Augensalbe
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 6. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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In der modernen Gesellschaft führen äußere Faktoren nicht selten zu einer Erkrankung der Augen. Zur Wahrung des Augenlichts ist eine sorgfältig ausgewählte Therapie von wesentlicher Bedeutung. Im Rahmen der einzelnen Therapieformen kommen oftmals die sogenannten Augensalben zum Einsatz. Eine alternative Möglichkeit bieten auch Augentropfen.
Was ist Augensalbe?
Bei einer sogenannten Augensalbe handelt es sich um ein spezielles Medikament, welches lokal im Bereich der Augen angewendet wird. Eine Augensalbe wird in der Regel in einer Tube mit schmaler Applikatorspitze angeboten, aus der sich die benötigte Menge als Strang dosieren lässt.
Im Rahmen der Anwendung wird die Augensalbe vorsichtig in den sogenannten Bindehautsack eingeführt. Sofern eine Augensalbe nicht rezeptpflichtig ist, kann sie ohne Rezept in einer Apotheke erworben werden. Dennoch sollte eine Augensalbe nie ohne vorherige Begutachtung der Symptomatik durch einen Augenarzt angewendet werden.
Geschichte & Entwicklung
Die Geschichte der Augensalben reicht weit in die Vergangenheit zurück und spiegelt die Entwicklung der medizinischen Praxis und Pharmakologie über Jahrhunderte wider. Bereits im antiken Ägypten wurden Vorbereitungen zur Behandlung von Augenerkrankungen getroffen. Einer der ältesten bekannten medizinischen Texte, der Papyrus Ebers (circa 1550 v. Chr.), erwähnt Rezepturen für Augenleiden, die u.a. aus Honig und anderen natürlichen Zutaten bestanden.
Im antiken Griechenland und Rom entwickelten Ärzte wie Hippokrates und Galen weiterführende Behandlungen für Augenkrankheiten, einschließlich Salben, die aus Wachsen, Ölen und pflanzlichen Extrakten hergestellt wurden. Diese Mischungen dienten nicht nur als Heilmittel, sondern auch als Schutzbarrieren gegen Umwelteinflüsse.
Mit dem Aufkommen der arabischen Medizin im Mittelalter wurden die Rezepturen für Augensalben verfeinert. Ärzte wie Avicenna kombinierten pflanzliche und mineralische Inhaltsstoffe zu komplexeren Formeln, die effektiver in der Behandlung spezifischer Augenkrankheiten waren.
Die moderne pharmazeutische Entwicklung von Augensalben begann im 19. Jahrhundert, als Fortschritte in der Chemie und Sterilisationstechnik die Herstellung sicherer und wirksamer medizinischer Präparate ermöglichten. Die Einführung von Antibiotika in Augensalben im 20. Jahrhundert revolutionierte die Behandlung bakterieller Infektionen des Auges.
Heute sind Augensalben hochentwickelte Produkte, die in sterilen Bedingungen hergestellt werden und eine Vielzahl von Wirkstoffen enthalten können, um eine breite Palette von Augenerkrankungen zu behandeln, von bakteriellen Infektionen bis hin zu trockenen Augen.
Anwendung, Wirkung & Gebrauch
Der menschliche Körper ist täglich einer Vielzahl von Bakterien sowie Viren ausgesetzt. Während jedoch beispielsweise die Haut eine natürliche Barriere darstellt, werden die Augen nicht immer ausreichend geschützt.
Eine Augensalbe wird unter anderem bei Infektionen sowie bei Entzündungen angewendet. In Bezug auf die Auswahl einer geeigneten Augensalbe muss jedoch bereits im Vorfeld geklärt werden, ob es sich bei der Erkrankung der Augen um eine bakterielle Erkrankung oder um eine virale Erkrankung handelt. Sofern es sich um eine bakterielle Erkrankung handelt, wird eine Therapie mit einer antibiotischen Augensalbe in Erwägung gezogen.
Eine viral bedingte Erkrankung der Augen wird mit einem sogenannten Virostatikum behandelt. Eine Augensalbe wird jedoch nicht nur bei einer Verletzung oder bei einer schweren Erkrankung der Augen angewendet. Oftmals führt eine besonders lange Tätigkeit am Computer zu einer Reizung der Augen.
Aufgrund eines starken Flüssigkeitsmangels im Auge klagen die Betroffenen nicht selten über einen starken Juckreiz. So verfügt die moderne Medizin auch für solche Fälle über geeignete Wirkstoffe.
Pflanzliche, natürliche & pharmazeutische Augensalben
Je nach Symptomatik wird die Verwendung einer sogenannten Augensalbe in Erwägung gezogen. Sofern die Betroffenen beispielsweise über trockene Augen klagen, kommt unter anderem ein spezielles Präparat mit einem hohen Anteil an Vitamin A zum Einsatz.
