Harnstoff (Urea)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Harnstoff, auch Urea genannt, ist ein Endprodukt des Proteinstoffwechsels im Körper und wird über den Urin ausgeschieden. Seine Bildung erfolgt im sogenannten Harnstoffzyklus über die Ammoniaksynthese aus Aminosäuren. Die Harnstoffkonzentration im Blut ist neben der Kreatininkonzentration ein Indikator für verschiedene Störungen des Eiweißstoffwechsels und von Nierenerkrankungen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Harnstoff?

Harnstoff
Harnstoff, auch Urea genannt, ist ein Endprodukt des Proteinstoffwechsels im Körper und wird über den Urin ausgeschieden.

Harnstoff ist die erste organische Verbindung, die aus anorganischen Ausgangsstoffen synthetisiert worden ist. Mit der Harnstoffsynthese aus Kaliumcyanat und Ammoniak bewies der deutsche Chemiker Friedrich Wöhler im Jahre 1828, dass es bei der Herstellung von organischen Stoffen keiner Organismen bedarf.

So verschwand die geheimnisvolle Grenze zwischen organischer und anorganischer Chemie. Der chemische Name für Harnstoff ist Kohlensäurediamid. Es enthält im Molekül zwei Aminogruppen und eine CO-Doppelbindung. Die Summenformel von Harnstoff lautet CH4N2O.

Harnstoff ist eine ungiftige, weiße und kristalline Substanz mit hygroskopischen (Wasser anziehend) Eigenschaften, die die größte Bedeutung als Düngemittel in der Landwirtschaft besitzt. Neben Kohlendioxid, Wasser und Mineralien ist er außerdem eines der wichtigsten Stoffwechselendprodukte des Körpers.

Pharmakologische Wirkung

Der Organismus erzeugt Harnstoff über den sogenannten Harnstoffzyklus. Letztendlich werden über diesen Zyklus die Aminogruppen der Aminosäuren zur Synthese von Harnstoff herangezogen.

Die zurückbleibende stickstofffreie Verbindung wird weiter zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut oder wieder in den Stoffwechsel zurückgeführt. Auch die Aminogruppen können wieder in den Stoffkreislauf integriert werden. In Form von Harnstoff ist der Stickstoff nicht mehr für den Aufbau körpereigener Stoffe verfügbar und wird deshalb ausgeschieden.

Die Stickstoffbilanz kann nur durch proteinhaltige Nahrungsmittel ausgeglichen bleiben. Obwohl die Harnstoffkonzentration im Urin je nach Ernährungsstatus und körperlicher Situation stark schwanken kann, ohne eine Aussage über den gesundheitlichen Zustand machen zu können, deutet eine längerfristige Über- oder Unterkonzentration auf gesundheitliche Störungen hin.

Eine zu hohe Harnstoffkonzentration im Blut kann bei verstärktem Proteinabbau durch katabole Erkrankungen, wie Krebs, intensive entzündliche Prozesse oder Nekrosen auftreten. Auch Filtrationsstörungen der Nieren führen zu erhöhten Harnstoffwerten im Blut, weil der Harnstoff nicht mehr ausreichend mit dem Harn ausgeschieden wird. Das durch den Stoffwechsel erzeugte Ammoniak kann nur zum Teil in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden, für den Rest bleibt nur dessen Umwandlung in Harnstoff.

Ansonsten würde der erhöhte Ammoniakwert zur Vergiftung des Körpers führen. Zu niedrige Harnstoffwerte deuten auf eine stark eiweißarme Ernährung oder auf Erkrankungen mit Resorptionsstörungen, wie die Zöliakie, hin. Die Harnstoffanalyse kann aber nur im Zusammenhang mit anderen Laborwerten zu einer aussagekräftigen Diagnose führen.

Der Harnstoffzyklus selbst kann angeboren gestört sein. An seinem Ablauf sind sechs Enzyme und zwei Transporteiweiße beteiligt; fällt eines davon durch einen Gendefekt aus, staut sich der Stickstoff vor der Engstelle, und statt Harnstoff sammelt sich Ammoniak im Blut an. Diese Harnstoffzyklusdefekte gehören zu den angeborenen Stoffwechselkrankheiten. Weil Ammoniak besonders auf das Nervensystem wirkt, können Neugeborene mit einem Defekt der frühen Zyklusschritte innerhalb der ersten ein bis zwei Tage nach der Geburt schwer erkranken, obwohl sie unmittelbar nach der Geburt unauffällig wirkten. Der erhöhte Ammoniakwert im Blut ist dabei der entscheidende Hinweis; die Behandlung beginnt, bevor die endgültige Zuordnung feststeht.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Medizinisch ist Harnstoff sowohl analytisch, als auch therapeutisch von Bedeutung. Die analytische Bedeutung ergibt sich aus seiner Funktion als Indikator für verschiedene Erkrankungen.

