Nekrotisierende Fasziitis
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Eine nekrotisierende Fasziitis liegt bei einer bakteriellen Infektion der Haut, Unterhaut und Muskeln vor. Der wichtigste Erreger sind Streptokokken der Gruppe A; seltener sind Staphylokokken oder Clostridien beteiligt. Das betroffene Gewebe muss vollständig entfernt werden, um das Leben der Patienten nicht zu gefährden. Die Erkrankung ist ein lebensbedrohlicher Notfall: Sie schreitet innerhalb von Stunden voran, und die Operation muss so schnell wie möglich erfolgen.
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Was ist eine nekrotisierende Fasziitis?
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Die nekrotisierende Fasziitis ist eine Faszienerkrankung. Es handelt sich um eine Entzündung im faszialen Gewebe, bei der Zellen zugrunde gehen. Die Inzidenz wird mit bis zu einem Fall auf 100 000 Einwohner angegeben. Die Entzündung ist bakteriell bedingt und zeigt blitzartig schnellen Verlauf. Innerhalb von Stunden kann sich die Infektion entlang der Faszien über große Körperregionen ausbreiten, während die darüberliegende Haut anfangs noch weitgehend unauffällig aussieht.
Betroffen sind die Haut und Unterhaut mit Beteiligung der Faszien. Aus diesem Grund wird die Erkrankung den bakteriellen Weichteilinfektionen zugeordnet. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen Durchblutungsstörungen, wie sie im Rahmen von übergeordneten Stoffwechselerkrankungen auftreten können. Abhängig von der Spezies des bakteriellen Erregers werden zwei Untergruppen der nekrotisierenden Fasziitis unterschieden.
Diese Untergruppen werden als Typ I und Typ II der Erkrankung bezeichnet und können unterschiedlichen Verlauf zeigen. Bei immundefizienten Patienten ist der Verlauf von Infektionen generell heftiger. Wenn die beteiligten Bakterien die Blutbahnen dieser Patienten erreichen, ist die Gefahr einer Sepsis oder eines septischen Schocks groß. In der Folge kann die nekrotisierende Fasziitis für immundefiziente Patienten zu einem lebensbedrohlichen Zustand werden. Lebensbedrohlich verläuft die Erkrankung allerdings auch bei zuvor völlig gesunden Menschen jeden Alters; sie ist in jedem Fall ein Notfall.
Ursachen
Auch Injektionen wie die Insulinspritzen bei Diabetes, die unter die Haut gesetzt werden, oder chirurgische Eingriffe können Bakterien die Tore zur Unterhaut öffnen. Streptokokken der Gruppe A gelten als wichtigste Erreger der nekrotisierenden Fasziitis. Auch Staphylokokken oder Clostridien können die Infektion theoretisch verursachen, sind in der klinischen Praxis aber eher selten daran beteiligt.
Häufig handelt es sich bei der Infektion um eine Mischinfektion:
- Die nekrotisierende Fasziitis Typ 1 entspricht einer aerob-anaeroben Mischinfektion, tritt vor allem nach chirurgischen Eingriffen auf und ist die häufigste Form der Erkrankung.
- Die nekrotisierende Fasziitis Typ 2 wird von Streptokokken der Gruppe A verursacht, betrifft häufig auch zuvor gesunde Menschen und verläuft besonders rasch.
- Eine Sonderform der nekrotisierenden Fasziitis ist die Fournier-Gangrän in der Leisten- und der Genitalregion, die insbesondere Männer betrifft. Neugeborene mit Omphalitis haben für eine nekrotisierende Fasziitis des Nabelbereichs gesteigerte Anfälligkeit.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Patienten mit einer nekrotisierenden Fasziitis leiden zu Beginn der Infektion an eher unspezifischen Symptomen. Zu den Anfangssymptomen zählen vor allem lokale Schmerzen und mehr oder weniger hohes Fieber. Vergesellschaftet sind diese Beschwerden anfangs oft mit Schüttelfrost, Abgeschlagenheit und ähnlichen Infektionsanzeichen.
Das wichtigste Erkennungsmerkmal sind sehr starke Schmerzen, die in keinem Verhältnis zum sichtbaren Hautbefund stehen: Während die Haut anfangs fast normal oder nur leicht gerötet aussieht, klagen die Betroffenen über kaum erträgliche, rasch zunehmende Schmerzen. Dieses Missverhältnis gilt als das entscheidende Warnzeichen der Erkrankung.
Innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen schwellen die Partien unter entzündlichen Prozessen an. Meist ist die Haut über dem infektiösen Herd bläulich-rot verfärbt und wird im Verlauf bläulich-grau. Durch die entzündlichen Vorgänge in der Unterhaut überwärmt sich die obere Hautschicht und wirft oft konfluierende Blasen. Kommt es zur Gasbildung im Gewebe, lässt sich beim Tasten ein feines Knistern unter der Haut spüren, das als Krepitation bezeichnet wird. Die Blasen enthalten eine hell- bis dunkelrote Flüssigkeit mit visköser Konsistenz.
In einem fortgeschrittenen Stadium nekrotisiert das betroffene Gewebe. Die Nekrosen können mehr oder weniger ausgedehnt ausfallen und befallen meist nicht nur das Weichgewebe, sondern auch die Nerven und Muskeln. Schmerzen liegen ab diesem Zeitpunkt meist nicht mehr vor, da die sensiblen Nerven in dem Bereich Stück für Stück absterben. Aus demselben Grund wird die Haut über dem Herd gefühllos. Ein plötzliches Nachlassen der Schmerzen ist deshalb kein gutes Zeichen, sondern spricht für ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung.
In den meisten Fällen steigt während dieser Vorgänge das Fieber der Patienten noch an. Erreichen die beteiligten Erreger die Blutbahn, kommt es zunächst zu einer Bakteriämie, aus der sich eine Sepsis entwickeln kann. Das gilt nicht nur für immungeschwächte, sondern ausdrücklich auch für zuvor völlig gesunde Patienten: Bei einer Infektion mit A-Streptokokken droht ein toxisches Schocksyndrom mit Kreislaufversagen und Organversagen.
Diagnose & Krankheitsverlauf
Lufteinschlüsse in den Muskelfaszien können bei der Diagnostik der nekrotisierenden Fasziitis mittels CT dokumentiert werden. Bei entsprechendem Verdacht findet eine mikrobiologische Diagnostik statt, bei der die Blasen punktiert werden oder Biopsien stattfinden. Diagnostisch gibt ein Grampräparat entscheidende Hinweise. Die mikrobielle Kultur zählt zur Standarddiagnostik.
Ein unauffälliges Röntgen- oder Computertomogramm schließt die Erkrankung allerdings nicht aus. Bei begründetem Verdacht wird die Diagnose deshalb im Operationssaal gestellt, indem der Chirurg das Gewebe freilegt und beurteilt; die Bildgebung darf die Operation niemals verzögern.
Eine frühe Diagnose wirkt sich positiv auf die Prognose aus. Wegen des raschen Verlaufs liegt die Mortalität bei einer verzögerten Diagnose vor allem für den Typ II mit 20 bis 50 Prozent sehr hoch. Vor allem bei Beteiligung der Rumpfgegend ist die Prognose ungünstig.
Komplikationen
Auch Gliederschmerzen und Kopfschmerzen können dabei auftreten und die Lebensqualität des Patienten erheblich verringern. Es kommt auch zu Schwellungen an der Haut und die Haut selbst färbt sich meistens bläulich-rot bis bläulich-grau. Weiterhin bilden sich auf der Haut Blasen. Sollte die Krankheit nicht behandelt werden, so sterben die Nerven ab und es kommt zu Lähmungen oder zu anderen Störungen der Sensibilität. Diese Nervenschäden sind in der Regel nicht rückbildungsfähig.
In schwerwiegenden Fällen kann es krankheitsbedingt auch zu einer Blutvergiftung und damit zum Tode des Betroffenen kommen. Auch bei sachgerechter Behandlung verläuft die Krankheit häufig kompliziert. Antibiotika allein genügen nicht; sie ergänzen lediglich die notfallmäßige chirurgische Entfernung des abgestorbenen Gewebes. Eine frühe Diagnose verbessert die Aussichten erheblich, doch bleiben auch dann oft ausgedehnte Gewebedefekte zurück, die weitere Operationen und Hauttransplantationen erfordern. Nicht selten muss eine Gliedmaße amputiert werden, und die Sterblichkeit ist selbst bei rascher Behandlung hoch.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Die nekrotisierende Fasziitis ist ein lebensbedrohlicher Notfall, bei dem jede Stunde zählt. Bei stärksten, rasch zunehmenden Schmerzen an Arm, Bein oder Rumpf, die in keinem Verhältnis zum sichtbaren Hautbefund stehen – besonders zusammen mit hohem Fieber, Schüttelfrost, einer sich ausbreitenden bläulichen Verfärbung oder einem plötzlichen Gefühlsverlust der Haut –, ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Abwartendes Beobachten ist in dieser Situation gefährlich.
