Medizinische Fußpflege

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Natürlich bürsten und kämmen Sie täglich Ihr Haar, natürlich putzen Sie sich regelmäßig die Zähne und schenken der Pflege der Haut Ihre Aufmerksamkeit. Sie wären mit Recht entrüstet, wenn Sie jemand nach der Gründlichkeit Ihrer täglichen Körperpflege fragen würde. Aber denken Sie dabei auch an Ihre Füße? Schön, Sie machen häufig ein Fußbad, wenn irgend möglich sogar täglich. Aber genügt das allein, um diesen „getreuesten Schwerarbeitern“ unseres Körpers gerecht zu werden? Dieser Ratgeber soll Ihnen helfen, mehr über die Pflege Ihrer Füße zu erfahren. Eine Einschränkung vorweg: Wer an Diabetes, an einer Durchblutungsstörung der Beine oder an einer Nervenschädigung der Füße leidet, sollte Hornhaut und Nägel nicht selbst mit scharfen Werkzeugen bearbeiten, sondern die Füße einer podologischen Praxis anvertrauen. Schon kleine Verletzungen heilen dort schlecht.

Inhaltsverzeichnis

Stark beanspruchte Füße

Fusspflege
Bei der Fußpflege, auch Pediküre genannt, werden die Fußnägel gekürzt und Hornhaut entfernt. Hingegen umfasst die medizinische Fußpflege oder Podologie auch direkte Behandlungen der Füße.

Ein erheblicher Teil der Erwachsenen leidet an Fußbeschwerden — Erhebungen kommen auf etwa ein Fünftel bis ein Drittel —, und fast alle von ihnen wurden mit gesunden Füßen geboren. Das sollte zu denken geben. Wer im Haushalt arbeitet oder im Verkauf steht, legt dabei im Lauf eines Tages mehrere Kilometer zurück, ohne es zu bemerken; für Kinder, die den Tag über in Bewegung sind, gilt dasselbe. Diese Wegstrecken geben aber nur ein unvollständiges Bild von der Leistung, die wir Tag für Tag unseren Füßen abverlangen, denn das Tragen unseres Körpergewichtes im Stehen ist auch eine Arbeit, die von Fuß und Bein erst vollbracht werden muss.

Wer gesunde Füße behalten will, erst recht aber, wer über Fußbeschwerden klagt oder bei wem es bereits zur Ausbildung eines Knick-, Senk- oder Spreizfußes gekommen ist, der sollte den Dienst der Füße nicht als etwas Selbstverständliches hinnehmen. Wer etwa glaubt, auf die Fußpflege verzichten zu können, die Füße vielleicht sogar noch obendrein jahrelang in schlechtem Schuhwerk misshandelt und überanstrengt, darf sich nicht wundern, wenn er schlecht zu Fuß ist.

Gesunde Füße erhalten

Wie kann man nun die Leistungsfähigkeit der Füße erhalten und was kann man bei einer bereits eingetretenen Fußfehlform tun, um den Füßen die Arbeit zu erleichtern? Dafür gibt es einige Regeln, die man ohne Mühe und Zeitaufwand erfüllen kann. Man muss nur an sie denken:

1. Nicht immer stehen! Die Füße wollen auch einmal ausruhen und sei es auch nur für ein paar Minuten. Jede Gelegenheit zum Hinsetzen sollten Vielsteher also ausnutzen. Menschen, die viel im Haushalt arbeiten müssen, stehen beispielsweise viel häufiger als man zunächst annehmen würde. Ein großer Teil der Hausarbeit kann auch im Sitzen erledigt werden. Jedoch sollte auch nicht den ganzen Tag nur gesessen werden. Abwechslung ist wichtig.

2. Nicht immer sitzen! Durch die in der Hüfte und im Knie gewinkelte Stellung und die fehlende Arbeit der Beinmuskulatur wird das Blut nicht schnell genug zum Herzen zurücktransportiert. Blutstauungen, dicke Füße, Schweregefühl in den Beinen, auch Krampfadern können die Folge sein.

3. Bequeme, fußgerechte Schuhe tragen! Machen Sie die Modedummheiten nicht mit. Zu enge, zu spitze und zu kleine Schuhe, die womöglich noch eine starre Sohle haben, lassen Sie bald zu einem fußkranken Menschen werden. Der Absatz soll möglichst breit und nicht zu hoch sein, da sonst das Körpergewicht unnatürlich verlagert wird und die überbeanspruchten Muskeln zu schnell ermüden. Nicht der alte, ausgetretene, daher bequem erscheinende Schuh darf zur Arbeit getragen werden, sondern der am besten geeignete Arbeitsschuh. Tragen Sie nicht wochenlang das gleiche Paar, sonst tritt mit der Gewöhnung eine Schwäche der Fußmuskulatur auf. Für den Sommer möglichst weit ausgeschnittene Schuhe kaufen. Der Fuß kann dann besser belüftet werden.

