Hepatitis C
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Hepatitis C ist eine virale Infektionserkrankung, die weltweit vorkommt. Nach Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus kann es zu einer Leberentzündung kommen, die ohne Behandlung lebenslang bestehen bleiben kann (bei etwa 75 % der Patienten). Die Infektion erfolgt überwiegend durch kontaminiertes Blut oder Körperflüssigkeiten wie Sperma oder Muttermilch.
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Was ist Hepatitis C?
Der Hepatitis-C-Virus ist ein RNA-Virus mit unterschiedlichen Genotypen und Subtypen. Dadurch sind sowohl Mehrfachinfektionen mit unterschiedlichen Subtypen als auch eine Neuinfektion möglich.
In Deutschland sind vor allem die Subtypen 1b (50%), 1a und 3a (je 20%) vorzufinden. Weltweit ist der Hepatitis-C-Genotyp 1 mit etwa 45 % der häufigste virale Erreger einer Hepatitis C.
Bei etwa 75% der Erkrankten verläuft die unbehandelte Hepatitis C chronisch (> 6 Monate bis lebenslang). Die Inkubationszeit einer Hepatitis-C-Infektion (Zeitraum zwischen Infektion und Ausbruch der Erkrankung) beträgt 2 bis 26 Wochen.
Ursachen
Bei 50% der Hepatitis-C-Erkrankungen wird der Hepatitis-C-Virus parenteral übertragen. Dies ist über Nadelstichverletzungen mit kontaminiertem Blut oder durch infizierte Blutprodukte möglich. Der Hepatitis-C-Virus ist auch in anderen Körperflüssigkeiten wie Sperma oder Muttermilch nachweisbar und eine Übertragung und Infektion möglich.
Diese Übertragungswege treten selten auf. Schwangere Mütter können während der Geburt ebenfalls den Hepatitis-C-Virus auf das Kind übertragen, was man perinatale oder vertikale Transmission nennt. In der Literatur beschrieben ist auch ein hoher Infektionsanteil (45%) an sporadischen Infektionen, das heißt, der Infektionsweg ist unbekannt.
Es gibt Risikogruppen, bei denen Hepatitis C häufiger auftritt als im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. 80% der i.v.-Drogenabhängigen sind auf Hepatitis-C positiv zu testen. Patienten nach Gabe von Mehrfachfremdblutprodukten, Hämodialysepatienten oder Hämophiliepatienten gehören ebenfalls der Risikogruppe an. Ebenso Empfänger von Organtransplantaten und medizinisches Personal (durch Nadelstiche, Verletzungen oder Blutspritzer in die Augen). Sexualpartner von Hepatitis-C-Virusträgern haben ein erhöhtes, insgesamt aber geringes Risiko. Den weitaus häufigsten Übertragungsweg stellt heute das gemeinsam benutzte Spritzbesteck beim Drogenkonsum dar; das Risiko über Bluttransfusionen ist dagegen seit der Einführung der Testung von Blutspenden in den 1990er Jahren praktisch verschwunden. Was die Leberentzündung allgemein kennzeichnet und welche weiteren Erreger sie auslösen können, beschreibt der Artikel Hepatitis.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die Symptome einer Hepatitis C sind in den meisten Fällen nicht spezifisch. Bei drei Viertel der Betroffenen werden gar keine Beschwerden bemerkt. In diesen Fällen bleibt es oft dem Zufall überlassen, ob eine Hepatitis C durch auffällige Leberwerte im Rahmen einer Blutuntersuchung überhaupt diagnostiziert werden kann.
Bei dem verbleibenden Viertel treten allgemeine Symptome auf, die an eine Grippe oder einen grippalen Infekt erinnern können. Dazu gehören beispielsweise ein allgemeines Krankheitsgefühl, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder auch Gelenk- und Muskelbeschwerden. Auch gelegentliche Schwächeanfälle und Müdigkeit wurden beobachtet.
In fortgeschritteneren Stadien kann es zu Juckreiz der Haut kommen, was auf Ablagerungen von Gallensäuren hindeutet. Bei einigen Patienten wird ein Druckschmerz im rechten Oberbauch, also in der Nähe der Leber, festgestellt. Anders als bei anderen Formen der Hepatitis kommt es bei der Hepatitis C nur in seltenen Fällen zu den Symptomen einer Gelbsucht. Dabei färben sich sowohl die Haut als auch die Augen gelblich.
Im chronischen Stadium der Hepatitis C kann es bei Frauen vorkommen, dass die Menstruation ausbleibt, während bei Männern die Brustdrüsen vergrößert und die Hoden verkleinert sein können. Im Bereich des Bauchs kann es bei Männern zu einer sogenannten Bauchglatze, also zu einem verminderten Haarwuchs kommen.
