Drogenpsychose
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Drogenpsychose ist eine Form der Psychose, die durch verschiedene bewusstseinsverändernde Stoffe ausgelöst wird. Unterschieden wird die konkrete Form der Psychose nach ihrer Ursache, beispielsweise Alkohol, LSD oder Kokain, mit spezifischen Symptomen. Die Therapie besteht aus Verzicht auf den auslösenden Stoff und symptomabhängiger Behandlung.
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Was ist eine Drogenpsychose?
Die Drogenpsychose gehört zu den schweren psychischen Störungen, bei der ein zeitweiliger oder dauerhafter Realitätsverlust eintritt. Wichtig ist die Abgrenzung von Symptomen, die durch den Drogenkonsum und noch während dessen ausgelöst werden, und der nichtorganischen psychotischen Störung, deren Ursachen bis heute nicht vollständig geklärt sind. Diese Abgrenzung gelingt oft erst im Verlauf: Eine substanzbedingte Psychose klingt in der Regel ab, sobald die Substanzwirkung nachlässt. Hält der psychotische Zustand dagegen über mehrere Wochen an, spricht das für eine eigenständige Psychose, die durch die Substanz möglicherweise nur ausgelöst wurde.
Es gibt fünf Formen der Drogenpsychose: Schizophrenieform, vorwiegend wahnhaft, vorwiegend halluzinatorisch, vorwiegend polymorph und vorwiegend affektiv.
Bei der Schizophrenieform treten vor allem akustische Halluzinationen auf, selten leidet der Patient unter optischen Halluzinationen. Die wahnhafte Form ist, wie der Name schon sagt, von Wahnvorstellungen geprägt, bei der halluzinatorischen Psychose erlebt der Patient optische, akustische oder olfaktorische, den Geruchssinn betreffende, und gustatorische, den Geschmackssinn betreffende, Phänomene.
Affektive Psychosen betreffen den Gemütszustand und führen zu Manien oder Depressionen. Polymorphe Psychosen sind vielgestaltig und können kombiniert alle Bereiche betreffen.
Ursachen
Die Ursachen der Drogenpsychose sind psychoaktive Substanzen wie Alkohol und Kokain. Diese können bereits angelegte Psychosen auslösen, abgeklungene Psychosen wiederbeleben oder neue Psychosen verursachen. Aber auch andere Drogenformen können eine Psychose auslösen. Häufige Auslöser sind daneben Cannabis, Amphetamine und Methamphetamin sowie Halluzinogene wie LSD oder psychoaktive Pilze. Beim Alkohol kann eine Psychose nicht nur durch den Konsum selbst, sondern gerade auch im Entzug entstehen – als Alkoholentzugsdelir.
Ob es zu einer Psychose kommt, hängt dabei nicht allein von der Substanz ab: Entscheidend sind auch die konsumierte Menge, das Alter beim Erstkonsum und eine persönliche Veranlagung. Der Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und einer dauerhaften Erkrankung wie der Schizophrenie ist deshalb komplexer, als es die Formulierung „Drogen verursachen Schizophrenie“ nahelegt: Der Konsum gilt als ein Risikofaktor unter mehreren, der bei entsprechender Veranlagung den Ausbruch früher auslösen kann.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Bei einer Drogenpsychose kann es im schlimmsten Fall zum Tod des Betroffenen kommen. Dieser Fall tritt in der Regel erst dann auf, wenn der Betroffene eine Überdosis einer bestimmten Droge zu sich genommen hat. Die Beschwerden und Symptome wirken sich dabei immer negativ auf die Gesundheit des Patienten aus und können bleibende Schäden verursachen.
In erster Linie leiden die Patienten bei einer Drogenpsychose an starken Halluzinationen und damit auch an Wahnvorstellungen. Es kommt dadurch nicht selten zu starken sozialen Schwierigkeiten und weiterhin auch zu Verletzungen. Ebenso leiden die Patienten an Störungen der Persönlichkeit, sodass sie jemanden anderen verletzen oder in Gefahr bringen können.
Sollte eine hohe Menge an Drogen konsumiert worden sein, können auch Bewusstseinsstörungen auftreten, die zu einem Bewusstseinsverlust führen können. In einigen Fällen fallen die Betroffenen dabei in ein Koma. Es kommt weiterhin zu Schlafstörungen und zu Angststörungen, sodass die meisten Betroffenen gereizt oder aggressiv wirken.
