Angioplastie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als Angioplastie (oder auch perkutane transluminale Angioplastie) bezeichnet man ein Verfahren, mit dem verschlossene bzw. verengte Blutgefäße wieder geöffnet bzw. erweitert werden. Dafür verwendet man so genannte Ballonkatheter, die in der Engstelle platziert und aufgeblasen werden.
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Was ist die Angioplastie?
Mit Hilfe der Angioplastie können Verengungen, die aufgrund von Blutgerinnseln bzw. Gefäßverkalkungen entstanden sind, geweitet werden.
Eine Angioplastie wird nur sehr selten im Rahmen einer Operation durchgeführt. Häufiger findet sie als sogenannte perkutane transluminale Angioplastie (PTA) Anwendung.
Funktion, Wirkung & Ziele
Dieser Ballon wird an der Engstelle aufgeblasen, sodass die Verengung erweitert wird und das Blut wieder ungestört fließen kann. Kalkanlagerungen können so in die Gefäßwand gedrückt werden. Anschließend wird in der Regel noch ein Stent (Drahtgeflecht, das das Gefäß offen hält) implantiert. Der Stent wird dafür auf den Ballonkatheter gesetzt, an die verengte Stelle gebracht und platziert. Durch mehrmalige Kontrastmittelgaben kann das Ergebnis dann auf dem Röntgenbildschirm geprüft werden.
Damit in der Einstichstelle kein Bluterguss entsteht, legt der Arzt einen Druckverband an. Außerdem müssen gerinnungshemmende Medikamente eingenommen werden, damit sich am Stent keine Blutgerinnsel bilden können. Diese Form der Angioplastie findet hauptsächlich Anwendung bei der koronaren Herzkrankheit bzw. beim akuten Herzinfarkt. Allerdings ist es nicht sinnvoll, ein Gefäß zu öffnen, wenn der Infarkt mehr als zwei Tage zurückliegt. Im Rahmen einer Angioplastie kann auch eine so genannte Ballondilatation durchgeführt werden. Hier werden krankhaft verengte Blutgefäße mit Hilfe eines Ballons, der an einem Gefäßkatheter befestigt ist, gedehnt. Unter hohem Druck wird dieser dann an der verengten Stelle aufgeblasen.
Der Katheter wird dabei über die Beinschlagader eingeführt und zur Engstelle vorgeschoben. Dadurch können arteriosklerotische Veränderungen gedehnt werden, sodass der Blutstrom weniger behindert wird. Damit die normale Weite des Gefäßes wieder hergestellt werden kann, muss der Vorgang oft mehrmals wiederholt werden. Diese Methode kommt vorwiegend bei einer Aortenisthmusstenose, bei Hirndurchblutungsstörungen, nach einem Schlaganfall bzw. bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit zum Einsatz.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Oberfläche des Ballons mit einem Medikament zu beschichten, wobei hier vor allem das Zytostatikum Paclitaxel verwendet wird. Dieses Medikament soll verhindern, dass die erweiterte Stelle überwuchert. Im Moment werden Medikamenten-beschichtete Ballonkatheter vor allem im Koronarbereich bzw. in Femoralarterien, Nierengefäßen bzw. Unterschenkelarterien verwendet. Um festzustellen, ob eine Stent-Implantation, eine Bypass-Operation oder eine Ballonerweiterung nötig ist, führt man zuerst eine Herzkatheteruntersuchung durch. Im Rahmen dieser Untersuchung können die Herzgefäße dargestellt werden und der Arzt kann beurteilen, wie leistungsfähig die Herzkammern sind.
Über einen Katheter wird dabei ein Kontrastmittel in die Koronargefäße gespritzt, sodass die Arterien und ihre Nebenäste am Röntgenbildschirm erscheinen und Engstellen erkannt werden können. Eine PTA ist vor allem für kurze Engstellen geeignet. Hinter der Engstelle muss das Gefäß jedoch wieder offen sein. Werden längere Engstellen festgestellt, so ist zumeist eine Bypass-Operation notwendig.
