Thyroidektomie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Unter einer Thyroidektomie wird das operative Entfernen der Schilddrüse verstanden. Dies geschieht zumeist zur Behandlung eines Kropfes oder von Schilddrüsenkrebs.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Thyroidektomie?

Bei der Thyroidektomie oder Thyreoidektomie handelt es sich um die chirurgische Entfernung der Schilddrüse (Thyreoidea). Erfolgt lediglich eine einseitige Operation, ist von einer Hemithyreoidektomie die Rede.

Findet nur eine teilweise Entfernung der Schilddrüse statt, sprechen die Ärzte von einer Strumaresektion. Auf diese Weise verbleibt der funktionstüchtige Rest des Organs im Körper. Erstmals vorgenommen wurde eine Schilddrüsenresektion 1791 von dem französischen Mediziner Pierre-Joseph Desault (1738-1795). Die erste Thyreoidektomie in Deutschland führte der Chirurg Ludwig Rehn (1849-1930) im Jahr 1880 durch.

Zu einem planbaren Eingriff wurde die Schilddrüsenoperation allerdings erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als sich Narkose, zuverlässige Blutstillung und keimfreies Arbeiten durchgesetzt hatten. Den größten Anteil daran hatte der Berner Chirurg Emil Theodor Kocher (1841-1917). Er senkte die Sterblichkeit des Eingriffs durch ein sorgfältig standardisiertes Vorgehen entscheidend und erhielt 1909 als erster Chirurg überhaupt den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin, ausgezeichnet für seine Arbeiten über Physiologie, Pathologie und Chirurgie der Schilddrüse. Auf ihn geht auch der quer verlaufende Halsschnitt zurück, der bis heute seinen Namen trägt. Kocher beschrieb zugleich, was geschieht, wenn das Organ vollständig entfernt und kein Ersatz gegeben wird: Die Betroffenen entwickelten das Bild einer schweren Unterfunktion, das er Kachexia strumipriva nannte. Diese Beobachtung wurde zu einem der Ausgangspunkte für das Verständnis der Schilddrüsenhormone.

Zwischen der vollständigen und der teilweisen Entfernung liegen mehrere Abstufungen, die sich danach unterscheiden, wie viel Gewebe zurückbleibt. Bei der Hemithyreoidektomie wird ein ganzer Lappen entfernt und der andere belassen. Bei der nahezu vollständigen Entfernung bleibt nur ein kleiner Rest stehen, meist dort, wo Stimmbandnerv und Nebenschilddrüsen verlaufen. Wird eine Seite ganz entfernt und die andere lediglich verkleinert, spricht man von einer Dunhill-Operation. Welche Abstufung gewählt wird, hängt davon ab, ob die Erkrankung einen oder beide Lappen betrifft, ob sie gut- oder bösartig ist und wie hoch das Risiko einzuschätzen ist, dass krankhaft verändertes Gewebe zurückbleibt.

Durch eine Thyroidektomie lassen sich sowohl gutartige als auch bösartige Erkrankungen der Schilddrüse behandeln. Bestehen im Rahmen einer Krebserkrankung bereits Metastasen (Tochtergeschwülste), kann zusätzlich zur Entfernung der Schilddrüse eine sogenannte Neck-Dissection, bei der die Halslymphknoten der betroffenen Halsregion entfernt werden, erfolgen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Eine Thyroidektomie lässt sich aus unterschiedlichen Gründen vornehmen. Liegt eine gutartige Knotenstruma vor, findet eine Entfernung der Schilddrüse nur dann statt, wenn es zu einer vollständigen knotigen Veränderung des Organs kommt. Es ist in diesem Fall nötig, das komplette Gewebe der Schilddrüse zu entfernen, weil ein erhöhtes Risiko für einen Rückfall besteht. In der Regel erfolgt jedoch aufgrund der hohen Gefahr von Komplikationen nur eine partielle Schilddrüsenresektion. Bei beidseitigem Knotenbefall wird heute allerdings häufiger vollständig oder fast vollständig entfernt, weil erneute Eingriffe an voroperiertem Gewebe risikoreicher sind.

Ein weiteres Anwendungsgebiet stellt die Autoimmunerkrankung Morbus Basedow dar, die mit einer Überfunktion der Schilddrüse verbunden ist. Dabei kann sowohl eine teilweise als auch eine komplette Thyroidektomie durchgeführt werden. Bevorzugt wird heute die vollständige Entfernung, da nach einer nur teilweisen Entfernung häufiger Rückfälle auftreten.

Häufige Anwendungsgebiete der Thyreoidektomie sind außerdem Krebserkrankungen der Schilddrüse. Dazu zählen das papilläre Schilddrüsenkarzinom, das follikuläre Schilddrüsenkarzinom, das medulläre Schilddrüsenkarzinom sowie das anaplastische Schilddrüsenkarzinom.