Viele Patienten sehen dabei weiße Mäuse oder Spinnen oder hören in ihrem Kopf Stimmen, die nicht existieren. Ebenso kann es zu Selbstmordgedanken oder im schlimmsten Fall zum Suizid führen. Eventuell wird durch die Drogenpsychose auch die Lebenserwartung des Patienten verringert.
Diagnose & Verlauf
Psychosen zeigen sich an den auftretenden Symptomen, müssen vom behandelnden Arzt jedoch eindeutig diagnostiziert und von ähnlichen Erkrankungen abgegrenzt werden. Zu diesen gehören die nicht durch chemische Stoffe ausgelösten psychotischen Zustände, geistige Behinderungen und Neurosen, Persönlichkeitsstörungen wie Borderline-Syndrom. Der Sammelbegriff „Neurose“ gilt allerdings als überholt; die damit gemeinten Krankheitsbilder werden heute als Angst-, Zwangs- und Belastungsstörungen geführt.
Ist der psychotische Zustand gesichert, so muss die genaue Ursache gefunden werden, um anschließend entsprechend gezielt behandeln zu können. Die wichtigsten Ursachen der Drogenpsychose sind Alkohol und Kokain. Bei der Alkoholpsychose leidet der Betroffene unter Halluzinationen von Spinnen oder weißen Mäusen und Stimmen in seinem Kopf, heftiger Erregung, Angst, Schlafstörungen und dem Korsakow-Syndrom, einer schweren Gedächtnisstörung, die auf einer Hirnschädigung durch Vitamin-B1-Mangel beruht.
Auch Wahnzustände, beispielsweise die wahnhafte Überzeugung der Untreue des Partners, sind möglich.
Die Kokainpsychose ist durch paranoide Zustände, akustische, optische und sensible Wahrnehmungsstörungen und der Überzeugung, Insekten seien unter der Haut, gekennzeichnet. Drogenpsychosen können schnell abklingen oder länger bestehen bleiben, die Heilungschancen sind daher nicht absehbar. Als Faustregel gilt: Dauert der psychotische Zustand deutlich länger als einige Wochen über den Substanzkonsum hinaus an, wird von einer eigenständigen psychotischen Erkrankung ausgegangen.
Komplikationen
Drogenpsychosen können durch schweren Drogenmissbrauch ausgelöst werden. Dabei sind es nicht nur harte Drogen wie Heroin, Kokain, Opium, die eine Psychose verursachen, sondern auch andere Substanzen wie Designerdrogen, Haschisch, LSD, psychoaktive Pilze und Alkohol. Bei Verdacht auf Drogenpsychose muss ein Arzt aufgesucht werden. Bei Nichtbehandlung drohen Fremd- und Selbstgefährdung.
Die Fachärzte für Drogenprobleme sind Psychiater. Sie leiten gegebenenfalls medikamentöse Behandlungen, Klinikaufenthalte und klassische Drogentherapien ein. Zu den unterschiedlichen Drogenpsychosen zählen schizophrene, halluzinatorische, polymorphe, wahnhafte und affektive Formen, die mit Testmethoden diagnostiziert werden können.
Häufig sind Personen, die unter einer Drogenpsychose leiden, uneinsichtig und geben vor, gesund zu sein. Dann müssen sie von Fachleuten oder Familienangehörigen überzeugt werden, sich behandeln zu lassen. Wenn es bereits zu akuter Eigen- oder Fremdgefährdung gekommen ist oder diese vermutlich bevorsteht, kann das Psychisch-Kranken-Gesetz, kurz PsychKG, angewendet werden, das in jedem Bundesland anders geregelt ist.
Auf Basis dessen entscheiden Richter und in Notfällen Ärzte über Einweisung und Zwangsmaßnahmen. Drogenpsychosen treten entweder einmalig auf, wiederholen sich oder sind sogar irreversibel. Wenn Drogenpsychosen später erneut ausbrechen, sollte umgehend ein Arzt oder eine Klinik aufgesucht werden. Patienten sollten weder die Medikamentierung noch die Drogentherapie frühzeitig abbrechen, um Rückfälle in die Psychose oder in die Drogensucht zu vermeiden.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Wer bei sich oder anderen Persönlichkeitsveränderungen oder anderweitige Symptome einer Psychose bemerkt, sollte sofort einen Arzt oder Psychotherapeuten hinzuziehen. Medizinischer oder psychologischer Rat ist bereits bei ersten Anzeichen einer Veränderung im Auftreten anzuraten. Spätestens, wenn der Erkrankte sich selbst oder Dritte gefährdet, empfiehlt sich ärztlicher Rat. Generell sollte eine Drogenpsychose also möglichst sofort diagnostiziert und behandelt werden.
