Haemophilus influenzae

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Bakterien der Art Haemophilus influenzae sind stäbchenförmige, meist auf Schleimhäuten des Menschen lebende Krankheitserreger, die mittels Tröpfcheninfektion übertragen werden. Zur Gattung Haemophilus zählen mehrere Arten; sie wachsen mit Sauerstoff, kommen aber auch ohne ihn aus (fakultativ anaerob). Das Haemophilus influenzae Bakterium - eine Art der Gattung Haemophilus - kann schwere Krankheiten auslösen, unbehandelt verlaufen einige von ihnen tödlich. Kinder sollten unbedingt gegen den Typ b des Haemophilus influenzae Bakteriums geimpft werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Haemophilus influenzae?

Haemophilus influenzae
Das Haemophilus influenzae Bakterium ist durch eine Tröpfcheninfektion übertragbar. Bei einer Tröpfcheninfektion gelangen die Krankheitserreger in die oberen Atemwege des Menschen, etwa durch Anniesen oder Anhusten.
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Das zur Gattung Haemophilus gehörende Bakterium Haemophilus influenzae ist ein durch Tröpfcheninfektion übertragenes Bakterium, welches sich vornehmlich auf den Schleimhäuten des Menschen, bevorzugt im Hals-Nasen-Rachen-Raum, ansiedelt und vermehrt.

Durch das Haemophilus influenzae Bakterium werden zahlreiche entzündliche Krankheiten ausgelöst, etwa Mittelohrentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, bronchiale Infekte und Lungenentzündungen. Insbesondere bei Kindern unter 5 Jahren löst das Haemophilus influenzae Bakterium schwere Hirnhautentzündungen aus, welche unbehandelt meist tödlich verlaufen oder schwere Hirnschäden verursachen. Seit Einführung der Impfung gegen den Typ b sind solche Verläufe in Deutschland selten geworden. Zur Behandlung einer Infektion mit dem Haemophilus influenzae Bakterium verschreibt der Arzt ein Antibiotikum.

Bedeutung & Funktion

Das Haemophilus influenzae Bakterium ist durch eine Tröpfcheninfektion übertragbar. Bei einer Tröpfcheninfektion gelangen die Krankheitserreger in die oberen Atemwege des Menschen, etwa durch Anniesen oder Anhusten. Im Bereich der oberen Atemwege vermehrt das Bakterium sich meist sehr schnell, da die gut befeuchteten und warmen Schleimhäute die optimale Lebensumgebung des Bakteriums sind.

Ein Mensch mit einer guten Immunabwehr bekämpft das Bakterium in der Regel selbst bzw. der Patient erhält ein leichtes Antibiotikum. Oft geht einer bakteriellen Infektion jedoch eine Infektion durch Viren voraus. Das Immunsystem ist aufgrund der Virusinfektion geschwächt und kann sich nicht mehr ausreichend gegen die bakterielle Infektion mit Haemophilus influenzae wehren. In einem solchen Fall kommt es in der Regel zunächst zu einer Bronchitis, im weiteren Verlauf kann es zu einer Lungenentzündung kommen.

Der Körper ist dann nicht mehr in der Lage, das Bakterium ohne medizinische Hilfe abzuwehren. Die Einnahme eines Antibiotikums ist angezeigt. Bei Kindern unter 5 Jahren gilt das Haemophilus influenzae Bakterium als Erreger einer Hirnhautentzündung (Meningitis). Eine Hirnhautentzündung verläuft unbehandelt in den allermeisten Fällen innerhalb weniger Tage tödlich. Selbst wenn eine Meningitis überlebt wird, können am Gehirn bleibende Schädigungen zurückbleiben; ein Teil der Betroffenen ist danach körperlich und/oder geistig geschädigt.

Vor der weltweiten Einführung der Impfung starben jährlich schätzungsweise 400.000 Kinder an einer durch das Haemophilus influenzae Bakterium ausgelösten Erkrankung. Seither ist diese Zahl nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation auf einen Bruchteil gesunken. Es wird daher empfohlen, Kinder unbedingt gegen das Bakterium impfen zu lassen. Nach einer Schutzimpfung ist das Kind gegen den Kapseltyp b immun und kann nicht mehr an einer durch diesen Typ ausgelösten Hirnhautentzündung erkranken. Gegen die übrigen Kapseltypen und gegen unbekapselte Stämme schützt die Impfung dagegen nicht. Die Impfung wird bereits im Babyalter im Rahmen einer Mehrfachimpfung vorgenommen (Hib-Impfung).

Krankheiten & Beschwerden

Jede Infektion mit dem Haemophilus influenzae Bakterium ist eine potenzielle Gefahr für den Menschen, insbesondere für Kinder unter 5 Jahren kann eine Infektion tödlich verlaufen. Meist stehen eine Viruserkrankung und eine bakterielle Infektion in engem zeitlichen Zusammenhang.

