Atacicept
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 10. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Atacicept ist ein Wirkstoff, der bei Autoimmunkrankheiten und bei einer Nierenerkrankung untersucht worden ist. Gegen die rheumatoide Arthritis und gegen die Multiple Sklerose wurde er erprobt, in beiden Fällen aber nicht weiterentwickelt. In Deutschland ist der Wirkstoff nicht zugelassen; in den USA erhielt er im Juli 2026 unter dem Namen Trutakna eine beschleunigte Zulassung gegen die IgA-Nephropathie, eine Nierenerkrankung. Allerdings herrscht über einige Aspekte von Wirkung und Nebenwirkung noch Unklarheit.
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Was ist Atacicept?
Atacicept stellt einen relativ neuen Wirkstoff dar. Dieser hat sich in Studien gegen einige Autoimmunkrankheiten als hilfreich erwiesen, gegen andere dagegen nicht. Insbesondere der langfristige Wirkmechanismus wurde jedoch noch nicht abschließend untersucht. So werden noch immer klinische Analysen durchgeführt, die Nutzen und Gefahren des Heilmittels abwägen sollen.
Als Eiweißmolekül lässt sich Atacicept nicht als Tablette oder Kapsel einnehmen, weil es im Verdauungstrakt zerlegt würde. Es wird deshalb unter die Haut gespritzt. Auch der Abbau verläuft anders als bei einem klassischen Arzneimittel: Als Eiweiß wird Atacicept in verschiedenen Geweben des Körpers in kleine Bruchstücke und deren Bausteine zerlegt, so wie das mit Eiweißen allgemein geschieht.
In den bisherigen medizinischen Studien bekamen Patienten eine gering bis hoch dosierte Lösung der Arznei unter die Haut gespritzt. Das Präparat besteht aus einem einzigen Eiweißmolekül. Dieses fängt zwei verschiedene Botenstoffe des Immunsystems ab und nimmt damit unterschiedliche Aufgaben im Organismus wahr.
Pharmakologische Wirkung
Bei chronischen Autoimmunkrankheiten wie der multiplen Sklerose oder der rheumatoiden Arthritis wird im Körper des Betroffenen hauptsächlich eine übergroße Zahl an B-Lymphozyten festgestellt. Diese Zellen werden durch bestimmte Zytokine – regulatorische Eiweiße, die für die Steuerung der Immunreaktion verantwortlich sind – in ihrem Überleben gefördert.
Je mehr dieser B-Lymphozyten die Zytokine BLyS (B-lymphocyte Stimulator) und APRIL (A Proliferation-Inducing Ligand) binden, desto eher neigt der Patient zu bestimmten körperlichen Leiden.
Das in den Organismus eingebrachte Atacicept fängt die Zytokine ab, bevor diese an die Oberfläche der B-Lymphozyten andocken können. Auf diese Weise werden die B-Lymphozyten in ihrem Wachstum, ihrer Lebensdauer und ihrer Wirkung auf das Immunsystem deutlich eingeschränkt.
Die gestörte Funktionalität der körpereigenen Abwehrkräfte kann sich dank einer solchen Therapie wieder normalisieren. Bis zu einer ersten grundsätzlichen Besserung der Symptome vergehen dabei mehrere Monate.
Zu beachten ist zudem, dass Atacicept die Bildung von Antikörpern dämpft und deshalb auch die Antwort des Körpers auf Impfungen – etwa gegen Diphtherie und Tetanus – schwächer ausfallen kann. Ob und wann aus dem Wirkstoff über die amerikanische Zulassung hinaus ein allgemein verfügbares Medikament wird, ist offen.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Der Wirkungsmechanismus hat in den klinischen Studien je nach Krankheitsbild unterschiedlich abgeschnitten. So gilt die hauptsächliche Verwendung für Krankheiten, die primär aus einem instabilen Immunsystem herrühren.
In den Untersuchungen zur rheumatoiden Arthritis zeigte Atacicept deutliche Wirkungen auf Messwerte des Immunsystems, die zu seinem Wirkmechanismus passten. In den Studien zur multiplen Sklerose kam es unter Atacicept dagegen zu mehr Krankheitsschüben als unter einem Scheinmedikament, weshalb diese Untersuchungen vorzeitig abgebrochen wurden. Zudem hat sich ein positiver Effekt auf diverse Krankheitsbilder eingestellt. Dazu gehört etwa die Schmerzempfindlichkeit der Gelenke insbesondere bei rheumatischen Patienten.