Verlauf
Der Verlauf einer Hepatitis C unterscheidet sich in eine akute und eine chronische Form. Zu 85% verbleibt die Hepatitis C asymptomatisch ohne irgendwelche Beschwerden, allerdings bildet sich häufig eine chronische Form aus.
Symptomatische Patienten, die eine Gelbsucht ausbilden, können zu 50% spontan ausheilen. Circa 75% aller Hepatitis C-Infektionen bei Erwachsenen verlaufen chronisch. Von diesen entwickeln 20% der Patienten innerhalb der nächsten 20 Jahre eine Leberzirrhose, die mit der Zerstörung der Leberläppchen und Gefäße verbunden ist.
Es kommt zu einem bindegewebigen Umbau und Verlust der Leberfunktion. Ein Leberzellkarzinom bilden circa 3 – 4% der Zirrhosepatienten aus. Dabei spielen Kofaktoren wie Alkoholkonsum oder weitere Infektionen mit anderen Hepatitisviren eine große Rolle. Einen raschen Verlauf haben Patienten mit Doppelinfektionen. Kinder dagegen entwickeln nur selten eine chronische Hepatitis C oder eine Leberzirrhose.
Komplikationen
Eine Hepatitis C verläuft mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit zwischen 50 und 80 Prozent chronisch, so dass auch das Risiko einer Leberzirrhose stark erhöht wird (bei ca 20 Prozent der chronisch Erkrankten). Allgemein führt die Erkrankung zu einem Leistungsabfall des Betroffenen, der auch über starke Schmerzen im Oberbauch klagt. Auch ein unspezifischer Juckreiz oder Beschwerden in den Gelenken können beobachtet werden.
Bei der Leberzirrhose ist die Leber in ihrer Funktion stark beeinträchtigt, was die typischen Symptome verursacht. Es werden weniger Eiweiße hergestellt, die wichtig sind für den onkotischen Druck, der im Blut herrscht, aber auch die Gerinnung ist eingeschränkt. Beim Patienten wird dies erkennbar an sich entstehenden Ödemen oder Gerinnungsstörungen. Das Blut, welches durch die Leber fließt, wird aufgrund des narbigen Umbaus der Leber umgelenkt.
Es fließt mehr in Richtung Milz, die sich aufgrund dessen vergrößert, oder auch über Venen am Magen und Speiseröhre, welche im schlimmsten Falle platzen können und so zu inneren Blutungen führen können. Auch ein Abfluss über rektale Venen ist möglich, dabei entstehen erweiterte Venen im Enddarmbereich, die Hämorrhoiden ähneln. Betroffene einer Hepatitis C können andere Personen ihres Umfeldes potentiell anstecken, was eine Gefahr für die Mitmenschen ist. Aber diese Gedanken können beim Patienten auch zu psychischen Belastungsstörungen führen, die in eine Depression münden können.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Da es sich bei Hepatitis C um eine schwerwiegende Krankheit handelt, die im schlimmsten Fall zum Tod des Betroffenen führen kann, muss diese immer behandelt werden. Eine frühe Diagnose wirkt sich dabei positiv auf den Verlauf der Erkrankung aus. Hepatitis C kann sich durch Gelbsucht und Müdigkeit bemerkbar machen. Sollten diese Beschwerden eintreten, so ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Auch allgemeine Schwäche und Abgeschlagenheit können auf die Erkrankung hindeuten.
Viele Betroffene leiden an Fieber und an Gelenkschmerzen, die von starken Bauchschmerzen begleitet werden. Auch ein Gewichtsverlust deutet häufig auf Hepatitis C hin. Zudem färbt sich der Urin dunkel und es kommt zu dauerhafter Appetitlosigkeit. Sollten diese Beschwerden über einen längeren Zeitraum eintreten, so ist eine ärztliche Untersuchung notwendig. Diese kann von einem Allgemeinarzt oder in einem Krankenhaus durchgeführt werden. In der Regel kann Hepatitis C gut behandelt werden, die Betroffenen sind auch nach einer erfolgreichen Behandlung meist auf regelmäßige Untersuchungen angewiesen.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung der Hepatitis C erfolgt medikamentös. Bei der akuten Hepatitis C wurde früher pegyliertes Interferon alpha (PEG-IFN-alpha) über 24 Wochen rezeptiert. Darunter kommt es in 95% der Fälle zur Ausheilung. Obwohl die Hepatitis-C-Viren in der Regel nach 6 Monaten nicht mehr nachweisbar sind, wird die Medikation fortgeführt, da die verschiedenen Genotypen der Hepatitis-C unterschiedlich darauf ansprechen.