Symptome wie Schüttelfrost, Fieber und Abgeschlagenheit bedürfen in jedem Fall einer ärztlichen Abklärung. Falls Hautveränderungen zu diesen Beschwerden hinzukommen, liegt womöglich eine nekrotisierende Fasziitis zugrunde, die umgehend diagnostiziert und behandelt werden muss. Zu den Risikogruppen zählen Menschen, die an Durchblutungsstörungen, einer Immundefizienz oder an Störungen des Lymphabflusses leiden. Auch Diabetiker und Patienten mit Abszessen, Hautverletzungen oder bakteriellen Infektionen sind gefährdet und sollten die beschriebenen Symptome rasch abklären lassen.
Wenn die Beschwerden im Zusammenhang mit therapeutischen Injektionen auftreten, muss der zuständige Arzt informiert werden. Spätestens, wenn sichtbare Nekrosen sowie damit verbundene Gliederschmerzen oder Anzeichen einer Blutvergiftung auftreten, muss ein Arzt aufgesucht werden. Bei noch unklaren Beschwerden können Betroffene den Hausarzt oder einen Dermatologen aufsuchen; bei bereits ausgeprägten Beschwerden ist dagegen die sofortige Aufnahme in eine Klinik erforderlich. Je nach Art und Schwere der nekrotisierenden Fasziitis werden anschließend weitere Fachärzte in die Behandlung involviert. Eine fortgeschrittene Erkrankung muss stationär behandelt werden, wobei die Nekrosen chirurgisch entfernt werden. Aufgrund der hohen Infektionsgefahr müssen etwaige Operationswunden ebenfalls fachärztlich überwacht und versorgt werden.
Behandlung & Therapie
Die Therapie einer nekrotisierenden Fasziitis erfolgt chirurgisch. Alle betroffenen Weichteile müssen so schnell wie möglich radikal entfernt werden. Wenn zu wenig Gewebe entfernt wird, breitet sich die Fasziitis mit hoher Geschwindigkeit aus und führt zu hohen Gewebeverlusten oder sogar zum Tod. Die Erreger der Infektion sind extrem aggressive Erreger, sodass bei der Operation keinerlei Keime im Gewebe zurückgelassen werden dürfen.
Meist wird die chirurgische Intervention mit einer medikamentösen Therapie kombiniert. Diese Therapie besteht aus dreimal täglicher Gabe von Clindamycin, das häufig kombiniert mit Penicillin verabreicht wird. Da der Erreger anfangs noch nicht bekannt ist, wird heute zusätzlich ein breit wirksames Antibiotikum gegeben und die Behandlung erst nach Vorliegen des Erregernachweises gezielt angepasst. Weil das abgestorbene Gewebe nicht mehr durchblutet wird, erreichen Antibiotika die dort sitzenden Erreger jedoch kaum. Daher ist eine rein antibiotische Behandlung in aller Regel nicht zielführend und ersetzt die Operation nicht. Wenn alle chirurgischen und medikamentösen Maßnahmen ausgeschöpft sind und keine Besserung herbeigeführt werden konnte, müssen die befallenen Gliedmaßen amputiert werden, um das Leben des Patienten zu retten.
Aussicht & Prognose
Eine sofortige chirurgische Therapie begünstigt die Prognose der Patienten erheblich. Faktoren wie ein hohes Alter der Betroffenen, das weibliche Geschlecht sowie Begleiterkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus beeinflussen die Prognose zudem. Es ist auch nachgewiesen, dass die nekrotisierende Fasziitis des Körperrumpfes mit einer deutlich schlechteren Aussicht für die Betroffenen verbunden ist. Ebenso kann für die nekrotisierende Fasziitis vor allem nach einer Injektionstherapie eine deutlich erhöhte Amputationsrate sowie Sterblichkeit genannt werden. Deshalb sollte die Kenntnis all dieser verschiedenen prognostischen Gegebenheiten bereits zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme die Basis für die schnelle Entscheidung des Arztes sein.
Nach einer chirurgischen Therapie stehen bei Betroffenen vor allem die intensivmedizinische Komplextherapie sowie Antibiotika-Gaben im Vordergrund. Durch die Operation kann es vorkommen, dass Patienten große Mengen von intravenöser Flüssigkeit benötigen. Auch wird anschließend eine Therapie in einer Hochdruck-Sauerstoffkammer erwogen. Es ist jedoch nicht nachgewiesen, inwiefern dies hilfreich ist.
Wenn sich im Laufe der Krankheit ein toxisches Schock-Syndrom entwickeln sollte, wird Immunglobulin verabreicht. Die allgemeine Todesrate beträgt durchschnittlich 30 %. Bei älteren Patienten sowie bei Begleiterkrankungen oder einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit fällt die Prognose schlechter aus. Eine Verzögerung von Diagnose und Behandlung sowie die unzureichende Entfernung des toten Gewebes verschlechtern die Prognose.
