Cisplatin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Der Wirkstoff Cisplatin gehört zu den Zytostatika. Er wird zur Behandlung von bösartigen Krebserkrankungen eingesetzt.
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Was ist Cisplatin?
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Bei Cisplatin (cis-Diammindichloridoplatin) handelt es sich um ein Zytostatikum, das das Wachstum von Krebszellen hemmt. Der Arzneistoff bildet eine anorganische platinhaltige Schwermetallverbindung und verfügt über ein komplexgebundenes Platinatom. Cisplatin hat die Form von orangegelben Kristallen oder eines gelben Pulvers. In Wasser lässt es sich schwer lösen.
Entdeckt wurden die zytostatischen Effekte von Platinkomplexen in den 1960er Jahren durch einen Zufall. Dabei untersuchte der amerikanische Chemiker Barnett Rosenberg (1926-2009), welche Wirkung Wechselstrom auf die Bakterienart Escherichia coli hatte. Zu diesem Zweck griff Rosenberg auf Platinelektroden zurück. Das Experiment brachte zellwachstumshemmende Effekte zutage.
Nachforschungen ergaben, dass diese Eigenschaft nicht durch den Wechselstrom entstand, sondern aufgrund der Komplexverbindung cis-Diammintetrachloridoplatin(IV), die durch die Platinelektroden zustande kam. Weitere Versuche bestätigten die wachstumshemmende Wirkung.
Bis ein erster Einsatz von Cisplatin zur Therapie von Krebserkrankungen stattfand, dauerte es noch bis 1974. Bei einer Studie in der Universitätsklinik des US-Bundesstaats Indiana wurde der Wirkstoff eingesetzt, um Hodenkrebs zu behandeln. Im weiteren Verlauf ergaben sich durch das Mittel positive Behandlungserfolge, ohne dass es bei vielen Behandelten zu einem Rückfall der Krebskrankheit kam. In Deutschland wurde Cisplatin unter dem Präparatnamen Cis-GRY® eingesetzt. Darüber hinaus gelangten zahlreiche Generika auf den Markt.
Pharmakologische Wirkung
Durch das sinnlose Vernetzen der DNA-Stränge lassen sich die DNA-Informationen nur fehlerhaft oder sogar überhaupt nicht ablesen. Auf diese Weise hemmt Cisplatin die Teilung der Zellen, was letztlich ihre Zerstörung zur Folge hat.
Die Gabe von Cisplatin findet intravenös statt. Die Blut-Hirn-Schranke überwindet der Stoff dabei allerdings nur in geringem Maß. Zu den Organen, in denen sich das Zytostatikum bevorzugt anreichert, gehören Darm, Leber, Nieren und die Hoden. Das Ausscheiden von Cisplatin sowie seinen Stoffwechselprodukten erfolgt in erster Linie über den Urin. Den Rest scheidet die Galle aus.
Eine Eigenheit von Cisplatin bestimmt den gesamten Umgang mit dem Wirkstoff: Seine schädigenden Wirkungen auf Nieren, Gehör und Nerven sind kumulativ. Sie summieren sich also über die Behandlungszyklen hinweg, statt nach einem Zyklus wieder vollständig abzuklingen. Die Fachinformation hält dazu ausdrücklich fest, dass Cisplatin giftiger ist als die üblicherweise in der Chemotherapie eingesetzten Mittel, und dass sich diese Giftigkeit durch weitere Arzneimittel mit Wirkung auf dieselben Organe noch verstärken kann.
Chemisch bemerkenswert ist die Unverträglichkeit mit Aluminium: Cisplatin reagiert mit metallischem Aluminium unter Bildung eines schwarzen Platinniederschlags. Infusionsbestecke, Nadeln, Katheter und Spritzen, die Aluminium enthalten, dürfen deshalb nicht verwendet werden.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Als Einzelpräparat oder gemeinsam mit anderen Zytostatika wird Cisplatin zur Therapie von fortgeschrittenen Krebserkrankungen verabreicht. Dies gilt auch dann, wenn sich durch den Tumor bereits Metastasen (Tochtergeschwülste) gebildet haben.
