Wassergymnastik

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Wasser ist ein Medium, das Menschen seit jeher begeistert, egal, ob beim Schwimmvergnügen in der Freizeit oder gezielt zur Erhaltung der Gesundheit und Fitness. Wassergymnastik ist viele Jahrhunderte alt. Die Griechen wandten Wasser an, um Fieber zu senken. Andere Kulturen schrieben dem Medium ebenfalls eine heilende Wirkung zu.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Wassergymnastik?

Wassergymnastik
Wassergymnastik ist ein spezielles Bewegungstraining mit gymnastischen Übungen im brusthohen, erwärmten Wasser, das viele Schwimmbäder anbieten.

Wassergymnastik ist ein spezielles Bewegungstraining mit gymnastischen Übungen im brusthohen, erwärmten Wasser, das viele Schwimmbäder anbieten. Die moderne Form der klassischen Wassergymnastik nennt sich Aquafitness und trainiert den ganzen Körper mit Unterstützung der Eigenschaften des Wassers.

Wassergymnastik nutzt vier Eigenschaften des Wassers, die sich an Land nicht herstellen lassen. Der Auftrieb trägt einen Teil des Körpergewichts und nimmt mit der Eintauchtiefe zu, sodass Beine und Wirbelsäule umso weniger Last tragen, je tiefer der Übende steht. Der Wasserwiderstand setzt jeder Bewegung etwas entgegen, und zwar umso mehr, je schneller sie ausgeführt wird: Wer schneller ausholt, trainiert kräftiger, ohne ein Gewicht in die Hand nehmen zu müssen, und die Belastung endet in dem Augenblick, in dem die Bewegung aufhört. Der hydrostatische Druck wirkt von allen Seiten auf den eingetauchten Körper und ist unten größer als oben; er unterstützt den Rückstrom des Blutes aus den Beinen zum Herzen. Und schließlich leitet Wasser Wärme sehr viel besser als Luft, weshalb die Wassertemperatur darüber entscheidet, ob eine Stunde eher auskühlt oder eher aufheizt.

Aquafitness garantiert im Gegensatz zur klassischen Wassergymnastik dem Teilnehmer viel Spaß. Angebotene Kurse wie Aquastepp, Aquajogging und andere finden in Schwimmbädern bei Wassertemperaturen zwischen 27 Grad Celsius und 35 Grad Celsius statt. Ziel der Übungen ist es, Kondition, Gelenke, Muskulatur und Sehnen zu trainieren.

Für den Kreislauf hat das Eintauchen messbare Folgen. In der Kreislaufforschung wird das Eintauchen bis zum Hals sogar eingesetzt, um Zustände nachzubilden, in denen sich das Blut zur Körpermitte hin verschiebt; beschrieben ist dabei, dass das zentrale Blutvolumen zunimmt und der beruhigende Teil des vegetativen Nervensystems stärker auf die Herzsteuerung einwirkt. Für die Praxis heißt das unter anderem, dass die Herzfrequenz im Wasser bei gleicher Anstrengung niedriger ausfällt als an Land; Trainingsvorgaben aus dem Landsport lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres übertragen. Welche Folgen der Druck von außen für den Augenblick des Aussteigens hat, ist im Abschnitt zu den Risiken beschrieben.

Übungen lassen sich im Trockenen leichter durchführen als im Wasser. Durchführen lassen sich die Übungen im Schwimmbad oder von ausgezeichneten Schwimmern im See oder Meer. Letzteres stellt eine Herausforderung an Können und Koordinationsfähigkeit dar. Anfänger begnügen sich im Idealfall mit dem Schwimmbad.

Von der Wassergymnastik im engeren Sinn zu unterscheiden sind die Angebote, die sich im tieferen Wasser abspielen. Beim Aquajogging trägt ein Auftriebsgürtel den Übenden, die Füße berühren den Boden nicht mehr, und die Laufbewegung findet frei im Wasser statt. Aquacycling arbeitet mit einem im Becken stehenden Fahrradergometer, Aquastepp mit einer Stufe am Beckenboden. Die klassische Wassergymnastik dagegen findet im Stand statt, sodass der Übende jederzeit sicheren Bodenkontakt hat.

Funktion, Wirkung & Ziele

Wassergymnastik eignet sich nahezu für alle Menschen. Kinder und Menschen, die nicht in der Lage sind, selbstständig zu schwimmen, führen die Gymnastikübungen im Nichtschwimmerbecken durch. Menschen, die viele Jahre jeglichem sportlichen Engagement eine Absage erteilten und es sich aus gesundheitlichen Gründen anders überlegt haben, dient Wassergymnastik hervorragend als Wiedereinstiegssport.