Vorbeugung
Da schlechte Durchblutung und Immunschwäche als Risikofaktoren für die nekrotisierende Fasziitis gelten, können immunstärkende und durchblutungsförderliche Maßnahmen im weitesten Sinne als Vorbeugemaßnahmen interpretiert werden. Wichtiger ist die sorgfältige Reinigung und Versorgung auch kleiner Hautverletzungen sowie die frühzeitige ärztliche Behandlung von Abszessen und anderen Hautinfektionen.
Nachsorge
Nach der operativen Entfernung einer nekrotisierenden Fasziitis ist eine intensive Nachkontrolle des Gewebes sehr wichtig. Anhand von regelmäßig entnommenen Gewebeproben wird untersucht, ob sich noch Bakterien nachweisen lassen. Die betroffenen Patienten bekommen zusätzlich Antibiotika verschrieben.
Ein Problem ist allerdings, dass Antibiotika abgestorbenes, nicht mehr durchblutetes Gewebe kaum erreichen; einzelne Erreger können zudem gegen gängige Antibiotika unempfindlich sein. Es besteht das Risiko, dass sich neue Wunden bilden und rapide vergrößern. Aus diesem Grund wird der Erreger im Labor angezüchtet und seine Empfindlichkeit gegenüber verschiedenen Wirkstoffen geprüft (Antibiogramm), damit die Behandlung gezielt angepasst werden kann. Oft sind zudem in den ersten Tagen wiederholte Operationen nötig, bei denen weiteres abgestorbenes Gewebe entfernt wird.
Wenn ein passendes Antibiotikum gefunden wurde, sind die Patienten darauf angewiesen, das Präparat über mehrere Wochen einzunehmen. Nur so kann das Risiko reduziert werden, dass ein erneuter Befall der nekrotisierenden Fasziitis auftritt. Sind durch die Erkrankung bereits Organe oder Gliedmaßen angegriffen worden, müssen eventuell weitere Operationen und Therapien erfolgen, um die Spätfolgen der Krankheit zu behandeln.
Eine Risikogruppe sind Patienten mit Diabetes mellitus. Da durch die Zuckerkrankheit das Auftreten schlecht heilender Wunden deutlich erhöht ist, müssen Patienten mit Diabetes mellitus intensiv betreut werden. Eine regelmäßige Untersuchung beispielsweise von einem Diabetologen soll sicherstellen, dass auch kleine Wunden früh erkannt und behandelt werden. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass sich Bakterien im Gewebe einnisten und eine nekrotisierende Fasziitis auslösen.
Das können Sie selbst tun
Eine nekrotisierende Fasziitis ist lebensgefährlich, Betroffene dürfen auf keinen Fall versuchen, die Störung selbst zu behandeln. Das heißt aber nicht, dass die Patienten nicht dazu beitragen können, das Risiko zu senken und die Folgen des Krankheitsverlaufs abzumildern. Je eher die Fasziitis als solche erkannt wird, desto höher sind die Chancen, dass eine Amputation vermieden werden kann.
Angehörige von Risikogruppen, dazu zählen insbesondere Diabetiker und Personen mit einer Immunschwäche, sollten deshalb auch kleine Alltagsverletzungen genau beobachten und die Symptome einer Fasziitis kennen. Wer an Diabetes leidet und kurz nach einer kleinen Verletzung beim Kartoffelschälen plötzlich Fieber entwickelt, sollte das nicht als beginnende Erkältung abtun, sondern umgehend einen Arzt aufsuchen. Kommen starke Schmerzen im Bereich der Verletzung hinzu, ist der Notruf 112 zu wählen. Risikopatienten sollten darüber hinaus ihr Verletzungsrisiko senken. Kleine Schnitt- oder Schürfwunden lassen sich nicht immer vermeiden. Die Eintrittswahrscheinlichkeit kann aber gesenkt werden. Insbesondere sollten bei Gartenarbeiten und bei handwerklichen Verrichtungen immer Schutzhandschuhe getragen werden.
Kommt es dennoch zu einer Verletzung, muss die Wunde unverzüglich gesäubert und desinfiziert werden. Eine optimale Erstversorgung der Wunde kann das Risiko einer Infektion und damit auch einer Fasziitis verringern. Diabetiker können darüber hinaus durch eine gesunde Ernährung und regelmäßigen Sport zu einer Stärkung ihres Immunsystems und einer Verbesserung der Durchblutung der Gliedmaßen beitragen. Auch dies reduziert das Risiko einer Fasziitis.
Quellen
- Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
ISBN: 9783437223228
- Suttorp, N., Mielke, M., Kiehl, W., Stück, B. (Hrsg.): Infektionskrankheiten.
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- Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Duale Reihe Chirurgie.
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- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
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- Salzberger, B. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Infektionskrankheiten und Impfungen.
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