Zu den Anwendungsgebieten gehören Hodenkrebs, Blasenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Kopf- und Halstumore, Gebärmutterhalskrebs, Eierstockkrebs, Lungenkrebs, schwarzer Hautkrebs, Plattenepithelkarzinome, Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie ein Osteosarkom, bei dem es sich um einen bösartigen Knochentumor handelt. Zugelassen ist Cisplatin in Deutschland für fortgeschrittene oder metastasierte Formen des Hoden-, Eierstock- und Harnblasenkrebses, für Plattenepithelkarzinome im Kopf- und Halsbereich sowie für das kleinzellige und das nichtkleinzellige Bronchialkarzinom; beim Gebärmutterhalskrebs besteht die Zulassung für die Anwendung zusammen mit einer Strahlentherapie oder mit anderen Chemotherapeutika. Die übrigen genannten Einsätze liegen außerhalb der Zulassung.
Wie eng Cisplatin in solche Kombinationen eingebunden ist, zeigt die Behandlung des Hodenkrebses. Dort bildet der Wirkstoff zusammen mit Bleomycin und Etoposid das PEB-Schema, das auch als BEP bezeichnet wird und in der Erstbehandlung fortgeschrittener Hodentumoren als Standard gilt. Spricht etwas gegen Bleomycin, kann das EP-Schema aus Cisplatin und Etoposid an seine Stelle treten; in der mittleren Prognosegruppe kommt auch eine Verbindung von Cisplatin und Etoposid mit Ifosfamid in Betracht. Cisplatin bleibt in allen drei Fällen Bestandteil der Behandlung.
Die Darreichung von Cisplatin erfolgt durch eine Infusion. In den meisten Fällen findet eine Kombination mit anderen Chemotherapeutika statt. Die Dosierung beträgt zumeist 15 bis 20 Milligramm Cisplatin am Tag je Quadratmeter Körperoberfläche. Es sind auch höhere Dosierungen, wie zum Beispiel 80 bis 120 mg je Quadratmeter Körperoberfläche, möglich. Eine Cisplatin-Behandlung von Kindern lässt sich prinzipiell durchführen. Dabei passt der Arzt die Dosis dem Körper des Kindes an; die Dosierungshinweise der Fachinformation gelten für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Wie hoch die Dosis ausfällt, hängt von der Grunderkrankung ab, von der erwarteten Reaktion und davon, ob Cisplatin allein oder zusammen mit anderen Zytostatika gegeben wird. Bei eingeschränkter Nierenfunktion und bei einer Beeinträchtigung des Knochenmarks wird sie verringert.
Verabreichung & Dosierung
Cisplatin wird ausschließlich unter der Aufsicht einer Ärztin oder eines Arztes angewendet, die auf den Einsatz von Chemotherapeutika spezialisiert sind. Das Konzentrat wird vor der Anwendung verdünnt und anschließend über mehrere Stunden in eine Vene infundiert. Eine rasche Injektion ist nicht vorgesehen.
Vor, während und nach der Gabe werden vier Bereiche überwacht: die Nierenfunktion, die Leberfunktion, das Blutbild mit roten und weißen Blutkörperchen sowie Blutplättchen und die Blutsalze Kalzium, Natrium, Kalium und Magnesium. Diese Untersuchungen werden während der gesamten Behandlungsdauer wöchentlich wiederholt. Ein neuer Behandlungszyklus beginnt erst, wenn sich Nierenwerte, Harnstoff und Blutbild wieder normalisiert haben und das Hörvermögen im Normbereich liegt.
Zum Schutz der Nieren erhält die behandelte Person vor der Gabe über mehrere Stunden Flüssigkeit über die Vene, und diese Zufuhr wird nach dem Ende der Infusion fortgesetzt. Ziel ist eine ausreichende Harnmenge; reicht die Flüssigkeitszufuhr dafür nicht aus, kommt ein harntreibendes Mittel hinzu. Auch in den Stunden nach der Infusion ist eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme vorgesehen.
Bei der Vorbereitung der Infusionslösung gelten die Vorsichtsmaßnahmen für Zytostatika. Kommt die Lösung versehentlich mit Haut oder Schleimhäuten in Berührung, können Hautschäden entstehen; die betroffenen Stellen werden dann ausgiebig mit Wasser und Seife abgewaschen. Während der Infusion wird die Einstichstelle beobachtet, weil der Wirkstoff ins umliegende Gewebe austreten kann; eine gezielte Behandlung solcher Gewebereaktionen ist bislang nicht bekannt.
Risiken & Nebenwirkungen
Weitere häufig auftretende Nebenwirkungen sind Veränderungen des Blutbilds wie ein Mangel an weißen Blutkörperchen und Blutplättchen, Anämie (Blutarmut), Natriummangel, Fieber, ein Harnsäureüberschuss, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, eine Verlangsamung des Herzschlags, eine Blutvergiftung (Sepsis), Atembeschwerden sowie Entzündungen der Blutgefäße an der Injektionsstelle.
