Dreimonatskoliken

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Dreimonatskolik ist immer mehr zu einem Pseudobegriff geworden. Wenn ein Baby in den ersten drei Monaten häufig am Abend in anhaltendes Schreien ausbricht, sagt der Arzt besser "primär exzessives Schreien" oder "anhaltendes Abendschreien" dazu. Es ist bis heute nicht klar, ob es sich bei den Ursachen wirklich um Koliken handelt.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Dreimonatskoliken?

Dreimonatskoliken
Die Dreimonatskolik ist gekennzeichnet durch einen bestimmten zeitlichen Rhythmus des Schreiens. Die Säuglinge sind Neugeborene oder bis drei Monate alt.
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Die Dreimonatskolik bezeichnet einen Zustand nach der Geburt, in dem ein Baby mehr als drei Stunden hintereinander schreit. Dieser Zustand wiederholt sich mindestens viermal wöchentlich und mindestens drei Wochen hintereinander. Fachleute fassen diese drei Bedingungen als „Dreierregel“ zusammen: mehr als drei Stunden Schreien an mehr als drei Tagen der Woche über mehr als drei Wochen. Nach drei Monaten muss dieses exzessive Schreien nicht aufhören. Es handelt sich dabei nicht um eine Zeitbegrenzung. Wissenschaftlich geklärte Ursachen für diesen Zustand gibt es nicht.

Von der Dreimonatskolik sind etwa 15 Prozent der Babys in den ersten Monaten nach ihrer Geburt betroffen. Dieser Zustand beginnt meist in der zweiten Lebenswoche, erreicht seinen Höhepunkt um die sechste Lebenswoche und klingt bis zum vierten Lebensmonat meist wieder ab. Die Säuglinge schreien am späten Nachmittag, am Abend oder in der Nacht nach der Mahlzeit. Es ist dann nur sehr schwer möglich, sie zu beruhigen. Der Bauch ist aufgebläht. Diese Symptome verschwinden nach einigen Stunden von selbst wieder.

Da die Ursache des exzessiven Schreiens früher in Blähungen oder einer Kolik vermutet wurde, wird dieser Zustand oft Dreimonatskolik genannt. Nach heutigem Kenntnisstand gilt diese Erklärung als überholt: Die Luft im Bauch ist eher eine Folge des Schreiens, bei dem das Kind Luft schluckt, als dessen Ursache.

Ursachen

Die Ursachen der Dreimonatskolik sind nicht bekannt. Diskutiert werden jedoch eine ganze Reihe von Faktoren. Dazu gehört eine Anpassungsstörung des Darms. Das Verdauungssystem bei Babys ist noch nicht voll entwickelt. Deshalb haben manche Neugeborenen Probleme, sich an eine Ersatznahrung zu gewöhnen. Das Baby könnte bestimmte Lebensmittel nicht vertragen, etwa bei einer Kuhmilchallergie.

Es kann möglicherweise den Schluckvorgang noch nicht richtig koordinieren. Das exzessive Schreien ist vielleicht eine Reaktion auf die Anspannung und Nervosität der Eltern. Manche Eltern wissen auch noch nicht, wie sie mit dem Kind am besten umgehen sollten. Ausdrücklich festzuhalten ist jedoch: Exzessives Schreien ist kein Erziehungsfehler und kein Zeichen von Vernachlässigung. Auch Kinder, die liebevoll und aufmerksam versorgt werden, schreien in dieser Phase, und die Eltern – insbesondere die Mutter – trifft daran keine Schuld. Es könnte tatsächlich Blähungen haben. Oder das Kind leidet noch an einem Geburtstrauma aufgrund von Schwierigkeiten in der Schwangerschaft.

Professionelle Unterstützung hilft - insbesondere beim ersten Baby. Manche Eltern warten zu lange, bevor sie einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen. Die Beschwerden des Kindes müssen differentialdiagnostisch abgeklärt werden. Auch die Eltern selbst brauchen Hilfe, einen Rat oder Unterstützung.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Diagnose & Verlauf

Die Dreimonatskolik ist gekennzeichnet durch einen bestimmten zeitlichen Rhythmus des Schreiens. Die Säuglinge sind Neugeborene oder bis drei Monate alt. Das Auftreten des exzessiven Schreiens

  • hält mindestens drei Stunden lang an,
  • tritt an mindestens vier Tagen in der Woche auf und
  • dauert bereits länger als drei Wochen.

