Perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) handelt es sich um eine therapeutische Methode, um Karzinome der Leberzellen zu behandeln. Die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) wird in der Regel mit der Bezeichnung PEI-Therapie abgekürzt. Im Rahmen des Verfahrens wird Ethanol durch eine Injektion zugeführt, sodass das Gewebe örtlich begrenzt abstirbt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber)?

Die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) ist nicht mit einem Verfahren der chemotherapeutischen Behandlung zu verwechseln, das ebenfalls mit dem Namen PEI-Therapie abgekürzt wird. Dabei handelt es sich um eine Therapie, bei der die Substanzen Etoposid, Cisplatin und Ifosfamid gegen Hodenkrebs eingesetzt werden. Unter derselben Bezeichnung wird die Ethanolinjektion außerdem an der Schilddrüse angewendet, wo damit Knoten und Zysten verödet werden; dieser Artikel beschreibt die Anwendung an der Leber.

Im Rahmen der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) wird den an Leberkarzinomen erkrankten Patienten lokal Ethanol in einer Konzentration von 95 Prozent verabreicht. Zu diesem Zweck kommt in der Regel eine spezielle Hohlnadel zum Einsatz. Das Ethanol wird direkt in das entsprechende Karzinom in der Leber injiziert. Auf diese Weise bilden sich Nekrosen in den betreffenden Tumoren, wobei das Gewebe abstirbt.

Das Ethanol wirkt in den Zellen der Leber und den Karzinomen nicht nur direkt, sondern auch indirekt durch einen thromboseartigen Effekt. Denn die Blutgefäße, die das Karzinom versorgen, erleiden zunächst eine Thrombose und nachfolgend eine Ischämie. Das Ethanol wirkt in erster Linie toxisch auf die Zellen des Tumors. Die Wirksamkeit des Verfahrens ist in Studien untersucht worden. Bei geeigneter Indikation kann die Ethanolinjektion den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen.

Die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) ist nur bei solchen Personen anwendbar, die über höchstens drei Herde von Karzinomen verfügen. Diese Herde dürfen einen Durchmesser von 50 Millimetern nicht übersteigen, wobei die Behandlungsmethode bei weniger als 30 Millimetern in den meisten Fällen mehr Erfolg verspricht. Zudem ist es notwendig, dass die Patienten eine gute Funktion der Leber aufweisen.

Der Anlass für das Verfahren ist fast immer das Leberzellkarzinom, also ein bösartiger Tumor, der von den Leberzellen selbst ausgeht. Er entsteht in der überwiegenden Zahl der Fälle auf dem Boden einer chronisch geschädigten Leber, etwa nach langjähriger Infektion mit Hepatitis B oder Hepatitis C, nach dauerhaftem Alkoholkonsum oder bei einer fortgeschrittenen Fettleber. Für die Behandlung stehen mehrere Wege offen: die operative Entfernung des betroffenen Leberanteils, die Lebertransplantation und die örtlich begrenzten Verfahren, zu denen die Ethanolinjektion gehört. Welcher Weg in Frage kommt, hängt nicht allein von Größe und Zahl der Herde ab, sondern ebenso davon, wie viel Leistungsfähigkeit die übrige Leber noch besitzt und in welcher Allgemeinverfassung sich der Erkrankte befindet.

Innerhalb dieser Gruppe zählt die Ethanolinjektion zu den lokal ablativen Verfahren, also zu denjenigen Methoden, die den Tumor an Ort und Stelle zerstören, statt ihn herauszuschneiden. Ihr Vorzug liegt in dem geringen Aufwand: Sie benötigt lediglich eine Nadel, ein Ultraschallgerät und Ethanol, sie ist ohne Vollnarkose durchführbar, und sie schont das umgebende Lebergewebe, weil die Wirkung räumlich eng begrenzt bleibt. In der Fachliteratur wird sie deshalb bis heute als Verfahren beschrieben, das auch dort verfügbar bleibt, wo aufwendigere Technik fehlt. Zugleich haben die wärmebasierten Verfahren, insbesondere die Radiofrequenz- und die Mikrowellenablation, ihr in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Zentren den Rang abgelaufen, weil sie den Herd in weniger Sitzungen erfassen. Als Rückzugsmöglichkeit behält die Ethanolinjektion ihren Platz, etwa wenn ein Herd so dicht an der Gallenblase, an einem großen Gefäß oder an einer Darmschlinge liegt, dass eine Hitzeeinwirkung dort nicht vertretbar erscheint.

