Diclofenac
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Diclofenac ist ein Schmerzmittel aus der Gruppe der sogenannten Nichtopioid-Analgetika und gehört damit zu den Schmerzmitteln, deren Wirkstoff sich nicht von den Opiaten herleitet. Diclofenac ist außerdem antiphlogistisch, also entzündungshemmend, und enthält keine Steroide, weshalb Diclofenac auch zu den nichtsteroidalen Antiphlogistika gehört. Medikamente wie Diclofenac, die gegen Schmerzen helfen und gegen Entzündungen wirksam sind, zeigen bei Erkrankungen wie Rheuma oftmals eine gute Wirkung und bilden die Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Der Wirkstoff Natrium 2-[2-(2,6-Dichlorphenylamino)phenyl]acetat ist in verkürzter Form namensgebend für das Schmerzmittel Diclofenac.
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Medizinische Wirkung & Anwendung
Das Anwendungsgebiet von Diclofenac ist die Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen. Diclofenac ist sowohl bei akuten als auch chronischen Schmerzen wirksam. Das Medikament kommt insbesondere dann zur Anwendung, wenn die Schmerzen mit Entzündungen oder einer erhöhten Körpertemperatur einhergehen.
Diclofenac kann sowohl innerlich als Tablette oder äußerlich als Salbe verwendet werden. Als NSAR wird Diclofenac oft gegen Schmerzen genutzt, bei denen das Krankheitsbild ähnlich wie bei Rheuma ausgebildet ist. Daher kommt das Schmerzmittel etwa bei Gichtanfällen, chronischer Polyarthritis, Gelenkverletzungen, Gelenkschwellungen, Arthrose und Bandscheibenvorfällen zur Anwendung. Die früher gebräuchliche Bezeichnung chronische Polyarthritis steht dabei für das Krankheitsbild, das heute rheumatoide Arthritis genannt wird.
Zwischen den Darreichungsformen bestehen erhebliche Unterschiede. Bei der äußerlichen Anwendung als Gel gelangt nur ein kleiner Teil des Wirkstoffs in den Blutkreislauf; Nebenwirkungen im übrigen Körper und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind deshalb bei bestimmungsgemäßem Gebrauch unwahrscheinlich. Bei großflächiger Anwendung über längere Zeit sind sie allerdings auch dann nicht auszuschließen. Die Gegenanzeigen und Risiken der innerlichen Anwendung als Tablette, Zäpfchen oder Injektion gelten daher nicht unbesehen für Gele und Salben.
Diclofenac entfaltet seine Wirkung innerhalb von einer halben bis einer ganzen Stunde. Die Wirkung dauert etwa vier Stunden an oder, bei der Verwendung von Diclofenac Retard-Tabletten, aus denen die Wirkstoffabgabe langsamer erfolgt, bis zu zwölf Stunden.
In Deutschland ist Diclofenac nur in der Apotheke erhältlich und kann in Abhängigkeit von der Art der Darreichung und der enthaltenen Menge an Wirkstoff auch der Verschreibungspflicht unterliegen.
Wechselwirkungen
Diclofenac kann mit Mitteln, die das Potenzial einer Leberschädigung aufweisen, wie es etwa bei einigen krampflösenden Präparaten der Fall ist, in Wechselwirkung treten und die Schädigungen der Leber verstärken.
Auch in Verbindung mit Alkohol tritt dieser Effekt ein, sodass die leberschädigende Wirkung von Alkohol, die bei Alkoholmissbrauch häufig zu beobachten ist, durch Diclofenac erhöht wird. Diclofenac, das selbst zur Gruppe der NSAR gehört, sollte nicht mit anderen NSAR wie etwa dem Ibuprofen kombiniert werden, da sich sonst die Nebenwirkungen der Mittel deutlich verstärken können.
Verabreichung und Dosierung
Diclofenac ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das häufig zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen verwendet wird. Bei der Verabreichung und Dosierung von Diclofenac sind mehrere wichtige Punkte zu beachten, um eine sichere und effektive Anwendung zu gewährleisten.
Zuerst ist es entscheidend, die richtige Dosierung und Form des Medikaments entsprechend der Art der Beschwerden und dem Gesundheitszustand des Patienten zu wählen. Diclofenac ist in verschiedenen Formen wie Tabletten, Kapseln, Zäpfchen, Gelen und Injektionen verfügbar. Für leichte bis mäßige Schmerzen und Entzündungen können orale Formen bevorzugt werden, während für lokale Schmerzen Gels oder Cremes sinnvoll sein können.