Der Auftrieb ist der Grund, weshalb Wassergymnastik häufig dort in Betracht kommt, wo Bewegung an Land an der Belastung scheitert: bei Beschwerden der Hüft- und Kniegelenke, bei Rückenschmerzen, bei erheblichem Übergewicht und in der Rehabilitation nach Verletzungen oder nach dem Einsatz eines künstlichen Gelenks. Der Übende kann sich in einer Bewegungsbahn bewegen, die ihm an Land noch nicht möglich wäre, weil ihm ein Teil seines Gewichts abgenommen wird. Das Wasser verzeiht dabei auch Ungenauigkeiten: Es bremst jede Bewegung ab, statt sie wie eine Hantel weiterzutragen, und ruckartige Ausweichbewegungen sind darin kaum möglich.

Zudem eignet Wassergymnastik sich für Babys, deren Gleichgewichtssinn und Koordination der Augen und Hände sich auf diese Weise schulen lassen. Da viele Übungen den menschlichen Körper wenig belasten, eignen sie sich für ältere Menschen und Menschen mit Gelenkerkrankungen. Gesunde Menschen sind in der Lage, die Fitness zu erhöhen. Weiterhin beugen sie mit Wassergymnastik vielen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht vor.

Zwei Dinge sind bei diesen Zielgruppen auseinanderzuhalten. Die Gewöhnung sehr kleiner Kinder an das Wasser verfolgt andere Ziele als ein Training, das Kraft oder Ausdauer verbessern soll: Im ersten Fall geht es um Vertrautheit mit dem Element und um Bewegungserfahrung, im zweiten um eine Belastung, die einen Reiz setzt. Und bei älteren Menschen liegt der Gewinn häufig weniger in der Leistungsfähigkeit als darin, dass Bewegung überhaupt wieder ohne Schmerzen möglich wird und die Sicherheit im Stand zunimmt. Wer den Nutzen einer Wasserstunde beurteilen will, muss deshalb zuerst sagen, welches dieser Ziele gemeint ist.

Übergewichtige sind in der Lage, mit der richtigen Wassergymnastik Pfunde zu verlieren (Wassergymnastik kann bis zu 400 Kalorien in einer Stunde verbrennen). Übungen im Wasser schonen die Gelenke, da das Körpergewicht eines Menschen rund 80 Prozent niedriger ist als im Trockenen. Das entlastet Muskeln und Knochen deutlich.

Allerdings lässt Wassergymnastik sich unterteilen in konditionelle Wassergymnastik in der Freizeit unter Anleitung eines Trainers und funktionelle Wassergymnastik, die therapeutischen Zwecken dient. Erstere Form der Wassergymnastik bedarf einer Eingewöhnungsphase, nach einer gewissen Zeit lassen die Übungen sich selbstständig durchführen. Trainieren lassen sich auf diese Weise Ausdauer, Fitness, Kraft, Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit sowie alle Muskeln in Armen, Beinen, Bauch und Nacken.

Funktionelle Wassergymnastik erfolgt ausschließlich unter Anleitung eines erfahrenen Therapeuten und dient in der Regel der Wiederherstellung des Bewegungsapparates durch langsame Bewegungen im Kreis. Im Gegensatz zur funktionellen Wassergymnastik nutzt konditionelle Wassergymnastik gezielt den Auftrieb im Wasser und den Wasserwiderstand, um optimale Ergebnisse zu erreichen. Grundsätzlich gilt: Konditionelle Wassergymnastik belastet den Organismus mehr als funktionelle Wassergymnastik und wendet sich hauptsächlich an Freizeit- und Gesundheitssportler. Verordnet der Arzt die funktionelle Form als Heilmittel, heißt sie in der Heilmittel-Richtlinie „Krankengymnastik im Bewegungsbad“ oder „Übungsbehandlung im Bewegungsbad“; Kursangebote wie Aquajogging oder Aquastepp gehören dagegen zum Freizeit- und Präventionssport und werden nicht verordnet.

Von der Verordnung als Heilmittel zu unterscheiden sind zwei weitere Wege, auf denen ein Bewegungsangebot von einem Leistungsträger getragen werden kann. Das Neunte Buch Sozialgesetzbuch führt in § 64 Absatz 1 als ergänzende Leistungen unter Nummer 3 den ärztlich verordneten Rehabilitationssport in Gruppen unter ärztlicher Betreuung und Überwachung auf und unter Nummer 4 das ärztlich verordnete Funktionstraining in Gruppen unter fachkundiger Anleitung und Überwachung. Beide sind damit an eine ärztliche Verordnung und an die Gruppe gebunden und unterscheiden sich darin vom Kursangebot eines Schwimmbads, das der Teilnehmer selbst bezahlt.