Bei gutartigen Erkrankungen steht die Operation zudem nicht allein. Eine Radiojodtherapie kann überaktives Gewebe von innen verkleinern, ohne dass ein Schnitt nötig wird, und ein Jodmangelkropf ohne Beschwerden wird häufig zunächst nur beobachtet und medikamentös behandelt. Für die Operation sprechen dagegen der Verdacht auf Bösartigkeit, ein Kropf, der Luftröhre oder Speiseröhre einengt, ein Wachstum hinter das Brustbein sowie Fälle, in denen andere Verfahren nicht ausreichend gewirkt haben oder nicht in Frage kommen, etwa in der Schwangerschaft.

Bevor eine operative Schilddrüsenentfernung vorgenommen werden kann, müssen im Vorfeld verschiedene Kontrolluntersuchungen erfolgen. Dabei kontrolliert der Arzt die körperliche Verfassung des Patienten. Den Schwerpunkt der Kontrolle bilden Herz und Kreislauf. Bei entsprechender Fragestellung werden ferner Röntgenaufnahmen von der Lunge angefertigt. Ebenfalls zu den Voruntersuchungen gehören das Ermitteln des Blutbilds, der Blutgerinnung, der Elektrolyte und der Nierenfunktion. Um eine Entzündung auszuschließen, wird außerdem der CRP-Wert festgestellt. Zu den Routineuntersuchungen zählt weiterhin das Bestimmen der Schilddrüsenhormone. Ferner überprüft ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt, wie beweglich die Stimmbänder des Patienten sind. Zur Standarddiagnostik vor dem Eingriff gehört außerdem eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse, bei Knoten ergänzt durch eine Szintigraphie.

Besonderes Gewicht hat die Vorbereitung, wenn zugleich eine Schilddrüsenüberfunktion besteht. Sie wird vor dem Eingriff medikamentös behandelt, bis sich die Hormonwerte im Blut normalisiert haben, denn eine Operation an der überaktiven Schilddrüse kann eine thyreotoxische Krise auslösen, eine lebensbedrohliche Entgleisung des Stoffwechsels mit hohem Fieber, Herzrasen und Bewusstseinsstörungen. Zur Vorbereitung gehört ebenso das Aufklärungsgespräch. Darin werden der geplante Umfang der Entfernung, die Alternativen wie eine Radiojodtherapie oder ein abwartendes Vorgehen und die möglichen Folgen besprochen. Weil sich der Umfang während der Operation anhand des Befundes noch ändern kann, wird auch diese Möglichkeit vorab angesprochen.

Zu Beginn der Thyroidektomie erhält der Patient eine Intubationsnarkose, die als Standardverfahren bei diesem Eingriff gilt. Er wird außerdem mit leicht aufgerichtetem Oberkörper gelagert, während sein Kopf sich nach hinten in eine Schale neigt, wodurch sich die Schilddrüse gut erreichen lässt.

Erster Schritt der Thyreoidektomie ist das Freilegen der Schilddrüsenvorderfläche. Dabei wird die Gewebebrücke auf der Luftröhre, die sich zwischen den Schilddrüsenlappen befindet, durchtrennt und blutstillend versorgt. Anschließend löst der Chirurg die Schilddrüsenanteile, die es zu entfernen gilt, heraus und durchtrennt die für Blutzufuhr und Ableitung zuständigen Blutgefäße. Während des Eingriffs achtet der Operateur darauf, dass die Stimmbandnerven sowie die Nebenschilddrüsen geschont werden. Nach dem Durchtrennen der Bindegewebsschicht zwischen Luftröhre und Schilddrüse wird der Lappen entfernt.

Zur Schonung des Stimmbandnervs wird heute vielfach ein Neuromonitoring eingesetzt. Über eine Elektrode am Beatmungsschlauch, die den Stimmbändern anliegt, lässt sich prüfen, ob der Nerv auf einen elektrischen Reiz noch antwortet. Der Operateur kann ihn damit aufsuchen und seine Funktion im Verlauf des Eingriffs mehrfach kontrollieren; das Darstellen des Nervs ersetzt das Verfahren nicht, sondern ergänzt es. Ähnlich sorgfältig wird mit den Nebenschilddrüsen umgegangen. Sie sind nur wenige Millimeter groß, liegen der Schilddrüse eng an und werden nach Möglichkeit samt ihrer Blutversorgung erhalten. Muss doch eine von ihnen entfernt werden, kann sie in einen Halsmuskel eingepflanzt werden, wo sie ihre Arbeit häufig wieder aufnimmt. Die Operation nimmt bei unkompliziertem Verlauf wenige Stunden in Anspruch, bei ausgedehntem Befund entsprechend länger.