Die Dosierung muss individuell angepasst werden, wobei das Alter, Gewicht und die Nierenfunktion des Patienten sowie die Schwere der Symptome zu berücksichtigen sind. Erwachsene erhalten häufig eine Startdosis von 100-150 mg pro Tag, aufgeteilt in zwei oder drei Dosen, während bei leichten Schmerzen oder langfristiger Behandlung niedrigere Dosen ausreichen können.
Es ist wichtig, Diclofenac nicht länger als nötig zu verwenden und die niedrigste wirksame Dosis zu wählen, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren. Zu den potenziellen Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Beschwerden, erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, Nierenfunktionsstörungen und Leberschäden.
Patienten, die an bestimmten Erkrankungen leiden, wie z.B. Magengeschwüren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leber- oder Nierenerkrankungen, sollten Diclofenac mit besonderer Vorsicht verwenden oder ganz meiden. Ebenso ist Vorsicht geboten bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Medikamenten, die das Risiko für Magenblutungen erhöhen oder die Nierenfunktion beeinträchtigen können.
Abschließend ist eine sorgfältige Überwachung während der Behandlung mit Diclofenac notwendig, um die Wirksamkeit zu bewerten und mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen. Patienten sollten jede Veränderung ihres Gesundheitszustandes sofort ihrem Arzt melden.
Risiken & Nebenwirkungen
Diclofenac kann eine ganze Reihe von Nebenwirkungen verursachen. Magen-Darm-, Nieren- und Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen betreffen dabei vor allem die innerliche Anwendung als Tablette, Zäpfchen oder Injektion. Häufig zeigen sich Nebenwirkungen von Diclofenac im Bereich des Magen-Darm-Traktes. Die hierbei zu beobachtenden Beschwerden reichen von Appetitlosigkeit und Übelkeit bis hin zu Durchfall und Magenschmerzen. Durch die Einnahme von Diclofenac erhöht sich auch das Risiko zur Ausbildung von Magengeschwüren. Diclofenac kann zu Blutungen im Magen führen und die Gefahr für einen Magendurchbruch steigern.
Bei Patienten, bei denen Vorerkrankungen im Magen-Darm-Bereich bekannt sind, oder die hier über eine erhöhte Empfindlichkeit verfügen, wird Diclofenac zur Begrenzung der Nebenwirkungen oftmals in Verbindung mit einem Präparat gegeben, das den Magen schützt. Weniger häufig treten Funktionsstörungen der Nieren, eine Verstärkung der Neigung zu Blutungen und eine Erhöhung des Blutdrucks auf.
Sehr selten wurde beobachtet, dass sich nach der Einnahme von Diclofenac die Luftwege verkrampfen und es zu Atemproblemen infolge des Diclofenac kommt. Für Kinder und Jugendliche ist Diclofenac nur eingeschränkt geeignet; die Altersgrenze unterscheidet sich je nach Zubereitung und Wirkstoffgehalt. Auch Patienten, bei denen Schmerzmittel Asthmaanfälle auslösen, sowie Schwangere sollten auf die Einnahme von Diclofenac verzichten. Eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks sowie der Leber- und Nierenwerte ist angeraten, wenn über einen längeren Zeitraum die Einnahme von Diclofenac erfolgt.
Darreichungsformen und Verteilung im Körper
Diclofenac wird als Tablette, als Kapsel, als Zäpfchen, als Gel oder als Injektion angeboten, und die Zubereitung entscheidet mit darüber, wie rasch und wie lange der Wirkstoff wirkt. Aus einer schnell freisetzenden Tablette wird er auf nüchternen Magen rasch und vollständig aufgenommen, der höchste Blutspiegel stellt sich schon nach kurzer Zeit ein; nach dem Essen kann die Aufnahme langsamer verlaufen. Bei einer Injektion entfällt der erste Weg durch die Leber, weshalb aus derselben Menge mehr Wirkstoff in den Kreislauf gelangt als nach der Einnahme über den Mund: Bei der oralen Gabe wird etwa die Hälfte bereits bei der ersten Leberpassage umgebaut.