Da die Inhaltsstoffe dieser Augensalben unbedenklich sind, können die Augensalben ohne Rezept in einer Apotheke erworben werden. Sofern eine allergisch bedingte Erkrankung der Augen vorliegt, kommen antiallergische Augensalben zum Einsatz. Diese Präparate verfügen in der Regel über sogenannte Antihistaminika. Die Antihistaminika wirken sich blockierend auf den sogenannten Botenstoff Histamin aus. Der körpereigene Botenstoff wird von führenden Medizinern als eine Ursache für das Auftreten von allergisch bedingten Reizungen der Augen angesehen.
Homöopathische Präparate werden unter anderem bei Patienten mit Heuschnupfen eingesetzt, ohne dass sich für sie in kontrollierten Studien eine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung nachweisen ließ. Neben diesen Präparaten werden vor allem chemische Augensalben zur Behandlung von Erkrankungen der Augen eingesetzt. So kommen Augensalben mit chemischen Zusätzen in der Regel bei Erkrankungen der Augen zum Einsatz, welche viral oder bakteriell bedingt sind. Oftmals werden pharmazeutische Präparate auch zur Regulierung des Augeninnendrucks eingesetzt.
Salbengrundlage, Verweildauer & Schleiersehen
Was eine Augensalbe von einer wässrigen Zubereitung unterscheidet, ist nicht in erster Linie der Wirkstoff, sondern die Grundlage, in der er steckt. Die Gebrauchsinformationen zugelassener deutscher Präparate nennen dafür übereinstimmend dieselben drei Bestandteile – so bei Gentamicin-POS Augensalbe und Hydrocortison-POS N Augensalbe von Ursapharm ebenso wie bei der Bepanthen Augen- und Nasensalbe von Bayer Vital: weißes Vaselin, dickflüssiges Paraffin und Wollwachs. Diese Mischung ist fettig und verbindet sich nicht mit der Tränenflüssigkeit, sondern legt sich als Film über die Augenoberfläche. Daraus folgt beides zugleich – die längere Verweildauer und der Preis, den sie kostet: Der Film bricht das Licht anders als der Tränenfilm. „Nach Anwendung von Gentamicin-POS kommt es infolge des Salbenfilms auf der Hornhaut vorübergehend zu Schleiersehen, wodurch das Reaktionsvermögen beeinträchtigt wird“, heißt es in der zugehörigen Gebrauchsinformation, die deshalb vor dem Führen von Fahrzeugen und dem Bedienen von Maschinen unmittelbar danach warnt.
Zwei Eigenschaften dieser Grundlage betreffen bestimmte Anwendergruppen besonders. Wollwachs gilt als Auslöser von Hautreaktionen; „Wollwachs kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) auslösen“, steht wörtlich in den Unterlagen mehrerer dieser Präparate. Wer auf Wollwachs mit einer Kontaktallergie reagiert, findet den Stoff also auch in Augensalben wieder. Und für Menschen, die Kontaktlinsen tragen, ist der Fettfilm ein eigenes Problem: Er kann die Linse verschmieren und mit ihrem Material unverträglich sein – die Gebrauchsinformation der Bepanthen Augen- und Nasensalbe schließt die Anwendung während des Tragens der Linsen deshalb ausdrücklich aus.
Risiken & Nebenwirkungen
Im Rahmen einer Therapie mit einer Augensalbe sollten stets die sogenannten Risiken und Nebenwirkungen berücksichtigt werden. Daher sollten die in den jeweiligen Beipackzetteln aufgeführten Dosierungsangaben stets befolgt werden.
Dennoch kann es trotz einer richtigen Anwendung zu leichten bis starken Nebenwirkungen kommen. So kommt es gelegentlich zu einer Überempfindlichkeitsreaktion. Neben einem brennenden Gefühl klagen die Betroffenen im Rahmen dieser Reaktion nicht selten über eine verzögerte Wundheilung. Besonders selten kommt es durch die Anwendung einer Augensalbe zu einer Reizung der Bindehäute. Hieraus kann sich in seltenen Fällen eine mitunter schwere Entzündung der Hornhaut entwickeln.
Für Patienten mit einer entsprechenden Vorgeschichte empfiehlt sich die Anwendung einer Augensalbe nur nach einer vorherigen Absprache mit dem behandelnden Arzt. Sofern die Augensalbe ohne eine konkrete Verordnung angewendet wird, kann es im schlimmsten Fall bei vorbelasteten Patienten zu einem Riss in der Hornhaut kommen. Bei einer Resistenz der Erreger gegenüber dem eingesetzten Wirkstoff verstärkt sich die Symptomatik in den meisten Fällen spürbar.