4. Tanzen Sie viel! Dabei werden nicht nur Fuß- und Beinmuskeln trainiert, sondern Sie bekommen noch dazu gute Laune. Wer ein Fahrrad besitzt, stelle den Sattel hoch und trete mit der Fußspitze. Dabei wird unmerklich die Sohlen- und Wadenmuskulatur geübt.

5. Viel barfuß laufen! Suchen Sie sich aber nicht gerade Steinplatten aus, sondern laufen Sie im Sand, im Moos oder über eine Wiese. Dabei werden nicht nur alle Bänder und Muskeln auf natürlichste Weise beansprucht, sondern auch die Blutzirkulation angeregt.

6. Möglichst oft Beine hoch lagern! Durch die Hochlagerung fließt das während der Tagesarbeit angestaute Blut ab. Wer abends sehr unter müden Füßen zu leiden hat, kann mit einer ausgleichenden Fußmassage, von der Fußspitze zum Herzen hin, das Abfließen des Blutes noch unterstützen.

7. Regelmäßig Fußgymnastik treiben, joggen oder wandern gehen! Der letzte Punkt hat es in sich, denn er ist nicht ganz so mühelos zu erfüllen, wie die vorangegangenen. Er erfordert Zeit und Ausdauer, mindestens 15 Minuten täglich.


Medizinische Fußpflege mit Fußgymnastik

Fussbehandlung
Die Behandlung oder Entfernung von Fußbeschwerden und Erkrankungen, wie Hühneraugen und Nagelpilz, gehört mit zur medizinischen Fußpflege.

Hier nun ein paar Übungen zur Fußgymnastik:

  • Fußspitze heben und senken, links und rechts zehnmal.
  • Inneren Fußrand kräftig heben und senken, links und rechts zehnmal. Damit sich die Muskeln immer wieder entspannen können, mehrmals dazwischen eine Pause einlegen.
  • Zehenstand, Zehengang, Hüpfen und Springen auf den Zehen, Zehengang in der Hocke. Dabei müssen die Knie geschlossen bleiben!
  • Ein kleiner Ball wird unter der ganzen Fußsohle hin- und hergerollt. Die ersten Male ist diese Übung nicht ganz so einfach, wie man erst glauben möchte, aber Geduld, bald haben Sie das richtige Fußgefühl.
  • Rückenlage, Knie und Hüfte sind im rechten Winkel gebeugt, die Fußsohlen halten einen kleinen Ball. Nun rollen Sie den Ball zwischen den Sohlen hin und her. Aber verlieren Sie ihn nicht.
  • Versuchen Sie mal, ein Handtuch, einen Holzlöffel oder eine Streichholzschachtel mit den Zehen vom Boden aufzuheben.

Halten Sie dann den Gegenstand nur mit den Zehen fest und strecken das Bein aus, bis das Knie durchgedrückt ist. Die Mühe lohnt sich. Die Greif- und Spreizfähigkeit der Zehen wird erhöht und die Muskulatur elastischer. Wer es zur Meisterschaft bringen will, hebe mit den Zehen einen Bleistift auf und male auf ein Stück Papier ein Häuschen. Natürlich müssen Sie das Gemälde Ihren Bekannten zeigen. Die haben dann daran mindestens ebenso viel Spaß wie Sie selbst an dieser Übung. Übrigens eignet sich diese Übung auch als kleiner Partyspaß.

Aller Anfang ist also schwer. Aber ist erst einmal der Entschluss gefasst, bei der allgemeinen Körperpflege auch an die Füße zu denken, dann können Sie Ihren Alltag mit deutlich weniger Fußbeschwerden durchstehen. Und bedenken Sie auch, dass nichts die Jugendlichkeit und Spannkraft eines Menschen stärker zum Ausdruck bringt als ein selbstbewusster und fröhlicher Schritt.

Fußpflege bei Diabetes und Nervenschädigung

Für einen großen Teil der Menschen mit Diabetes mellitus gelten bei der Fußpflege andere Regeln als die weiter oben beschriebenen. Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker schädigt mit den Jahren sowohl die Nerven als auch die kleinen und großen Blutgefäße. Aus dieser Verbindung entsteht das diabetische Fußsyndrom, eine der folgenschwersten Begleiterkrankungen des Diabetes. Entscheidend für die Fußpflege ist dabei nicht der Schmerz, sondern sein Fehlen: Bei einer Polyneuropathie lässt das Empfinden für Druck, Schmerz und Temperatur an den Füßen nach. Ein Steinchen im Schuh, eine scheuernde Naht, ein zu heißes Fußbad oder ein Schnitt beim Nagelschneiden werden dann nicht bemerkt. Kommt eine Durchblutungsstörung hinzu, heilt die entstandene Wunde zudem schlecht ab. Am Ende einer solchen Kette kann im ungünstigsten Fall eine Amputation stehen.