Nimmt der Gefäßdurchmesser auf Grund der Ballonerweiterung um mindestens zwanzig Prozent zu und ist der Patient beschwerdefrei, so kann die Behandlung als erfolgreich angesehen werden. Unmittelbar nach der Angioplastie ist dies bei etwa 80 Prozent aller kurzen Verschlüsse der Fall. Tritt in den nächsten drei bis sechs Monaten keine Wiederverengung auf, so ist langfristig mit einer erheblichen Symptomverbesserung zu rechnen. Allerdings ist die Ballonerweiterung keine Ideallösung, da die Auflagerungen, die in die Gefäßwand gedrückt werden, diese auch beschädigen können.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Die Patienten spüren das Vorschieben des Führungskatheters nicht, da in der Gefäßinnenhaut keine Nervenfasern vorhanden sind. Die Position des Katheters wird mittels Röntgen ständig kontrolliert und über der Engstelle platziert. Wenn das Kontrastmittel gespritzt wird, so verspüren die Patienten häufig ein Spannungsgefühl im Bereich des Herzens. Beim Aufblasen des Ballons tritt darüber hinaus manchmal ein Druckgefühl im Brustraum auf, was häufig auch als unangenehm empfunden wird. Ähnliche Beschwerden treten beim Einsetzen des Stents auf.
Diese Beschwerden klingen im Normalfall rasch wieder ab. Außerdem besteht bei der Durchführung einer Angioplastie die Möglichkeit, dass die innere Gefäßwand einreißt und das Gefäßlumen verlegt wird. Im Falle einer Gefäßperforation kann unter Umständen eine Blutung in den Herzbeutel auftreten, sodass ein kardiochirurgischer Eingriff von Nöten ist. Das Risiko, dass nach einer PTA eine Operation durchgeführt werden muss, ist allerdings sehr gering. Wird ein Gefäß in unmittelbarer Nähe einer Aufzweigung aufgedehnt, so kann möglicherweise ein Seitenast verschlossen werden. Weitere mögliche Komplikationen sind:
- Aussackungen der Gefäßwand
- Embolien
- Herzrhythmusstörungen
- Schlaganfall
- Störungen der Schilddrüsenfunktion auf Grund der Kontrastmittel
- Nervenverletzungen
- Bluterguss
- Ausbildung einer arteriovenösen Fistel
Da einige Komplikationen bereits wenige Stunden nach der Behandlung auftreten können, müssen die Patienten etwa sechs Stunden in der Klinik bleiben. Im Laufe der nächsten sechs Monate können nochmalige Gefäßverengungen auftreten. Aus diesem Grund wurde früher nach drei bis sechs Monaten routinemäßig eine weitere Herzkatheteruntersuchung durchgeführt. Nach heutigem Kenntnisstand erfolgt eine erneute Untersuchung nur dann, wenn wieder Beschwerden auftreten oder sich Hinweise auf eine Durchblutungsstörung ergeben.
Geschichte des Verfahrens
Der Gedanke, eine verengte Schlagader von innen aufzudehnen, statt sie chirurgisch zu ersetzen oder zu umgehen, geht auf die 1960er Jahre zurück. Der amerikanische Radiologe Charles Dotter erweiterte gemeinsam mit Melvin Judkins eine verengte Beinarterie, indem er nacheinander Katheter mit zunehmendem Durchmesser über einen Führungsdraht durch die Engstelle schob. Das Vorgehen wurde nach ihm als Dotter-Technik bezeichnet. Es setzte sich zunächst nur zögernd durch, weil die starren Katheter die Gefäßwand und vor allem die Punktionsstelle stark beanspruchten.
Den entscheidenden technischen Schritt machte der deutsche Arzt Andreas Grüntzig, der einen Katheter mit einem zweiten, getrennten Kanal entwickelte. Über diesen Kanal ließ sich ein an der Spitze aufgeschobener Ballon aufblasen, der die Engstelle in ihrer ganzen Länge auf einmal aufdehnte. In den 1970er Jahren wandte Grüntzig das Verfahren zunächst an Becken- und Beinarterien an. Im Jahr 1977 dehnte er in Zürich erstmals ein verengtes Herzkranzgefäß eines wachen Patienten auf; dieser Eingriff gilt als Beginn der koronaren Angioplastie.
In den 1980er Jahren verbreitete sich das Verfahren rasch, zugleich traten zwei Grenzen hervor: Ein Teil der aufgedehnten Gefäße verschloss sich unmittelbar nach dem Eingriff, weil die eingerissene Gefäßinnenhaut das Lumen verlegte, ein weiterer Teil verengte sich innerhalb der folgenden Monate erneut. Als Antwort darauf wurden Gitterstützen aus Metall entwickelt, die das Gefäß von innen offen halten sollen. Ihre ersten Implantationen fallen in die zweite Hälfte der 1980er Jahre; in den 1990er Jahren wurden sie zum Regelfall. Weil auch in den Stents Gewebe einwachsen kann, folgten seit Anfang der 2000er Jahre Stents, die ein zellwachstumshemmendes Medikament an die Gefäßwand abgeben, sowie beschichtete Ballons.
