X-Beine

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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X-Beine sind eine Abweichung der Beinachse, die in Maßen korrigiert werden kann. Im Kleinkindalter sind X-Beine ein normaler Entwicklungsschritt und bilden sich in den allermeisten Fällen von selbst wieder zurück. Bleibt eine ausgeprägte Fehlstellung bestehen, kann sie unbehandelt zu Beschwerden führen.

Inhaltsverzeichnis

Was sind X-Beine?

X Beine
Sofern keine weiteren Beschwerden oder Beeinträchtigungen der Fortbewegung bestehen, wird kein Arzt benötigt.
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Unter dem Begriff der X-Beine versteht man eine bestimmte Art der Abwinklung der Beine im Vergleich zu einer normalen geraden Stelllung. Man unterscheidet zwei Formen von Abwinkelungen, nämlich die Varus-Stellung, damit sind O-Beine gemeint, und die Valgus-Stellung, die man auch als X-Beine bezeichnet. Bei letzterer Stellung stehen Ober- und Unterschenkel vom Kniegelenk aus betrachtet in einem Winkel, der größer als 186 Grad ist.

Ursachen

Lange Zeit nahm man an, die Ursachen der X-Beine seien nicht angeboren, sondern erwüchsen indirekt aus einer Fehlstellung der Füße, die jedoch angeboren ist. Bei Kindern sind X-Beine häufig und "verwachsen" sich wieder.

Nach heutigem Kenntnisstand ist die X-Beinstellung beim Kleinkind in aller Regel überhaupt keine Krankheit, sondern ein normaler Abschnitt der Beinentwicklung: Säuglinge haben zunächst leichte O-Beine, um das dritte bis vierte Lebensjahr erreichen die X-Beine ihren stärksten Ausprägungsgrad, und bis zum Schulalter begradigt sich die Beinachse von selbst wieder. Ein leichtes X-Bein bleibt dabei auch beim Erwachsenen bestehen und ist normal. Eine ärztliche Abklärung ist erst nötig, wenn die Fehlstellung sehr ausgeprägt ist, nur ein Bein betrifft, schmerzt oder über das Schulalter hinaus bestehen bleibt.

Es gibt jedoch auch Formen der X-Beine, die durch eine angeborene Schwäche des Bindegewebes zustande kommen. Eine Verformung der Knochen kann jedoch auch durchaus angeboren sein.

Häufig zeigt sich zusammen mit den X-Beinen der so genannte Knick-Senkfuß, bei dem, wie der Name schon sagt, sich der Fuß in einer Stellung befindet, die seitlich leicht nach außen geknickt ist. Außerdem ist der Fuß bei einer solchen Fehlstellung gesenkt, das heißt, er liegt flach auf dem Boden auf, da die natürliche Polsterung des Fußes bei der Fehlstellung nicht zum Tragen kommt.

Die Folge davon ist, dass die Beine in einer ungünstigen Position zum Knie stehen. Durch die "hebelähnliche" Wirkung des Unterschenkels auf das Knie kann das Wachstum des Beines beeinträchtigt werden, später kann es dann auch noch zu Knieproblemen und Hüftproblemen kommen. Der Knick-Senkfuß ist beim Kleinkind allerdings meist ebenfalls ein normaler Entwicklungsschritt und gilt heute eher als Begleiterscheinung der X-Beinstellung denn als deren Ursache.

Eine Ursache kann in einer unbehandelten Rachitis in der Kindheit liegen. Bei einer Rachitis härten die Knochen nicht richtig aus und verformen sich, da sie das Körpergewicht nicht vollständig tragen können. Die Ursache einer Rachitis wiederum kann in einem Mangel an dem fettlöslichen Vitamin D liegen. Früher hat man deshalb den Kindern den unbeliebten Lebertran gegeben. Heute wird der Rachitis in Deutschland stattdessen mit der täglichen Gabe von Vitamin-D-Tabletten vorgebeugt, die alle Säuglinge ab den ersten Lebenswochen erhalten. Rachitisähnliche Knochenveränderungen können aber auch durch einen Mangel an alkalischer Phosphatase entstehen. Man spricht dann von einer Hypophosphatasie, die eine eigenständige Erkrankung ist und von der Rachitis abgegrenzt werden muss.

Einmünden kann das Ganze in einer Arthrose des Kniegelenks, einer so genannte Gonarthrose. Hinzu kommt, dass bei X-Beinen der äußere Anteil des Kniegelenks stärker beansprucht wird und damit auch der Außenmeniskus. Dabei kann es dann auch zu einer seitlichen Arthrose kommen.