Bei einzelnen Nebenzielgrößen dieser Studien fielen die Ergebnisse unter Atacicept geringfügig günstiger aus. In den größeren Studien zur rheumatoiden Arthritis ließ sich ein Vorteil gegenüber einem Scheinmedikament allerdings nicht belegen; die Entwicklung für dieses Anwendungsgebiet wurde eingestellt.
Das heute zugelassene Anwendungsgebiet ist ein anderes als die beiden aufgegebenen. Die IgA-Nephropathie ist eine Nierenerkrankung, bei der Eiweiß in den Urin gelangt und die Leistung der Niere über Jahre nachlassen kann; ein großer Teil der Teilnehmer der Zulassungsstudie hatte zudem Blut im Urin. Eine Rolle spielt darin eine veränderte Form des Antikörpers Immunglobulin A, an der bestimmte Zuckerbausteine fehlen. Genau dort greift Atacicept ein: Indem es die beiden Botenstoffe BLyS und APRIL abfängt, verringert es die Bildung dieser veränderten Antikörper.
Die amerikanische Zulassung stützt sich darauf, dass unter dem Wirkstoff weniger Eiweiß in den Urin gelangte. Sie wurde in einem beschleunigten Verfahren erteilt, und damit ist noch nicht belegt, dass Atacicept den Verlust der Nierenleistung auf lange Sicht aufhält; der Fortbestand der Zulassung kann davon abhängen, dass eine weitere Studie diesen Nutzen bestätigt. Grundlage war eine Untersuchung an Erwachsenen, deren Erkrankung durch eine Gewebeprobe gesichert war und die bereits die üblichen blutdruck- und nierenwirksamen Medikamente erhielten.
Daneben senkt das Präparat die Menge der von den Lymphozyten gebildeten Antikörper im Blut. Diese besitzen ab einem bestimmten Vorkommen einen durchaus negativen und zu Krankheiten führenden Einfluss auf den Organismus. Ob sich Atacicept hierfür jedoch langfristig als therapeutisches Mittel empfiehlt, müssen die noch immer andauernden Studien belegen.
Verabreichung & Dosierung
Atacicept ist ein biologisches Medikament, das in der Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie Lupus und rheumatoider Arthritis erprobt wird. Es wirkt, indem es bestimmte Proteine im Immunsystem, die sogenannten BLyS und APRIL, blockiert, welche eine Rolle in der Überaktivität des Immunsystems bei diesen Krankheiten spielen.
Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Anwendung in klinischen Studien und auf die amerikanische Zulassung. Die Verabreichung von Atacicept erfolgt in der Regel subkutan, das heißt, das Medikament wird mit einer Injektion unter die Haut verabreicht. Die Dosierung von Atacicept muss individuell angepasst werden, abhängig von der spezifischen Erkrankung und dem Ansprechen des Patienten auf die Behandlung. Es ist wichtig, dass die Verabreichung unter Anleitung eines qualifizierten Gesundheitsdienstleisters erfolgt, der Erfahrung mit biologischen Therapien hat. Für das in den Vereinigten Staaten zugelassene Anwendungsgebiet ist die Anwendung genauer beschrieben: Der Wirkstoff wird dort in regelmäßigen Abständen mit einem Fertigpen unter die Haut gespritzt, den die Patienten oder ihre Angehörigen zu Hause selbst bedienen können. Der Pen wird vor der Anwendung aus dem Kühlschrank genommen und darf sich bei Zimmertemperatur erwärmen; eine äußere Wärmequelle ist dabei nicht vorgesehen, weil Hitze das Präparat schädigen kann.
Vor Beginn der Therapie mit Atacicept sollten Patienten auf Infektionen untersucht werden, da das Medikament das Immunsystem unterdrücken und die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen kann. Während der Behandlung sollten regelmäßige Bluttests durchgeführt werden, um die Wirkung des Medikaments auf das Immunsystem zu überwachen und sicherzustellen, dass keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten.
Patienten sollten während der Behandlung mit Atacicept jegliche neuen Symptome oder Gesundheitsprobleme ihrem Arzt melden, insbesondere wenn es um Infektionssymptome wie Fieber, Husten oder Wunden geht, die nicht heilen. Es ist auch ratsam, während der Behandlung keine neuen Impfungen ohne vorherige Absprache mit dem behandelnden Arzt zu beginnen, da bestimmte Impfstoffe vermieden werden sollten.
Zusammenfassend ist die sorgfältige Überwachung und individuelle Anpassung der Dosierung von Atacicept entscheidend, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Therapie zu gewährleisten.
Risiken & Nebenwirkungen
Viele etablierte Medikamente zur Behandlung der Autoimmunkrankheiten neigen zu mitunter schwerwiegenden Nebenwirkungen. Dazu gehören etwa Schwindelattacken, Husten sowie in wenigen Fällen sogar Lungenentzündungen.
