Lymphödem

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

Sie sind hier: Startseite Krankheiten Lymphödem

Ein Lymphödem, verursacht durch eine Störung des Lymphsystems, tritt meist an den Extremitäten (Hände, Füße, Beine) auf. Es kann jedoch auch andere Körperteile betreffen. Die Behandlung ist abhängig von Form und Fortschritt der Erkrankung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Lymphödem?

Lymphoedem1
Die häufigsten betroffenen Körperstellen sind Arme und Beine. Betroffen können auch Kopf, Hals, Rumpf und Genitalien sein.
© Ralf Geithe – stock.adobe.com

Ein Lymphödem ist eine sicht- und tastbare Schwellung eines Körperteils und wird durch eine Stauung der Lymphflüssigkeit verursacht. Das Lymphsystem ist zuständig für den Transport von Lymphplasma und Lymphozyten über Lymphbahnen und die Lymphknoten, die Filter- und Reinigungsstationen der Lymphe.

Ist dieser Transport gestört, so staut sich die Flüssigkeit vor einem Lymphknoten und es entsteht ein Lymphödem. Das ist eine eiweißhaltige Wassereinlagerung, die den betroffenen Körperteil stark anschwellen und prall aussehen lässt.

Die häufigsten betroffenen Körperstellen sind Arme und Beine. Betroffen können auch Kopf, Hals, Rumpf und Genitalien sein.

Lymphödeme sind als eher selten zu bezeichnen, wobei Frauen neun Mal häufiger betroffen sind als Männer. Diese Angaben beziehen sich vor allem auf das seltene primäre Lymphödem; Lymphödeme infolge einer Krebsbehandlung kommen deutlich häufiger vor.

Nach Auftrittsalter unterscheidet man das frühzeitige Lymphödem, das zwischen dem 15. und 20. Lebensjahr auftritt, und das späte Lymphödem bei über 35-Jährigen. Das späte Lymphödem ist sehr selten. Diese Einteilung nach dem Auftrittsalter betrifft ausschließlich das primäre Lymphödem.

Ursachen

Grundsätzlich entsteht ein Lymphödem durch verschlossene Lymphbahnen, die einen so hohen Druck erzeugen, dass die Lymphflüssigkeit in das umliegende Körpergewebe austritt.

Um die Ursachen genauer eingrenzen zu können, unterscheidet die Medizin zwischen primären und sekundären Formen des Lymphödems:

1. Das primäre Lymphödem tritt ohne erkennbare äußere Ursache auf und ist meist auf eine Extremität beschränkt oder ist vererbt und kann von Geburt an auftreten oder im Laufe des Lebens entstehen. Ursache des erblichen Lymphödems ist eine Entwicklungsstörung des Lymphsystems, die ohne weitere Symptome oder begleitet von Kleinwuchs, geistiger Behinderung und Übergewicht auftreten kann.

2. Beim sekundären Lymphödem kann eine Ursache ausgemacht werden, wobei die Auslöser vielfältig sind. Grundsätzlich lassen sich Verletzungen und Operationsfolgen als Ursachen ausmachen. Auch Krebs, ein Blutstau, eine Entzündung der Lymphbahnen und Parasiten sind denkbare Ursachen. Die häufigste Ursache in Deutschland ist die Behandlung einer Krebserkrankung: Werden Lymphknoten operativ entfernt oder bestrahlt, kann der Lymphabfluss dauerhaft gestört bleiben – etwa am Arm nach einer Brustkrebsoperation.

Typische Symptome & Anzeichen

Die Symptome bei einem Lymphödem können variieren, je nachdem, welche Körperteile betroffen sind, aber es gibt auch Symptome, die bei allen Lymphödemen auftreten. Der Körperbereich, in dem es zum Lymphstau kommt, ist prall mit Flüssigkeit gefüllt und stark angeschwollen, die Haut eventuell eingezogen. Zu Beginn treten meistens noch keine Schmerzen auf.

Weitere Symptome können Aufschluss geben, ob das Lymphödem erblich bedingt ist (primäres Lymphödem) oder ob es durch eine Krankheit, Verletzung oder ähnliches hervorgerufen wurde (sekundäres Lymphödem). Ein primäres Lymphödem breitet sich von unten nach oben von den Zehen ausgehend über den Fuß und Unterschenkel auf beiden Seiten in Richtung Oberschenkel aus. Im Sommer und bei Frauen auch während der Tage fällt die Schwellung stärker aus.

