhaupt den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhielt, ausdrücklich für seine Arbeiten zur Schilddrüse. Vor ihm war die Operation außerordentlich gefährlich; Kocher senkte die Sterblichkeit seiner Eingriffe auf einen Bruchteil des zuvor Üblichen. Von ihm stammt auch der quer verlaufende Hautschnitt am unteren Hals, der bis heute Kocher-Kragenschnitt genannt wird. Kocher beobachtete außerdem, dass Patienten nach der vollständigen Entfernung der Schilddrüse schwer erkrankten. Erst diese Beobachtung machte den Gedanken einer Hormonersatzbehandlung möglich, ohne die eine ausgedehnte Schilddrüsenoperation heute nicht vertretbar wäre.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Struma stellt eine Erkrankung der Hormondrüsen dar, die sehr oft durch ernährungsbedingten Jodmangel herbeigeführt wird. Neben der medikamentösen Gabe von Jod wird daher auch die Radiojodtherapie angewendet, bei der jedoch eine negative Strahlenbelastung in Betracht zu ziehen ist.

Die Radiojodtherapie kann eine Schilddrüse wirksam verkleinern, indem sie Wucherungen beseitigt. Der Beiname Kropf erinnert an das sogenannte Aussacken der Speiseröhre bei Vögeln. Beim Menschen kann diese Drüsenschwellung am Hals beträchtliche Ausmaße annehmen. Es wird geschätzt, dass in Deutschland bei bis zu 30 Prozent der Erwachsenen die Schilddrüse mehr oder weniger vergrößert beziehungsweise verknotet ist. Fehlt dem Schilddrüsengewebe der Nährstoff Jod, tritt eine Zellvermehrung auf. Hält diese über Jahre an, kommt es zu degenerativen Auffälligkeiten im Bereich der Schilddrüse und schließlich zur zunehmenden Verknotung des Gewebes.

In extremen Fällen bilden sich sogar autonome Areale, die außerhalb der hormonellen Kreisläufe liegen. Bei einer Strumaresektion und jeder anderen Schilddrüsenoperation treten mit geringer Häufigkeit typische Beschädigungen (Lähmungen) des Stimmbandnervs auf. Dieser Nerv, der Nervus laryngeus recurrens, verläuft unmittelbar hinter der Schilddrüse; um ihn zu schonen, wird seine Funktion heute während des Eingriffs in der Regel elektrisch überwacht (Neuromonitoring). Ebenso können nach diesen Eingriffen deutliche Unterfunktionen der Nebenschilddrüsen entstehen. Das Risiko solcher Komplikationen steigt bei einem wiederholten Eingriff sowie im Falle bösartiger Tumore. Generell können die diversen Schilddrüsenoperationen nichts gegen die eigentlichen Ursachen der Strumabildung ausrichten.

Es ist im Gegenteil sogar möglich, dass das bleibende restliche Gewebe der Schilddrüse zu einem noch stärkeren Wachstum als vor der Operation neigt. Denn infolge der operativen Eingriffe haben sich die körpereigenen Möglichkeiten reduziert, die Schilddrüsenhormone selbst in geeigneter Menge herzustellen. Mit dem erneuten Schilddrüsenwachstum kann auch eine verstärkte postoperative Knotenbildung einhergehen. Abhilfe vermag hier nur eine unter Umständen lebenslange medikamentöse Behandlung mit Jodid und dem Hormonwirkstoff L-Thyroxin zu schaffen.

Der Eingriff selbst folgt einem weitgehend standardisierten Ablauf. Er findet in Vollnarkose statt. Der Operateur legt einen quer verlaufenden Hautschnitt im unteren Bereich des Halses an, der sich später in einer natürlichen Hautfalte verbergen lässt, schiebt die geraden Halsmuskeln zur Seite und legt so die beiden Schilddrüsenlappen frei. Die Blutgefäße, die das Organ versorgen, werden einzeln aufgesucht und verschlossen. Anschließend wird das erkrankte Gewebe abgetragen, wobei laufend geprüft wird, wie viel funktionsfähiges Gewebe sich erhalten lässt. Der Stimmbandnerv wird dabei nicht nur elektrisch überwacht, sondern nach Möglichkeit auch unter Sicht dargestellt. Ebenso wird versucht, die Nebenschilddrüsen samt ihren feinen Gefäßen zu erkennen und zu schonen; lässt sich ein solches Körperchen nicht an seinem Platz erhalten, kann es zerkleinert in einen Halsmuskel eingepflanzt werden, wo es seine Arbeit häufig wieder aufnimmt. Zum Abschluss werden meist dünne Schläuche eingelegt, über die Wundflüssigkeit und Blut abfließen können.