Auch unter Atacicept traten in den bisherigen Testphasen unerwünschte Wirkungen auf. Eine Studie zur Lupusnephritis wurde vorzeitig beendet, nachdem die Antikörperspiegel im Blut unerwartet stark abgefallen waren und schwere Infektionen aufgetreten waren. Bei den Patienten der klinischen Studien wurde während einer längerfristigen Anwendung kein Nachlassen der Wirksamkeit beobachtet; in der Kombination mit anderen immunwirksamen Präparaten steigt allerdings das Infektionsrisiko.
Ein Teil der behandelten Patienten bildete Antikörper gegen den Wirkstoff selbst. Auf die Aufnahme in den Körper, auf die messbaren Wirkungen, auf die Verträglichkeit und auf die Wirksamkeit hatte das über den untersuchten Zeitraum keinen erkennbaren Einfluss; für längere Behandlungszeiträume fehlen dazu noch Angaben.
In der amerikanischen Zulassungsstudie wurden am häufigsten Infektionen der oberen Atemwege sowie Reaktionen an der Einstichstelle einschließlich Rötungen berichtet. Infektionen traten dabei etwas öfter auf als unter dem Scheinmedikament, örtliche Reaktionen deutlich öfter. Vor Beginn der Behandlung wird deshalb auf bestehende Infektionen geprüft, und eine begonnene Behandlung kann unterbrochen werden, wenn eine Infektion schwer verläuft. Auch die gleichzeitige Anwendung von Mitteln, die das Immunsystem beeinflussen, kann das Infektionsrisiko erhöhen; untersucht ist diese Kombination bisher nicht.
Es deutet sich jedoch an, dass das Heilmittel eine neue Möglichkeit zur Behandlung der Autoimmunkrankheiten darstellt. Ob es dabei im Vergleich zu Wirkstoffen aus der gleichen Gattung weniger unerwünschte Nebeneffekte auslöst, ist noch nicht geklärt.
Kontraindikationen
In Deutschland wird Atacicept außerhalb von Studien nicht verschrieben. Es ist ein Medikament, das gezielt in die Immunregulation eingreift und daher einige spezifische Kontraindikationen aufweist, die bei der Verschreibung und Anwendung beachtet werden müssen.
Zu den wichtigsten Kontraindikationen gehören aktive, schwere Infektionen. Da Atacicept das Immunsystem moduliert, kann es das Risiko für Infektionen erhöhen oder bestehende Infektionen verschlimmern. Patienten mit aktiven bakteriellen, viralen, pilzlichen oder parasitären Infektionen sollten daher von der Behandlung mit Atacicept ausgeschlossen werden, bis die Infektion vollständig abgeklungen ist.
Eine weitere wichtige Kontraindikation ist die gleichzeitige Anwendung von biologischen Therapeutika oder anderen Immunsuppressiva, die das Risiko von Infektionen oder anderen immunologischen Nebenwirkungen weiter erhöhen können. Insbesondere die Kombination von Atacicept mit anderen B-Zell-depletierenden Therapien (wie Rituximab) oder TNF-Blockern wird in der Regel vermieden, um das Risiko schwerwiegender immunvermittelter Reaktionen zu minimieren.
Patienten mit einer bekannten Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Atacicept oder einen der Bestandteile des Medikaments dürfen dieses nicht verwenden, da dies zu schweren allergischen Reaktionen führen kann.
Schwangere und stillende Frauen sollten ebenfalls von der Behandlung mit Atacicept absehen, da nicht genügend Daten vorliegen, um die Sicherheit des Medikaments in diesen Patientengruppen zu gewährleisten. Es wird empfohlen, die möglichen Risiken und Vorteile einer Behandlung während der Schwangerschaft oder Stillzeit gründlich zu bewerten.
Schließlich sollten Patienten mit schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen nur unter strenger ärztlicher Überwachung mit Atacicept behandelt werden, da diese Zustände die Pharmakokinetik und die Sicherheit des Medikaments beeinflussen können.
Insgesamt erfordert die Verschreibung von Atacicept eine sorgfältige Bewertung der individuellen Situation des Patienten, um sicherzustellen, dass das Medikament sicher und wirksam eingesetzt wird.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Atacicept ist ein Immunmodulator, der speziell bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen erprobt wird, und wie bei vielen anderen Medikamenten dieser Art gibt es potenzielle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die bei der Verschreibung beachtet werden müssen.