Die Zehen sehen viereckig aus (Kastenzehen) und die Haut lässt sich nicht anheben (Stemmer-Zeichen). Bei fortschreitender Erkrankung kann das Lymphödem zu einer Unförmigkeit der Beine führen (Elephantiasis) und die Haut kann zu Warzen und Infektionen neigen. Ein sekundäres Lymphödem kann ähnlich verlaufen, aber es verursacht andere Symptome und wandert von oben nach unten von der Achselhöhle zur Hand oder von der Leistenbeuge zum Fuß. Beim sekundären Lymphödem sind der vordere Fuß und die Zehen nicht vom Lymphödem betroffen.

Diagnose & Verlauf

Ein Lymphödem ist anhand der vorliegenden Symptome leicht diagnostizierbar, der Arzt muss jedoch zwischen einem primären und einem sekundären Ödem unterscheiden:

Das primäre Lymphödem am Bein zeigt sich deutlich an mitbetroffenen Zehen. Das sekundäre Lymphödem muss auf seine Ursache untersucht werden. Dies erfolgt mittels Blutanalyse, Ultraschall und einer Untersuchung des Lymphtransports, genannt Lymphabflussszintigraphie. Früher wurde das Lymphsystem unter Kontrastmitteln geröntgt, diese Diagnostik wird jedoch heute kaum mehr durchgeführt. An ihre Stelle sind die Magnetresonanz-Lymphangiographie und die Fluoreszenzdarstellung mit Indocyaningrün getreten, mit der sich der Lymphabfluss ohne Strahlenbelastung sichtbar machen lässt.

Abzugrenzen ist das Lymphödem vom Lipödem, einer schmerzhaften Fettverteilungsstörung: Das Lipödem tritt immer beidseitig auf und spart Hände und Füße aus, während das Lymphödem – vor allem in seiner sekundären Form – meist nur einen Arm oder ein Bein betrifft und den Fußrücken einbezieht. Über dem zweiten Zeh lässt sich beim Lipödem noch eine Hautfalte abheben, beim Lymphödem gelingt das nicht (Stemmer-Zeichen).

Komplikationen

Durch das Lymphödem kommt es in den meisten Fällen zu Beschwerden und Komplikationen an den Extremitäten. Das betroffene Gewebe schwillt dabei relativ stark an und es kann auch ein Lymphstau auftreten. Die betroffenen Regionen des Körpers sind dadurch stark angeschwollen, sodass es zu verschiedenen Beschwerden und Einschränkungen im Alltag des Patienten kommen kann.

In den meisten Fällen führt das Lymphödem auch zu Wassereinlagerungen, die an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten können. In einigen Fällen kann es auch zu Schmerzen an den Extremitäten kommen, sodass der Betroffene an deutlichen Einschränkungen im Alltag und bei der Ausführung gewöhnlicher Tätigkeiten leidet. Ein Lymphödem kann allerdings relativ einfach identifiziert werden, sodass auch eine schnelle und frühzeitige Behandlung stattfinden kann.

Die wichtigste Komplikation ist die Wundrose (Erysipel): Schon kleine Verletzungen, Insektenstiche oder Fußpilz an der betroffenen Gliedmaße können eine solche bakterielle Hautinfektion auslösen. Jede Wundrose schädigt die Lymphbahnen weiter und verschlimmert das Ödem, weshalb sie umgehend mit einem Antibiotikum behandelt werden muss. Die Behandlung des Lymphödems selbst führt dagegen nur selten zu weiteren Komplikationen oder Beschwerden. Die Symptome selbst können durch die Behandlung gut eingeschränkt werden. In der Regel ist allerdings weiterhin eine Behandlung der Grunderkrankung notwendig, damit diese Beschwerden nicht nochmals auftreten. Die Lebenserwartung des Patienten wird durch diese Krankheit nicht verringert. In vielen Fällen sind die Patienten allerdings auf verschiedene Übungen angewiesen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn sich Schwellungen, Schmerzen, Druck- und Spannungsgefühle und andere Anzeichen eines Lymphödems einstellen, muss dies von einem Arzt untersucht werden. Ungewöhnliche Hautveränderungen sollte ein Dermatologe abklären, vor allem bei plötzlichen Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen. Sollte sich eine Wundrose bilden, ist rasch ärztliche Hilfe nötig, denn eine solche Infektion kann das Ödem dauerhaft verschlimmern. Die Betroffenen sollten sofort einen Arzt aufsuchen und die Beschwerden abklären lassen, um Vernarbungen und andere, möglicherweise dauerhafte Komplikationen zu vermeiden.

