Naloxon

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Naloxon ist ein medizinischer Wirkstoff, welcher der Gruppe der Opioid-Antagonisten zugeschrieben wird, also selbst keine opiumartigen Effekte aufweist. Naloxon wird eingesetzt, um als Antidot die Wirkung von Opioiden aufzuheben. Die Verabreichung erfolgt intramuskulär, subkutan oder intravenös. Seit 2017 ist außerdem ein Naloxon-Nasenspray zugelassen, das im Notfall auch von Laien angewendet werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Naloxon?

Naloxon
Naloxon wird als Antidot eingesetzt, um Opioidüberdosierungen jedweder Art zu behandeln. Dabei ist es egal, durch welches Präparat die Überdosierung verursacht wurde.
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Die Substanz Naloxon zählt zu den Opioid-Antagonisten. Zusammen mit dem eng verwandten Wirkstoff Naltrexon bildet Naloxon die Untergruppe der kompetitiven Antagonisten. Diese wirken an den Opioidrezeptoren, ohne selbst die für Opioide typische (leicht sedierende) Wirkung zu entfalten. Hierdurch ist es Naloxon möglich, die Effekte von Opiaten aufzuheben. Der Arzneistoff wird deshalb auch als Antidot bezeichnet und vor allem bei Überdosierungen von Opioiden eingesetzt.

Ein Antidot ist eine Substanz, die ein Gift inaktiviert und damit dessen Wirkung herabsetzt bzw. aufhebt („Gegengift“). In der Pharmakologie und Chemie wird Naloxon durch die chemische Summenformel C 19 – H 21 – N – O 4 beschrieben. Die molare Masse des weißlichen Feststoffs beträgt 327,37 g/mol.

Chemisch ist Naloxon ein halbsynthetischer Abkömmling des Morphins; die Fachinformationen führen es als N-Allyl-nor-oxymorphon. In der internationalen Arzneimittelsystematik trägt es den Code V03AB15 und steht dort nicht bei den Schmerzmitteln, sondern in der Gruppe der Gegengifte – eine Einordnung, die den Verwendungszweck genauer trifft als die chemische Verwandtschaft.

Die deutschen Fachinformationen der Injektionslösung nennen zwei Anwendungsgebiete. Das erste ist die vollständige oder teilweise Aufhebung einer Atemdepression und zentralnervöser Dämpfungszustände, die durch natürliche oder synthetische Opioide verursacht wurden. Das zweite ist die Aufhebung von Koma und Atemdepression bei vermuteter oder bekannter Überdosierung oder Vergiftung mit Opioiden. Beide Formulierungen sind bewusst weit gefasst, weil in der Notfallsituation oft nicht bekannt ist, welches Präparat im Spiel war.

Für das Nasenspray gilt ein eigener Rahmen. Es wurde am 10. November 2017 zugelassen und ist für die sofortige Anwendung als Notfalltherapie bei bekannter oder vermuteter Opioid-Überdosierung bestimmt, die sich als Atemdepression oder als Dämpfung des Zentralnervensystems zeigt – ausdrücklich sowohl im medizinischen als auch außerhalb des medizinischen Umfelds. Angewendet wird es bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren; für Kinder unter 14 Jahren liegen keine Daten vor. Die Fachinformation hält unmissverständlich fest, dass das Spray die Behandlung durch einen Notarzt nicht ersetzt. Ausgehändigt werden soll es erst, nachdem die Eignung der anwendenden Person festgestellt wurde, und die Unterweisung in die Anwendung gehört ebenso zur Verordnung wie der Hinweis, in jedem Fall den Rettungsdienst zu rufen.

In der Humanmedizin wird Naloxon üblicherweise intravenös verabreicht. In Ausnahmefällen ist allerdings auch eine Verabreichung auf subkutanem oder intramuskulärem Wege möglich. Eine subkutane Verabreichung liegt vor, wenn der Wirkstoff unter die Haut gespritzt wird. Von einer intramuskulären Injektion wird gesprochen, wenn der Wirkstoff unmittelbar in einen Skelettmuskel gespritzt wird. Bei einer intravenösen Verabreichung wird Naloxon direkt durch eine Spritze in die Vene geführt. Daneben ist seit dem Jahr 2017 europaweit ein Nasenspray mit Naloxon zugelassen, das als Notfallmittel bei einer Opioidüberdosierung in die Nase gesprüht wird.

Auch die Handhabung des Sprays ist in der Fachinformation genau geregelt. Jedes Behältnis enthält nur eine einzige Portion; ein Probestoß vor der Anwendung ist deshalb ausdrücklich verboten, weil dabei der gesamte Inhalt verloren ginge. Spricht die betroffene Person nicht an oder fällt sie nach anfänglicher Besserung erneut in eine Atemdepression, sind weitere Behältnisse abwechselnd in das linke und das rechte Nasenloch anzuwenden. Bis zum Eintreffen des Notarztes muss die Person durchgehend beobachtet werden.