Ausgeschlossen werden müssen differentialdiagnostisch die Invagination und der Volvulus. Die Invagination ist die Einstülpung eines Darmabschnittes in einen anderen. Die Kinder haben kolikartige Schmerzen, sind blass und apathisch. Der Stuhlgang geht über in blutigen Schleim. Der Volvulus ist eine spezielle Form des mechanischen Ileus. Er tritt nur auf in den ersten Lebensmonaten und in den ersten Schuljahren.

Der Darm hat sich um seine eigene Achse gedreht. Die Kinder haben Bauchschmerzen und müssen erbrechen. Kinder mit der Diagnose einer Invagination oder eines Volvulus werden umgehend in die nächste Kinderklinik eingewiesen für eine Operation. Halten die Beschwerden der Dreimonatskolik über mehrere Monate hin an, besteht Verdacht auf eine Kuhmilchallergie.

Komplikationen

Dreimonatskoliken können zu unterschiedlichen Komplikationen führen. In erster Linie kommt es zu sehr lautem Schreien beim Baby, welches früher auf Schmerzen durch Blähungen zurückgeführt wurde. Das Kind verspürt oft Schmerzen im Bauch und leidet an einer Rötung im Gesicht. Durch die Schmerzen im Bauch kommt es nicht selten zum Erbrechen oder zu Durchfall.

Oft wirken sich die Dreimonatskoliken auch negativ auf die Psyche der Eltern aus, da diese an Schlafstörungen und Schlafmangel leiden. Es kann sich ebenso eine aggressive Grundhaltung entwickeln, die durch Depressionen gestärkt wird. Eine gezielte Behandlung kann in erster Linie durch die Eltern selbst durchgeführt werden, indem diese das Kind beruhigen.

Dabei kann es zu keinen weiteren Komplikationen kommen. Sollten die Dreimonatskoliken nach dem Stillen auftreten, kann eine strenge Diät verordnet werden, um mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten zu vermeiden. Oft kann anstelle des Stillens auch Säuglingsmilch aus Milchpulver verwendet werden. Die Dreimonatskoliken führen in der Regel selbst zu keinen weiteren Komplikationen oder Beschwerden und verschwinden wieder von alleine. Für die Eltern können sie eine sehr unangenehme und anstrengende Zeit darstellen, da das Kind nicht aufhört zu schreien.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Sollten die Dreimonatskoliken länger als drei Monate anhalten oder ungewöhnliche Symptome hervorrufen, empfiehlt sich ein Besuch beim Kinderarzt. Leidet das Kind beispielsweise unter extremem Durchfall oder Erbrechen, ist dies unbedingt abzuklären. Spätestens, wenn Symptome einer Dehydration oder Mangelernährung auftreten, etwa trockene Schleimhäute oder apathisches Verhalten, ist ärztlicher Rat gefragt. Selbiges gilt, wenn das Kind Anzeichen von Schlafmangel oder Stress zeigt. Dann kann der Arzt nach behandelbaren Ursachen suchen und die Beschwerden zielgerichtet lindern. Beruhigungsmittel für den Säugling gehören ausdrücklich nicht dazu; sie sind bei exzessivem Schreien nicht angezeigt.

Einige Warnzeichen sprechen gegen eine harmlose Dreimonatskolik und müssen umgehend ärztlich abgeklärt werden: Fieber, wiederholtes Erbrechen, blutiger Stuhl, eine Gedeihstörung mit ausbleibender Gewichtszunahme sowie ein auffällig schrilles oder umgekehrt auffällig schwaches Schreien. Auch ein Kind, das sich gar nicht mehr beruhigen lässt oder auffällig teilnahmslos wirkt, gehört sofort zum Arzt.

Es empfiehlt sich, bereits vor Ausbruch der Dreimonatskoliken mit dem zuständigen Kinderarzt zu sprechen, um auf die Erkrankung vorbereitet zu sein. Da die Dreimonatskoliken auch für die Eltern eine Belastung darstellen, ist unter Umständen therapeutische Hilfe angezeigt. Gerade beim ersten Kind empfiehlt es sich, die schwierige Phase im Gespräch mit einem Therapeuten aufzuarbeiten und eventuell sogar Unterstützung bei der Kindererziehung einzuholen. Sollte es zu größeren Komplikationen wie beispielsweise starkem Durchfall oder Erbrechen kommen, muss umgehend der Notarzt gerufen werden.

Behandlung & Therapie

Für die Dreimonatskolik existiert keine medizinische Therapie. Die Beschwerden werden von allein verschwinden. Die Eltern können beruhigend auf das Kind einwirken. Die körperliche Nähe zu den Bezugspersonen hilft. Weitere, sanfte äußere Reize wie Flüstern oder gleichbleibende Rhythmen wie beim Gehen können als Ablenkung eingesetzt werden. Babys mögen es, wenn sie herumgetragen werden und Zuwendung erhalten. Manche Kindern möchten auch nur häufiger gestillt werden.

