Ätiologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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In Abgrenzung zu der Pathogenese, welche die Mechanismen einer Krankheit beschreibt, beschäftigt sich Ätiologie mit der Frage, „wie und warum“ Krankheiten entstehen. Sie fragt nach den Ursachen und den auslösenden Faktoren. Die Wortherkunft geht auf die griechischen Wörter „αἰτία aitía“, Ursache und „λόγος lógos“ Vernunft oder Lehre zurück.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Ätiologie?

Ätiologie
In Abgrenzung zu der Pathogenese, welche die Mechanismen einer Krankheit beschreibt, beschäftigt sich Ätiologie mit der Frage, „wie und warum“ Krankheiten entstehen.

Im medizinischen Sprachgebrauch wird dieser Fachausdruck häufig verwendet, um die Gesamtheit der Faktoren zu beschreiben, die zu einer Krankheit geführt haben. In dieser Hinsicht werden Ätiologie und Pathogenese zusammengeführt. Ätiologie ist eine medizinische Fachrichtung, die sich nicht mit der Heilung und Therapie von Krankheiten beschäftigt, sondern der Vorbeugung dienen kann, denn ihr liegt die Lehre der Ursachen zugrunde.

Drei Fragestellungen sind die Säulen der Ätiologie: Ist die festgestellte Ursache für den Ausbruch der Krankheit unerlässlich (Causa)? Ist die Ursache an einer bereits ausgebrochenen Krankheit mitbeteiligt (begünstigende Faktoren, Contributio)? Kommt die Krankheit zusammen mit der Ursache wiederholt vor, ohne dass ein nachweislicher Zusammenhang besteht (statistische Zusammenhänge, Correlatio)?

Die Ätiologie steht zwischen mehreren benachbarten Fächern, mit denen sie sich überschneidet und die sie doch nicht ersetzt. Die Pathogenese beschreibt, auf welchem Weg aus der Ursache die Krankheit wird, also die Kette der Vorgänge im Körper; die Ätiologie fragt, was am Anfang dieser Kette steht. Weil sich beides in der Praxis nur schwer trennen lässt, ist die zusammengesetzte Bezeichnung Ätiopathogenese gebräuchlich, die Ursache und Entstehungsweg gemeinsam meint. Die Pathologie untersucht die krankhaften Veränderungen an Zellen, Geweben und Organen und trägt mit ihren Befunden ihrerseits zur Klärung der Ursachen bei. Die Epidemiologie schließlich betrachtet nicht den einzelnen Kranken, sondern die Verteilung von Krankheiten in einer Bevölkerung; sie liefert das Zahlenmaterial, aus dem sich Zusammenhänge überhaupt erst ablesen lassen.

Für die Herkunft einer Krankheit hat die Medizin eine Reihe von Bezeichnungen ausgebildet, die im Befund und im Arztbrief regelmäßig auftauchen. Ist die Ursache trotz Untersuchung unbekannt geblieben, heißt die Erkrankung idiopathisch; steht wenigstens fest, dass eine Ursache besteht, ohne dass sie sich benennen ließe, wird auch von einer kryptogenen Erkrankung gesprochen. Ist die Krankheit von Geburt an vorhanden, heißt sie kongenital oder angeboren, im Unterschied zur erworbenen Erkrankung. Geht sie auf eine ärztliche Maßnahme zurück, spricht man von einer iatrogenen Erkrankung, und hat der Patient sie sich im Krankenhaus zugezogen, von einer nosokomialen. Diese Wörter beschreiben keine Krankheitsbilder, sondern jeweils eine Antwort auf die ätiologische Frage.

Dass eine Krankheit als idiopathisch bezeichnet wird, ist dabei kein endgültiger Befund, sondern der Stand des Wissens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Zahlreiche Erkrankungen, deren Ursache über lange Zeit unbekannt war, haben diese Bezeichnung wieder verloren, sobald ein Erreger, eine Erbanlage oder ein Umweltfaktor gefunden war. Umgekehrt bleibt die Bezeichnung dort bestehen, wo eine einzelne Ursache gar nicht zu erwarten ist, weil viele Bedingungen zusammenwirken.

Prozesse & Ziele

Diese Grundsatzlehre lässt sich am besten anhand der Grippe als Erkrankung von Atemwegen und Lunge, die über eine gewöhnliche Erkältung hinausgeht, erklären. Die Ursache der Erkrankung sind die Grippeviren, denn nur durch sie erkranken Menschen an der Grippe. Die Viren sind die Causa, ohne die die Grippe (Krankheit) nicht ausbricht. Wer sich täglich viel an der frischen Luft bewegt, erkrankt seltener an der Grippe, weil ein besseres Immunsystem besteht (Contributio, begünstigende Faktoren).