Im schlimmsten Fall kann es infolge eines Lymphödems zu Fistelbildung, Hautveränderungen und Nervenstörungen kommen. Wucherungen und Durchblutungsstörungen sind weitere Warnzeichen, die noch am selben Tag vom Hausarzt untersucht werden müssen. Mit starken Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen wird am besten sofort in ein Krankenhaus gegangen oder der Notarzt unter der Notrufnummer 112 alarmiert. Weitere Anlaufstellen sind Internisten, Lymphologen und die jeweils zuständigen Organfachärzte. Sollte es als Folge der körperlichen Veränderungen auch zu seelischen Problemen kommen, kann in Rücksprache mit dem Hausarzt ein Therapeut eingeschaltet werden.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung eines Lymphödems richtet sich nach der Ursache und dem in der Diagnostik zu bestimmenden Stadium der Erkrankung. Entscheidend für die adäquate Behandlung ist daher eine ausführliche Diagnose.

Grundsätzliches Behandlungsziel ist die Entstauung des betroffenen Körperteils, was unter anderem durch dessen Hochlagerung unterstützt werden kann.

Zusätzlich sollte der Patient darauf achten, keine enge Kleidung zu tragen und Verletzungen zu vermeiden, um das Lymphsystem durch diese nicht weiter zu belasten.

Bei einem sekundären Lymphödem, das durch Erkrankungen verursacht wurde, muss zusätzlich zur Therapie des Ödems die Grunderkrankung behandelt werden.

Sowohl das primäre als auch das sekundäre Lymphödem erfordert eine komplexe physikalische Entstauungstherapie aus den Säulen:

  • Lymphdrainage
  • Kompression des betroffenen Körperteiles, beispielsweise mit Kompressionsstrümpfen oder -stiefeln.
  • Entstauung mittels gymnastischer Übungen und präventive Haut- und Fußpflege

Weitere Therapiemöglichkeiten sind eine Langzeitbehandlung mit Antibiotika bei immer wiederkehrender Wundrose und die chirurgische Wiederherstellung der betroffenen Lymphsysteme. Entwässerungstabletten (Diuretika) sind beim Lymphödem dagegen nicht angezeigt und können sogar schaden: Sie schwemmen zwar Wasser aus, das Eiweiß bleibt jedoch im Gewebe zurück und lässt es eher noch schneller verhärten.

Während im ersten und zweiten Stadium gute Heilungschancen bestehen, muss der Patient im dritten Stadium, der Fibrose, mit einer intensiven und langwierigen Behandlung rechnen. Im vierten Stadium, der lymphostatischen Elephantiasis, die mit einer Verdickung und Verhärtung der Haut einhergeht, ist das Lymphödem irreversibel, es kann jedoch ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. Fachlich werden diese Stufen als Stadium 0 (beschwerdefreies Latenzstadium) bis Stadium III (lymphostatische Elephantiasis) bezeichnet.


Aussicht & Prognose

Die Prognose eines Lymphödems richtet sich nach der vorliegenden Grunderkrankung und dem Auslöser der Störung. Kann eine Heilung der ursächlichen Krankheit erreicht werden, bilden sich Lymphödeme häufig zurück, solange sie noch weich sind. Bei Entzündungen kann durch eine medizinische Versorgung im Normalfall eine Linderung der Beschwerden erreicht werden. Die Prognose ist in diesen Situationen meist günstig, da eine Genesung nach einigen Wochen oder Monaten möglich ist.

Bei einer diagnostizierten Krebserkrankung ist die Aussicht auf eine Heilung an die Behandlungsmöglichkeiten und das Stadium der Erkrankung gebunden. In besonders schweren Fällen führt die Grunderkrankung zum vorzeitigen Ableben des Patienten. Entwickelt sich ein Lymphödem aufgrund eines Übergewichts, kann in vielen Fällen auch ohne eine medizinische Versorgung eine Linderung der Beschwerden erreicht werden. Eine Gewichtsabnahme führt häufig zu einer Verbesserung der allgemeinen Gesundheit. Leidet der Betroffene unter einer Entwicklungsstörung des Lymphsystems, ist die Prognose bei einer Vielzahl der Patienten ungünstig. Es liegt eine Beeinträchtigung des Organismus vor, die lebenslang erhalten bleibt.

Grundsätzlich sollte ein Lymphödem medizinisch versorgt werden, damit eine Stabilisierung und nach Möglichkeit eine Verbesserung der Gesundheit erreicht wird. Andernfalls kommt es zu Einschränkungen der Bewegungsmöglichkeiten und häufig zu einer Zunahme der vorhandenen Beschwerden. Eintretende Schmerzen verschlechtern die Lebensqualität und können das Risiko für Folgeerkrankungen erhöhen.

