Hepatitis A

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Hepatitis A tritt relativ häufig auf, denn diese Leberentzündung kann jeden treffen. Besonders Reisende sind gefährdet, weshalb die Erkrankung auch als Reisehepatitis bezeichnet wird. Gegen diese ansteckende Viruskrankheit kann man sich impfen lassen und man kann sie durch Hygienemaßnahmen zu vermeiden suchen. Hepatitis A äußert sich vor allem durch Gelbsucht. Sie wird in der Regel ambulant behandelt; eine Einweisung ins Krankenhaus ist nur bei schwerem Verlauf nötig. Hepatitis A wird nie chronisch und heilt fast immer folgenlos aus; danach besteht lebenslange Immunität.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Hepatitis A?

Hepatitis A
Nach etwa zwei Wochen können die Symptome einer Gelbsucht auftreten. Dabei kommt es zur Gelbfärbung von Haut und Augen
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Die Leberentzündung Hepatitis A ist eine globale und verbreitete ansteckende Krankheit. Jedes Jahr erkranken Millionen von Menschen weltweit an dieser infektiösen viralen Leberentzündung.

Es gibt verschiedene Arten, sich mit Hepatitis A anzustecken. Normalerweise heilt Hepatitis A von selbst aus und hinterlässt keine bleibenden Schäden.

Allerdings ist die Ansteckung mit Hepatitis A auch vermeidbar, nämlich durch einen entsprechenden Impfschutz, der aber nur in bestimmten Fällen von den Krankenkassen bezahlt wird.

Ursachen

Hepatitis A wird, wie alle viralen Hepatitis-Erkrankungen, durch ein Virus ausgelöst; es gehört zur Familie der Picornaviridae. Im Gegensatz zu den ebenfalls weit verbreiteten Viruserkrankungen Hepatitis B und Hepatitis C steckt man sich mit Hepatitis A viel leichter an. Verunreinigtes Trinkwasser, verunreinigte Muscheln, ungewaschenes Obst und Gemüse, Schmierinfektionen, aber auch sexueller Kontakt sind die Hauptansteckungsquellen bei dieser Form der Leberentzündung. Der Erreger wird mit dem Stuhl ausgeschieden und gelangt über den Mund in den Körper; Fachleute sprechen von einer fäkal-oralen Übertragung.

Die Ansteckung kann zum Beispiel sowohl über den Verzehr von Nahrung, den Gebrauch kontaminierten Wassers, wie auch direkt von Mensch zu Mensch erfolgen. Schlechte hygienische Verhältnisse spielen eine große Rolle bei der Übertragung des Virus. Kinder stecken sich dabei besonders leicht an, erkranken aber meist nur mild; ältere Menschen sowie Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind dagegen durch schwere Verläufe gefährdet.

In vielen Fällen sind die genauen Übertragungswege aber überhaupt nicht mehr nachzuvollziehen. Hepatitis A tritt vor allen Dingen in Ländern mit niedrigem Hygienestandard in Afrika, Asien sowie Mittel- und Südamerika gehäuft auf, wobei es in einigen Regionen Asiens und Afrikas jährlich zu regelrechten Epidemien kommt. Das heißt, dass in ganzen Landstrichen die Menschen reihenweise erkranken.

Aber auch in Mittel-, Süd- und Osteuropa erkranken immer wieder Menschen an Hepatitis A. In den skandinavischen Ländern gibt es diese Infektionskrankheit ebenfalls, allerdings kommt sie dort auffällig selten vor.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Hepatitis A verläuft besonders bei Kindern häufig ohne Symptome. Bei Erwachsenen können Symptome auftreten, die sich in der Anfangsphase zunächst durch unspezifische Beschwerden bemerkbar machen. Dazu zählen unter anderem leichter Temperaturanstieg, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Leistungsschwäche und manchmal leichte Druckschmerzen im rechten Oberbauch. Nach etwa zwei Wochen können die Symptome einer Gelbsucht auftreten.

Dabei kommt es zur Gelbfärbung von Haut und Augen. Der Stuhl entfärbt sich und wird weißlich bis lehmfarben. Gleichzeitig färbt sich der Urin dunkel durch die erhöhte Ausscheidung von Bilirubin. Nach einigen Wochen heilt die Erkrankung in der Regel von alleine aus. Ein chronischer Verlauf wurde bisher nicht beobachtet. In der Mehrzahl der Fälle bleiben die Symptome sehr mild.