Der Patient bemerkt zunächst eine harmlose Erkältung, die mit der Zeit nicht besser, sondern eher schlimmer wird. Eine solche "verschleppte Erkältung" kann eine bakterielle Infektion sein, die in dem durch das Virus bereits geschwächten Körper schnell zu einer ernsten Erkrankung führt. Der Patient wird in der Regel eine Bronchitis ausbilden. Bleibt diese unbehandelt, so kann im Anschluss eine Lungenentzündung die Folge sein. Eine Lungenentzündung wird sehr wahrscheinlich nicht ohne Einnahme eines speziellen Antibiotikums ausheilen; der Gang zum Arzt bzw. in ein Krankenhaus ist spätestens jetzt dringend angeraten.

Besonders verheerend wirkt sich eine Infektion mit dem Haemophilus influenzae Bakterium auf Kinder unter 5 Jahren aus. Bei derart jungen Kindern löst das Haemophilus influenzae Bakterium vom Typ b am häufigsten eine Hirnhautentzündung (Meningitis) aus. Das Kind leidet innerhalb kürzester Zeit an massiven Kopfschmerzen, sehr hohem Fieber, Erbrechen, Schwindel und teilweise unter Ausfallerscheinungen.

Nur eine unverzügliche intravenöse Gabe eines hochdosierten Antibiotikums kann das Kind dann noch vor dem Tod retten. Ein solcher Verlauf ist ein Notfall und muss sofort im Krankenhaus behandelt werden. Ein Teil der Kinder, die eine Hirnhautentzündung überleben, behält bleibende Schäden zurück – am häufigsten eine Hörschädigung, seltener körperliche oder geistige Behinderungen.

Ärzte empfehlen eine Schutzimpfung gegen das Haemophilus influenzae Bakterium. Die Impfung erfolgt im Säuglingsalter im Rahmen einer U-Untersuchung als Mehrfachimpfung und verläuft harmlos. Manche Kinder haben zwei bis drei Tage leichtes Fieber und eine Rötung rund um die Einstichstelle. Die meisten Kinder spüren von der Impfung jedoch nichts und sind danach zuverlässig vor Erkrankungen durch den Typ b geschützt.


Systematik & Aufbau

Haemophilus influenzae gehört zur Familie der Pasteurellaceae und steht damit in der Verwandtschaft von Gattungen wie Pasteurella, Actinobacillus und Aggregatibacter. Der Gattungsname bedeutet wörtlich „blutliebend“ und verweist auf den Bedarf des Bakteriums an bestimmten Bestandteilen des Blutes. Der Artname influenzae geht dagegen auf eine Fehldeutung zurück: Der deutsche Bakteriologe Richard Pfeiffer isolierte den Keim 1892 während einer Grippewelle so regelmäßig aus dem Auswurf Erkrankter, dass er ihn für den Erreger der Influenza hielt. Dass die Grippe von einem Virus ausgelöst wird und das Bakterium lediglich ein häufiger Zweitbesiedler der vorgeschädigten Schleimhaut ist, wurde erst Jahrzehnte später klar. Der irreführende Name blieb dennoch erhalten, weil wissenschaftliche Artnamen nur ungern geändert werden.

Unter dem Mikroskop erscheint das Bakterium als kleines, unbewegliches Stäbchen ohne Geißeln. Je nach Wachstumsbedingungen kann es dabei fast kugelig, kurz stäbchenförmig oder auch fadenförmig aussehen. Diese Formenvielfalt wird als Pleomorphie bezeichnet und erschwert das Erkennen im gefärbten Ausstrich. Nach dem wichtigsten Ordnungsprinzip der Bakteriologie, der Färbung nach Gram, zählt Haemophilus influenzae zu den gramnegativen Bakterien: Seine Hülle besteht aus einer dünnen Stützschicht, über der eine zweite, äußere Membran liegt. Dauerformen (Sporen), mit denen andere Bakterien ungünstige Zeiten überstehen, bildet es nicht.

Ein Teil der Stämme umgibt sich zusätzlich mit einer Kapsel aus langen Zuckerketten. Nach deren chemischem Aufbau werden sechs Kapseltypen unterschieden, die mit den Buchstaben a bis f bezeichnet werden. Die Kapsel des Typs b besteht aus einer Verbindung namens Polyribosylribitolphosphat, abgekürzt PRP. Sie ist der wesentliche Grund für die besondere Gefährlichkeit dieses Typs und zugleich der Bestandteil, gegen den sich die Impfung richtet. Daneben gibt es Stämme ganz ohne Kapsel. Sie heißen unbekapselte oder „nicht typisierbare“ Stämme, weil sie sich keinem der sechs Typen zuordnen lassen; sie sind auf den Schleimhäuten des Rachens weit verbreitet und lösen vor allem oberflächliche Entzündungen aus.