Für die Behandlung innerer Erkrankungen spielt Harnstoff nur eine untergeordnete Rolle. Dafür hat er Eigenschaften, die seine Anwendung z. B. in Kosmetika interessant machen. So ist Harnstoff hygroskopisch, also Wasser anziehend. Er ist im Schweiß enthalten, um die Haut geschmeidig zu machen. Fehlt Harnstoff, dann wird die Haut trocken und neigt zur Ausbildung von Ekzemen und Juckreiz. Deshalb ist Harnstoff in vielen Cremes enthalten, um die Haut mit ausreichender Feuchtigkeit zu versorgen.

Im Allgemeinen befinden sich in Harnstoff-Cremes 2 bis 20 Prozent Harnstoff. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für Harnstoff ergibt sich aus dessen keratolytischer (Hornhaut auflösender) Wirkung. Rezepturen mit 40-prozentigem Harnstoffgehalt sind in der Lage, Hühneraugen und Schwielen aufzulösen. Weiterhin werden harnstoffhaltige Cremes bei Neurodermitis und Schuppenflechte angewendet. Ein besonders interessantes Einsatzgebiet ist die Verwendung bei Nagelpilz, wobei der Nagel aufgeweicht wird, um den Pilz so zu entfernen. Angeboten wird dafür ein Set aus einer harnstoffhaltigen Salbe, Pflastern und einem Spatel. Der Harnstoff weicht das pilzbefallene Nagelkeratin auf, sodass sich die erkrankten Nagelanteile ohne Schneiden und ohne Blutung ablösen lassen; ein gleichzeitig enthaltenes Mittel gegen Pilze bekämpft den Erreger. Aufgetragen wird die Salbe unter einem luftdicht abschließenden Pflaster, das regelmäßig gewechselt wird; der aufgeweichte Nagelanteil wird dabei nach einem warmen Bad mit dem Spatel entfernt.

Eine Anwendung im Körperinneren gibt es gleichwohl: Harnstoff zum Einnehmen wird bei einem bestimmten Natriummangel im Blut eingesetzt, der durch eine unangemessen hohe Ausschüttung des wasserrückhaltenden Hormons entsteht.


Verabreichung & Dosierung

Urea wird hauptsächlich in topischen Formulierungen verwendet, um die Hautfeuchtigkeit zu verbessern und die Keratolyse zu fördern. Es wird in verschiedenen Konzentrationen, typischerweise zwischen 3% und 40%, in Cremes, Lotionen und Gels angeboten.

Die Auswahl der Konzentration hängt vom Anwendungszweck und dem Hautzustand des Patienten ab. Niedrigere Konzentrationen (3-10%) werden hauptsächlich zur Feuchtigkeitsversorgung bei trockener Haut verwendet, während höhere Konzentrationen (20-40%) zur Behandlung von Hyperkeratosen, wie bei Psoriasis, Ichthyose und stark verhornter Haut, eingesetzt werden.

Vor der Anwendung sollten die betroffenen Hautstellen gründlich gereinigt und getrocknet werden. Urea-haltige Produkte werden dann gleichmäßig auf die betroffene Hautpartie aufgetragen und sanft eingerieben. Die Häufigkeit der Anwendung richtet sich nach dem Schweregrad des Hautproblems und den Empfehlungen des Arztes oder der Packungsbeilage. In der Regel wird Urea ein- bis zweimal täglich angewendet.

Bei empfindlicher Haut oder ersten Anwendungen kann es ratsam sein, mit einer niedrigeren Konzentration zu beginnen und die Verträglichkeit zu testen. Urea kann bei einigen Patienten zu Hautreizungen, Brennen oder Juckreiz führen, insbesondere bei höheren Konzentrationen. Diese Nebenwirkungen sind meist mild und vorübergehend.

Urea-haltige Produkte sollten nicht auf offenen Wunden, entzündeter oder gereizter Haut angewendet werden, es sei denn, dies wird ausdrücklich von einem Arzt empfohlen. Es ist auch wichtig, den Kontakt mit Augen, Mund und Schleimhäuten zu vermeiden.

Eine regelmäßige Überprüfung der Hautreaktionen und die Anpassung der Dosierung oder Anwendungshäufigkeit kann notwendig sein, um die optimale Wirksamkeit und Verträglichkeit zu gewährleisten.

