Flurane
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Flurane sind mehrfach halogenierte Kohlenwasserstoffe mit einer Sauerstoffbrücke (Ether-Brücke) als funktionelle Gruppe. Alle fünf bekannten Flurane zählen zu den Inhalations-Narkotika und zeichnen sich durch eine sehr gute hypnotische, also einschläfernde Wirkung aus. Ihre schmerzlindernde (analgetische) Wirkung ist dagegen schwach, so dass Flurane meist zusammen mit anderen Präparaten mit höherer analgetischer Wirkung in der Anästhesie verwendet werden.
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Was sind Flurane?
Unter dem Begriff Flurane werden fünf verschiedene, mehrfach halogenierte, Kohlenwasserstoffe zusammengefasst. Als charakteristisches Merkmal verfügen sie alle über eine sogenannte Ether-Brücke, eine Sauerstoffbrücke mit jeweils zwei organischen Resten (Organylgruppen). Es handelt sich überwiegend um farblose, nicht brennbare Flüssigkeiten mit einem Siedepunkt um 45 bis 60 Grad Celsius. Im Falle des Desfluran, das lange Zeit nahezu standardmäßig als Inhalationsanästhetikum Verwendung fand, beträgt die Siedetemperatur nur 23,5 Grad bei Normaldruck.
Alle fünf Flurane zeichnen sich durch Reaktionsträgheit aus sowie dadurch, dass sie lichtstabil sind und nicht mit Metallen oder Kunststoffen reagieren. Mit Ausnahme des Sevofluran, das angenehm riecht, ist für die übrigen vier Flurane ein stechender Geruch mit Reizung der oberen Atemwege charakteristisch.
Die Flurane Iso- und Sevofluran zählen zusammen mit Lachgas (Distickstoffmonoxid) zu den wichtigsten inhalierbaren Narkosemitteln; Desfluran gehörte bis zum europäischen Verwendungsverbot ebenfalls dazu. Das bis in die 1970er Jahre häufig verwendete Halothan spielt aufgrund festgestellter möglicher Nebenwirkungen kaum noch eine Rolle und wurde weitestgehend durch Flurane substituiert. Um mögliche Verwechslungen auszuschließen, sind die Gebinde der einzelnen Flurane standardmäßig mit bestimmten Farben gekennzeichnet.
Von den fünf Vertretern der Gruppe führen die deutschen Arzneimittelverzeichnisse gegenwärtig drei: Isofluran, Sevofluran und Desfluran. Für Enfluran und Methoxyfluran ist kein Präparat mehr verzeichnet. Desfluran wiederum darf in der Europäischen Union seit dem 1. Januar 2026 nur noch in eng begrenzten Ausnahmefällen als Narkosemittel verwendet werden.
Vier der fünf Flurane – Sevofluran, Enfluran, Isofluran und Desfluran – sind in der europäischen Verordnung über fluorierte Treibhausgase eigens aufgeführt, und zwar in einer eigenen Gruppe der als Inhalationsnarkotika verwendeten fluorierten Stoffe. Ihr Beitrag zur Erderwärmung fällt dabei sehr unterschiedlich aus: Desfluran hat von den vieren das mit Abstand höchste Treibhauspotenzial, Sevofluran das niedrigste; Enfluran und Isofluran liegen dazwischen. Auf diesem Unterschied beruht die Sonderstellung, die die Verordnung dem Desfluran zuweist.
Pharmakologische Wirkung auf Körper & Organe
Isofluran ist ein häufig genutztes Anästhetikum aus der Gruppe der Flurane. Es bewirkt eine Gefäßerweiterung, wodurch der arterielle Blutdruck sinkt. Der besondere Vorteil des Anästhetikums liegt in der niedrigen Verstoffwechslung von nur etwa 0,2 Prozent. Das bedeutet, dass der Wirkstoff zum weitaus größten Teil wieder abgeatmet wird, so dass Isofluran auch bei Patienten mit geschädigter Leber zum Einsatz kommen kann.
Ein weiteres, häufig verwendetes Anästhetikum aus der Gruppe der Flurane ist Sevofluran, das im Gegensatz zu den anderen Fluranen nicht schleimhautreizend ist und angenehm riecht. Die Eigenschaften haben dazu geführt, dass das Mittel auch in der Kinderanästhesie weite Verbreitung gefunden hat.