Das Erbgut von Haemophilus influenzae hat Wissenschaftsgeschichte geschrieben: 1995 wurde es als erstes vollständig entzifferte Erbgut eines frei lebenden Organismus überhaupt veröffentlicht. Seither dient die Art in der Forschung auch als Modell dafür, wie Bakterien fremde Erbinformation aus ihrer Umgebung aufnehmen und in das eigene Erbgut einbauen.

Wachstum & Nachweis im Labor

Haemophilus influenzae ist ein anspruchsvoller Keim. Auf gewöhnlichen Nährböden wächst er nicht, weil ihm zwei Stoffe fehlen, die er nicht selbst herstellen kann: zum einen Hämin, ein eisenhaltiger Baustein des roten Blutfarbstoffs, in der Laborsprache Faktor X genannt, zum anderen NAD, ein an vielen Stoffwechselreaktionen beteiligter Überträgerstoff, der als Faktor V bezeichnet wird. Beide stecken zwar in den roten Blutkörperchen, sind dort für das Bakterium aber nicht erreichbar. Deshalb verwendet man einen Nährboden, dessen Blutanteil vorsichtig erhitzt und dadurch aufgeschlossen wurde. Wegen seiner bräunlichen Farbe heißt er Kochblut- oder Schokoladenagar. Am besten gedeiht das Bakterium darauf bei Körpertemperatur und in einer mit Kohlendioxid angereicherten Atmosphäre.

Derselbe Nährstoffbedarf dient im Labor zugleich der Bestimmung. Auf eine beimpfte Platte werden Testplättchen gelegt, die Faktor X, Faktor V oder beides enthalten. Wo Wachstum entsteht, zeigt sich, welche Faktoren der untersuchte Stamm benötigt — und damit lässt sich Haemophilus influenzae von verwandten Arten trennen. Wächst auf derselben Platte zufällig ein blutabbauendes Bakterium wie Staphylococcus aureus mit, so gedeiht Haemophilus in dessen unmittelbarer Nachbarschaft besonders üppig, weil dort die benötigten Stoffe frei werden. Dieses Bild ist als Ammen- oder Satellitenphänomen bekannt.

Untersuchungsmaterial sind je nach Krankheitsbild ein Abstrich aus dem Rachen, Sekret aus den Atemwegen, Blut oder Nervenwasser, das bei einer Lumbalpunktion gewonnen wird. Weil der Keim empfindlich auf Austrocknung und Kälte reagiert, müssen Proben zügig und geschützt ins Labor gelangen. Ergänzend kommen molekularbiologische Verfahren zum Einsatz, die Erbgutabschnitte des Bakteriums unmittelbar in der Probe aufspüren; das bekannteste ist die Polymerase-Kettenreaktion. Verbreitet ist außerdem die massenspektrometrische Bestimmung, bei der das Eiweißmuster einer gewachsenen Kolonie mit einer Datenbank verglichen wird und binnen Minuten einen Artnamen liefert. Ob ein Stamm bekapselt ist und welchem Typ er angehört, klärt eine Untersuchung mit typspezifischen Antikörpern oder ebenfalls ein molekularbiologischer Test.

Wie das Bakterium krank macht

Der Weg von der stillen Besiedlung zur Erkrankung führt über mehrere Eigenschaften des Bakteriums. Zunächst heftet es sich mit feinen Fortsätzen und Haftmolekülen an die Zellen der Atemwegsschleimhaut. Es bildet ein Enzym, das die auf Schleimhäuten vorherrschenden Antikörper der Klasse A zerschneidet und damit eine der ersten Abwehrlinien entwertet. Weitere Bestandteile seiner äußeren Membran lähmen die Flimmerhärchen, mit denen die Atemwege Schleim und Fremdkörper nach außen befördern. Der Erreger sitzt danach fester, und der natürliche Reinigungsstrom der Bronchien wird schwächer.

Entscheidend für die schweren Verläufe ist jedoch die Kapsel. Sie wirkt wie ein Tarnmantel: Die Fresszellen des Immunsystems finden an ihrer glatten Zuckeroberfläche kaum Angriffspunkte, und auch das Komplementsystem, eine Gruppe zusammenwirkender Abwehreiweiße im Blut, kann sie nur schlecht markieren. Gelingt es einem bekapselten Stamm, in die Blutbahn überzutreten, kann er sich dort vermehren und entfernte Organe erreichen. Kleine Kinder sind dafür besonders anfällig, weil ihre Abwehr auf reine Zuckerstrukturen wie die Kapsel noch keine dauerhafte Antwort bilden kann. Genau diese Lücke schließt der heute verwendete Impfstoff: Der Kapselzucker wird darin an ein Trägereiweiß gekoppelt und dadurch für das kindliche Immunsystem erkennbar.