Risiken & Nebenwirkungen

Harnstoff enthaltende Cremes sollten nicht bei Überempfindlichkeit der Haut gegen Harnstoff angewendet werden. Das gilt auch bei entzündeter und verletzter Haut. Auch der Augen- und Schleimhautkontakt mit harnstoffhaltigen Mitteln ist zu vermeiden. Erfahrungen zur Behandlung von Kindern liegen nicht vor.

Deshalb sollten harnstoffhaltige Zubereitungen bei Kindern nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden. Berichte aus der Fachliteratur weisen nach Angabe der Fachinformationen darauf hin, dass höher konzentrierte harnstoffhaltige Produkte bei Kindern ein meist kurzzeitiges Brennen auf der Haut auslösen können. Überempfindlichkeitsreaktionen sind selten. Sollten sie jedoch auftreten, kann es zu Brennen, Jucken oder Rötung der Haut kommen. Manchmal steigert Harnstoff die Freisetzung von Arzneimitteln aus anderen Cremes und Salben, wobei deren Wirkung gesteigert werden kann.

Die deutschen Fachinformationen harnstoffhaltiger Salben und Cremes ordnen die unerwünschten Wirkungen nach festen Häufigkeitsstufen ein. In die Stufe „selten“, also bei mindestens einem von zehntausend und weniger als einem von tausend Anwendern, fallen Rötung, Brennen, Jucken und Schuppung; beobachtet werden sie vor allem an empfindlichen Hautstellen wie dem Gesicht und auf entzündeter Haut. In die Stufe „sehr selten“ fallen kontaktallergische Reaktionen mit Bläschenbildung und einem Spannungsgefühl der Haut. Reizungen, die auf eine zu großzügige Anwendung zurückgehen, bilden sich nach dem Absetzen im Allgemeinen rasch von selbst zurück.

Als eigentliche Gegenanzeige nennen dieselben Dokumente allein die Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder gegen einen der übrigen Bestandteile. Davon zu trennen sind die Warnhinweise: Harnstoffhaltige Zubereitungen sollen nicht auf aufgekratzter, akut entzündeter Haut und nicht großflächig bei einer Nierenschwäche angewendet werden, und der Kontakt mit Augen und Schleimhäuten ist zu vermeiden. Zu Schwangerschaft und Stillzeit halten die Fachinformationen fest, dass Risiken nicht bekannt sind.

Kontraindikationen

Bei der Verwendung von Harnstoff (Urea) als medizinischer Wirkstoff gibt es einige typische Kontraindikationen, die berücksichtigt werden müssen, um Nebenwirkungen und unerwünschte Reaktionen zu vermeiden.

Eine der wichtigsten Kontraindikationen ist eine bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Harnstoff oder andere Bestandteile der topischen Formulierung. Patienten, die allergisch auf Urea reagieren, sollten dieses nicht verwenden, da dies zu Hautreizungen, Rötungen, Juckreiz oder sogar schwerwiegenderen allergischen Reaktionen führen kann.

Harnstoff sollte nicht auf offene Wunden oder stark entzündete Haut aufgetragen werden, da dies zu Brennen, Stechen und weiteren Irritationen führen kann. Insbesondere bei hohen Konzentrationen kann Urea in offenen Hautbereichen unangenehm und schmerzhaft sein.

Bei bestimmten Hauterkrankungen, wie akuten Ekzemen oder stark entzündlicher Dermatitis, kann die Anwendung von Urea-haltigen Produkten die Symptome verschlimmern. Es ist ratsam, vor der Anwendung bei solchen Zuständen einen Arzt zu konsultieren.

Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen sollten ebenfalls vorsichtig sein, da der Stoffwechsel von Urea betroffen sein könnte. Obwohl Urea primär topisch angewendet wird und nur geringe Mengen systemisch aufgenommen werden, sollte bei solchen Patienten eine ärztliche Rücksprache erfolgen.

Schwangere und stillende Frauen sollten vor der Verwendung von Urea-haltigen Produkten ihren Arzt konsultieren, um mögliche Risiken für Mutter und Kind zu bewerten, obwohl allgemein angenommen wird, dass Urea in den üblichen Konzentrationen sicher ist.

Zusammenfassend ist es wichtig, bei der Verwendung von Urea-haltigen Produkten individuelle gesundheitliche Bedingungen und mögliche Allergien zu berücksichtigen und bei Unsicherheiten medizinischen Rat einzuholen.