Überempfindlichkeitsreaktionen treten zumeist während der Infusion auf; sie machen deren Abbruch und eine Behandlung der Beschwerden erforderlich. Anaphylaktoide Reaktionen lassen sich nach den Angaben der Fachinformation mit Antihistaminika, Adrenalin und Glukokortikoiden beherrschen. Bemerkenswert ist, dass solche Reaktionen zwischen den platinhaltigen Wirkstoffen übergreifen: Kreuzreaktionen sind bei allen Platinverbindungen aufgetreten und verliefen in einzelnen Fällen tödlich. Selten wurde nach einer Cisplatin-Behandlung eine akute Leukämie beobachtet; das Risiko einer solchen Zweitkrebserkrankung hängt nach der Fachinformation von der Dosis ab, nicht von Alter oder Geschlecht.
Gelegentlich können außerdem Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Nesselsucht, Hautausschläge oder Juckreiz, schmerzhafte Schwellungen an der Brust, Eisprungstörungen, Missbildungen der Spermien, Magnesiummangel sowie Ablagerungen von Metall im Zahnfleisch auftreten. Zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen zählt eine Beeinträchtigung des Gehörs. Bei Senioren und Kindern nehmen die Hörstörungen mitunter erhebliche Ausmaße an. Der Hörschaden summiert sich über die Behandlungen hinweg und bildet sich nicht in jedem Fall zurück. Er kündigt sich zunächst im Bereich der hohen Töne an, oft zusammen mit Ohrgeräuschen (Tinnitus); erst später kann auch das Hören im Bereich der normalen Sprachlautstärke nachlassen. Betroffen sein kann ein Ohr oder beide. Eine vorangegangene oder gleichzeitige Bestrahlung des Kopfes erhöht das Risiko. Aus diesem Grund wird vor Beginn der Behandlung und vor jedem weiteren Behandlungszyklus eine Hörprüfung durchgeführt. Auch Störungen des Gleichgewichtsorgans sind beschrieben worden. Selten schädigt Cisplatin außerdem die peripheren Nerven; solche Nervenschäden können bleiben und äußern sich als Missempfindungen, als fehlende Reflexe oder als Verlust des Lage- und Vibrationsempfindens.
Weil Cisplatin schwere Störungen der Nierenfunktionen hervorrufen kann, fördert der behandelnde Arzt die Ausscheidung des Urins. Zu diesem Zweck erhält der Patient vor der Cisplatin-Gabe zwei Liter einer entsprechenden Lösung über die Vene; reicht das nicht aus, um eine ausreichende Harnmenge sicherzustellen, kommt zusätzlich ein Entwässerungspräparat wie Mannitol hinzu. Die Flüssigkeitszufuhr endet nicht mit der Infusion: Auch nach der Gabe von Cisplatin wird sie fortgesetzt, und ein Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen oder Durchfall wird ausgeglichen. Ein hoher Harnsäurespiegel und ein erhöhter Albuminwert im Blut können die Nierenschädigung begünstigen.
Keine Darreichung von Cisplatin darf erfolgen, wenn beim Patienten eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder weitere platinhaltige Verbindungen besteht. Gleiches gilt bei Nierenfunktionsstörungen, einer Austrocknung des Körpers, einer bereits bestehenden Hörschädigung sowie bei Knochenmarkfunktionsstörungen. Hat eine frühere Cisplatin-Behandlung bereits die Nerven geschädigt, darf der Wirkstoff ebenfalls nicht mehr gegeben werden. Nicht kombiniert werden darf Cisplatin zudem mit einem Gelbfieberimpfstoff und mit vorbeugend gegebenem Phenytoin.
Keinesfalls darf das Zytostatikum während der Schwangerschaft verabreicht werden, da es sich tödlich auf das ungeborene Kind auswirken kann. Außerdem besteht das Risiko von späteren Krebserkrankungen des Kindes. Aus diesem Grund sind während der Behandlung konsequente Verhütungsmaßnahmen zu ergreifen, was sowohl für weibliche als auch für männliche Patienten gilt.