Aus diesem Grund raten ärztliche Patienteninformationen und Fachgesellschaften Betroffenen ausdrücklich davon ab, Hornhaut und Nägel selbst mit scharfen Werkzeugen zu bearbeiten. Nagelhautscheren, Zangen, Rasierklingen und Hornhauthobel gelten als ungeeignet, weil sie unbemerkte Schnittwunden setzen können. Auch von Hühneraugenpflastern und hornhautlösenden Tinkturen wird abgeraten, da sie ätzende Stoffe enthalten und gesunde Haut mit angreifen. Heiße Fußbäder, Wärmflaschen und Heizkissen sind aus demselben Grund nicht zu empfehlen wie das Barfußlaufen: Wo das Temperatur- und Schmerzempfinden fehlt, warnt der Körper nicht mehr rechtzeitig.

Empfohlen werden stattdessen das tägliche Betrachten der Füße einschließlich der Sohlen und der Zehenzwischenräume, notfalls mit einem Handspiegel, das Waschen mit lauwarmem Wasser und ein sorgfältiges Abtrocknen zwischen den Zehen. Die Nägel werden gerade abgefeilt statt geschnitten, zur Pflege dienen harnstoffhaltige Cremes oder Schäume anstelle fettiger Salben, Öle oder Zinkpasten. Ein Blick in den Schuh vor dem Anziehen gehört ebenso dazu wie täglich gewechselte, möglichst nahtfreie Strümpfe. Jede Druckstelle, jede Rötung und jede noch so kleine Verletzung ist ein Grund, zeitnah ärztlichen Rat einzuholen, und nicht erst dann, wenn sie schmerzt.

Für diese Fälle ist die medizinische Fußpflege keine Frage der Kosmetik, sondern eine Behandlung, die ärztlich verordnet wird. Die podologische Therapie ist als Heilmittel verordnungsfähig, wenn am Fuß krankhafte Schädigungen der Haut oder der Zehennägel infolge eines diabetischen Fußsyndroms vorliegen. Seit Juli 2020 ist der Kreis der verordnungsfähigen Diagnosen erweitert: Er umfasst nun auch Schädigungen am Fuß bei sensiblen oder sensomotorischen Nervenschädigungen anderer Ursache sowie bei Querschnittsyndromen. Damit trägt die Regelung dem Umstand Rechnung, dass nicht der Diabetes selbst die eigentliche Gefahr für den Fuß darstellt, sondern der Verlust des Schutzreflexes Schmerz.

Podologie und kosmetische Fußpflege

Umgangssprachlich wird jede Behandlung im Fußpflegestudio als Fußpflege bezeichnet. Rechtlich besteht jedoch ein deutlicher Unterschied. Die Berufsbezeichnungen „Podologin“ und „Podologe“ sowie „Medizinische Fußpflegerin“ und „Medizinischer Fußpfleger“ sind in Deutschland durch das Podologengesetz geschützt: Wer sie führen will, benötigt dafür eine Erlaubnis. Diese setzt eine abgeschlossene Ausbildung an einer staatlich anerkannten Schule und eine bestandene staatliche Prüfung voraus; in Vollzeitform dauert die Ausbildung zwei Jahre. Hinzu kommen die persönliche Zuverlässigkeit, die gesundheitliche Eignung für den Beruf und ausreichende Sprachkenntnisse.

Die Bezeichnungen „Fußpflegerin“ und „Fußpfleger“ oder das Angebot einer Pediküre sind dagegen nicht in gleicher Weise geschützt. Ein kosmetisches Fußpflegestudio darf Nägel kürzen, Hornhaut glätten und die Füße pflegen. Es rechnet seine Leistung jedoch nicht über eine ärztliche Verordnung ab und ist für einen Risikofuß nicht der richtige Ort. Für Menschen mit Diabetes, mit Nervenschädigung oder mit Durchblutungsstörungen ist die Frage nach der Qualifikation daher keine Förmlichkeit. Podologische Praxen mit Kassenzulassung arbeiten in der Regel eng mit Hausärzten, Diabetologen, der Orthopädie und dem Orthopädieschuhmacher zusammen; ein auffälliger Befund am Fuß wird von dort aus an die ärztliche Praxis zurückgemeldet. Wer unsicher ist, kann in der eigenen Arztpraxis nach einer podologischen Praxis in der Nähe fragen.