Bemerkenswert ist die Verteilung im Gewebe. Diclofenac reichert sich in entzündetem Gewebe an, was die Fachinformation auf seine chemischen Eigenschaften zurückführt – auf die geringe Säurestärke, die starke Bindung an Bluteiweiße, das kleine Verteilungsvolumen, die gute Fettlöslichkeit und die kurze Verweildauer im Blut. In die Gelenkflüssigkeit dringt der Wirkstoff ein und erreicht dort seinen Höchstwert einige Stunden nach dem Höhepunkt im Blut. Schon kurz nach dem Höhepunkt im Blut liegt die Konzentration in der Gelenkflüssigkeit höher als dort und bleibt es nach Angabe der Fachinformation bis zu zwölf Stunden lang.
Abgebaut wird Diclofenac in der Leber, unter anderem durch Anhängen von Zuckerresten und durch mehrfache Hydroxylierung. Dabei entstehen mehrere Abbauprodukte; zwei von ihnen sind ebenfalls wirksam, wenn auch deutlich schwächer als der Ausgangsstoff. Der größere Teil einer Menge verlässt den Körper über den Harn, der Rest über die Galle und den Stuhl; unverändert wird nur ein sehr geringer Anteil ausgeschieden. Relevante altersabhängige Unterschiede bei Aufnahme, Abbau und Ausscheidung hat die Fachinformation nicht festgestellt.
Kontraindikationen
Diclofenac, ein weit verbreitetes nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), bietet effektive Linderung bei Schmerzen und Entzündungen. Allerdings gibt es auch spezifische Kontraindikationen, die bei seiner Verwendung berücksichtigt werden müssen, um Gesundheitsrisiken zu minimieren.
Eine der Hauptkontraindikationen für die Verwendung von Diclofenac ist eine bekannte Überempfindlichkeit oder allergische Reaktion auf dieses Medikament oder auf andere NSAR. Patienten, die in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen auf Acetylsalicylsäure oder andere NSAR reagiert haben, dürfen Diclofenac nicht anwenden. Diese Gegenanzeige gilt auch für Gele und Salben.
Eine weitere Gegenanzeige betrifft das Blut: Bei ungeklärten Störungen der Blutbildung und der Blutgerinnung darf Diclofenac nicht eingenommen werden. Unter den Warnhinweisen führt die Fachinformation dazu aus, dass Diclofenac wie andere nichtsteroidale Antirheumatika die Verklumpung der Blutplättchen vorübergehend hemmen kann; Menschen mit Blutgerinnungsstörungen sollen sorgfältig überwacht werden, und bei längerer Behandlung wird eine Überwachung des Blutbildes empfohlen.
Ein weiterer kritischer Punkt betrifft Patienten mit bestimmten gastrointestinalen Problemen. Personen mit aktiven oder wiederkehrenden peptischen Geschwüren oder gastrointestinalen Blutungen dürfen Diclofenac nicht verwenden, da NSAR das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre, Blutungen und Perforationen erhöhen können.
Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen oder aktiven Lebererkrankungen dürfen Diclofenac ebenfalls nicht einnehmen, da es den Zustand verschlimmern kann. Dasselbe gilt für Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz.
Eine bedeutende Kontraindikation besteht auch für Personen mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinsuffizienz, unkontrolliertem Bluthochdruck oder kürzlich erlittenen Herzinfarkten oder Schlaganfällen. NSAR, einschließlich Diclofenac, können das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen, besonders bei langfristiger Anwendung in hohen Dosen. Nach einer europaweiten Überprüfung der Herz-Kreislauf-Sicherheit gilt die innerliche Anwendung von Diclofenac seit Juli 2013 ausdrücklich als kontraindiziert bei bekannter Herzinsuffizienz der Schweregrade NYHA II bis IV, bei ischämischer Herzkrankheit, bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit und bei zerebrovaskulären Erkrankungen.
Im letzten Trimester der Schwangerschaft darf Diclofenac weder eingenommen noch auf die Haut aufgetragen werden. Auch davor sollten schwangere Frauen es meiden, da es das Risiko für Komplikationen bei Mutter und Kind erhöhen kann. Die Verwendung von Diclofenac während der Schwangerschaft kann zu einem vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus beim Fötus führen, was ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen kann.
Diese Kontraindikationen unterstreichen die Bedeutung einer gründlichen medizinischen Bewertung und Beratung vor der Verwendung von Diclofenac, um sicherzustellen, dass das Medikament sicher und angemessen eingesetzt wird.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Diclofenac, wie andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), kann mit einer Reihe von Medikamenten interagieren, was die Wirksamkeit dieser Medikamente beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann. Es ist wichtig, dass Patienten und medizinisches Fachpersonal sich dieser möglichen Interaktionen bewusst sind, um potenzielle Gesundheitsrisiken zu minimieren.