Nicht nur bei Kindern, sondern seltener auch bei Erwachsenen kommen asymptomatische Verläufe vor. Bei zwei Dritteln der Patienten tritt keine Gelbsucht auf. Das betrifft vor allem Kinder. Die Wahrscheinlichkeit einer Gelbsucht wächst mit dem Alter der Patienten. In sehr seltenen Fällen sind jedoch auch schwere Krankheitsverläufe möglich.

Das ist besonders bei einer Vorschädigung der Leber oder bei stark immungeschwächten Personen der Fall. Bei einem fulminanten Krankheitsverlauf sind sogar Todesfälle möglich. Zu den extrem seltenen Krankheitsverläufen gehört auch die potenziell tödliche Agranulozytose, die durch einen starken Mangel an Granulozyten, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, gekennzeichnet ist.

Verlauf

Der mit dem Hepatitis-A-Virus infizierte Mensch wird in der Regel nach zehn Tagen bis zu acht Wochen erkranken. Die betroffenen Patienten zeigen Symptome wie Erbrechen, Bauchschmerzen und Fieber. Meist entwickeln sie auch eine Gelbsucht, den so genannten Ikterus.

Die Augäpfel sind dabei gelb verfärbt, der Stuhl ist sehr hell und der Urin des Patienten sehr dunkel. Mit Hepatitis A infizierte Menschen sind im akuten Stadium bis zu zwei Wochen lang ansteckend und müssen deshalb strenge Hygieneregeln einhalten; im Krankenhaus behandelt werden sie nur bei schwerem Verlauf.

Komplikationen

Bei einer Hepatitis A kann es zu einem harmlosen Verlauf kommen. Die Krankheit heilt spontan vollständig ab und der Betroffene erhält darauf eine Immunität gegenüber dem Virus, so dass er nicht mehr von einer Hepatitis A betroffen wird. Ein chronischer Verlauf einer Hepatitis A konnte bisher noch nicht beobachtet werden. In den seltensten, aber auch schwerwiegendsten Fällen, kann es aufgrund der Hepatitis A zu einem Leberversagen kommen.

Die Leber ist dadurch nicht mehr in der Lage die wichtigen biochemischen Prozesse auszuführen, so dass dem Körper anschließend viele Proteine fehlen und auch die Entgiftungsfunktion versagt. Dies hat zur Folge, dass Ödeme entstehen können oder auch die Gerinnung nicht mehr richtig funktioniert. Das Zellgift Ammoniak kann so zum Beispiel auch ins Gehirn übergehen, so dass es zu einer hepatischen Enzephalopathie kommt.

Hepatitis A ist außerdem ansteckend. Reisende, die sich im Ausland mit dem Virus angesteckt haben, können den Virus in ihrer Heimat fäkal-oral übertragen und so zu einem lokalen Ausbruch führen. Normalerweise heilt bei 90 Prozent der Fälle die Krankheit schnell aus, nur bei zehn Prozent kann sich die Erkrankung bis auf zwölf Monate strecken. Die Schwere der Erkrankung und die Zahl der Todesfälle aufgrund einer Hepatitis A steigen mit dem Alter.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Bei Hepatitis A handelt es sich um eine schwerwiegende Krankheit, die im schlimmsten Fall zum Tod des Betroffenen führen kann. Aus diesem Grund muss schon bei den ersten Anzeichen einer Hepatitis A sofort ein Arzt aufgesucht werden, um weitere Komplikationen zu vermeiden. Die Krankheit zeichnet sich durch eine Gelbsucht und durch starke Müdigkeit aus. Der Müdigkeit und Schwäche kann nicht mit Hilfe von Schlaf entgegengewirkt werden. Weiterhin deuten auch starke Kopfschmerzen und ein Appetitverlust auf Hepatitis A hin und müssen untersucht werden.

Im Bauch kommt es ebenso häufig zu Schmerzen, diese werden in der Regel von Fieber begleitet. Der Urin kann sich bei Hepatitis A dunkel färben. Der Arzt sollte schon dann aufgesucht werden, wenn es zur Gelbsucht kommt. Vor allem nach dem Aufenthalt in betroffenen Gebieten ist eine sofortige Behandlung notwendig. Die Diagnose und Behandlung kann in einem Krankenhaus oder durch einen Allgemeinarzt erfolgen. Da die Krankheit ansteckend ist, müssen die Betroffenen allerdings strenge Hygienemaßnahmen einhalten und dürfen vorübergehend nicht in Lebensmittelbetrieben oder Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten. Hepatitis A ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig; die Meldung an das Gesundheitsamt nimmt der behandelnde Arzt vor.