Manche Ärzte geben trotzdem einige Empfehlungen: Alle Lebensmittel, die Zusatzstoffe enthalten, sollten weggelassen werden. Stillt die Mutter, besitzt ihre Ernährung oberste Priorität. Sie sollte sich einen Plan machen, wie oft und was sie genau wann zu sich nehmen will. Wenn die Mutter selbst Heißhunger auf etwas Süßes bekommt, dann sind Obst oder etwas Traubenzucker die bessere Alternative zu Süßigkeiten. Die Mutter sollte auch selbst keine Kuhmilch trinken. Sie könnte Ziegenmilch probieren oder vorübergehend ganz auf Milch verzichten. Nach heutigem Kenntnisstand ist ein solcher Verzicht allerdings nur bei begründetem Verdacht auf eine Kuhmilcheiweißallergie des Kindes sinnvoll und sollte mit dem Kinderarzt abgesprochen werden; pauschale Diäten für stillende Mütter bringen keinen Nutzen und gefährden deren eigene Nährstoffversorgung.

Ei und Soja können ebenfalls Allergien hervorrufen. Wenn die Mutter während der Stillzeit abnimmt, werden im Fettgewebe eingelagerte Schadstoffe gelöst und diese dann über die Muttermilch an den Säugling weitergegeben. Wird das Kind nicht gestillt, können folgende Überlegungen zielführend sein: Die Gebrauchsanleitung auf dem Milchpulver erklärt genau, wie die Milch zubereitet wird. Nach der Zubereitung muss die Flasche noch 10 - 15 Minuten stehen, damit sich die Luft aus der Mixtur absetzen kann. Die Schaumkrone darf nicht mit verabreicht werden.

Eventuell hilft auch ein Wechsel der Marke oder des Herstellers. Verdünnt oder mit Kümmeltee gestreckt werden darf die Säuglingsnahrung dagegen nicht, weil das Kind dann zu wenig Nährstoffe erhält. In manchen Fällen hilft auch ein Entschäumer.

Aussicht & Prognose

Dreimonatskoliken sind in aller Regel harmlos. Die akute Krankheitsphase stellt zwar eine große Anstrengung für das Kind und die Eltern dar, nach drei Monaten gehen die Beschwerden aber von selbst zurück. Folgeschäden sind nicht zu erwarten und das Kind entwickelt sich nach dem Abklingen der Dreimonatskoliken ganz normal.

In Einzelfällen kann die Erkrankung bei den Eltern psychische Probleme hervorrufen. Bedingt durch den Schlafmangel und den andauernden Stress, der mit den wiederkehrenden Koliken verbunden ist, stellen sich dann unter anderem depressive Verstimmungen, Persönlichkeitsveränderungen oder Ängste ein. Bestehende seelische Erkrankungen können sich verstärken.

Die Dreimonatskoliken selbst führen in der Regel jedoch nicht zu länger andauernden gesundheitlichen Problemen. Die Prognose ist dementsprechend positiv. Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt, klingt sie oft sogar vor den drei Monaten ab und ist im Verlauf weniger belastend für das Kind und die Eltern. Durch Durchfall kann es jedoch zu einem Mangel an Flüssigkeit und Nährstoffen kommen, der zu Dehydration führen kann. Werden die Symptome einer Austrocknung zügig behandelt, ist die Aussicht auf eine Genesung gut.


Vorbeugung

Die Grundvoraussetzung für ein zufriedenes Baby ist eine gute Beziehung zu den Bezugspersonen und Ruhe zum Schlafen. Ein Baby braucht Muttermilch, bis sich sein eigenes Verdauungssystem für andere Nahrung entwickelt hat.

Ansonsten müssen alle Faktoren, die allergische Prozesse beim Baby provozieren können, ausgeschaltet werden. Babys freuen sich auch über ein Fläschchen Tee, zum Beispiel Salbeitee, Kamillentee oder Kümmeltee. Von zusätzlichen Teefläschchen wird heute allerdings abgeraten: Gestillte Kinder und Kinder, die Säuglingsnahrung erhalten, brauchen im ersten Lebenshalbjahr keine weitere Flüssigkeit, und Dauernuckeln am Fläschchen schadet den Zähnen. Nach der Mahlzeit sollte erst einmal die Luft aus dem Bauch entweichen, bevor das Kind schlafen gelegt wird.