Das PEG-IFN-alpha ist ein immunstimulierendes Agens, das eine antivirale Wirkung aufweist. Nach Aktivierung werden Proteine gebildet, die die weitere Virusproduktion hemmen und den Abbau infizierter Zellen bewirken. Als Nebenwirkungen sind grippeähnliche Symptome mit Fieber nach 6 Stunden zu erwarten, daher empfiehlt sich die abendliche Gabe. Des Weiteren sind Depressionen und eine Abnahme der weißen und roten Blutzellen sowie der Blutplättchen zu erwarten.
Die Therapie der chronischen Hepatitis C bestand lange Zeit aus einer Kombinationstherapie aus PEG-IFN-alpha und Ribavirin. Ribavirin ist ein Nukleosid-Analogon und wirkt virostatisch (keine Abtötung, sondern Hemmung der Virusvermehrung). Engmaschige Laborkontrollen sind nötig, da das Medikament eine Blutarmut durch den Zerfall roter Blutkörperchen auslösen kann.
Diese monatelange, oft sehr belastende Behandlung mit Spritzen, Grippegefühl und depressiver Verstimmung war bis 2014 der Standard. Seither stehen direkt wirkende antivirale Medikamente (kurz DAA) zur Verfügung, die den Vermehrungszyklus des Virus unmittelbar blockieren. Sie werden über acht bis zwölf Wochen als Tablette eingenommen, kommen ohne Interferon aus, sind sehr gut verträglich und heilen die Hepatitis C in über 95 Prozent der Fälle dauerhaft aus. Interferon und Ribavirin spielen in der Behandlung der Hepatitis C deshalb heute kaum noch eine Rolle.
Aussicht & Prognose
Eine akute Hepatitis C ist in den meisten Fällen bei konsequenter Therapierung heilbar. In einigen Fällen kommt es auch unbehandelt zu einer Spontanheilung. Jedoch gilt für circa 85 Prozent aller unbehandelten Fälle, dass sich eine chronische Hepatitis C entwickelt. Die akute Hepatitis C hat ein geringes Komplikationsrisiko und führt entsprechend selten zu gefährlichen Krankheitsverläufen. In einer geringen Anzahl der Fälle kann es jedoch zu Entzündungen des Herzens oder Leberversagen kommen.
Etwa 20 bis 30 Prozent der Menschen mit chronischer Hepatitis C entwickeln binnen 20 oder 30 Jahren eine Leberzirrhose. Diese stellt eine starke Beeinträchtigung des gesamten Stoffwechsels dar und kann die Lebenserwartung verringern. Ein ungesunder Lebenswandel und der Konsum von Alkohol beschleunigen den Entstehungsprozess der Schrumpfleber und erhöhen auch das Risiko für sonstige Schäden an der Leber. Eine Zirrhose erhöht das Risiko, an Leberkrebs zu erkranken. Es wird davon ausgegangen, dass jährlich circa ein bis fünf Prozent der Betroffenen an Leberkrebs erkranken.
Es kann im Rahmen einer chronischen Hepatitis C auch zu Entzündungen anderer Organe kommen. So können etwa die Schilddrüse, die Tränendrüsen oder die Nieren betroffen werden.
Ein frühzeitiger Behandlungsbeginn kann bei bis zu 90 Prozent der an HCV Erkrankten eine Heilung bedeuten. Je länger mit der Behandlung gewartet wird, desto schlechter ist auch die Prognose. Mit den heute eingesetzten direkt wirkenden antiviralen Medikamenten liegt die Heilungsrate sogar bei über 95 Prozent, und zwar in jedem Krankheitsstadium. Bereits eingetretene Vernarbungen der Leber bilden sich allerdings nur teilweise zurück, weshalb ein früher Behandlungsbeginn weiterhin wichtig ist.
Vorbeugung
Um gegen Hepatitis C vorzubeugen, sollten Übertragungswege vermieden werden. Bei Bluttransfusionen ist Vorsicht notwendig. 1 von 100.000 Bluttransfusionen verursacht eine Infektion mit Hepatitis C. Diese Zahl stammt allerdings aus der Zeit vor der routinemäßigen Testung von Blutspenden; seit den 1990er Jahren wird jede Blutkonserve in Deutschland auf Hepatitis C untersucht, sodass das Restrisiko heute bei weniger als einer Infektion je zehn Millionen Transfusionen liegt. Einen Impfstoff gegen Hepatitis C gibt es derzeit nicht, umso wichtiger sind die Verhaltensregeln wie das Nutzen von Kondomen oder die Vermeidung von bereits genutzten Nadeln bei Drogenkonsum.
