Magenband

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Magenband ist eines der bekanntesten adipositaschirurgischen Verfahren und soll Patienten mit extremem Übergewicht bei der Gewichtsreduktion helfen, wenn alle konventionellen Methoden versagt haben. Lange Zeit war es das am häufigsten eingesetzte Verfahren der Adipositaschirurgie; nach heutigem Kenntnisstand wird es wegen der hohen Rate an Langzeitkomplikationen und Folgeoperationen nur noch selten angelegt, während Schlauchmagen und Magenbypass an seine Stelle getreten sind.

Das Ziel des minimal-invasiven, laparoskopischen Eingriffes ist die Verengung des Magendurchmessers am Mageneingang, die den Patienten fortan weniger Nahrung aufnehmen lässt und so sein Gewicht sowie das Risiko für Folgeerkrankungen reduziert. Obgleich die Komplikationsrate des Eingriffs selbst unter einem Prozent liegt, treten nach der OP relativ häufig Langzeitkomplikationen auf, wie sie sich zum Beispiel durch ein verrutschtes Band, eine Portinfektion oder vermehrtes Erbrechen ergeben können.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Magenband?

Magenband1
Unter dem Magenband versteht die Adipositaschirurgie einen minimal-invasiven und restriktiven Eingriff, der Patienten mit starkem Übergewicht bei der Reduktion des Gewichts unterstützen soll.

Unter dem Magenband versteht die Adipositaschirurgie einen minimal-invasiven und restriktiven Eingriff, der Patienten mit starkem Übergewicht bei der Reduktion des Gewichts unterstützen soll. Das Verfahren lässt prinzipiell eine Reduktion von rund 16 Prozent des ursprünglichen Gewichts erwarten und bleibt damit hinter Schlauchmagen und Magenbypass zurück, mit denen sich deutlich höhere Gewichtsabnahmen erreichen lassen.

Mit der Operation lässt sich insbesondere krankhafte Adipositas behandeln, an der diätische und andere konventionelle Verfahren der Gewichtsreduktion vorab bereits versagt haben. Das Magenband ist eines von vier standardisierten adipositaschirurgischen Verfahren. Es wirkt als einziges der vier Verfahren allein restriktiv, begrenzt also nur die Menge der aufnehmbaren Nahrung. Bei Schlauchmagen, Magenbypass und biliopankreatischer Diversion mit Duodenalswitch kommen weitere Wirkungen hinzu, etwa eine veränderte Nahrungspassage durch den Dünndarm oder ein veränderter Hormonhaushalt.

Vom Magenband zu unterscheiden ist der Schlauchmagen, der wie auch das Magenband zwar eine Verringerung des nutzbaren Magenvolumens zum Ziel hat, anders als das Band aber die operative Entfernung von ganzen Magenstücken erfordert. Magenbänder werden nach geraumer Zeit wegen der hohen Langzeitkomplikationsrate in der Regel wieder entfernt, wobei gerade die Explantation häufig mit einem zweiten Verfahren wie der Schlauchmagenplastik kombiniert wird.

Funktion, Wirkung & Ziele

Das Magenband hat die Verengung des Mageneingangs und Magendurchmessers zum Ziel. Ein so verengter Magendurchmesser verhindert die übermäßige Aufnahme von Nahrung und hilft dem Patienten so bei der Gewichtsreduktion. Der Eingriff erfordert in aller Regel eine stationäre Aufnahme des Patienten und kommt nur infrage, wenn keine Kontraindikationen bestehen.

Nach einem Beratungsgespräch und dem Anzeichnen der jeweils erforderlichen Schnitte legt der Arzt den Patienten in der Regel in Narkose. Während der Operation führt er mithilfe eines optischen Instruments einen Eingriff am Eingangsbereich des Magens durch. Diese Verfahrensweise wird auch Laparoskopie genannt und ist den minimal-invasiven Verfahren der Chirurgie zuzurechnen.