Wie lange der Eingriff dauert, hängt vom Umfang der Resektion und von der Größe der Struma ab; ein unkomplizierter Ersteingriff liegt üblicherweise im Bereich von ein bis zwei Stunden. Neben dem klassischen Zugang über den Hals gibt es an einzelnen Zentren minimalinvasive Verfahren sowie Techniken, die über weiter entfernt gelegene Schnitte arbeiten, um die Narbe am Hals zu vermeiden. Sie kommen jedoch nur für kleinere Befunde in Betracht und haben den Kragenschnitt nicht verdrängt.

Welches der drei Verfahren in Frage kommt, die medikamentöse Behandlung, die Radiojodtherapie oder die Operation, wird für jeden Fall einzeln abgewogen. Für die Operation sprechen vor allem eine sehr große Struma, Beschwerden durch Druck auf Luft- oder Speiseröhre, ein Wachstum hinter das Brustbein sowie jeder Verdacht auf einen bösartigen Prozess; nur der Eingriff liefert Gewebe, das anschließend feingeweblich untersucht werden kann. Für die Radiojodtherapie spricht, dass sie ohne Schnitt auskommt und sich gezielt gegen überaktives Gewebe richtet; sie wirkt allerdings erst über Monate hinweg und ist bei sehr großen Strumen sowie bei Verdacht auf Bösartigkeit nicht geeignet. Die medikamentöse Behandlung wiederum kann ein weiteres Wachstum bremsen, bereits bestehende Knoten aber nicht beseitigen.

Unabhängig davon, wie ausgedehnt reseziert wurde, wird das entfernte Gewebe anschließend feingeweblich untersucht, auch wenn zuvor kein Verdacht auf einen bösartigen Prozess bestand. Erst dieser Befund gibt endgültige Sicherheit darüber, worum es sich bei den Knoten gehandelt hat, und er entscheidet mit darüber, ob nach der Operation weitere Schritte nötig sind. Bei unklarer Ausgangslage kann bereits während des Eingriffs eine erste Beurteilung an einem gefrorenen Gewebestück vorgenommen werden, damit sich der Umfang der Resektion noch in derselben Sitzung anpassen lässt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Resektion der Schilddrüse erfordert vom Arzt hohe Aufmerksamkeit bezüglich möglicher Blutverluste des Patienten, weil das Organ sehr stark durchblutet wird.

Außerdem ist besonders bei einem zweiten und jedem weiteren Eingriff großes chirurgisches Geschick gefordert. Das Entfernen der Schilddrüse ist in diesen Fällen aufgrund der Vernarbungen deutlich erschwert. Nerven und Gefäße können einen nicht vorhersehbaren Verlauf nehmen. Die Lage der Nebenschilddrüsen ist außerdem in vielen Fällen unklar. Sie sind nur so groß wie ein Reiskorn und deshalb im Verlauf einer Operation unter Umständen schwer aufzufinden. Nicht zuletzt müssen die operierenden Ärzte stets die Beweglichkeit der Stimmbänder im Blick behalten. Hier droht permanent eine ein- oder beidseitige Lähmung, weshalb während des Eingriffs und vor allem bei der Narkose die gesamte Atmung sorgsam intensivmedizinisch kontrolliert werden muss.

Die gefürchtetste frühe Komplikation ist eine Nachblutung in den ersten Stunden nach dem Eingriff. Weil der Hals nur wenig Raum bietet, kann sich ein Bluterguss dort rasch auf die Luftröhre legen und die Atmung behindern. Aus diesem Grund wird der Operierte anfangs engmaschig überwacht und die Halsregion auf Schwellung, Spannungsgefühl und neu auftretende Schluckbeschwerden hin beobachtet. Tritt eine solche Nachblutung ein, muss sofort erneut operiert werden.

Heiserkeit unmittelbar nach der Operation ist dagegen häufig und beruht oft nur auf der Reizung durch den Beatmungsschlauch. Hält sie an, wird die Beweglichkeit der Stimmbänder mit einer erneuten Kehlkopfspiegelung überprüft. Bleibt ein Stimmband gelähmt, erholt es sich in vielen Fällen im Lauf von Wochen bis Monaten wieder (Stimmbandlähmung). Bleibende Lähmungen sind bei einem Ersteingriff selten; ihre Häufigkeit steigt mit dem Umfang der Resektion, bei wiederholten Eingriffen und bei bösartigen Befunden deutlich an. Eine beidseitige Lähmung ist der seltene, aber ernste Sonderfall, weil dann beide Stimmbänder in Mittelstellung verharren können und der Weg für die Atemluft zu eng wird.