Darüber hinaus kann Cisplatin zu dauerhafter Unfruchtbarkeit führen. Männern, die später Kinder zeugen möchten, wird deshalb vor Beginn der Behandlung eine Beratung über das Einfrieren von Samenzellen angeboten. Besteht nach dem Ende der Behandlung ein Kinderwunsch, sieht die Fachinformation eine genetische Beratung vor. Patientinnen müssen während der Therapie auf das Stillen ihres Kindes verzichten; das Stillen während einer Cisplatin-Behandlung ist ausdrücklich als Gegenanzeige aufgeführt, weil der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Weil Cisplatin Nieren, Gehör und Nerven schädigen kann, sind vor allem jene Arzneimittel von Bedeutung, die dieselben Organe belasten. Die Fachinformation nennt für die Nieren ausdrücklich Cephalosporine, Aminoglykoside, Amphotericin B und Röntgenkontrastmittel: Werden sie gleichzeitig gegeben, kann die Nierenschädigung durch Cisplatin verstärkt werden. Bestimmte Blutdruckmittel, die Furosemid, Hydralazin, Diazoxid oder Propranolol enthalten, können eine solche Nierenschädigung ebenfalls begünstigen.
Für das Gehör gilt derselbe Zusammenhang. Aminoglykoside und Schleifendiuretika, also stark harntreibende Mittel, verstärken die schädigende Wirkung von Cisplatin auf die Hörfunktion. Aus demselben Grund wird eine erzwungene Harnausscheidung mit einem Schleifendiuretikum nur unter engen Voraussetzungen vorgenommen. Auch Ifosfamid kann sowohl den cisplatinbedingten Hörverlust als auch die Nierenschädigung verstärken. Eine Reihe von Mitteln gegen Allergien und Übelkeit, darunter Antihistaminika und Phenothiazine, kann die Anzeichen einer Gehörschädigung wie Schwindel und Ohrgeräusche verdecken.
Zwei Kombinationen sind ausdrücklich verboten. Eine Impfung gegen Gelbfieber ist während der Behandlung streng untersagt, weil die Impferkrankung tödlich verlaufen kann; steht ein Totimpfstoff zur Verfügung, wird dieser vorgezogen. Auch der Beginn einer vorbeugenden Behandlung mit Phenytoin während einer laufenden Cisplatin-Therapie ist untersagt. Cisplatin kann die Aufnahme von Phenytoin vermindern, sodass ein Krampfleiden schlechter beherrschbar wird; allgemein können die Blutspiegel krampfhemmender Mittel unter Cisplatin unter den wirksamen Bereich absinken. Lebendimpfstoffe gegen Viruserkrankungen werden erst mit zeitlichem Abstand nach dem Ende der Behandlung angewendet.
Da Cisplatin den Harnsäurespiegel im Blut ansteigen lässt, kann die Dosis von Mitteln gegen Gicht wie Allopurinol, Colchicin, Probenecid oder Sulfinpyrazon angepasst werden müssen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Gerinnungshemmern zum Schlucken wird der INR-Wert regelmäßig kontrolliert. Arzneimittel, die überwiegend über die Nieren ausgeschieden werden, darunter Zytostatika wie Bleomycin und Methotrexat, werden während und nach der Behandlung nur vorsichtig eingesetzt, weil die Nierenleistung vermindert sein kann. Für Lithium sind in wenigen Fällen verminderte Blutspiegel beschrieben worden, und zwar nach der Gabe von Cisplatin zusammen mit Bleomycin und Etoposid; zur Kontrolle der Lithiumwerte wird deshalb geraten.
Schließlich verstärken sich die Wirkungen auf das Knochenmark gegenseitig: Andere knochenmarkschädigende Arzneimittel und eine Strahlentherapie verstärken die Verminderung der Blutzellen durch Cisplatin. Eine vorangehende Cisplatin-Gabe kann den Abbau von Paclitaxel verlangsamen und dessen schädigende Wirkung auf die Nerven verstärken; für die Kombination mit Docetaxel wurde eine schwerere Nervenschädigung beobachtet als für die Einzelsubstanzen. Chelatbildner wie Penicillamin können die Wirksamkeit von Cisplatin herabsetzen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ciclosporin ist mit einer verstärkten Unterdrückung des Immunsystems und dem damit verbundenen Risiko einer Vermehrung von Lymphzellen zu rechnen.
Quellen
- Schmoll, H.-J. (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie.
ISBN: 9783662607473
- Engelhardt, M., Mertelsmann, R., Duyster, J. (Hrsg.): Das Blaue Buch – Chemotherapie-Manual Hämatologie und Onkologie.
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- Eucker, J., Scholz, C. W. (Hrsg.): Facharztwissen Hämatologie Onkologie.
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- Berger, D. P., Engelhardt, M., Duyster, J.: Das Rote Buch – Hämatologie und Internistische Onkologie.
ISBN: 9783609512242
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