Insbesondere Risikogruppen wie Drogenabhängige oder Menschen mit psychischen Vorerkrankungen sollten auf körperliche und seelische Veränderungen achten. Wer bei Dritten Anzeichen einer Drogenpsychose vermutet, sollte umgehend professionelle Hilfe einschalten. Warnzeichen, die einen sofortigen Klinikaufenthalt erforderlich machen, sind unter anderem Halluzinationen, Wahnvorstellungen, selbstverletzendes Verhalten und paranoide Zustände.
Wenn eines oder mehrere dieser Symptome bemerkt werden, ist unter Umständen auch eine Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung notwendig. Sollte es bereits zu Eigen- oder Fremdgefährdung gekommen sein, muss ein Richter eingeschaltet werden, der entsprechende Maßnahmen veranlassen kann. Begleitend dazu sollten die Familienangehörigen des Betroffenen über den Zustand des Betroffenen informiert werden.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung von Drogenpsychosen besteht zunächst in Abstinenz. Der Betroffene sollte nicht nur auf den auslösenden Stoff, sondern auf alle dem Körper schadenden Substanzen verzichten, um Organen und Gehirn eine Regenerationsphase zu ermöglichen. Das kann helfen, ein Erfolg ist jedoch nicht garantiert.
Im akuten Zustand steht zunächst eine reizarme, ruhige Umgebung im Vordergrund; medikamentös werden vor allem Benzodiazepine zur Beruhigung und bei Bedarf Antipsychotika eingesetzt.
Die Behandlung der Drogenpsychose erfolgt dann wie die Therapie anderer Psychosenformen mit Medikamenten, Psychotherapie, ergotherapeutischen und soziotherapeutischen Maßnahmen. Zu den wichtigsten Medikamenten gehören antipsychotisch und sedierend wirkende Neuroleptika – heute meist als Antipsychotika bezeichnet – oder, abhängig von den vorliegenden Symptomen, Antidepressiva. Diese sind vor allem bei affektiven Störungen wichtig, um ausufernde depressive Phasen und schwere Manien zu vermeiden. Neue Krankheitsphasen werden dann mit einer Lithiumtherapie zu vermeiden versucht.
Die ergänzenden psychotherapeutischen Maßnahmen sollten nur bei stabilen Patienten durchgeführt werden, um eine Labilisierung der Patienten zu vermeiden. Sofern die psychotischen Zustände nicht akut sind, kann die therapeutische Intervention auch in psychiatrischen Kliniken durchgeführt werden, wo eine Gesprächstherapie, die neurologische Behandlung und die Bearbeitung zwischenmenschlicher und sozialer Schwierigkeiten gleichzeitig möglich sind. In der Regel wird die stationäre Therapie als Psychoserehabilitation durchgeführt.
Zu den soziotherapeutischen Interventionen gehören Maßnahmen zur Erhaltung des Arbeitsplatzes oder die Einstellung an einem geschützten Arbeitsplatz, Angebote des betreuten Wohnens und die regelmäßige Begleitung durch einen Sozialarbeiter. Die Ergotherapie dient primär der Wiederherstellung der Arbeitskraft und soll den Patienten befähigen, sich wieder eine Tagesstruktur zu schaffen. Die Durchführung einer Belastungserprobung ist dabei häufig vorgesehen.
Aussicht & Prognose
Die Prognose einer Drogenpsychose ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Intensität und Dauer des Drogenkonsums sind maßgeblich für eine dauerhafte Genesung. Konsumiert der Patient die Drogen selten oder einmalig, verschwinden die Beschwerden der Psychose häufig parallel mit der Wirkung der Droge. Anschließend stellt sich eine Beschwerdefreiheit ein, die dauerhaft ist.
Bei einem regelmäßigen Drogenkonsum besteht mit einer medikamentösen sowie psychotherapeutischen Behandlung eine gute Aussicht auf eine Heilung. Die Prognose verbessert sich, sobald der Drogenkonsum eingestellt ist. Mit der Psychotherapie werden anschließend die noch vorhandenen Beschwerden der Psychose behandelt.
Bei einer bestehenden Drogenabhängigkeit ist die Prognose ungünstig. Die Sucht wird vorrangig behandelt. Oftmals muss der Körper entgiftet werden. In einigen Fällen benötigt der Patient ein Ersatzpräparat, da ein Drogenentzug ein zu großes gesundheitliches Risiko darstellt. Individuell ist zu prüfen, ob eine Heilung der Drogenpsychose bei diesen Patienten möglich ist. Die Prognose verschlechtert sich ebenfalls, sobald eine weitere psychische oder organische Erkrankung vorliegt.