Eine der wichtigsten Interaktionen von Atacicept besteht mit anderen immunsuppressiven oder immunmodulierenden Therapien. Die Kombination von Atacicept mit Biologika wie Tumornekrosefaktor-Blockern (TNF-Blockern) oder anderen B-Zell-depletierenden Medikamenten (z. B. Rituximab) kann das Risiko für schwere Infektionen und möglicherweise andere immunbezogene Nebenwirkungen erhöhen. Solche Kombinationen sollten daher vermieden oder nur unter strenger medizinischer Überwachung durchgeführt werden.
Darüber hinaus kann Atacicept die Wirksamkeit bestimmter Impfstoffe beeinträchtigen. Da Atacicept das Immunsystem beeinflusst, kann es die Immunantwort auf einige Lebendimpfstoffe vermindern. Patienten, die mit Atacicept behandelt werden, sollten daher keine Lebendimpfstoffe erhalten, da dies nicht nur zu einer unzureichenden Immunantwort führen kann, sondern auch das Risiko einer Infektion mit dem geimpften Erreger erhöht. Nach der amerikanischen Fachinformation werden Lebendimpfstoffe auch schon in den Wochen vor dem Beginn der Behandlung nicht empfohlen.
Interaktionen mit konventionellen Medikamenten wie NSAIDs, analgetischen oder antipyretischen Medikamenten sind weniger ausgeprägt, dennoch ist bei der Kombination von Atacicept mit anderen Medikamenten Vorsicht geboten. Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich, wenn Patienten Medikamente einnehmen, die das Blutbild beeinflussen können, da Atacicept selbst das Risiko für bestimmte hämatologische Nebenwirkungen wie Anämie oder Leukopenie erhöhen kann.
Insgesamt ist es für Ärzte wichtig, die gesamte Medikamentenanamnese eines Patienten zu überprüfen, bevor Atacicept verschrieben wird, um mögliche schädliche Wechselwirkungen zu vermeiden und die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten.
Alternative Behandlungsmethoden
Atacicept selbst ist in Deutschland außerhalb klinischer Studien nicht erhältlich. Wenn es aufgrund von Unverträglichkeiten oder Kontraindikationen nicht geeignet ist, stehen für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie Lupus und rheumatoider Arthritis verschiedene alternative Therapien und Wirkstoffe zur Verfügung. Diese Alternativen umfassen sowohl biologische als auch nicht-biologische Medikamente, die unterschiedliche Aspekte des Immunsystems modulieren.
1. Biologika: Eine Alternative zu Atacicept sind andere Biologika, die auf unterschiedliche Weise wirken. Beispiele hierfür sind:
- TNF-Blocker (z. B. Infliximab, Etanercept): Diese Medikamente hemmen den Tumornekrosefaktor, ein Schlüsselzytokin, das bei entzündlichen Prozessen eine Rolle spielt.
- IL-6-Rezeptor-Antagonisten (z. B. Tocilizumab): Sie blockieren die Wirkung von Interleukin-6, einem anderen wichtigen Entzündungsmediator.
- CD20-Antikörper (z. B. Rituximab): Diese richten sich gegen CD20-positive B-Zellen, die bei Autoimmunerkrankungen eine Rolle spielen.
2. Synthetische DMARDs (Disease-Modifying Antirheumatic Drugs):
- Methotrexat: Oft die erste Wahl bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen, kann es allein oder in Kombination mit anderen Medikamenten verwendet werden.
- Leflunomid: Eine weitere Option, die besonders bei rheumatoider Arthritis eingesetzt wird.
3. Antimalariamittel:
- Hydroxychloroquin wird häufig bei Lupus eingesetzt und kann helfen, Schübe zu verhindern und Haut- sowie Gelenksymptome zu reduzieren.
4. Immunsuppressiva:
- Cyclophosphamid und Mycophenolat-Mofetil sind stark wirkende Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken und vor allem bei schweren Formen von Lupus oder anderen Autoimmunerkrankungen angewendet werden.
Diese alternativen Medikamente haben ihre eigenen potenziellen Nebenwirkungen und Risiken, die berücksichtigt werden müssen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt ist entscheidend, um die am besten geeignete und wirksamste Behandlung auszuwählen und zu überwachen.
Quellen
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Peter, H.-H., Pichler, W. J., Müller-Ladner, U. (Hrsg.): Klinische Immunologie.
ISBN: 9783437232565
- Distler, J. H. W. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Rheumatologie und Immunologie.
ISBN: 9783437238840
- Rink, L., Kruse, A., Haase, H.: Immunologie für Einsteiger.
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- Freissmuth, M., Offermanns, S., Böhm, S. (Hrsg.): Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783662684696