Anders als bei Hepatitis A und Hepatitis B hinterlässt eine durchgemachte Hepatitis C keine Immunität. Auch wer die Infektion überstanden oder durch Medikamente ausgeheilt hat, kann sich erneut anstecken und muss die Schutzregeln daher weiterhin beachten.
Nachsorge
Die Nachsorge einer Hepatitis-C-Infektion ist nicht indiziert, um eine Neuerkrankung durch den Virus auszuschließen. Vielmehr soll beobachtet werden, ob Schädigungen an der Leber des Patienten vorliegen. Eine auskurierte Infektion mit Hepatitis-C-Viren führt häufig auch zur Besserung der Leberwerte des Betroffenen. Auch die Entzündung des Organs kann sich massiv zurückbilden.
Zusätzlich können sich Schädigungen an der Leber, wie eine Zirrhose oder eine Fibrose, mindern. Doch in einigen Fällen können irreversible Schäden des Organs zurückbleiben, die ihrerseits zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen. Dies kann auch bei einer vollständigen Ausheilung der Grunderkrankungen der Fall sein.
Aufgrund der Belastung des Organs durch die Hepatitis-Infektion ist das Risiko für die Entstehung eines Leberkarzinoms erhöht. Daher sollten ehemals mit Hepatitis-C Infizierte regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen wahrnehmen. Die Nachsorge sollte in regelmäßigen Abständen durch den behandelnden Arzt erfolgen. Dazu wird eine körperliche Untersuchung durchgeführt.
Durch Abtasten des Patienten kann der Arzt feststellen, ob eine Lebervergrößerung vorliegt. Vor allem bei Verdacht auf die Vergrößerung des Organs erfolgen weitere Untersuchungen. Typischerweise wird die Leber mit Hilfe bildgebender medizinischer Verfahren wie einem Ultraschall oder einer Computer- beziehungsweise Magnetresonanztomographie untersucht. Darüber hinaus sollte sich der Patient Blutuntersuchungen unterziehen. Dafür werden bestimmte Leberwerte wie das Gamma-GT getestet.
Das können Sie selbst tun
Bei einer Hepatitis-C-Erkrankung handelt es sich um eine ansteckende Viruserkrankung. Betroffene sollten daher auf mögliche Übertragungsrisiken achten. Dazu zählt der Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten. Stillen ist bei einer Hepatitis C nach heutigem Kenntnisstand jedoch erlaubt; nur bei blutenden oder wunden Brustwarzen sollte vorübergehend abgestillt werden. Ebenso ist bei Geschlechtsverkehr auf die Verwendung von Kondomen zu achten oder auf diesen gänzlich zu verzichten.
Die Behandlung der Erkrankung sollte durch einen Facharzt erfolgen. Die zuverlässige Einnahme der verordneten Medikamente ist notwendig, um das Risiko eines Leberversagens zu minimieren. Mit den heutigen direkt wirkenden Mitteln beschränkt sich diese Einnahme in der Regel auf acht bis zwölf Wochen.
Die Maßnahmen der Selbstbehandlung richten sich vor allem auf die Stärkung des Immunsystems aus. Der Organismus wird dadurch in der Abwehr des Virus unterstützt. Um die Leber zu entlasten, empfiehlt sich eine fettarme und kohlenhydratreiche Kost. Auf Alkohol und weitere Genussmittel sollte verzichtet werden, da sie die entzündlichen Prozesse im Körper begünstigen.
Eine vitalstoffreiche Kost mit viel frischem Gemüse gleicht hingegen den Säure-Basen-Haushalt aus und versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen. Auch eine gezielte Mikronährstofftherapie mit Nahrungsergänzungsmitteln – Zink, Magnesium, Vitamin D3 – kann eine sinnvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung darstellen.
Ebenso schwächt Stress den Körper. Betroffene sollten daher kleine Pausen in den Alltag einbauen und für ausreichend Bewegung an frischer Luft sorgen. So werden der Stoffwechsel sowie die körpereigenen Entgiftungsmechanismen angeregt und das Immunsystem gestärkt. Alternative Heilverfahren wie Akupressur und Akupunktur können Begleitsymptome wie Übelkeit und Schmerzen lindern.
Quellen
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
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- Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Sauerbruch, T., Straßburg, C. P., Trebicka, J. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Gastroenterologie und Hepatologie.
ISBN: 9783437055140