Desfluran, ebenfalls ein Anästhetikum aus der Gruppe der Flurane, hatte sich zu einer Art Standardanästhetikum entwickelt. Ein besonderes Merkmal liegt in seinem schnellen An- und Abfluten der Anästhesie, was seine gute Steuerbarkeit bewirkt. Wegen seiner Reizwirkung auf die Atemschleimhäute ist das Mittel allerdings nicht für die inhalative Einleitung der Narkose geeignet. Wegen seines hohen Treibhauspotenzials ist die Verwendung von Desfluran als Inhalationsnarkosemittel in der Europäischen Union seit dem 1. Januar 2026 jedoch verboten; zulässig bleibt sie nur, wenn sie unbedingt erforderlich ist und aus medizinischen Gründen kein anderes Narkosemittel verwendet werden darf. An diese Ausnahme knüpft die Verordnung eine Pflicht: Die medizinische Einrichtung bewahrt Nachweise zur medizinischen Begründung auf und legt sie der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaats oder der Europäischen Kommission auf Verlangen vor.
Während die übrigen Flurane aus nicht brennbaren Flüssigkeiten bestehen, ist Methoxyfluran der einzige Vertreter, der im Temperaturbereich minus 35 Grad bis 104,5 Grad im flüssigen Aggregatzustand leicht entflammbar und brennbar ist. Methoxyfluran wurde nur bis in die 1970er Jahre hinein als Anästhetikum genutzt. Enfluran, das ebenfalls der Fünfergruppe der Flurane angehört, wird kaum noch als Anästhetikum verwendet.
In sehr viel geringerer Menge, also unterhalb der zur Narkose nötigen Konzentration, wird Methoxyfluran in einer Reihe von Ländern heute wieder eingeatmet, allerdings nicht als Narkosemittel, sondern als rasch wirksames Schmerzmittel, dessen Zufuhr die Betroffenen selbst steuern. In den deutschen Arzneimittelverzeichnissen ist gegenwärtig kein methoxyfluranhaltiges Fertigarzneimittel geführt.
Medizinische Anwendung & Verwendung zur Behandlung & Vorbeugung
Aus der Gruppe der fünf bekannten Flurane spielten in der modernen Anästhesie nur noch Isofluran, Desfluran und Sevofluran eine wesentliche Rolle; seit dem Verwendungsverbot für Desfluran sind es in der Europäischen Union Isofluran und Sevofluran. Sie finden als sogenannte volatile Narkosemittel Verwendung, die über spezielle Verdampfer als Inhalationsanästhetika genutzt werden.
Flurane eignen sich aufgrund ihrer Niedermolekularität, ihres hohen Dampfdrucks und niedrigen Siedepunktes gut für die Verdampfungstechnik. Als alleinige Narkosemittel sind sie allerdings aufgrund ihrer nur schwach ausgeprägten schmerzlindernden Eigenschaften weniger gut geeignet. Sie werden in der Regel mit schmerzreduzierenden Mitteln zu einer sogenannten balancierten Anästhesie kombiniert.
Ein wesentlicher Grund für die Verwendung von Fluranen als Inhalationsnarkotika sind ihre hohe Wirksamkeit und ihre gute Steuerbarkeit der Narkosetiefe über die Zumischung zur Inspirationsluft. Die Geschwindigkeit, mit der die Narkose auf Veränderungen der Konzentration im eingeatmeten Gasgemisch reagiert, hängt hauptsächlich von der Löslichkeit des Anästhetikums im Blut ab. Eine schlechte Löslichkeit bewirkt eine schnelle Wirksamkeit, also ein schnelles „Einschlafen“, aber auch eine kurze Ausleitungszeit.
Ein Maß für die Löslichkeit des volatilen Mittels ist der Blut-Gas-Verteilungskoeffizient. Koeffizienten unter eins deuten darauf hin, dass sich die Partialdrücke zwischen dem Gas in den Alveolen und dem Blut schnell angleichen können und damit schnell Wirkung zeigen. Das gilt für beide Richtungen, für das „Anfluten“ der Narkose und für das Ausleiten, wenn das Inspirationsgasgemisch kein Narkotikum mehr enthält.
Verabreicht werden Flurane über Verdampfer, die für den jeweiligen Wirkstoff eigens geeicht sind; der Verdampfer eines anderen Flurans darf nicht verwendet werden, weil sich die physikalischen Eigenschaften der Stoffe unterscheiden. Die Anwendung gehört in die Hand einer Ärztin oder eines Arztes mit Erfahrung in der Allgemeinanästhesie, und die Ausrüstung zur Sicherung der Atemwege, zur künstlichen Beatmung, zur Sauerstoffzufuhr und zur Wiederbelebung muss unmittelbar bereitstehen. Überwacht werden Herzstromkurve, Blutdruck, Sauerstoffsättigung und der Kohlendioxidgehalt der ausgeatmeten Luft.
Mit zunehmender Narkosetiefe verstärken sich der Blutdruckabfall und die Atemdepression. Beide Größen geben umgekehrt Aufschluss über die erreichte Narkosetiefe. Wird Lachgas zugesetzt, ist von dem jeweiligen Fluran eine geringere Menge nötig; bei Erwachsenen fällt dieser Spareffekt größer aus als bei Kindern.