Entwickelt wurde die Ethanolinjektion an der Leber in den 1980er Jahren, als der Ultraschall erstmals genau genug wurde, um eine Nadelspitze im Organ in Echtzeit zu verfolgen. Damit ließ sich eine Wirkung erzielen, die zuvor nur mit einer Operation zu erreichen war, ohne den Bauchraum eröffnen zu müssen. Arbeitsgruppen in Japan und Italien beschrieben das Vorgehen etwa zur selben Zeit; in beiden Ländern trafen ein hoher Anteil chronischer Lebererkrankungen und eine gut ausgebaute Ultraschalldiagnostik zusammen. Das Verfahren gilt seither als eines der ersten bildgesteuerten Therapieverfahren, bei denen die Bildgebung nicht nur der Diagnose, sondern der Behandlung selbst dient.

Warum das Verfahren gerade beim Leberzellkarzinom eingesetzt wird und kaum bei Absiedlungen anderer Tumoren in der Leber, erklärt sich aus der Beschaffenheit des Gewebes. Ein Leberzellkarzinom ist meist weicher als die umgebende, bindegewebig umgebaute Leber und häufig von einer Kapsel umgeben. Das eingespritzte Ethanol verteilt sich deshalb bevorzugt im Tumor und wird von der Kapsel dort gehalten, statt in gesundes Gewebe abzufließen. Absiedlungen anderer Tumoren sind dagegen in der Regel derb und von Bindegewebe durchzogen; das Ethanol findet dort keine gleichmäßige Bahn, sodass Teile des Herdes unbehandelt bleiben. Auch innerhalb eines Leberzellkarzinoms kann die Verteilung stocken, wenn der Tumor durch Bindegewebszüge in Kammern unterteilt ist.

Von der gleichnamigen Anwendung an der Schilddrüse unterscheidet sich das Verfahren nicht in der Technik, wohl aber in Ziel und Zusammenhang. An der Schilddrüse wird gutartiges Gewebe behandelt – wiederkehrende Zysten und knotige Veränderungen –, und das Ziel besteht darin, einen Knoten zu verkleinern oder eine überschießende Hormonbildung zu beenden. An der Leber richtet sich die Behandlung gegen einen bösartigen Tumor und steht damit in einem onkologischen Behandlungsplan mit Nachsorge, Verlaufskontrollen und gegebenenfalls weiteren Verfahren. Entsprechend verschieden sind auch die Alternativen: Der Schilddrüsenanwendung stehen die Radiojodtherapie und die Operation gegenüber, der Leberanwendung die Leberteilentfernung, die Transplantation und die übrigen ablativen Verfahren.

Funktion, Wirkung & Ziele

Im Rahmen der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) wird die Leber gezielt mit Hilfe einer geeigneten Hohlnadel punktiert. Das Ziel der Behandlung stellen Karzinome der Leberzellen dar. Die Punktion des Organs erfolgt mit Hilfe einer sonografischen Steuerung. Im ersten Schritt der Therapie wird die Haut um den zu punktierenden Bereich gründlich desinfiziert. Außerdem sedieren die behandelnden Ärzte den Patienten, wobei zum Beispiel der medizinische Wirkstoff Propofol zum Einsatz kommt.

Das Karzinom in der Leber wird mittels Ultraschall bildlich sichtbar gemacht. Im Anschluss wird der entsprechende Bereich mit einer Hohlnadel punktiert. Dabei erfolgt die Injektion von Ethanol mit einem Alkoholgehalt von 95 Prozent in das Karzinom der Leberzellen. Die Flüssigkeit breitet sich im Gewebe des Tumors aus. Bei der ultraschalltechnischen Überwachung zeigt sich diese allmähliche Verteilung des Ethanols im Tumor in einem wolkenartigen Aussehen. Wichtig ist, dass auch die äußeren Areale des Karzinoms der Leberzellen überwacht und vom Ethanol erreicht werden.

Im überwiegenden Teil der Fälle wird die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) im Rahmen mehrerer Behandlungssitzungen durchgeführt. Dabei sind maximal zwölf Einzelsitzungen erforderlich. Zudem erfolgt oftmals eine Kombination der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) mit anderen Verfahren der medizinischen Therapie von Karzinomen der Leberzellen. Möglich ist zum Beispiel eine Verbindung mit der Transarteriellen Chemoembolisation oder einer sogenannten Radiofrequenzablation.