Als weitere Ursachen der X-Beine kommen Knochenbrüche, hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren und auch Übergewicht in Betracht.

Diagnose & Verlauf

Die Diagnose stellt man anhand des Erscheinungsbildes und ergänzend mit Hilfe einer Ganganalyse auf dem Laufband. Maßgeblich für die Beurteilung einer Beinachsenfehlstellung ist jedoch die Röntgenaufnahme des gesamten Beines im Stehen, auf der sich die Beinachse ausmessen lässt. Bei Arthrosen bedient man sich ebenfalls der Röntgentechnik. Letzteres gilt auch für die leichten Formen der X-Beine, die von außen schwer zu erkennen sind.

Doch eine Diagnose kann auch anhand von verschiedenen Beschwerden gestellt werden, die bei X-Beinen häufig vorkommen. Hier werden sich am wahrscheinlichsten Beschwerden am Kniegelenk zeigen. Dieser Prozess kann sich schleichend entwickeln und wird Beschwerden des arthrotischen Formenkreises hervorbringen.

Außerdem können Hüftgelenksprobleme auf eine X-Stellung der Beine hinweisen. Der Orthopäde kann auch anhand einer Fehlstellung der Füße erkennen, ob eine Neigung zu X-Beinen besteht. Wird die Diagnose in jungen Jahren gestellt, lässt sich der Verlauf noch am besten beeinflussen.

Komplikationen

Bei ausgeprägten Fehlstellungen können sich X-Beine negativ auf die Lebensqualität des Betroffenen auswirken. Die Patienten leiden dann an Bewegungseinschränkungen und damit an Einschränkungen in ihrem Alltag. Die große Mehrzahl der X-Beine bleibt dagegen beschwerdefrei. Weiterhin kann es dabei vor allem bei Kindern oder bei jungen Menschen zu Hänseleien oder zu Mobbing kommen.

Dadurch leiden viele Patienten auch an Depressionen oder an psychischen Verstimmungen. Das Ausführen von anstrengenden Tätigkeiten oder von sportlichen Betätigungen ist für die Patienten ebenso nicht ohne Weiteres möglich. Dadurch kann auch die Teilnahme am kindlichen Alltag eingeschränkt sein. Bei ausgeprägten und dauerhaften Fehlstellungen wird der äußere Anteil des Kniegelenks überlastet, sodass es langfristig zu einer Arthrose kommen kann.

Auch Knochenbrüche treten dabei häufiger auf, sodass sich die Betroffenen stärker vor Unfällen und anderen Gefahren schützen müssen. In der Regel können X-Beine relativ gut mit Hilfe von operativen Eingriffen behandelt werden. Je früher der Eingriff dabei stattfindet, desto höher sind die Chancen auf eine vollständige Korrektur. Wie bei jeder Operation sind dabei allerdings Komplikationen möglich, etwa ausgeprägte Schwellungen, Wundheilungsstörungen oder eine Über- oder Unterkorrektur der Beinachse. Weiterhin sind die Patienten häufig auf Untersuchungen und auf das Tragen von Einlagen angewiesen. Die X-Beine wirken sich nicht negativ auf die Lebenserwartung des Patienten aus.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

X-Beine sind eine optische Veränderung der Körperform im unmittelbaren Vergleich zur Norm. Dennoch stellen sie bei einer Vielzahl der Betroffenen keinerlei Krankheitswert dar. Sofern keine weiteren Beschwerden oder Beeinträchtigungen der Fortbewegung bestehen, wird kein Arzt benötigt. Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn es zu körperlichen oder seelischen Unregelmäßigkeiten sowie Zuständen der Belastung kommt. Bei einem emotionalen Leid aufgrund des optischen Makels benötigt der Betroffene therapeutische Hilfe und Unterstützung. Der Umgang mit den Auffälligkeiten sollte erlernt werden, damit sich keine psychischen Folgeerscheinungen oder Erkrankungen bilden. Kommt es während des Wachstumsprozess des Kindes zu Unregelmäßigkeiten der Fortbewegung, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Bei Schmerzen, Gangunsicherheiten oder einer Fehlhaltung sind die Symptome abzuklären und untersuchen zu lassen. Zur Vermeidung von Langzeitschäden sowie zur Vorbeugung einer ungleichen Körperhaltung ist ein Arztbesuch anzuraten. Können körperliche Tätigkeiten nur mit großen Mühen verrichtet werden oder zeigen sich Unregelmäßigkeiten des Muskelsystems, sind die Auffälligkeiten mit einem Arzt zu besprechen. Sinkt die körperliche Belastbarkeit oder kommt es zu Beschwerden der Gelenke, ist ebenfalls medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Je eher die Veränderungen des Skelettsystems mit einem Arzt besprochen werden, desto schneller können Maßnahmen der Regulierung getroffen werden. Bleibt die Fehlstellung über das Schulalter hinaus bestehen, betrifft sie nur ein Bein oder verursacht sie Schmerzen, sollte sie ärztlich abgeklärt werden.