Pharmakologische Wirkung

Naloxon bindet an die gleichen Rezeptoren, an die sich auch Opioide binden (Opioidrezeptoren), entfaltet dort jedoch keine Opiumwirkung. Aus diesem Grund werden Opioide (z. B. Morphin, Heroin oder Methadon) daran gehindert, an die Rezeptoren anzudocken. Diese Stoffe zeigen nunmehr keine Wirkung.

Naloxon wirkt allerdings nur kompetitiv. Daraus folgt, dass stets eine ausreichend große Menge des Wirkstoffs im Blut vorhanden sein muss, um die Opioide dauerhaft von den Rezeptoren fernhalten zu können. Insbesondere in Situationen, in denen eine Überdosis an Opioiden behandelt werden soll, wird Naloxon deshalb nach Wirkung dosiert und bei Bedarf wiederholt oder als Infusion gegeben.

Die Opioidrezeptoren sind keine einheitliche Gruppe. Die Fachinformationen unterscheiden mehrere Typen, deren Aktivierung unterschiedliche Folgen hat: Über den µ-Rezeptor laufen die Schmerzstillung und die Atemdepression, über den κ-Rezeptor Schmerzstillung und Dämpfung, über den δ-Rezeptor eine Beeinflussung des µ-Rezeptors sowie ebenfalls Schmerzstillung und Atemdepression. Zum µ-Rezeptor hat Naloxon die größte Bindungsstärke – und damit gerade zu jenem Rezeptor, über den die lebensbedrohliche Atemdepression vermittelt wird. Verdrängt werden dabei nicht nur reine Opioid-Agonisten, sondern auch teilweise gegenläufig wirkende Stoffe wie Pentazocin und Nalorphin.

Aus dieser Bindungsweise folgt zugleich eine Grenze: Naloxon hebt keine Dämpfungszustände auf, die nicht von Opioiden ausgelöst wurden. Bei einer Bewusstlosigkeit durch Schlafmittel oder andere nicht-opioide Substanzen bleibt der Stoff wirkungslos. Auch bei einer Atemdepression durch Buprenorphin kann die Aufhebung unzureichend ausfallen; in diesem Fall muss zusätzlich künstlich beatmet werden.

Die kurze Wirkdauer hat eine genau beschriebene Ursache. Naloxon überwindet die Blut-Hirn-Schranke sehr rasch – der Eintritt ins Zentralnervensystem erfolgt im Vergleich mit Morphin acht- bis zehnmal schneller. Der Spiegel im Nervenwasser fällt jedoch ebenso rasch wieder ab, während die höchste Morphinkonzentration im Gehirn länger erhalten bleibt. Genau daraus erklärt sich der gefürchtete Rückfall in die Atemdepression, der als Rebound-Effekt bezeichnet wird. Die Plasmahalbwertszeit beträgt bei Erwachsenen nach der Injektion in die Vene etwa 70 Minuten, bei Neugeborenen dagegen rund zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden. An die Bluteiweiße bindet sich Naloxon zu etwa einem Drittel bis knapp der Hälfte. Innerhalb von 72 Stunden finden sich rund 70 Prozent der verabreichten Menge im Urin wieder, überwiegend als Naloxonglukuronid.

Naloxon geht rasch über die Plazenta auf das ungeborene Kind über. In Untersuchungen am trächtigen Schaf war der Stoff bereits zwei Minuten nach der Gabe an das Muttertier im Blut des Fetus nachweisbar; auch bei Neugeborenen, deren Mütter Naloxon erhalten hatten, wurden entsprechende Spiegel gemessen. Die Gesamtausscheidungsleistung des Körpers beziffern die Fachinformationen auf 22 Milliliter je Minute und Kilogramm Körpergewicht; das Verteilungsvolumen bei Neugeborenen liegt zwischen 1,8 und 3,5 Litern je Kilogramm.

Im Gegensatz zu den Opioiden verursacht Naloxon allerdings keine Abhängigkeiten oder sonstigen Auffälligkeiten. Dies gilt sowohl in physischer als auch psychischer Hinsicht. Es wird deshalb auch einigen opioiden Schmerzmitteln beigefügt, um einen Missbrauch zu verhindern bzw. einen solchen unattraktiv werden zu lassen.

Aufgrund der üblicherweise erfolgenden intravenösen Vergabe von Naloxon wird eine Wirkung innerhalb von Sekunden erreicht. Der Stoff verteilt sich zügig durch die Blutbahn und dringt dadurch nach nur kurzer Zeit ins Gehirn ein.