Geht die Strumaresektion komplikationsfrei vonstatten, darf sich der Patient bereits am Abend des OP-Tages erheben und Flüssigkeiten einnehmen. Schon am nächsten Tag steht normales Essen auf dem Plan. In der Regel gibt es dann auch keine Einschränkungen der Mobilität. Schmerzmittel müssen nur in verhältnismäßig geringen Mengen zugeführt werden. Am zweiten Tag nach der Operation werden in der Regel die Drainagen entfernt. Nach vier oder fünf Tagen kann der Patient gewöhnlich das Krankenhaus wieder verlassen. Musste wegen der Größe einer Struma ein Quereinschnitt der Halsmuskulatur erfolgen, besteht möglicherweise für zehn bis 14 Tage eine eingeschränkte Beweglichkeit des Kopfes.

Die Operationsnarbe ist acht bis zwölf Wochen nach der OP noch deutlich zu sehen, ehe sie sich sodann der umliegenden Haut relativ gut anpasst. Im Idealfall bleibt ein dünner Strich in einer Hautfalte am Hals zurück. Dies hängt jedoch von den konkreten Empfindlichkeiten des jeweiligen Patienten ab. Besonders wichtig nach einer Strumaresektion ist die Nachsorge. Die Ausschüttung der Schilddrüsenhormone muss exakt kontrolliert werden. Bleibt zu wenig Schilddrüsengewebe zurück, entsteht eine Unterfunktion, die dauerhaft mit L-Thyroxin ausgeglichen werden muss; die Blutwerte werden dafür in der Regel vier bis sechs Wochen nach der Operation erstmals bestimmt. Bilden sich erneut Knoten, sollte schnell eine entsprechende Therapie folgen.

Die Nebenschilddrüsen produzieren möglicherweise nach dem Eingriff bestimmte Hormone, die für den Kalziumspiegel des Körpers wichtig sind, nur in eingeschränktem Maß. So muss dem Körper gegebenenfalls für einen Übergangszeitraum Kalzium in Form spezieller Präparate zugeführt werden. Dieser Nährstoff ist wichtig für die Nerven und Muskeln, stabilisiert außerdem die Knochen.

Bemerkbar macht sich ein Mangel an Kalzium im Blut vor allem durch Missempfindungen: ein Kribbeln um den Mund sowie in Fingern und Zehen, in stärkerer Ausprägung durch Muskelkrämpfe, die typischerweise Hände und Unterarme betreffen. Solche Beschwerden sollten dem behandelnden Arzt umgehend mitgeteilt werden, weil sie sich gut behandeln lassen. Bei den meisten Betroffenen erholen sich die Nebenschilddrüsen innerhalb einiger Wochen bis Monate. Nur bei einem kleinen Teil bleibt die Unterfunktion bestehen und muss dauerhaft ausgeglichen werden (Hypoparathyreoidismus).

Für den Alltag nach der Entlassung gilt, dass die Wunde einige Tage trocken bleiben sollte und der Hals zunächst nicht stark überstreckt oder belastet wird. Wie lange jemand arbeitsunfähig ist, hängt vom Beruf ab und fällt bei körperlich wenig belastenden Tätigkeiten deutlich kürzer aus als bei schwerer körperlicher Arbeit; sportliche Belastungen werden üblicherweise erst nach Rücksprache und stufenweise wieder aufgenommen. Besteht eine medizinische Notwendigkeit für den Eingriff, werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Das gilt ebenso für die anschließenden Kontrollen der Blutwerte und des Ultraschallbefundes, die auch nach einem unauffälligen Verlauf über Jahre fortgeführt werden, weil das verbliebene Gewebe erneut wachsen und Knoten bilden kann.

Quellen

  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M. (Hrsg.): Referenz Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132408586
  • Allolio, B., Schulte, H. M. (Hrsg.): Praktische Endokrinologie.
    ISBN: 9783437593253
  • van de Loo, I., Harbeck, B.: Facharztwissen Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783662716830
  • Billmann, F., Keck, T. (Hrsg.): Facharztwissen Viszeralchirurgie.
    ISBN: 9783662728826

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