Menschen, die sich weniger an der frischen Luft bewegen und damit weniger fit sind und über ein schwächeres Immunsystem verfügen, erkranken häufiger an der Grippe. Erkranken die Menschen der ersten Gruppe dennoch an der Grippe, was natürlich nicht ausgeschlossen ist, ist auch hier die Ursache (Grippeviren) am Ausbruch und Verlauf der Krankheit beteiligt (Causa). In Grönland erkranken die Menschen seltener an der Grippe. Die Ätiologie erforscht auf dieser Wissensgrundlage, warum Grippeviren sich in diesem Land nur sehr selten verbreiten (Correlatio). Dies bedeutet jedoch nicht, dass Grönländer nicht an der Grippe erkranken können.

Ein unumstößlicher Zusammenhang zwischen Ursache und Krankheit ist nicht bei jeder Erkrankung nachgewiesen. Mediziner sprechen von den sinnbildlichen drei Kreisen, die diese medizinische Fachrichtung um jede Krankheit zieht. Der innere Kreis ist die Causa, der beschreibt, welche Ursache für den Ausbruch einer Krankheit unerlässlich ist. Die Contributio als mittlerer Kreis beschreibt alle Verhaltens- und Lebensweisen, die ursächlich sein können für die Erkrankung. Die Correlatio als äußerer Kreis untersucht, unter welchen Umständen eine Krankheit gehäuft auftritt, ohne dass ein ursächlicher Zusammenhang nachgewiesen ist. Die wichtige Frage ist, wo eine bestimmte Krankheit öfters auftritt als woanders. Die Ätiologie einer Tuberkuloseerkrankung ist das Tuberkelbakterium.

An der Tuberkulose lässt sich zeigen, wie genau die Causa zu verstehen ist. Ohne das Tuberkelbakterium entsteht keine Tuberkulose; insofern ist der Erreger unerlässlich. Umgekehrt erkrankt bei Weitem nicht jeder, bei dem das Bakterium nachgewiesen wird. Ob aus der Ansteckung eine Erkrankung wird, hängt von der Abwehrlage ab, von Begleiterkrankungen, von den Wohn- und Arbeitsverhältnissen und von der Ernährung, und alle diese Bedingungen gehören zur Contributio. Die Causa ist damit die unerlässliche und nicht die für sich allein ausreichende Bedingung; darin liegt der Grund, weshalb die Ätiologie mit drei Kreisen arbeitet und nicht mit einem.

Die Ursachen, nach denen die Ätiologie sucht, lassen sich in Gruppen ordnen. Die belebten Ursachen sind Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten, die eine Infektion auslösen. Die unbelebten zerfallen in physikalische Einwirkungen wie Hitze, Kälte, Strahlung, Druck und mechanische Gewalt und in chemische Einwirkungen wie Gifte, Alkohol und Arzneimittel. Hinzu tritt der Mangel an etwas Notwendigem, also an Nährstoffen, an Sauerstoff oder an Bewegung, ferner die Erbanlage, ferner psychische und soziale Belastungen und schließlich die Vorgänge des Alterns, die den Körper anfälliger werden lassen.

Eine zweite Ordnung unterscheidet nicht nach der Art der Ursache, sondern nach ihrem Ort. Exogene Ursachen wirken von außen auf den Körper ein, endogene entstammen ihm selbst, etwa der Vererbung, einer Fehlsteuerung des Stoffwechsels oder einer Abwehrreaktion, die sich gegen den eigenen Körper richtet. Die meisten häufigen Krankheiten unserer Zeit lassen sich keiner der beiden Gruppen allein zuordnen. Sie entstehen aus dem Zusammentreffen einer Veranlagung mit Bedingungen der Lebensführung und der Umwelt, und genau dieses Zusammentreffen bezeichnet die Medizin als multifaktorielle Genese.

Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die zwischen ihrem 20. und 50. Lebensjahr einer intellektuell fordernden geistigen Tätigkeit (Contributio, begünstigende Faktoren) nachgehen, seltener an demenziellen Syndromen wie Alzheimer erkranken (Correlatio). Die Ätiologie stellt sich die Frage, ob diese anspruchsvolle Tätigkeit die Erkrankung verhindert, oder ob die Prädisposition (Causa) für den Ausbruch schon in jungen Jahren besteht und damit die Aufnahme einer intellektuellen Tätigkeit verhindert.

Die Japaner gehören zu den Völkern mit der höchsten Lebenserwartung. Mediziner gehen davon aus, dass die gesunde asiatische Ernährung ein entscheidender Faktor ist, medizinisch beweisen lässt sich dies jedoch nicht. Eine andere Vermutung besteht dahingehend, dass Inselvölker einer geringeren genetischen Durchmischung unterliegen (Contributio, begünstigende Faktoren). Wissenschaftlich gesichert ist jedoch auch diese Annahme nicht.