Anwendung & Sicherheit
Die Anwendung von Augensalbe erfordert sorgfältige Handhabung, um die Effektivität der Behandlung zu maximieren und Infektionen oder Verletzungen des Auges zu vermeiden. Hier sind die Schritte zur Anwendung sowie Informationen zur Sicherheit und Qualitätskontrolle:
Anwendung von Augensalbe:
Hände waschen: Vor der Anwendung sollten die Hände gründlich mit Seife gewaschen werden, um die Übertragung von Bakterien zu vermeiden.
Augenbereich säubern: Das betroffene Auge sollte mit einem sauberen, feuchten Tuch gereinigt werden, um etwaige Ablagerungen oder Sekrete zu entfernen.
Salbenstrang auftragen: Der Blick geht nach oben, während das untere Augenlid leicht nach unten gezogen wird, sodass eine Tasche entsteht. In diese Tasche wird ein kleiner Salbenstrang in der in der Packungsbeilage angegebenen Länge gedrückt, ohne dass die Tubenspitze dabei das Auge oder die Wimpern berührt.
Augenlid schließen: Anschließend wird das Auge kurz geschlossen; leichtes Blinzeln verteilt die Salbe gleichmäßig.
Reste entfernen: Überschüssige Salbe wird vorsichtig mit einem sauberen Tuch entfernt.
Sicherheit und Qualitätskontrolle:
Sicherheit: Maßgeblich sind die vom Arzt vorgegebenen Anweisungen; die Salbe wird nur so lange verwendet, wie es vorgeschrieben ist. Eine Verkeimung der Tubenspitze ist zu vermeiden, weil sie Infektionen begünstigt.
Haltbarkeit nach dem Öffnen: Viele Augensalben enthalten Konservierungsmittel, damit der Inhalt der Tube nach dem Anbruch keimfrei bleibt; konservierungsmittelfreie Präparate werden dagegen häufig in Einzeldosen angeboten. Nach dem ersten Öffnen ist eine Augensalbe nur noch begrenzt haltbar – wie lange sie nach dem Anbruch verwendet werden darf, steht in der Packungsbeilage.
Qualitätskontrolle: Die Herstellung von Augensalben unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen. Dies beinhaltet die Einhaltung der Good Manufacturing Practices (GMP), die sicherstellen, dass jedes Produkt steril, frei von Verunreinigungen und konsistent in seiner Zusammensetzung ist.
Überwachung: Hersteller müssen auch sicherstellen, dass die Produkte während der Lagerung und des Transports korrekt gehandhabt werden, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu bewahren.
Die Anwendung von Augensalbe ist im Allgemeinen sicher, wenn die oben genannten Richtlinien beachtet werden und die Produkte ordnungsgemäß angewendet werden. Die Qualitätskontrolle und regelmäßige Überprüfungen durch zuständige Gesundheitsbehörden tragen dazu bei, dass diese Produkte sicher und wirksam bleiben.
Abgrenzung & Reihenfolge
Eine Salbe für die Haut ist keine Augensalbe, auch wenn sie denselben Wirkstoff enthält. Nach § 21 Abs. 1 des Arzneimittelgesetzes dürfen Fertigarzneimittel nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie „durch die zuständige Bundesoberbehörde zugelassen sind“ – und eine Zulassung gilt jeweils für ein bestimmtes Anwendungsgebiet und eine bestimmte Art der Anwendung. Die Zulassung einer Hautsalbe deckt die Anwendung am Auge nicht ab. Umgekehrt gilt dasselbe: Augensalben sind für das Auge zugelassen, nicht als allgemeine Hautpflege gedacht.
Werden mehrere Augenarzneimittel nebeneinander angewendet, spielt die Reihenfolge eine Rolle, und zwar wegen desselben Fettfilms. Eine wässrige Zubereitung, die nach einer Salbe ins Auge gelangt, trifft auf eine bereits bedeckte Oberfläche. In der Gebrauchsinformation der Dexa-Gentamicin Kombipackung aus Augentropfen und Augensalbe steht die Salbe deshalb als letztes Präparat der Reihe, und zwischen den einzelnen Anwendungen ist ein zeitlicher Abstand vorgesehen; die genaue Angabe dazu enthält der jeweilige Beipackzettel.