Bei einigen erkrankten Patienten kommt die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) zur Anwendung, wenn im Rahmen eines operativen Eingriffs zur Entfernung von Tumoren in der Leber noch Tumorherde vorhanden sind. Denn in manchen Fällen lassen sich nicht alle Karzinome der Leberzellen gründlich entfernen. Bei Herden unter drei Zentimetern Durchmesser wird eine vollständige Zerstörung des Tumorgewebes angestrebt. Bei größeren Herden zählt die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) dagegen zu den palliativen Verfahren der Behandlung von Leberzellkarzinomen. Denn dann werden die Tumoren nicht komplett zerstört. Jedoch wird das Wachstum der Karzinome der Leberzellen gebremst.

Vor dem Eingriff steht eine Reihe von Vorbereitungen. Die Zahl, Größe und Lage der Herde wird mit einer Computertomographie oder einer Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel bestimmt, denn der Ultraschall allein bildet nicht jeden Herd zuverlässig ab. Der Zustand der Leber wird anhand der Laborwerte und der klinischen Zeichen eingeschätzt. Da die Nadel durch das Lebergewebe geführt wird und die zirrhotische Leber zu Blutungen neigt, werden die Blutgerinnung und die Zahl der Blutplättchen vorher überprüft und, soweit erforderlich, ausgeglichen; gerinnungshemmende Medikamente werden nach ärztlicher Anweisung pausiert. Der Patient erscheint nüchtern und wird über Ablauf, Nutzen und mögliche Zwischenfälle aufgeklärt. Ob eine Biopsie zur feingeweblichen Sicherung vorausgehen muss, entscheidet das behandelnde Team, weil sich die Diagnose bei typischem Bild in der Kontrastmitteluntersuchung häufig bereits daraus stellen lässt.

Während des Eingriffs liegt der Patient auf dem Rücken oder leicht zur Seite gedreht, damit der Schallkopf einen freien Zugang zum Herd findet. Neben der Sedierung wird die Einstichstelle örtlich betäubt, wobei die Betäubung bis an die Leberkapsel geführt wird: Das Lebergewebe selbst ist schmerzunempfindlich, die Kapsel dagegen nicht. Der Einstich erfolgt in einer Atemruhelage, weil die Leber sich mit jedem Atemzug verschiebt; der Patient wird deshalb gebeten, für den Moment des Vorschiebens die Luft anzuhalten. Nach dem Einspritzen verbleibt die Nadel kurz an Ort und Stelle, ehe sie langsam zurückgezogen wird, damit möglichst wenig Ethanol in den Stichkanal zurückläuft. Im Anschluss wird der Patient überwacht: Kreislaufwerte, Schmerzen und eine Ultraschallkontrolle dienen dazu, eine Blutung frühzeitig zu erkennen.

Ob die Behandlung ihr Ziel erreicht hat, lässt sich nicht am Ultraschallbild des Eingriffs ablesen, sondern erst an einer Kontrastmitteluntersuchung im Abstand von einigen Wochen. Zerstörtes Gewebe nimmt kein Kontrastmittel mehr auf; bleibt am Rand des behandelten Bezirks eine Durchblutung sichtbar, spricht das für verbliebenes Tumorgewebe, und es wird nachbehandelt. Ergänzend werden Laborwerte im Verlauf beobachtet, soweit sie vor der Behandlung erhöht waren. Weil die geschädigte Leber weiterhin neue Herde hervorbringen kann, endet die Betreuung nicht mit der erfolgreichen Behandlung eines Knotens: Regelmäßige Verlaufskontrollen gehören zum Konzept, und die Grunderkrankung der Leber wird parallel weiterbehandelt.

In den Gesamtplan der Behandlung fügt sich das Verfahren auf mehrere Weisen ein. Es kann als eigenständige Behandlung mit dem Ziel der vollständigen Zerstörung eingesetzt werden, es kann eine Operation ergänzen, und es kann die Wartezeit auf eine Lebertransplantation überbrücken, indem es das Wachstum der Herde in dieser Zeit aufhält. Ähnliche Größen- und Zahlengrenzen wie die oben genannten finden sich auch bei der Auswahl von Kandidaten für eine Transplantation wieder, weshalb die Entscheidung über das Vorgehen üblicherweise nicht von einem einzelnen Behandler, sondern in einer fachübergreifenden Tumorkonferenz getroffen wird, an der Innere Medizin, Radiologie, Chirurgie und Onkologie beteiligt sind.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Zunächst sind zahlreiche Kontraindikationen zu beachten, wenn ein Einsatz der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) geplant ist. Eine Anwendung des therapeutischen Verfahrens ist prinzipiell nicht möglich, wenn der betroffene Patient an einer Leberzirrhose in fortgeschrittenem Stadium leidet.