Interaktionen mit anderen Medikamenten

Bei der Verwendung von Harnstoff (Urea) als medizinischer Wirkstoff sind Interaktionen mit anderen Medikamenten selten, da Urea hauptsächlich topisch angewendet wird und nur geringe Mengen systemisch aufgenommen werden. Dennoch gibt es einige Punkte, die beachtet werden sollten:

Topische Medikamente: Urea kann die Penetration anderer topischer Medikamente erhöhen. Dies kann sowohl vorteilhaft als auch problematisch sein, je nach Art des anderen Medikaments. Wenn Urea zusammen mit anderen topischen Wirkstoffen wie Kortikosteroiden, Antimykotika oder Antibiotika verwendet wird, kann die verstärkte Aufnahme dieser Medikamente zu einer erhöhten Wirksamkeit, aber auch zu einem höheren Risiko für systemische Nebenwirkungen führen.

Topische Retinoide: Bei gleichzeitiger Anwendung von Urea und Retinoiden (z. B. Tretinoin) kann es zu verstärkten Hautreizungen kommen. Urea erhöht die Durchlässigkeit der Haut, was die Wirkung und die Reizwirkung von Retinoiden verstärken kann. Es wird empfohlen, die gleichzeitige Anwendung mit Vorsicht zu betrachten und die Hautreaktionen genau zu überwachen.

Feuchtigkeitsspendende Cremes und Lotionen: Urea wird oft in Kombination mit anderen feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen verwendet. Es ist wichtig, die Kombination sorgfältig auszuwählen, um mögliche Hautirritationen zu vermeiden. Einige Inhaltsstoffe in Feuchtigkeitscremes können in hoher Konzentration in Kombination mit Urea unerwünschte Reaktionen hervorrufen.

Medikamente bei schweren Hauterkrankungen: Bei der Behandlung von schweren Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Ekzemen, bei denen systemische Medikamente wie Immunsuppressiva eingesetzt werden, ist Vorsicht geboten. Obwohl Urea-haltige Produkte topisch angewendet werden, sollten Patienten ihren Hautarzt informieren, um mögliche Wechselwirkungen oder Überempfindlichkeiten zu vermeiden.

Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit signifikanter Interaktionen gering, aber es ist immer ratsam, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren, wenn Unsicherheiten bezüglich der Kombination von Urea mit anderen topischen oder systemischen Medikamenten bestehen.

Alternative Behandlungsmethoden

Wenn Harnstoff (Urea) nicht vertragen wird, stehen verschiedene alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe zur Verfügung, um Hautprobleme wie Trockenheit, Hyperkeratosen und Hautirritationen zu behandeln.

Glycerin: Glycerin ist ein weit verbreiteter Feuchtigkeitsspender, der die Haut hydratisiert, indem es Wasser aus der tieferen Hautschicht und der Umgebung anzieht. Es ist gut verträglich und wird häufig in Hautpflegeprodukten verwendet.

Hyaluronsäure: Hyaluronsäure ist ein hochwirksamer Feuchtigkeitsspender, der große Mengen Wasser binden kann. Sie ist besonders nützlich bei der Behandlung von trockener und dehydrierter Haut und verbessert die Hautelastizität.

Milchsäure: Milchsäure, eine Alpha-Hydroxysäure (AHA), hilft, abgestorbene Hautzellen abzutragen und die Haut zu erneuern. Sie ist sanfter als Urea und hat ebenfalls feuchtigkeitsspendende Eigenschaften.

Salicylsäure: Salicylsäure ist eine Beta-Hydroxysäure (BHA), die bei der Behandlung von Hyperkeratosen, Akne und Schuppenflechte wirksam ist. Sie hilft, die Haut zu exfolieren und Poren zu reinigen, ohne die Haut stark zu reizen.

Ceramide: Ceramide sind Lipide, die in der Hautbarriere vorkommen und helfen, die Haut zu schützen und Feuchtigkeit zu speichern. Produkte mit Ceramiden können die Hautbarriere stärken und Feuchtigkeitsverlust verhindern.

Sheabutter und Pflanzenöle: Sheabutter, Kokosöl, Olivenöl und Jojobaöl sind natürliche Feuchtigkeitsspender, die die Haut weich machen und vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Sie sind besonders gut verträglich und eignen sich für empfindliche Haut.

Dimethicon: Dimethicon ist ein Silikon-basierter Wirkstoff, der die Haut glättet und Feuchtigkeit einschließt. Es ist oft in Hautpflegeprodukten für trockene Haut enthalten und gut verträglich.

Diese alternativen Wirkstoffe bieten eine Vielzahl von Optionen für die Hautpflege und Behandlung von Hauterkrankungen, wenn Urea nicht geeignet ist. Es ist wichtig, individuell zu prüfen, welcher Wirkstoff am besten vertragen wird und die gewünschten Ergebnisse liefert.

Quellen

  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
    ISBN: 9783437238376
  • Schwenger, V. (Hrsg.): Klinikleitfaden Nephrologie.
    ISBN: 9783437055423
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541

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