Eine häufige Interaktion besteht mit Antikoagulantien wie Warfarin. Diclofenac kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es zusammen mit diesen Medikamenten eingenommen wird, da beide die Blutgerinnung hemmen können. Eine sorgfältige Überwachung des Patienten ist notwendig, um Anzeichen von Blutungen zu erkennen. In Deutschland wird als Vitamin-K-Antagonist überwiegend Phenprocoumon verordnet; für ihn gilt dieselbe Vorsicht.
Diclofenac kann auch die Wirkung von Antihypertensiva, einschließlich ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorblockern und Diuretika, abschwächen. Dies kann zu einer weniger effektiven Kontrolle des Bluthochdrucks führen.
Eine weitere wichtige Interaktion besteht mit Lithium, einem Medikament zur Behandlung bipolarer Störungen. Diclofenac kann die Lithiumkonzentration im Blut erhöhen, was das Risiko für Lithiumtoxizität erhöht. Patienten, die Lithium einnehmen, müssen engmaschig überwacht werden, wenn Diclofenac hinzugefügt oder abgesetzt wird.
Zudem kann Diclofenac die Nephrotoxizität von Cyclosporin und anderen nephrotoxischen Medikamenten verstärken. Die Kombination dieser Medikamente kann zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen.
Auch die gleichzeitige Anwendung von Diclofenac mit anderen NSAR oder mit Aspirin kann das Risiko für Magen-Darm-Nebenwirkungen erhöhen, einschließlich Ulzerationen und Blutungen. Es wird empfohlen, die kombinierte Anwendung solcher Medikamente zu vermeiden oder zu minimieren.
Es ist wichtig, dass Patienten alle Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Over-the-Counter-Präparate, die sie einnehmen, mit ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, um potenzielle Interaktionen mit Diclofenac zu identifizieren und zu vermeiden.
Alternative Behandlungsmethoden
Wenn Diclofenac aufgrund von Unverträglichkeiten oder Kontraindikationen nicht geeignet ist, gibt es verschiedene alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe, die zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung eingesetzt werden können. Diese Alternativen variieren je nach Art und Schwere der Beschwerden sowie nach individuellen Gesundheitsbedingungen.
Einer der gängigsten alternativen Wirkstoffe ist Paracetamol (Acetaminophen), besonders bei leichten bis mäßigen Schmerzen. Es wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend, hat jedoch eine schwächere entzündungshemmende Wirkung. Paracetamol ist im Allgemeinen gut verträglich und bietet eine Alternative für Patienten, die NSAR meiden müssen.
Ibuprofen und Naproxen sind weitere NSAR, die als Alternativen zu Diclofenac in Betracht kommen. Sie wirken ähnlich entzündungshemmend und schmerzlindernd, allerdings ist auch hier Vorsicht geboten bei Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen wie gastrointestinalen Problemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Für Patienten, die eine topische Behandlung bevorzugen oder bei denen systemische NSAR nicht geeignet sind, können topische NSAR wie Ibuprofen-Gel oder Capsaicin-Creme eine Alternative darstellen. Diese Mittel werden direkt auf die Haut über dem schmerzenden Bereich aufgetragen und können lokale Schmerzen lindern, ohne signifikante systemische Nebenwirkungen.
Bei chronischen Schmerzen oder Entzündungen können auch physikalische Therapien wie Physiotherapie, Akupunktur oder chiropraktische Behandlungen hilfreich sein. Diese Methoden zielen darauf ab, Schmerzen zu lindern, die Mobilität zu verbessern und die Ursache der Beschwerden anzugehen.
Für spezifische entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis können Krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) oder Biologika eine Option sein. Diese Medikamente wirken gezielt auf das Immunsystem, um Entzündungsreaktionen zu unterdrücken und den Krankheitsverlauf zu beeinflussen.
Es ist wichtig, dass Patienten, die Diclofenac nicht vertragen, mit ihrem Arzt oder einem Gesundheitsfachmann zusammenarbeiten, um die für ihre spezifischen Bedürfnisse und Gesundheitsbedingungen am besten geeignete Alternative zu finden.
Quellen
- Diener, H.-C., Baron, R., Maier, C. (Hrsg.): Die Schmerztherapie.
ISBN: 9783437215421
- Geber, C., Gierthmühlen, J., Klinger, R., Rittner, H. (Hrsg.): Praktische Schmerzmedizin.
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- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
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- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Herdegen, T. (Hrsg.): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie.
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