Die Wirkdauer von Naloxon beträgt zwischen einer und vier Stunden. Sie ist damit vergleichsweise kurz, was mehrmalige Behandlungen erforderlich machen kann. Das gilt besonders für lang wirksame Opioide wie Methadon, deren Wirkung die von Naloxon deutlich überdauert. Naloxon wird überwiegend in der Leber umgebaut und als Glukuronid mit dem Urin ausgeschieden. Für die kurze Wirkungszeit ist nach den Fachinformationen jedoch nicht dieser Abbau maßgeblich, sondern der rasche Abfall der Wirkstoffkonzentration im Nervenwasser.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Naloxon wird als Antidot eingesetzt, um Opioidüberdosierungen jedweder Art zu behandeln. Dabei ist es egal, durch welches Präparat die Überdosierung verursacht wurde. So werden auch Heroinabhängige, die sich selbst überdosiert haben, mit Naloxon behandelt, um die sedierende Wirkung der Droge rückgängig zu machen und den Patienten so am Leben zu halten.

Durch Naloxon werden auch Atemdepressionen, die durch Opioid-Analgetika (Schmerzmittel) verursacht wurden, behandelt. Da der Wirkstoff in den meisten Fällen in Notlagen eingesetzt wird, erfolgt die Verabreichung in der Notfallmedizin intravenös. Naloxon wird dann durch eine Spritze unmittelbar in die Vene injiziert. Hierdurch können bereits nach Sekunden Erfolge verzeichnet werden. Für die Erste Hilfe außerhalb medizinischer Einrichtungen steht seit 2017 zusätzlich das Nasenspray zur Verfügung, das ohne Spritze angewendet werden kann und den Notarzt nicht ersetzt.

In der Notfallsituation wird Naloxon nicht als feste Menge gegeben, sondern schrittweise an die Wirkung herangeführt. Die Fachinformationen beschreiben dieses Vorgehen als Titrationsmethode: Der Wirkstoff wird langsam in die Vene gespritzt und in kurzen Abständen wiederholt, bis die Atmung ausreicht und der Patient wieder ansprechbar ist. Je nach Menge und Wirkdauer des zugrunde liegenden Opioids kann nach einer halben bis anderthalb Stunden eine erneute Gabe nötig werden. Statt wiederholter Einzelgaben ist auch eine Dauerinfusion möglich.

Nach der Behandlung ist der Patient nicht sofort wieder unbeaufsichtigt zu lassen. Wer Naloxon zur Aufhebung einer Opioidwirkung erhalten hat, darf nach den Fachinformationen mindestens 24 Stunden lang nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, keine Maschine bedienen und keine Tätigkeiten ausführen, die geistige Wachheit oder Koordination verlangen – weil die Opioidwirkung wieder einsetzen kann. Der Stoff selbst beeinträchtigt die Verkehrstüchtigkeit dagegen nicht.

Auch nach einer Operation kommt Naloxon zum Einsatz, wenn ein zur Narkose verwendetes Opioid die Atmung zu stark dämpft. Hier gilt eine besondere Zurückhaltung: Wird zu viel gegeben, hebt der Stoff nicht nur die Atemdepression auf, sondern auch die erwünschte Schmerzfreiheit.

Naloxon kann aber auch vorbeugend eingesetzt werden. Hierzu wird es einigen opioidhaltigen Mitteln (z. B. Tilidin) beigemengt. Durch die Beigabe soll ein Missbrauch verhindert bzw. ein solcher unattraktiv gemacht werden. Dies gelingt, da Tilidin (Opioid) durch die Beigabe von Naloxon ausschließlich durch orale Einnahme eine Wirkung entfalten kann. Ein Abhängiger wird durch die missbräuchliche Injektion des Tilidin-Naloxon-Gemenges keinen Rausch verspüren.


Risiken & Nebenwirkungen

Naloxon kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Ein Teil von ihnen ist in den Fachinformationen ausdrücklich an die Anwendung nach einer Operation und an eine Überschreitung der empfohlenen Menge geknüpft. Sehr häufig kommt es bei Patienten zu Übelkeit. Häufig treten außerdem ein Anstieg des Blutdrucks, ein Abfall des Blutdrucks und Erbrechen auf, gelegentlich auch Durchfall und andere Beschwerden des Magen-Darm-Trakts.

Insbesondere bei Patienten, die Naloxon aufgrund einer Überdosierung eines Schmerzmittels erhalten haben, kann es zur Aufhebung der schmerzbefreienden Wirkung kommen. Die unterdrückten Schmerzen leben dann wieder auf. Bei opioidabhängigen Menschen kann eine zu schnelle Aufhebung der Opioidwirkung außerdem ein akutes Entzugssyndrom auslösen. Naloxon wird bei ihnen deshalb vorsichtig dosiert.