Bei der Magenbandlaparoskopie legt der Arzt ein Silikonband unterhalb des Mageneingangs um den oberen Magenabschnitt. So entsteht ein kleiner Vormagen, der nur wenig Nahrung fasst und sich durch die verbliebene Enge langsam in den übrigen Magen entleert. Die Öffnung dieses Silikonbands wird angepasst, indem Flüssigkeit in das Band gegeben wird.

In der Wand des Bauches oder vorn am Brustbein richtet der Arzt eine sogenannte Portkammer, also einen Zugang ein. Magenbänder lassen sich wieder vollständig entfernen. In etwa der Hälfte aller Fälle wird innerhalb von zehn Jahren sogar zwingend eine Explantation erforderlich, da das Band verrutscht oder das zugehörige Schlauchsystem leckt. Häufig geht eine Explantation des Magenbands mit der Anlage eines Schlauchmagens einher, bei der der Arzt dem Patienten unter Allgemeinnarkose zwischen 80 und 90 Prozent des Magens entfernt und den schlauchartigen Rest mit laparoskopischen Nähten in ein geschlossenes System verwandelt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Da Magenbänder in einem minimal-invasiven Verfahren gelegt werden, ist der Eingriff für den Patienten mit weitaus weniger Risiken verbunden als offene Operationsverfahren mit großem Bauchschnitt. Obwohl die Narkotisierung für übergewichtige Personen generell ein höheres Komplikationsrisiko erwarten lässt, liegt die Komplikationsrate beim Magenband besonders unter der Führung erfahrener Chirurgen unter einem Prozent.

Als erfahren gilt in diesem Zusammenhang, wer solche Eingriffe regelmäßig durchführt. Obgleich die Operation selbst kaum risikobehaftet ist, können sich nach dem Eingriff allerdings verschiedene Komplikationen einstellen. Größere Nahrungsbrocken können zum Beispiel den Durchgang des Magenbands verstopfen. Eine fachmännische Ernährungsberatung ist daher ein entscheidender Punkt für den anhaltenden Erfolg des Operationsverfahrens. Nach der OP kann sich als Langzeitkomplikation außerdem eine Infektion des Ports einstellen.

Unter Umständen wandert das Magenband auch in die Magenwand ein oder es verrutscht und muss in einer zusätzlichen Operation wieder angeglichen werden. Ebenso können sich der Vormagen oberhalb des Bandes und die Speiseröhre mit der Zeit erweitern, wodurch die Wirkung des Bandes nachlässt. Eine der häufigen Komplikationen ist vermehrtes Erbrechen, das Zahnschäden und andere gesundheitliche Folgen für den Patienten nach sich ziehen kann. Schon aufgrund dieser Risiken ist vor dem Eingriff ein fachmännisches Beratungsgespräch in speziell dazu eingerichteten Beratungszentren unersetzlich. Wie alle anderen adipositaschirurgischen Eingriffe kommen auch Magenbänder nicht für jeden infrage.

Grundvoraussetzung ist ein BMI über 40 oder über 35, falls übergewichtsbedingte Erkrankungen vorliegen. Menschen mit unbehandelten Psychosen oder aktiven Suchterkrankungen werden in der Regel nicht als Anwärter für ein Magenband in Betracht gezogen. In der Regel wird der Eingriff nur an Personen mit einem biologischen Alter zwischen 18 und 65 Jahren durchgeführt, wobei der Patient alle konventionellen Methoden zur Reduktion des Gewichts bereits erfolglos ausgeschöpft haben muss. Potenzielle Magenbandpatienten müssen voll zur Gewichtsreduktion motiviert und umfassend über alle zur Verfügung stehenden Methoden und Risiken aufgeklärt worden sein.