Behandlung & Therapie

Wie bei jeder Lebererkrankung muss der Patient bei Hepatitis A absolute Bettruhe halten oder sich zumindest körperlich schonen. Lange Zeit galt strenge Bettruhe als Standard. Heute wird stattdessen eine körperliche Schonung nach dem Befinden bevorzugt; ein Nutzen strikter Bettruhe für den Heilungsverlauf ist nicht belegt. Eine ursächliche Therapie gegen das Virus gibt es nicht, behandelt wird ausschließlich symptomatisch; lebertoxische Medikamente und Alkohol sind zu meiden. Die endgültige Diagnose stellt der Arzt anhand von Bluttests, in denen Antikörper gegen das Virus (Anti-HAV-IgM) nachgewiesen werden. Je nach Höhe der Viruslast zeigt sich ein mehr oder weniger ausgeprägtes Krankheitsbild. Im Blut stellt der Arzt neben anderen Leberwerten erhöhte Bilirubinwerte fest. Deutlich erhöhte Transaminasen, vor allem GPT (ALT) und GOT (AST), zeigen die Schädigung der Leberzellen an.

Die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit ist ebenfalls erhöht, was auf die Entzündung der Leberzellen hinweist. Dem Patienten werden, je nach Allgemeinzustand, stärkende Infusionen verabreicht. Nach eventueller Nahrungsenthaltung folgt der langsame Aufbau mit Leberschonkost. Lange Zeit wurden Nahrungskarenz und eine strenge Leberschonkost empfohlen. Heute wird stattdessen eine normale, ausgewogene Ernährung nach Appetit und Verträglichkeit bevorzugt.

Schwierig zu behandeln wird die Hepatitis A nur in seltenen Fällen, beispielsweise beim Vorliegen einer weiteren Infektion mit Hepatitis B oder C. Hier muss zusätzlich und langfristig behandelt werden. Früher kam dafür eine Kombinationstherapie von Interferon und Ribavirin zum Einsatz; heute wird eine begleitende Hepatitis C mit direkt wirkenden antiviralen Medikamenten behandelt, die in der Regel innerhalb von acht bis zwölf Wochen zur Ausheilung führen.

Aussicht & Prognose

Hepatitis A hat eine gute Prognose. Die Erkrankung heilt bei einer medizinischen Versorgung des Patienten vollständig aus. Ein chronischer Krankheitsverlauf kann bei der Hepatitis A ausgeschlossen werden. Die Besonderheit der Erkrankung ist eine lebenslange Immunität gegenüber dem Krankheitserreger. Eine Wiederkehr oder ein Rückfall der Krankheit sind daher ausgeschlossen. Der Heilungsverlauf dauert meist einige Wochen, in einem Teil der Fälle auch mehrere Monate. Der Patient sollte sich für eine gute Prognose körperlich schonen.

Zu Verzögerungen oder Komplikationen kommt es bei einem Alkoholkonsum oder der Einnahme von schädigenden Medikamenten. Diese können zu einer Zerstörung des Lebergewebes führen und Funktionsstörungen des Organs auslösen. In seltenen Fällen ist bei einer Hepatitis-A-Erkrankung die Notwendigkeit einer Lebertransplantation gegeben.

Die Sterblichkeitsrate ist gering und liegt insgesamt deutlich unter einem Prozent der Patienten. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für einen tödlichen Krankheitsverlauf an. Bei Menschen über 50 Jahre beträgt sie etwa zwei bis drei Prozent. Ohne eine medizinische Behandlung und die Einhaltung der Schonung steigt das Risiko von dauerhaften Leberschädigungen. Der Zustand des Patienten verschlechtert sich und ein tödlicher Ausgang wird wahrscheinlicher.

Alternative Heilmethoden werden bei Hepatitis A nicht empfohlen. Gegen das Virus selbst gibt es kein Medikament; behandelt werden nur die Beschwerden, während der Körper den Erreger selbst überwindet.


Vorbeugung

Hepatitis A vermeidet man vorzugsweise durch vorbeugende Impfungen. Dabei wird meist ein Kombinationswirkstoff gegen Hepatitis A und B verabreicht. Diese Impfung muss, nach Anweisung des behandelnden Arztes oder Impfzentrums, mehrfach gegeben werden. Bei Reisen in afrikanische, südamerikanische und asiatische Länder empfiehlt es sich auf jeden Fall, wenn seitens des Arztes nichts dagegen spricht, diese Schutzimpfungen durchführen zu lassen.