Insbesondere Persönlichkeits-, Angst- oder affektive Störungen sowie Hirnschäden gelten als schwierig in Verbindung mit einer Drogenpsychose. Als Behandlungsziel kann das Erreichen einer größtmöglichen Stabilität festgelegt werden, wenn eine Heilung aussichtslos erscheint. Viele Patienten müssen sich einer Langzeittherapie unterziehen, damit das Wohlbefinden verbessert werden kann.
Vorbeugung
Um das Auftreten einer Drogenpsychose zu vermeiden, gibt es nur eine Präventivmaßnahme: Der Verzicht auf bewusstseinsverändernde Substanzen beziehungsweise der Alkoholgenuss in nicht-schädlichen, als normal betrachteten, Maßen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es allerdings keine Alkoholmenge, die gesundheitlich völlig unbedenklich wäre; je weniger, desto geringer das Risiko. Insbesondere Patienten, die aufgrund psychischer Instabilität einer besonderen Psychose-Risikogruppe angehören, sollten auf die Einnahme dieser Substanzen verzichten.
Das können Sie selbst tun
Einem akuten Ausbruch einer exogenen Psychose ist durch sofortigen Entzug der jeweiligen Substanz zu begegnen. Sind die Wahrnehmungsstörungen oder Wahnvorstellungen durch Alkohol induziert worden, dann unter keinen Umständen weiter Alkohol zuführen. Das Gleiche gilt für Cannabis, MDMA oder Kokain. Jegliche Verstärkung der jeweiligen Dosis verstärkt auch die Symptome. Dies gilt auch und insbesondere für die Folgetage und wenn die psychotische Erfahrung abgeklungen ist.
Besteht dagegen bereits eine Abhängigkeit von Alkohol oder von Beruhigungsmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine, darf der Entzug niemals in Eigenregie erfolgen: Er kann lebensbedrohliche Krampfanfälle und ein Delirium tremens auslösen und gehört stets in ärztliche Hand.
Ein akuter Notfall liegt vor, wenn die betroffene Person bewusstlos wird, Atemprobleme oder Krampfanfälle bekommt oder sich selbst oder andere gefährdet. Dann ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Eine bewusstlose Person, die normal atmet, wird in die stabile Seitenlage gebracht und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes nicht allein gelassen. In einer seelischen Krise erreichen Betroffene und Angehörige rund um die Uhr die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222; für Suchtfragen gibt es zusätzlich die Sucht- und Drogenhotline.
Nach Möglichkeit ist der Betroffene zu beruhigen bzw. an einen ruhigen Ort zu geleiten, keinesfalls sollte er alleine gelassen werden. Im akuten Zustand sollte man Wahnvorstellungen weder diskutieren noch ihnen widersprechen; ruhiges, freundliches Auftreten hilft mehr als Argumente. Häufig geht Drogenmissbrauch mit Dehydration einher, es gilt also, Wasser oder Tee zuzuführen - keinesfalls jedoch zuckerhaltige oder anregende Getränke wie Kaffee oder Energydrinks. Wenn Baldriantinktur oder -tabletten zur Hand sind, dann ist auf diese zurückzugreifen. Alkoholhaltige Baldriantinkturen sind allerdings ungeeignet, wenn die Psychose durch Alkohol ausgelöst wurde.
Im Anschluss an eine psychotische Erfahrung mit Suchtmitteln gilt es, diese im Alltag unbedingt zu meiden. Auch die Orte oder den Freundeskreis, der mit der Einnahme des entsprechenden Mittels verbunden ist, sollte vorerst gemieden werden. Stattdessen ist Ruhe angebracht und ein möglichst stringent organisierter Tagesablauf: Rhythmus muss geschaffen werden, zum Beispiel durch konsequente Aufwach- und Zubettzeiten.
Kurze tägliche Meditationsübungen können den Geist beruhigen und überdies die Körperwahrnehmung stärken. Alltagsrituale und Achtsamkeitspraktiken wirken zentrierend.
Quellen
- Soyka, M., Batra, A., Moggi, F., Walter, M. (Hrsg.): Suchtmedizin.
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- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
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- Falkai, P., Laux, G., Kapfhammer, H.-P., Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie.
ISBN: 9783662741702
- Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M. H. (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V (F).
ISBN: 9783456855608
- Berger, M. (Hrsg.): Psychische Erkrankungen.
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