Die Aufwachphase verläuft je nach Fluran unterschiedlich schnell. Nach einer Narkose mit Sevofluran oder Desfluran kehrt das Bewusstsein rasch zurück, sodass frühzeitig für eine ausreichende Schmerzstillung gesorgt werden muss. Bei Kindern kann das Aufwachen mit einem kurzen Zustand der Unruhe einhergehen.
Risiken & Nebenwirkungen
Neben den Wirkungen am Patienten hat die Anwendung der Flurane eine Seite, die den Operationssaal verlässt. Weil die eingeatmeten Narkosemittel zum größten Teil unverändert wieder ausgeatmet werden, gelangen sie über die Abluft in die Atmosphäre und wirken dort als Treibhausgase. In den Erwägungsgründen der europäischen Verordnung heißt es dazu, das Narkosegas solle auch in den Fällen abgeschieden werden, in denen Desfluran ausnahmsweise weiter verwendet werden darf. In der Fachliteratur werden daneben eine Narkoseführung mit möglichst geringem Frischgasfluss sowie das Auffangen und die Wiederaufbereitung der Narkosegase als Wege beschrieben, die Belastung zu verringern. Übersichtsarbeiten weisen zugleich darauf hin, dass auch die Narkose über die Vene eine eigene Umweltbelastung mit sich bringt, etwa durch Kunststoffabfälle und durch die Entsorgung nicht verbrauchter Arzneimittel.
Das vor allem in der Kinderanästhesie häufig verwendete Sevofluran hat eine etwas höhere Metabolisierungsrate von 3 bis 5 Prozent, wodurch bestimmte organische Fluorprodukte und anorganisches Fluor freigesetzt werden, von denen aber nach bisheriger Beobachtung keine Nierentoxizität ausging. Die deutschen Fachinformationen begrenzen die Anwendungsdauer bei niedrigem Frischgasfluss allerdings ausdrücklich, weil dabei im Kohlendioxidabsorber des Narkosegeräts vermehrt das Abbauprodukt Compound A entsteht und in Untersuchungen Eiweiß und Zucker im Urin auftraten. Sevofluran ist in Deutschland zur Einleitung und Aufrechterhaltung einer Vollnarkose bei Erwachsenen und Kindern zugelassen; eine Zulassung für die Langzeitsedierung besteht dagegen nicht.
Isofluran wird in seltenen Fällen mit Leberschäden in Verbindung gebracht, deren Ausmaß von einem leichten, vorübergehenden Anstieg der Leberwerte bis zu einem tödlichen Untergang von Lebergewebe reichen kann. Das Risiko ist nach einem früheren Kontakt mit halogenierten Narkosemitteln möglicherweise erhöht, besonders wenn dieser Kontakt weniger als drei Monate zurückliegt. Bei einer Leberzirrhose, einer Virushepatitis oder einer anderen bestehenden Lebererkrankung kann deshalb ein nicht halogeniertes Narkosemittel vorzuziehen sein. Für Isofluran sind ferner Verlängerungen des QT-Intervalls mit nachfolgender Torsade-de-pointes-Tachykardie beschrieben worden, in Ausnahmefällen mit tödlichem Ausgang.
Die volatilen Anästhetika erhöhen den Blutfluss im Gehirn und können den Druck im Schädelinneren vorübergehend ansteigen lassen. Bei entsprechend gefährdeten Patienten wird diesem Anstieg durch eine verstärkte Beatmung begegnet. Bei neuromuskulären Erkrankungen wie der Myasthenia gravis kann sich die muskelentspannende Wirkung verstärken.
Selten wurde nach einer Inhalationsnarkose ein Anstieg des Kaliumspiegels im Blut mit nachfolgenden Herzrhythmusstörungen beobachtet, der tödlich verlaufen kann. Besonders gefährdet scheinen Menschen mit einer verborgenen oder bereits erkennbaren Muskeldystrophie zu sein, vor allem vom Typ Duchenne. In den meisten dieser Fälle war gleichzeitig das Muskelrelaxans Suxamethonium angewendet worden. Anders als bei der malignen Hyperthermie fehlten dabei Muskelsteife und ein gesteigerter Gesamtstoffwechsel.
Sevofluran entspannt die Muskulatur der Gebärmutter und kann Blutungen aus der Gebärmutter verstärken; in der Geburtshilfe ist es deshalb nur mit Vorsicht einzusetzen. In seltenen Fällen sind unter Sevofluran außerdem Krampfanfälle beschrieben worden, bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne erkennbare Veranlagung.
Kontraindikationen
Die deutschen Fachinformationen der drei zuletzt gebräuchlichen Flurane stimmen in ihren Gegenanzeigen weitgehend überein.