Auch an chronischer Hepatitis C erkrankte Menschen sollten sich möglichst vorbeugend gegen Hepatitis A und B impfen lassen, um Komplikationen zu vermeiden.

Für Kontaktpersonen eines Erkrankten steht eine Postexpositionsprophylaxe zur Verfügung: Eine Impfung möglichst innerhalb von 14 Tagen nach dem Kontakt kann den Ausbruch der Krankheit meist noch verhindern.

Liegt kein Impfschutz vor, so sollte man zumindest die notwendige Vorsicht walten lassen. Dazu gehört vor allen Dingen eine sehr sorgfältige Hygiene und verantwortlicher Umgang mit der angebotenen Nahrung in exotischen Urlaubsländern. Rohe Speisen und Muscheln sollten gar nicht, Obst nur geschält gegessen werden. Getränke nimmt man nur aus ungeöffneten Flaschen zu sich, Speiseeis und Desserts sind zu vermeiden. Impfung und Hygiene schützen also weitgehend vor Hepatitis A.

Nachsorge

Es gibt keine spezielle Behandlung für Hepatitis A. Die Erholung von Symptomen nach einer Infektion kann langsam sein und mehrere Wochen oder sogar einige Monate andauern. Der Fokus hierbei liegt auf der Vermeidung unnötiger Medikamente. Paracetamol (Acetaminophen) und auch Medikamente gegen Erbrechen sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.

Ein Krankenhausaufenthalt ist unnötig, wenn kein akutes Leberversagen vorliegt. Die Therapie zielt auf die Aufrechterhaltung des Wohlbefindens und eines angemessenen Nährstoffhaushalts ab, einschließlich des Ersatzes von Flüssigkeiten, die durch das Übergeben und den Durchfall verloren gehen. Verbesserte Hygiene, Lebensmittelsicherheit und Schutzimpfung sind die effektivsten Mittel zur Bekämpfung von Hepatitis A.

Die Ausbreitung der Hepatitis A kann eingedämmt werden durch ordentliche Versorgung mit sauberem beziehungsweise aufbereitetem Trinkwasser, gesetzmäßige Entsorgung von Abwasser in den Städten und Körperpflegemaßnahmen wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen mit sauberem Wasser.

International stehen mehrere injizierbare inaktivierte Hepatitis-A-Impfstoffe bereit. Sie wirken recht ähnlich, wenn es darum geht, wie gut sie jedes Individuum vor dem Virus und seinen Begleiterscheinungen schützen. Für Kinder unter einem Jahr ist kein Impfstoff zugelassen. Der Impfstoff wird durch eine Injektion verabreicht. Eine Anfangsdosis bietet Schutz für ein Jahr ab zwei bis vier Wochen nach der Impfung; die zweite Verstärkerdosis, die sechs bis zwölf Monate später verabreicht wird, bietet Schutz für über 20 Jahre.

Das können Sie selbst tun

Wurde eine Infektion mit Hepatitis A festgestellt, gelten Ruhe und Schonung. Betroffene sollten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten und Alkohol meiden. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, die die Leber belasten, sollte die Medikation in Rücksprache mit dem Arzt wechseln. Durch den Verzicht auf sehr fettige Lebensmittel und Genussmittel kann die Leber zusätzlich entlastet werden.

Unterstützend dazu bieten sich Maßnahmen aus der Naturheilkunde und Homöopathie an: Mariendistel zur Verbesserung der Leberwerte oder Shiatsu-Anwendungen zur Förderung der Entspannung. Von einer Ozon-Eigenblut-Behandlung ist dagegen abzuraten: Ein Nutzen ist nicht belegt, und Ozon kann selbst gesundheitsschädlich wirken. Freunde und Verwandte von Erkrankten sollten sich außerdem umgehend gegen Hepatitis A schutzimpfen lassen.

Wichtig sind auch umfassende Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen, Sauberkeit bei der Speisezubereitung sowie separate Handtücher und wenn möglich getrennte Toiletten. Wenn der Erkrankte Unterstützung bei der Körperhygiene benötigt, sollten Einweghandschuhe und Desinfektionsseife verwendet werden.

Die Wäsche des Erkrankten sollte in jedem Fall heiß gewaschen und getrennt aufbewahrt werden. Der zuständige Arzt kann weitere Tipps und Hilfestellungen geben, wie sich die Menschen im Umfeld des Betroffenen vor einer Ansteckung mit Hepatitis A schützen können.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
    ISBN: 9783437223228
  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437213038
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Salzberger, B. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Infektionskrankheiten und Impfungen.
    ISBN: 9783437238178

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