Findet der Arzt während des Eingriffs Metastasen an den Lymphknoten vor, muss eine radikale Thyroidektomie samt Neck-Dissection vorgenommen werden. Zu diesem Zweck erweitert er den sogenannten Kocher´schen Kragenschnitt zu einem Türflügelschnitt. An dessen Mittellinie führt er einen geraden Längsschnitt durch. Dieser endet unterhalb des Kinns und wird quer nach beiden Seiten erweitert.

Nächster Schritt der Thyreoidektomie ist das Anbringen von Redon-Drainagen, um Blut und Wundsekret abzuleiten. Der Verschluss der Wunde wird dreischichtig vorgenommen. Muskeln und subkutanes Gewebe verschließt der Operateur mit Nahtmaterial, das sich resorbiert. Für den Verschluss der Haut greift der Chirurg auf eine intrakutane Nahttechnik zurück, die als günstig gilt. Als Alternative kommen außerdem Gewebekleber oder Adaptionspflaster infrage.

Neben dem herkömmlichen Zugang über den quer verlaufenden Halsschnitt gibt es Wege, die die Narbe an weniger sichtbare Stellen verlegen, etwa über die Achselhöhle oder über die Mundhöhle. Sie kommen nur für ausgewählte Befunde in Betracht, sind aufwendiger und werden nicht überall angeboten; der Zugang am Hals bleibt der Regelfall.

Nach der vollständigen Entfernung der Schilddrüse kann der Körper keine Schilddrüsenhormone mehr bilden. Die Betroffenen müssen deshalb lebenslang Schilddrüsenhormone in Tablettenform (Levothyroxin) einnehmen; die Dosis wird anhand der Blutwerte eingestellt.

Bis die richtige Einstellung gefunden ist, vergehen meist einige Wochen mit wiederholten Blutkontrollen. Nach einer Teilentfernung ist ein Ersatz dagegen nicht in jedem Fall nötig. Ob der verbliebene Rest genügend Hormone bildet, zeigt sich erst in den Kontrollen der folgenden Monate. Reicht er nicht aus, entsteht eine Schilddrüsenunterfunktion, die sich durch Müdigkeit, Antriebsarmut, Frieren und Gewichtszunahme bemerkbar machen kann und ebenfalls mit Tabletten ausgeglichen wird.

An den Eingriff schließt sich in der Regel ein kurzer stationärer Aufenthalt an. Kontrolliert werden dabei vor allem die Wunde und der Halsumfang, außerdem der Kalziumspiegel im Blut und die Stimme. Vor der Entlassung untersucht ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt die Stimmbänder erneut, damit sich der Befund mit dem vor der Operation vergleichen lässt. Die Narbe liegt in einer Hautfalte am Hals und verblasst im Lauf des ersten Jahres meist deutlich. Schweres Heben und starkes Überstrecken des Halses werden in den ersten Wochen gemieden; ansonsten können die meisten Betroffenen ihren Alltag rasch wieder aufnehmen.

Wie es weitergeht, entscheidet sich am feingeweblichen Befund. Erst die Untersuchung des entnommenen Gewebes zeigt endgültig, ob eine gutartige oder eine bösartige Erkrankung vorlag. Bei den häufigen, jodspeichernden Formen des Schilddrüsenkarzinoms, dem papillären und dem follikulären, schließt sich an die vollständige Entfernung häufig eine Radiojodtherapie an, mit der verbliebenes Schilddrüsengewebe und mögliche Absiedlungen von innen bestrahlt werden. In der Nachsorge dient dann der im Blut messbare Eiweißstoff Thyreoglobulin als Anhaltspunkt, weil er nach vollständiger Entfernung nur noch aus Schilddrüsengewebe stammen kann. Bei gutartigen Erkrankungen genügen in der Regel regelmäßige Kontrollen der Hormonwerte und eine Ultraschalluntersuchung des Halses.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Thyroidektomie beinhaltet einige Risiken. So kann es während des chirurgischen Eingriffs oder im Anschluss daran zu Blutungen kommen. In manchen Fällen entwickeln sich diese sogar bedrohlich, weil die Schilddrüse gut durchblutet wird.

In der Regel stehen daher Blutkonserven zum Einsatz bereit. Die gute Durchblutung hat den Vorteil, dass es nur selten zu eitrigen Wundinfektionen kommt. Falls doch, lassen sie sich gut erkennen und entsprechend behandeln. Allerdings fällt das kosmetische Resultat oft negativ aus. Gelegentlich sind auch postoperative Blutgerinnsel oder Embolien im Bereich des Möglichen.