Das Risiko der Operation darf das Risiko anderer zur Verfügung stehender Eingriffe für den einzelnen Patienten nicht überschreiten. Verglichen mit adipositaschirurgischen Eingriffen wie dem Schlauchmagen bietet das Magenband in erster Linie den Vorteil der vollständigen Revidierbarkeit. Andererseits ist ein Eingriff wie der Schlauchmagen auf lange Sicht gesehen mit weniger Langzeitkomplikationen verbunden.

Vorbereitung & Voraussetzungen

Vor einem adipositaschirurgischen Eingriff steht keine Einzelentscheidung, sondern die Beurteilung durch mehrere Fachrichtungen. Beteiligt sind in der Regel die operierende Klinik, eine Ernährungsfachkraft, eine psychologische oder psychosomatische Begutachtung sowie der behandelnde Hausarzt. Geprüft wird dabei nicht nur, ob der Körper den Eingriff verträgt, sondern auch, ob die Voraussetzungen für die anschließende Umstellung von Ernährung und Alltag gegeben sind — denn ohne diese Umstellung bleibt das Band wirkungslos.

Zur Vorbereitung gehört üblicherweise eine Magenspiegelung, mit der sich Entzündungen der Magenschleimhaut, Geschwüre oder ein ausgeprägter Rückfluss von Mageninhalt vor dem Eingriff erkennen lassen. Hinzu kommen die üblichen Untersuchungen vor einer Operation in Vollnarkose, darunter Blutwerte, Gerinnung sowie die Beurteilung von Herz und Lunge. Bestehendes Übergewicht erhöht das Risiko für Thrombosen; eine entsprechende Vorbeugung gehört daher zum Standard, ebenso wie eine vorbeugende Antibiotikagabe kurz vor dem Eingriff.

Neben den bereits genannten Ausschlussgründen sprechen weitere Umstände gegen das Verfahren: Wer wegen einer anderen Erkrankung nicht narkosefähig ist, wer an einer schwer beherrschbaren Störung der Blutgerinnung leidet oder bei wem das Operationsrisiko insgesamt zu hoch liegt, kommt für den Eingriff nicht in Betracht. Als Gründe, die zumindest gegen eine Operation zum gegebenen Zeitpunkt sprechen, gelten unter anderem eine Schwangerschaft, eine fortgeschrittene Leberzirrhose mit Pfortaderhochdruck, eine dauerhaft notwendige Behandlung mit Kortisonpräparaten sowie bestimmte chronisch-entzündliche und autoimmune Erkrankungen, weil sie die Wundheilung und das Einwachsen des Bandes beeinträchtigen können.

Nachsorge & Anpassung des Bandes

Nach dem Eingriff wird die Kost in Stufen aufgebaut. Zunächst sind nur klare, kohlensäurefreie Flüssigkeiten erlaubt, danach folgen flüssige und pürierte Speisen, bevor der Übergang zu fester Nahrung möglich ist. Dieser Aufbau richtet sich nach der Verträglichkeit und wird ärztlich begleitet; er dient auch dazu, die frische Naht und das Gewebe rund um das Band zu schonen.

Eine Besonderheit des Verfahrens ist, dass die eigentliche Wirkung erst nach und nach eingestellt wird. Das Band wird in aller Regel zunächst ungefüllt eingesetzt und erst einige Wochen nach dem Eingriff über die unter der Haut liegende Portkammer das erste Mal mit Flüssigkeit befüllt. Die ersten Befüllungen erfolgen häufig unter Röntgendurchleuchtung, damit sich die Enge und der Durchtritt der Nahrung beurteilen lassen. Anschließend sind über einen längeren Zeitraum wiederholte Termine nötig, bei denen die Füllmenge nachjustiert wird.

Ziel dieser Anpassungen ist ein Gleichgewicht: Ist das Band zu weit gestellt, bleibt die erhoffte Wirkung aus; ist es zu eng, kommt es zu Erbrechen, zum Rückfluss von Speisen, zu nächtlichem Husten und in der Folge zu einer Erweiterung des Vormagens oder der Speiseröhre. Als praktische Regel gilt, dass ein Patient nach einer Anpassung ohne Mühe Wasser schlucken können muss, bevor er die Praxis verlässt.