Unbekapselte Stämme gehen einen anderen Weg. Sie treten selten ins Blut über, halten sich dafür aber hartnäckig auf vorgeschädigten Schleimhäuten. Dort schließen sie sich zu dicht gepackten, von einer schleimigen Schicht überzogenen Verbänden zusammen, in denen Antibiotika und Abwehrzellen sie schlechter erreichen. Bei Menschen mit dauerhaft geschädigten Atemwegen, etwa bei COPD oder Bronchiektasen, zählen sie zu den häufigsten Auslösern von Verschlechterungsschüben.

Widerstandsfähigkeit & Resistenzlage

Außerhalb des Menschen ist Haemophilus influenzae wenig widerstandsfähig. Es bildet keine Dauerformen, verträgt weder Austrocknung noch Kälte oder Hitze gut und wird von den gebräuchlichen Mitteln zur Desinfektion zuverlässig abgetötet. Ein Reservoir in Tieren, in Lebensmitteln oder in der Umwelt gibt es nicht: Der Mensch ist der einzige natürliche Wirt. Deshalb spielt die Übertragung über Gegenstände praktisch keine Rolle, und eine Ansteckung setzt engen Kontakt voraus.

Bei der Behandlung ist die Resistenzlage zu beachten. Ein bedeutender Teil der Stämme bildet inzwischen ein Enzym, das den Wirkstoffkern der Penicilline aufspaltet, und ist dadurch gegen Ampicillin und Amoxicillin unempfindlich geworden. Um das zu umgehen, werden diese Wirkstoffe mit einem Hemmstoff des Enzyms kombiniert, oder es wird auf Cephalosporine ausgewichen. Daneben gibt es Stämme, die auf anderem Weg unempfindlich wurden, nämlich durch Veränderung der Angriffspunkte in der Zellhülle; bei ihnen nützt auch die Kombination mit einem Hemmstoff nichts. Welches Mittel im Einzelfall geeignet ist, wird deshalb im Labor am gewonnenen Stamm geprüft. Früher gebräuchliche Wirkstoffe wie Chloramphenicol werden wegen ihrer Nebenwirkungen kaum noch verwendet. Um das Bakterium aus dem Rachenraum enger Kontaktpersonen eines schwer Erkrankten zu entfernen, kann Rifampicin eingesetzt werden.

Geschichte

Nach Pfeiffers Erstbeschreibung am Ende des 19. Jahrhunderts blieb lange unklar, warum derselbe Keim einmal beschwerdefrei auf Schleimhäuten sitzt und ein andermal lebensbedrohliche Erkrankungen auslöst. Ordnung in diese Widersprüche brachte in den 1930er Jahren die amerikanische Bakteriologin Margaret Pittman: Sie zeigte, dass sich bekapselte und unbekapselte Stämme klar unterscheiden lassen und dass sich die bekapselten anhand ihrer Zuckerhüllen in mehrere Typen aufteilen. Auf dieser Arbeit beruht die bis heute gebräuchliche Einteilung von a bis f.

Die ersten Impfstoffe bestanden aus dem reinen Kapselzucker. Sie wirkten bei älteren Kindern und Erwachsenen, versagten aber ausgerechnet bei den Säuglingen und Kleinkindern, die am stärksten gefährdet sind. Erst die Kopplung des Zuckers an ein Trägereiweiß löste dieses Problem und machte einen Schutz von den ersten Lebensmonaten an möglich. Die Einführung dieser sogenannten Konjugatimpfstoffe gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele dafür, wie eine zuvor gefürchtete Erkrankung des Kindesalters binnen weniger Jahre selten werden kann. In Ländern ohne flächendeckende Impfprogramme ist das Bakterium dagegen weiterhin eine bedeutende Ursache schwerer Erkrankungen bei kleinen Kindern. Weil sich die Impfung ausschließlich gegen den Kapseltyp b richtet, verschob sich in den Ländern mit hoher Impfbeteiligung zugleich das Bild der beobachteten Infektionen: Erkrankungen durch unbekapselte Stämme und durch andere Kapseltypen fallen heute stärker ins Gewicht als früher, und sie betreffen vor allem ältere Menschen und Menschen mit geschwächter Abwehr.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Hof, H., Dörries, R. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132423558
  • Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (Hrsg.): DGPI Handbuch Infektionen bei Kindern und Jugendlichen.
    ISBN: 9783132454408
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132447936

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