Bei der konditionellen Wassergymnastik dienen verschiedene Hilfsmittel wie Schwimmbretter, Poolnudeln und spezielle Gürtel dem optimalen Trainingsergebnis. Ein spezieller Gürtel kann den Auftrieb im Wasser verstärken oder vermindern.

Zur Stärkung der seitlichen Rückenmuskulatur greift der Teilnehmer eine Poolnudel hinter dem Rücken an beiden Enden, drückt diese kräftig zusammen, anschließend lockert er den Griff. Arme und Schultern liegen im Idealfall auf der Nudel und der Körper liegt aufgestreckt auf der Wasseroberfläche. Während der Übung dreht er die Hüfte abwechselnd nach links und rechts. Wichtig ist, die Übungen der Wassergymnastik den individuellen Bedürfnissen des Kursteilnehmers anzupassen. Zudem ist das Aufwärmen am Beckenrand vor dem Training Pflicht, da Übungen im Wasser Verletzungen nicht ausschließen. Das Dehnen der Muskeln und Sehnen nach dem Training gehört ebenfalls zum Pflichtprogramm.

Welche Wassertemperatur passt, richtet sich nach dem Ziel. Im wärmeren Bereich lockert sich die Muskulatur leichter, große Anstrengung ist dort aber schwerer durchzuhalten, weil der Körper die entstehende Wärme schlechter loswird. Kühleres Wasser erlaubt eine höhere Belastung, verlangt aber, dass die Teilnehmer in Bewegung bleiben; steht eine Gruppe längere Zeit still, kühlt sie aus. Aus diesem Grund sind Pausen in einer Wasserstunde kürzer und seltener als an Land, und die Übungsleitung wechselt häufiger zwischen den Übungen.

Angeleitet wird vom Beckenrand aus, weil die Übungsleitung nur von dort alle Teilnehmer im Blick hat und die Bewegungen vormachen kann. Für die Teilnehmer ist dabei von Bedeutung, dass sich der eigene Anstrengungsgrad im Wasser schwerer einschätzen lässt als an Land. Auftrieb und Kühlung dämpfen genau die Zeichen, an denen sich sonst ablesen lässt, dass eine Belastung hoch wird: Der Körper wirkt leichter, Schweiß fällt nicht auf, und die Herzfrequenz steigt weniger stark an. Wer sich danach richtet, unterschätzt leicht, wie viel er bereits getan hat.

Wie belastbar der Nutzen ist, hängt vom Beschwerdebild ab und ist am besten für die Arthrose des Kniegelenks untersucht. Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse fasste 2015 sechs kontrollierte Studien mit 398 Teilnehmern zusammen. Sie fand unmittelbar nach dem Übungszeitraum eine mäßige Verbesserung der körperlichen Funktion gegenüber Teilnehmern, die sich nicht bewegten; für Schmerz und Lebensqualität ließ sich in diesem Vergleich kein Beleg sichern. Gegenüber Training an Land ließ sich unmittelbar nach dem Übungszeitraum kein Unterschied belegen. Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse wurden in den beiden Studien, die darauf geachtet haben, nicht berichtet. Die Autoren halten die Studienlage ausdrücklich für dünn und die Beobachtungszeiträume für zu kurz, um weiter gehende Empfehlungen abzuleiten.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Ob konditionelle Wassergymnastik für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen infrage kommt, entscheidet der behandelnde Arzt. Nicht geeignet ist sie für Menschen mit Herzschwäche, schweren Herzrhythmusstörungen oder hohem Blutdruck.

Außerdem meiden Menschen mit Schmerzen in der Brust, die bis in den linken Arm ausstrahlen (Angina-Pectoris-Anfällen), am besten diese Art sportlicher Betätigung. Nicht empfehlenswert ist das Training im Wasser für Menschen mit offenen Wunden.

Zu den Gefahren, die weniger mit dem Training als mit dem Ort zu tun haben, zählt an erster Stelle das Ertrinken. Wassergymnastik findet zwar im Stand statt, doch ein Kreislaufzwischenfall im Wasser hat andere Folgen als an Land, weil schon ein kurzer Bewusstseinsverlust mit dem Gesicht unter Wasser genügt. Kurse für gesundheitlich eingeschränkte Teilnehmer finden deshalb im Nichtschwimmerbereich und unter Aufsicht statt.