Dennoch heißt das nicht, dass automatisch alle Japaner überdurchschnittlich alt werden oder dass alle Nicht-Japaner, die in Japan leben oder die gesunde japanische Lebensweise übernehmen, zwingend ebenfalls ein hohes Alter erreichen (statistische Zusammenhänge, Correlatio). Varizen sind erweiterte, oberflächliche insuffiziente Venen im subkutanen Fettgewebe. Die Ursache für diese unerwünschte Venenerscheinung ist eine venöse Blutstauung (Causa), die einen erhöhten Venendruck verursacht und zusammen mit der Venenschwäche zu einer Dilatation des erkrankten Venengewebes führt. Diese chronische Venenerkrankung zieht, bleibt sie unbehandelt, schwerwiegende Folgen nach sich.

Die Ätiologie beschäftigt sich mit der Frage, welche begünstigenden Faktoren (Contributio) zu der Dysfunktion und Erkrankung des betroffenen Venengewebes führen. Begünstigende Faktoren sind Bewegungsmangel, familiäre Vorbelastung, starkes Rauchen, hohe Belastungsanforderungen wie langes Stehen oder Sitzen, Alter und Schwangerschaft. Die Psychologie beschäftigt sich mit der „multifaktoriellen Ätiopathogenese“ von Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenie, affektiven Störungen sowie Manie und der bipolaren Störung. Die Erscheinungsweise und Ausprägung dieser Krankheitsbilder ist unterschiedlich, da es nicht die eine Ursache, sondern mehrere kausal zusammenspielende Faktoren gibt, die zu dem Ausbruch der Erkrankung führen.

Ursache und auslösende Faktoren sind genetische Prädisposition, biologische und psychosoziale Faktoren. Da die Ätiologie eine Lehre ist, die nach den Ursachen festgestellter Krankheiten forscht und damit nicht der Therapie, sondern der Vorbeugung dienen will, kann sie auf allen medizinischen Fachgebieten und bei Vorliegen aller Krankheitsbilder angewendet werden. Hauptsächlich handelt es sich jedoch um eine wissenschaftliche Disziplin und ein Forschungsgebiet.

Die schwierigste Aufgabe der Ätiologie liegt darin, eine Ursache von einem bloßen Begleitumstand zu unterscheiden. Zwei Größen können gemeinsam auftreten, weil die eine die andere hervorruft; sie können aber ebenso gemeinsam auftreten, weil beide von einer dritten Größe abhängen, die man nicht mit erhoben hat. Ein Zusammenhang in der Statistik ist deshalb ein Anlass zur Untersuchung und noch kein Ergebnis. Genau an dieser Stelle sitzt der äußere der drei Kreise: Die Correlatio hält fest, dass etwas gehäuft zusammen auftritt, und trifft ausdrücklich noch keine Aussage darüber, warum.

Auch der zeitliche Ablauf entscheidet für sich genommen nichts. Dass ein Ereignis der Erkrankung vorausgeht, ist eine notwendige Bedingung dafür, es überhaupt als Ursache in Betracht zu ziehen, und keine hinreichende. Umgekehrt ist es möglich, dass eine Ursache Jahrzehnte vor der Erkrankung gewirkt hat und zum Zeitpunkt der Diagnose nicht mehr nachweisbar ist.

Die Ätiologie greift deshalb auf mehrere voneinander unabhängige Wege der Prüfung zurück. Sie fragt, ob sich der Zusammenhang in verschiedenen Gruppen von Menschen wiederholt, ob eine stärkere Einwirkung mit einer höheren Erkrankungshäufigkeit einhergeht, ob sich ein Wirkungsweg im Körper benennen lässt und ob die Erkrankungen zurückgehen, wenn die vermutete Ursache wegfällt. Je mehr dieser Wege zum selben Ergebnis führen, desto näher rückt eine Correlatio an eine Causa heran. Ein einzelner Weg für sich genommen trägt die Aussage nicht.

Für den einzelnen Patienten hat diese Unterscheidung unmittelbare Bedeutung. Wird ein Begleitumstand für die Ursache gehalten, richtet sich die Behandlung auf etwas, dessen Beseitigung nichts ändert, während die eigentliche Ursache unbehelligt bleibt. Umgekehrt kann eine Correlatio, die zu Unrecht als Zufall abgetan wird, jahrelang unbeachtet bleiben, obwohl sie auf einen vermeidbaren Auslöser hindeutet. Die Ätiologie arbeitet aus diesem Grund nicht allein an der Frage, welche Ursache vorliegt, sondern ebenso an der Frage, wie sicher eine solche Zuschreibung ist.