Die Nachsorge endet nicht mit dem Erreichen des Wunschgewichts. Auch wenn das Magenband allein die Nahrungsmenge begrenzt und die Aufnahme von Nährstoffen im Darm nicht verändert, können bei einseitiger oder sehr geringer Nahrungsaufnahme Mangelzustände entstehen. Kontrolliert werden daher regelmäßig Blutwerte, darunter Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D; ein unerkannter Eisenmangel oder ein anhaltender Vitaminmangel kann sonst über Jahre unbemerkt bleiben und unter anderem die Knochendichte beeinträchtigen.

Essen mit dem Magenband

Das Band verändert die Menge, die auf einmal aufgenommen werden kann, nicht aber den Appetit. Wie gut ein Patient damit zurechtkommt, hängt deshalb stark vom Essverhalten ab. Nötig sind kleine Portionen, kleine Bissen und gründliches Kauen; hastiges Essen und große oder faserige Bissen können an der Enge stecken bleiben und Schmerzen hinter dem Brustbein sowie Erbrechen auslösen. Auch die Reihenfolge spielt eine Rolle: Wird zu den Mahlzeiten viel getrunken, spült die Flüssigkeit die Speisen durch die Enge hindurch, und das Sättigungsgefühl bleibt aus.

Eine Grenze des Verfahrens liegt darin, dass sich die Verengung umgehen lässt. Weiche und flüssige, aber energiereiche Nahrungsmittel — Eiscreme, Schokolade, Milchmixgetränke oder gezuckerte Erfrischungsgetränke — passieren das Band ungehindert. Wer überwiegend solche Speisen zu sich nimmt, nimmt trotz des Bandes weiter Energie in großer Menge auf. Aus diesem Grund gehört eine fachliche Ernährungsberatung fest zum Verfahren, und aus demselben Grund wird vor dem Eingriff geprüft, ob eine Essstörung oder ein Essverhalten vorliegt, das dieser Umgehung Vorschub leistet.

Anhaltendes Erbrechen ist kein hinzunehmender Begleitumstand, sondern ein Grund, ärztlichen Rat zu suchen. Dasselbe gilt, wenn Speisen plötzlich nicht mehr vertragen werden, wenn nachts Mageninhalt hochsteigt oder wenn sich Schmerzen im Bereich der Portkammer einstellen. Solche Zeichen können auf ein verrutschtes Band, eine Erweiterung des Vormagens oder eine Entzündung am Zugang hinweisen und lassen sich meist rasch abklären.

Was das Magenband nicht leistet

Das Magenband ist eine mechanische Hilfe, keine Behandlung der Ursachen von starkem Übergewicht. Es begrenzt, wie viel feste Nahrung auf einmal in den oberen Magenabschnitt passt, und erzeugt darüber ein früheres Sättigungsgefühl. Anders als bei Verfahren, die den Weg der Nahrung durch den Verdauungstrakt verändern, bleibt der Magen dabei vollständig erhalten, und es wird kein Abschnitt entfernt oder umgangen. Damit fehlen dem Band auch jene Wirkungen, die bei anderen Eingriffen zusätzlich auftreten: Beim Schlauchmagen etwa wird jener Teil des Magens entfernt, in dem der appetitanregende Botenstoff Ghrelin überwiegend gebildet wird, was den Hunger unabhängig von der reinen Mengenbegrenzung beeinflusst.

Daraus erklärt sich, warum die erreichbare Gewichtsabnahme hinter der anderer Verfahren zurückbleibt und warum sie so stark davon abhängt, wie konsequent die Ernährung umgestellt wird. Wer sich vom Band eine Wirkung erhofft, die ohne eigenes Zutun eintritt, wird enttäuscht. Umgekehrt ersetzt die Operation weder Bewegung noch die Behandlung von Begleiterkrankungen; sie soll beides erst wieder möglich machen.