Dabei ist vor allem das sogenannte Child-Pugh-C-Stadium relevant und ein unbedingtes Ausschlusskriterium für die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber).

Zudem ist die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) nicht für Personen geeignet, bei denen sich bereits sogenannte Fernmetastasen gebildet haben. Auch erhebliche Mengen an Aszites sowie ein Verschlussikterus machen die Anwendung einer perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) unmöglich. Bei malignen Infiltrationen der Gefäße ist das therapeutische Verfahren ebenfalls nicht angezeigt.

Darüber hinaus sind diverse potenzielle Nebenwirkungen der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) zu beachten. Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass etwa ein Viertel aller behandelten Patienten im Anschluss an die Therapie an Fieber leidet. Bei einigen Personen zeigen sich außerdem starke Schmerzen, die einen Einsatz von Medikamenten zur Schmerzlinderung erfordern. Zudem verringert sich die Funktion der Leber bei einem Teil der Patienten nach der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber).

Bei einer kleinen Gruppe der mit der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber) behandelten Personen entwickeln sich Metastasen im Bereich des Punktionskanals. Darüber hinaus ergeben sich bei manchen Patienten Blutungen, die bis ins sogenannte Peritoneum reichen. Im schlimmsten Fall verstirbt der betroffene Patient infolge der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie (Leber). Für ein Versterben der behandelten Patienten kommen zum Beispiel ernsthafte Blutungen im Bereich des Bauches in Frage.

Neben den weiter oben genannten Ausschlussgründen sind technische und praktische Voraussetzungen zu beachten. Lässt sich der Herd im Ultraschall nicht sicher darstellen oder führt kein gefahrloser Stichweg zu ihm, kommt das Verfahren nicht in Betracht. Eine nicht ausgleichbare Störung der Blutgerinnung und eine stark verminderte Zahl der Blutplättchen sprechen ebenfalls dagegen, ebenso eine fehlende Mitarbeit des Patienten, denn der Einstich setzt ein kurzes Anhalten der Atmung voraus. Liegt der Herd unmittelbar an großen Gallengängen, an der Gallenblase oder an der Leberpforte, wird der Zugang besonders sorgfältig abgewogen.

Zu den Beschwerden, die vorübergehend auftreten können, gehört ein Wärme- oder Trunkenheitsgefühl, weil ein Teil des Ethanols in die Blutbahn übertritt; ebenso kommen Gesichtsrötung, Übelkeit und ein Druckgefühl im Oberbauch vor. Reizt Ethanol die Leberkapsel oder das Zwerchfell, können Schulterschmerzen hinzutreten, die viele Betroffene zunächst nicht mit dem Eingriff in Verbindung bringen. Häufig steigen die Leberwerte im Blut nach der Behandlung an und fallen anschließend wieder ab. Seltener bilden sich ein Pleuraerguss, eine Entzündung im behandelten Bezirk oder ein Abszess, und in Einzelfällen wird ein Gallengang geschädigt. Bei ausgeprägter Leberzirrhose kann der Eingriff die Leberleistung so weit belasten, dass sich eine bestehende Wasseransammlung im Bauchraum (Aszites) verstärkt oder eine Eintrübung des Bewusstseins auftritt.

Als Nachteil des Verfahrens gilt schließlich, dass es in der Regel wiederholt werden muss und dass am Rand des behandelten Bezirks Tumorgewebe zurückbleiben kann, das im Verlauf erneut wächst. Deshalb ist die engmaschige Nachkontrolle Bestandteil der Behandlung und nicht ein bloßer Zusatz. Die Entscheidung für oder gegen die perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Leber) wird stets im Vergleich mit den übrigen Möglichkeiten getroffen und richtet sich nach Lage und Zahl der Herde, nach der verbliebenen Leberleistung sowie nach den Begleiterkrankungen des Patienten.

Quellen

  • Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783132405240
  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437213038
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  • Schmoll, H.-J. (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie.
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  • Görg, C., Schmidt, G., Becker, D., et al.: Kursbuch Ultraschall.
    ISBN: 9783132035164

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