Alternativen
Neben Augensalben gibt es verschiedene andere Formen von Medikamenten und Therapien zur Behandlung von Augenerkrankungen. Hier ist ein Überblick über einige gängige Alternativen und deren Vergleich mit Augensalben:
Augentropfen: Diese sind wahrscheinlich die häufigste Alternative zu Augensalben. Augentropfen sind wässrige oder ölige Lösungen bzw. Suspensionen, die Wirkstoffe enthalten und meist mehrmals täglich appliziert werden. Sie sind besonders nützlich für die Behandlung von Entzündungen, Allergien und Trockenheit. Im Vergleich zu Salben bieten Augentropfen eine weniger fettige Konsistenz und können einfacher zu applizieren sein, allerdings können sie auch schneller aus dem Auge gespült werden und erfordern daher häufigere Anwendungen.
Augengele: Diese bieten eine Mittelstellung zwischen Tropfen und Salben. Gele bilden eine klare, dickflüssigere Substanz, die länger im Auge verbleibt als Tropfen, aber weniger Unschärfe verursacht als Salben. Sie sind effektiv bei der Behandlung von trockenen Augen, da sie eine langanhaltende Befeuchtung bieten.
Kontaktlinsen mit Medikamentenfreisetzung: Eine neuere Entwicklung sind Kontaktlinsen, die Medikamente langsam über die Zeit direkt auf die Augenoberfläche abgeben. Diese können besonders für die kontinuierliche Abgabe von Medikamenten nützlich sein.
Systemische Medikamente: In Fällen, wo lokale Behandlungen nicht ausreichend sind, können orale Medikamente oder Injektionen erforderlich sein, insbesondere bei schweren Infektionen oder Entzündungen, die das innere Auge betreffen.
Lichttherapie und chirurgische Eingriffe: Für chronische oder schwerwiegende Augenkrankheiten, wie z.B. Makuladegeneration oder Glaukom, können fortgeschrittene Therapien wie Laserbehandlungen oder operative Eingriffe erforderlich sein.
Augensalben bieten den Vorteil einer längeren Verweildauer des Medikaments am Auge, was besonders nachts oder bei schweren bakteriellen Infektionen nützlich ist. Ihre Hauptnachteile sind die potenzielle Sichtbeeinträchtigung kurz nach der Anwendung und die manchmal unangenehme fettige Konsistenz. Jede Therapieform hat ihre eigenen Vor- und Nachteile und sollte je nach spezifischer Diagnose und Patientenbedürfnissen gewählt werden.
Forschung & Zukunft
Die Forschung zu Augensalben entwickelt sich ständig weiter, mit dem Ziel, die Wirksamkeit, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit zu verbessern. Hier sind einige der neuesten Trends und Entwicklungen in diesem Bereich:
Verbesserte Wirkstofffreisetzung: Forscher arbeiten an der Entwicklung von Augensalben, die Wirkstoffe kontrollierter und länger anhaltend abgeben. Dies könnte die Häufigkeit der Anwendung reduzieren und die Behandlungseffizienz verbessern. Beispielsweise werden Nanotechnologien eingesetzt, um die Penetration von Medikamenten durch die Augenoberfläche zu verbessern und eine gezielte Freisetzung zu ermöglichen.
Kombinationspräparate: Neue Augensalbenformulierungen kombinieren mehrere Wirkstoffe, um komplexe Augenerkrankungen gleichzeitig zu behandeln. Diese Ansätze können besonders vorteilhaft sein, um entzündliche Prozesse und bakterielle Infektionen gleichzeitig zu bekämpfen.
Biologische Therapien: Es gibt ein wachsendes Interesse an der Nutzung von Biologika, einschließlich monoklonaler Antikörper, in der Formulierung von Augensalben, um Krankheiten wie altersbedingte Makuladegeneration und diabetische Retinopathie zu behandeln.
Maßgeschneiderte Medikamente: Die personalisierte Medizin erreicht auch den Bereich der Augenheilkunde, wobei Forscher an maßgeschneiderten Salben arbeiten, die auf die spezifischen genetischen Marker und Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten sind.
Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit: Da die korrekte Anwendung von Augensalben eine Herausforderung sein kann, wird auch an der Verbesserung der Verpackungsdesigns und Applikatoren gearbeitet, um die Anwendung zu vereinfachen und die Akzeptanz durch die Patienten zu erhöhen.
Diese Forschungstrends spiegeln das Bestreben wider, die Behandlung von Augenerkrankungen durch innovative Formulierungen und Technologien zu revolutionieren, um bessere Ergebnisse und eine höhere Lebensqualität für Patienten zu erzielen.
Quellen
- Lang, G. K., Lang, S. J. (Hrsg.): Augenheilkunde.
ISBN: 9783132454446
- Grehn, F.: Augenheilkunde.
ISBN: 9783662591536
- Pfeiffer, N., Cursiefen, C., Holz, F. G., et al. (Hrsg.): Die Augenheilkunde.
ISBN: 9783662658239
- Salmon, J. F.: Kanskis Klinische Ophthalmologie.
ISBN: 9783437234859
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