Ablauf einer podologischen Behandlung

Eine podologische Behandlung beginnt nicht mit dem Instrument, sondern mit dem Blick. Am Anfang stehen die Fragen nach Vorerkrankungen und Beschwerden sowie die Betrachtung von Fußsohle, Fußrücken, Zehenzwischenräumen und Nägeln. Auffälligkeiten wie Rötungen, Schwellungen, Blasen, Einrisse in der Hornhaut oder offene Stellen werden festgehalten; sie gehören in ärztliche Hand und nicht unter das Skalpell. Erst danach folgt die eigentliche Behandlung.

Die Heilmittel-Richtlinie beschreibt die Maßnahmen der podologischen Therapie als verletzungsfreie Beseitigung abnormer Hornhautverdickungen und als verletzungsfreie Beseitigung abnormer Nagelbildungen. Für die Hornhaut kommen dabei Schäl- und Schleiftechniken zum Einsatz, für die Nägel das Schneiden, Schleifen und Fräsen. Sind beide Maßnahmen gemeinsam erforderlich, spricht die Richtlinie von einer podologischen Komplexbehandlung. Ein weiterer, oft unterschätzter Bestandteil der Leistung ist die Anleitung der Patientinnen und Patienten zur eigenständigen Fuß-, Haut- und Nagelpflege.

Da mit Skalpell und Fräse gearbeitet wird und dabei Haut- und Nagelmaterial anfällt, gelten in podologischen Praxen Hygieneanforderungen, wie man sie aus medizinischen Einrichtungen kennt: Instrumente werden aufbereitet und sterilisiert, Fräsen mit Absaugung betrieben. Wie lange eine Sitzung dauert und in welchem Abstand sie wiederholt wird, richtet sich nach dem Befund: danach, wie rasch Hornhaut und Nägel nachwachsen und wie hoch das Verletzungsrisiko im Einzelfall ist.

Häufige Fußprobleme

Ein großer Teil der Arbeit am Fuß dreht sich um wenige, immer wiederkehrende Befunde. Das Hühnerauge (Clavus) ist eine umschriebene Hornhautverdickung mit einem nach innen gerichteten Hornkegel. Es entsteht dort, wo dauerhaft Druck auf einen darunterliegenden Knochen wirkt, typischerweise über den Zehengelenken oder am Fußballen. Solange die Ursache des Drucks fortbesteht, meist der Schuh oder eine Fehlstellung wie der Spreizfuß, bildet es sich nach dem Abtragen erneut. Verwechselt wird das Hühnerauge häufig mit einer Dornwarze. Diese ist keine Druckreaktion, sondern eine durch Viren verursachte Hautveränderung aus der Gruppe der Warzen und damit übertragbar; entsprechend unterscheidet sich die Behandlung.

Beim eingewachsenen Zehennagel dringt der seitliche Nagelrand in den Nagelfalz ein und löst dort eine schmerzhafte Entzündung aus, die sich bis zur Nagelbettentzündung entwickeln kann. Neben der Entlastung des Nagelrandes kommen in der Podologie Nagelkorrekturspangen zum Einsatz, die den Nagel über einen längeren Zeitraum vorsichtig flacher ziehen. Häufig sind außerdem Nagelpilz und Fußpilz. Beide sind Infektionen, die ärztlich abgeklärt gehören, weil sie sich sonst halten und weitergegeben werden; verdickte, verfärbte oder brüchige Nägel sind ein typischer Anlass, eine podologische Praxis aufzusuchen. Fehlstellungen wie Knickfuß, Plattfuß oder der Hallux valgus lassen sich durch Fußpflege dagegen nicht beheben. Hier geht es darum, die Folgen an Haut und Nägeln beherrschbar zu halten, während die Fehlstellung selbst orthopädisch beurteilt wird.

Eine besondere Bedeutung hat die Wundrose. Kleine Eintrittspforten an den Füßen, etwa Risse zwischen den Zehen bei Fußpilz, können Bakterien den Weg in die Haut bahnen und eine Wundrose auslösen, die sich mit einer flächigen, überwärmten Rötung und Fieber bemerkbar macht. Das ist einer der Gründe, warum auch scheinbar harmlose Hautveränderungen an den Füßen nicht auf sich beruhen sollten.

Quellen

  • Bloß, M.: Der einwachsende Nagel.
    ISBN: 9783954090747
  • Fütterer, F.: Praxishygiene.
    ISBN: 9783928122153
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I., Coors, E., Bahmer, F. A., et al.: Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446052
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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