Nicht angewendet werden dürfen sie bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit gegen das jeweilige Mittel oder gegen andere halogenierte Narkosemittel. Ausgeschlossen ist die Anwendung ferner bei einer bekannten oder erblich bedingten Veranlagung zur malignen Hyperthermie. Und sie dürfen nicht eingesetzt werden, wenn eine Allgemeinnarkose als solche nicht in Frage kommt.
Die Fachinformation von Sevofluran führt darüber hinaus zwei Vorgeschichten als Gegenanzeige auf: eine gesicherte Leberentzündung nach einer früheren Inhalationsnarkose mit einem halogenierten Narkosemittel sowie eine ungeklärte mittelschwere bis schwere Leberfunktionsstörung mit Gelbsucht, Fieber und einer Vermehrung bestimmter weißer Blutkörperchen nach einer früheren Sevoflurannarkose. Eine Leberfunktionsstörung, ungeklärte Fieberzustände oder eine Vermehrung weißer Blutkörperchen nach einer zurückliegenden Inhalationsnarkose gelten dabei als Hinweise auf eine Überempfindlichkeit gegen halogenierte Narkosemittel.
Für Desfluran gilt zusätzlich, dass es zur Narkoseeinleitung durch Einatmen bei Kindern und Kleinkindern nicht bestimmt ist; seit dem 1. Januar 2026 tritt in der Europäischen Union das Verwendungsverbot mit seiner engen medizinischen Ausnahme hinzu.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Die wichtigste Wechselwirkung der Flurane betrifft die Muskelrelaxanzien. Die drei zuletzt gebräuchlichen Vertreter verstärken Ausmaß und Dauer der Muskelerschlaffung, die durch nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien hervorgerufen wird; deren Menge wird deshalb angepasst. Weil diese Verstärkung erst einige Minuten nach Beginn der Fluranzufuhr einsetzt, wird die Menge des Muskelrelaxans für das Einführen des Beatmungsschlauchs nicht verringert.
Lachgas, Opioide, Benzodiazepine und andere Beruhigungsmittel senken den Bedarf an Fluran. Wird eines dieser Mittel gleichzeitig gegeben, ist das Fluran entsprechend niedriger zu dosieren.
Für Isofluran nennt die deutsche Fachinformation weitere Wechselwirkungen. Von nicht selektiven MAO-Hemmern wird abgeraten, weil bei gleichzeitiger Anwendung eine Kreislaufinstabilität bis hin zum Zusammenbruch während der Operation droht. Adrenalin, Noradrenalin und verwandte Stoffe dürfen während einer Isoflurannarkose nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden, weil schwere Herzrhythmusstörungen der Herzkammern auftreten können; die Empfindlichkeit des Herzmuskels gegenüber Adrenalin ist unter Isofluran allerdings geringer als unter Halothan. Betarezeptorenblocker können die kreislaufstabilisierenden Gegenreaktionen des Körpers beeinträchtigen und die blutdrucksenkende sowie die herzkraftmindernde Wirkung der Inhalationsnarkotika verstärken. Bei dem Tuberkulosemittel Isoniazid besteht die Gefahr, dass sich die lebertoxische Wirkung durch eine vermehrte Bildung giftiger Abbauprodukte verstärkt.
Alternative Behandlungsmethoden
Steht kein Fluran zur Verfügung oder verbietet eine Gegenanzeige seinen Einsatz, kann die Narkose auch vollständig über die Vene geführt werden. Dafür stehen Narkosemittel zur Injektion wie Propofol, Etomidat und Thiopental zur Verfügung, die mit einem Schmerzmittel und, wo nötig, mit einem Muskelrelaxans kombiniert werden.
Bei einer bekannten Veranlagung zur malignen Hyperthermie ist dieser Weg der übliche, weil die halogenierten Inhalationsnarkotika als Auslöser in Frage kommen. Für den Notfall steht mit Dantrolen ein Gegenmittel zur Verfügung, das in die Vene gegeben wird und den überschießenden Muskelstoffwechsel unterbricht.
Bei geeigneten Eingriffen kann anstelle einer Allgemeinnarkose auch ein örtliches Betäubungsverfahren gewählt werden. Innerhalb der Gruppe selbst stehen die verbliebenen Vertreter zur Verfügung: Wo Desfluran wegen des europäischen Verwendungsverbots ausscheidet, treten Sevofluran und Isofluran an seine Stelle.
Quellen
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- Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
ISBN: 9783662722770
- Striebel, H. W.: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin.
ISBN: 9783132431041
- Kretz, F.-J., Schäffer, J., Terboven, T. (Hrsg.): Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie.
ISBN: 9783662725863
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541