Vorbereitung und Ablauf im Katheterlabor
Vor einer geplanten Angioplastie steht die Feststellung, ob und wo eine behandlungsbedürftige Engstelle vorliegt. Am Herzen dienen dazu unter anderem EKG, Belastungs-EKG, Ultraschalluntersuchungen und, je nach Fragestellung, eine Computertomographie der Herzkranzgefäße; an den Beinarterien werden die Gehstrecke erfragt, die Pulse getastet, der Blutdruck an Arm und Knöchel verglichen und die Gefäße mit Ultraschall dargestellt. Zur Vorbereitung gehören außerdem eine Anamnese der eingenommenen Medikamente, ein Blutbild sowie Laborwerte zur Nierenfunktion und zur Blutgerinnung, weil das jodhaltige Kontrastmittel die Nieren belastet und die Schilddrüse beeinflussen kann.
Der Eingriff findet in einem Katheterlabor statt, einem Raum mit Röntgenanlage, Überwachungsmonitoren und steriler Arbeitsfläche. Die Punktionsstelle wird desinfiziert, steril abgedeckt und in der Regel örtlich betäubt. Anschließend punktiert der Arzt die Schlagader – am Handgelenk die Speichenarterie, in der Leiste die Oberschenkelarterie – und legt eine kurze Kunststoffhülse ein, die Schleuse. Sie bleibt während des gesamten Eingriffs liegen und erlaubt es, Katheter zu wechseln, ohne die Arterie erneut zu punktieren.
Über die Schleuse wird zunächst ein Führungskatheter bis vor das Gefäßgebiet vorgeschoben. Ein dünner, biegsamer Führungsdraht wird durch die Engstelle geführt; über ihn gelangt der Ballonkatheter an seinen Platz. Die gesamte Bewegung verfolgt der Untersucher am Röntgenbildschirm, wobei Kontrastmittel den Gefäßverlauf sichtbar macht. Nach der Aufdehnung wird das Ergebnis erneut dargestellt und beurteilt, ob der Blutfluss ausreicht und ob Einrisse der Gefäßwand aufgetreten sind. Zum Abschluss werden Ballon, Draht und Katheter entfernt; die Schleuse wird gezogen und die Einstichstelle verschlossen, entweder durch anhaltenden Druck von außen oder durch ein Verschlusssystem, das die Gefäßwand von innen oder außen abdichtet. Danach werden Puls, Blutdruck, Durchblutung der betroffenen Gliedmaße und die Punktionsstelle überwacht.
Sonderformen und technische Weiterentwicklungen
Für unterschiedliche Ausgangslagen stehen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Stark verkalkte Engstellen lassen sich mit einem Ballon mitunter nicht ausreichend aufdehnen. In solchen Fällen kommen Spezialballons mit aufgesetzten Schneidkanten oder die Rotationsatherektomie in Betracht, bei der ein rotierender, diamantbestückter Bohrkopf Kalk von der Gefäßwand abträgt. Steht ein frisches Blutgerinnsel im Vordergrund, etwa beim akuten Gefäßverschluss, kann dieses über einen Katheter abgesaugt werden.
Bei den Gefäßstützen wird zwischen unbeschichteten Metallstents und medikamentenfreisetzenden Stents unterschieden. Letztere geben über eine Polymerschicht einen Wirkstoff ab, der das Einwachsen von Gewebe in die Stentmaschen bremsen soll. Ebenfalls erprobt wurden Gefäßstützen aus Material, das sich im Körper auflösen soll; sie haben sich bislang nicht als allgemeiner Ersatz für Metallstents durchgesetzt. In Gefäßabschnitten, in denen ein dauerhaftes Implantat unerwünscht ist, werden stattdessen medikamentenbeschichtete Ballons eingesetzt.
Ergänzend stehen Verfahren zur Verfügung, die nicht das Gefäß verändern, sondern die Entscheidung stützen. Der intravaskuläre Ultraschall und die optische Kohärenztomographie stellen die Gefäßwand von innen dar und zeigen Ausdehnung und Beschaffenheit der Ablagerungen sowie die Lage eines Stents. Bei der Druckdrahtmessung wird ein Draht mit einem Drucksensor hinter die Engstelle geführt; aus dem Druckabfall über der Engstelle wird abgeleitet, ob sie die Durchblutung überhaupt behindert. Solche Messungen sollen vermeiden, dass Engstellen behandelt werden, die im Röntgenbild eindrucksvoll aussehen, den Blutfluss aber kaum beeinträchtigen.