Nachblutungen treten, wenn überhaupt, meist in den ersten Stunden nach dem Eingriff auf. Darin liegt der Grund für die engmaschige Überwachung in dieser Zeit: Anders als anderswo im Körper hat ein Bluterguss am Hals wenig Raum. Er kann die Luftröhre von außen zusammendrücken und muss dann sofort operativ entlastet werden. Anzeichen dafür sind eine rasch zunehmende Schwellung, ein Druckgefühl am Hals und Luftnot.

Ein weiteres denkbares Risiko der Thyreoidektomie ist das Durchtrennen des Stimmbandnervs (Nervus laryngeus recurrens). Dieses hat eine dauerhafte Lähmung des zugehörigen Stimmbandes sowie Heiserkeit zur Folge. Funktionsausfälle können ferner durch Überdehnungen oder Quetschungen der Nerven auftreten. In der Regel erholen sich die Nerven jedoch wieder, sodass keine spezielle Behandlung erforderlich ist. Als besonders bedenklich gilt eine beidseitige Rekurrensparese, durch die es zu einer kompletten Verlegung der Luftröhre kommen kann. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Patient erstickt. In solchen Fällen ist ein dauerhafter Luftröhrenschnitt nötig.

Bei der Beeinträchtigung des Stimmbandnervs wird zwischen einer vorübergehenden und einer bleibenden Form unterschieden. Die vorübergehende ist die häufigere. Sie entsteht durch Zug, Druck oder Wärmeeinwirkung, ohne dass der Nerv durchtrennt wurde, und bildet sich in den Wochen bis Monaten nach der Operation meist zurück. Bleibt die Lähmung bestehen, sind Heiserkeit, eine rasch ermüdende Stimme und Mühe beim lauten Sprechen die Folge; für Menschen, die beruflich auf ihre Stimme angewiesen sind, ist das eine erhebliche Einschränkung.

Eine andere Gefahr der Thyroidektomie stellt eine unabsichtliche Verletzung der Nebenschilddrüsen dar. Sie lässt sich meist nur schwer erkennen und kann den Kalziumstoffwechsel zum Entgleisen bringen. Fallen die Nebenschilddrüsen aus, sinkt der Kalziumspiegel im Blut (Hypokalzämie); typische Anzeichen sind Kribbeln in Händen und Gesicht sowie Muskelkrämpfe. Allerdings lässt sich diese Komplikation normalerweise durch die Zufuhr von Vitamin D und Kalzium gut beheben.

Auch hier ist die vorübergehende Störung häufiger als der dauerhafte Ausfall. Waren die Nebenschilddrüsen beim Eingriff zwar in ihrer Durchblutung beeinträchtigt, aber erhalten, erholen sie sich oft wieder. Ob die Störung bleibt, zeigt sich erst im Verlauf mehrerer Monate; bis dahin wird der Kalziumspiegel regelmäßig kontrolliert.

Wie hoch die Risiken ausfallen, hängt wesentlich vom Umfang des Eingriffs ab. Beidseitige und vollständige Entfernungen sind für Stimmbandnerv und Nebenschilddrüsen belastender als einseitige, weil auf beiden Seiten dieselben empfindlichen Strukturen betroffen sein können. Deutlich erhöht ist das Risiko außerdem bei Operationen an bereits voroperiertem Gewebe, weil Narbengewebe die anatomischen Grenzen verwischt und der Nerv dann schwerer aufzufinden ist. Das ist der Grund, aus dem bei ausgedehntem beidseitigem Befund eher von vornherein vollständig entfernt wird.

Weitere mögliche Risiken und Nebenwirkungen sind Schluckbeschwerden, Nackenschmerzen durch die Lagerung, Verletzungen an benachbarten Körperstrukturen wie der Luftröhre oder der Speiseröhre, Weichteilschäden, die Bildung von Narben oder allergische Reaktionen, die sogar einen lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock zur Folge haben können.

Diese Aufzählung beschreibt, was bedacht und im Verlauf gezielt kontrolliert wird, nicht den Regelfall. An Kliniken mit entsprechender Erfahrung gilt die Thyreoidektomie als eingespielter Eingriff. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem, die vereinbarten Nachkontrollen wahrzunehmen, weil sich die wichtigsten Folgen des Eingriffs, die Hormonlage und der Kalziumhaushalt, an Blutwerten früh erkennen und ausgleichen lassen.

Quellen

  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Billmann, F., Keck, T. (Hrsg.): Facharztwissen Viszeralchirurgie.
    ISBN: 9783662728826
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M. (Hrsg.): Referenz Endokrinologie und Diabetologie.
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  • Allolio, B., Schulte, H. M. (Hrsg.): Praktische Endokrinologie.
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  • van de Loo, I., Harbeck, B.: Facharztwissen Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783662716830

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