Ferner ist es möglich, dass Naloxon allergische Reaktionen verursacht. Es ist also nach Möglichkeit zu prüfen, ob eine Unverträglichkeit vorliegt. In Studien wurde ferner aufgezeigt, dass Naloxon zu Hautreaktionen (vor allem Jucken oder Rötungen) führen kann. Auch kann es zu einer Hyperventilation (beschleunigte und vertiefte Atmung) oder zu Krämpfen kommen. Möglich ist auch die Entstehung starker Kopfschmerzen.

Als einzige Gegenanzeige führen die Fachinformationen die Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile auf. Das ist für ein Notfallmedikament folgerichtig – alle übrigen Einschränkungen sind Vorsichtsmaßnahmen, die die Art der Anwendung betreffen und nicht die Anwendung selbst.

Zwei Risikogruppen stehen dabei im Vordergrund: Patienten, die hohe Mengen eines Opioids erhalten haben, und Patienten mit einer körperlichen Opioidabhängigkeit. Dazu zählen ausdrücklich auch Neugeborene von Müttern, auf die eines von beidem zutrifft. Wird die Opioidwirkung bei ihnen zu rasch aufgehoben, kann ein akutes Entzugssyndrom entstehen; beobachtet wurden in diesem Zusammenhang ein Blutdruckanstieg, Herzrhythmusstörungen, ein Lungenödem und ein Herzstillstand. Eine zu schnelle Aufhebung kann außerdem Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen und einen beschleunigten Herzschlag hervorrufen. Bei Patienten nach einer Operation können zu hohe Mengen zu Nervosität und erhöhtem Blutdruck führen.

Besondere Vorsicht verlangen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Patienten, die bereits daran leiden, und bei solchen, die möglicherweise herzschädigende Substanzen einnehmen, soll Naloxon zurückhaltend verabreicht werden. Die Fachinformationen nennen als Beispiele Kokain, Methamphetamin, zyklische Antidepressiva, Kalziumkanalblocker, Betablocker und Digoxin. Hintergrund sind schwere Ereignisse am Herzen – darunter Kammertachykardien und Kammerflimmern –, die bei Patienten nach Operationen nach der Gabe von Naloxon aufgetreten sind.

Wechselwirkungen im klassischen Sinn hat der Stoff kaum, weil seine Wirkung ganz auf dem Wettbewerb mit den Opioiden am Rezeptor beruht. Bei den üblichen Mengen treten keine Wechselwirkungen mit Barbituraten oder Beruhigungsmitteln auf; die Angaben zum Alkohol sind uneinheitlich. Liegt eine Mehrfachvergiftung aus Opioiden und Beruhigungsmitteln oder Alkohol vor, kann die Wirkung der Naloxongabe verzögert eintreten. Eine eigene Warnung betrifft Clonidin: Nach der Gabe von Naloxon bei einem Koma infolge einer Clonidin-Überdosierung wurde über einen schwerwiegenden Blutdruckanstieg berichtet.

Die therapeutische Breite ist sehr groß. Auch deutlich über dem Üblichen liegende Mengen wurden ohne Nebenwirkungen und ohne Veränderung der Laborwerte vertragen, und Fälle mit Vergiftungserscheinungen sind bislang nicht bekannt geworden. Die eigentliche Gefahr der Überdosierung liegt daher nicht in einer Giftwirkung, sondern in der vollständigen Aufhebung der Opioidwirkung mit ihren Folgen.

Für die Schwangerschaft hat sich bei umfangreicher Anwendung am Menschen bisher kein Verdacht auf Fehlbildungen ergeben. Da ausreichende klinische Daten dennoch fehlen und Tierversuche eine Beeinträchtigung der Fortpflanzung zeigten, soll Naloxon in der Schwangerschaft nur eingesetzt werden, wenn es unbedingt erforderlich ist; beim Neugeborenen kann es Entzugssymptome auslösen. Ob der Stoff in die Muttermilch übergeht und ob er ein gestilltes Kind beeinflusst, ist nicht bekannt, sodass die Anwendung in der Stillzeit eine sorgfältige Abwägung verlangt.

Quellen

  • Ziegenfuß, T.: Notfallmedizin.
    ISBN: 9783662703977
  • Soyka, M. (Hrsg.): Suchtmedizin.
    ISBN: 9783437170515
  • Zilker, T. R.: Klinische Toxikologie für die Intensivmedizin: Noxen, Symptome, Therapie, Analytik.
    ISBN: 9783837456486
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541

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