Nachsorge und begleitende Behandlung
Nach dem Einsetzen eines Stents dauert es einige Zeit, bis dessen Oberfläche von körpereigenen Zellen überzogen ist. Bis dahin gilt das Metall als Angriffspunkt für die Blutgerinnung. Deshalb werden nach einer Stentimplantation in der Regel zwei gerinnungshemmende Medikamente kombiniert, die die Verklumpung der Blutplättchen hemmen. Über Auswahl und Dauer dieser Kombination entscheidet der behandelnde Arzt anhand von Stenttyp, Gefäßgebiet, Blutungsrisiko und Begleiterkrankungen. Ein eigenmächtiges Absetzen gilt als Risikofaktor für einen plötzlichen Verschluss des Stents durch ein Gerinnsel.
Von diesem plötzlichen Verschluss ist die allmähliche Wiederverengung zu unterscheiden. Sie entsteht nicht durch ein Gerinnsel, sondern dadurch, dass die Gefäßwand auf die Dehnung mit Gewebeneubildung antwortet und das Lumen von innen einengt. Beide Ereignisse machen sich meist durch das Wiederauftreten der ursprünglichen Beschwerden bemerkbar – am Herzen durch Angina pectoris, an den Beinen durch eine wieder kürzer werdende schmerzfreie Gehstrecke.
Die Angioplastie beseitigt eine Engstelle, nicht jedoch die zugrunde liegende Arteriosklerose. Aus diesem Grund richtet sich die weitere Behandlung auf die Risikofaktoren: Einstellung von Blutdruck und Blutzucker bei Diabetes mellitus, Behandlung erhöhter Blutfette, Verzicht auf das Rauchen sowie regelmäßige körperliche Bewegung, bei der Schaufensterkrankheit insbesondere in Form eines strukturierten Gehtrainings. Die Punktionsstelle wird in den ersten Tagen beobachtet; Nachblutung, zunehmende Schwellung, Verfärbung oder neu auftretende Schmerzen sind Anlass für eine ärztliche Vorstellung.
Abgrenzung zu verwandten Verfahren
Die Bezeichnungen der Gefäßverfahren unterscheiden sich in ihrer Endung, und diese Endung benennt jeweils etwas anderes. Die Angiographie ist eine Bildaufzeichnung: Gefäße werden mit Kontrastmittel dargestellt, um ihren Verlauf und ihre Engstellen sichtbar zu machen. Die Angioskopie betrachtet das Gefäßinnere unmittelbar mit einem optischen Instrument. Die Angioplastie dagegen formt das Gefäß um – der Wortteil geht auf das griechische Wort für Formen zurück – und ist damit kein Untersuchungs-, sondern ein Behandlungsverfahren. In der Praxis gehen Darstellung und Behandlung ineinander über, weil die Aufdehnung häufig in derselben Sitzung an die diagnostische Darstellung angeschlossen wird.
Von der Angioplastie abzugrenzen sind die operativen Verfahren der Gefäßchirurgie. Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle nicht aufgedehnt, sondern mit einem körpereigenen Venenstück oder einer Kunststoffprothese umgangen. Bei der Ausschälplastik, wie sie unter anderem an der Halsschlagader durchgeführt wird, wird das Gefäß eröffnet und die Ablagerung samt Innenschicht herausgelöst. Welches Verfahren infrage kommt, hängt unter anderem von Lage, Länge und Beschaffenheit der Engstelle, vom Zustand der abführenden Gefäße und vom Operationsrisiko des Patienten ab. Daneben steht die rein medikamentöse Behandlung, die bei geringer Ausprägung der Beschwerden und bei hohem Eingriffsrisiko den Vorzug erhalten kann. Ein Unterschied zwischen den Verfahren liegt in ihrer Wiederholbarkeit: Eine Angioplastie lässt sich an derselben Stelle grundsätzlich mehrfach durchführen, während eine Umgehung des Gefäßes an das verfügbare Ersatzmaterial und an die Beschaffenheit der Anschlussgefäße gebunden ist. Aus diesem Grund wird die Reihenfolge der Eingriffe bei jüngeren Patienten mit zu erwartender langer Krankheitsdauer vorausschauend geplant.
Quellen
- Hoffmann, U., Weiss, N., Czihal, M., Mühlberg, K. S., Freisinger, E. (Hrsg.): Klinische Angiologie.
ISBN: 9783662608807
- Debus, E. S., Gross-Fengels, W. (Hrsg.): Operative und interventionelle Gefäßmedizin.
ISBN: 9783662533789
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
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- Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Radiologie.
ISBN: 9783131253248
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