Vorbeugung

Es ist nicht möglich, einem primären Lymphödem vorzubeugen. Das Risiko, ein sekundäres Lymphödem zu erwerben, kann jedoch durch die Vermeidung von Übergewicht und regelmäßige Untersuchungen des Lymphsystems deutlich verringert werden. Aufgabe eines bei Krebs operierenden Arztes ist es zudem, das Lymphsystem auch bei notwendiger Entfernung von Lymphknoten so wenig wie möglich zu verletzen. Bei Brustkrebs wird deshalb heute in der Regel zunächst nur der sogenannte Wächterlymphknoten entnommen; ist er tumorfrei, kann auf die Ausräumung der Achselhöhle meist verzichtet werden, was das Risiko eines Lymphödems deutlich senkt.

Nachsorge

Das Ausmaß der Nachsorge ergibt sich aus dem Umstand, der zur Entstehung eines Lymphödems führte. In leichten Fällen beschränkt sich diese nach der akuten Behandlung auf einige Wiederholungstermine beim zuständigen Arzt, um einen positiven Genesungsverlauf zu garantieren. Dabei sind den Anweisungen zu folgen. Mitunter ist eine Diät notwendig, die strikt eingehalten und medizinisch überwacht werden sollte. Auch die Einnahme von Tabletten kann notwendig sein, wobei auf die vorgegebene Dosierung zu achten ist.

Liegt eine grundsätzlich schwere Erkrankung vor, die die Entstehung eines Lymphödems herbeiführen könnte, gilt es, diese Möglichkeit einzudämmen durch eine entsprechende Behandlung. Betroffenen ist daher angeraten, mögliche Veränderungen an ihrem Körper frühzeitig beim Arzt zu melden, um weitere Komplikationen oder Beschwerden abzuwenden.

Das können Sie selbst tun

Bei der Behandlung eines Lymphödems können Betroffene einige Maßnahmen selbst durchführen, um die Beschwerden zu lindern. Grundlegend wichtig ist die Anregung des Stoffwechsels und der Blutzirkulation. Nur so kann auch der Lymphfluss angeregt werden. Werden überschüssige Gewebeflüssigkeit und die darin gelösten Eiweiße ausreichend abtransportiert, steigert dies das allgemeine Wohlbefinden.

Selbsthilfemaßnahmen lassen sich als Rituale leicht in den Alltag einbinden. So kann der Morgen mit einer Bürstenmassage begonnen werden. Gebürstet wird immer in Richtung des Herzens. Durch die Massage werden Blut- und Lymphfluss stimuliert. Anschließend können anregende Öle (Ingwer) in die Haut einmassiert werden. Dies stärkt zudem das Bindegewebe. Auch ausreichend Bewegung ist bei der Behandlung eines Lymphödems grundlegend wichtig. Besonders geeignet ist das Schwimmen. Durch die Bewegungen im Wasser werden sowohl arterielle als auch venöse Blut- und Lymphgefäße trainiert und gestärkt; der Wasserdruck wirkt dabei wie eine sanfte Kompression. Die betroffenen Körperregionen sollten zudem so oft wie möglich hochgelagert werden. So wird der Blut- und Lymphfluss erleichtert.

Weiterhin ist auf eng anliegende Kleidung zu verzichten, da diese das Lymphsystem zusätzlich belastet. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen stellt hingegen eine sehr gute Behandlungsunterstützung dar. Die Naturheilkunde empfiehlt eine begleitende Einnahme von dreimal täglich fünf Globuli Lycopodium clavatum C5 sowie Ginkgo biloba. Ein Wirksamkeitsnachweis liegt für diese Mittel allerdings nicht vor; die Entstauungstherapie können sie nicht ersetzen. Besonders wichtig ist stattdessen der Schutz vor Verletzungen: Schon kleine Schnitte, Insektenstiche oder Fußpilz am betroffenen Arm oder Bein können eine Wundrose auslösen. Die Haut sollte deshalb täglich mit einer rückfettenden, pH-neutralen Lotion gepflegt und jede Hautverletzung sorgfältig versorgt werden.

Quellen

  • Cornely, M. E. (Hrsg.): Angewandte Lymphologie.
    ISBN: 9783662614525
  • Rabe, E. (Hrsg.): Grundlagen der Phlebologie und Lymphologie.
    ISBN: 9783934371682
  • Hirsch, T., Schick, K., Stücker, M. (Hrsg.): Referenz Phlebologie.
    ISBN: 9783132455634
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Hoffmann, U., Weiss, N., Czihal, M., et al. (Hrsg.): Klinische Angiologie.
    ISBN: 9783662608807

Das könnte Sie auch interessieren