Behandlung & Therapie

Wenn sich in der Wachstumsphase X-Beine zeigen, ist selten eine Therapie nötig. Wenn jedoch in der Pubertät noch eine Achsenabweichung von über 20 Grad besteht, kann eine Operation notwendig werden.

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Man entfernt operativ ein kleines Stück Knochen, um die Fehlstellung zu beheben.
  • Man blockiert vorübergehend nur eine Seite der Wachstumsfuge, meist mit einer kleinen Platte. Die nicht gebremste Gegenseite wächst weiter, wodurch sich die Beinachse während des weiteren Wachstums allmählich begradigt. Das Bein wächst dabei weiter, es wird also nicht kürzer als das andere.
  • Man verödet die betreffende Seite der Wachstumsfuge dauerhaft. Auch hier wird nur eine Seite stillgelegt; die erreichte Korrektur bleibt anschließend erhalten.

Eine X-Beinstellung, die durch eine Rachitis verursacht wurde, kann sich von allein wieder zurückbilden, wenn die Fehlstellung nicht zu ausgeprägt ist. Ist sie dagegen stark ausgeprägt, kann sich der Winkel durch den Zug der Muskulatur noch weiter verstärken.

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit besteht darin, sich Einlagen für die Schuhe erstellen zu lassen, um die Fußstellung ein wenig zu korrigieren. Bei X-Beinen wird man dazu die Innenseite unter dem jeweiligen Fuß verstärken. Die Last verlagert sich dadurch von dem überlasteten äußeren Anteil des Kniegelenks nach innen.


Vorbeugung

Einer X-Beinstellung selbst lässt sich nicht gezielt vorbeugen, denn sie gehört im Kleinkindalter zur normalen Entwicklung. Vorbeugen lässt sich immerhin einer ihrer Auslöser: Die Vitamin-D-Gabe im Säuglingsalter schützt vor einer Rachitis, und ein normales Körpergewicht entlastet die Kniegelenke. Verhindern lässt sich ferner, dass eine bereits bestehende ausgeprägte Fehlstellung weiter zunimmt: Bei noch nicht abgeschlossenem Wachstum kann dazu eine Seite der Wachstumsfuge verödet werden. Hierzu muss dann das Knochenalter bestimmt werden.

Nachsorge

Eine Nachbehandlung ist notwendig, wenn die X-Beine im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs wie einer Umstellungsosteotomie korrigiert wurden. Im Anschluss an die Operation muss der Patient noch etwa vier bis fünf Tage in der Klinik bleiben. Zeigen sich in diesem Zeitraum keine Komplikationen, wie zum Beispiel ausgeprägte Schwellungen, darf er nach Hause zurückkehren.

Während der ersten zwei bis drei Wochen nach der Umstellungsosteotomie muss das behandelte Bein konsequent geschont werden. Das bedeutet, dass nur Belastungen von höchstens 20 bis 30 Kilogramm stattfinden dürfen. Zur Unterstützung verwendet der Patient für ungefähr vier bis sechs Wochen Unterarmgehstützen. Weil heutzutage im Rahmen der Operation winkelstabile Plattensysteme zur Anwendung gelangen, lässt sich eine volle Belastung des Beins schon nach drei Wochen vornehmen, was aber auch vom individuellen Heilungsverlauf abhängt.

Eine wichtige Rolle bei der Nachbehandlung der X-Beine spielt eine gezielte Physiotherapie. Dabei führt der Patient spezielle krankengymnastische Übungen durch, die den Verlauf des Heilungsprozesses beschleunigen. Später sind auch wieder leichte sportliche Aktivitäten wie Schwimmen oder Radfahren möglich.