Wenn das Band wieder entfernt wird

Die vollständige Umkehrbarkeit gilt als wesentlicher Vorzug des Verfahrens, ist im Alltag aber auch der häufigste Grund für einen zweiten Eingriff. Entfernt werden dabei nicht nur das Band selbst, sondern auch der Verbindungsschlauch und die Portkammer. Der Eingriff erfolgt in der Regel wieder mit der Schlüssellochtechnik; erschwert wird er durch Verwachsungen, die sich im Laufe der Jahre um das Band gebildet haben. Ist das Band in die Magenwand eingewandert, muss zusätzlich die Magenwand versorgt werden.

Nach der Entfernung fällt die Begrenzung der Nahrungsmenge weg, und eine erneute Gewichtszunahme ist häufig. Deshalb wird gemeinsam mit der Entfernung meist besprochen, ob ein anderes Verfahren an die Stelle des Bandes treten soll. Je nach Befund geschieht das in derselben Sitzung oder erst nach einiger Zeit in einer zweiten Operation, damit das Gewebe an der Stelle des früheren Bandes abheilen kann. Ein Umstieg ist damit möglich, aber kein Automatismus: Er verlangt eine erneute Prüfung der Voraussetzungen, und die Ausgangslage ist eine andere als vor dem ersten Eingriff.

Geschichte & Entwicklung

Der Gedanke, den Magen von außen einzuengen, statt Teile von ihm zu entfernen, geht auf die späten 1970er Jahre zurück. Die ersten Bänder waren nicht verstellbar: Die einmal gewählte Enge ließ sich nach dem Eingriff nicht mehr verändern, was die Ergebnisse unbefriedigend machte. Mitte der 1980er Jahre kam das verstellbare Band auf, dessen Innenseite über einen Schlauch und eine unter der Haut liegende Kammer mit Flüssigkeit befüllt und damit an den Verlauf angepasst werden kann.

Zum Durchbruch verhalf dem Verfahren die Schlüssellochtechnik: 1993 wurde ein verstellbares Band erstmals im Rahmen einer Bauchspiegelung eingesetzt. Da der Eingriff damit ohne großen Bauchschnitt auskam, umkehrbar war und vergleichsweise wenig Zeit beanspruchte, verbreitete er sich rasch und war in den 2000er Jahren weltweit eines der häufigsten adipositaschirurgischen Verfahren.

Mit den Jahren zeigte sich jedoch, dass ein erheblicher Teil der Bänder auf Dauer nicht an Ort und Stelle blieb und dass die Gewichtsabnahme geringer ausfiel als bei anderen Verfahren. Parallel dazu gewann die Schlauchmagenbildung an Boden, die sich technisch als vergleichsweise einfach erwies. In der Folge ging der Anteil des Magenbands an den adipositaschirurgischen Eingriffen deutlich zurück. Zu tun hat die Adipositaschirurgie mit dem Verfahren dennoch weiterhin — vor allem bei Patienten, die ihr Band vor vielen Jahren erhalten haben und heute wegen Beschwerden oder wegen einer erneuten Gewichtszunahme vorstellig werden.

Quellen

  • Kreis, M., Beyer, K. (Hrsg.): Chirurgie des oberen Gastrointestinaltrakts und Adipositaschirurgie.
    ISBN: 9783662633601
  • Ordemann, J., Elbelt, U. (Hrsg.): Adipositas- und metabolische Chirurgie.
    ISBN: 9783662486979
  • Hauner, H., Wirth, A. (Hrsg.): Adipositas.
    ISBN: 9783662588949
  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783131002952
  • Billmann, F., Keck, T. (Hrsg.): Facharztwissen Viszeralchirurgie.
    ISBN: 9783662728826

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