Untersuchungsmethode & -gegenstand

Die Bezeichnung „Krankheit“ ist weder medizinisch noch juristisch abschließend definiert. Gesundheit wird im weitesten Sinne als das „Schweigen der Organe“ definiert oder als „Zustand eines völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“ (WHO). Im umgekehrten Sinne können Krankheiten als Störungen dieser gesunden Verläufe aufgefasst werden.

Laut Virchow bedeutet eine Krankheit „das Leben unter abnormen Bedingungen mit dem Charakter einer Gefahr“. Die Krankheit versteht er als Vorgang. Mehrere aufeinanderfolgende, abnorme Reaktionen eines Organismus oder einzelner Bestandteile folgen auf einen krankmachenden Reizzustand. Der geregelte Ablauf eines Organismus unter gesunden Bedingungen ist nicht mehr gegeben. Die Diagnose stellt Krankheiten fest und grenzt sie voneinander ab, sie erkennt die inneren und äußeren Einwirkungen, die zu der Krankheit geführt haben.

Diese Einwirkungen sind die Ursache. An dieser Stelle setzt die Ätiologie an, die sich nun mit der Frage beschäftigt, wie die festgestellte Krankheit entstehen konnte und welche Faktoren sie ausgelöst haben. Die Ätiologie arbeitet auf der Grundlage der drei „C“ (Causa, Contributio, Correlatio), wobei jede einen unterschiedlichen Grad eines kausalen Zusammenhangs zwischen Krankheit und Ursache kennt. Sie kann Medizinern und Patienten dabei helfen, die festgestellte Krankheit und ihre Ursachen besser zu verstehen und diese rational einzuordnen.

Die Ergebnisse der ätiologischen Forschung wirken an zwei Stellen in die Krankenversorgung hinein, ohne dass die Ätiologie selbst behandelt. Die erste ist die Wahl der Behandlung. Ist die Ursache bekannt und zugänglich, kann eine Therapie an ihr ansetzen; ist sie unbekannt oder nicht zu beseitigen, bleibt die Behandlung der Beschwerden. Ob eine ursächliche oder eine symptomatische Behandlung überhaupt in Betracht kommt, hängt damit nicht am ärztlichen Willen, sondern am ätiologischen Wissensstand. Die zweite Stelle ist die Vorbeugung, der die Ätiologie unmittelbar dient: Nur wer weiß, was eine Krankheit auslöst, kann ihr zuvorkommen. Die Impfung gegen einen Erreger, der Schutz vor einem Schadstoff am Arbeitsplatz und die Beeinflussung von Risikofaktoren im Bereich der Prävention setzen sämtlich voraus, dass die Ursache benannt ist.

Die Ätiologie ist überdies in die medizinische Ordnung der Krankheiten selbst eingegangen. Die international gebräuchliche Klassifikation der Krankheiten, die ICD-10, ordnet Diagnosen nicht nach einem einzigen Gesichtspunkt, sondern verbindet die Ursache mit dem Ort im Körper und den Umständen der Entstehung. Für Grundkrankheiten, die sich zugleich an einem einzelnen Organ äußern, kennt sie das sogenannte Kreuz-Stern-System: Die Schlüsselnummer der Ursache wird mit einem Kreuz gekennzeichnet, die der Manifestation mit einem Stern, und erst beide zusammen übermitteln die vollständige Information. Eine Netzhauterkrankung bei Zuckerkrankheit wird auf diese Weise zugleich als Erkrankung des Stoffwechsels und als Erkrankung des Auges verschlüsselt, wobei die Sternschlüsselnummer nicht allein stehen darf. Wer eine Diagnose in dieser Form liest, liest immer auch eine ätiologische Aussage mit.

Zugleich zeigt die Klassifikation, wo die Grenze verläuft. Für zahlreiche verzeichnete Krankheitsbilder ist eine Ursache im Sinne der Causa nicht angegeben, weil sie nicht bekannt ist. Die Ätiologie beschreibt insofern nicht nur, was die Medizin über die Entstehung von Krankheiten weiß, sondern ebenso genau, was sie nicht weiß.

Quellen

  • Böcker, W., Denk, H., Heitz, P. U., Moch, H. (Hrsg.): Pathologie.
    ISBN: 9783437423857
  • Kirchner, T., Müller-Hermelink, H. K., Roessner, A. (Hrsg.): Kurzlehrbuch Pathologie.
    ISBN: 9783437433092
  • Nennstiel, S.: BASICS Allgemeine Pathologie.
    ISBN: 9783437411069
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Füeßl, H. S., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
    ISBN: 9783132443099

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