Bei jüngeren Patienten kann eine operative Entfernung der eingesetzten Metallplatten erfolgen. Allerdings wünschen viele Betroffene gar keine Entfernung, da ihnen die Platten keinerlei Probleme bereiten. Nach drei bis vier Wochen darf der Patient wieder Büroarbeiten nachgehen. Bei schweren körperlichen Arbeiten beträgt die Wartezeit normalerweise drei Monate.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

X-Beine lassen sich äußerlich leicht erkennen. Die Beine sind in diesem Fall wie ein X geformt und stehen nicht mehr in der optimalen Position zu den Knien. Bei ausgeprägten Formen kann es beim Kind zu Wachstumsstörungen in den Beinen kommen. Kleinkinder leiden häufig zusätzlich noch an einem Knick-Senkfuß.

Neben den X-Beinen sind in diesem Fall die Füße leicht nach außen geknickt, sodass sie flach auf dem Boden aufliegen. Dadurch ist ihre Polsterung zum Boden nicht mehr optimal. Oft sind die Verformungen der Beine so leicht, dass sie sich von alleine wieder auswachsen. Beim Erwachsenen gelten Abweichungen bis zu fünf Grad noch als normal; im Kleinkindalter sind vorübergehend deutlich stärkere X-Stellungen normal.

Beim Erwachsenen spricht man erst oberhalb von fünf Grad Abweichung von einer Fehlstellung. In schweren Fällen ist jedoch häufig ein chirurgischer Eingriff notwendig, um die Verformungen zu korrigieren. Das ist dann der Fall, wenn die Achse der Beine um mehr als 20 Grad abweicht. In leichten Fällen können die X-Beine bei Kindern und Jugendlichen häufig bereits mithilfe von Körpertraining korrigiert werden.

Zusätzlich unterstützen oft auch spezielle Schuheinlagen die Korrektur der Fehlstellung. Im Erwachsenenalter entstehen X-Beine durch verschiedene Ursachen. Häufig führt Übergewicht dazu. Aber auch Tumoren und Hormonumstellungen können zuweilen zu einer Verformung der Beine beitragen. Tumoren wirken sich dabei vor allem dann auf die Beinachse aus, wenn sie im Wachstumsalter in der Nähe einer Wachstumsfuge liegen. Personen mit X-Beinen leiden häufig unter Kniebeschwerden, weil der äußere Anteil des Gelenks dauerhaft überlastet wird. Bei den schweren Formen können sich Arthrosen entwickeln.

Das können Sie selbst tun

Im Alltag können ganz bewusst die allgemeine Fortbewegung und der Gang kontrolliert und optimiert werden. Mehrfach im Tagesgeschehen sollten die Bewegungsabläufe reflektiert und bei Unregelmäßigkeiten verändert werden. Dies ist notwendig, um eine langfristige Verbesserung zu erreichen.

In einer Physiotherapie erlernte Trainingseinheiten oder Übungen können selbstständig und eigenverantwortlich jederzeit durchgeführt werden. Das Heben und Tragen von schweren Lasten kann eine besondere Beanspruchung des Skelettsystems auslösen. Daher sollten vor allem diese Bewegungsabläufe an die Bedürfnisse des Organismus ausgerichtet werden. Das Tragen eines optimalen Schuhwerks ist unerlässlich, um eine Linderung vorhandener Unregelmäßigkeiten zu erreichen sowie keine Verschlechterung der Gesamtsituation auszulösen. Daher sollten flache und geschlossene Schuhe getragen werden. Diese sollten nicht zu schwer sein und aus Materialien bestehen, die angenehm und luftdurchlässig sind.

Zur Linderung emotionaler Beschwerden kann die Wahl der Kleidungsstücke helfen. Hosen mit einem weiten Beinschnitt und aus locker sitzendem Material helfen dabei, die Optik der Beine zu kaschieren. Dies kann eine Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens auslösen und dadurch kognitive Stressoren abbauen. Langfristig ist das Selbstbewusstsein zu unterstützen und stabilisieren. Solange die X-Beine zu keinen körperlichen Beschwerden führen, ist es hilfreich, die seelischen Befindlichkeiten abzubauen. Dies führt insgesamt zu einer Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität.

Quellen

  • Hefti, F.: Kinderorthopädie in der Praxis.
    ISBN: 9783642449949
  • Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443150
  • Wirth, C. J., Mutschler, W., Kohn, D., et al. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783131406439
  • Grifka, J., Kuster, M. (Hrsg.): Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783662716083
  • Buckup, J., Hoffmann, R. (Hrsg.): Klinische Tests an Knochen, Gelenken und Muskeln.
    ISBN: 9783131009968

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