Nachsorge

Die Maßnahmen oder Möglichkeiten einer Nachsorge sind bei Dreimonatskoliken in den meisten Fällen relativ stark eingeschränkt. In erster Linie sind die Betroffenen dabei auf eine frühzeitige Diagnose angewiesen, um die Ursache der Dreimonatskoliken zu erkennen und zu behandeln. Je früher dabei ein Arzt aufgesucht wird, desto besser ist meist auch der weitere Verlauf dieser Erkrankung.

Aus diesem Grund steht bei dieser Krankheit eine frühzeitige Erkennung im Vordergrund. Die Behandlung selbst erfolgt dabei in den meisten Fällen durch die Eltern oder durch die Angehörigen selbst, wobei diese in der Regel durch einen Arzt geschult werden, um die Beschwerden der Dreimonatskoliken zu lindern. Sollten die Maßnahmen jedoch keinen Erfolg bringen, muss auf jeden Fall erneut ein Arzt aufgesucht werden.

In vielen Fällen sind die Eltern auf den Gebrauch von Milchpulver angewiesen, falls das Kind die Muttermilch nicht einnehmen kann. Dabei ist auf eine richtige Zubereitung nach Herstellerangabe zu achten. Die Nahrung darf dabei nicht mit Tee oder Wasser verdünnt werden, da dem Kind sonst Nährstoffe fehlen. Jedoch sollten auch regelmäßige Untersuchungen durch einen Arzt durchgeführt werden, um den Körper des Kindes zu überwachen. Die Lebenserwartung des Kindes wird durch diese Krankheit meist nicht verringert.

Das können Sie selbst tun

Leidet ein Baby an Dreimonatskoliken, sollte beim Füttern darauf geachtet werden, dass es nicht zu hastig trinkt. Auch eine aufrechte Sitzposition kann helfen, das Schlucken von Luft zu verhindern, zusätzlich wird das regelmäßige Aufstoßen während und nach der Mahlzeit erleichtert. Beim Füttern mit der Flasche kann ein zu großes Saugerloch oder Schaumbildung zum vermehrten Abschlucken von Luft und damit zu Blähungen führen.

Lange Zeit wurde stillenden Müttern empfohlen, auf blähende Lebensmittel wie Kohl, Zwiebeln und Lauch besser zu verzichten. Nach heutigem Kenntnisstand gehen die blähenden Bestandteile dieser Lebensmittel jedoch nicht in die Muttermilch über, sodass ein pauschaler Verzicht nicht nötig ist. Individuell können auch andere Nahrungsmittel beim Säugling Beschwerden hervorrufen, dies muss gegebenenfalls durch eine Ausschlussdiät herausgefunden werden.

Eine ruhige Umgebung und ein geregelter Tagesablauf wirken sich positiv auf das Wohlbefinden des Babys aus und können das Einschlafen fördern. Manchmal ist auch Umhertragen, Schaukeln im Tragesitz oder eine Spazierfahrt im Kinderwagen hilfreich, sanfte Musik oder eine gleichmäßige Geräuschquelle kann ebenfalls zur Beruhigung des Babys beitragen.

Bei akuten Koliken kann eine sanfte Bauchmassage mit Kümmelöl Linderung schaffen, auch Wärmeanwendungen wirken entkrampfend. Da Dreimonatskoliken auch für die Eltern eine große Belastung darstellen, sollten sich diese nicht scheuen, Hilfe von Verwandten oder Freunden anzunehmen und sich selbst gelegentlich eine Auszeit zu gönnen.

Ganz wichtig für Situationen, in denen die Kräfte nachlassen: Ein Säugling darf niemals geschüttelt werden. Schon wenige Sekunden Schütteln können beim Baby zu schweren Hirnblutungen, bleibenden Behinderungen oder zum Tod führen. Wer sich überfordert fühlt, legt das Kind sicher auf den Rücken in sein Bett, verlässt für einige Minuten den Raum und holt sich Hilfe – auch wenn das Kind dabei weiterschreit. Anlaufstellen sind die Hebamme, der Kinderarzt und die sogenannten Schreiambulanzen, die es an vielen Kinderkliniken und in Beratungsstellen gibt.

Quellen

  • Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783662572948
  • Claßen, M., Illing, S., Sommerburg, O. (Hrsg.): Klinikleitfaden Pädiatrie.
    ISBN: 9783437227233
  • Meyer, S. (Hrsg.): Duale Reihe Pädiatrie.
    ISBN: 9783132446212
  • Rodeck, B., Zimmer, K.-P. (Hrsg.): Pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung.
    ISBN: 9783642247101
  • Hoffmann, G. F., Lentze, M. J., Spranger, J., Zepp, F. (Hrsg.): Pädiatrie: Grundlagen und Praxis.
    ISBN: 9783662603062

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