Das Verlassen des Beckens ist aus einem zweiten Grund der heikelste Augenblick einer Wasserstunde. Solange der Körper eingetaucht ist, drückt das Wasser von außen auf Beine und Bauch und hält das Blut in der Körpermitte; beim Aussteigen fällt dieser Druck weg, das Blut sackt in die Beine, und der Blutdruck kann kurz abfallen. Wer dabei zusätzlich aus warmem Wasser kommt, in dem die Gefäße ohnehin weit gestellt sind, wird leichter schwindelig. Der nasse Beckenrand und die Beckentreppe kommen als Rutschgefahr hinzu.

Zu den Voraussetzungen, die weniger beachtet werden, gehört die Wasserqualität. Beckenwasser wird aufbereitet und desinfiziert; die dabei entstehenden Verbindungen können bei empfindlichen Menschen Augen und Atemwege reizen, was sich vor allem in schlecht belüfteten Hallenbädern bemerkbar macht. Wer längere Zeit im Wasser bleibt, dem weicht außerdem die Hornschicht der Haut auf, sodass kleine Verletzungen leichter entstehen und Krankheitserreger leichter eindringen. Über die feuchten Böden eines Bades werden zudem Fußpilz und Warzen weitergegeben.

Mit konditioneller Wassergymnastik absolvieren die Teilnehmer ein ganzheitliches Training. Sie stärken ihren gesamten Bewegungsapparat und trainieren ihr Herz-Kreislauf-System. Außerdem schulen die Übungen den Gleichgewichtssinn und regen die Konzentration an. Der Wasserwiderstand erhöht dabei den Kraftaufwand, während der Auftrieb die Gelenke entlastet. Schwangere profitieren in vielen Fällen von Wassergymnastik in der konditionellen Form. Die Übungen entspannen und entlasten ihren Körper. Der Auftrieb des Wassers entlastet die Gelenke, die Bandscheiben sowie die Rumpfmuskulatur und hilft bei Gewichtsproblemen, die aufgrund des höheren Gewichts in der Schwangerschaft entstehen. Individuell abgestimmte Übungen im Wasser sind für Schwangere weniger anstrengend als Übungen an Land, kräftigen ihre Muskulatur und regen ihren Kreislauf an.

Außerdem versorgen sie die Schwangere sowie das Baby besser mit Sauerstoff. Der Venenrückfluss lässt sich durch die Übungen ankurbeln, was die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Krampfadern verringert. Verkrampfungen während der Schwangerschaft lösen sich, die Muskulatur rund um Beckenboden und Gebärmutter entspannt sich. Fazit: Wassergymnastik bietet Schwangeren eine ebenso große Hilfe wie Schwangerschaftsgymnastik.

Für Schwangere kommt hinzu, dass sich das Körpergewicht in wenigen Monaten deutlich verändert und die veränderte Statik Kreuz und Becken belastet. Im Wasser fällt ein Teil dieser Last weg, ohne dass auf Bewegung verzichtet werden müsste. Zu beachten ist dabei die Wassertemperatur, denn sehr warmes Wasser belastet den Kreislauf zusätzlich. Ob und ab wann Wassergymnastik im Einzelfall infrage kommt, klärt die ärztliche Betreuung oder die Hebamme, insbesondere bei einer Risikoschwangerschaft oder nach vorzeitigen Wehen.

Eine Grenze hat das Training im Wasser dort, wo es gerade auf die Belastung ankommt. Knochen reagieren auf Druck und Stoß, indem sie an Festigkeit gewinnen, und der Auftrieb nimmt genau diesen Reiz weg. Für das Schwimmen ist der Zusammenhang untersucht: Eine Metaanalyse aus vierzehn Studien fand 2018 bei Schwimmern zwischen 18 und 30 Jahren eine Knochendichte, die sich von der nicht sportlich aktiver Vergleichspersonen nicht unterschied, während sie unter der von Sportlern mit Stoßbelastungen lag. Wer sein Training auf die Knochen ausrichten möchte, kommt mit Übungen im Wasser deshalb nicht aus; für die Gelenke ist derselbe Umstand dagegen der eigentliche Vorteil.

Quellen

  • Reichert, B.: Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783132461673
  • Bossert, F.-P., Müller, P., Vogedes, K.: Leitfaden Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783437481017
  • Herbold, D.: BASICS Rehabilitationsmedizin und Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783437051876
  • Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136
  • Schmiedel, V., Matejka, R. (Hrsg.): Leitfaden Naturheilkunde.
    ISBN: 9783437550492

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